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Fette

Index Fette

Verschiedene fetthaltige Produkte im Supermarkt Alkenylreste mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Fette und fette Öle (Neutralfette) sind Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin (Propan-1,2,3-triol) mit drei, meist verschiedenen, überwiegend geradzahligen und unverzweigten aliphatischen Monocarbonsäuren, den Fettsäuren.

185 Beziehungen: Acylglycerin-3-phosphat-O-Acyltransferasen, Adipozyt, Adrenocorticotropin, Aliphatische Kohlenwasserstoffe, Alkalisalze, Alkenylgruppe, Alkohole, Alkylgruppe, Arachidonsäure, Öle, Ölfarbe, Ölmalerei, Ölpflanze, Ölsaat, Ölsäure, Benzol, Bindemittel, Biodiesel, Blut, Butter, Buttersäure, Caprinsäure, Capronsäure, Caprylsäure, Chemische Industrie, Cholesterin, Cholesterinester, Chromatographie, Cis-trans-Isomerie, Coenzym A, Cytoplasma, Dampf, Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft, Deutsches Institut für Normung, Diacylglycerol-O-Acyltransferasen, Dichte, Diethylether, Doppelbindung, Energiedichte, Energiespeicher, Erdölraffinerie, Erwachsener, Ester, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Eugène Chevreul, Extraktion (Verfahrenstechnik), Fettabscheider, Fette (Begriffsklärung), Fettecke, ..., Fettgewebe, Fetthärtung, Fettsäure-CoA-Ligasen, Fettsäuremethylester, Fettsäuren, Firnis, Fleischerei, Food and Drug Administration, Friedrich Kluge, Fritteuse, Gaschromatographie, Gaschromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung, Glucagon, Glycerin, Glycerinester, Glycerinkinasen, Glycerolphosphat-O-Acyltransferasen, Glykogen, Grasas y Aceites, Großküche, Harz (Material), Heterogenität, Hochleistungsflüssigkeitschromatographie, Hormonsensitive Lipase, Hydrierung, Hydrolyse, Hydrophobie, Indogermanische Ursprache, Insulin, International Union of Pure and Applied Chemistry, Iodzahl, Joseph Beuys, Joule, Journal für praktische Chemie, Journal of Biological Chemistry, Kaliumhydroxid, Kalorie, Katalysator, Katecholamine, Koaleszenz, Kohlenhydrate, Kokosöl, Konservierung, L-Glycerol-3-phosphat, Laurinsäure, Lösungsmittel, Lebensmittel, Leinöl, Linolsäure, Lipide, Lipochrome, Lipophilie, Lymphe, Lysophosphatidsäuren, Malerei, Margarine, Massenspektrometrie, Methanol, Mineralöl, Mittelhochdeutsch, Mittelniederdeutsche Sprache, Monocarbonsäuren, Myristinsäure, Nahrungsmittel, Naturstoff, Nährstoff, Nervensystem, Neuhochdeutsch, Niederdeutsche Sprache, Normung, Oberdeutsche Dialekte, Olivenöl, Organ (Biologie), Osmose, Oxidation, Palmöl, Palmitinsäure, Partizip Perfekt Passiv, Perilipin, Peroxidzahl, Petrolether, Pflanzenöle, Phosphate, Phosphatidat-Phosphatasen, Phosphoglyceride, Physiologischer Brennwert, Phytosterine, Pigment, Polymerisation, Protein, Proteinkinase A, Proteinkomplex, Raffination, Ranzig (Fett), Raumtemperatur, Reichert-Meissl-Zahl, Reservestoff, Same (Pflanze), Sauerstoff, Sämling, Säurezahl, Schlachthof, Schmalz, Schmelzpunkt, Schmieröl, Schmierfett, Seife, Siedepunkt, Siegfried Hauptmann, Sonnenblumenöl, Speisefette und Speiseöle, Sphingolipide, Stärke, Stearinsäure, Sterine, Talg, Titration, Tran, Trans-Fettsäuren, Triglyceride, Umami, Umesterung, Ungesättigte Verbindungen, Vakuole, Vernetzung (Chemie), Verseifung, Verseifungszahl, Viskosität, Vitamin, Wachs, Wasser, Zellmembran, Zubereitung, Zucker, 1,2-Diacylglycerine. Erweitern Sie Index (135 mehr) »

Acylglycerin-3-phosphat-O-Acyltransferasen

Acylglycerin-3-phosphat-O-Acyltransferasen (AGPAT), auch Glycerol-3-phosphat-O-Acyltransferasen (GPAT), sind eine Gruppe von Enzymen, die am Stoffwechsel von Lipiden beteiligt sind.

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Adipozyt

Univakuoläre Adipozyten im weißen Fettgewebe Adipozyten sind die Zellen des Fettgewebes.

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Adrenocorticotropin

Adrenocorticotropin, auch Adrenocorticotropes Hormon (kurz ACTH), ist ein von der Hypophyse abgegebenes Hormon, das unter anderem die Corticoid-Abgabe durch die Nebennieren steuert.

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Aliphatische Kohlenwasserstoffe

Cyclohexan, ein Aliphat Aliphatische Kohlenwasserstoffe (aleiphar ‚fettig‘) sind organische chemische Verbindungen, die aus Kohlenstoff und Wasserstoff zusammengesetzt und nicht aromatisch sind.

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Alkalisalze

Als Alkalisalze werden alle Salze der Alkalimetalle bezeichnet, also von Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Caesium und des instabilen, radioaktiven Franciums.

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Alkenylgruppe

In der organischen Chemie wird als Alkenylrest oder Alkenylgruppe ein Substituent bezeichnet, der eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Zweifachbindung (ethylenisches Strukturelement) enthält.

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Alkohole

Alkinyl-Rest, jedoch ''kein'' Aryl-Rest, Acyl-Rest oder ein Heteroatom. Der HOC-Bindungswinkel in einem Alkohol. Alkohole (eigentlich: feines Antimonpulver) sind organische chemische Verbindungen, die eine oder mehrere an aliphatische Kohlenstoffatome gebundene Hydroxygruppen (–O–H) besitzen.

