Inhaltsverzeichnis
186 Beziehungen: Adams-Stokes-Syndrom, Akrodermatitis chronica atrophicans Herxheimer, Alexander-Krankheit, Alpers-Huttenlocher-Syndrom, Alzheimer-Krankheit, Amyotrophe Lateralsklerose, Angelman-Syndrom, Apert-Syndrom, Asperger-Syndrom, Autonomes Adenom, Best-Krankheit, Blount-Krankheit, Botulismus, Brucellose, Bruton-Syndrom, Ceelen-Gellerstedt-Syndrom, Chagas-Krankheit, Chorea Huntington, Cluster-Kopfschmerz, Cori-Krankheit, Crouzon-Syndrom, Degos-Syndrom, Dekompressionskrankheit, Dent-Syndrom, Deonomastik, Dermatitis herpetiformis Duhring, Deutsche Sprache, Down-Syndrom, Ebstein-Anomalie, Enchondromatose, Endangiitis obliterans, Englische Sprache, Epidemische Pleurodynie, Epilepsie, Erdheim-Chester-Erkrankung, Farber-Syndrom, Felty-Syndrom, Fibröse Dysplasie, Fournier-Gangrän, Fröhlich-Syndrom, Frey-Syndrom, Friedreich-Ataxie, Glanzmann-Thrombasthenie, Granulomatose mit Polyangiitis, Hashimoto-Thyreoiditis, Hämophagozytische Lymphohistiozytose, Höhenkrankheit, Hodgkin-Lymphom, Hyperkeratosis lenticularis perstans, Hyperplasie, ... Erweitern Sie Index (136 mehr) »
Adams-Stokes-Syndrom
Als Adams-Stokes-Syndrom (auch: Morgagni-Adams-Stokes-Anfall oder kurz MAS-Anfall) bezeichnet man eine plötzlich auftretende, kurzdauernde Bewusstlosigkeit (Synkope), die durch eine bradykarde Herzrhythmusstörung oder einen kurzen Herzstillstand (Asystolie) z. B.
Sehen Morbus und Adams-Stokes-Syndrom
Akrodermatitis chronica atrophicans Herxheimer
Die Akrodermatitis chronica atrophicans Herxheimer oder Acrodermatitis chronica atrophicans, kurz: ACA, ist als chronisch fortschreitende Erkrankung das dermatologische Leitbild des 3.
Sehen Morbus und Akrodermatitis chronica atrophicans Herxheimer
Alexander-Krankheit
periventrikulärer Entmarkung. Die Alexander-Krankheit (Morbus Alexander) ist eine seltene Erkrankung aus der Gruppe der Leukodystrophien.
Sehen Morbus und Alexander-Krankheit
Alpers-Huttenlocher-Syndrom
Das Alpers-Huttenlocher-Syndrom (abgekürzt AHS) ist eine meistens im Kleinkindalter auftretende degenerative Krankheit.
Sehen Morbus und Alpers-Huttenlocher-Syndrom
Alzheimer-Krankheit
Erstbeschreibung (1906) Fortsetzung Die Alzheimer-Krankheit (lateinisch Morbus Alzheimer) oder Alzheimersche Krankheit ist eine neurodegenerative Erkrankung des Menschen, die in ihrer häufigsten Form bei Personen über dem 65.
Sehen Morbus und Alzheimer-Krankheit
Amyotrophe Lateralsklerose
Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gehört zur Gruppe der Motoneuron-Krankheiten und ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems.
Sehen Morbus und Amyotrophe Lateralsklerose
Angelman-Syndrom
Fünfjähriges Mädchen mit Angelman-Syndrom Das Angelman-Syndrom ist die Folge einer seltenen genetischen Veränderung auf Chromosom 15 (Mikrodeletion auf dem mütterlichen Chromosom oder uniparentale Disomie 15q11-13).
Sehen Morbus und Angelman-Syndrom
Apert-Syndrom
Das Apert-Syndrom, auch Akrozephalosyndaktylie genannt, ist eine genetisch bedingte Besonderheit auf der Grundlage einer Mutation des FGFR2-Gens auf dem Chromosom 10, die zu vielfältigen körperlichen Fehlbildungen führt.
Sehen Morbus und Apert-Syndrom
Asperger-Syndrom
Menschen mit Asperger-Syndrom entwickeln oft Spezialinteressen; dieser Junge beschäftigt sich mit Molekülstrukturen. Das Asperger-Syndrom (abgekürzt AS, auch Asperger-Autismus oder Asperger-Störung sowie veraltet Autistische Psychopathie oder Schizoide Störung des Kindesalters) ist eine nach dem Kinderarzt Hans Asperger benannte Variante des Autismus.
Sehen Morbus und Asperger-Syndrom
Autonomes Adenom
Szintigrafie eines autonomen Adenoms Ein autonomes Adenom ist eine Erkrankung der Schilddrüse und bezeichnet einen gutartigen, vom Drüsenepithel ausgehenden Knoten aus autonomem Schilddrüsengewebe.
Sehen Morbus und Autonomes Adenom
Best-Krankheit
Die Best-Krankheit, auch Morbus Best oder vitelliforme Makuladegeneration genannt, ist eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung der Netzhaut des menschlichen Auges.
Sehen Morbus und Best-Krankheit
Blount-Krankheit
Die Blount-Krankheit, auch Blount-Syndrom oder Erlacher-Blount-Syndrom ist die kindliche Form der Tibia vara (beim Menschen), einer Deformation des Unterschenkelknochens infolge einer Wachstumsstörung der medialen Wachstumsfuge.
Sehen Morbus und Blount-Krankheit
Botulismus
Botulismus Botulismus (von), auch Fleischvergiftung, Wurstvergiftung oder Allantiasis (von) genannt, ist eine lebensbedrohliche Vergiftung, die von Botulinumtoxin (auch Botulismus-Toxin) verursacht wird.
Sehen Morbus und Botulismus
Brucellose
Die Brucellose, benannt nach David Bruce (1855–1931), dem Entdecker des Maltafiebers, ist eine Infektionskrankheit, die durch die gramnegativen, aeroben Stäbchenbakterien der Gattung ''Brucella'' (genannt auch Bang-Bakterien) verursacht wird.
Sehen Morbus und Brucellose
Bruton-Syndrom
Das Bruton-Syndrom (auch Morbus Bruton genannt) ist ein genetisch bedingter Immundefekt und hierunter eine besondere Form der Agammaglobulinämie, der ursprünglich 1952 von dem Kinderarzt Ogdon Bruton beschrieben wurde und durch wiederkehrende bakterielle Infektionen gekennzeichnet ist.
Sehen Morbus und Bruton-Syndrom
Ceelen-Gellerstedt-Syndrom
Bei dem Ceelen-Gellerstedt-Syndrom handelt es sich um eine seltene Lungenerkrankung.
Sehen Morbus und Ceelen-Gellerstedt-Syndrom
Chagas-Krankheit
Die Chagas-Krankheit (auch als Amerikanische Trypanosomiasis, Südamerikanische Trypanosomiasis oder Morbus Chagas bezeichnet) ist eine infektiöse Erkrankung und Parasitose, die durch den Einzeller Trypanosoma cruzi hervorgerufen wird.
Sehen Morbus und Chagas-Krankheit
Chorea Huntington
Der autosomal-dominante Erbgang Die Chorea Huntington, auch Huntingtonsche Chorea oder Huntington-Krankheit (HD; ältere Namen: Veitstanz, großer Veitstanz, Chorea major) genannt, ist eine unheilbare erbliche Erkrankung des Gehirns, die durch unwillkürliche, unkoordinierte Bewegungen bei gleichzeitig schlaffem Muskeltonus gekennzeichnet ist, in Demenz mündet und zum Tod führt.
Sehen Morbus und Chorea Huntington
Cluster-Kopfschmerz
Der Cluster-Kopfschmerz (von ‚Gruppe‘, ‚Häufung‘) ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung.
Sehen Morbus und Cluster-Kopfschmerz
Cori-Krankheit
Die Cori-Krankheit (auch Forbes-Krankheit, Morbus Cori, Typ III-Glykogen-Speicherkrankheit oder Amylo-1,6-Glucosidase-Mangel) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Krankheit, die den Glykogenhaushalt beeinträchtigt und nach 1953 von Barbara Illingworth, Forbes, Carl und Gerty Cori entdeckt und beschrieben wurde.
