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Zahn

Index Zahn

Mittlere obere Schneidezähne Unterer linker Prämolar und Molar Unterer Weisheitszahn Zähne sind Hartgebilde in der Mundhöhle von Wirbeltieren.

156 Beziehungen: Abrasio dentium, Adamantoblast, Alfred Götze (Philologe), Altgriechische Sprache, Amalgamfüllung, Amphibien, Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen, Anomalie (Medizin), Artikulation (Linguistik), Ästhetik, Backenzahn, Bifurkation (Zahnmedizin), Bleikinder, Blutgefäß, Brackets, Brücke (Zahntechnik), Bruchfestigkeit, Calcium, Canalis mandibulae, Cynodontia, Dental, Dentin, Dentition, Dentitionsstörungen, Dissertation, Druckfestigkeit, Eckzahn, Ektoderm, Elastizitätsmodul, Elektronenmikroskop, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Exoskelett, Extraktion (Zahnmedizin), Füllungstherapie, FDI World Dental Federation, Fische, Fissur (Zahn), Fleischfresser, Fluorapatit, Fluoride, Foramen apicale, Foramen caecum dentis, Friedrich Kluge, Gebiss, Genus, Giftzahn, Glasur (Keramik), Gruppenprophylaxe, Haie, Härte, ..., Heterodontie, Hornzahn, Hydroxylapatit, Hyperdontie, Hypodontie, Implantat, Individualprophylaxe, Indogermanische Ursprache, Induktion (Biologie), Kauen, Kegel (Geometrie), Kiefer (Anatomie), Kieferlose, Kiefermäuler, Kloakentiere, Komposit (Zahnmedizin), Krümmungsmerkmal, Kronenflucht, Kronenhöhe, Kronenhöhe (Zahn), Lamina dura, Landwirbeltiere, Latein, Lederschildkröte, Lumineffekt, Mesenchym, Mesoderm, Milchgebiss, Molar (Zahn), Mundhöhle, Nerv, Nervus alveolaris inferior, Nervus infraorbitalis, Neunaugen, Neuralleiste, Nozizeptor, Odontoblast, Odontogene Infektion, Okklusion (Zahnmedizin), Okklusionsebene, Ontogenese, Ontogenetische Entwicklung der Zähne, Operation (Medizin), Otodentales Syndrom, Otto Röhm (Unternehmer, 1876), Parodontitis, Phosphate, Phylogenese, Placoidschuppe, Plexiglas, Prädilektionsstelle, Prämolar, Prophylaxe (Zahnmedizin), Protein, Pulpitis, Rachen, Reptilien, Revolvergebiss, Säugetiere, Säuren, Schildkröten, Schleimaale, Schneidezahn, Sechsjahrmolar, Sharpey-Faser, Spee-Kurve, Speiseröhre, Systemische Erkrankung, Technische Universität Clausthal, Therapsiden, Theriodontia, Tomes-Faser, Transluzenz, Urgermanische Sprache, Vögel, Vedische Sprache, Walther Mitzka, Wasser, Weisheitszahn, Winkelmerkmal, Wirbeltiere, Wurzelhaut, Wurzelmerkmal, Wurzelzement, Zahn (Begriffsklärung), Zahnarzt, Zahnaufhellung, Zahnersatz, Zahnfach, Zahnfleisch, Zahnformel, Zahnhals, Zahnhalteapparat, Zahnimplantat, Zahnkaries, Zahnkrone, Zahnmedizin, Zahnpasta, Zahnpulpa, Zahnschema, Zahnschmelz, Zahnspange, Zahnverlust, Zahnwurzel, Zebrabärbling, Zellproliferation. Erweitern Sie Index (106 mehr) »

Abrasio dentium

Massive Abrasion der Oberkieferfrontzähne - mit Freilegung von Sekundär- und Tertiärdentin Abradierte und verfärbte Zahnhälse Abrasio dentium (von ‚Abnutzung‘, ‚Abschaffung‘) bezeichnet in der Zahnmedizin einen Verlust von Zahnhartsubstanz durch Reibung.

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Adamantoblast

Adamantoblasten („Ameloblasts“) während der Bildung des Schmelzes („Enamel“) Adamantoblasten (Adamant von altgriech. άδάμας (adamas) „unbezwingbar“, „Diamant“ und βλἀστη (blastä) „Keim“) oder Ameloblasten (altengl. amel „Schmelz“) sind spezialisierte Zellen, die den Zahnschmelz bilden.

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Alfred Götze (Philologe)

Alfred August Woldemar Götze (* 17. Mai 1876 in Leipzig; † 27. November 1946 in Gießen) war ein deutscher Philologe und Germanist.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Amalgamfüllung

Zahnfüllung aus Silber-Amalgam Eine Amalgamfüllung (griechisch μαλακός, malakos, „weich“ – das „Nicht-Erweichende“; nach anderer Etymologie arabisch أمل آل غاما- amal al-gama, erweichende Salbe), umgangssprachlich auch „Plombe“ (von lateinisch plumbum, Blei) genannt, ist eine Zahnfüllung aus Quecksilberlegierungen.

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Amphibien

Unter den Bezeichnungen Amphibien (Amphibia) oder Lurche werden alle Landwirbeltiere zusammengefasst, die sich, im Gegensatz zu den Amnioten („Nabeltieren“), nur in Gewässern fortpflanzen können.

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Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Die anatomischen Ebenen Die Lage- und Richtungsbezeichnungen des Körpers der meisten Gewebetiere (inklusive des Menschen) dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position (situs), der Lage (versio) und des Verlaufs einzelner Strukturen.

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Anomalie (Medizin)

Als Anomalie (von griech. anomalos ‚unregelmäßig‘) bezeichnet man in der Medizin Normabweichungen und Unregelmäßigkeiten.

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Artikulation (Linguistik)

Mit Artikulation (lat. articulare.

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Ästhetik

Ästhetik (von aísthēsis „Wahrnehmung“, „Empfindung“) war bis zum 19.