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Alkylgruppe

Verschiedene Präsentationsformen der Strukturformel einer Alkylgruppe am Beispiel der '''blau''' markierten ''iso''-Butylgruppe (.

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Arachidonsäure

Arachidonsäure ist eine vierfach ungesättigte Fettsäure in der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren.

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Öle

Öle (von oleum, von,Olivenöl‘) ist eine Sammelbezeichnung für organische Flüssigkeiten, die sich nicht mit Wasser mischen lassen.

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Ölfarbe

Ölfarben sind Malfarben (farbgebende Beschichtungsstoffe) auf der Grundlage von aushärtenden Ölen.

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Ölmalerei

Ölmalerei: Jan Vermeer, ''Ansicht von Delft'', 1660/61 Theo van Doesburg, ''Composition I'', Öl auf Leinwand Paul Cézanne, Selbstporträt mit Palette, um 1890, Stiftung Sammlung E. G. Bührle, Zürich Die Ölmalerei ist die künstlerische Malerei mit Ölfarben und gilt als „klassische Königsdisziplin“ der Kunst, die insbesondere bei Porträt-, Landschafts-, Stillleben- und Genremalerei zur Anwendung kommt.

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Ölpflanze

Ölpflanzen sind Pflanzen, die zur Gewinnung von Pflanzenöl und Fetten genutzt werden.

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Ölsaat

Als Ölsaat oder Ölsamen werden Pflanzensamen bezeichnet, die zur Gewinnung von Pflanzenöl genutzt werden können.

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Ölsäure

Ölsäure, auch Oleinsäure, ist der wichtigste Vertreter der einfach ungesättigten Fettsäuren (18:1).

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Benzol

Benzol (nach IUPAC Benzen) ist ein flüssiger organischer Kohlenwasserstoff mit der Summenformel C6H6.

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Bindemittel

Bindemittel sind Stoffe, die zugesetzte Feststoffe mit einem feinen Zerteilungsgrad (z. B. Pulver) miteinander bzw.

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Biodiesel

Biodiesel (seltener Agrodiesel), chemisch Fettsäuremethylester, ist ein Kraftstoff, der in der Verwendung dem mineralischen Dieselkraftstoff gleichkommt.

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Blut

Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt Dunkelfeldaufnahme menschlichen Blutes, 1000-fache Vergrößerung Blutkreislauf Blut ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt.

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Butter

Butter mit Streichmesser Butter in einer handelsüblichen Menge (250 g) in einer Butterdose Butter (über von boútyron ‚Kuhmilchquark‘) ist ein meist aus dem Rahm von Milch hergestelltes Streichfett.

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Buttersäure

Buttersäure ist der Trivialname der Butansäure, einer Carbonsäure und gleichzeitig der einfachsten Fettsäure.

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Caprinsäure

Die Caprinsäure (auch Decansäure) ist die gesättigte Fettsäure, welche sich vom Alkan n-Decan ableitet.

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Capronsäure

Capronsäure (n-Hexansäure), C5H11COOH, ist eine gesättigte Fett- bzw.

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Caprylsäure

Caprylsäure ist der Trivialname für die Carbonsäure Octansäure, C7H15–COOH, eine gesättigte Fettsäure.

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Chemische Industrie

Chemische Produktionsanlagen Die chemische Industrie (auch Chemieindustrie, Chemiewirtschaft, chemisches Gewerbe) ist ein Wirtschaftszweig (Branche), der sich mit der Herstellung chemischer Produkte beschäftigt.

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Cholesterin

Reines Cholesterin ist ein weißer Feststoff Das Cholesterin, auch genauer Cholesterol (und de), ist ein in allen tierischen Zellen vorkommender kristalliner, fettartiger Naturstoff.

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Cholesterinester

Cholesterinpalmitat, ein Cholesterinester Cholesterinester sind chemische Verbindungen zwischen Cholesterin und verschiedenen Fettsäuren; sie gehören zur Stoffgruppe der Ester und sind Zwischenprodukte und Reservestoffe im Stoffwechsel von Wirbeltieren.

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Chromatographie

Chromatographie, Chromatografie (griechisch, χρῶμα chroma „Farbe“ und γράφειν graphein „schreiben“, zu deutsch Farbenschreiben) wird in der Chemie ein Verfahren genannt, das die Auftrennung eines Stoffgemisches durch unterschiedliche Verteilung seiner Einzelbestandteile zwischen einer stationären und einer mobilen Phase erlaubt.

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Cis-trans-Isomerie

Die cis-trans-Isomerie oder (Z)-(E)-Isomerie bezeichnet in der Chemie eine spezielle Form der Konfigurationsisomerie, bei der sich die Moleküle nur hinsichtlich der relativen Stellung von zwei Substituenten bezüglich einer Referenzebene unterscheiden.

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Coenzym A

-->.

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Cytoplasma

Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllende Grundstruktur bezeichnet.

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Dampf

Dampf bezeichnet in Naturwissenschaft und Technik einen chemisch reinen, gasförmigen Stoff, wenn man ihn in Bezug zu seinem flüssigen oder festen Aggregatzustand betrachtet.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung

Godesberger Allee 18 Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachgesellschaft in der Rechtsform eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins.

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Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft

Die Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft (DGF) e.V. verfolgt das Ziel, auf dem Gebiet der Fettwissenschaft und -technologie.

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Deutsches Institut für Normung

mini Sitz des Deutschen Institutes für Normung am ''DIN-Platz'' in Berlin-Tiergarten Sitz des Deutschen Institutes für Normung in Berlin-Tiergarten von Osten aus gesehen Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die bedeutendste nationale Normungsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland.

