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Muskulatur

Index Muskulatur

Die Muskulatur der Brust (Zeichnung von Bernardino Genga ''Anatomia per uso et intelligenza del disegno ricercata non solo su gl’ossi, e muscoli del corpo humano'') Muskeln des Menschen (Bildtafel aus der 4. Auflage von ''Meyers Konversations-Lexikon'' (1885–1890)) Sportstudenten der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK), Leipzig, April 1956 Die Muskulatur ist ein Organsystem in Gewebetieren und bezeichnet die Muskeln.

127 Beziehungen: Abduktor, Adduktor, Agonist (Anatomie), Aktin, Aktionspotential, Anabolika, Antagonist (Muskel), Anus, Arbeit (Physik), Auge, Augenmuskeln, Bindegewebe, Bodybuilding, Botulismus, Cytoplasma, Darm, Ellbogengelenk, Endoplasmatisches Retikulum, Englische Sprache, Erregungsleitungssystem, Extension (Medizin), Faszie, Flexion (Medizin), Fortbewegung, Frau, Gehirn, Genetik, Gewebe (Biologie), Gewebetiere, Glatte Muskulatur, Harnblase, Herz, Herzmuskel, Hirnnerv, Histologie, Isoform, Isometrische Kontraktion, Körper (Biologie), Kiemendarm, Kontraktur, Krafttraining, Krampf, Lähmung, Liegestütz, Linse (Auge), Liste der Skelettmuskeln, Magen, Makrophagische Myofasciitis, Mann, Mensch, ..., Mesoderm, Meyers Konversations-Lexikon, Mikrofilamente, Mitochondrium, Motorische Endplatte, Mund, Musculus biceps brachii, Musculus gluteus maximus, Musculus latissimus dorsi, Musculus masseter, Musculus pectoralis major, Musculus pectoralis minor, Musculus quadriceps femoris, Musculus rectus abdominis, Musculus sartorius, Musculus soleus, Musculus stapedius, Musculus tensor tympani, Musculus trapezius, Musculus triceps brachii, Muskelatrophie, Muskelbruch, Muskeldystrophie, Muskelfaser, Muskelfaserriss, Muskelfibrille, Muskelfunktionstest, Muskelkater, Muskelkontraktion, Muskelrelaxation, Muskelspindel, Muskelverhärtung, Muskelzerrung, Muskuläre Dysbalance, Myalgie, Myasthenia gravis, Myoblast, Myogelose, Myoglobin, Myoklonie, Myokymie, Myopathie, Myosin, Myotom, Nerv, Nervenfaser, Nervensystem, Nomenklatur, Organ (Biologie), Organsystem, Parese, Prellung, Pylorus, Rückenmark, Rhabdomyolyse, Ringmuskel, Sarkomer, Sarkopenie, Säugetiere, Schultergelenk, Sehnenriss, Sehnenzerrung, Sinusknoten, Skelettmuskel, Somit, Spastik, Speiseröhre, Syncytium, Synergist (Muskel), Tendinitis, Tetanus (Physiologie), Totenstarre, Troponin, Zellbiologie, Zelle (Biologie), Zellkern, Zellmembran. Erweitern Sie Index (77 mehr) »

Abduktor

Ein Abduktor (Abspreizer) (von lat.: abducere.

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Adduktor

Ein Adduktor („Hinführer“) (von lat.: adducere „hinführen“, „hinziehen“) ist ein Muskel zum Heranziehen (Adduktion) eines Körpergliedes.

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Agonist (Anatomie)

Als Agonist (griechisch αγωνιστής, agonistís - der Tätige, Handelnde, Führende) wird in der Anatomie und Physiologie derjenige Muskel oder Teil des Nervensystems bezeichnet, der bei zunehmender Aktivität (Muskelkontraktion bzw. Erregung) seines Gegenspielers (Antagonist) mehr und mehr gehemmt wird.

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Aktin

ADP und Kation F-Aktin; Darstellung von 13 Aktin-Untereinheiten (basierend auf dem Filamentmodell von Ken Holmes.K. C. Holmes, D. Popp, W. Gebhard, W. Kabsch: ''Atomic model of the actin filament.'' In: ''Nature.'' 347, 1990, S. 21–22. PMID 2395461.) Aktin-Filamente, Farben repräsentieren verschiedene Schichten. Aktin (engl. actin; von aktis ‚Strahl’) ist ein Strukturprotein, das in allen eukaryotischen Zellen vorkommt.

