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Magen

Index Magen

Anatomische Zeichnung des menschlichen Magens (''stomach'') und der umgebenden Strukturen, die Leber wurde nach rechts und oben gezogen Hier wurde das große Netz zwischen Magen und Querkolon durchtrennt und der Magen angehoben, so dass seine Rückseite und die dahinter liegende Bauchspeicheldrüse zu sehen sind Der Magen (lateinisch ventriculus, auch stomachus) ist ein Verdauungsorgan fast aller Tiere.

100 Beziehungen: Adipositas, Akkommodation (Magen), Ameisenigel, Amylose, Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen, Aorta, Arteria gastrica dextra, Arteria gastrica posterior, Arteria gastrica sinistra, Arteria gastroomentalis dextra, Arteria gastroomentalis sinistra, Arteria hepatica communis, Arteria splenica, Arteriae gastricae breves, Bakterien, Blättermagen, Cardia, Cellulose, Chemorezeptor, Chymus, Darm, Darmflora, Dünndarm, Deinococcus radiodurans, Drüse, Duodenum, Echte Knochenfische, Embryo, Enzymhemmung, Epithel, Extremophile, Fette, Gastralraum, Gastrin, Gastrolith, Gekröse, Genetik, Glatte Muskulatur, Helicobacter pylori, Homogenität, Hormon, Infektion, Karpfenfische, Kauen, Kaumagen, Kohlenhydrate, Labmagen, Lamina propria, Latein, Lehrmeinung, ..., Ligamentum hepatoduodenale, Magenband, Magendrehung, Magensaft, Magenschleimhaut, Mensch, Migrierender motorischer Komplex, Mikroorganismus, Muskelkontraktion, Muskulatur, Nahrung, Nerv, Nesseltiere, Netzmagen, Omentum majus, Omentum minus, Pansen, Pepsin, Pepsinogen, Peptid, Peristaltik, PH-Wert, Proceedings of the Royal Society, Protein, Protonen-Kalium-Pumpe, Protonenpumpe, Puffer (Chemie), Pylorus, Resorption, Salzsäure, Saugmagen, Schleimhaut, Schließmuskel, Schnabeltier, Sekretion, Speichel-Amylase, Speiseröhre, Stanford University, Tela submucosa, Therapie, Tier, Truncus coeliacus, Tunica serosa, Vögel, Vegetatives Nervensystem, Verdauung, Vorderdarm, Wiederkäuer, Wirbeltiere, Zahn. Erweitern Sie Index (50 mehr) »

Adipositas

''Die dick seyllerin'' auf einem Kupferstich von ca. 1612, ein frühes Beispiel für Fettleibigkeit. Aufschrift: "an gewicht 4 Centner und 89 pfundt" (d. h. über 200 kg) Bei der Adipositas (lat. adeps „Fett“), Fettleibigkeit, Fettsucht oder Obesitas (selten Obesität; engl. aber fast nur obesity) handelt es sich um eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit häufig krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist.

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Akkommodation (Magen)

Als Akkommodation bezeichnet man die Fähigkeit des Magens, sich an verschiedene Füllungszustände anzupassen.

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Ameisenigel

Die Ameisenigel (Tachyglossidae), auch als Schnabeligel oder Echidna bezeichnet, sind eine Familie eierlegender Säugetiere.

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Amylose

Amylose (griechisch amylon, ‚Stärkemehl‘) ist mit einem Massenanteil von etwa 20–30 Prozent neben Amylopektin Bestandteil der natürlichen, pflanzlichen Stärke, beispielsweise aus Kartoffel, Weizen oder Mais.

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Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Die anatomischen Ebenen Die Lage- und Richtungsbezeichnungen des Körpers der meisten Gewebetiere (inklusive des Menschen) dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position (situs), der Lage (versio) und des Verlaufs einzelner Strukturen.

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Aorta

Hauptschlagader (Aorta),schematische Darstellung Die Aorta (von de), auch Hauptschlagader oder große Körperschlagader, ist ein großes Blutgefäß, das aus der linken Seite des Herzens entspringt.

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Arteria gastrica dextra

Aufzweigung des Truncus coeliacus Die Arteria gastrica dextra („rechte Magenarterie“) ist eine Schlagader der Bauchhöhle im Bereich des Oberbauchs.

