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Shiva

Index Shiva

Neuzeitliche Shiva-Statue in einem Tempel in Bangalore (2005): Zwei der Hände sind im Meditationsgestus (''dhyanamudra'') im Schoß der Figur ineinandergelegt; die beiden anderen tragen Dreizack (''trishula'') und Sanduhrtrommel (''damaru''). Um die Hüften ist ein Fellschurz gewunden; der Gott sitzt auf einem Raubkatzenfell. Um seinen Hals und seine Oberarme winden sich Schlangen; die geflochtenen Strähnen seines langen Asketenhaares sind zu einer ‚Haarkrone‘ aufgebunden, aus der seitlich eine Mondsichel (''chandra'') und oben die Göttin Ganga herausragt.Anneliese und Peter Keilhauer: ''Bildsprache des Hinduismus. Die indische Götterwelt und ihre Symbolik''. DuMont, Köln 1983, S. 112 ff. ISBN 3-7701-1347-0. Shiva (Sanskrit शिव; „Glückverheißender“; deutsch auch Schiwa) ist einer der Hauptgötter des Hinduismus.

77 Beziehungen: Abhayamudra, Amarnath, Amrita, Ananda Kentish Coomaraswamy, Andhaka, Apasmara, Ardhanarishvara, Askese, Atman, Axel Michaels, Bhairava, Bhringi, Brahma, Brahman (Philosophie), Chidambaram, Chola-Bronzen, Daksha, Damaru, Draviden, Dreizack, Elefanten, Epitheton, Gana (Mythologie), Ganesha, Ganga, Ganges, Gupta-Reich, Hanf, Harappa, Harihara, Himalaya, Hinduismus, Hippie, Indus-Kultur, Jyotirlinga, Kailash, Kali (Göttin), Karma, Kuschana, Linga, Lotossitz, Marihuana, Meditation, Milchozean, Mystische Hochzeit, Nandi (Mythologie), Nataraja, Neotantra, Parvati, Pashupati, ..., Periodizität, Puranas, Rudra, Sadhu, Sanskrit, Sati (Göttin), Shakti, Shivaismus, Shivaratri, Siegel, Skanda, Steinkult, Stotra, Tandava, Tantra, Tapas (Sanskrit), Trimurti, Trishula, Upanishaden, Vahana, Veda, Vishnu, Vishwanath, Wallfahrt, Wolf-Dieter Storl, Yoni, Zeit. Erweitern Sie Index (27 mehr) »

Abhayamudra

Bimaran-Reliquiar mit Handgestus der ''abhayamudra'' (1. Jh. n. Chr.) Abhayamudra (devanagari: अभयमुद्रा) ist im ursprünglich buddhistischen Kontext die Geste des Grußes und der Schutzgewährung – eine Handhaltung, welche auch Furcht abwehrt und dem Anbetenden göttlichen Schutz und Glückseligkeit zuteilwerden lässt.

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Amarnath

Die Höhle von Amarnath Pilgertreks auf dem Weg nach Amarnath Amarnath, auch Shivas Höhle genannt, ist eine Pilgerstätte der Hindus im nordindischen Bundesstaat Jammu und Kashmir im Himalaya-Gebirge.

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Amrita

Amrita (Sanskrit, n., अमृत,, Unsterblichkeit, Ambrosia; von.

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Ananda Kentish Coomaraswamy

Ananda Kentish Coomaraswamy (Namenskürzel AKC; * 22. August 1877 in Colombo; † 9. September 1947 in Needham, Massachusetts) war ein Historiker und Philosoph der indischen Kunst sowie der Kunstgeschichte und der Symbole in der asiatischen Kultur.

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Andhaka

Elephanta (8. Jh.) Nandi-Bullen reitend und mit Tigerfell geschürzt – tötet Andhaka mit dem Dreizack (''trishula''); persisch-indisches Manuskript (ca. 1590) Andhaka („blind“) ist der Asura der Blindheit, Unwissenheit und Dunkelheit im Hinduismus.

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Apasmara

asura'') Apasmara unter den Füßen des tanzenden Gottes Shiva, Detail Musée Guimet, Paris Apasmara (Sanskrit, m., अपस्मार,, "Unwissenheit", geistige Verblendung, urspr.: "Epilepsie") ist in der indischen Mythologie ein zwergenhafter Dämon (asura); er ist vor allem im Süden Indiens populär.

