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Upanishaden

Index Upanishaden

Die Upanishaden (oder Upanischaden) sind eine Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda.

51 Beziehungen: Agni, Agnihotra, Alfred Hillebrandt, Aranyakas, Arthur Schopenhauer, Atman, Brahman (Philosophie), Brahmanas, Brahmanen, Brihadaranyaka-Upanishad, Eschatologie, Evangelisches Kirchenlexikon, Friedrich Max Müller, Gott, Guru, Hatha Yoga, Hinduismus, Indra, Janaka, Kanon, Karma, Katha-Upanishad, Kausalität, Kshatriya, Meditation, Opfer (Religion), Paul Deussen, Paul Thieme, Peter Michel (Schriftsteller), Philosophie, Prosa, Raum (Philosophie), Reinkarnation, S. Radhakrishnan, Samsara, Sanskrit, Sat-Chit-Ananda, Shakti, Shruti, Singular, Smriti, Varanasi, Vayu, Veda, Vedanta, Vedische Religion, Vedische Sprache, Versdichtung, Yajnavalkya, Yoga, ..., Zeit. Erweitern Sie Index (1 mehr) »

Agni

Agni (Sanskrit m., अग्नि Agni „Feuer“, „Gott des Feuers“) ist im Hinduismus die Feuerform des Göttlichen und ist einer der wichtigsten Götter der Vedischen Religion.

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Agnihotra

Agnihotra (Sanskrit अग्निहोत्र) ist ein täglich oder gelegentlich verrichtetes, vedisches Feuerritual aus dem Atharvaveda zu Sonnenauf- wie -untergang.

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Alfred Hillebrandt

Alfred Hillebrandt (* 15. März 1853 in Groß Nädlitz, Provinz Schlesien; † 18. Oktober 1927 in Deutsch-Lissa) war ein Philologe und Hochschullehrer in Breslau.

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Aranyakas

Die Aranyakas (Sanskrit, n., आरण्यक,, „Waldtext“, von Wald, Wildnis) sind Texte des frühen Hinduismus, die ähnlicher Natur wie die Brāhmanas sind.

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Arthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer als junger Mann, porträtiert 1815 von Ludwig Sigismund Ruhl Unterschrift von Arthur Schopenhauer Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer.

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Atman

Atman bzw.

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Brahman (Philosophie)

Brahman (Sanskrit, n. ब्रह्मन्) bezeichnet in der hinduistischen Philosophie die unveränderliche, unendliche, immanente und transzendente Realität, welche den ewigen Urgrund von allem darstellt, was ist.

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Brahmanas

Die Brahmanas (Sanskrit, n., ब्राह्मण,, „das, was zum Priester gehört“) sind Ritual- und Opfertexte des frühen Hinduismus und sind Bestandteil des Veda, der heiligen Schriften des Hinduismus.

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Brahmanen

Ein Brahmanen-Ehepaar 1908 Die Brahmanen (Sanskrit, ब्राह्मण) sind im indischen Kastensystem die Angehörigen der obersten Kaste (Varna).

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Brihadaranyaka-Upanishad

Die Brihadaranyaka Upanishad (Sanskrit: बृहदारण्यक उपनिषद् f.) ist eine der frühesten (mukhya) Upanishaden.

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Eschatologie

Eschatologie (aus ta és-chata ‚die äußersten Dinge‘, ‚die letzten Dinge‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘) ist ein theologischer Begriff, der die prophetische Lehre von den Hoffnungen auf Vollendung des Einzelnen (individuelle Eschatologie) und der gesamten Schöpfung (universale Eschatologie) beschreibt.

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Evangelisches Kirchenlexikon

Das Evangelische Kirchenlexikon ist ein theologisches Lexikon, das bei Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, erschienen ist.

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Friedrich Max Müller

Porträt Müllers 1894/95 von George Frederic Watts Friedrich Max Müller (im Vereinigten Königreich als Max Müller und in Indien als Max Mueller bekannt; * 6. Dezember 1823 in Dessau; † 28. Oktober 1900 in Oxford) war ein deutscher Sprach- und Religionswissenschaftler.

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Gott

Als Gott (je nach Zusammenhang auch Göttin, Gottheit) wird meist ein übernatürliches Wesen bzw.

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Guru

Guru (Sanskrit, m., गुरु, guru, dt. „schwer, gewichtig“) ist ein religiöser Titel für einen spirituellen Lehrer im Hinduismus, im Sikhismus und im tantrischen Buddhismus.

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Hatha Yoga

Asana - Pincha Mayurasana Hatha Yoga (Sanskrit, m., हठ योग,, von hatha „Kraft, Hartnäckigkeit, Unterdrückung“) ist eine Form des Yoga, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), durch Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt wird.

