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Vishnu

Index Vishnu

Vishnu auf der Schlange Shesha im Urmeer.Gemahlin Lakshmi massiert als Verehrungsgeste seine Füße, während aus seinem Nabel, auf einer Lotosblüte sitzend, der vierköpfige Schöpfer Brahma erscheint. Lalitpur, Nepal) Vishnu (Sanskrit:, Etymologie unklar; deutsch auch Wischnu) ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus und kommt bereits in den Veden vor.

71 Beziehungen: Aditi, Adityas, Asura (Hinduismus), Avatara, Ayodhya, Bhagavad Gita, Bhagavatapurana, Bhagvan, Bhudevi, Brahma, Brahmanen, Chakra (Wurfscheibe), Chakram, Dashavatara-Tempel, Dharma, Dreifaltigkeit, Endzeit, Epitheton, Gada (Keule), Garuda, Harihara, Hinduismus, Hiranyakashipu, Hypostase, Indra, Inkarnation, Jagannatha, Jüngstes Gericht, Jesus von Nazaret, Kali-Yuga, Kalki, Krishna, Kurma, Lakshmi, Lalitpur (Nepal), Lotosblumen, Manifestation, Matsya, Maya (Mythologie), Milchozean, Mohini, Narasimha, Narayana, Offenbarung des Johannes, Oriya, Parashurama, Puranas, Rama (Mythologie), Ramayana, Rigveda, ..., Rudra, Sangam-Literatur, Sanskrit, Schneckenhorn, Shakti, Shiva, Shivaismus, Siddhartha Gautama, Tamilen, Trimurti, Universum, Vahana, Vaikuntha, Vamana, Varaha, Vasudeva, Vasuki, Veda, Vishnu (Begriffsklärung), Vishnuismus, Vishvarupa (Mythologie). Erweitern Sie Index (21 mehr) »

Aditi

Brahma und Aditi (Illustration des 19. Jhdts.) Aditi (Sanskrit, f., अदिति,, „ungebunden“, „unbegrenzt“, „unendlich“, „frei“) ist eine Mutter- und Himmelsgöttin der hinduistischen Mythologie,Aditi. In: Gerhard J. Bellinger: Knaurs Lexikon der Mythologie. München 1999, ISBN 3-8289-4154-0, S. 16.

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Adityas

Die Adityas (wörtlich: zu Aditi gehörend) sind eine Gruppe von Gottheiten der indischen Mythologie.

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Asura (Hinduismus)

Der Dämon Mahishasura, Statue beim Chamundi-Hügel, Mysore Die Asuras (Sanskrit, m., असुर, asura, Dämon, böser Geist) sind im Hinduismus die Dämonen, die Gegenspieler der lichtvollen Devas oder Suras.

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Avatara

Avatara (Sanskrit, m., अवतार,, wörtl.: „Abstieg“, von „hinab“ und „überqueren“) bezeichnet im Hinduismus die Manifestation des höchsten Prinzips (Brahman) oder einen göttlichen Aspekt, der die Gestalt eines Menschen oder Tieres annimmt.

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Ayodhya

Ayodhya (Hindi: अयोध्या) ist eine geschichtsträchtige Stadt in Indien mit etwa 50.000 Einwohnern.

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Bhagavad Gita

Tirumala Die Bhagavad Gita (Sanskrit, f., भगवद्गीता, – Lied, Gedicht, bhagavan – der Erhabene, Gott; „der Gesang des Erhabenen“), verkürzt auch nur Gita, ist eine der zentralen Schriften des Hinduismus.

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Bhagavatapurana

Krishna und die Gopis. Miniatur aus einem Bhagavatapurana-Manuskript von 1760–1765 Das Bhagavatapurana (Sanskrit, भागवतपुराण,, in etwa: „Das alte Buch von Gott“), auch Srimad Bhagavatam, ist eine heilige Schrift des Hinduismus vishnuitischer Prägung.

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Bhagvan

Bhagvan, auch Bhagwan oder Bhagavan (Sanskrit, m., भगवत्, bhagavat, Nom./Vok. Sing.: bhagavan), ist in Indien der Ausdruck für Gesegneter, Erhabener, Gott, Herr, Glücklicher, Verehrungswürdiger, Liebenswerter.