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Ardhanarishvara

Chola-Bronze, Südindien, 12. Jh. Ardhanarishvara (Sanskrit, m., अर्धनारीश्वर, ardhanārīśvara, ardha.

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Askese

Buddha als Asket. Skulptur des 2./3. Jahrhunderts, British Museum Askese (áskēsis), gelegentlich auch Aszese, ist ein vom griechischen Verb askeín (ἀσκεῖν) ‚üben‘ abgeleiteter Begriff.

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Atman

Atman bzw.

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Axel Michaels

Axel Michaels, im Januar 2013 Axel Michaels (* 26. Mai 1949 in Hamburg) ist ein deutscher Indologe und Religionswissenschaftler.

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Bhairava

Durbar Square in Kathmandu, Nepal Bhairava, (Sanskrit: भैरव, m, wörtl.: „der Furchteinflößende“ oder „der Schreckliche“), auch Bhairav genannt, ist die zerstörerische Inkarnation des Hindu-Gottes Shiva.

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Bhringi

Shiva als kosmischer Tänzer (''nataraja'') – links von ihm der dreibeinige Asket Bhringi mit langem, teilweise hochgesteckten Haar und – wie Shiva – einem Tigerfell als Lendenschurz, rechts Parvati auf einem Lotospodest Dreibeiniger Asket Bhringi im Virabhadra-Tempel in Lepakshi, Andhra Pradesh Gemäß der hinduistischen Überlieferung ist Bhringi ein Asket und ergebener Anhänger des Gottes Shiva.

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Brahma

Vierköpfiger Brahma; Tempel von ''Phnom Bok'', Kambodscha (9./10. Jh.) Brahma auf einem Lotosthron, darunter sein Reittier (''vahana''), die Gans (''hamsa''); Bengalen (10./11. Jh.) Brahma mit Begleitfiguren (evtl. Sarasvati und Gayatri); Tempel von Gangaikondacholapuram, Tamil Nadu (11. Jh.) Brahma (Sanskrit, m., ब्रह्मा) ist der Name eines der Hauptgötter im Hinduismus.

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Brahman (Philosophie)

Brahman (Sanskrit, n. ब्रह्मन्) bezeichnet in der hinduistischen Philosophie die unveränderliche, unendliche, immanente und transzendente Realität, welche den ewigen Urgrund von allem darstellt, was ist.

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Chidambaram

Chidambaram (Tamil: சிதம்பரம்; auch Tillai) ist eine Stadt im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu mit rund 62.000 Einwohnern.

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Chola-Bronzen

Shiva nataraja''), Metropolitan Museum of Art, New York City (11. Jh.). Das Thema des tanzenden vierarmigen Gottes Shiva ist eins der bekanntesten in der indischen Kunst: In seiner oberen rechten Hand hält Shiva, dessen aufgelöste Haarflechten sich durch den Tanz (''tandava'') nach links und rechts ausbreiten, eine kleine Sanduhrtrommel (''damaru''); die andere rechte Hand ist zum Gestus der Furchtlosigkeit oder Schutzgewährung (''abhayamudra'') erhoben. In seiner oberen linken Hand befindet sich ein Feuersymbol; die untere linke Hand zeigt – parallel zum erhobenen linken Bein – eine im indischen Tanz übliche Haltung. Mit seinen Füßen zertrampelt er den in zwergenhafter Gestalt dargestellten Dämon ''apasmara purusha'' – ein Sinnbild von Ignoranz und Dummheit. Der Tanz findet statt innerhalb eines Feuerrings, der sowohl die sich ausbreitende Energie des Gottes als auch die Grenze des Universums symbolisiert. Nandi-Bulle, Freer Gallery of Art, Washington, D.C. (12. Jh.). Shivas Begleittier (''vahana'') ruht auf einem stilisierten Lotospostament; sein massiger Körper ist mit einer Decke, einem Bauchgurt und Halsketten geschmückt. Chola-Bronzen ist eine Sammelbezeichnung für eine umfangreiche Gruppe südindischer Bronze-Figuren, die während der Regierungszeit der Chola-Dynastie (10.–13. Jahrhundert) hergestellt wurden.

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Daksha

Sati steht vor dem Thron ihres Vaters Daksha Daksha (der Fähige, der Geschickte, m.) ist eine Göttergestalt der hinduistischen Mythologie, die jedoch für das Glaubensleben keine Rolle spielt.