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Diacylglycerol-O-Acyltransferasen

Diacylglycerol-O-Acyltransferasen (DGAT) sind eine Gruppe von Enzymen aus dem Stoffwechsel von Lipiden.

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Dichte

Die Dichte \rho (Rho), auch Massendichte genannt, ist der Quotient aus der Masse m eines Körpers und seinem Volumen V: Sie wird oft in Gramm pro Kubikzentimeter oder in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben.

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Diethylether

Diethylether ist der wichtigste Vertreter der organisch-chemischen Verbindungsklasse der Ether und wird deshalb häufig auch einfach als Ether (standardsprachlich und in der älteren wissenschaftlichen Literatur Äther) bezeichnet.

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Doppelbindung

'''Blau''' markierte Doppelbindungen in verschiedenen Stoffen: Acetaldehyd, Aceton und Essigsäuremethylester (obere Reihe von links nach rechts) sowie 3-Oxazolin, dem Oxim von Aceton und Propen (untere Reihe) Eine Doppelbindung ist eine Form der kovalenten Bindung, bei der vier Bindungselektronen beteiligt sind.

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Energiedichte

Die Energiedichte bezeichnet in der Physik die Verteilung von Energie E auf eine bestimmte Größe X und hat folglich immer die Gestalt Am häufigsten wird sie verwendet als.

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Energiespeicher

Energiespeicher dienen der Speicherung von überschüssiger Energie zur späteren Nutzung.

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Erdölraffinerie

Erdölraffinerie MiRO, Werkteil 1 in Karlsruhe Eine Erdölraffinerie ist ein Industriebetrieb, der den Rohstoff Erdöl durch Reinigung und Destillation unter Normaldruck und unter Vakuum in Fraktionen mit einem definierten Siedebereich überführt.

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Erwachsener

Als erwachsen werden Menschen nach Abschluss der Adoleszenz bezeichnet.

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Ester

Ester bilden in der Chemie eine Stoffgruppe chemischer Verbindungen, die formal oder de facto durch die Reaktion einer Säure und eines Alkohols oder Phenols unter Abspaltung von Wasser (eine Kondensationsreaktion) entstehen.

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Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache

Das Etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein Nachschlagewerk zur deutschen Sprachgeschichte.

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Eugène Chevreul

Michel Eugène Chevreul. Ein Stich von Conrad Cook (1728–1779) nach einem Gemälde von Maurir Chevreul im 100. Lebensjahr. Foto von Nadar (1886) Michel Eugène Chevreul (* 31. August 1786 in Angers, Frankreich; † 9. April 1889 in Paris) war ein französischer Chemiker und Begründer der Fettchemie und der modernen Theorie der Farben.

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Extraktion (Verfahrenstechnik)

Filtration Saughebers abgezogen. Dadurch kommt das Extraktionsgut öfter mit unbeladenem aufnahmefähigen Extraktionsmittel in Kontakt und die Extraktion verläuft schneller, vollständiger und automatisiert. Scheidetrichter mit einer „leichteren“ organischen Phase oben und einer grün gefärbten wässerigen Phase unten Großtechnische Extraktionsanlage in der Lebensmittelindustrie Extraktion (von ‚herausziehen, entnehmen‘) nennt man jedes Trennverfahren, bei dem mit Hilfe eines (festen, flüssigen oder gasförmigen) Extraktionsmittels eine oder mehrere Komponenten aus einem Stoffgemisch (aus festen, flüssigen oder gasförmigen Einzelstoffen bestehend), dem Extraktionsgut, herausgelöst wird.

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Fettabscheider

Verordnung über Fettabscheider vom 10. April 1940 (Deutsches Reich) obere Beschaffenheit der Schachtsohle eines Probenahmeschachtes Einbauarbeiten eines Probenahmeschachtes ins Erdreich Fettabscheider trennen Fette und Öle vom Abwasser.

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Fette (Begriffsklärung)

Fette steht für.

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Fettecke

Die Fettecke war ab 1963Heiner Stachelhaus: Joseph Beuys.

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Fettgewebe

Das Fettgewebe ist eine an verschiedenen Stellen des Körpers auftretende Form des Bindegewebes, die aus Fettzellen (Adipozyten) aufgebaut ist.

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Fetthärtung

Fetthärtung ist ein Verfahren, bei dem fette Öle verfestigt werden.

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Fettsäure-CoA-Ligasen

Die Fettsäure-CoA-Ligasen (ACSL) sind Enzyme, die langkettige Fettsäuren mit Coenzym A zu Acyl-CoA verbinden.

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Fettsäuremethylester

Fettsäuremethylester (abgekürzt FAME von englisch fatty acid methyl ester) sind Verbindungen aus einer Fettsäure und dem Alkohol Methanol.

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Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette.

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Firnis

Firnis für Acrylbilder Firnis ist ein klarer Anstrich, der aus in Lösemittel gelöstem Bindemittel besteht.

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Fleischerei

Fleischerei Metzgerladen Eine Fleischerei ist ein handwerklicher Gewerbebetrieb, der die Produkte eines Schlachthofes nach der Schlachtung zu Fleisch- und Wurstwaren weiterverarbeitet und verkauft.

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Food and Drug Administration

Die U. S. Food and Drug Administration (FDA, dt. Behörde für Lebens- und Arzneimittel) ist die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten.

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Friedrich Kluge

Friedrich Kluge um 1890 Friedrich Kluge (* 21. Juni 1856 in Köln; † 21. Mai 1926 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Sprachwissenschaftler und Lexikograf.

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Fritteuse

Fritteuse für den Privatgebrauch Eine Fritteuse (früher und nach wie vor in der Schweiz Friteuse), ist ein Gerät zum Ausbacken (Frittieren) von Lebensmitteln in heißem Öl oder Fett, der sogenannten Frittüre.