Sehen Morbus und Cori-Krankheit
Crouzon-Syndrom
Baby mit Crouzon-Syndrom Das Crouzon-Syndrom (Morbus Crouzon), Synonym: Dysostosis craniofacialis Crouzon, beschreibt eine genetische Erkrankung, die eine vorzeitige Verknöcherung der Schädelnähte (Kraniosynostose) bei Kindern auslöst.
Sehen Morbus und Crouzon-Syndrom
Degos-Syndrom
Das Degos-Syndrom ist eine seltene Erkrankung der Arteriolen.
Sehen Morbus und Degos-Syndrom
Dekompressionskrankheit
Als Dekompressionskrankheit oder Druckfallkrankheit werden verschiedene Störungen durch Verletzungen in Folge zu schneller Druckentlastung nach Einwirkung von Überdruck bezeichnet.
Sehen Morbus und Dekompressionskrankheit
Dent-Syndrom
Das Dent-Syndrom, auch Morbus Dent genannt, ist eine seltene angeborene Erkrankung der Nieren mit Funktionsstörung des Sammelsystems (proximale Tubuli) mit Nierensteinen und zunehmender Niereninsuffizienz.
Sehen Morbus und Dent-Syndrom
Deonomastik
Die Deonomastik beschäftigt sich mit Wörtern, die von Namen abgeleitet sind.
Sehen Morbus und Deonomastik
Dermatitis herpetiformis Duhring
Dermatitis herpetiformis Duhring, Morbus Duhring, Duhring-Brocq-Krankheit mit pathognomischer, herpesähnlicher Hauteffloreszenz Die Dermatitis herpetiformis Duhring (auch Morbus Duhring, Duhring-Brocq-Krankheit) ist eine nach dem Hautarzt Louis Adolphe Duhring (1845–1913) benannte Hautkrankheit aus der Gruppe der blasenbildenden Autoimmundermatosen mit subepidermaler Blasenbildung.
Sehen Morbus und Dermatitis herpetiformis Duhring
Deutsche Sprache
Die deutsche Sprache bzw.
Sehen Morbus und Deutsche Sprache
Down-Syndrom
Mosaizismus) aufweist Achtjähriger Junge mit Trisomie 21 Trisomie 21 oder Down-Syndrom ist eine Chromosomenanomalie, die sich in einer Kombination geistiger Behinderung und körperlicher Fehlbildungen in unterschiedlicher Ausprägung und Stärke zeigt.
Sehen Morbus und Down-Syndrom
Ebstein-Anomalie
Bei der Ebstein-Anomalie (auch Morbus Ebstein, nach Wilhelm Ebstein) handelt es sich um eine sehr seltene angeborene Fehlbildung des Herzens.
Sehen Morbus und Ebstein-Anomalie
Enchondromatose
Enchondromatosen sind Syndrome mit zahlreichen Enchondromen.
Sehen Morbus und Enchondromatose
Endangiitis obliterans
Morbus Buerger Die Endangiitis obliterans oder Thrombangiitis obliterans ist eine chronische segmentale fibrosierende Gefäßentzündung (Vaskulitis) kleiner und mittelgroßer Arterien (Endarteriitis, früher auch Entarteriitis) und Venen überwiegend der unteren Extremität.
Sehen Morbus und Endangiitis obliterans
Englische Sprache
Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: IPA) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.
Sehen Morbus und Englische Sprache
Epidemische Pleurodynie
Die epidemische Pleurodynie (auch Pleurodynia epidemica und Myositis epidemica) oder Bornholmer Krankheit ist eine durch bestimmte Coxsackieviren verursachte Infektionskrankheit, die zu starken Schmerzen beim Atmen führt (siehe Pleurodynie).
Sehen Morbus und Epidemische Pleurodynie
Epilepsie
Epilepsie (von, ‚Überfall‘, über áŒπιληψÎŻα und, „Anfall, Krampfanfall, Anfallsleiden“, seit dem 16. Jahrhundert nachweisbarKluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage.), im Deutschen in früheren Jahrhunderten, abgeleitet von Fall ‚Sturz‘, ‚Fall‘, Fallsucht (auch mittelhochdeutsch ‚fallende Sucht‘ und lateinisch Morbus caducus) und zerebrales Anfallsleiden oder zerebrales Krampfleiden genannt, bezeichnet eine Erkrankung mit mindestens einem spontan aufgetretenen epileptischen Anfall, der nicht durch eine aktuell bestehende, erkennbare Ursache (beispielsweise eine akute Entzündung des Gehirns, einen Schlaganfall oder eine Kopfverletzung) oder einen Auslöser (wie Entzug von Alkohol bei bestehender Alkoholabhängigkeit oder massiven Schlafmangel) hervorgerufen wurde.
Sehen Morbus und Epilepsie
Erdheim-Chester-Erkrankung
Die Erdheim-Chester-Erkrankung ist eine Erkrankung aus der Gruppe der Histiozytosen.
Sehen Morbus und Erdheim-Chester-Erkrankung
Farber-Syndrom
Das Farber-Syndrom, auch Farber-Krankheit, Morbus Farber, Ceramidase-Mangel oder disseminierte Lipogranulomatose genannt, ist eine äußerst seltene genetisch bedingte lysosomale Speicherkrankheit (Thesaurismose).
Sehen Morbus und Farber-Syndrom
Felty-Syndrom
Das Felty-Syndrom ist eine Komplikation einer lange bestehenden, zumeist schweren chronischen Polyarthritis.
Sehen Morbus und Felty-Syndrom
Fibröse Dysplasie
Die Fibröse Dysplasie (FD) ist eine angeborene Störung der Ossifikation.
Sehen Morbus und Fibröse Dysplasie
Fournier-Gangrän
2803933. Derselbe Patient sechs Monate nach einer Hauttransplantation. Die Fournier-Gangrän oder Fourniersche Gangrän, auch Morbus Fournier, ist eine seltene Sonderform der nekrotisierenden Fasziitis des Leisten- und Genitalbereiches.
Sehen Morbus und Fournier-Gangrän
Fröhlich-Syndrom
Das Fröhlich-Syndrom (auch hypothalamisches Syndrom, Babinski-Fröhlich-Syndrom oder Dystrophia adiposogenitalis sowie Fröhlichsche Krankheit) ist ein Syndrom, das mit Adipositas (Fettleibigkeit) weiblichen Fettverteilungstypes, Kleinwuchs und anderen endokrinen Störungen einhergeht.
Sehen Morbus und Fröhlich-Syndrom
Frey-Syndrom
Unter dem Begriff Frey-Syndrom, auch als Aurikulotemporales Syndrom, Gustatorisches Schwitzen und Gustatorische Hyperhidrose bezeichnet, versteht man ein abnorm ausgeprägtes Schwitzen in umschriebenen Hautbezirken des Gesichts-Hals-Bereiches, das während des Verzehrs jeglicher Speisen bzw.
Sehen Morbus und Frey-Syndrom
Friedreich-Ataxie
Die Friedreich-Ataxie (Morbus Friedreich) ist eine degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems.
Sehen Morbus und Friedreich-Ataxie
Glanzmann-Thrombasthenie
Die Glanzmann-Thrombasthenie (oder Glanzmann-Nägeli-Syndrom, Morbus Glanzmann-Nägeli nach Eduard Glanzmann, Schweizer Kinderarzt 1887–1959) ist eine seltene erbliche Thrombozytopathie, die zu einer stark erhöhten Blutungsneigung führen kann.
Sehen Morbus und Glanzmann-Thrombasthenie
Granulomatose mit Polyangiitis
Die Granulomatose mit Polyangiitis (GPA) (früher Wegener-Granulomatose oder Morbus Wegener, benannt nach dem deutschen Pathologen Friedrich Wegener, Wegener-Klinger-Granulomatose, nach dem deutschen Pathologen Heinz Klinger) ist eine rheumatische Systemerkrankung des Gefäßsystems und gekennzeichnet durch eine nekrotisierende Entzündung der Gefäße (Vaskulitis) im Bereich des Kopfes, der Lunge und der Nieren, welche mit einer ulzerierenden Granulombildung der kleinen und mittleren Gefäße in den oberen (Nase, Nasennebenhöhlen, Mittelohr, Oropharynx) und den unteren Atemwegen (Lunge) einhergeht.
Sehen Morbus und Granulomatose mit Polyangiitis
Hashimoto-Thyreoiditis
Die Hashimoto-Thyreoiditis (Synonyme: Hashimoto-Thyroiditis, Struma lymphomatosa Hashimoto, (chronische) lymphozytäre Thyreoiditis, Ord-Thyreoiditis, Hashimoto-Krankheit) ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse führt.