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Arteria gastrica posterior

Truncus coeliacus Die Arteria gastrica posterior (v. lat. gaster „Magen“; „hintere Magenarterie“) ist eine Schlagader der Bauchhöhle beim Menschen.

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Arteria gastrica sinistra

Aufzweigung des Truncus coeliacus Die Arteria gastrica sinistra („linke Magenarterie“) ist eine Schlagader der Bauchhöhle im Bereich des Oberbauchs.

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Arteria gastroomentalis dextra

Aufzweigung des Truncus coeliacus Die Arteria gastroomentalis dextra („Magen-Netz-Arterie“), Syn.

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Arteria gastroomentalis sinistra

Truncus coeliacus Die Arteria gastroomentalis sinistra („linke Magen-Netz-Arterie“, auch A. gastroepiploica sinistra) ist eine Schlagader der Bauchhöhle.

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Arteria hepatica communis

Aufzweigung des Truncus coeliacus Die Arteria hepatica communis („gemeinsame Leberarterie“) ist eine Schlagader der Bauchhöhle im Bereich des Oberbauchs.

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Arteria splenica

Truncus coeliacus Die Arteria splenica oder Arteria lienalis (v. lat. lien bzw. griech. splen „Milz“; „Milzarterie“) ist eine Schlagader der Bauchhöhle und einer der drei Hauptäste des Truncus coeliacus.

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Arteriae gastricae breves

Truncus coeliacus Die Arteriae gastricae breves (v. lat. gaster „Magen“ und brevis „kurz“; „kurze Magenarterien“) sind mehrere kurze arterielle Blutgefäße, die aus dem Endabschnitt der Milzarterie entspringen.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Blättermagen

Der Blättermagen (lat. Omasum, auch Buch(magen), Psalter, Kalender oder Löser genannt) ist eine Abteilung der Vormägen der Wiederkäuer.

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Cardia

Die Cardia – eigentlich Cardia ventriculi oder Pars cardiaca, eingedeutscht auch Kardia – ist jener Bereich des Magens, in dem die zweischichtige Speiseröhrenmuskulatur in die dreischichtige Magenmuskulatur übergeht.

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Cellulose

Die Cellulose (auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker).

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Chemorezeptor

Chemorezeptoren, neuerdings eindeutiger als Chemosensoren bezeichnet, gehören zu den Sinneszellen (Rezeptoren) und sind auf die Wahrnehmung von in der Luft transportierten oder in Flüssigkeiten gelösten chemischen Stoffen spezialisiert.

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Chymus

Duodenum des Menschen Gallengänge des Menschen Chymus ist der Speisebrei, der im Magen unter der Einwirkung von Verdauungssekreten (Speichel und Verdauungsenzym- und Salzsäure-reicher Magensaft) aus den aufgenommenen Speisen entsteht.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Darmflora

Anhäufung von ''Escherichia coli'' (Sekundärelektronenmikroskopie) Als Darmflora (Syn. Intestinalflora, intestinale Mikrobiota, intestinales Mikrobiom) wird die Gesamtheit der Mikroorganismen bezeichnet, die den Darm von Menschen und Tieren besiedeln und für den Wirtsorganismus von entscheidender Bedeutung sind.

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Dünndarm

Dünndarm mit seinen drei Anteilen: Zwölffingerdarm gelb, Leerdarm blau und Krummdarm violett. Der Dünndarm (lat. Intestinum tenue) ist ein Teil des Verdauungstraktes und dient der Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung.

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Deinococcus radiodurans

Das Deinococcus radiodurans (ehemals als Micrococcus radiodurans bezeichnet) ist ein polyextremophiles Bakterium, das gegen ionisierende Strahlung auch in sehr hohen Dosen resistent ist.

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Drüse

Schematische Darstellung der Drüsentypen Als Drüse wird in der Anatomie ein Organ bezeichnet, das eine (chemische) Substanz produziert und über Sekretion ausschüttet, die anderswo im oder am Körper Verwendung findet.

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Duodenum

Verdauungsapparat des Menschen Das Duodenum (zu Deutsch der Zwölffingerdarm) ist der erste kurze Abschnitt des Dünndarms.

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Echte Knochenfische

Die Echten Knochenfische (Teleostei) sind eine Teilklasse der Strahlenflosser (Actinopterygii).