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Gaschromatographie

Prinzipieller Aufbau eines Gaschromatographen: Trägergas (1), Injektor (2), Säule im GC-Ofen (3), Detektor, hier FID (4), Signalaufzeichnung (5). Die Gas-Flüssigkeits-Chromatographie (GLC) oder einfach Gaschromatographie (GC) ist sowohl eine Adsorptions- als auch eine Verteilungschromatographie, die als Analysenmethode zum Auftrennen von Gemischen in einzelne chemische Verbindungen weite Verwendung findet.

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Gaschromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung

Gaschromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung ist die Kopplung eines Gas-Chromatographen (GC) mit einem Massenspektrometer (MS) (Gesamtverfahren bzw. Gerätekoppelung verkürzend auch: GC-MS oder GC/MS oder GCMS; im Falle der Tandem-Massenspektrometrie GC-MS/MS und ähnliche).

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Glucagon

Glucagon (auch Glukagon) ist ein Peptidhormon, dessen Hauptwirkung die Erhöhung des Blutzuckerspiegels durch Anregung der Bildung von energiereicher Glucose aus Glykogen in der Leber ist.

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Glycerin

Glycerin (von griech. glykerós ‚süß‘, auch Glycerol oder Glyzerin) ist der Trivialname und die gebräuchliche Bezeichnung von Propan-1,2,3-triol.

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Glycerinester

Glycerinester sind Ester, die Glycerin enthalten.

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Glycerinkinasen

Die Glycerinkinasen (GK) sind mehrere Enzyme, die Glycerin zu Glycerin-3-phosphat phosphorylieren und so entweder für den Glycerin-Abbau oder die Biosynthese der Triglyceride aktivieren.

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Glycerolphosphat-O-Acyltransferasen

Glycerolphosphat-O-Acyltransferasen (GPAT) sind eine Gruppe von Enzymen aus dem Stoffwechsel von Lipiden.

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Glykogen

Das Glykogen (auch Glycogen, tierische Stärke oder Leberstärke) ist ein verzweigtes Polysaccharid (Vielfachzucker), das aus Glucose-Monomeren aufgebaut ist.

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Grasas y Aceites

Grasas y Aceites.

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Großküche

Hotelküche des Château Laurier in Ottawa (Kanada) Als Großküche wird eine größere Küche für den gewerblichen Einsatz bezeichnet, vornehmlich in der Gastronomie und der Gemeinschaftsverpflegung (Krankenhaus-, Werksküche, Mensa).

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Harz (Material)

Ein Harz-Tropfen. Harze sind, je nach Temperatur und Alter, mehr oder weniger flüssige Produkte, die sich aus verschiedenen organischen Stoffen zusammensetzen.

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Heterogenität

Schematische Darstellung von homogen, heterogen und inhomogen (v. l. n. r.) Heterogenität (von griech. ἑτερος heteros ‚andersartig‘, ‚verschieden‘ und γένεσις genesis ‚Erzeugung‘, ‚Geburt‘) bezeichnet die Uneinheitlichkeit der Elemente einer Menge oder der Bestandteile eines Körpers.

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Hochleistungsflüssigkeitschromatographie

Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) – in den Anfangszeiten dieser Technik auch Hochdruckflüssigchromatographie genannt – ist eine analytische Methode in der Chemie.

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Hormonsensitive Lipase

Die hormonsensitive Lipase (HSL) ist das Enzym, das gespeicherte Fette in Fettzellen und Cholesterinester in ihre Bestandteile zerlegt und diese so zur Verfügung stellt.

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Hydrierung

Unter Hydrierung versteht man in der Chemie die Addition von Wasserstoff an andere chemische Elemente oder Verbindungen.

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Hydrolyse

Die Hydrolyse (altgr. ὕδωρ hydor „Wasser“ und λύσις lýsis „Lösung, Auflösung, Beendigung“) ist die Spaltung einer (bio)chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser.

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Hydrophobie

Die hydrophobe Oberfläche von Gras lässt das Wasser abperlen Wassertropfen rollen eine schiefe Ebene hinunter, deren Oberfläche hydrophob beschichtet ist. Der Begriff hydrophob stammt aus dem Altgriechischen (ὕδωρ hýdor „Wasser“ sowie φόβος phóbos „Furcht“) und bedeutet wörtlich „wassermeidend“.

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Indogermanische Ursprache

Die indogermanische Ursprache (oder: indogermanische Grundsprache bzw. Urindogermanisch) ist die nicht belegte, aber durch sprachwissenschaftliche Methoden erschlossene gemeinsame Vorläuferin der indogermanischen Sprachen.

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Insulin

Insulin (andere Namen: Insulinum, Insulinhormon, Inselhormon) ist ein für alle Wirbeltiere lebenswichtiges Proteohormon (Polypeptidhormon), das in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.

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International Union of Pure and Applied Chemistry

Die International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC) wurde im Jahr 1919 von Chemikern aus der Industrie und von Universitäten gegründet.

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Iodzahl

Die Iodzahl (IZ) ist eine Fettkennzahl zur Charakterisierung von Fetten und Ölen.

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Joseph Beuys

Autograph von Joseph Beuys Joseph Heinrich Beuys (* 12. Mai 1921 in Krefeld; † 23. Januar 1986 in Düsseldorf) war ein deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner, Kunsttheoretiker und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.

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Joule

Joule ist die abgeleitete SI-Einheit der Energie.

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Journal für praktische Chemie

Das Journal für praktische Chemie (J. prakt. Chem.), auch „Journal für Praktische Chemie“, war eine wissenschaftliche Zeitschrift der Chemie.

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Journal of Biological Chemistry

Das Journal of Biological Chemistry, kurz JBC oder J Biol Chem für Zitationen und Bibliografien, ist eine seit 1905 bestehende englischsprachige wissenschaftliche Zeitschrift zu Themen der Biochemie und der Molekularbiologie.

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Kaliumhydroxid

Kaliumhydroxid (auch Ätzkali, kaustisches Kali), chemische Formel KOH, ist ein weißer hygroskopischer Feststoff.