Sehen Morbus und Hashimoto-Thyreoiditis
Hämophagozytische Lymphohistiozytose
Die Hämophagozytische Lymphohistiozytose, abgekürzt HLH, englische Synonyme hemophagocytic syndrome (HPS), reactive hemophagocytic syndrome (RHS), macrophage activation syndrome (MAS, deutsch Makrophagenaktivierungssyndrom) oder lymphohistiocytic syndrome (LHS), ist eine seltene, außerordentlich schwer verlaufende hyperinflammatorische Erkrankung des Immunsystems, welche durch hohes Fieber, Vergrößerung von Leber und Milz (Hepatosplenomegalie), seltener auch der Lymphknoten, Hautausschläge und Ergüsse in den Bauchraum (Aszites) oder den Brustkorb (Pleuraerguss) gekennzeichnet ist.
Sehen Morbus und Hämophagozytische Lymphohistiozytose
Höhenkrankheit
Als Höhenkrankheit (auch Bergkrankheit) bezeichnet man ein Syndrom bei Menschen, die sich in große Höhen ohne physiologische Anpassung an die verminderte Sauerstoffkonzentration der Atemluft begeben.
Sehen Morbus und Höhenkrankheit
Hodgkin-Lymphom
Das Hodgkin-Lymphom (Synonyme sind Morbus Hodgkin, früher Lymphogranulomatose oder Lymphogranulom, auch Hodgkinsche Krankheit;, abgekürzt HD, oder Hodgkin’s lymphoma, abgekürzt HL) ist ein bösartiger Tumor („malignes Granulom“) des Lymphsystems.
Sehen Morbus und Hodgkin-Lymphom
Hyperkeratosis lenticularis perstans
Die Hyperkeratosis lenticularis perstans, nach ihrem Erstbeschreiber Heinz Flegel (1958)Heinz Flegel: Hyperkeratosis lenticularis perstans. In: Hautarzt. Band 9, Nummer 8, 1958, S. 363–364.
Sehen Morbus und Hyperkeratosis lenticularis perstans
Hyperplasie
Die Hyperplasie (von altgriechisch áœπÎρ (hyper).
Sehen Morbus und Hyperplasie
Idiopathische thrombozytopenische Purpura
Die idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP; auch Purpura haemorrhagica, thrombozytopenische Purpura, Autoimmunthrombozytopenie und immunthrombozytopenische Purpura) wird heute meist Immunthrombozytopenie oder Immunthrombopenie genannt und ist eine Autoimmunkrankheit, welche die Thrombozyten (Blutplättchen) betrifft.
Sehen Morbus und Idiopathische thrombozytopenische Purpura
IgA-Nephritis
Die IgA-Nephritis oder IgA-Nephropathie, früher auch Morbus Berger genannt, ist die häufigste primär chronische Erkrankung der Nierenkörperchen (Glomeruli), sie zählt zu den idiopathischen Glomerulonephritiden.
Sehen Morbus und IgA-Nephritis
Induratio penis plastica
Die Induratio penis plastica (IPP,, auch Peyronie-Krankheit) ist eine Bindegewebserkrankung des Penis, bei der es zur Bildung fibrinöser Plaques am Penisschaft kommt.
Sehen Morbus und Induratio penis plastica
Infantile Zerebralparese
Die infantile Zerebralparese oder Cerebralparese (von lat. cerebrum „Gehirn“ und griech. parese „Lähmung“, häufig abgekürzt ICP oder CP) im engeren Sinn, etwas allgemeiner auch cerebrale Bewegungsstörung genannt, ist eine Bewegungsstörung, deren Ursache in einer frühkindlichen Hirnschädigung liegt.
Sehen Morbus und Infantile Zerebralparese
Α-N-Acetylgalactosaminidase-Mangel
α-N-Acetylgalactosaminidase-Mangel ist eine äußerst seltene autosomal-rezessiv vererbte lysosomale Speicherkrankheit.
Sehen Morbus und Α-N-Acetylgalactosaminidase-Mangel
Juvenile idiopathische Arthritis
Die juvenile idiopathische Arthritis (abgekürzt JIA; ältere Synonyme: Juvenile rheumatoide Arthritis, abgekürzt JRA, und Juvenile chronische Arthritis, abgekürzt JCA) ist eine entzündlich-rheumatische Erkrankung der Gelenke (Arthritis) im Kindesalter (juvenil) unbekannter Ursache (idiopathisch).
Sehen Morbus und Juvenile idiopathische Arthritis
Kaposi-Sarkom
Das Kaposi-Sarkom, früher auch Melanosarkom (der Haut) genannt, ist eine seltene, vor allem bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem (Immunsuppression), u. a.
Sehen Morbus und Kaposi-Sarkom
Katalepsie
Katalepsie („Besetzen, Erfassen, Festhalten“; deutsch auch Starrsucht) ist eine neurologische Störung.
Sehen Morbus und Katalepsie
Kawasaki-Syndrom
Das Kawasaki-Syndrom oder mukokutane (die Schleimhaut betreffend) Lymphknotensyndrom (englisch mucocutaneous lymph node syndrome (MCLS)) ist eine akute, fieberhafte, systemische Erkrankung, die durch Entzündungen der kleinen und mittleren Arterien (nekrotisierende Vaskulitis) gekennzeichnet ist.
Sehen Morbus und Kawasaki-Syndrom
Knochennekrose
Knochennekrose oder Osteonekrose (Abkürzung: ON; umgangssprachlich Knocheninfarkt) beschreibt einen Gewebsuntergang (Infarkt) des Knochens oder eines Knochenabschnittes mit Absterben (Nekrose) des betroffenen Knochens bzw.
Sehen Morbus und Knochennekrose
Komplexes regionales Schmerzsyndrom
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (Complex regional pain syndrome, CRPS) gehört zu den neurologisch-orthopädisch-traumatologischen Erkrankungen.
Sehen Morbus und Komplexes regionales Schmerzsyndrom
Kongenitales Megakolon
Beim kongenitalen Megakolon (Synonyma: Megacolon congenitum, angeborenes Megakolon, aganglionotisches Megakolon, Hirschsprung-Krankheit, Morbus Hirschsprung oder Hirschsprungsche Krankheit) handelt es sich um eine angeborene Erkrankung des Dickdarms aus der Gruppe der Aganglionosen.
Sehen Morbus und Kongenitales Megakolon
Konzentrische Sklerose Baló
Hirnschnitte bei ''Konzentrischer Sklerose Balo'' Die konzentrischen Sklerose Baló ist eine seltene akut-entzündliche Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS).
Sehen Morbus und Konzentrische Sklerose Baló
Korsakow-Syndrom
Das Korsakow-Syndrom (auch Korsakoff-Syndrom; synonym Korsakow-Symptomenkreis, Korsakow-Symptomenkomplex oder Morbus Korsakow) ist eine Form der Amnesie (Gedächtnisstörung).
Sehen Morbus und Korsakow-Syndrom
Kostmann-Syndrom
Das Kostmann-Syndrom (synonym: Morbus Kostmann, schwere kongenitale Neutropenie) ist eine seltene Erbkrankheit, bei der ab Geburt im Blut zu wenig oder keine neutrophile Granulozyten (die zu den weißen Blutkörperchen gehören) zu finden sind.
Sehen Morbus und Kostmann-Syndrom
Krankheit
''Den syge pige'' „Das sieche Mädchen“ (Ölgemälde von Michael Ancher 1882) Krankheit, teils synonym mit Gebrechen, ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit, der auf Funktionsstörungen von einem oder mehreren Organen, der Psyche oder des gesamten Organismus eines Lebewesens beruht.
Sehen Morbus und Krankheit
Larsen-Johansson-Krankheit
Ein Röntgenbild eines Knies seitlich mit den typischen Knochen-Körpern unten an der Patellaspitze als operationspflichtiges Endstadium der Erkrankung Die Larsen-Johansson-Krankheit, Syn.
Sehen Morbus und Larsen-Johansson-Krankheit
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Morbus und Latein
Löffler-Syndrom
Das Löffler-Syndrom ist eine allergische Entzündung von Herz (Löffler-Endokarditis), ZNS, Haut, Lunge, Augen und/oder des Gastrointestinaltraktes mit eosinophiler Infiltration und ausgeprägter Eosinophilie des Blutes.
Sehen Morbus und Löffler-Syndrom
Leigh-Syndrom
Das Leigh-Syndrom ist eine seltene angeborene, meist schon im Kindesalter beginnende, fortschreitende Erkrankung des Gehirns mit Schädigung und Gewebsuntergängen (Nekrosen) im Hirnstamm und in den Basalganglien.