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Backenzahn

Unterer Backenzahn eines Australopithecus in Originalgröße:Abguss (links), Stereolithografie (Mitte) und transparentes Modell in 5-facher Vergrößerung Die Backenzähne (österr. auch Stockzähne) der Säugetiere dienen dem Zermahlen der von den Schneidezähnen vorzerkleinerten Nahrung.

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Bifurkation (Zahnmedizin)

Blick auf die Bifurkation (von der Wurzelspitze aus gesehen) Das menschliche Gebiss: Am ersten oberen Prämolaren (hintereinander) und den unteren Molaren sind deutlich die Bifurkationen erkennbar. (Schematische Darstellung) Deutlich erkennbare Bifurkationen am ersten und zweiten Unterkiefer-Molaren. Der (noch nicht durchgebrochene) Weisheitszahn hingegen ist als Anomalie einwurzelig und hat entsprechend keine Bifurkation. Beim zweiten unteren Molaren liegt die Bifurkation frei. (Furkationsgrad 2) Als Bifurkation (von lat. bi „zwei“ und furca „Gabel“) wird in der Zahnmedizin die Aufteilungsstelle der Zahnwurzeln bei zweiwurzeligen Zähnen bezeichnet.

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Bleikinder

Als Bleikinder werden Kinder bezeichnet, die an einem in Stolberg in der Städteregion Aachen in den 1970er Jahren aufgetretenen Krankheitsbild mit hohem Bleianteil im Körper leiden.

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Blutgefäß

Blutgefäße des Menschen Als ein Blutgefäß (lateinisch-anatomisch das Vas sanguineum) oder eine Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der das Blut transportiert wird.

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Brackets

Festsitzende Apparatur mit Zwillingsbrackets im Oberkiefer und Single-Brackets in der Unterkieferfront. Befestigung eines Bogens im Schloss mit Gummiligatur (grün) und Stahlligatur. MBT Edelstahlbrackets, hier für die Zähne 11 und 21. Brackets (engl. Klammern) sind in der Kieferorthopädie gebräuchliche Befestigungselemente bei festsitzenden Apparaturen (vgl. Zahnspange).

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Brücke (Zahntechnik)

Unter einer Brücke versteht man in der Zahnmedizin einen Zahnersatz, der seine Abstützung ausschließlich auf Zähnen, Zahnwurzeln oder Zahnimplantaten – auch Anker genannt – findet.

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Bruchfestigkeit

Bruchfestigkeit, auch statische Festigkeit, ist in der Festigkeitslehre diejenige mechanische Spannung, die unter gleichmäßiger Steigerung der Belastung bei einem Bauteil zum Bruch führt.

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Calcium

Calcium (eingedeutscht Kalzium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20.

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Canalis mandibulae

Der Canalis mandibulae (von lat. canna „Rohr“ und mandibula, von mandere „kauen“) (Mandibularkanal) ist ein Kanal im Unterkieferkörper, der am Foramen mandibulae beginnt und am Foramen mentale endet.

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Cynodontia

Die Cynodontia (wörtlich „Hundezähner“) sind die Gruppe der Therapsida (früher „Säugetierähnliche Reptilien“ genannt) mit der größten Artenvielfalt.

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Dental

In der Phonetik beschreibt dental den Artikulationsort eines Lautes.

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Dentin

Der Aufbau eines Zahns Pulpa-Dentin-Darstellung. 1) außerhalb des Zahnes/Zahnschmelzes 2) Dentin Tubuli 3) Dentin 4) Odontoblastenfortsatz 5) Prädentin 6) Odontoblast 7) Kapillaren 8) Fibroblasten 9) Nerven 10) Arterien / Venen 11) zellreiche Zone 12) zellarme Zone 13) Pulpakammer Histologischer Querschnitt eines Zahns, Dentin und Schmelz mit Schmelzlamellen. 3D-Ausdruck der Zahnschmelzkappe (links) und des Dentin-Unterbaus (rechts) des unteren Backenzahns eines Schimpansen Das Dentin (von ‚Zahn‘, (Genetiv: dentis) und dem chemischen Suffix -in), auch Zahnbein, stellt einen großen Anteil des Zahns dar.

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Dentition

Milchgebiss und Erwachsenengebiss im Vergleich Dentition (von lat. dentire „zahnen“Joseph Maria Stowasser: Der Kleine Stowasser, Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. G. Freytag Verlag, München) ist der Durchbruch von Zähnen aus dem Kiefer in die Mundhöhle.

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Dentitionsstörungen

Im Verlauf einer Dentition kann es zu verschieden Störungen kommen.

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Dissertation

Eine Dissertation (kurz Diss.) oder Doktorarbeit, seltener Promotionsschrift oder Doktorschrift, offiziell auch Inauguraldissertation, Antritts- oder Einführungsdissertation, ist eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Wissenschaftlichen Hochschule mit Promotionsrecht.

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Druckfestigkeit

Als Druckfestigkeit wird die Widerstandsfähigkeit eines Werkstoffs bei der Einwirkung von Druckkräften bezeichnet.

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Eckzahn

Der zum Fangzahn vergrößerte Eckzahn der Raubtiere im Gebiss eines Tigers Scherengebiss beim Haushund: Die Spitzen der unteren Eckzähne liegen in einer Lücke vor den oberen und die unteren Schneidezähne hinter den oberen. Der Eckzahn (Plural Dentes canini, oft nur Canini) ist der kegelförmige Zahn im Gebiss der Säugetiere (einschließlich des Menschen) hinter den Schneidezähnen (Incisivi) und vor den Vorbackenzähnen (Prämolaren).

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Ektoderm

Das Ektoderm (von gr. εκτος „außen“ und to derma „Haut“) ist das obere oder erste Keimblatt des Embryoblasten.

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Elastizitätsmodul

Der Elastizitätsmodul, auch, E-Modul, Zugmodul, Elastizitätskoeffizient, Dehnungsmodul, oder Youngscher Modul, ist ein Materialkennwert aus der Werkstofftechnik, der bei linear-elastischem Verhalten den proportionalen Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers beschreibt.