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Enzymhemmung

Vereinfacht dargestellte Bindungsstellen eines Inhibitors bei einer kompetitiven (links) bzw. nichtkompetitiven (rechts) Enzymhemmung ('''E''' Enzym, '''I''' Inhibitor, '''S''' natürliches Substrat) Enzymhemmung (auch Enzyminhibition) ist die Hemmung einer enzymatischen Reaktion durch einen Hemmstoff, der Inhibitor genannt wird.

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Epithel

Das Epithel (epí ‚auf‘, ‚über‘ und thēlē "Mutterbrust", "Brustwarze") ist eine biologische Sammelbezeichnung für Deckgewebe und Drüsengewebe.

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Extremophile

Als extremophil werden Organismen bezeichnet, die sich extremen Umweltbedingungen angepasst haben, die im Allgemeinen als lebensfeindlich betrachtet werden.

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Fette

Verschiedene fetthaltige Produkte im Supermarkt Alkenylreste mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Fette und fette Öle (Neutralfette) sind Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin (Propan-1,2,3-triol) mit drei, meist verschiedenen, überwiegend geradzahligen und unverzweigten aliphatischen Monocarbonsäuren, den Fettsäuren.

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Gastralraum

Als Gastralraum oder Gastrovaskularsystem wird der „Magen“ der Nesseltiere oder auch der Plattwürmer bezeichnet.

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Gastrin

Gastrin oder Polypeptid 101 (PP 101) ist ein Peptidhormon des Magen-Darm-Traktes und übt – neben anderen Wirkungen wie z. B.

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Gastrolith

Gastrolithen von Plesiosauriern Gastrolithen in der Magengegend eines ''Psittacosaurus'' Diplodocide nimmt Steine beim Verzehr eines Palmfarnes (Cycadophyta) auf. Gastrolithen (griech. γαστήρ gaster ‚Bauch‘, ‚Magen‘ und λίθος lithos ‚Stein‘) oder Magensteine sind harte Objekte im Verdauungstrakt von Tieren.

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Gekröse

Als Gekröse (lat. Serosa intermedia) wird eine Bauchfellfalte an einem inneren Organ bezeichnet, die in der Regel als Aufhängeband fungiert und das Organ mit der Leibeswand verbindet.

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Genetik

Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘) oder Vererbungslehre ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.

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Glatte Muskulatur

Glattes Muskelgewebe im lichtmikroskopischen Längsschnitt (Masson/Goldner-Färbung) Glatte Muskulatur ist eine von drei Arten von Muskulatur in Menschen und Tieren.

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Helicobacter pylori

Helicobacter pylori (H. pylori) ist ein gramnegatives, mikroaerophiles Stäbchenbakterium, das den menschlichen Magen besiedeln kann.

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Homogenität

Homogenität (von homόs „gleich“ und genesis „Erzeugung, Geburt“, also etwa: gleiche Beschaffenheit) bezeichnet die Gleichheit einer physikalischen Eigenschaft über die gesamte Ausdehnung eines Systems oder auch die Gleichartigkeit von Elementen eines Systems.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Infektion

Unter einer Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘), auch Ansteckung, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Verbleiben und anschließende Vermehren von pathogenen Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten) oder pathogenen Molekülen (z. B. Viren, Transposons und Prionen) in einem Organismus, meistens konkreter von Krankheitserregern in einem Wirt.

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Karpfenfische

Die Karpfenfische (Cyprinidae) sind mit etwa 3000 Arten die größte Familie der Knochenfische (Osteichthyes) und der Wirbeltiere (Vertebrata).

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Kauen

Kauen (auch Mastikation genannt) ist ein mechanischer Vorgang, der zur Zerkleinerung der Nahrung und deren ersten enzymatischen Aufspaltung (Verdauung) dient.

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Kaumagen

Der Kaumagen oder Muskelmagen (Ventriculus muscularis, auch Ventriculus pars muscularis) ist ein mit dicken Muskeln ausgestattetes Organ im Verdauungstrakt von Vögeln, Reptilien, Fischen, im übertragenen Sinne (nicht homolog) auch bei wirbellosen Tieren (hier meist Proventriculus genannt).

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse.

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Labmagen

Der Labmagen (Abomasum) ist ein Verdauungsorgan bei Wiederkäuern (Ruminantia).