Sehen Morbus und Leigh-Syndrom
Lentigo maligna
Die Frankfurterin Josepha Gobin, 71 Jahre alt: Trotz einer unübersehbaren ''Lentigo maligna'' an der Stirn lebte sie noch 15 Jahre weiter. Als Lentigo maligna (Synonyme: Melanoma in situ, melanotische Präkanzerose, Melanosis circumscripta praeblastomatosa Dubreuilh, Morbus Dubreuilh bzw.
Sehen Morbus und Lentigo maligna
Lepra
24-Jähriger mit lepromatöser Lepra (1886) Lepra (auch Aussatz, seit dem 13. Jahrhundert, und bereits mittelhochdeutsch Aussätzigkeit genannt) ist eine chronische Infektionskrankheit mit langer Inkubationszeit, die durch das Mycobacterium leprae ausgelöst wird und mit auffälligen Veränderungen an Haut, Schleimhäuten, Nervengewebe und Knochen verbunden ist.
Sehen Morbus und Lepra
Lipomatosis dolorosa
Lipomatosis dolorosa (auch: Adiposis dolorosa, Adipositas dolorosa, Morbus Dercum, Fettgewebs-Rheumatismus, Neurolipomatosis, Lipalgie) ist eine Erkrankung des Fettgewebes.
Sehen Morbus und Lipomatosis dolorosa
Liste medizinischer Syndrome
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit Syndrome und Komplexe aus unterschiedlichen medizinischen Fachgebieten auf.
Sehen Morbus und Liste medizinischer Syndrome
Lunatummalazie
Die Lunatummalazie (syn. Mondbeinnekrose, Kienböck-Krankheit) ist der weitgehende Untergang (Nekrose) des Mondbeins im Handgelenk.
Sehen Morbus und Lunatummalazie
Lymphadenitis mesenterialis
Ileozökalregion mit Lymphknoten Die Lymphadenitis mesenterialis (Lymphadenitis mesenterica, Pseudoappendizitis, Maßhoff-Lymphadenitis oder Morbus Maßhoff (nach Willi Maßhoff, 1908–1975), Brennemann-Syndrom (nach Joseph Brennemann, 1872–1944)) ist eine Erkrankung des Kindesalters, bei der mesenteriale Lymphknoten der Ileozökalregion als Begleiterscheinung einer Entzündung des Ileums (Ileitis) anschwellen.
Sehen Morbus und Lymphadenitis mesenterialis
Mastozytose
Die Mastozytose ist eine seltene Erkrankung, die durch Anhäufungen von Mastzellen in der Haut oder in den inneren Organen charakterisiert ist.
Sehen Morbus und Mastozytose
Ménétrier-Syndrom
Als Ménétrier-Syndrom (Syn.: Morbus Ménétrier, hypertrophische Gastropathie Ménétrier, Ménétrier-Riesenfaltengastritis, nach Pierre E. Ménétrier, 1859–1935) bezeichnet man eine Erkrankung des Magens, bei der es zu einer erheblichen Vergrößerung der Schleimhautfalten (10–20 mm) und Verbreiterung des schleimbildenden Epithels kommt.
Sehen Morbus und Ménétrier-Syndrom
Medizin
Asklepiosstab mit seiner gewundenen Schlange hält Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.
Sehen Morbus und Medizin
Mitralklappe
Schema des menschlichen Herzens Ultraschallaufnahme der Mitralklappe Die Mitralklappe oder auch Bikuspidalklappe (Valva atrioventricularis sinistra, Valva mitralis oder Valva bicuspidalis) ist eine der vier Klappen des Herzens.
Sehen Morbus und Mitralklappe
Mondor-Krankheit
Mondor-Krankheit. Bei der Mondor-Krankheit (synonym Morbus Mondor, Eisendrahtphlebitis, Phlebitis Mondor) handelt es sich grundsätzlich um eine Thrombophlebitis der Venae thoracoepigastricae oder deren Äste an der Vorderseite des Thorax.
Sehen Morbus und Mondor-Krankheit
Morbidität
Morbidität (von lat. morbidus „krank“) ist als statistische Größe in der Epidemiologie das Verhältnis der Zahl der Erkrankten zu derjenigen der gesamten lebenden Bevölkerung und somit die Krankheitshäufigkeit bezogen auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe.
Sehen Morbus und Morbidität
Morbus Ahlbäck
Der Morbus Ahlbäck ist eine akute Nekrose (Gewebsuntergang) im druckbelasteten Teil des Oberschenkelknochens am Kniegelenk.
Sehen Morbus und Morbus Ahlbäck
Morbus Andersen
Der Morbus Andersen, oder die Glykogenose Typ IV bzw.
Sehen Morbus und Morbus Andersen
Morbus Baastrup
Morbus Baastrup: Darstellung in der Computertomographie, sagittale Rekonstruktion. Die Dornfortsätze der Lendenwirbel reiben aufeinander und zeigen entsprechend degenerative Veränderungen. Morbus Baastrup, nach Christian Ingerslev Baastrup auch Baastrup-Syndrom oder Baastrup-Zeichen genannt, ist eine Bezeichnung für Rückenschmerzen infolge sich berührender Dornfortsätze (Processus spinosus) und Irritation der umgebenden Weichteile (Bänder und Muskeln).
Sehen Morbus und Morbus Baastrup
Morbus Basedow
Morbus Basedow (auch Morbus Basedowii, von lateinisch morbus „Krankheit“), Basedowsche Krankheit oder Graves-Krankheit (englisch Graves’ disease) ist eine auch Immunhyperthyreose genannte Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.
Sehen Morbus und Morbus Basedow
Morbus Batten
Morbus Batten steht für.
Sehen Morbus und Morbus Batten
Morbus Behçet
Orale Aphthe bei Morbus Behçet Der Morbus Behçet (türkische Aussprache: ‚beHtschett‘ (hörbares „h“), auch Behçet-Krankheit, Morbus Adamantiades-Behçet (ABD) oder maligne Aphthose genannt) ist eine systemische, autoimmune Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis).
Sehen Morbus und Morbus Behçet
Morbus Bowen
Morbus Bowen der rechten Schläfe Mikroskopisches Bild (Histologie) eines Morbus Bowen. Die Basallamina ist von den Tumorzellmassen noch nicht in die Tiefe durchbrochen („Carcinoma in situ“), daher erfolgt keine Metastasierung. vergrößerter Ausschnitt Der Morbus Bowen, auch: Dermatosis praecancerosa Bowen, Erythroplasie de Queyrat (s.
Sehen Morbus und Morbus Bowen
Morbus Canavan
Der Morbus Canavan gehört zu den genetisch verursachten Leukodystrophien.
Sehen Morbus und Morbus Canavan
Morbus Castleman
Mikrofoto eines Morbus Castleman, hyalin-vaskulärer Typ, mit der charakteristischen zwiebelschalenartigen Form. HE-Färbung. Morbus Castleman (Castleman-Krankheit) ist eine heterogene Gruppe von Tumoren der Lymphknoten, die auch als angiofollikuläre Lymphknoten-Hyperplasie oder Riesenlymphknoten-Hyperplasie bezeichnet werden.
Sehen Morbus und Morbus Castleman
Morbus Charcot-Marie-Tooth
Der Morbus Charcot-Marie-Tooth (CMT) ist eine erbliche Erkrankung, bei der vor allem periphere Nerven und bestimmte Rückenmarksabschnitte befallen sind.
Sehen Morbus und Morbus Charcot-Marie-Tooth
Morbus Coats
Normaler Fundus eines rechten Auges Fundusbefund bei Morbus Coats des rechten Auges Beim Morbus Coats (Syn. Retinitis exsudativa und retinale Teleangiektasien)F.
Sehen Morbus und Morbus Coats
Morbus Crohn
Der Morbus Crohn oder die Crohn-Krankheit gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
Sehen Morbus und Morbus Crohn
Morbus Cushing
Als Morbus Cushing oder Cushingsche Krankheit (selten: Morbus Itsenko-Cushing, um vom Oberbegriff des Cushing-Syndroms zu unterscheiden), benannt nach Harvey Williams Cushing (und nach Nikolaj Michajlowitsch Itsenko), wird eine Erkrankung bezeichnet, bei der ein Tumor in den ACTH-produzierenden (kortikotropen) Zellen der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) zu viel ACTH produziert, wodurch es zu einer vermehrten Stimulation der Nebennierenrinde mit Nebennierenhyperplasie und infolgedessen zu einer übermäßigen Cortisolproduktion kommt.