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Elektronenmikroskop

Transmissions-elektronenmikroskop (TEM) Ein Elektronenmikroskop (früher auch Übermikroskop) ist ein Mikroskop, welches das Innere oder die Oberfläche eines Objekts mit Elektronen abbilden kann.

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Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache

Das Etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein Nachschlagewerk zur deutschen Sprachgeschichte.

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Exoskelett

Ein Exoskelett (Außenskelett, und skeletós ‚ausgetrockneter Körper‘, ‚Mumie‘) ist eine Stützstruktur für einen Organismus, die eine stabile äußere Hülle um diesen bildet.

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Extraktion (Zahnmedizin)

Extraktionszange für Unterkieferprämolaren Als Extraktion (lat. extrahere „herausziehen“; Synonym: Exodontie) oder Zahnextraktion wird in der Zahnmedizin die Entfernung eines Zahnes ohne operativen Eingriff bezeichnet.

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Füllungstherapie

Amalgamfüllung in einem Zahn Die Füllungstherapie, ist ein Teil der zahnärztlichen Tätigkeit und hat zum Ziel, kariöse Läsionen oder andersartige Defekte an Einzelzähnen zu beheben.

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FDI World Dental Federation

Die FDI World Dental Federation ist der Weltverband der Zahnärzte mit Sitz in Genf, Schweiz.

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Fische

Ein Walhai und weitere Meeresfische in Gefangenschaft außerhalb ihres natürlichen Lebensraums Fische oder Pisces („Fisch“) sind aquatisch lebende Wirbeltiere mit Kiemen.

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Fissur (Zahn)

Zahnfissuren Als Fissur (‚Spalte‘, ‚Furche‘, ‚Einschnitt‘) bezeichnet man die Grübchen im Kauflächenrelief der Seitenzähne.

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Fleischfresser

Löwe beim Fressen Sarracenia rubra'', fleischfressende Pflanze Als Fleischfresser (auch Karnivoren, von – Genitiv carnis – ‚Fleisch‘ und vorare ‚verschlingen‘, ‚gierig fressen‘Erich Pertsch: Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Lateinisch-Deutsch. Langenscheidt, Berlin 1978, ISBN 3-468-07201-5., oder Zoophagen, von zoon „Lebewesen“ und φαγεῖν phagein „fressen“) bezeichnet man Tiere, Pflanzen und Pilze, die sich hauptsächlich oder ausschließlich von tierischem Gewebe ernähren.

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Fluorapatit

Fluorapatit (ehemals Apatit-(CaF)) ist ein sehr häufig vorkommendes und gesteinsbildendes Mineral aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und von allen Apatiten das häufigste.

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Fluoride

Fluoride sind die Salze der Fluorwasserstoffsäure (HF), die auch als Flusssäure bekannt ist.

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Foramen apicale

Zahnanatomie Zahnquerschnitt: Apikale Konstriktion in einem Wurzelkanal bei einem Zahn mit abgeschlossenem Wurzelwachstum. Foramina apicales (erkennbar an den kleinen dunklen Punkten) an einem mehrwurzligen Molaren (Abbildung aus Richtung der Wurzelspitzen). Das Foramen apicale dentis (Kurzform: Foramen apicale, lat.: foramen ‚Öffnung‘, ‚Loch‘; apicale ‚zur Spitze hin‘; dentis ‚des Zahnes‘) ist ein Begriff aus der Anatomie des Zahnes.

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Foramen caecum dentis

Das Foramen caecum dentis (von lat. foramen „Öffnung“, „Loch“ und caecus „blind“ und dens „Zahn“) ist eine blind endende manchmal sogar ampullenförmig gestaltete Einstülpung auf den palatinalen Flächen der oberen Schneidezähne.

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Friedrich Kluge

Friedrich Kluge um 1890 Friedrich Kluge (* 21. Juni 1856 in Köln; † 21. Mai 1926 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Sprachwissenschaftler und Lexikograf.

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Gebiss

Gebiss eines Tigerhais Als Gebiss bezeichnet man die Gesamtheit der Zähne eines Wirbeltieres oder eines Menschen.

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Genus

Das Genus (Plural: Genera; von lateinisch genus „Art, Gattung, Geschlecht“, als grammatischer Fachausdruck in Anlehnung an), oder deutsch das grammatische Geschlecht, ist eine in vielen Sprachen vorkommende Klassifikation von Substantiven, denen jeweils ein Genus zugeordnet ist.

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Giftzahn

Kreuzotter (''Vipera berus'') mit aufgerichteten Giftzähnen Giftzähne sind spezielle hohle Fangzähne, mit denen Giftschlangen ihrer Beute Gift einspritzen.

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Glasur (Keramik)

Glasierte Vase Verschiedene Glasuren Die Glasur dient der Oberflächenveredelung von Keramikprodukten wie Steingut, Steinzeug und Porzellan und ist im Gegensatz zum kristallinen porösen Grundstoff eine glasartige, geschlossene Oberflächenschicht.

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Gruppenprophylaxe

Unter der Bezeichnung Gruppenprophylaxe wird in Deutschland die Förderung der Jugendzahnpflege im Rahmen der Gesundheitserziehung; vor allem in Kindergärten und Schulen verstanden.

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Haie

Haie (Selachii) sind Fische aus der Klasse der Knorpelfische.

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Härte

Härte ist der mechanische Widerstand, den ein Werkstoff der mechanischen Eindringung eines anderen Körpers entgegensetzt.

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Heterodontie

Der Schädel eines Höhlenbärs zeigt ein typisch heterodontes Gebiss. Großen Schwertwales (''Orcinus orca'') Heterodontie (Anisodontie) (und) ist die Bezeichnung für das Vorhandensein verschiedenartig ausgebildeter Zahngruppen in einem Gebiss.

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Hornzahn

Hornzähne (Ceratodontes) sind Gebilde in der Mundhöhle aus Hornsubstanz, die funktionell als Zähne dienen.