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Bhudevi

Vishnu in seiner Gestalt als Eber (''varaha'') holt die Erde in Gestalt der Göttin Bhudevi aus den Tiefen des Urozeans Udayagiri (Madhya Pradesh) (5. Jh.) Chola-Bronze (13. Jh.) Bhudevi, Bhūmi (Sanskrit: भूमि) oder Bhūmī-Devī (Sanskrit: भूमी देवी) ist in der Glaubenswelt des Hinduismus die göttliche Personifizierung der Mutter Erde.

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Brahma

Vierköpfiger Brahma; Tempel von ''Phnom Bok'', Kambodscha (9./10. Jh.) Brahma auf einem Lotosthron, darunter sein Reittier (''vahana''), die Gans (''hamsa''); Bengalen (10./11. Jh.) Brahma mit Begleitfiguren (evtl. Sarasvati und Gayatri); Tempel von Gangaikondacholapuram, Tamil Nadu (11. Jh.) Brahma (Sanskrit, m., ब्रह्मा) ist der Name eines der Hauptgötter im Hinduismus.

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Brahmanen

Ein Brahmanen-Ehepaar 1908 Die Brahmanen (Sanskrit, ब्राह्मण) sind im indischen Kastensystem die Angehörigen der obersten Kaste (Varna).

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Chakra (Wurfscheibe)

Vishnu mit Attributen gada'') und Rad bzw. Wurfscheibe (''chakra''). Chakra (deutsch: ‚Wurfscheibe‘, ‚Rad‘, ‚Kreis‘ oder ‚Diskus‘) oder Sudarshana Chakra (deutsch etwa: ‚leicht sichtbares Rad‘ oder ‚glückverheißendes Rad‘) ist neben der Keule (gada), dem Muschelhorn (shankha) und dem Lotos (padma) eines der vier Hauptattribute der Hindugottheit Vishnu.

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Chakram

''Sikhs mit Chakrams'', beschriftet ''Nihang Abchal Nagar'' („Nihangs aus Hazur Sahib“), 1844 Das Chakram (von Sanskrit: चक्र, cakra n., Nom. Sg. cakram, dt.: „Kreis“ oder „Rad“) ist eine Wurfwaffe, die in Indien benutzt wurde.

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Dashavatara-Tempel

Deogarh; der – ursprünglich wohl von einer umlaufenden hölzernen Dachkonstruktion umgebene – Dashavatara-Tempel erhebt sich auf einer großen, nach außen leicht abfallenden und vollkommen symmetrisch gestalteten Plattform (''jagati''), die sowohl Regenwasser ableitet als auch vor herumlaufenden Tieren schützt; daneben dient sie natürlich auch der 'Erhöhung' des Tempels im übertragenen Sinn. Vor den Ecken der Plattform sind noch die Fundamente von vier kleinen Nebenschreinen zu erkennen. Der vermutlich um 500 n. Chr.

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Dharma

Rad des Dharma (Museum Guimet, Paris) dharmachakramudra''), Museum von Sarnath; unterhalb des Thronsitzes beten seine Schüler das ‚Rad der Lehre‘ an. Dharma (sk: धर्म, dharma; pi: धम्म, dhamma; chin.: 法,fǎ) ist ein zentraler Begriff vieler asiatischer Religionen (u. a. Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Sikhismus), der religionsabhängig unterschiedliche Bedeutungen hat.

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Dreifaltigkeit

Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit oder Trinität (lateinisch trinitas; altgriechisch τριάς Trias ‚Dreizahl‘, ‚Dreiheit‘) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen, nicht drei Substanzen.

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Endzeit

Sixtinischen Kapelle (Wandgemälde von Michelangelo, 1537–1541) Als Endzeit wird die letzte Zeit vor dem Weltuntergang bezeichnet.

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Epitheton

Das Epitheton (gr. ἐπίθετον – von ἐπίθετος epithetos ‚hinzugefügt‘ ‚nachgestellt‘, ‚zugeordnet‘ – ‚das Hinzugefügte‘, ‚das später Eingeführte‘; Plural: Epitheta) ist allgemein ein sprachliches Attribut, Zusatz, Beiwort oder „Nachname“.