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Aktionspotential

Als Aktionspotential, abgekürzt AP, wird in der Physiologie eine vorübergehende charakteristische Abweichung des Membranpotentials einer Zelle vom Ruhepotential bezeichnet.

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Anabolika

Anabolika (Singular Anabolikum oder Askinanabolikum; von griechisch ἀναβολή anabolé „Aufwurf“, von ἀνά ana „auf“ und βάλλειν bállein „werfen“) sind Substanzen, die den Aufbau von körpereigenem Gewebe vorwiegend durch eine verstärkte Proteinsynthese fördern, also eine so genannte anabole Wirkung haben.

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Antagonist (Muskel)

Der Antagonist ist ein Muskel und Gegenspieler des Agonisten.

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Anus

Der Anus, deutsch After (mhd. after, ahd. aftero, eigentlich „Hinterer“; substantiviert von „hinter, nachfolgend“), umgangssprachlich auch Poperze, ist die Austrittsöffnung des Darmkanals vielzelliger Tiere.

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Arbeit (Physik)

Arbeit (Formelzeichen W von) ist in der Physik die Energie, die durch Kräfte auf einen Körper übertragen wird.

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Auge

!--> Auge eines Uhus Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Kammmuschel Das Auge ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.

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Augenmuskeln

Bei den Augenmuskeln unterscheidet man nach ihrer Lage und Funktion die inneren von den äußeren Augenmuskeln, wozu des Weiteren auch der das Augenlid hebende Muskel und die der Nickhaut einiger Wirbeltiere gehören.

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Bindegewebe

Bindegewebe bezeichnet verschiedene Gewebetypen, die in allen Bereichen des Körpers vorkommen und dort vielfältige unterstützende Aufgaben verrichten.

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Bodybuilding

Arnold Schwarzenegger, der wohl bekannteste Bodybuilder, in seiner aktiven Zeit 1974 Dexter Jackson, Mr. Olympia 2008 Profibodybuilderin Nikki Fuller zeigt eine seitliche Brustpose Bodybuilding (veraltet auch Kulturistik) ist ein Sport mit dem Ziel der aktiven Körpergestaltung.

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Botulismus

Botulismus Botulismus (von „Wurst“), auch Fleischvergiftung, Wurstvergiftung oder Allantiasis genannt, ist eine lebensbedrohliche Vergiftung, die von Botulinumtoxin verursacht wird.

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Cytoplasma

Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllende Grundstruktur bezeichnet.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Ellbogengelenk

Röntgenaufnahmen eines Ellbogengelenkes, Ansicht von der Seite (links) und von hinten (rechts) Das Ellbogengelenk, auch Ellenbogengelenk, (von) ist ein zusammengesetztes Gelenk (Articulatio composita).

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Endoplasmatisches Retikulum

Vesikel; (8) Golgi-Apparat; (9) ''cis''-Seite des Golgi-Apparates; (10) ''trans''-Seite des Golgi-Apparates; (11) ''Zisternen'' des Golgi-Apparates. Das endoplasmatische Retikulum (ER, endoplasmatisch „im Cytoplasma“, lat. reticulum „Wurfnetz“) ist ein verzweigtes Kanalsystem flächiger Hohlräume, das von Membranen umschlossen ist.

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Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

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Erregungsleitungssystem

Das Erregungsleitungssystem des Herzens leitet die elektrischen Signale weiter, die die Pumptätigkeit des Herzens regulieren.

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Extension (Medizin)

Die Extension (von) ist die Streckung eines Gelenkes.

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Faszie

Die Rektusscheide und die Fascia thoracolumbalis stellen eine kräftige fasziale Unterstützung zwischen dem unteren Rippenbereich und dem oberen Teil des Beckens her. Faszien stellen Führungsbahnen im Körper bereit: Die Beuger-Sehnen der Hand ziehen unter dem Retinaculum flexorum hindurch, dem Dach des Karpaltunnels. Faszie (auch Fascie, Entlehnung aus dem Lateinischen fascia für „Band“, „Bandage“) bezeichnet die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen.

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Flexion (Medizin)

Inklination der Wirbelsäule als Skizze Die Flexion (von, ‚beugen‘, ‚sich winden‘) ist die Beugung eines Gelenkes.

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Fortbewegung

Fortbewegung bezeichnet ganz allgemein die Bewegung von Objekten mit dem Ziel bzw.

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Frau

Eine Zusammenstellung von 20 Frauenporträts Frau (von „vornehme, hohe Frau; Herrin“), lateinisch und fachsprachlich auch Femina, bezeichnet einen weiblichen, erwachsenen Menschen.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Genetik

Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘) oder Vererbungslehre ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.