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Hydroxylapatit

Hydroxylapatit (auch Hydroxyapatit, ehemals Apatit-(CaOH)) ist ein Mineral aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“, das an verschiedenen Fundorten zum Teil reichlich vorhanden sein kann, insgesamt aber wenig verbreitet ist.

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Hyperdontie

Unter Hyperdontie (auch Hyperodontie) (von altgriech. ὕπέρ „über-“ und ὀδόντος „mit Zähnen versehen“)Wilhelm Gemoll: GEMOLL, Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch, G. Freytag Verlag, München versteht man eine Zahnüberzahl.

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Hypodontie

Nichtanlage der seitlichen oberen Schneidezähne Hypohidrotischen ektodermalen Dysplasie: Im Oberkiefer ist kein Bleibender Frontzahn angelegt. Daher persistieren die Milchzähne. Im Unterkiefer fehlen auf jeder Seite drei Bleibende Zähne, die Zähne 31 und 41 (mittlere Schneidezähne) sind extrem retiniert. Eine (Nicht)-Anlage der Weisheitszähne kann noch nicht beurteilt werden. Echte Hypodontie: Die oberen seitlichen Schneidezähne sind nicht vorhanden. Hypodontie (von griech. ὕπο hypo „unter-“ und ὀδόντος odontos „mit Zähnen“)Wilhelm Gemoll: GEMOLL, Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch, G. Freytag Verlag, München ist eine Zahnunterzahl.

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Implantat

Röntgenaufnahme eines Hüftgelenks mit Implantat Ein Implantat (von lat. in- ‚hinein‘ und plantare ‚pflanzen‘) ist ein im Körper eingepflanztes künstliches Material, das permanent oder zumindest für einen längeren Zeitraum dort verbleiben soll.

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Individualprophylaxe

Die Individualprophylaxe ist der Überbegriff für durch den Zahnarzt erbrachte prophylaktische Maßnahmen am einzelnen Patienten.

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Indogermanische Ursprache

Die indogermanische Ursprache (oder: indogermanische Grundsprache bzw. Urindogermanisch) ist die nicht belegte, aber durch sprachwissenschaftliche Methoden erschlossene gemeinsame Vorläuferin der indogermanischen Sprachen.

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Induktion (Biologie)

Als Induktion bezeichnet man die Einleitung eines entwicklungsphysiologischen Vorgangs.

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Kauen

Kauen (auch Mastikation genannt) ist ein mechanischer Vorgang, der zur Zerkleinerung der Nahrung und deren ersten enzymatischen Aufspaltung (Verdauung) dient.

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Kegel (Geometrie)

Gerader Kreiskegel (links) und schiefer Kreiskegel Ein Kegel oder Konus ist ein geometrischer Körper, der entsteht, wenn man alle Punkte eines in einer Ebene liegenden, begrenzten und zusammenhängenden Flächenstücks geradlinig mit einem Punkt (Spitze bzw. Apex) außerhalb der Ebene verbindet.

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Kiefer (Anatomie)

Oberkiefer des Menschen (Zeichnung) Unterkiefer eines Menschen Der Kiefer (bairisch /österreichisch auch standardsprachlich: das Kiefer), der bei den meisten Wirbeltieren zur Nahrungsaufnahme dient und deshalb meist bezahnt ist.

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Kieferlose

Flussneunauge Die Kieferlosen (Agnatha) galten ehemals als eine ursprüngliche Gruppe der Wirbeltiere, die heute bis auf die Neunaugen und die Schleimaale komplett ausgestorben sei.

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Kiefermäuler

Die Kiefermäuler (Gnathostomata) (altgriechisch γνάθος gnathos „Kiefer“ und στόμα stoma „Öffnung“, „Mund“, „Rachen“), manchmal auch Kiefertiere oder Kiefermünder, sind eine Überklasse innerhalb des Unterstamms der Wirbeltiere.

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Kloakentiere

Kurzschnabeligel (''Tachyglossus aculeatus'') Die Kloakentiere (Monotremata, von gr. μόνος monos „einzeln“, „einzig“ und τρῆμα trema „Loch“, „Öffnung“), früher auch Gabeltiere genannt, sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia).

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Komposit (Zahnmedizin)

Komposit Komposit Komposite (‚das Zusammengesetzte‘) sind zahnfarbene plastische Füllungsmaterialien für die zahnärztliche Behandlung.

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Krümmungsmerkmal

Krümmungsmerkmal Krümmungsmerkmal - Eckzahn Das Krümmungsmerkmal des Zahnes ist ein Erkennungsmerkmal für die Bestimmung, ob ein Zahn zur rechten oder linken Kieferhälfte gehört.

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Kronenflucht

Die Kronenflucht bezeichnet in der Zahnmedizin einen Winkel zwischen der Achse der Zahnkrone und Wurzelachse.

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Kronenhöhe

Die Kronenhöhe ist ein Terminus technicus und bezeichnet.

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Kronenhöhe (Zahn)

Nach der Kronenhöhe werden bei Säugetieren nieder- bis hochkronige Zähne unterschieden.

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Lamina dura

Bifurkation 14. Wurzelspitze 15. Foramen apicale 16. Sulcus gingivae 17. Zahnhalteapparat 18. Zahnfleisch: 19. oral oder vestibulär 20. marginal 21. alveolar 22. Wurzelhaut mit Sharpey-Fasern 23. Alveolarknochen (Die feine gelbe Linie ist die Lamina dura). 24. Gefäße und Nerven: 25. Pulpa 26. Parodontium 27. Canalis mandibulae. Als Lamina dura (Lat.: lamina oder lamna ‚Platte‘, ‚Blech‘ ‚Blatt‘ und dura, durus, ‚hart‘) wird der kortikale Anteil des Alveolarknochens bezeichnet, der die knöcherne Alveolenwand bildet.