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Gada (Keule)

chakra'') Arjuna kämpft gegen Chitrasena – Szene aus dem Mahabharata Gada (Sanskrit: गदा gadā, deutsch: ‚Keule‘ oder ‚Streitkolben‘) ist neben der Wurfscheibe bzw.

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Garuda

Garuda als thailändisches Hoheitszeichen Garuda, Vishnu und Lakshmi Garuda ist in der indischen Mythologie ein schlangentötendes, halb mensch-, halb adlergestaltiges Reittier (Vahana) des Vishnu, Sohn des Kashyapa und der Vinata.

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Harihara

chakra'') Vishnus; Kambodscha (7. Jh.); ''Musée Guimet'', Paris Harihara aus Südindien (12. Jh.) im ''British Museum'', London Harihara ist eine Gottheit des Hinduismus.

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Hinduismus

Der Kankali-Devi-Tempel in Tigawa gilt als einer der ersten freistehenden Tempel Indiens (um 425). Kailasanatha-Tempel im Kanchipuram gilt als klassischer Tempel Südindiens (um 700). Ellora wurde zur Gänze aus dem Fels herausgehauen (um 775). Khajuraho gilt als klassischer Tempel Nordindiens (um 1050). Akshardham-Tempel in Neu-Delhi (2005 fertiggestellt) gilt als der flächenmäßig größte vollständig überdachte Hindu-Tempel der Welt. Der Hinduismus ist mit rund einer Milliarde Anhängern und etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religion der Erde.

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Hiranyakashipu

Vishnu als Narasimha tötet den Dämon (''asura'') Hiranyakashipu, Halebidu, 12. Jh. Narasimha tötet Hiranyakashipu; Holzfigur, 17. Jh. Narasimha tötet Hiranyakashipu, während Prahlada und seine Mutter andächtig verharren; Miniatur aus einem Bhagavatapurana, 18. Jh. Narasimha tötet Hiranyakashipu; Holzfiguren 18. Jh. Hiranyakashipu (Sanskrit, हिरण्यकशिपु) ist im Hinduismus ein Dämonenkönig (Asura), dessen jüngerer Bruder Hiranyaksha von Varaha getötet wurde, einem Avatar Vishnus.

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Hypostase

Hypostase (griechisch ὑπόστασις hypóstasis, allgemein: „Grundlage“, philosophisch: „Seinsstufe“) ist ein Begriff, der seit der Spätantike in philosophischen Texten verwendet wird, zunächst für den konkreten Bestand einer Sache.

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Indra

Indra mit Donnerkeil (''vajra'') auf dem Elefanten Airavata, Somanathapura (um 1265) Khmer-Tempels von Prasat Ban Phluang, Thailand (um 1170) Indra auf Airavata im Banteay Srei-Tempel, Kambodscha (um 960) Indra und seine Gemahlin Indrani auf Airavata (um 1675) Indra (Sanskrit, m., इन्द्र „mächtig, stark“) ist eine vedische Gottheit, der jedoch im heutigen Glaubensleben des Hinduismus kaum noch Bedeutung zukommt.

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Inkarnation

Als Inkarnation (lat. incarnatio, „Fleischwerdung“) wird in der Religion die Menschwerdung („Fleischwerdung“) einer Gottheit oder einer präexistenten Seele bezeichnet.

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Jagannatha

Jagannatha (schwarz) mit seinen „Geschwistern“ Balabhadra (weiß) und Shubhadra (gelb) in einem Dorf-Tempel in Odisha. Im Vordergrund in Verehrungspose Garuda, der Begleitvogel von Vishnu. Jagannatha (jagat: „Welt“, „Universum“, natha: „Herr“) repräsentiert den Hindugott Vishnu.

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Jüngstes Gericht

Gebrüder Limbourg: ''Das Jüngste Gericht'', Illustration aus den ''Très Riches Heures'', (um 1410) Das Jüngste Gericht (auch Endgericht, Jüngster Tag, Nacht ohne Morgen, Letztes Gericht, Gottes Gericht oder Weltgericht) stellt die auf antike bzw.

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Jesus von Nazaret

Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250 Jesus von Nazaret (Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger.