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Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

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Gewebetiere

Gewebetiere (Eumetazoa) (altgr. εὖ eu gut, echt + μετά (da)nach + ζῷον, Lebewesen, Tier) sind ein hypothetisches Taxon in der Systematik der vielzelligen Tiere.

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Glatte Muskulatur

Glattes Muskelgewebe im lichtmikroskopischen Längsschnitt (Masson/Goldner-Färbung) Glatte Muskulatur ist eine von drei Arten von Muskulatur in Menschen und Tieren.

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Harnblase

Lage der Harnblase und der Harnorgane beim Mann Die Harnblase (daher Fachbegriffe auf Cyst-) ist als Teil des Harntrakts ein Organ bei Tieren und Menschen, in dem der Urin zwischengespeichert wird.

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Herz

Herz eines Hundes von links: 1 linke Herzkammer, 2 linke Längsfurche (''Sulcus interventricularis paraconalis''), 3 rechte Herzkammer, 4 Arterienkonus (''Conus arteriosus''), 5 Lungenstamm (''Truncus pulmonalis''), 6 BOTALLI-Band (''Ligamentum arteriosum''), 7 Aortenbogen, 8 Arm-Kopf-Stamm (''Truncus brachiocephalicus''), 9 linke Schlüsselbeinarterie (''Arteria subclavia sinistra''), 10 rechtes Herzohr, 11 linkes Herzohr, 12 Herzkranzfurche mit Fett, 13 Lungenvenen. Magnetresonanztomografie: Animierte Aufnahme des menschlichen Herzens Das Herz (lateinisch Cor, griechisch Kardia, καρδία, oder latinisiert Cardia) ist ein bei verschiedenen Tiergruppen vorkommendes muskuläres Hohlorgan (Hohlmuskel), das mit rhythmischen Kontraktionen Blut oder Hämolymphe durch den Körper pumpt und so die Versorgung aller Organe sichert.

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Herzmuskel

Herzmuskelzellen im Längs- und Querschnitt, schematische Darstellung Glanzstreifen im Myokard einer Maus Reizantwort der Herzmuskulatur Der Herzmuskel oder Myokard bildet den größten Teil der Wand des Herzens.

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Hirnnerv

Als Hirnnerven werden die Nerven bezeichnet, die direkt aus spezialisierten Nervenzellansammlungen (Hirnnervenkerne) im Gehirn entspringen, die meisten davon im Hirnstamm.

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Histologie

Vorbereitung einer histologischen Untersuchung im Labor Die Histologie (von und -logie, gr. λόγος logos ‚Lehre‘) oder Gewebelehre ist die Wissenschaft von den biologischen Geweben.

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Isoform

Eine Isoform bezeichnet in der Biochemie Gene und ihre Proteine, die durch Genduplikationen entstanden und mit teilweise leichten Veränderungen mehrfach im Genom vorkommenGuenter Kahl: The Dictionary of Genomics, Transcriptomics and Proteomics. John Wiley & Sons, 2015, ISBN 978-3-527-67864-8, S. 1136.

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Isometrische Kontraktion

Eine isometrische Kontraktion oder isometrische Muskelkontraktion ergibt sich, wenn ein Muskel ausschließlich eine Spannungsänderung durchführt, jedoch keine Längenänderung (isometrisch, von Griechisch „gleiches Maß, gleiche Länge“, Kontraktion, hier: „Anspannung“).

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Körper (Biologie)

Der Körper (korper; von ‚Leib‘) ist im biologischen Sinn die materiell in Erscheinung tretende Gestalt eines Lebewesens, mit der es von seiner Umgebung abgesetzt ist, unabhängig davon, ob es lebt oder nicht.

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Kiemendarm

Seescheiden-Larve mit Kiemendarm (3) Bei der ausgewachsenen Seescheide ''Clavelina lepadiformis'' ist der Kiemendarm gut sichtbar. Der Kiemendarm ist ein Organ, das man bei den ausgewachsenen Individuen in zwei der drei Unterstämme der Chordatiere (Chordata), den wasserlebenden Manteltiere und Schädellose, findet, es ist jedoch ein gemeinsam abgeleitetes Merkmal (Synapomorphie) aller Chordata.

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Kontraktur

Schwierigkeiten beim Aufstehen und beim Gehen. Eine Seniorin wird von einem Pfleger bei der Mobilität unterstützt Als Kontraktur (lat. contrahere „zusammenziehen“) wird eine Funktions- und Bewegungseinschränkung von Gelenken bezeichnet.