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Kalorie

Kalorie (Einheitenzeichen cal) ist eine veraltete Maßeinheit der Energie, insbesondere der Wärmemenge.

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Katalysator

Katalysator (von der Katalyse – mit lateinischer Endung) bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden.

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Katecholamine

Katecholamine (auch Catecholamine oder Brenzcatechinamine) sind eine biologisch und medizinisch wichtige Gruppe chemischer Stoffe, die das Dopamin und seine Derivate umfasst.

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Koaleszenz

Koaleszenz (von lat. coalescere, ungefähr „Zusammenwachsen“) bezeichnet in einer älteren fachübergreifenden wissenschaftlichen Sprache, die sich aus dem Latein herleitet, das Zusammenwachsen oder Verschmelzen von getrennt wahrnehmbaren Dingen oder Teilen.

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse.

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Kokosöl

Kokosöl oder Kokosnussöl, auch Kokosfett genannt, ist ein weißes bis gelblich-weißes Pflanzenfett, das aus Kopra, dem Nährgewebe der Kokosnuss (Frucht der Kokospalme), gewonnen wird.

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Konservierung

Max Liebermann: Konservenmacherinnen (1879) Konservierung (lateinisch conservare, „erhalten, bewahren“) bezeichnet die Verlängerung der Haltbarkeit von Gegenständen durch eine Minderung der chemischen Alterung.

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L-Glycerol-3-phosphat

L-Glycerol-3-phosphat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der phosphorylierten Glycerole.

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Laurinsäure

Laurinsäure (systematischer Name: Dodecansäure) ist eine gesättigte Fett- und Carbonsäure.

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Lösungsmittel

Ein Lösungsmittel (auch Lösemittel oder Solvens, auch Menstruum) ist ein Stoff, der Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen oder verdünnen kann, ohne dass es dabei zu chemischen Reaktionen zwischen gelöstem Stoff und lösendem Stoff kommt.

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Lebensmittel

Lebensmittel sind Substanzen, die konsumiert werden, um den menschlichen Körper zu ernähren.

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Leinöl

Blühendes Leinfeld Alkenylreste (über 90 %) mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Leinöl ist wie andere Öle ein Gemisch von Triestern des Glycerins. Leinöl (Leinsamenöl) ist ein Pflanzenöl, das aus Leinsamen, den reifen Samen von Öllein (Linum usitatissimum), gewonnen wird.

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Linolsäure

Linolsäure, wissenschaftlich (cis,cis)-Octadeca-9,12-diensäure, ist eine zweifach ungesättigte Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen (18:2).

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Lipide

Lipide (von griechisch λίπος lípos „Fett“, Betonung auf der zweiten Silbe: Lipide) ist eine Sammelbezeichnung für ganz oder zumindest größtenteils wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben (beziehungsweise lipophilen) Lösungsmitteln wie Hexan lösen.

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Lipochrome

Lipochrome sind fettlösliche Farbstoffe.

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Lipophilie

Eine Substanz wird als lipophil (von griech. „Fett liebend“, aus λίπος lípos „Fett“ und φíλος philos „liebend“, „Freund“) bezeichnet, wenn sie sich gut in Fetten und Ölen lösen lässt oder ihrerseits Fette und Öle gut lösen kann.

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Lymphe

Als Lymphe (lat. lympha ‚klares Wasser‘; Plural lymphae; ursprünglich römische Frischwassergottheit) wird die in den Lymphgefäßen enthaltene wässrige hellgelbe Flüssigkeit bezeichnet, die das Zwischenglied zwischen der Gewebsflüssigkeit (Interzellularflüssigkeit) und dem Blutplasma bildet.

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Lysophosphatidsäuren

Lysophosphatidsäure mit Ölsäure als Acylrest Lysophosphatidsäuren (LPA) sind Phosphoglycerolipide mit einer freien Hydroxygruppe und gehören somit zu den Phospholipiden.

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Malerei

''Las Meninas'', Diego Velázquez, 1656–1657 Die Malerei zählt neben der Architektur, der Bildhauerei, der Grafik und der Zeichnung zu den klassischen Gattungen der bildenden Kunst.

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Margarine

Handelsübliche Margarine Margarine (Kunstbutter, über französisch acide margarique „Margarinsäure“ von, márgaron, oder μαργαρίτης, margarítēs „Perle“) ist ein industriell hergestelltes Streichfett.

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Massenspektrometrie

Massenspektrometrie bezeichnet ein Verfahren zum Messen der Masse von Atomen oder Molekülen.

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Methanol

Methanol, auch Methylalkohol (veraltet Holzalkohol), ist eine organische chemische Verbindung mit der Summenformel CH4O (Halbstrukturformel: CH3OH) und der einfachste Vertreter aus der Stoffgruppe der Alkohole.

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Mineralöl

Mineralöle sind die durch Destillation von Erdöl und gegebenenfalls auch anderer fossiler Rohstoffe hergestellten Öle.

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Mittelhochdeutsch

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutsche Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter).

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Mittelniederdeutsche Sprache

Die mittelniederdeutsche Sprache (Kürzel nach ISO 639-3 gml von englisch German Middle Low) ist ein Entwicklungsstadium des Niederdeutschen.

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Monocarbonsäuren

Monocarbonsäuren sind chemische Verbindungen, die nur eine Carboxy-Gruppe (–COOH) im Molekül tragen.

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Myristinsäure

Myristinsäure, auch Tetradecansäure, ist eine gesättigte Fett- und Carbonsäure.

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Nahrungsmittel

Die meisten Arten der Nahrungsmittel, Kupferstich von Daniel Chodowiecki Nahrungsmittel bezeichnet Lebensmittel, die vorwiegend der Ernährung des Menschen dienen (siehe auch Nahrung), Makronährstoffe (Proteine, Kohlenhydrate und Lipide) enthalten und somit dem Menschen Energie zuführen.