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Lamina propria

Als Lamina propria (lat. „Eigenschicht“) bezeichnet man eine unter Epithelien anzutreffende Schicht aus Bindegewebe.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lehrmeinung

Als Lehrmeinung wird das bezeichnet, was als aktueller Stand der Wissenschaften, einer Religion oder einer Weltanschauung angesehen wird.

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Ligamentum hepatoduodenale

Das Ligamentum hepatoduodenale ist ein Band, das die Leber mit dem Zwölffingerdarm verbindet und Bestandteil des kleinen Netzes (Omentum minus).

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Magenband

Ein Magenband (englisch gastric band) dient einer medizinischen Behandlungsmethode bei krankhafter Adipositas, die durch Diäten und konservative Behandlungsmaßnahmen nicht behandelbar ist.

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Magendrehung

Röntgenbild eines Hundes mit Magendrehung Die Magendrehung (Torsio ventriculi, Dilatatio et Torsio ventriculi) ist eine Krankheit, bei der sich der Magen um die eigene Längsachse dreht.

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Magensaft

Schematische Darstellung der Regulation der Magensäure. Magensaft (auch Succus gastricus) bzw.

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Magenschleimhaut

Die Magenschleimhaut (lat. Tunica mucosa gastrica) ist die innere Auskleidung (Schleimhaut) des Magens.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Migrierender motorischer Komplex

Der migrierende motorische Komplex (MMC) ist ein zyklisches, motorisches Aktivitätsmuster des Dünndarms und des Magens.

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Mikroorganismus

Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), die als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar sind.

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Muskelkontraktion

Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).

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Muskulatur

Die Muskulatur der Brust (Zeichnung von Bernardino Genga ''Anatomia per uso et intelligenza del disegno ricercata non solo su gl’ossi, e muscoli del corpo humano'') Muskeln des Menschen (Bildtafel aus der 4. Auflage von ''Meyers Konversations-Lexikon'' (1885–1890)) Sportstudenten der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK), Leipzig, April 1956 Die Muskulatur ist ein Organsystem in Gewebetieren und bezeichnet die Muskeln.

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Nahrung

Nahrung setzt sich aus verschiedenen Stoffen zusammen und ist Grundlage für Stoffwechsel und damit für das Leben.

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Nerv

Bei einem Nerv (Abkürzung N., Plural nervi, Abkürzung Nn.; von, ‚Sehne‘ oder auch ‚Schnur‘, ‚Saite‘, ‚Nerv‘) handelt es sich um parallel verlaufende Nervenfasern (Zellfortsätze: Axone und Dendriten), die in einer Bindegewebshülle liegen.

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Nesseltiere

Die Nesseltiere (Cnidaria; altgr. κνίδη knidē ‚Nessel‘) sind einfach gebaute, vielzellige Tiere, die durch den Besitz von Nesselkapseln gekennzeichnet sind und die Küsten, den Grund und das offene Wasser der Weltmeere und einige Süßgewässer bewohnen.

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Netzmagen

Mägen eines Schafes von links. 1-13 Pansen, 14 Pansen-Netzmagen-Furche, 15 Netzmagen, 16 Labmagen, 17 Speiseröhre, 18 Milz. Der Netzmagen (oder die Haube, lat. Reticulum) ist der am weitesten vorn gelegene Abschnitt des Magens der Wiederkäuer.

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Omentum majus

Illustration aus ''Sobotta's Human Anatomy'' ''Greater Omentum''), auf einer Lithografie aus dem Buch Gray's Anatomy. Das Omentum majus (großes Netz) ist beim Menschen und anderen Säugetieren eine vom Bauchfell (Peritoneum) überzogene fett- und bindegewebsreiche Struktur, die von der großen Krümmung des Magens und dem quer verlaufenden Teil des Dickdarms (Colon transversum) schürzenartig herabhängt und die Dünndarmschlingen normalerweise vollständig bedeckt.

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Omentum minus

Epigastrium in situ, vorderer Leberrand nach oben gezogen. Zu sehen sind die Lageverhältnisse des Omentum minus. Grafik aus Gray's Anatomy Das Omentum minus (lat. „kleines Netz“) ist ein Gebilde des Bauchfells und liegt zwischen Magen und dem Anfangsabschnitt des Duodenums und der Leberpforte.