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Krafttraining

Unter Krafttraining versteht man ein körperliches Training mit dem Ziel, körperliche Veränderungen, etwa die Steigerung der Kraftfähigkeiten oder die Erhöhung der Muskelmasse zu erreichen.

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Krampf

Ein Krampf (mhd. krampf, ahd. chrampho), latinisiert Krampus oder Crampus (Plural Crampi), auch Muskelkrampf oder Spasmus genannt, ist eine ungewollte und schmerzhafte Muskelanspannung.

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Lähmung

Unter einer Lähmung oder Plegie (‚Lähmung‘) versteht man einen vollständigen Funktionsausfall von Skelettmuskeln.

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Liegestütz

Liegestütz Seitenansicht des Liegestütz Liegestütz-Technik Der Liegestütz (Plural: Liegestütze), auch: die Liegestütze (Plural: Liegestützen), englisch Push-Up oder Press-Up, ist eine sportliche Eigengewichtübung zur Kräftigung der Muskeln, hier speziell Schulter-, Arm- und Brustmuskulatur.

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Linse (Auge)

Durchschnitt des menschlichen Augapfels: 1. Lederhaut (Sclera) 2. Aderhaut (''Chorioidea'') 3. Schlemm-Kanal (''Sinus venosus sclerae/Plexus venosus sclerae'') 4. Iriswurzel (''Radix iridis'') 5. Hornhaut (''Cornea'') 6. Regenbogenhaut (''Iris'') 7. Pupille (''Pupilla'') 8. vordere Augenkammer (''Camera anterior bulbi'') 9. hintere Augenkammer (''Camera posterior bulbi'') 10. Ziliarkörper (''Corpus ciliare'') '''11. Linse (''Lens'')''' 12. Glaskörper (''Corpus vitreum'') 13. Netzhaut (''Retina'') 14. Sehnerv (''Nervus opticus'') 15. Zonulafasern (''Fibrae zonulares'') Äußere Augenhaut (''Tunica externa bulbi''): 1. + 5. Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''/''Uvea''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Linse (gr. ''phakos'') des Auges ist ein klarer, durchsichtiger elastischer Körper, der sowohl an der Vorderseite als auch an der Hinterseite – hier stärker – konvex gekrümmt ist.

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Liste der Skelettmuskeln

Diese Liste soll einen schnellen Überblick über funktionelle Muskelgruppen von Skelettmuskeln und sonstigen quergestreiften Muskeln bei Säugetieren geben.

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Magen

Anatomische Zeichnung des menschlichen Magens (''stomach'') und der umgebenden Strukturen, die Leber wurde nach rechts und oben gezogen Hier wurde das große Netz zwischen Magen und Querkolon durchtrennt und der Magen angehoben, so dass seine Rückseite und die dahinter liegende Bauchspeicheldrüse zu sehen sind Der Magen (lateinisch ventriculus, auch stomachus) ist ein Verdauungsorgan fast aller Tiere.

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Makrophagische Myofasciitis

Die Makrophagische Myofasciitis (griechisch myos.

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Mann

Eine Zusammenstellung von 20 Männerporträts Mann bezeichnet einen erwachsenen Menschen männlichen Geschlechts.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Mesoderm

Das Mesoderm (von gr. μέσος „mittig“, „mittlerer“ und to derma „Haut“) ist das mittlere Keimblatt des Embryoblasten.

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Meyers Konversations-Lexikon

Bände vom Meyers Enzyklopädischen Lexikon (9. Auflage) und dem Kleinen Meyers Konversations-Lexikon (1908) Meyers Konversations-Lexikon ist ein enzyklopädisches Werk allgemeinen Inhalts in deutscher Sprache.

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Mikrofilamente

Aktin-Filamente, Farben repräsentieren verschiedene Schichten. fluoreszenzmikroskopisch dargestellt Mikrofilamente sind fadenförmige Protein-Strukturen in eukaryotischen Zellen.

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Mitochondrium

Modell eines Mitochondriums (im Überseemuseum Bremen) Schematische Darstellung des Mitochondriums: (1) innere Membran, (2) äußere Membran, (3) Cristae, (4) Matrix Elektronenmikroskopische Aufnahme von Mitochondrien Detaillierter Aufbau Typisches mitochondriales Netzwerk (grün) in zwei humanen Zellen (HeLa-Zellen) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.