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Kali-Yuga

Auf- und absteigende Zeitalter nach Sri Yukteswar Kaliyuga (Sanskrit, n., कलियुग, kaliyuga wörtlich „Zeitalter des Kali“, „Zeitalter des Streites“), ist die Bezeichnung für das letzte von vier Zeitaltern, den Yugas in der hinduistischen Kosmologie.

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Kalki

Kalkin Kalki (Sanskrit: कल्कि Kalki, auch कल्किन् Kalkin) ist im Hinduismus die zehnte und letzte Inkarnation Vishnus.

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Krishna

Gopis und Kühe Krishna (Sanskrit: कृष्ण,.

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Kurma

Die Statue auf dem Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi zeigt das Quirlen des Milchozeans. Kurma (Sanskrit, „Schildkröte“) gilt im Hinduismus als zweiter Avatara (Herabkunft, Gestalt) des Gottes Vishnu.

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Lakshmi

Lakshmi entsteigt dem Milchozean. Die Göttin steht auf einer Lotosblüte, dem Symbol von Reinheit und Vollkommenheit; auch in den beiden erhobenen Händen hält sie Lotosblumen. Lakshmi (Sanskrit, f., लक्ष्मी, „Glück, Schönheit, Reichtum“)Gerhard J. Bellinger, Knaurs Lexikon der Mythologie, Knaur 1999, Lakshmi ist die hinduistische Göttin des Glücks, der Liebe, der Fruchtbarkeit, des Wohlstandes, der Gesundheit und der Schönheit,Rachel Storm, Enzyklopädie der östlichen Mythologie, Reichelsheim 2000.

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Lalitpur (Nepal)

Lalitpur (Nepali: लालितपुर) oder Patan (पाटन), Newari Yala (offizielle Bezeichnung: Lalitpur Sub-Metropolitan City) ist die drittgrößte Stadt in Nepal nach Kathmandu und Pokhara.

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Lotosblumen

Die Lotosblumen (Nelumbo), auch Lotos oder Lotus genannt, sind die einzige Gattung der Pflanzenfamilie der Lotosgewächse (Nelumbonaceae).

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Manifestation

Als Manifestation (von ‚handgreiflich machen‘) wird das Sichtbarwerden oder Sich-offenbaren von Dingen aller Art bezeichnet, die vorher unsichtbar bzw.

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Matsya

Matsya Matsya (m. "Fisch") ist ein mythologischer Fisch im Hinduismus und der erste Avatara Vishnus.

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Maya (Mythologie)

Maya (Sanskrit: माया „Illusion, Zauberei“) ist eine indische Göttin und verkörpert mehrere Vorstellungen: eine kreative Energie (Prakriti), einen Zustand der geistigen Verblendung oder eine personifizierte Gottheit.

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Milchozean

Das Quirlen mit der Schlange Vasuki als Quirl um den Berg Detail einer Darstellung des Mythos in Angkor Wat Der Milchozean ist ein Urmeer der hinduistischen Mythologie.

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Mohini

Mohini verteilt Amrita an die Götter (links), während die Dämonen zusehen Mohini ist eine Form des indischen Gottes Vishnu, in der dieser als schöne Frau erscheint.

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Narasimha

Vishnus Inkarnation als Narasimha Narasimha (Sanskrit, m. नरसिंह,, wörtlich „Menschlöwe“) gilt im Hinduismus als der vierte Avatara Vishnus, dessen Form halb Mensch, halb Löwe war.

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Narayana

Deogarh, Uttar Pradesh (um 500 n. Chr.) Narayana (Sanskrit, m., नारायण,, Thai: Narai (นารายณ์); wörtl.: „ewiger Mann“, „Menschensohn“ oder „der aus dem Wasser Kommende“) ist eine populäre Form des Göttlichen im Hinduismus.

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Offenbarung des Johannes

Johannes schaut auf Patmos die Visionen der Offenbarung, Altarbild von Hans Memling, 1479 3b-4 Die Offenbarung des Johannes (nach manchen Übersetzungen: „Die Offenbarung Jesu Christi durch Johannes“) oder die Apokalypse (nach, apokalypsis, wörtlich „Enthüllung“), ist das letzte Buch des Neuen Testaments.