Sehen Morbus und Morbus Cushing
Morbus Darier
Beim Morbus Darier handelt es sich um eine erbliche Hautkrankheit.
Sehen Morbus und Morbus Darier
Morbus Dupuytren
Morbus Dupuytren am rechten Ringfinger Der Morbus Dupuytren (Dupuytren-Kontraktur, IPA-Aussprache: oder Dupuytren’sche Kontraktur) ist eine gutartige Erkrankung des Bindegewebes der Handinnenfläche (Palmaraponeurose), die nach dem französischen Arzt Guillaume Dupuytren benannt ist.
Sehen Morbus und Morbus Dupuytren
Morbus Eales
Beim Morbus Eales handelt es sich um eine Perivaskulitis der Netzhaut-Gefäße, die häufig in beiden Augen auftritt.
Sehen Morbus und Morbus Eales
Morbus Fabry
Bändermodell des Enzyms α-Galactosidase A.Eine Mutation im ''GLA''-Gen, das für dieses Protein codiert, verursacht bei Morbus-Fabry-Patienten eine verminderte Aktivität dieses Enzyms. Dies hat zur Folge, dass bestimmte Fette (Glycosphingolipide) nicht ausreichend abgebaut werden können und sich in verschiedenen Zellen ansammeln.
Sehen Morbus und Morbus Fabry
Morbus Fahr
Morbus Fahr im Computertomogramm; Verkalkungen sind rot markiert Die Fahr-Krankheit oder Morbus Fahr (auch striatodentale Kalzifikation oder Fahr-Syndrom) ist eine Verkalkung der Basalganglien des Gehirns, welche nicht auf arteriosklerotische Prozesse zurückzuführen ist.
Sehen Morbus und Morbus Fahr
Morbus Forestier
Morbus Forestier ist eine nach dem französischen Internisten Jacques Forestier (1890–1978) benannte, systemische, nichtentzündliche Skeletterkrankung, die auch Spondylosis hyperostotica und Zuckergusswirbelsäule genannt wird.
Sehen Morbus und Morbus Forestier
Morbus Gaucher
Morbus Gaucher, auch Gaucher-Syndrom und Gauchersche Krankheit, ist eine seltene Erbkrankheit und die häufigste der lysosomalen Speicherkrankheiten, einer Störung des Lipidstoffwechsels.
Sehen Morbus und Morbus Gaucher
Morbus Günther
Der Morbus Günther oder Günthersche Krankheit (auch kongenitale erythropoetische Porphyrie, Abk. CEP, und Porphyria congenita) ist eine sehr seltene autosomal-rezessiv vererbte Krankheit (.
Sehen Morbus und Morbus Günther
Morbus Grover
Morbus Grover (transitorische akantholytische Dermatose), auch Grover-Krankheit (engl.: Grover’s Disease), ist eine Erkrankung der Haut mit unbekannter Ursache, die sich durch juckende Papeln am Rumpf bemerkbar macht und erstmals im Jahr 1970 durch den US-amerikanischen Dermatologen Ralph W. Grover beschrieben wurde.
Sehen Morbus und Morbus Grover
Morbus haemolyticus neonatorum
Morbus haemolyticus neonatorum (auch: Fetopathia serologica, fetale Erythroblastose oder Erythroblastosis fetalis) ist eine schwerwiegende und komplexe Gesundheitsstörung des Fetus und des Neugeborenen, die schon vor der Geburt eintritt und zu diesem Zeitpunkt Morbus haemolyticus fetalis genannt wird.
Sehen Morbus und Morbus haemolyticus neonatorum
Morbus haemorrhagicus neonatorum
Der Morbus haemorrhagicus neonatorum ist eine bei Neugeborenen auftretende Blutungsneigung auf Grund eines Vitamin-K-Mangels.
Sehen Morbus und Morbus haemorrhagicus neonatorum
Morbus Hailey-Hailey
Der Morbus Hailey-Hailey ist eine Hauterkrankung, bei der es aufgrund einer angeborenen (vererbten) Verhornungsstörung der Haut zu einer akantholytischen Blasenbildung kommt.
Sehen Morbus und Morbus Hailey-Hailey
Morbus Hallopeau
Morbus Hallopeau, auch mit Zusatz -Siemens oder als Hallopeau-Leredde-Syndrom, synonym als Acrodermatitis continua suppurativa, Dermatitis repens, Acrodermatitis perstans oder als Epidermolysis hereditaria dystrophica generalisata bezeichnet, ist eine progrediente (fortschreitende), sterile Pustelerkrankung der Akren (äußere Extremitäten).
Sehen Morbus und Morbus Hallopeau
Morbus Hers
Der Morbus Hers, (dt. Hers-Krankheit), Glykogenose Typ VI, gehört zur Gruppe der Glykogenspeicherkrankheiten und ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselkrankheit.
Sehen Morbus und Morbus Hers
Morbus Hippel-Lindau
Hämangioblastom der Netzhautgefäße Das Von-Hippel-Lindau-Syndrom (VHL-Syndrom), genannt auch Hippel-Lindausche Krankheit, gelegentlich auch als Retino-cerebelläre Angiomatose bezeichnet, ist eine seltene, erbliche Tumorerkrankung aus dem Formenkreis der sogenannten Phakomatosen.
Sehen Morbus und Morbus Hippel-Lindau
Morbus Hunter
Der Morbus Hunter (auch Mukopolysaccharidose Typ II genannt) ist eine X-chromosomal-rezessiv vererbbare Stoffwechselerkrankung.
Sehen Morbus und Morbus Hunter
Morbus Hurler
Der Morbus Hurler (Syn.: Hurler-Pfaundler-Syndrom; Pfaundler-Hurler-Krankheit) ist die schwerste Verlaufsform der lysosomalen Speicherkrankheit Mukopolysaccharidose Typ I (MPS I).
Sehen Morbus und Morbus Hurler
Morbus K
Giovanni Borromaeo Morbus K (ital. il Morbo di K) war die von Dr.
Sehen Morbus und Morbus K
Morbus Köhler I
Der Morbus Köhler I oder die Juvenile Osteochondrose des Tarsus („jugendliche Umwandlung von Knorpel zu Knochen an der Fußwurzel“) ist die aseptische Knochennekrose des Os naviculare (Kahnbein der Fußwurzel) bei Kindern und Jugendlichen.
Sehen Morbus und Morbus Köhler I
Morbus Köhler-Freiberg
Morbus Köhler-Freiberg am 3. Mittelfußköpfchen Morbus Köhler-Freiberg am 2. Mittelfussköpfchen bei einem fünfzehnjährigen Mädchen Der Morbus Köhler-Freiberg oder Morbus Köhler II, die Juvenile Osteochondrose des Metatarsus, ist eine aseptische Knochennekrose (Knocheninfarkt), meist des zweiten (oder dritten oder auch des vierten) Mittelfußköpfchens.
Sehen Morbus und Morbus Köhler-Freiberg
Morbus Krabbe
Der Morbus Krabbe ist eine seltene angeborene Stoffwechselstörung auf der Basis eines einzelnen genetisch veränderten (mutiertem) Genes.
Sehen Morbus und Morbus Krabbe
Morbus Ledderhose
Morbus Ledderhose ist eine erstmals 1894 vom deutschen Chirurgen Georg Ledderhose beschriebene, gutartige und teilweise schmerzhafte Bindegewebseinlagerung an der Fußsohle (Plantar-Aponeurose) aus der Gruppe der Fibromatosen (siehe auch Morbus Dupuytren).
Sehen Morbus und Morbus Ledderhose
Morbus McArdle
Der Morbus McArdle (McArdle-Myopathie, McArdle-Krankheit, McArdle-Syndrom), auch als Glykogenspeicherkrankheit Typ V (GSD5) bezeichnet, ist eine Glykogenspeicherkrankheit, die 1951 von dem Kinderarzt Brian McArdle (1911–2002) erstmals beschrieben worden ist.
Sehen Morbus und Morbus McArdle
Morbus Menière
Morbus Menière ist eine Erkrankung des Innenohres, gekennzeichnet durch.
Sehen Morbus und Morbus Menière
Morbus Meulengracht
Morbus (Gilbert-)Meulengracht, Meulengracht-Krankheit, Gilbert-(Meulengracht-)Syndrom oder auch Icterus intermittens juvenilis ist eine erblich bedingte Transport- und Stoffwechselstörung.
Sehen Morbus und Morbus Meulengracht
Morbus Morquio
Morbus Morquio (Morquio-Krankheit) ist eine extrem seltene, angeborene Stoffwechselstörung aus der Gruppe der Mucopolysaccharidosen.