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Motorische Endplatte

Die motorische Endplatte (auch neuromuskuläre Endplatte oder anat. Terminatio neuromuscularis) überträgt die Erregung von einer Nervenfaser auf die Muskelfaser eines Skelettmuskels.

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Mund

Sagittalschnitt durch den Mund Der Mund (bei Tieren Maul genannt) ist die Körperhöhle und die ihn umgebenden Weichteile im Kopf, die den obersten Teil des Verdauungstrakts bildet.

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Musculus biceps brachii

Der Musculus biceps brachii (lat. für „zweiköpfiger Muskel des Armes“ oder „Armbeuger“), auch kurz Bizeps genannt, ist ein Skelettmuskel des Oberarms.

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Musculus gluteus maximus

Der Musculus gluteus maximus,Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT).

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Musculus latissimus dorsi

Der Musculus latissimus dorsi (lat. für „breitester Rückenmuskel“ oder „sehr breiter Rückenmuskel“) oder Großer Rückenmuskel liegt auf der ganzen Länge der Wirbelsäule unterhalb des Schulterblatts (Scapula), wobei er zum Teil vom Trapezmuskel überdeckt wird, und endet am oberen Beckenrand.

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Musculus masseter

Der Musculus masseter (kurz: Masseter; lat. für „Kaumuskel“) ist einer der vier Kaumuskeln der Säugetiere.

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Musculus pectoralis major

Der Musculus pectoralis major (lat. für „größerer Brustmuskel“ oder „großer Brustmuskel“) ist ein Skelettmuskel und bedeckt den gesamten vorderen Rippenbereich.

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Musculus pectoralis minor

Der Musculus pectoralis minor (lat. für „kleiner Brustmuskel“) ist ein Skelettmuskel des Menschen, der vom Musculus pectoralis major abstammt und von dem er völlig bedeckt ist.

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Musculus quadriceps femoris

Der Musculus quadriceps femoris (lat. für „vierköpfiger Oberschenkelmuskel“ oder „vierköpfiger Oberschenkelstrecker“) ist ein aus vier Muskelköpfen bestehender Skelettmuskel auf der Vorderseite des Oberschenkels.

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Musculus rectus abdominis

Der Musculus rectus abdominis (lat. für gerader Bauchmuskel) beginnt am Brustkorb, wo er an der Vorderfläche des fünften bis siebten Rippenknorpels und am Schwertfortsatz (Processus xiphoideus) des Brustbeins entspringt.

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Musculus sartorius

Der Musculus sartorius (lat. für „Schneidermuskel“) ist einer der vorderen Skelettmuskeln des Oberschenkels.

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Musculus soleus

Der Musculus soleus (lat. für „Schollenmuskel“) ist ein Skelettmuskel der unteren Extremität, genauer des Unterschenkels.

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Musculus stapedius

Der Musculus stapedius (lat. für „Steigbügelmuskel“) gehört zusammen mit dem Musculus tensor tympani zu den beiden Binnenmuskeln des Mittelohrs.

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Musculus tensor tympani

Der Musculus tensor tympani (lat. für „Spanner des Trommelfells“) gehört zu den beiden Mittelohrmuskeln.

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Musculus trapezius

Der Musculus trapezius (lat. musculus „Muskel“; trapezius „trapezförmig“) oder Trapezmuskel ist ein beiderseits der oberen Wirbelsäule vorhandener Muskel, der vom Hinterhauptbein bis zu den unteren Brustwirbeln und seitlich bis zum Schulterblatt reicht.

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Musculus triceps brachii

Der Musculus triceps brachii (lat. für „dreiköpfiger Armmuskel“), oft nur Trizeps genannt, sitzt auf der Rückseite des Oberarms.

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Muskelatrophie

Muskelatrophie ist definiert als Verringerung der Muskelmasse.

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Muskelbruch

Als Muskelbruch oder Muskelhernie wird eine Ruptur der Muskelfaszie mit Hervortreten von Teilen des betroffenen Muskels bezeichnet.

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Muskeldystrophie

Muskeldystrophien, auch progressive Muskeldystrophie (Dystrophia musculorum progressiva), sind eine Gruppe von Muskelerkrankungen.

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Muskelfaser

Aufbau eines Skelettmuskels Muskel, Faserbündel und Muskelfaser mit Myofibrillen (unten). Muskelfasern Als Muskelfaser, auch Muskelfaserzelle oder Myozyt, bezeichnet man die spindelförmige zelluläre Grundeinheit der (quergestreiften) Muskulatur des Skeletts.