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Landwirbeltiere

Als Landwirbeltiere oder Tetrapoda (und πόδ- pod- ‚Fuß‘) fasst man in der biologischen Systematik die Wirbeltiere zusammen, die vier Gliedmaßen (Extremitäten) haben.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lederschildkröte

Lederschildkröte, Deutsches Meeresmuseum, Stralsund Die Lederschildkröte (Dermochelys coriacea) ist die größte lebende Schildkröte und wird meistens als einzige Angehörige der gleichnamigen Familie (Dermochelyidae) angesehen.

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Lumineffekt

Lumineffekt als Illustration Der Lumineffekt bezeichnet die optische Wechselwirkung des Zahnes in Tageslicht (gelblich) sowie in Kunstlicht (rötlich).

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Mesenchym

Mesenchym (griech., ‚das Mittenhineingegossene‘) bildet zusammen mit dem gallertigen Bindegewebe das embryonale Bindegewebe.

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Mesoderm

Das Mesoderm (von gr. μέσος „mittig“, „mittlerer“ und to derma „Haut“) ist das mittlere Keimblatt des Embryoblasten.

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Milchgebiss

Milchgebiss und Erwachsenengebiss im Vergleich Der Mensch und viele Säugetiere bilden im Laufe des Lebens zunächst ein Milchgebiss aus (Milchzahn: dens deciduus, von lat.: dens 'Zahn' und decidere 'abfallen', hier: 'ausfallen'), das beim Heranwachsen durch ein bleibendes Gebiss ersetzt wird.

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Molar (Zahn)

Darstellung der rechten Unterkieferhälfte mit den unterschiedlichen Zahngruppen Röntgen-Übersichtsaufnahme (Ausschnitt): obere und untere Molaren, teilweise auch Prämolaren. Nebenbefund: Der untere Weisheitszahn ist retiniert. Unterer Molar. Dieser Zahn hat vergleichsweise sehr kurze Zahnwurzeln. Divergenz der Wurzeln. Zahn 36: Häufig auch mit vier Wurzelkanälen Ein Mahlzahn oder Molar (Dens molaris, Plural Dentes molares; von ‚Mühlstein‘) ist ein großer Backenzahn.

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Mundhöhle

Sagittalschnitt durch den Mund Mundvorhof mit Umschlagfalte Mundhöhle eines Erwachsenen Die Mundhöhle ist der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist.

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Nerv

Bei einem Nerv (Abkürzung N., Plural nervi, Abkürzung Nn.; von, ‚Sehne‘ oder auch ‚Schnur‘, ‚Saite‘, ‚Nerv‘) handelt es sich um parallel verlaufende Nervenfasern (Zellfortsätze: Axone und Dendriten), die in einer Bindegewebshülle liegen.

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Nervus alveolaris inferior

Hirnnerven des Menschen Der Nervus alveolaris inferior („Nerv der Unterkieferzahnfächer“) ist ein Abzweig des Nervus mandibularis („Unterkiefernerv“), welcher wiederum ein Ast des fünften Hirnnerven (Nervus trigeminus) ist.

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Nervus infraorbitalis

Nervus trigeminus des Menschen Der Nervus infraorbitalis („Unteraugennerv“) ist die direkte Fortsetzung des Nervus maxillaris (Hirnnerv V2) nach Abgang der anderen Äste.

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Neunaugen

Neunaugen (Petromyzontiformes) sind eine Ordnung fischähnlicher, stammesgeschichtlich basaler Wirbeltiere (Vertebrata), lebende Fossilien, die sich seit 500 Millionen Jahren kaum verändert haben.

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Neuralleiste

Entstehung des Neuralrohrs mit der Neuralleiste (grüne Punkte) aus der Neuralplatte. Die Zellmigration aus dem Bereich der Neuralleiste Vom Ektoderm gebildete Zelltypen Die Ausbildung der Neuralleiste ist ein Zwischenschritt in der Neurulation eines Embryos und kommt nur bei dem Tierstamm der Chordaten vor, zu dem auch die Vertebraten (Wirbeltiere) gehören.

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Nozizeptor

Ein Nozizeptor (von lat. nocere,,schaden’) – auch als Nozisensor oder fälschlicherweise als Nozirezeptor bezeichnet – ist eine freie sensorische Nervenendigung, die bei einer drohenden oder erfolgten Gewebeschädigung (durch thermische, chemische oder mechanische Noxen) elektrische Signale (Aktionspotentiale) generiert.

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Odontoblast

Odontoblast Ein Odontoblast (Plural: Odontoblasten) ist eine Zelle mesenchymalen Ursprungs.

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Odontogene Infektion

Parodontaler Abszess im Unterkiefer zwischen Eckzahn und Prämolar Unter dem Oberbegriff der odontogenen Infektionen werden Entzündungen verstanden, die von einem Zahn oder vom Zahnhalteapparat (Parodontium) ausgehen und sich zu einem Kieferabszess oder Parodontalabszess entwickeln können, teilweise mit Wangenödem.

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Okklusion (Zahnmedizin)

Die Okklusion (Verschließung, Verschluss) ist jeglicher Kontakt zwischen den Zähnen des Oberkiefers und des Unterkiefers.

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Okklusionsebene

Molaren gekennzeichnet. Die Winkelangaben zeigen die Abweichungen der Zahnachsen von der Senkrechten auf die Okklusionsebene. Die Okklusionsebene (auch Kauebene oder Okklusalebene) beschreibt die räumliche Ebene, auf der sich die Zähne des Ober- und Unterkiefers treffen.

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Ontogenese

Unter Ontogenese oder Ontogenie (Kompositum aus on ‚das Seiende‘ und) wird die Entwicklung eines Einzelwesens bzw.

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Ontogenetische Entwicklung der Zähne

Röntgenbild des dritten, zweiten und ersten Backenzahns im rechten Unterkiefer in verschiedenen Entwicklungsstufen Mikroskopische Zeitrafferaufnahme der Entwicklung eines Mauszahns. Schematische Darstellung: (1) Hertwig’sche Epithelscheide, (2) Malassez’sche Epithelreste,(3) Zahnfollikel, (4) Zementoblasten,(5) Periodontales Ligament, (6) Alveolarzellen, (7) Knochen, (8) Odontoblasten. Die ontogenetische Entwicklung der Zähne ist ein komplexer Prozess, bei dem Zähne aus embryonalen Zellen entstehen, wachsen und im Mund hervortreten.