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Damaru

Der tibetische ''damaru'' aus Holz heißt ''gcod-dar.'' Damaru (sanskrit: डमरु,; auch damru) ist eine alte Handtrommel oder Rasseltrommel aus Indien und Tibet und ein Attribut mehrerer Gottheiten, das nach der Form zu den Sanduhrtrommeln gehört.

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Draviden

Als Draviden (von) werden die Völker bezeichnet, die eine der im Süden Indiens und auf Sri Lanka verbreiteten dravidischen Sprachen sprechen.

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Dreizack

Der Dreizack (engl. Trident, lat. fuscina tridens) ist eine altertümliche Stichwaffe, die zum Angriff und zur Verteidigung dient.

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Elefanten

Die Elefanten (Elephantidae) (Stamm von ἐλέφᾱς eléphās ‚Elefant‘) bilden eine Familie der Rüsseltiere.

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Epitheton

Das Epitheton (gr. ἐπίθετον – von ἐπίθετος epithetos ‚hinzugefügt‘ ‚nachgestellt‘, ‚zugeordnet‘ – ‚das Hinzugefügte‘, ‚das später Eingeführte‘; Plural: Epitheta) ist allgemein ein sprachliches Attribut, Zusatz, Beiwort oder „Nachname“.

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Gana (Mythologie)

Jali-Fenster in Nachna, Madhya Pradesh (um 500); unterhalb der seitlichen Säulen erfüllen sie die Funktion von Atlanten. Der Begriff Gana stammt aus dem Sanskrit (Devanagari: गण; deutsch etwa ‚Gruppe‘, ‚Horde‘, ‚Truppe‘ oder ‚Schar‘) und bezeichnet die zwergenhaft und dickbäuchig dargestellte Begleitschar des Gottes Shiva.

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Ganesha

Zeitgenössische Ganesha-Statue Ganesha (gaṇa: ‚Gefolge‘, ‚Schar‘, īś: ‚Gebieter‘, also „Herr der Scharen“) ist eine der beliebtesten Formen des Göttlichen im Hinduismus.

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Ganga

Mahabalipuram, Darstellung der Herabkunft der Ganga Beim Gebet im Ganges Gangesfest in Haridwar Ganga (Sanskrit, f.,गंगा), der indische Name für den Fluss Ganges, ist auch der Name einer Göttin des Hinduismus.

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Ganges

Der Ganges (Sanskrit, f., गंगा oder गङ्गा) ist der über 2.600 km lange und damit zweitgrößte Fluss Indiens und Bangladeschs (Südasien).

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Gupta-Reich

Das Reich der Gupta auf dem Höhepunkt seiner Macht Die Gupta (Sanskrit, गुप्त, gupta) waren eine altindische Herrscher-Dynastie.

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Hanf

Hanf (Cannabis) ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Hanfgewächse.

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Harappa

Industal Harappa: Arbeitsplatten des „Industriegebiets“ Modell eines Wagenlenkers mit Ochsengespann. Bronzeguss, um 2000 v. Chr., Nationalmuseum Neu-Delhi. Harappa ist ein Dorf in Pakistan.

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Harihara

chakra'') Vishnus; Kambodscha (7. Jh.); ''Musée Guimet'', Paris Harihara aus Südindien (12. Jh.) im ''British Museum'', London Harihara ist eine Gottheit des Hinduismus.

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Himalaya

Der Himalaya (auch Himalaja) ist ein stark vergletschertes, subtropisch/randtropisches jungalpidisches Hochgebirgs­system in Asien.

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Hinduismus

Der Kankali-Devi-Tempel in Tigawa gilt als einer der ersten freistehenden Tempel Indiens (um 425). Kailasanatha-Tempel im Kanchipuram gilt als klassischer Tempel Südindiens (um 700). Ellora wurde zur Gänze aus dem Fels herausgehauen (um 775). Khajuraho gilt als klassischer Tempel Nordindiens (um 1050). Akshardham-Tempel in Neu-Delhi (2005 fertiggestellt) gilt als der flächenmäßig größte vollständig überdachte Hindu-Tempel der Welt. Der Hinduismus ist mit rund einer Milliarde Anhängern und etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religion der Erde.