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Oriya

Verbreitung des Oriya Odia (ଓଡ଼ିଆ), bis 2011 offiziell in romanisierter Form Oriya ist eine Sprache aus dem indoarischen Zweig der indoiranischen Untergruppe der indogermanischen Sprachen.

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Parashurama

Parashurama kämpft gegen Fürst Kartavirya Arjuna Parashurama („Rama mit der Axt“) ist ein mythologischer Brahmane im Hinduismus, der sechste Avatar (Inkarnation) Vishnus.

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Puranas

Die Puranas (Sanskrit, n.,, wörtl.: „alte Geschichte“) gehören zu den wichtigsten heiligen Schriften des Hinduismus.

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Rama (Mythologie)

Gemälde von Rama aus Südindien, 1816 (British Museum) Rama mit Sita und Lakshmana, davor sein ergebener Diener Hanuman Rama oder Ram (Sanskrit, m., राम), auch Ramachandra (रामचन्द्र), ist nach den Lehren des Hinduismus die siebente Inkarnation von Vishnu, einem hinduistischen Gott.

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Ramayana

Illustrierender Fries des Ramayana, Airavatheeswara Das Ramayana (für „der Gang Ramas“) ist nach dem Mahabharata das zweite indische Nationalepos.

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Rigveda

Der Rigveda (Vedisch, Sanskrit, m., ऋग्वेद,, veda.

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Rudra

Darstellung des Rudra aus einem Lehrbuch des 19. Jahrhunderts Rudra (Sanskrit, m., रुद्र, Rudra, wörtl. ev.: „der Heulende oder Brüllende, der Rote“) ist ein vedischer Gott und wahrscheinlich der Vorläufer von Shiva, dessen Name („der Freundliche“) ursprünglich wohl eine euphemistische Anrede des schrecklichen Gottes Rudra (Protoshiva) war.

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Sangam-Literatur

Als Sangam-Literatur (von) wird das Korpus der frühesten tamilischen Dichtung bezeichnet.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Schneckenhorn

Tibetisches Schneckenhorn ''dung kar'' Das Schneckenhorn (sanskrit: śaṅkha, hindi: śaṅkh, tib.: dung dkar, japanisch 陣貝, jinkai, oder 法螺貝, horagai, auch Schneckentrompete, fälschlich Muschelhorn) ist das einfachste und älteste Trompeteninstrument.

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Shakti

Shakti als Durga, die den Büffeldämon, Verkörperung des Übels, besiegt Shakti (Sanskrit शक्ति, wörtl. „Kraft“, „Energie“) steht im Hinduismus für die weibliche Urkraft des Universums − sie stellt eine aktive Energie dar.

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Shiva

Neuzeitliche Shiva-Statue in einem Tempel in Bangalore (2005): Zwei der Hände sind im Meditationsgestus (''dhyanamudra'') im Schoß der Figur ineinandergelegt; die beiden anderen tragen Dreizack (''trishula'') und Sanduhrtrommel (''damaru''). Um die Hüften ist ein Fellschurz gewunden; der Gott sitzt auf einem Raubkatzenfell. Um seinen Hals und seine Oberarme winden sich Schlangen; die geflochtenen Strähnen seines langen Asketenhaares sind zu einer ‚Haarkrone‘ aufgebunden, aus der seitlich eine Mondsichel (''chandra'') und oben die Göttin Ganga herausragt.Anneliese und Peter Keilhauer: ''Bildsprache des Hinduismus. Die indische Götterwelt und ihre Symbolik''. DuMont, Köln 1983, S. 112 ff. ISBN 3-7701-1347-0. Shiva (Sanskrit शिव; „Glückverheißender“; deutsch auch Schiwa) ist einer der Hauptgötter des Hinduismus.

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Shivaismus

Shiva-Statue Zum Shivaismus oder Schiwaismus (auch Shaivismus; von Sanskrit शैव „zu Shiva gehörig“) zählen jene Richtungen des Hinduismus, in denen Shiva die zentrale Rolle als höchste Gottheit und Allwesen zukommt, der alle anderen Götter überragt und diese so wie das gesamte Universum aus sich hervorgehen lässt.