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Pansen

Der Pansen (lat. pantex, über frz. panse „Wanst“; anatomisch Rumen) ist ein Hohlorgan bei Wiederkäuern (Ruminantia) und der größte der drei Vormägen.

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Pepsin

Pepsin (von pepsis, „Verdauung“) ist ein Verdauungsenzym, eine so genannte Peptidase, die in den Hauptzellen des Magenfundus von Wirbeltieren und somit auch dem Menschen gebildet wird.

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Pepsinogen

Das Peptid Pepsinogen ist die inaktive Vorstufe des Verdauungsenzyms Pepsin, das unter der Einwirkung von Salzsäure durch die Abspaltung von 44 Aminosäuren entsteht.

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Peptid

Ein Peptid ist eine organische Verbindung, die Peptidbindungen zwischen Aminosäuren enthält.

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Peristaltik

Der Begriff Peristaltik (von griech.: peri „herum“ und stellein „in Gang bringen“) bezeichnet die Muskeltätigkeit verschiedener Hohlorgane.

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PH-Wert

Typisches Schulbuchdiagramm für pH-Skala mit abgeschlossenen Achsen(rot: saurer Bereich; blau: basischer Bereich) Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.

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Proceedings of the Royal Society

rechts Die Proceedings of the Royal Society of London ist eine monatlich erscheinende wissenschaftliche Zeitschrift der Royal Society mit Peer Review.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Protonen-Kalium-Pumpe

Die Protonen-Kalium-Pumpe oder H+/K+-ATPase ist ein Enzym in den Belegzellen im Magen, das den Transport von Protonen aus den Zellen heraus und gleichzeitig von Kaliumionen in die Zelle hinein bewerkstelligt.

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Protonenpumpe

Als Protonenpumpe werden in der Biochemie und Physiologie allgemein Transmembranproteine bezeichnet, die Protonen über eine biologische Membran, gegen einen elektrochemischen Gradienten, transportieren.

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Puffer (Chemie)

Ein Puffer ist ein Stoffgemisch, dessen pH-Wert (Konzentration der Oxoniumionen) sich bei Zugabe einer Säure oder einer Base wesentlich weniger stark ändert, als dies in einem ungepufferten System der Fall wäre.

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Pylorus

Gray's Anatomy: Magen mit Pylorus (Umriss) Gray's Anatomy: Magen mit Pylorus (Lithographie) Der Pylorus oder Magenpförtner ist die ringförmig angeordnete glatte Muskulatur, die sich zwischen dem Antrum des Magens (Antrum pyloricum) und dem Zwölffingerdarm (Duodenum) befindet.

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Resorption

Resorption (‚aufsaugen‘; PPP: resorptum → resorptio ‚das Aufsaugen‘) bezeichnet die Stoffaufnahme in biologischen Systemen.

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Salzsäure

Salzsäure (systematischer Name Chlorwasserstoffsäure) ist eine wässrige Lösung von gasförmigem Chlorwasserstoff, der in Oxonium- und Chloridionen protolysiert ist.

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Saugmagen

Als Saugmagen werden Erweiterungen des Magens oder der Speiseröhre (Oesophagus) bei Arthropodenarten bezeichnet, die entweder Saugfunktion besitzen, oder bei denen dies früher vermutet worden ist.

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Schleimhaut

Schematischer Querschnitt durch den Darm Querschnitt durch die Schleimhaut der Speiseröhre: g: Lamina epithelialis mucosae f: Lamina propria mucosae e: Lamina muscularis mucosae (gehört zur Lamina propria) a. Fibrous covering.b. Divided fibers of longitudinal muscular coat.c. Transverse muscular fibers.d. Submucous or '''areolar''' layer.e. Muscularis mucosae.f. Mucous membrane, with vessels and part of a lymphoid nodule.g. Stratified epithelial lining.h. Mucous gland.i. Gland duct.m’. Striated muscular fibers cut across. --> Der Begriff Schleimhaut – lat.-med. Tunica mucosa (aus lat. tunica „Haut“, „Gewebe(schicht)“ und mucus, „Schleim“) oder kurz Mukosa genannt – bezeichnet die Schutzschicht, die das Innere von Hohlorganen auskleidet.