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Hippie

Zwei Hippies beim Woodstock-Festival (1969) Als Hippies (abgeleitet von ‚angesagt‘) bezeichnet man Personen der gegenkulturellen Jugendbewegung, die in den 1960er Jahren in den USA entstand und sich an den Lebensstil der Hipster der 1950er Jahre anlehnte.

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Indus-Kultur

Ausdehnung und wichtigste Stätten der Indus-Kultur. Die bronzezeitliche Indus-Kultur oder Indus-Zivilisation war eine der frühesten städtischen Zivilisationen.

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Jyotirlinga

Jyotirlingas oder Jyotirlingams (Sanskrit, n., ज्योतिर्लिङ्ग,, jyotis.

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Kailash

Der Kailash, Kailas oder Gang Rinpoche (tibetisch: Kangrinboqê, Umschrift nach Wylie: gangs rin po che; deutsch: „kostbares Schneejuwel“) ist ein seine Umgebung deutlich überragender Berg im Gangdisê-Gebirge, dem westlichen Teil der Gebirgszüge des Transhimalaya im Autonomen Gebiet Tibet der Volksrepublik China.

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Kali (Göttin)

Kali tanzt auf Shiva Kali-Heiligtum am Dorfrand in Westbengalen Kali in Vereinigung mit dem Gott Bhairava, 18. Jh., Nepal Kali (Sanskrit, f., काली,, wörtl.: „Die Schwarze“) ist im Hinduismus eine bedeutende Göttin des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung.

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Karma

Karma (n., Sanskrit: कर्म karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat.

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Kuschana

Kuschana Die Kuschana beherrschten ein Reich in Zentralasien und Nordindien, das bei seiner größten Ausdehnung – etwa zwischen 100 und 250 n. Chr.

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Linga

Das Linga oder Lingam (n.,, wörtl.: ‚Zeichen‘, ‚Symbol‘) ist das – zumeist anikonische – Symbol der Hindu-Gottheit Shiva.

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Lotossitz

Lotossitz Der Lotossitz (Sanskrit, n., पद्मासन, padmāsana; oder कमलासन, n., kamalāsana), auch Lotussitz, ist eine Sitzhaltung, in der in den fernöstlichen Religionen (Hinduismus und Buddhismus) seit alters her die Meditation ausgeübt wird und eine der klassischen Sitzhaltungen des Yoga.

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Marihuana

Marihuana, Gras oder Weed bezeichnen in der deutschen Umgangssprache ein Kraut­produkt der weiblichen Hanfpflanze (Cannabis).

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Meditation

Darstellung des Buddha in Meditationshaltung (''Dhyana mudra,'' Polonnaruwa) Charles West Cope - Maiden Meditation Meditation im Park (Malmö, 1983) Gemeinsame Meditation im Madison Square Park (New York City, 2010) Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von „denken, sinnen“; es liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.

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Milchozean

Das Quirlen mit der Schlange Vasuki als Quirl um den Berg Detail einer Darstellung des Mythos in Angkor Wat Der Milchozean ist ein Urmeer der hinduistischen Mythologie.

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Mystische Hochzeit

Stundenbuch des Herzogs von Berry, 15. Jahrhundert Die mystische Hochzeit ist ein Motiv der jüdisch-christlichen Literatur, Theologie und Kunst.

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Nandi (Mythologie)

Nandi-Statue in Mysore Nandi (m., „der Glückliche“), ein Buckelstier der hinduistischen Mythologie, ist das Reittier (Vahana) und treuer Diener des Hindu-Gottes Shiva.

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Nataraja

Chola-Bronze, Tamil Nadu, 11. Jh. (Musée Guimet) Nataraja (Sanskrit.

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Neotantra

Mit dem Begriff Neotantra wird eine seit Ende der 1970er Jahre in Europa und den USA verbreitete Richtung des Tantra bezeichnet, die meist von kommerziellen Tantraschulen angeboten und verbreitet wird, aber auch im privaten Bereich praktiziert wird.

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Parvati

Hochzeit von Shiva und Parvati, hinter der ihr Vater Himavat steht (8. Jh.) Shiva und Parvati (10. Jh.) Parvati mit ihren Söhnen Ganesha und Skanda/Karttikeya (11. Jh.) Parvati (12. Jh.) Parvati (Sanskrit, f., पार्वती, Pārvatī) ist eine hinduistische Muttergöttin, die als die Gattin und Shakti des Shiva und Mutter von Ganesha und Karttikeya (auch Skanda genannt) gilt.