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Naturstoff

Naturstoff bezeichnet in der Chemie eine Verbindung, die von Organismen gebildet wird, um biologische Funktionen zu erfüllen; ein modernes Synonym für Naturstoff im Sinn der Chemie ist Biomolekül.

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Nährstoff

Als Nährstoffe bezeichnet man verschiedene organische und anorganische Stoffe, die von Lebewesen zu deren Lebenserhaltung aufgenommen und im Stoffwechsel verarbeitet werden.

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Nervensystem

Übersicht über das menschliche Nervensystem Das Nervensystem umfasst die gesamten Nervenzellen und Gliazellen eines Organismus im gemeinsamen Zusammenhang.

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Neuhochdeutsch

Neuhochdeutsch (Abk.: nhd./Nhd.) ist ein Terminus für die bis heute andauernde sprachgeschichtliche Periode der deutschen Sprache.

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Niederdeutsche Sprache

Deutsche Dialekte) Als nieder- oder plattdeutsche Sprache wird eine hauptsächlich im Norden Deutschlands (vgl. Ostniederdeutsch und Westniederdeutsch) verbreitete westgermanische Sprache bezeichnet.

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Normung

Normung bezeichnet die Formulierung, Herausgabe und Anwendung von Regeln, Leitlinien oder Merkmalen durch eine anerkannte Organisation und deren Normengremien.

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Oberdeutsche Dialekte

Oberdeutsche Dialekte nach 1945 Das Oberdeutsche zählt zu den Großdialektgruppen des Hochdeutschen im Süden des deutschen Sprachraumes (Oberdeutschland).

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Olivenöl

Olivenöl ist ein Pflanzenöl aus dem Fruchtfleisch und aus dem Kern von Oliven.

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Organ (Biologie)

Schema: Anatomie einer Schlange: '''1''' Speiseröhre '''2''' Luftröhre '''3''' Tracheallunge '''4''' rudimentäre linke Lunge '''5''' rechte Lunge '''6''' Herz '''7''' Leber '''8''' Magen '''9''' Luftsack '''10''' Gallenblase '''11''' Bauchspeicheldrüse '''12''' Milz '''13''' Darm '''14''' Hoden '''15''' Nieren Ein Organ (von) ist ein spezialisierter Körperteil aus unterschiedlichen Zellen und Geweben.

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Osmose

Als Osmose (ōsmós „Eindringen“, „Stoß“, „Schub“, „Antrieb“) wird in den Naturwissenschaften der gerichtete Fluss von molekularen Teilchen durch eine selektiv- oder semipermeable Trennschicht bezeichnet.

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Oxidation

Oxidiertes (verrostetes) Eisen Die Oxidation ist eine chemische Reaktion, bei der ein Atom, Ion oder Molekül Elektronen abgibt.

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Palmöl

Palmöl ist ein Pflanzenöl, das aus dem Fruchtfleisch der Früchte der Ölpalme gewonnen wird.

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Palmitinsäure

Palmitinsäure (Hexadecansäure) ist eine gesättigte organische Säure und wird zu den Fettsäuren (.

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Partizip Perfekt Passiv

Das Partizip Perfekt Passiv oder Partizip Präteritum Passiv, kurz PPP, auch: zweites Partizip, ist eine von einem Verb abgeleitete Form, die als Infinitiv oder als Adjektiv dienen kann.

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Perilipin

Perilipin ist das Protein, welches die Oberfläche der Lipidtropfen in Fettzellen von Säugetieren umhüllt und vor dem fettverbrennenden Enzym HSL (Hormonsensitive Lipase) schützt.

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Peroxidzahl

Die Peroxidzahl (POZ) ist eine Kennzahl für den Gehalt an peroxidischen funktionellen Gruppen eines Fettes oder eines fetten Öls.

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Petrolether

Petrolether ist ein farbloses Gemisch verschiedener gesättigter Kohlenwasserstoffe (üblicherweise Alkane wie Pentan/Hexan).

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Pflanzenöle

Raps ist in Europa die bedeutendste Ölpflanze Sonnenblumen, eine kommerziell wichtige Ölpflanze Pflanzenöle sind aus Ölpflanzen gewonnene fette Öle (Lipide), im Gegensatz zu den ätherischen Ölen.

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Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

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Phosphatidat-Phosphatasen

Phosphatidat-Phosphatasen (PAP) (auch: Lipidphosphat-Phosphohydrolasen) sind Enzyme, die Phosphatreste von Phosphatidsäure abspalten.

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Phosphoglyceride

Allgemeine Struktur der Phosphoglyceride. Die Reste R1 und R2 bestimmen die Fettsäuren, der Rest X bestimmt die Klasse. Phosphoglyceride, auch Glycerophospholipide/Phosphoglycerolipide genannt, sind Acylglycerine (Glyceride) und gehören zu der Gruppe der Phospholipide.

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Physiologischer Brennwert

Der physiologische Brennwert von Lebensmitteln gibt die Spezifische Energie bzw.

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Phytosterine

Strukturformel von Stigmasterin. Strukturformel von β-Sitosterin. Strukturformel von Campesterin. Phytosterine, auch Phytosterole, sind eine Gruppe von in Pflanzen vorkommenden chemischen Verbindungen aus der Klasse der Sterine.

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Pigment

Türkis Das Mineralpigment Ultramarin Mennige Chromgelb, Bleichromat Pigmente (lateinisch pigmentum für „Farbe“, „Schminke“) sind Farbmittel, also farbgebende Substanzen.

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Polymerisation

Polymerisation (auch Polymerbildungsreaktion, nach IUPAC Polymerization genannt) ist eine allgemeine Sammelbezeichnung für Synthesereaktionen, die gleichartige oder unterschiedliche Monomere in Polymere überführen.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Proteinkinase A

Die Proteinkinase A (PKA) ist eine cAMP-abhängige Proteinkinase und zählt zu den Serin/Threonin-Kinasen.

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Proteinkomplex

Ein Proteinkomplex ist eine Zusammenlagerung mehrerer Proteine.