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Schließmuskel

Als Schließmuskel oder sphincter/Sphinkter (m.) (lateinisch/eingedeutscht zu griech. σφίγγω, sfingo ‘drücke zusammen’) bezeichnet man in der Anatomie der Wirbeltiere einen ringförmigen Muskel, der ein muskuläres Hohlorgan völlig abdichten kann.

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Schnabeltier

Das Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus) ist ein eierlegendes Säugetier aus Australien.

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Sekretion

Als Sekretion (lat. secretio „Absonderung“, Verb sezernieren von lat. secernere „absondern“) wird die Abgabe von Stoffen durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.

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Speichel-Amylase

Speichel-Amylase (auch α-Amylase 1, Ptyalin) heißen drei Enzym-Isoformen, die vom Menschen im Speichel produziert werden.

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Speiseröhre

Übersicht über den menschlichen Verdauungstrakt, Speiseröhre rot hervorgehoben. Die Speiseröhre (latinisiert Oesophagus, eingedeutscht auch Ösophagus, veraltet Schluckdarm) ist ein Teil des Verdauungstraktes und transportiert in der letzten Phase des Schluckaktes mit peristaltischen Bewegungen Nahrung vom Rachen in den Magen.

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Stanford University

Haupteingang der ''Stanford University'' Memorial Church'' Vorhof und Parkanlage vor der ''Memorial Church'' Bogengang Übersicht über den Campus Die Leland Stanford Junior University (kurz Stanford University oder Stanford, Spitzname „Die Farm“) ist eine private US-amerikanische Universität in Stanford, Kalifornien.

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Tela submucosa

Unter dem Begriff Tela submucosa versteht man in der Histologie die Gewebsschicht zwischen der Schleimhaut (Tunica mucosa) und der Muskelschicht (Tunica muscularis).

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Therapie

Therapie (therapeia „Dienst, Pflege, Heilung“) oder Behandlung bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Behinderungen, Krankheiten und Verletzungen positiv zu beeinflussen.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Truncus coeliacus

Der Truncus coeliacus und seine Äste. Die Leber wurde angehoben und das Omentum minus und das vordere Blatt des Omentum majus entfernt. Darstellung des Truncus coeliacus und seiner Äste mit hochgeschlagenen Magen. Der Truncus coeliacus („Bauchhöhlenstamm“, von koila, griech., „Bauchhöhle“), auch als Arteria coeliaca bezeichnet, ist der erste der drei unpaaren Eingeweideäste der Bauchaorta der Säugetiere.

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Tunica serosa

Als Tunica serosa (auch Serosa) bezeichnet man die glatte Auskleidung der Brusthöhle (Cavitas pleuralis), Bauchfellhöhle (Cavitas peritonealis) und des Herzbeutels (Cavitas pericardialis).

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Vögel

Die Vögel sind – nach traditioneller Taxonomie – eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen.

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Vegetatives Nervensystem

antagonistische Wirkungsweise von Sympathikus und Parasympathikus.Neil A. Campbell, Jane B. Reece: Biologie. Spektrum-Verlag Heidelberg-Berlin 2003, ISBN 3-8274-1352-4 Das vegetative Nervensystem (VNS), auch viszerales Nervensystem (VNS, lat. viscus, „Eingeweide“), autonomes Nervensystem (ANS) oder Vegetativum (englisch: autonomic nervous system, ANS), genannt, bildet zusammen mit dem somatischen Nervensystem das gesamte periphere und zentrale Nervensystem.

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Verdauung

Verdauungsapparat des Menschen Als Verdauung oder Digestion bezeichnet man den Aufschluss der Nahrung im Verdauungstrakt mit Hilfe von Verdauungsenzymen.

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Vorderdarm

Als Vorderdarm (Proenteron) bezeichnet man den mundseitigen Abschnitt des Verdauungsapparats während der fetalen Entwicklung.

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Wiederkäuer

Magen eines Kalbs: m: Ende der Speiseröhre; v: Pansen; n: Netzmagen; b: Blättermagen; l: Labmagen; t: Beginn des Dünndarms Wiederkäuendes Kamerunschaf Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Zahn

Mittlere obere Schneidezähne Unterer linker Prämolar und Molar Unterer Weisheitszahn Zähne sind Hartgebilde in der Mundhöhle von Wirbeltieren.

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Leitet hier um:

Gastral, Magenblase, Magenverweildauer, Ventriculus.

AusgehendeEingehende
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