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Siddhartha Gautama

Siddhartha Gautama. Siddhartha Gautama (in Sanskrit Siddhārtha Gautama (सिद्धार्थ गौतम) bzw. in Pali Siddhattha Gotama; laut der (umstrittenen) korrigierten langen Chronologie geboren 563 v. Chr. in Lumbini; gestorben 483 v. Chr. in Kushinagar) lehrte als Buddha (wörtlich der Erwachte; siehe Bodhi) den Dharma (wörtlich die Lehre) und wurde als solcher der Begründer des Buddhismus.

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Tamilen

Tamilische Mädchen in Kalmunai, Sri Lanka Hochlandtamilin auf Sri Lanka beim Teepflücken Die Tamilen sind ein dravidisches Volk vom indischen Subkontinent mit einer mehr als zwei Jahrtausende zurückreichenden Geschichte.

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Trimurti

Trimurti-Darstellung aus den Ellora-Höhlen, von links nach rechts: Brahma, Vishnu, Shiva Trimurti-Gemälde aus Andhra Pradesh Trimurti-Darstellung am Hoysaleswara-Tempel; Halebid Elephanta Trimurti („drei Formen“) ist ein Konzept des Hinduismus, das die Vereinigung der drei kosmischen Funktionen der Erschaffung, Erhaltung und Zerstörung bzw.

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Universum

Struktur des Universums Das Universum (von), auch der Kosmos oder das Weltall genannt, ist die Gesamtheit von Raum, Zeit und aller Materie und Energie darin.

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Vahana

Indra auf dem Elefanten Airavata Garuda mit Vishnu und Lakshmi Die Flussgöttin Ganga auf dem Makara Vahana (Sanskrit: वाहन vāhana n. „Zugtier, Wagen, Fahrzeug“) bezeichnet im Hinduismus das Reittier einer bestimmten Gottheit und ist auch ein typisches Erkennungszeichen derselben.

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Vaikuntha

Deogarh, Uttar Pradesh (um 500 n. Chr.) dreiköpfige Vaikuntha-Statue in der Cella (''garbhagriha'') des Lakshmana-Tempels im Tempelbezirk von Khajuraho (um 950 n. Chr.) Vaikuntha (m.) ist im Hinduismus einer der Beinamen des Gottes Vishnu.

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Vamana

mala'') mala'') und Brahmanenschnur, Rani Ki Vav, Gujarat Osian, Rajasthan Vamana ist im Hinduismus eine kleinwüchsige Gottheit und die fünfte Inkarnation Vishnus.

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Varaha

gada'') und Diskus bzw. Rad (''chakra''). Eran (Madhya Pradesh) wahrscheinlich aus dem 5. oder 6. Jahrhundert. Ihm gegenüber steht Garuda auf einer Säule. Varaha ("Eber") ist im Hinduismus die dritte Inkarnation (avatara) des Gottes Vishnu in Gestalt eines Ebers.

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Vasudeva

Vasudeva (Sanskrit, m., वसुदेव) ist in der indischen Überlieferung wie etwa im indischen Epos Mahabharata und im Bhagavata der Vater von Krishna.

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Vasuki

Deogarh (um 500) Vasuki ist in der indischen Mythologie ein König der Schlangen (Nagas).

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Veda

Der Veda (auch Weda) oder die Veden (Sanskrit, m., वेद, veda, „Wissen“, „heilige Lehre“) ist eine zunächst mündlich überlieferte, später verschriftete Sammlung religiöser Texte im Hinduismus.

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Vishnu (Begriffsklärung)

Vishnu bezeichnet.

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Vishnuismus

Vishnu (Miniatur von 1730) Der Vishnuismus oder Vaishnavismus (von Sanskrit वैष्णव „zu Vishnu gehörig“) ist eine Richtung des Hinduismus, die Vishnu als höchstes Allwesen annimmt.

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Vishvarupa (Mythologie)

Die Vishvarupa ist eine ikonographische Abbildung der hinduistischen Gottheit Vishnu oder seines Avatars Krishna.

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Leitet hier um:

Vischnu, Visnu, Viṣṇu, Víṣṇu, Wischnu, विष्णु.

AusgehendeEingehende
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