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Operation (Medizin)

In einer Museumsausstellung nachgestellte Operationsszene Blinddarmoperation Augenmuskeloperation Eine Operation (Abkürzung: OP oder besser Op., um eine Verwechslung mit dem Operationssaal zu vermeiden) ist ein instrumenteller chirurgischer Eingriff am oder im Körper eines Patienten zum Zwecke der Therapie oder Diagnostik.

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Otodentales Syndrom

Ein Otodentales Syndrom ist eine sehr seltene, zur Ektodermalen Dysplasie zu zählende angeborene Erkrankung mit den Hauptmerkmalen abnormer Zahnkronen, erheblich vergrösserte Eck- und Backenzähne und sensoneuralem Hörverlust.

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Otto Röhm (Unternehmer, 1876)

Otto Karl Julius Röhm (* 14. März 1876 in Öhringen; † 17. September 1939 in Berlin) war Mitbegründer, langjähriger Mitbesitzer und Firmenleiter der Firma Röhm & Haas.

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Parodontitis

Zahnfleischschwund im oberen Frontzahnbereich. Die Parodontitis (und ὀδούς, odous,Zahn‘, -itis, Entzündung) ist eine bakteriell bedingte Entzündung, die sich in einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodontium) zeigt.

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Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

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Phylogenese

Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.

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Placoidschuppe

Epidermis, B: Dermis, C: Kern,D: Dentin, E: Basalplatte, F: Enamelinschicht, G: Stachel Placoidschuppen sind schuppenartige Hautzähnchen, die bei den Knorpelfischen auftreten und meist deren ganzen Körper bedecken – fährt man etwa mit der Hand über die Haut eines Haies, so fühlt sich diese wie Sandpapier an.

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Plexiglas

Aktuelles Logo der eingetragenen Wort-Bild-Marke Plexiglas ist ein Markenname für Acrylglas (chemisch Polymethylmethacrylat, Kurzzeichen PMMA).

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Prädilektionsstelle

Als Prädilektionsstelle (Prädilektion.

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Prämolar

Erster Oberkiefer-Prämolar von okklusal (oben), bukkal (außen) und palatinal (innen) Röntgen-Übersichtsaufnahme:Eckzähne (rechter Bildrand), Prämolaren und Molaren (Bildmitte). Die Schneidezähne liegen rechts außerhalb des Bildausschnitts. Der untere Weisheitszahn ist noch nicht durchgebrochen und sein Wurzelwachstum ist noch nicht abgeschlossen. Oberer Prämolar mit insuffizienter Füllung Ein Prämolar (Dens praemolaris, Pl. Dentes praemolares), auch Vormahlzahn, ist ein Backenzahn im Gebiss der Säugetiere.

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Prophylaxe (Zahnmedizin)

Der Aufbau eines Zahnes Zahnbürste und Zahnpasta Zahnmedizinische Prophylaxe bezeichnet alle vorbeugenden Maßnahmen, die verhindern sollen, dass Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates entstehen oder sich verschlimmern.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Pulpitis

Querschnitt durch einen Zahn Die Pulpitis (von lat. pulpa „Fleisch“ und als Bezeichnung einer Entzündung) bezeichnet eine Entzündung der Zahnpulpa (Zahnmark), des Gewebes im Pulpencavum, des Zahninnenraums.

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Rachen

Der menschliche Rachen Der Rachen, mit Fachbegriff Pharynx (griech.-anat.;,,Schlund(kopf)‘), ist zunächst (allgemein bei Tieren einschließlich des Menschen) der vorderste, auf Maul bzw. Mund folgende Abschnitt des Verdauungstrakts.

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Reptilien

Vertreter von vier rezenten Reptiliengroßgruppen: Oben links: Grüne Meeresschildkröte (''Chelonia mydas''), eine der wenigen vollmarinen rezenten Reptilienarten. Oben rechts: Brückenechse (''Sphenodon punctatus''). Unten links: Sinai-Agame (''Pseudotrapelus sinaitus''). Unten rechts: Nilkrokodil (''Crocodylus niloticus''). Die Reptilien (Reptilia, 1768) oder Kriechtiere (lat. reptilis „kriechend“) sind nach traditioneller Auffassung eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel).

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Revolvergebiss

Gebiss (Rekonstruktion) des fossilen Hais Megalodon (''Carcharocles megalodon''). Die verschiedenen Stadien der nachrückenden Zähne sind erkennbar. Gebiss eines Tigerhais Revolvergebiss ist die Bezeichnung für das bei Haien typische mehrreihige Gebiss.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Säuren

Säuren sind im engeren Sinne alle chemischen Verbindungen, die in der Lage sind, Protonen (H+) an einen Reaktionspartner zu übertragen – sie können als Protonendonator fungieren.

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Schildkröten

Die Schildkröten (Testudinata, bzw. Testudines, wenn die Kronengruppe gemeint ist; ehemals auch Chelonia von altgr. χελώνιον „Schildkröte“) sind eine Ordnung der Sauropsida und erschienen erstmals vor mehr als 220 Millionen Jahren im Karnium (Obertrias).

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Schleimaale

Die Schleimaale oder Inger (Myxinidae) sind eine Familie der Wirbeltiere, die zusammen mit den Neunaugen (Petromyzontida) die rezenten Vertreter der kieferlosen Rundmäuler (Cyclostomata) darstellt.

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Schneidezahn

Erwachsenen Die Schneidezähne (verkürzt nur Incisivi, Singular Dens incisivus zu incidere ‚einschneiden‘) sind die Zähne, die zum Abbeißen der Nahrung benutzt werden.