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Muskelfaserriss

Doppelter Muskelfaserriss am Oberschenkel Der Muskelfaserriss ist eine Sportverletzung, bei der es nach einer stärkeren Belastung zum Zerreißen von Muskelgewebe kommt.

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Muskelfibrille

Muskelfibrillen im Elektronenmikroskop Eine Muskelfibrille, auch Myofibrille genannt, ist in den Muskelzellen (Muskelfasern) eine Funktionseinheit auf der Ebene eines Zellorganells, die der Zelle eine aktive Verkürzung (Kontraktion) ermöglicht.

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Muskelfunktionstest

Der Muskelfunktionstest nach Vladimir Janda ist eine Untersuchungsmethode, die über die Kraft einzelner Muskeln oder Muskelgruppen, die eine funktionelle Einheit bilden, und über das Ausmaß von Läsionen peripherer motorischer Nerven Auskunft gibt.

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Muskelkater

Als Muskelkater (wohl volksetymologische Eindeutschung von Katarrh) bezeichnet man einen Schmerz, der nach körperlicher Anstrengung, besonders bei hohen Belastungen der Muskelpartien, auftritt.

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Muskelkontraktion

Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).

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Muskelrelaxation

Der medizinische Begriff Muskelrelaxation wird im zweifachen Sinne gebraucht.

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Muskelspindel

Muskelspindeln sind Sinnesorgane in den Muskeln, die den Dehnungszustand der Skelettmuskulatur erfassen.

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Muskelverhärtung

Eine Muskelverhärtung entsteht durch eine Verspannung der Muskulatur, d. h. durch eine ununterbrochene Anspannung derselbigen.

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Muskelzerrung

Eine Muskelzerrung, auch Distension genannt, bezeichnet den Vorgang einer unphysiologisch ablaufenden Muskeldehnung.

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Muskuläre Dysbalance

Unter Muskulären Dysbalancen (Ungleichgewicht) versteht man verstärkte Muskelverkürzungen und/oder Muskelabschwächungen zwischen Agonist (.

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Myalgie

Myalgie (‚Muskelschmerz‘, von μυς mys ‚Muskel‘ und άλγος álgos ‚Schmerz‘) ist der medizinische Fachbegriff für Muskelschmerz.

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Myasthenia gravis

Die Myasthenia gravis (pseudoparalytica) (von griech. mys „Muskel“, -asthenia „Schwäche“, lat. gravis „schwer“ pseudo „falsch“ und paralysis „Lähmung“; Kürzel: MG) gehört zu einer Gruppe von neurologischen Erkrankungen, die durch eine gestörte Signalübertragung zwischen Nerv und Muskel gekennzeichnet sind und als Störungen der neuromuskulären Erregungsübertragung oder als myasthene Syndrome zusammengefasst werden.

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Myoblast

Ein Myoblast (von griechisch μῦς, mys „Muskel“, βλάστος, blastos „Keim“), auch Sarkoblast (griech. σάρξ, sárx „Fleisch“), ist eine spindelförmige Vorläuferzelle der Skelettmuskelfasern bei Embryonen.

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Myogelose

Der Begriff Myogelose (aus, Gen. de und ‚Frost‘; Synonym Muskelhärte) bezeichnet eine umschriebene tastbare, meist druckschmerzhafte Verdickung eines Muskels mit kontraktilen Muskelbündeln sowie Knoten- oder Wulstbildung.

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Myoglobin

Myoglobin ist ein Muskelprotein (von griech. μυς, mys ‚Muskel‘ und lat. globus ‚Kugel‘) aus der Gruppe der Globine, kugelförmigen Proteinen, die eine sauerstoffbindende Hämgruppe enthalten.

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Myoklonie

Myoklonien sind rasche unwillkürliche Muskelzuckungen, die häufig als Begleitsymptom bei einer Vielzahl neurologischer Erkrankungen vorkommen.

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Myokymie

Die Myokymie (gr. μύς „Muskel“, κύμα „Welle“) ist eine unwillkürliche Muskelaktivität in Form kurzer tetanischer Kontraktionen in Muskelfasern eines Skelettmuskels.

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Myopathie

Muskelerkrankungen werden als Myopathien (gr. „Muskelleiden“) bezeichnet.

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Myosin

Kopf- oder Motordomäne von Myosin-II. Linkerseits sind Atome der ''schweren Kette'' rot, solche der ''leichten Ketten'' orange und gelb dargestellt. Verwandtschaftsverhältnisse in der Myosin-Familie Myosin (von myos, Genitiv zu μῦς mys ‚Muskel’) bezeichnet eine Familie von Motorproteinen in eukaryotischen Zellen.