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Raffination

Der Begriff Raffination (Raffinieren, oder Raffinierung) bezeichnet im allgemeinen Sinne ein technisches Verfahren zur Reinigung, Veredlung, Trennung und/oder Konzentration von Rohstoffen, Nahrungsmitteln und technischen Produkten.

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Ranzig (Fett)

ungesättigten Fettsäurerest sowie einem '''blau''' markierten gesättigten Fettsäurerest. Im Zentrum ist in der oberen Strukturformel das dreifach acylierte Glycerin ('''schwarz''' markiert) erkennbar. Unten ein Glycerinester (Fett), der kaum ranzig wird und ausschließlich gesättigte Fettsäurereste enthält. Ranzig heißt der Zustand, in den Fette und andere Lipide durch Oxidation oder durch fettspaltende Enzyme (Lipasen) zerfallen.

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Raumtemperatur

Als Raumtemperatur, Lufttemperatur oder Innentemperatur wird die Temperatur bezeichnet, die üblicherweise in bewohnten Räumen herrscht.

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Reichert-Meissl-Zahl

Die Reichert-Meißl-Zahl (auch Wollny- oder Polenske-Zahl) ist eine Kennzahl, die bei der Untersuchung von Fett bestimmt wird.

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Reservestoff

Amyloplasten der Kartoffel speichern Stärke Als Reservestoff (auch Speicherstoff) werden Substanzen des primären Stoffwechsels bezeichnet, die von Lebewesen in größeren Mengen über teils größere Zeiträume gespeichert werden, um zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Stoffwechsel eingeschleust zu werden.

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Same (Pflanze)

Eine aufgeschnittene Paprika-Beere, die Samen sind gelb erkennbar Schemazeichnung: Same einer Bohne Ein Same oder Samen (wie lat. semen: ‚Samen‘, ‚Setzling‘, „das Fallengelassene“, aus indogermanischer Wurzel sēi, ‚entsenden‘, ‚werfen‘, und verwandt mit säen) ist eine der Ausbreitung dienende Gewebestruktur der Samenpflanzen (Spermatophyta), das aus einer Samenschale (Testa), dem Embryo und häufig noch einem Nährgewebe (Endosperm oder Perisperm) besteht.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Sämling

Ein Sämling ist eine aus einem Samen durch Keimung aus dem Embryo entstandene junge Pflanze.

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Säurezahl

Die Säurezahl (SZ) ist eine chemische Größe zur Charakterisierung von sauren Bestandteilen in Fetten oder Ölen.

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Schlachthof

Arbeiter reinigt eine Rinderhälfte in einem Schlachthof, Chicago 1909 Der Schlachthof ist ein großflächiger Gebäudekomplex, in dem diverse Einrichtungen untergebracht sind, die der Gewinnung von Frischfleisch durch die Schlachtung von Schlachtvieh dienen, um Fleischereien und Supermärkte mit den verarbeitungsfähigen zerteilten Produkten zu versorgen.

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Schmalz

Schweineschmalz Griebenschmalz vom Schwein Reines Gänseschmalz Butterschmalz Häusliche Zubereitung von Schweineschmalz und Grieben Griebenschmalz als Brotaufstrich Alkenylreste (ca. 60 %) mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Schmalz ist wie andere Fette und Öle ein Gemisch verschiedener Triester des Glycerins. Schmalz (von schmelzen), auch Schmer (von schmieren), ist weiterverarbeitetes Schlachtfett von Tieren, vor allem von Schweinen und Gänsen.

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Schmelzpunkt

Als Schmelztemperatur bezeichnet man die Temperatur, bei der ein Stoff schmilzt, das heißt vom festen in den flüssigen Aggregatzustand übergeht.

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Schmieröl

Zwei Schmiervasen als Behälter für Schmieröl an einer Maschine Schmieröle sind die wichtigsten technischen Schmierstoffe.

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Schmierfett

Schmierfette sind pastöse Schmierstoffe, die aus einem Schmieröl und einem Eindicker (Seife, Bentonite, Polyharnstoffe, PTFE...) bestehen.

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Seife

Handgefertigte Seife Hortus sanitatis, Mainz 1491. Abbildung zum Kapitel Sapo-Seife Seifen (von ahd. seifa „Seife, Harz“) sind Natrium- oder Kalium-Salze von Fettsäuren.

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Siedepunkt

Phasendiagramm eines „gewöhnlichen“ Stoffes und des Wassers Der Siedepunkt (Abkürzung: Sdp.), Verdampfungspunkt oder auch Kochpunkt (Abkürzung: Kp.) eines Reinstoffes ist ein Wertepaar in dessen Phasendiagramm und besteht aus zwei Größen: Der Sättigungstemperatur (speziell auch Siedetemperatur) und dem Sättigungsdampfdruck (speziell auch Siededruck) an der Phasengrenzlinie zwischen Gas und Flüssigkeit.

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Siegfried Hauptmann

Siegfried Hauptmann (1985) Siegfried Hauptmann (* 23. April 1931 in Dürrhennersdorf (Oberlausitz); † 18. April 2011 in Leipzig) war ein deutscher Chemiker.

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Sonnenblumenöl

Sonnenblumenöl ist ein aus den Achänen (Früchte) der Sonnenblume gewonnenes Pflanzenöl, mit hellgelber Farbe und mildem Geschmack.

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Speisefette und Speiseöle

Allgemeine chemische Struktur von Fetten (R1, R2 und R3 sind Alkyl- oder Alkenylreste mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen): Triester des Glycerins. Sonnenblumen, eine kommerziell wichtige Ölpflanze Raps ist in Europa die bedeutendste Ölpflanze Speisefett und Speiseöl sind für die menschliche Ernährung geeignete Fette mit neutralem bis arteigenem Geruch und Geschmack.

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Sphingolipide

Allgemeine Struktur von Sphingolipiden. Verschiedene Reste (R) ergeben unterschiedliche Untergruppen: R.

