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14 Beziehungen: Andhaka, Asura (Hinduismus), Ayurveda, Epilepsie, Hinduismus, Hiranyakashipu, Hiranyaksha, Indische Mythologie, Mahishasura, Nataraja, Sanskrit, Schöpfung, Shiva, Tanz.
Andhaka
Elephanta (8. Jh.) Nandi-Bullen reitend und mit Tigerfell geschürzt – tötet Andhaka mit dem Dreizack (''trishula''); persisch-indisches Manuskript (ca. 1590) Andhaka („blind“) ist der Asura der Blindheit, Unwissenheit und Dunkelheit im Hinduismus.
Sehen Apasmara und Andhaka
Asura (Hinduismus)
Der Dämon Mahishasura, Statue beim Chamundi-Hügel, Mysuru Die Asuras (Sanskrit, m., असुर, asura, Dämon, böser Geist) sind im Hinduismus die Dämonen, die Gegenspieler der lichtvollen Devas oder Suras.
Sehen Apasmara und Asura (Hinduismus)
Ayurveda
Ayurveda oder Ayurweda (Sanskrit, m., आयुर्वेद āyurveda, „Wissen vom Leben“, von veda, ‚Wissen‘) ist eine traditionelle indische Heilkunst, die bis heute viele Anwender in Indien, Nepal und Sri Lanka hat.
Sehen Apasmara und Ayurveda
Epilepsie
Epilepsie (von, ‚Überfall‘, über ἐπιληψία und, „Anfall, Krampfanfall, Anfallsleiden“, seit dem 16. Jahrhundert nachweisbarKluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage.), im Deutschen in früheren Jahrhunderten, abgeleitet von Fall ‚Sturz‘, ‚Fall‘, Fallsucht (auch mittelhochdeutsch ‚fallende Sucht‘ und lateinisch Morbus caducus) und zerebrales Anfallsleiden oder zerebrales Krampfleiden genannt, bezeichnet eine Erkrankung mit mindestens einem spontan aufgetretenen epileptischen Anfall, der nicht durch eine aktuell bestehende, erkennbare Ursache (beispielsweise eine akute Entzündung des Gehirns, einen Schlaganfall oder eine Kopfverletzung) oder einen Auslöser (wie Entzug von Alkohol bei bestehender Alkoholabhängigkeit oder massiven Schlafmangel) hervorgerufen wurde.
Sehen Apasmara und Epilepsie
Hinduismus
Das Om-Zeichen in der Devanagari-Schrift (ॐ) wird oft als Symbol des Hinduismus wahrgenommen. Der Hinduismus, auch Sanatana Dharma (für das ewige Gesetz) genannt, ist mit rund einer Milliarde Anhängern und einem Anteil von etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religionsgruppe der Erde bzw.
Sehen Apasmara und Hinduismus
Hiranyakashipu
Vishnu als Narasimha tötet den Dämon (''asura'') Hiranyakashipu, Halebidu, 12. Jh. Narasimha tötet Hiranyakashipu; Holzfigur, 17. Jh. Narasimha tötet Hiranyakashipu, während Prahlada und seine Mutter andächtig verharren; Miniatur aus einem Bhagavatapurana, 18.
Sehen Apasmara und Hiranyakashipu
Hiranyaksha
Udayagiri, Madhya Pradesh 6. Jh.). Vishnu in Ebergestalt tötet Hiranyaksha; die Erdgöttin Bhudevi sitzt auf einer Insel über ihm (Miniaturmalerei 18. Jh.). Hier ist Hiranyaksha als Teufel (Hörner, Krallen, Eckzähne, Schwanz) dargestellt (Miniaturmalerei 18. Jh.). Hiranyaksha (Sanskrit: हिरण्याक्ष.
Sehen Apasmara und Hiranyaksha
Indische Mythologie
Shiva und seine Gemahlin Parvati (Statue aus Marmor) Die indische Mythologie beruht weitgehend auf den Vorstellungen des Hinduismus, jedoch haben auch andere indische Religionen, wie z. B.
Sehen Apasmara und Indische Mythologie
Mahishasura
Durga bekämpft – auf einem Löwen reitend – den flüchtenden Büffeldämon Mahisasura, Mamallapuram (Tamil Nadu, 8./9. Jh.) Mahishasura (Sanskrit: महिषासुर, aus mahisha, „Büffel“ und asura, „Dämon“) ist der Name eines mächtigen Dämons der indischen Mythologie; er starb im Kampf gegen die Göttin Durga in ihrer Gestalt als Büffeldämontöterin Mahishasura Mardini.
Sehen Apasmara und Mahishasura
Nataraja
Chola-Bronze, Tamil Nadu, 11. Jh. (Musée Guimet) Nataraja (Sanskrit: नटराज.
Sehen Apasmara und Nataraja
Sanskrit
Schreib- und Leserichtung ist von links nach rechts Sanskrit (Eigenbezeichnung संस्कृत saṃskṛta, wörtlich „zusammengesetzt, geschmückt, gebildet“) bezeichnet die verschiedenen Varietäten des Altindischen.
Sehen Apasmara und Sanskrit
Schöpfung
Fensterrosette im Prager Veitsdom „Erschaffung der Welt“ (annotiert) Auf eine Schöpfung durch einen Schöpfer wird in Kulten und Religionen die Ursache für den Anbeginn der Welt (Erste Ursache) zurückgeführt.
Sehen Apasmara und Schöpfung
Shiva
Neuzeitliche Shiva-Statue in einem Tempel in Bengaluru (2005): Zwei der Hände sind im Meditationsgestus (''dhyanamudra'') im Schoß der Figur ineinandergelegt; die beiden anderen tragen Dreizack (''trishula'') und Sanduhrtrommel (''damaru'').
Sehen Apasmara und Shiva
Tanz
Ballett Tanzende Frauen bei einem Popkonzert, Sofia, Bulgarien. Tanz (um 1200 wie entlehnt von, dessen weitere Herkunft umstritten ist) ist die Umsetzung von Inspiration (meist Musik und/oder Rhythmus) in Bewegung.
Sehen Apasmara und Tanz