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Myotom

Der Begriff Myotom (von griechisch Mys „Muskel“, tomos „Schnitt“) wird in der Embryologie und in der Neuroanatomie verwendet und charakterisiert ein Muskelsegment.

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Nerv

Bei einem Nerv (Abkürzung N., Plural nervi, Abkürzung Nn.; von, ‚Sehne‘ oder auch ‚Schnur‘, ‚Saite‘, ‚Nerv‘) handelt es sich um parallel verlaufende Nervenfasern (Zellfortsätze: Axone und Dendriten), die in einer Bindegewebshülle liegen.

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Nervenfaser

Als Nervenfaser bezeichnet man den von Gliazellen umhüllten Fortsatz einer Nervenzelle, beispielsweise das Axon einer Nervenzelle mitsamt seiner Myelinscheide.

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Nervensystem

Übersicht über das menschliche Nervensystem Das Nervensystem umfasst die gesamten Nervenzellen und Gliazellen eines Organismus im gemeinsamen Zusammenhang.

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Nomenklatur

Eine Nomenklatur (‚Namensverzeichnis‘) ist eine für bestimmte Bereiche verbindliche Sammlung von Benennungen aus einem bestimmten Themen- oder Anwendungsgebiet.

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Organ (Biologie)

Schema: Anatomie einer Schlange: '''1''' Speiseröhre '''2''' Luftröhre '''3''' Tracheallunge '''4''' rudimentäre linke Lunge '''5''' rechte Lunge '''6''' Herz '''7''' Leber '''8''' Magen '''9''' Luftsack '''10''' Gallenblase '''11''' Bauchspeicheldrüse '''12''' Milz '''13''' Darm '''14''' Hoden '''15''' Nieren Ein Organ (von) ist ein spezialisierter Körperteil aus unterschiedlichen Zellen und Geweben.

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Organsystem

Organsysteme des Menschen: Integument-System, Skelett, Skelettmuskulatur, Nervensystem, Hormonsystem, Herz-Kreislauf-System Organsysteme des Menschen: Lymphatisches System, Atmungssystem, Verdauungssystem, Harnsystem, Geschlechtssystem Als Organsystem bezeichnet man eine funktionell zusammen gehörende Gruppe von Organen.

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Parese

Eine Parese ist eine unvollständige Lähmung.

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Prellung

Eine Prellung oder Kontusion ist die Schädigung von Organen oder Körperteilen durch Gewalt von außen, die nicht mit sichtbaren Hautverletzungen einhergehen müssen.

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Pylorus

Gray's Anatomy: Magen mit Pylorus (Umriss) Gray's Anatomy: Magen mit Pylorus (Lithographie) Der Pylorus oder Magenpförtner ist die ringförmig angeordnete glatte Muskulatur, die sich zwischen dem Antrum des Magens (Antrum pyloricum) und dem Zwölffingerdarm (Duodenum) befindet.

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Rückenmark

Lage des unteren Rückenmarks im Wirbelkanal Das Rückenmark (Medulla spinalisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Medulla dorsalis,Siebenhaar, F.J. (1850). Terminologisches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften. (Zweite Auflage). Leipzig: Arnoldische Buchhandlung. Liddell, H.G. & Scott, R. (1940). A Greek-English Lexicon. revised and augmented throughout by Sir Henry Stuart Jones. with the assistance of. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press. oder nōtiaios mýelos) ist jener Teil des zentralen Nervensystems der Wirbeltiere, der innerhalb des Wirbelkanals verläuft und wie das Gehirn von meningealen Hüllen umgeben wird.

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Rhabdomyolyse

Unter Rhabdomyolyse versteht man in der Medizin die Auflösung quergestreifter Muskelfasern.

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Ringmuskel

Ringmuskel der Augenlider (''Musculus orbicularis oculi'') Der Ringmuskel ist ein Muskel mit einem zirkulären Muskelfaserverlauf, der eine Öffnung ringförmig umgibt.

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Sarkomer

Proteine des Sarkomers Sarkomer unter dem Elektronenmikroskop 300px Das Sarkomer (von griech. sárx, sarkós „Fleisch“ und méros „Teil“) ist die kleinste funktionelle Einheit der Muskelfibrille (Myofibrille) und somit der Muskulatur.