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Stärke

optisch aktiv ist. Ausschnitt aus einem Amylosepolymer Ausschnitt aus einem Amylopektinpolymer Stärke (lat. Amylum) ist eine organische Verbindung.

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Stearinsäure

Stearinsäure ist eine gesättigte Carbon- und Fettsäure.

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Sterine

Grundgerüst der Sterine (Sterol) Sterine, auch Sterole, sind eine Gruppe von Membranlipiden und biochemisch wichtige Bestandteile der Zellmembran aus der Obergruppe der Steroide.

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Talg

Das Fett um die Niere eines Kalbs Schmelzen des Fettes im Kochtopf Fertiger Rindertalg im Glas Alkenylreste mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Talg ist wie andere Fette und Öle ein Gemisch verschiedener Triester des Glycerins. Talg (lat. Sebum, auch Ungel, Unschlitt, Inselt, Unselt, Inschelt oder auch Eingeweidefett) ist aus geschlachteten Wiederkäuern (und anderen Paarhufern) gewonnenes festes Fett.

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Titration

Allgemeiner Versuchsaufbau:oben: Bürette mit Maßlösung,unten: Erlenmeyerkolben (besser Titrierkolben) mit Probelösung Die Titration (Titrimetrie, Volumetrie oder auch Maßanalyse) ist ein Verfahren der quantitativen Analyse in der Chemie.

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Tran

Alte Trankessel zum Ausschmelzen von Walfett in Ilulissat, Grönland Alkenylreste mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Tran ist wie andere Fette und Öle ein Gemisch verschiedener Triester des Glycerins. Tran, auch „Polaröl“ oder „Fischöl“ genannt, ist ein aus dem Fettgewebe von Meeressäugern wie Walen und Robben, dem sog.

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Trans-Fettsäuren

trans-Fettsäuren – kurz auch TFS, vereinfachend auch Transfette genannt – sind ungesättigte Fettsäuren mit mindestens einer ''trans''-konfigurierten Doppelbindung zwischen zwei Kohlenstoffatomen.

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Triglyceride

10.1002/chir.530050106. Triglyceride, Triglyzeride, auch Glycerol-Triester, seltener veraltet Neutralfette, sind dreifache Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin mit drei Säuremolekülen und sollten nach der IUPAC-Empfehlung ausschließlich als Triacylglycerole, kurz TAGs, (bzw. exakter Tri-O-acylglycerole) bezeichnet werden.

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Umami

Mit dem Lehnwort umami (von umami ‚Schmackhaftigkeit‘, zu うまい umai ‚schmackhaft, würzig‘) wird in der Physiologie eine Qualität des Geschmackssinnes bezeichnet, die neben süß, sauer, salzig, bitter zu den grundlegenden Sinnesqualitäten der gustatorischen Wahrnehmung beim Menschen zählt und als „fleischig“, „würzig“ oder „wohlschmeckend“ beschrieben wird.

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Umesterung

Eine Umesterung ist eine chemische Reaktion, bei der ein Ester in einen anderen übergeführt wird.

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Ungesättigte Verbindungen

essentiellen Fettsäureresten (d. h. ungesättigte Fettsäurereste) als Fette.Siegfried Hauptmann: ''Organische Chemie'', 2. durchgesehene Auflage, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1985, S. 653–654, ISBN 3-342-00280-8. Als Ungesättigte Verbindungen bezeichnet man organisch-chemische Verbindungen, deren Molekülstruktur eine oder mehrere Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppel- oder Dreifachbindungen enthält.

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Vakuole

Die Zentralvakuole von ''Rhoeo discolor'' ist leichter zu erkennen … … wenn sie nicht die ganze Zelle ausfüllt (Plasmolyse). Vakuolen sind Zellorganellen.

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Vernetzung (Chemie)

Polymere vor und nach einer Vernetzung Vernetzung bezeichnet in der makromolekularen Chemie Reaktionen, bei denen eine Vielzahl einzelner Makromoleküle zu einem dreidimensionalen Netzwerk verknüpft wird.

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Verseifung

Unter Verseifung (lat. Saponifikation) versteht man die Hydrolyse eines Esters durch die wässrige Lösung eines Hydroxids, wie z. B.

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Verseifungszahl

Fettverseifung Die Verseifungszahl (VZ) ist eine Kennzahl zur chemischen Charakterisierung von Fetten und Ölen.

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Viskosität

Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).

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Vitamin

U.S. Army von 1941/45, mit dem Armeeköche zur Zubereitung von vitaminreichen („gesundheitsfördernden“) Gerichten angehalten werden sollten Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann.

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Wachs

Brennende Kerze aus synthetischem Wachs Wachs ist eine organische Verbindung, die bei über etwa 40 °C schmilzt und dann eine Flüssigkeit niedriger Viskosität bildet.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Zubereitung

Eine Zubereitung ist ein Vorgang, bei dem gemäß einem Rezept oder einer Rezeptur aus bestimmten Grundstoffen nach einem gegebenen Verfahren ein Produkt erzeugt wird.

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Zucker

„Würfelzucker“ in Form scharfer Quader Zucker-Kristalle unter dem Polarisationsmikroskop Als Zucker wird neben verschiedenen anderen Zuckerarten ein süß schmeckendes, kristallines Lebensmittel bezeichnet, das aus Pflanzen gewonnen wird und hauptsächlich aus Saccharose besteht.

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1,2-Diacylglycerine

Stearoyl. 1,2-Diacyl-sn-glycerine (auch einfach Diacylglycerine (DAG)) sind natürlich vorkommende chemische Verbindungen des Glycerins mit sn-Konfiguration, und zwar dessen Fettsäure-Ester mit den Fettsäuren Capronsäure, Ölsäure, Palmitinsäure, Arachidonsäure oder Stearinsäure.

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Leitet hier um:

Fette Öle, Neutralfette.

AusgehendeEingehende
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