Sehen Morbus und Morbus Morquio
Morbus Osgood-Schlatter
Morbus Osgood-Schlatter (englisch Osgood-Schlatter disease, rugby knee) ist eine schmerzhafte Reizung der Insertion (Ansatz) der Patellasehne (Kniescheibensehne) am vorderen Schienbein.
Sehen Morbus und Morbus Osgood-Schlatter
Morbus Osler
290354. (Review). Morbus Osler oder Oslersche Krankheit, auch Morbus Osler-Weber-Rendu, ist eine angeborene Erkrankung, bei der es zu einer krankhaften Erweiterung von Blutgefäßen kommt.
Sehen Morbus und Morbus Osler
Morbus Paget
Morbus Paget (Paget-Krankheit) bezeichnet.
Sehen Morbus und Morbus Paget
Morbus Panner
Unter Morbus Panner (juvenile Osteochondrose des Capitulum humeri, Panner-Krankheit) versteht man eine Knochennekrose des Ellenbogengelenks.
Sehen Morbus und Morbus Panner
Morbus Pearson
Das Pearson-Syndrom oder Morbus Pearson ist eine Erbkrankheit und gehört zu den Mitochondriopathien.
Sehen Morbus und Morbus Pearson
Morbus Perthes
Der Morbus Perthes ist eine orthopädische Kinderkrankheit.
Sehen Morbus und Morbus Perthes
Morbus Pompe
Der Morbus Pompe, auch als Pompe’sche Krankheit bezeichnet, gehört als Saure-Maltase-Mangel zur Gruppe der Glykogenspeicherkrankheiten und wird als Typ II dieser Gruppe klassifiziert (siehe auch lysosomale Speicherkrankheit).
Sehen Morbus und Morbus Pompe
Morbus Scheie
Der Morbus Scheie ist eine seltene angeborene Erkrankung.
Sehen Morbus und Morbus Scheie
Morbus Stargardt
Morbus Stargardt ist eine sehr seltene angeborene Erkrankung mit bereits im jugendlichen Alter auftretender Makuladegeneration (Erkrankung des Punktes des schärfsten Sehens) beidseits.
Sehen Morbus und Morbus Stargardt
Morbus Still des Erwachsenen
Morbus Still des Erwachsenen oder AoSD (engl. Adult-onset Still’s Disease) ist die Verlaufsform des Still-Syndroms bei Erwachsenen und zählt zu den seltenen autoinflammatorischen Erkrankungen (bei Kindern und Jugendlichen spricht man von der systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis, SJIA).
Sehen Morbus und Morbus Still des Erwachsenen
Morbus Tarui
Der Morbus Tarui oder die Tarui-Krankheit, auch Glykogenose Typ VII, Tarui-Glykogenose und Phosphofruktokinasemangel (PFKM) genannt, benannt nach Seiichiro Tarui (japanischer Arzt und Professor für Innere Medizin), ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselkrankheit mit einem Defekt des Enzyms Phosphofruktokinase, genauer der Isoenzymform des Muskels (PFK-M).
Sehen Morbus und Morbus Tarui
Morbus Thiemann
Der Morbus Thiemann ist eine sehr seltene Aseptische Osteonekrose am Finger, seltener auch am Großzeh.
Sehen Morbus und Morbus Thiemann
Morbus van Neck
Der Morbus van Neck oder Morbus Odelberg-van Neck ist eine seltene Form der aseptische Knochennekrose im Bereich des Beckens (Synchondrosis oder Osteochondrosis ischiopubica).
Sehen Morbus und Morbus van Neck
Morbus Waldenström
Der Morbus Waldenström (MW), auch Makroglobulinämie oder Immunozytom genannt, ist eine maligne Lymphomerkrankung.
Sehen Morbus und Morbus Waldenström
Morbus Whipple
Der Morbus Whipple (Whipple-Krankheit, Whipplesche Krankheit, intestinale Lipodystrophie; englisch Whipple’s disease) ist eine seltene bakterielle Infektion des Dünndarms, ausgelöst durch Tropheryma whipplei.
Sehen Morbus und Morbus Whipple
Morbus Wilson
Die Wilson-Krankheit oder der Morbus Wilson (weitere Synonyme: Wilsonsche Krankheit, Pseudosklerose Westphal, Westphal-Strümpellsche Pseudosklerose und hepatolentikuläre Degeneration (lateinisch Degeneratio hepatolenticularis)) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung, bei der durch eine oder mehrere Genmutationen der Kupferstoffwechsel in der Leber gestört ist.
Sehen Morbus und Morbus Wilson
Multiple Sklerose
Die Multiple Sklerose (MS) oder Encephalomyelitis disseminata (ED) ist eine chronisch-entzündliche neurologische Autoimmunerkrankung mit sehr unterschiedlichen Verlaufsformen, weshalb sie auch als die „Krankheit mit tausend Gesichtern“ bezeichnet wurde.
Sehen Morbus und Multiple Sklerose
Multiples Myelom
Illustration der am häufigsten vorkommenden Knochenläsionen im Rückenwirbel bei Patienten mit Multiplem Myelom Das Multiple Myelom (MM), kurz auch Myelom, häufig synonym verwendet Plasmozytom (früher auch myelogenes Plasmocytom) und weniger gebräuchlich Plasmazellmyelom, Morbus Kahler, Kahler-Krankheit bzw.
Sehen Morbus und Multiples Myelom
Muskeldystrophie Duchenne
Die Muskeldystrophie des Typs Duchenne (auch Duchenne-Muskeldystrophie und/oder DMD genannt) ist die häufigste muskuläre Erbkrankheit im Kindesalter.
Sehen Morbus und Muskeldystrophie Duchenne
Myokarditis
Myokarditis (Herzmuskelentzündung) ist eine Sammelbezeichnung für entzündliche Erkrankungen des Herzmuskels mit unterschiedlichen Ursachen.
Sehen Morbus und Myokarditis
Myotone Dystrophie Typ 1
Die Myotone Dystrophie Typ 1, kurz DM1, auch Myotonia dystrophica, Dystrophia myotonica, Morbus Curschmann-Steinert, Morbus Curschmann-Steinert-Batten oder Myotonische Dystrophie (Steinert-Curschmann) genannt (nach den Erstbeschreibern und deutschen Internisten Hans Curschmann (1875–1950) und Hans Steinert (1875–1911)), ist eine Form der erblichen myotonen Muskelerkrankung mit Muskeldystrophie, Linsentrübung und Hormonstörung (Hypogonadismus).
Sehen Morbus und Myotone Dystrophie Typ 1
Neurofibromatose Typ 1
Multiple kleine kutane Neurofibrome und ein Café-au-lait-Fleck Lisch-Knötchen Die Neurofibromatose Typ 1 (kurz: NF1), auch Von-Recklinghausen-Krankheit, Morbus Recklinghausen, kurz auch Neurofibromatose Recklinghausen (benannt nach ihrem Entdecker Friedrich Daniel von Recklinghausen) oder periphere Neurofibromatose, ist eine autosomal-dominant und monogen vererbte Multiorganerkrankung, bei der es zu multiplen Neurofibromen peripherer Nerven und zu Hautmissbildungen kommt.
Sehen Morbus und Neurofibromatose Typ 1
Niemann-Pick-Krankheit
Die Niemann-Pick-Krankheit, die auch als Morbus Niemann-Pick, Niemann-Pick-Syndrom oder Sphingomyelinlipidose bezeichnet wird, gehört zur Gruppe der Sphingolipidosen, die wiederum zu den lysosomalen Speicherkrankheiten gerechnet werden.
Sehen Morbus und Niemann-Pick-Krankheit
Osteopetrose
Die Osteopetrose (auch Osteopetrosis, Marmorknochenkrankheit, Albers-Schönberg-Krankheit, Albers-Schönberg-Syndrom) wird in der Mehrheit der Fälle durch eine erbliche Unterfunktion der knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) verursacht.
Sehen Morbus und Osteopetrose
Panhypopituitarismus
Als Panhypopituitarismus (synonym Morbus Simmonds und Simmondssche Krankheit) bezeichnet man eine Krankheit, bei der ein Mangel oder ein Fehlen sämtlicher in dem Hypophysenvorderlappen gebildeter Hormone besteht.
Sehen Morbus und Panhypopituitarismus
Paramyotonia congenita
Die Paramyotonia congenita (auch als Kältemyotonie oder nach dem Erstbeschreiber, dem Neurologen Albert Eulenburg (1840–1917) mit Paramyotonia congenita Eulenburg bezeichnet) gehört zum Formenkreis der Natriumkanalmyotonien.