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Sarkopenie

Die Sarkopenie bezeichnet den mit fortschreitendem Alter zunehmenden Abbau von Muskelmasse und Muskelkraft und die damit einhergehenden funktionellen Einschränkungen des älteren Menschen.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Schultergelenk

Schultergelenk des Menschen (rechts), Gelenkkapsel blau Das Schultergelenk (lat. Articulatio humeri, auch Glenohumeralgelenk, in der Veterinäranatomie auch Buggelenk) wird vom Oberarmkopf (Caput humeri) und der Schulterblattgelenkpfanne (Cavitas glenoidalis, kurz auch Glenoid) des Schulterblatts (Scapula) gebildet.

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Sehnenriss

Riss der Quadrizepssehne oberhalb der Kniescheibe Ein Sehnenriss oder eine Sehnenruptur ist ein Einriss oder eine Zerreißung (Ruptur) einer Sehne bei plötzlicher Überbelastung der Sehne oder ruckartiger Kontraktion des zugehörigen Muskels.

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Sehnenzerrung

Eine Sehnenzerrung, auch Distension genannt, ist eine Verletzung des Sehnengewebes infolge einer unphysiologisch ablaufenden Dehnung, meist bei plötzlicher Überbelastung der Sehne oder ruckartiger Kontraktion des zugehörigen Muskels.

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Sinusknoten

Schema des Herzens mit Erregungsleitungssystem in blau. (1) Sinusknoten, (2) AV-Knoten Der Sinusknoten (Nodus sinuatrialis), auch Sinuatrial-Knoten (SA-Knoten) oder Keith-Flack-Knoten, ist der primäre elektrische Taktgeber der Herzaktion.

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Skelettmuskel

Als Skelettmuskeln bezeichnet man diejenigen Muskeln, die vor allem für die willkürlichen, aktiven Körperbewegungen zuständig sind, zum Beispiel die Bewegung von Armen und Beinen.

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Somit

niederländischer Sprache Ein Somit (von lat. somitus) ist das Ursegment („Urwirbel“), das vorübergehend in der embryonalen Entwicklung der Wirbeltiere auftritt und aus dem Somitomer gebildet wird.

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Spastik

Die Begriffe Spastik bzw.

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Speiseröhre

Übersicht über den menschlichen Verdauungstrakt, Speiseröhre rot hervorgehoben. Die Speiseröhre (latinisiert Oesophagus, eingedeutscht auch Ösophagus, veraltet Schluckdarm) ist ein Teil des Verdauungstraktes und transportiert in der letzten Phase des Schluckaktes mit peristaltischen Bewegungen Nahrung vom Rachen in den Magen.

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Syncytium

Als Syncytium oder Synzytium (von und κύτος kýtos „Gefäß“, „Höhlung“ bzw. „Zelle“; Plural: Syncytien bzw. Synzytien), auch Coenoblast (κοινός koinós „gemeinsam“, βλάστη blástē „Spross“) oder Coenocyt (κοινός + κύτος), wird eine mehrkernige (polyenergide) Zelle oder ein vielkerniges Lebewesen ohne zellige Untergliederung bezeichnet.

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Synergist (Muskel)

Synergist (griechisch συνεργεῖν synergeín ‚zusammenarbeiten‘) wird in der Medizin ein Muskel genannt, der die Bewegung eines Agonisten unterstützt, verstärkt oder erst ermöglicht.

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Tendinitis

Eine Tendinitis (abgeleitet von lateinisch tendo ‚Sehne‘ und griechisch -itis (-ίτις) ‚entzündlich(e Erkrankung)‘; deutsch ‚Sehnenentzündung‘) ist der medizinische Fachbegriff für eine entzündliche Erkrankung der Sehnen im Rahmen anderer Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis.

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Tetanus (Physiologie)

Der Begriff Tetanus (aus altgriechisch τέτανος (tetanos).

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Totenstarre

Als die Totenstarre (med.-lat. rigor mortis ‚Leichenstarre‘) wird die nach dem Tod (post mortem) eintretende Erstarrung der Muskulatur bezeichnet.

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Troponin

1YV0 Die Troponine sind drei Proteinkomplexe, die in Skelett- und Herzmuskeln der Chordatiere vorkommen.

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Zellbiologie

Flaschenkork, aus Robert Hookes ''Micrographia'' Die Zellbiologie, Zytologie (‚Zelle‘, lógos ‚Lehre‘) oder Zellenlehre ist ein Teilgebiet der Biologie und der Medizin.

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zellkern

Elektronenmikroskopische Aufnahme des Zellkerns. Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Leitet hier um:

Intermuskuläre Koordination, Muskel, Muskelfasertypen, Muskelgewebe, Muskelmasse, Muskeln, Sarkoplasma.

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