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Pashupati

Pashupati (m. „Herr des Viehs“) ist eine Form des hinduistischen Gottes Shiva, die schon in vedischer Zeit verehrt wurde.

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Periodizität

Die Periodizität, Turnus oder Wiederkehr bezeichnet allgemein die Eigenschaft einer Sache oder eines Vorgangs, die bezüglich des Auftretens eines bestimmten Ereignisses eine Regelmäßigkeit aufweist.

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Puranas

Die Puranas (Sanskrit, n.,, wörtl.: „alte Geschichte“) gehören zu den wichtigsten heiligen Schriften des Hinduismus.

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Rudra

Darstellung des Rudra aus einem Lehrbuch des 19. Jahrhunderts Rudra (Sanskrit, m., रुद्र, Rudra, wörtl. ev.: „der Heulende oder Brüllende, der Rote“) ist ein vedischer Gott und wahrscheinlich der Vorläufer von Shiva, dessen Name („der Freundliche“) ursprünglich wohl eine euphemistische Anrede des schrecklichen Gottes Rudra (Protoshiva) war.

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Sadhu

Sadhu in Varanasi Sadhu (Sanskrit, m., साधु,, wörtl.: „Guter oder auch: Heiliger Mann“) ist im Hinduismus ein Oberbegriff für jene, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben, besonders bezeichnet es die Mönche der verschiedenen hinduistischen Orden.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Sati (Göttin)

LACMA Museum) In der indischen Mythologie ist Satī die Tochter Dakshas.

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Shakti

Shakti als Durga, die den Büffeldämon, Verkörperung des Übels, besiegt Shakti (Sanskrit शक्ति, wörtl. „Kraft“, „Energie“) steht im Hinduismus für die weibliche Urkraft des Universums − sie stellt eine aktive Energie dar.

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Shivaismus

Shiva-Statue Zum Shivaismus oder Schiwaismus (auch Shaivismus; von Sanskrit शैव „zu Shiva gehörig“) zählen jene Richtungen des Hinduismus, in denen Shiva die zentrale Rolle als höchste Gottheit und Allwesen zukommt, der alle anderen Götter überragt und diese so wie das gesamte Universum aus sich hervorgehen lässt.

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Shivaratri

Shiva-Statue vor einer künstlichen Bergkulisse in der südindischen Stadt BangalorePilger an Shivaratri in Pashupatinath Aschebedeckter Pilger an Shivaratri in Pashupatinath Shivaratri oder Mahashivaratri, die Nacht des Shiva, ist im Hinduismus ein wichtiger Feiertag.

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Siegel

Siegellack, Siegel, Siegelstempel Aachener Marienstifts in Form einer Mandorla, Hans von Reutlingen, 1528 Siegelurkunde Das Siegel (von) ist eine Form der Beglaubigung von Urkunden oder Sicherstellung (Verschluss) der Unversehrtheit von Gegenständen oder Behältnissen (Briefumschlag, Tür) mithilfe eines Siegelstempels oder, sphragistisch (siegelkundlich) korrekt, eines Typars, der in eine weiche, erhärtende Masse gedrückt wird (Siegelklumpen aus Siegellack, Wachs, früher Ton etc.). Oft wird zwischen „Siegel“ als Abdruck und „Siegelstempel“ als Prägewerkzeug begrifflich nicht unterschieden.

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Skanda

Götterbild Skandas / Murugans bei einer Thaipusam-Prozession in Malaysia Skanda (Sanskrit: स्कन्द Skanda) bzw.

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Steinkult

Der Baitylos von Viddalba Baityl von Golgo Sardischer Baitylos Typ Oragiana Steinkulte und Steinverehrung (Litholatrie) sind seit der Antike weit verbreitet.

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Stotra

Illustration aus einem Vishnusahasranama-Manuskript von 1690 Stotras (auch Stavas oder Stutis) sind religiöse Texte des Hinduismus, die gesungen oder rezitiert werden.

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Tandava

Nataraja; als kosmischer Tänzer zeigt GottShiva die rhythmische Bewegung des ganzen Kosmos. Tandava ist ein Tanz, der vom Hindu-Gott Shiva ausgeführt wird.