Sehen Morbus und Paramyotonia congenita
Parkinson-Krankheit
Illustration der Parkinson-Krankheit von William Richard Gowers aus ''A Manual of Diseases of the Nervous System'' (Handbuch für Krankheiten des Nervensystems) von 1886 Die Parkinson-Krankheit oder der Morbus Parkinson (weitere Synonyme: Idiopathisches Parkinson-Syndrom (IPS), Parkinsonsche Krankheit, umgangssprachlich auch Schüttelkrankheit, ältere Bezeichnung: Paralysis agitans für „Schüttellähmung/ Zitterlähmung“) entsteht durch einen langsam fortschreitenden Verlust von Nervenzellen im Gehirn.
Sehen Morbus und Parkinson-Krankheit
Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern
Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern ist der Titel einer Dissertation des Urologen Theimuras Michael Alschibaja.
Sehen Morbus und Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern
Perniziöse Anämie
Die perniziöse Anämie (lateinisch Anaemia perniciosa, kurz Perniziosa, von perniziös.
Sehen Morbus und Perniziöse Anämie
Pfeiffer-Drüsenfieber
Das Pfeiffer-Drüsenfieber (Pfeiffersches Drüsenfieber, Morbus Pfeiffer), auch infektiöse Mononukleose (Mononucleosis infectiosa), Monozytenangina oder Kusskrankheit (Studentenkrankheit, Studentenfieber) genannt, ist eine sehr häufige und meist harmlos verlaufende Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus hervorgerufen wird.
Sehen Morbus und Pfeiffer-Drüsenfieber
Pick-Krankheit
Die Pick-Krankheit, Picksche Krankheit, Morbus Pick oder (heute zunehmend gebraucht) frontotemporale Demenz (FTD) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die den Stirn- und Schläfenlappen des Gehirns zerstört.
Sehen Morbus und Pick-Krankheit
Polycythaemia vera
Wichtigste Sofortmaßnahme: Aderlass (historische Darstellung um 1805) Die Polycythaemia vera (Abkürzung PV; deutsch echte Polycythämie oder echte Polyzythämie; auch Polycythaemia rubra vera oder primäre idiopathische Polycythaemia rubra vera genannt; synonym: Morbus Vaquez-Osler und Vaquez-Osler-Krankheit) ist eine seltene myeloproliferative (die myeloische Blutbildung im Knochenmark betreffende) Erkrankung, bei der eine abnorme Vermehrung von roten Blutzellen (Erythrozyten) vorliegt, ohne dass hierfür ein physiologischer Stimulus existiert.
Sehen Morbus und Polycythaemia vera
Primärer Hyperaldosteronismus
Der primäre Hyperaldosteronismus (auch Conn-Syndrom und Connsche Krankheit genannt) gehört in seiner klassischen, mit Kaliummangel einhergehenden Form mit einer Häufigkeit von etwa 1 % zu den selteneren Ursachen des Bluthochdrucks.
Sehen Morbus und Primärer Hyperaldosteronismus
Pseudowut
Die Pseudowut (auch Pseudorabies, Pseudolyssa, Juckseuche, Juckpest, Infektiöse Bulbärparalyse, Tollkrätze, Morbus Aujeszky, Aujeszkysche Krankheit oder Aujeszky-Krankheit, engl.: mad itch) ist eine durch das Aujeszky-Virus hervorgerufene, anzeigepflichtige Tierseuche mit geringer Pathogenität für den Menschen.
Sehen Morbus und Pseudowut
Radiuskopf-Subluxation
Eine Radiusköpfchen-Subluxation (auch Chassaignac-Lähmung oder Pronatio dolorosa; lateinisch: Subluxatio capituli radii bzw. Subluxatio radii perianularis; englisch: Nursemaid’s elbow oder Pulled elbow – deutsch: Kindermädchen-Ellenbogen oder Sonntagsarm; französisch: Pronation douloureuse) ist eine bei Kleinkindern bis höchstens fünf Jahren häufig vorkommende Pronationsblockade, die oft auch als Teilausrenkung (Subluxation) des Speichenköpfchens bezeichnet wird.
Sehen Morbus und Radiuskopf-Subluxation
Raynaud-Syndrom
Rechte Hand mit ausgeprägtem Raynaud-Phänomen Charakteristisch für ein Raynaud-Syndrom oder den Morbus Raynaud ist das Raynaud-Phänomen (benannt nach Maurice Raynaud), ein anfallsweises symmetrisches Erblassen der Finger oder Zehen aufgrund von krampfartigen Verengungen der Blutgefäße (Vasospasmen).
Sehen Morbus und Raynaud-Syndrom
Reaktive Arthritis
Die reaktive oder postinfektiöse Arthritis (abgekürzt ReA), auch Reiter-Krankheit genannt, ist eine entzündlich-rheumatische Krankheit aus der Gruppe der Spondyloarthritiden.
Sehen Morbus und Reaktive Arthritis
Refsum-Syndrom
Die Refsum-Kahlke-Krankheit (Synonyme: Refsum-Syndrom, Refsum-Thiébaut-Krankheit, Heredopathia atactica polyneuritiformis, Morbus Refsum) ist ein Gendefekt, durch den der Körper nicht fähig ist, Phytansäure adäquat abzubauen, so dass sich diese im Körper anreichert.
Sehen Morbus und Refsum-Syndrom
Retinopathia centralis serosa
Sehgrube anhebt.Darunter findet sich eine verdickte Aderhaut (abgegrenzt durch weiße Pfeilspitzen). Als Retinopathia centralis serosa (RCS), auch zentrale seröse Netzhautschädigung oder Chorioretinopathia centralis serosa (CRCS), veraltet Morbus Kitahara, wird eine Erkrankung der Netzhaut (Retina) des Auges bezeichnet, bei der sich Flüssigkeit aus den Blutgefäßen der Aderhaut (Choroidea) unter Schichten der Netzhaut ansammelt und sie dadurch örtlich begrenzt vom Pigmentepithel abhebt.
Sehen Morbus und Retinopathia centralis serosa
Retroperitonealfibrose
Die Retroperitonealfibrose (retroperitoneale Fibrose, Abkürzung RPF), auch Morbus Ormond, Ormond-Krankheit oder Ormond-Syndrom genannt, im angloamerikanischen Schrifttum auch Albarran-Ormond Syndrome, „Gerota’s fascitis“ oder „Gerota’s syndrome“, ist eine langsam zunehmende Bindegewebsvermehrung zwischen dem hinteren Bauchfell und der Wirbelsäule mit Ummauerung der Gefäße, Nerven und Harnleiter.
Sehen Morbus und Retroperitonealfibrose
Riesenzellarteriitis
Histopathologie mit Nachweis zahlreicher mehrkerniger Riesenzellen in der Gefäßwand einer betroffenen Hirnarterie. Elastikafärbung.1 Arteria temporalis2 Frontaler Ast3 Parietaler Ast Die Riesenzellarteriitis (RZA) (früher Arteriitis cranialis, Arteriitis temporalis, Morbus Horton, Horton-Magath-Brown-Syndrom) ist eine systemische Gefäßentzündung (Vaskulitis), die vor allem bei älteren Menschen die Schläfenarterien (Arteriae temporales superficiales) befällt.
Sehen Morbus und Riesenzellarteriitis
Samter-Trias
Als Samter-Trias (auch Morbus Samter oder Morbus Widal genannt) bezeichnet man eine Unverträglichkeitsreaktion nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAR).
Sehen Morbus und Samter-Trias
Sandhoff-Krankheit
Die Sandhoff-Krankheit (auch Morbus Sandhoff, nach Konrad Sandhoff oder Sandhoff-Jatzkewitz-Krankheit) ist eine sehr seltene autosomal-rezessiv vererbte lysosomale Speicherkrankheit aus der Gruppe der Sphingolipidosen.
Sehen Morbus und Sandhoff-Krankheit
Sarkoidose
Lungenfenster nicht so gut zu erkennen. Pathologisches Präparat einer Lungensarkoidose im Endstadium. Deutlich zu erkennen ist eine Vielzahl von kleinen Zysten mit verdickter Wand (‚Honigwabenlunge‘, engl. ''honeycombing''). Die Sarkoidose (von „fleischartig, fleischig“), auch als Morbus Boeck, Boecksche Krankheit, Boecksches Sarkoid oder Morbus Schaumann-Besnier und früher auch Morbus Besnier-Boeck-Schaumann bezeichnet, ist eine systemische Erkrankung des Bindegewebes mit Granulombildung, die meistens zwischen dem 20.