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Hinduismus

Der Kankali-Devi-Tempel in Tigawa gilt als einer der ersten freistehenden Tempel Indiens (um 425). Kailasanatha-Tempel im Kanchipuram gilt als klassischer Tempel Südindiens (um 700). Ellora wurde zur Gänze aus dem Fels herausgehauen (um 775). Khajuraho gilt als klassischer Tempel Nordindiens (um 1050). Akshardham-Tempel in Neu-Delhi (2005 fertiggestellt) gilt als der flächenmäßig größte vollständig überdachte Hindu-Tempel der Welt. Der Hinduismus ist mit rund einer Milliarde Anhängern und etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religion der Erde.

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Indra

Indra mit Donnerkeil (''vajra'') auf dem Elefanten Airavata, Somanathapura (um 1265) Khmer-Tempels von Prasat Ban Phluang, Thailand (um 1170) Indra auf Airavata im Banteay Srei-Tempel, Kambodscha (um 960) Indra und seine Gemahlin Indrani auf Airavata (um 1675) Indra (Sanskrit, m., इन्द्र „mächtig, stark“) ist eine vedische Gottheit, der jedoch im heutigen Glaubensleben des Hinduismus kaum noch Bedeutung zukommt.

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Janaka

Janaka empfängt Rama Janaka (m.) ist eine Gestalt des indischen Epos Ramayana, König von Mithila beim heutigen Tirhut.

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Kanon

Kanon (von, ‚Stange‘, ‚Messstab‘, ‚Richtschnur‘, daraus, ‚festgesetzte Ordnung‘, ‚Regel‘) bezeichnet im Bildungswesen.

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Karma

Karma (n., Sanskrit: कर्म karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat.

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Katha-Upanishad

Die Katha Upanishad (Devanagari: कठ उपनिषद्) (auch) ist eine der mukhya („ersten“) Upanishaden, kommentiert von Shankara.

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Kausalität

Kausalität („Ursache“) ist die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung, betrifft also die Abfolge aufeinander bezogener Ereignisse und Zustände.

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Kshatriya

Kshatriya (m.,, Krieger) ist im indischen Kastensystem die Bezeichnung für die Mitglieder des zweiten Standes (Varna), der ursprünglich hauptsächlich aus Kriegern, Fürsten und Königen (Raja) bestand.

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Meditation

Darstellung des Buddha in Meditationshaltung (''Dhyana mudra,'' Polonnaruwa) Charles West Cope - Maiden Meditation Meditation im Park (Malmö, 1983) Gemeinsame Meditation im Madison Square Park (New York City, 2010) Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von „denken, sinnen“; es liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.

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Opfer (Religion)

Opferkerzen in einer katholischen Kirche Lamaembryonen, Süßigkeiten und Tonfiguren Ein Opfer ist in der Religion die Darbringung von verschiedenen Gegenständen jeglicher Art an eine dem Menschen übergeordnete metaphysische Macht.

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Paul Deussen

Deussen ca. 1914 Paul Deussens Geburtshaus in Oberdreis Deussens Reisebericht ''Erinnerungen an Indien'' (1904) Deussens Grabstätte in Oberdreis Paul Deussen (* 7. Januar 1845 im Westerwalddorf Oberdreis; † 6. Juli 1919 in Kiel) war ein deutscher Philosophie-Historiker und Indologe.

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Paul Thieme

Elisabeth und Oskar Thieme mit den Drillingen Franz, Gertrud und Paul Paul Thieme (* 18. März 1905 in Berlin; † 24. April 2001 in London) war ein deutscher Indologe.

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Peter Michel (Schriftsteller)

Peter Michel (* 1953 in Dresden) ist ein deutscher Schriftsteller spiritueller und esoterischer Literatur und Gründer und Geschäftsführer des Aquamarin Verlags.

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Philosophie

Raffaels Schule von Athen mit den idealisierten Darstellungen der Gründerväter der abendländischen Philosophie. Obwohl seit Platon vor allem eine Sache der schriftlichen Abhandlung, ist das angeregte Gespräch bis heute ein wichtiger Bestandteil des philosophischen Lebens. In der Philosophie (philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.

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Prosa

Prosa (lat. prōsa oratio „gerade heraus“, „schlichte Rede“) bezeichnet die ungebundene Sprache im Gegensatz zur Formulierung in Versen, Reimen oder in bewusst rhythmischer Sprache.

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Raum (Philosophie)

Der Raum (von mhd. rûm „das nicht Ausgefüllte“, „freier Platz“) ist eine grundlegende Komponente der Wirklichkeit.