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Tantra

Kali, Durga und Chamunda sowie anderer weiblicher (Mutter-)Gottheiten wie der Matrikas nimmt im Tantrismus breiten Raum ein. Konarak und anderen werden regelmäßig mit dem Tantrismus in Verbindung gebracht. Tantra (Sanskrit तन्त्र, neutrum, „Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang“) ist eine Strömung innerhalb der indischen Philosophie und Religion, entstanden als zunächst esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus (vgl. Vajrayana) innerhalb der nördlichen Mahayana-Tradition.

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Tapas (Sanskrit)

Tapasya oder Tapas (Sanskrit,n., तपस, tapas, Glut, Hitze) bedeutet Askese, Selbstbeherrschung, Konzentration.

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Trimurti

Trimurti-Darstellung aus den Ellora-Höhlen, von links nach rechts: Brahma, Vishnu, Shiva Trimurti-Gemälde aus Andhra Pradesh Trimurti-Darstellung am Hoysaleswara-Tempel; Halebid Elephanta Trimurti („drei Formen“) ist ein Konzept des Hinduismus, das die Vereinigung der drei kosmischen Funktionen der Erschaffung, Erhaltung und Zerstörung bzw.

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Trishula

Shiva mit Dreizack (''trishula''), Nepal (20. Jh.) Der Trishula oder Trishul (Sanskrit und Hindi: त्रिशूल, triśūla; deutsch: ‚Dreispeer‘ oder ‚Dreizack‘) ist – neben der Sanduhrtrommel (damaru) – eines der wichtigsten und augenfälligsten Attribute des Hindu-Gottes Shiva.

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Upanishaden

Die Upanishaden (oder Upanischaden) sind eine Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda.

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Vahana

Indra auf dem Elefanten Airavata Garuda mit Vishnu und Lakshmi Die Flussgöttin Ganga auf dem Makara Vahana (Sanskrit: वाहन vāhana n. „Zugtier, Wagen, Fahrzeug“) bezeichnet im Hinduismus das Reittier einer bestimmten Gottheit und ist auch ein typisches Erkennungszeichen derselben.

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Veda

Der Veda (auch Weda) oder die Veden (Sanskrit, m., वेद, veda, „Wissen“, „heilige Lehre“) ist eine zunächst mündlich überlieferte, später verschriftete Sammlung religiöser Texte im Hinduismus.

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Vishnu

Vishnu auf der Schlange Shesha im Urmeer.Gemahlin Lakshmi massiert als Verehrungsgeste seine Füße, während aus seinem Nabel, auf einer Lotosblüte sitzend, der vierköpfige Schöpfer Brahma erscheint. Lalitpur, Nepal) Vishnu (Sanskrit:, Etymologie unklar; deutsch auch Wischnu) ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus und kommt bereits in den Veden vor.

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Vishwanath

Vishwanath (Hindi: विश्वनाथ; auch: Viswanath, Vishwanathe, Vishvanathe oder Viswanathan) ist ein indischer, männlicher Personenname, der aber auch als Nachname genutzt werden kann.

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Wallfahrt

Ein Wallfahrer in Pashupatinath Eine japanische Wallfahrerin beim Iwamoto-ji auf dem Shikoku-Pilgerweg Eine Wallfahrt (von „wallen“, in eine bestimmte Richtung ziehen, „fahren“, unterwegs sein) ist das Zurücklegen eines Pilgerweges zu Fuß oder mit einem Transportmittel, an dessen Ziel eine Pilgerstätte besucht wird.

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Wolf-Dieter Storl

Wolf-Dieter Storl 2016 Wolf-Dieter Storl (* 1. Oktober 1942 in Crimmitschau im Land Sachsen) ist ein deutsch-US-amerikanischer Kulturanthropologe, Ethnobotaniker und Buchautor.

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Yoni

Steinerne Yoni aus Vietnam Lingam und Yoni aus Vietnam Java, Indonesien Die Yoni (f.,, wörtl.: Ursprung) ist der tantrische Begriff für die weiblichen Genitalien (Vulva, Vagina und Uterus) und wird auch im westlichen Neotantra verwendet.

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Zeit

Die Zeit ist eine physikalische Größenart.

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Leitet hier um:

Hara (Gottheit), Schiwa, Śiva.

AusgehendeEingehende
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