Sehen Morbus und Sarkoidose
Scheuermann-Krankheit
22-jähriger mit Scheuermann-Krankheit Die Scheuermann-Krankheit, auch Morbus Scheuermann, Adoleszentenkyphose oder juvenile Kyphose (medizinische Nomenklatur: Osteochondritis deformans juvenilis dorsi), ist eine Wachstumsstörung der jugendlichen Wirbelsäule, welche zu einer schmerzhaften Fehlhaltung führen kann.
Sehen Morbus und Scheuermann-Krankheit
Schizophrenie
Künstlerische Darstellung einer für Schizophrenie typischen Halluzination Als Schizophrenie oder schizophrene Psychose werden bestimmte psychische Erkrankungen mit ähnlichem Symptommuster bezeichnet, die zur Gruppe der Psychosen gehören.
Sehen Morbus und Schizophrenie
Seborrhoisches Ekzem
Seborrhoisches Ekzem im Gesicht Akutes Seborrhoisches Ekzem auf der Kopfhaut Als Seborrhoisches Ekzem oder Seborrhoische Dermatitis oder Morbus Unna wird ein Hautausschlag (Ekzem) bezeichnet, der besonders auf der Kopfhaut und im Gesicht auftritt und meist mit Schuppungen verbunden ist.
Sehen Morbus und Seborrhoisches Ekzem
Sjögren-Syndrom
Parotisschwellung beim Sjögren-Syndrom Das Sjögren-Syndrom (auch Dacryo-Sialo-Adenopathia atrophicans genannt) ist eine chronisch verlaufende AutoimmunerkrankungKlinik m. S. Rheumatologie und Klinische Immunologie: Sjögren-Syndrom, Berlin 2015.
Sehen Morbus und Sjögren-Syndrom
Skorbut
Der Skorbut (veraltet auch Scharbock und Mundfäule) ist eine bei Menschen, Affen und Meerschweinchen auftretende Vitaminmangelkrankheit, die bei anhaltendem Fehlen von Vitamin C in der Nahrung bei Menschen nach zwei bis vier Monaten auftritt und auch als (Vitamin) C-Avitaminose bezeichnet wurde.
Sehen Morbus und Skorbut
Spinale Muskelatrophie
Die spinale Muskelatrophie (kurz SMA) ist ein Muskelschwund, der durch einen fortschreitenden Untergang von motorischen Nervenzellen im Vorderhorn des Rückenmarks verursacht wird.
Sehen Morbus und Spinale Muskelatrophie
Spondylitis ankylosans
Spondylitis ankylosans (von „Wirbel“ und ánkylos „gebogen, gebeugt“; latinisiert zu Spondylitis ankylosans „verbiegende/versteifende Wirbelentzündung“), ankylosierende Spondylitis oder Morbus Bechterew sowie Morbus Strümpell-Marie-Bechterew ist eine chronische entzündlich-rheumatische Erkrankung mit Schmerzen und Versteifung von Gelenken.
Sehen Morbus und Spondylitis ankylosans
Staphylococcal scalded skin syndrome
mini Das Staphylococcal scalded skin syndrome (Abk. SSSS) – neben vielen anderen Synonymen auch nach den Namen der Erst- und Zweitbeschreiber Dermatitis exfoliativa neonatorum Ritter von Rittershain (1878) oder Staphylogenes Lyell-Syndrom (1956) genannt – ist eine durch hämatogene Streuung von höchst spezifischen Staphylokokkenexotoxinen verursachte Hauttoxikose bei Säuglingen und Kleinkindern, die durch großflächige, verbrennungsartige Erytheme mit Blasenbildung und anschließender Hautablösung charakterisiert ist.
Sehen Morbus und Staphylococcal scalded skin syndrome
Staupe
eitrigem Nasenausfluss und Hyperkeratose des Nasenspiegels Die Staupe ist eine Viruserkrankung, die seit Jahrhunderten bei Haushunden bekannt ist.
Sehen Morbus und Staupe
Subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie
Die subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie (SAE, Synonyme: Morbus Binswanger, Binswanger-Krankheit, vaskuläre Enzephalopathie) ist eine durch Gefäßveränderungen (Arteriosklerose) hervorgerufene Erkrankung des Gehirns (Enzephalon), die unterhalb der Großhirnrinde (Cortex), also subkortikal zu Schädigungen (Pathologien) führt.
Sehen Morbus und Subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie
Syphilis
Syphilis, auch Lues (venerea), harter Schanker und Morbus Schaudinn oder Schaudinn-Krankheit genannt, ist eine chronische Infektionskrankheit, die zur Gruppe der sexuell übertragbaren Erkrankungen gehört.
Sehen Morbus und Syphilis
Tay-Sachs-Syndrom
Das Tay-Sachs-Syndrom (Engl. Tay Sachs disease oder GM2-gangliosidosis) bzw.
Sehen Morbus und Tay-Sachs-Syndrom
Tietze-Syndrom
Beim Tietze-Syndrom, Chondroosteopathia costalis, Morbus Tietze, handelt es sich um eine seltene und druckschmerzhafte Schwellung unbekannter Ursache, die meist im Bereich des Brustbeinansatzes der 2.
Sehen Morbus und Tietze-Syndrom
Tourette-Syndrom
Gilles de la Tourette Das Gilles-de-la-Tourette-Syndrom (kurz Tourette-Syndrom) ist eine angeborene Erkrankung des Nervensystems.
Sehen Morbus und Tourette-Syndrom
Tuberöse Sklerose
Tuberöse Sklerose mit angiomatösen und fibrösen Hautveränderungen Frühe Illustration der tuberösen Sklerose mit Angiofibromen des Gesichts. Die tuberöse Sklerose ist eine autosomal-dominante Erbkrankheit, die mit Fehlbildungen und Tumoren des Gehirns, Hautveränderungen und meist gutartigen Tumoren in anderen Organsystemen einhergeht und klinisch häufig durch epileptische Anfälle und kognitive Behinderungen gekennzeichnet ist.
Sehen Morbus und Tuberöse Sklerose
Tuberkulose
Die Tuberkulose (kurz Tb oder Tbc; so benannt von dem Würzburger Mediziner Johann Lukas Schönlein wegen des charakteristischen histopathologischen Bildes, von, von ‚ kleine Geschwulst) ist eine weltweit durch Bakterien verbreitete Infektionskrankheit.
Sehen Morbus und Tuberkulose
Ventrikelseptumdefekt
Schema eines Ventrikelseptumdefekts Farbdopplerdarstellung eines Ventrikelseptumdefektes. Der Blutfluss verläuft hier von der linken in die rechte Herzhauptkammer Der Ventrikelseptumdefekt (VSD, nicht zu verwechseln mit der identischen Abkürzung für einen Vorhofseptumdefekt), Kammerseptumdefekt (KSD) oder Kammerscheidewanddefekt ist ein Loch in der Herzscheidewand und mit ca.
Sehen Morbus und Ventrikelseptumdefekt
Weil-Krankheit
Leptospiren (Dunkelfeldmikroskopie) Die Weil-Krankheit, auch Morbus Weil und Weilsche Krankheit (benannt nach dem deutschen Mediziner Adolf Weil) sowie Leptospirosis icterohaemorrhagiae und Icterus infectiosus (Weil) oder Mathieu-Krankheit genannt, ist eine Infektionskrankheit, die durch bakterielle Erreger aus der Gruppe der Spirochaeten verursacht wird und durch Fieber, Gelbsucht (bzw.
Sehen Morbus und Weil-Krankheit
Wolman-Krankheit
Die Wolman-Krankheit, auch Wolman-Syndrom oder Morbus Wolman genannt, ist eine äußerst seltene autosomal-rezessiv vererbte lysosomale Speicherkrankheit.
Sehen Morbus und Wolman-Krankheit
Zyanose
zyanose Hand Als Zyanose, Cyanose oder Cyanosis (von „dunkelblau“ und -osis „ Zustand“), deutsch Blausucht, bezeichnet man in der Medizin eine violette bis bläuliche Verfärbung der Haut, der Schleimhäute, der Lippen und der Fingernägel.
Sehen Morbus und Zyanose
Zystische Medianekrose Erdheim-Gsell
Die Zystische Medianekrose Erdheim-Gsell (Erdheim-Gsell-Syndrom), gelegentlich auch zystische Mediadegeneration Erdheim-Gsell genannt, ist eine krankhafte Veränderung der großen Schlagadern (Arterien), insbesondere der Aorta.
Sehen Morbus und Zystische Medianekrose Erdheim-Gsell