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Sechsjahrmolar

In der Mitte der Sechsjahrmolar (hier: Zahn 36 im Unterkiefer links) Die Bezeichnung Sechsjahrmolar benennt den ersten großen Backenzahn (Mahlzahn oder Molar, ‚Mühlstein‘).

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Sharpey-Faser

Sharpey-Fasern sind zum Periost (Knochenhaut) gehörende, aus Kollagen Typ-I-Faserbündeln bestehende Fasern (28.000 Fasern/mm2).

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Spee-Kurve

Speesche Kurve Molaren gekennzeichnet. Die Spee-Kurve (auch: Speesche Kurve, „sagittale Okklusionskurve“, sagittale Kompensationskurve) ist der Bogen, der die Schneidekanten und Höcker der oberen Zähne miteinander verbindet und ventral (vorne) den Caput man­dibulae (Gelenkkopf des Unterkiefers) (Kondylus) tangiert.

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Speiseröhre

Übersicht über den menschlichen Verdauungstrakt, Speiseröhre rot hervorgehoben. Die Speiseröhre (latinisiert Oesophagus, eingedeutscht auch Ösophagus, veraltet Schluckdarm) ist ein Teil des Verdauungstraktes und transportiert in der letzten Phase des Schluckaktes mit peristaltischen Bewegungen Nahrung vom Rachen in den Magen.

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Systemische Erkrankung

Als Systemische Erkrankungen (Synonym: Systemerkrankung) werden alle Krankheiten bezeichnet, die sich auf ein gesamtes Organsystem auswirken, wie etwa das Blut (Leukämie, Anämien), das Zentrale Nervensystem oder die Muskulatur als Ganzes.

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Technische Universität Clausthal

Die Technische Universität Clausthal (kurz TU Clausthal oder auch TUC) ist eine deutsche Universität in Clausthal-Zellerfeld, Niedersachsen.

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Therapsiden

''Phtinosuchus'', Biarmosuchia ''Moschops'', Dinocephalia ''Kannemeyeria'', Dicyonodontia Pareiasaurier ''Scutosaurus'') ''Pristerognathus'', Therocephalia ''Exaeretodon'', basale Cynodontia ''Rattus norvegicus'', Wanderratte, Mammalia (Säugetiere) Die Therapsiden (Therapsida) sind eine umfangreiche Verwandtschaftsgruppe (Taxon) amniotischer Landwirbeltiere (Amniota), die auch die Säugetiere mit einschließt.

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Theriodontia

Die Theriodontia („Tierzähner“) sind Landwirbeltiere aus der Gruppe der Therapsiden („säugetierähnliche Reptilien“).

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Tomes-Faser

Odontoblasten („Odontoblasts“) und das von ihnen gebildete Dentin, in dem sich die Tomes-Fasern befinden. Die Tomes-Faser (benannt nach dem englischen Kieferchirurgen John Tomes, 1815–1895Pschyrembel klinisches Wörterbuch, 260. Auflage, de Gruyter, Berlin 2004) ist der Zellfortsatz eines Odontoblasten (Dentinbildner), der sich in den Dentinkanälchen befindet.

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Transluzenz

Transluzenz ist die partielle Lichtdurchlässigkeit eines Körpers.

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Urgermanische Sprache

frühe nordische Eisenzeit, rosa eingefärbt die Jastorf-Kultur. Urgermanisch (auch Protogermanisch) nennt man die hypothetische Vorläufersprache aller germanischen Sprachen, gewissermaßen die Ursprache der germanischen Sprachfamilie, zu der unter anderem die heutigen Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Schwedisch zählen.

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Vögel

Die Vögel sind – nach traditioneller Taxonomie – eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen.

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Vedische Sprache

Vedisch ist eine indogermanische Sprache und ein Vorgänger des Sanskrit, wobei das letztere sich durch einen geringeren Formenreichtum und größere Regelmäßigkeit auszeichnet (vermutlich ging Sanskrit direkt aus dem Vedischen hervor, indem es spätestens durch Paninis Grammatik ca. im 4. Jahrhundert v. Chr. festgelegt wurde).

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Walther Mitzka

Walther Mitzka (* 27. Februar 1888 in Posen; † 8. November 1976 in Bonn) war ein deutscher Sprachwissenschaftler.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Weisheitszahn

Durchbrechender Weisheitszahn 38 bei eitrig entzündeter Zahnfleischkapuze (Dentitio difficilis). Weisheitszähne mit abgekrümmten Wurzeln. Teilweise ist auch die Anzahl der Wurzeln anomal. Der Weisheitszahn (Synonyma Dritter Molar, lat.: Dens sapiens, Dens serotinus, „spät kommend“) ist von der Mitte aus gezählt der achte Zahn im menschlichen Gebiss.

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Winkelmerkmal

Winkelmerkmal Winkelmerkmal Das Winkelmerkmal des Zahnes ist ein Erkennungsmerkmal für die Bestimmung, ob ein Zahn zur rechten oder linken Kieferhälfte gehört.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Wurzelhaut

Als Wurzelhaut (Synonym Periodontium, periodontales oder parodontales Ligament, Desmodont, Alveolardentalmembran) wird das Bindegewebe des Zahnhalteapparates bezeichnet.

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Wurzelmerkmal

11 und 21: Wurzelmerkmal Molaren ist deutlich das Wurzelmerkmal zu erkennen. Nebenbefund: horizontale Verlagerung des endständigen Molaren. Das Wurzelmerkmal des Zahnes ist ein Erkennungsmerkmal für die Bestimmung, ob ein Zahn zur rechten oder linken Kieferhälfte gehört.

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Wurzelzement

Zahnquerschnitt Das Zement (seltener Substantia ossea dentis) ist ein Bestandteil des Zahnes, der dem Dentin im Zahnwurzelbereich aufliegt.

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Zahn (Begriffsklärung)

Zahn steht für.