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Reinkarnation

Der Begriff Reinkarnation (lateinisch ‚Wiederfleischwerdung‘ oder ‚Wiederverkörperung‘), auch Palingenese (altgriechisch, aus πάλιν, pálin ‚wiederum‘, ‚abermals‘ und γένεσις, génesis ‚Erzeugung‘, ‚Geburt‘) bezeichnet Vorstellungen der Art, dass eine (zumeist nur menschliche) Seele oder fortbestehende mentale Prozesse (so oft im Buddhismus verstanden) sich nach dem Tod – der „Exkarnation“ – erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren.

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S. Radhakrishnan

S. Radhakrishnan (1949) S. Radhakrishnan (Sarvepalli Radhakrishnan; * 5. September 1888 in Tiruttani; † 16. April 1975 in Madras, Tamil Nadu) war von 1962 bis 1967 Präsident der Republik Indien und gilt als bedeutender Religionsphilosoph.

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Samsara

Kreislauf des Lebens im leidhaften Samsara Samsara (Sanskrit, n., संसार,; Pali:; wörtlich: „beständiges Wandern“) ist die Bezeichnung für den immerwährenden Zyklus des Seins, den Kreislauf von Werden und Vergehen oder den Kreislauf der Wiedergeburten in den indischen Religionen Hinduismus, Buddhismus und Jainismus.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Sat-Chit-Ananda

Sat-Chit-Ananda (Sanskrit, zusammengeschrieben सच्चिदानन्द, Satchidananda oder) ist die Beschreibung des eigentlich attributlosen Brahmans im Vedanta.

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Shakti

Shakti als Durga, die den Büffeldämon, Verkörperung des Übels, besiegt Shakti (Sanskrit शक्ति, wörtl. „Kraft“, „Energie“) steht im Hinduismus für die weibliche Urkraft des Universums − sie stellt eine aktive Energie dar.

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Shruti

Shruti (Sanskrit, f., श्रुति,, wörtl.: „das Gehörte“) bezeichnet im Hinduismus die Schriften, die die zeitlose Offenbarung berichten und daher unbedingt verbindlich sind.

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Singular

Der Singular (‚Einzahl‘, abgeleitet von singulus ‚einzeln‘; Abkürzungen Sing., Sg.) ist ein anderer Ausdruck für Einzahl.

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Smriti

Smriti (Sanskrit, f., स्मृति,, "was erinnert wird") ist die Bezeichnung eines Kanons der hinduistischen Literatur.

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Varanasi

Varanasi (Hindi: वाराणसी, Urdu), auch Benares (बनारस) oder Kashi (काशी) genannt, ist eine Stadt im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh.

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Vayu

Vayu Vayu (Sanskrit वायु, Vāyu, „Wind“, „Luft“)Gerhard J. Bellinger, Knaurs Lexikon der Mythologie, Knaur, München 1999, Vayu, auch Pavana (Sanskrit पवन „Reinigender“) ist der vedische Gott des Windes, der Luft und des Lebenshauches (Prana) und dessen Personifizierung.

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Veda

Der Veda (auch Weda) oder die Veden (Sanskrit, m., वेद, veda, „Wissen“, „heilige Lehre“) ist eine zunächst mündlich überlieferte, später verschriftete Sammlung religiöser Texte im Hinduismus.

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Vedanta

Vedanta (Sanskrit, m., वेदान्त) ist neben dem Samkhya eine der heute populärsten Richtungen der indischen Philosophie und heißt wörtlich übersetzt: „Ende des Veda“ d. h.

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Vedische Religion

Die vedische Religion ist die älteste nachweisbare Religion Indiens.

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Vedische Sprache

Vedisch ist eine indogermanische Sprache und ein Vorgänger des Sanskrit, wobei das letztere sich durch einen geringeren Formenreichtum und größere Regelmäßigkeit auszeichnet (vermutlich ging Sanskrit direkt aus dem Vedischen hervor, indem es spätestens durch Paninis Grammatik ca. im 4. Jahrhundert v. Chr. festgelegt wurde).

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Versdichtung

Als Versdichtung bezeichnet man ein in Versen, allgemeiner in gebundener Rede verfasstes dichterisches Werk, also Dichtung in Versform, insbesondere bezieht sich das auf literarische Gattungen, die nicht der Lyrik zuzurechnen sind, da beim Gedicht die Versform implizit ist.

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Yajnavalkya

Yajnavalkya (Sanskrit: याज्ञवल्क्य, m.) war ein vedischer Rishi unter dem legendären König Janaka.

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Yoga

Yogaübung in der Gruppe Yoga – früher auch Joga geschrieben – (Sanskrit, m., योग,; von yuga ‚Joch‘, yuj für: ‚anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren‘) ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw.

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Zeit

Die Zeit ist eine physikalische Größenart.

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Leitet hier um:

Taittiriya-Upanishad, Upanischad, Upanischaden, Upanishad, Upanishads, Upaniṣaden, Upaniṣads.

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