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Zahnarzt

US-amerikanischer Zahnarzt 2004 Zahnarzt in der DDR 1978 „Der Zahnarzt“ (Gemälde 1622) von Gerrit van Honthorst Zahnbrecher (Darstellung um 1568) Zahnarzt ist die Berufsbezeichnung für einen Absolventen des Studiums der Zahnmedizin.

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Zahnaufhellung

Gebleichtes Gebiss Die Zahnaufhellung oder das Bleaching (von ‚bleichen‘) ist eine Methode, um menschliche Zähne aus kosmetischen oder ästhetischen Gründen aufzuhellen.

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Zahnersatz

Zahnersatz (Abkürzung ZE) ist der Sammelbegriff für jegliche Form des Ersatzes fehlender natürlicher Zähne.

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Zahnfach

Prämolaren im Oberkiefer eines Rindes Das Zahnfach (auch Alveole) ist eine Vertiefung in den Kiefer­knochen, in der ein Zahn mit seiner Wurzel steckt.

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Zahnfleisch

Gingiva (Zahnfleisch) Das Zahnfleisch (lat. Gingiva, deutsch früher auch Biller) ist ein Teil der Mundschleimhaut.

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Zahnformel

Die Zahnformel (auch Gebissformel genannt) ist eine Übersicht über die bei Säugetieren vorkommenden Zähne.

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Zahnhals

Zahn 21. Der Zahnhals liegt am Übergang zwischen Zahnkrone (glänzender Anteil, unten) und Zahnwurzel (oben). Der Zahnhals, fachsprachlich Cervix dentis, seltener Collum dentis (lateinisches Femininum cervīx bzw. Neutrum collum je für „Hals“, „Nacken“ und lateinisches Maskulinum dēns für „Zahn“) ist der Übergang zwischen Zahnkrone und Zahnwurzel.

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Zahnhalteapparat

Der Zahnhalteapparat (Parodontium; von und ὀδούς, Gen. de) ist das funktionelle Verankerungssystem des Zahnes, das auch als Attachment bezeichnet wird.

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Zahnimplantat

Ein Zahnimplantat aus Titan.1. Zahnfleisch;2. Knochengewebe;3. Schraubenförmiges Implantat aus Titan Schrauben-implantat Schraubenimplantat, noch ohne Kronenversorgung Zylinderförmiges Implantat Panoramaaufnahme: 4 Schraubenimplantate im Oberkiefer Ein Zahnimplantat ist ein in den Kieferknochen eingesetztes „alloplastisches Konfektionsteil“ (Implantat).

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Zahnkaries

Entwicklung der Karies mit Darstellung der Symptomatik A) Sondierbare KariesB) Röntgenologische DiagnostikC) Eröffnung der KavitätD) Caries profunda mit Eröffnung der Pulpa Die Zahnkaries (von ‚Morschheit‘, ‚Fäulnis‘) oder kurz Karies ist eine multifaktoriell bedingte destruierende Erkrankung der Zahnhartgewebe, Zahnschmelz und Dentin.

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Zahnkrone

Zahn 21, der linke mittlere obere Schneidezahn. Die Krone ist der durch den Schmelz­überzug glänzende Anteil in der unteren Bildhälfte. Darüber folgen der Zahnhals und die Zahnwurzel. Die natürliche Zahnkrone ist der Teil eines Zahnes, der aus dem Zahnfleisch herausragt und mit Zahnschmelz bedeckt ist, der härtesten im menschlichen Körper vorkommenden Substanz.

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Zahnmedizin

Idealgebiss Instrumente eines Zahnarztes Zahnmedizin oder Zahnheilkunde (häufig gleichgesetzt mit Stomatologie) ist die Kurzbezeichnung für das Fachgebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

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Zahnpasta

Zahncremetuben verschiedener Hersteller Zahnpasta – auch Zahnpaste oder Zahncreme genannt – ist eine weiche Paste oder ein Gel, mit dem die Wirkung der mechanischen Zahnreinigung erhöht wird.

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Zahnpulpa

Gingiva 5.

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Zahnschema

Plexiglasmodell des Erwachsenengebisses Ein Zahnschema ist ein System für Zahnbezeichnungen, mit denen Zähne in ihrer Position im Kiefer und im Zahnbogen eindeutig benannt werden.

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Zahnschmelz

Aufbau eines Zahns Histologischer Schnitt durch eine Zahnkrone. A.

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Zahnspange

Herausnehmbare Zahnspange Eine Zahnspange ist eine zahnmedizinische Apparatur, mit der Kiefer- und Zahnfehlstellungen korrigiert werden.

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Zahnverlust

Partieller Zahnverlust der Zähne im OberkieferWurzelreste der Zähne 11, 12 Unter Zahnverlust wird eine Verringerung des insgesamt 32 Zähne umfassenden Zahnbestandes eines Erwachsenen (nicht der natürliche Verlust der Milchzähne – siehe Zahnwechsel) verstanden.

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Zahnwurzel

Aufbau eines Zahns(schematischer Längsschnitt) Die Wurzelkanäle zweier nicht fertig entwickelter, extrahierter Weisheitszähne Variationen der oberen und unteren Weisheitszähne Eine Zahnwurzel (Latein: Radix dentis) ist der Teil eines Zahnes, der unterhalb der Zahnkrone liegt und den Zahn im Zahnfach des Kiefers befestigt.

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Zebrabärbling

Der Zebrabärbling (Danio rerio, Syn.: Brachydanio rerio, im Laborjargon wegen des englischen Namens zebrafish auch als Zebrafisch bezeichnet), ist ein Fisch aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae).

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Zellproliferation

Zellproliferation, oft auch nur Proliferation (‚Nachwuchs‘, ‚Sprößling‘ und ferre ‚tragen‘) genannt, ist die Bezeichnung für schnelles Wachstum beziehungsweise Vermehrung von Gewebe.

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Leitet hier um:

Dens in dente, Dens invaginatus, Furchenmerkmal, Parodontalspalt, Periodontalspalt, Zahnanomalie, Zahnhalsmerkmal, Zahnhöcker, Zahnmerkmale, Zähne.

AusgehendeEingehende
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