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53 Beziehungen: Aditi, Adityas, Agni, Airavata, Amaravati (Mythologie), Anthropomorphismus, Apsara, Arjuna (Mythologie), Askese, Asura (Hinduismus), Bhagavad Gita, Brahmanen, Die Religionen der Menschheit, Dyaus Pita, Gandharva, Gupta-Reich, Heinrich Zimmer (Indologe), Hinduismus, Indologie, Jan Gonda, Kathmandu, Khmer (Volk), Krishna, Kshatriya, Lokapala, Mahabharata, Mahakali pyakhan, Maruts, Meru (Mythologie), Namuchi, Nepal, Pandava, Prithivi, Puranas, Ravana, Rigveda, Sanskrit, Shiva, Soma (Getränk), Somanathapura, Surya, Svarga, Vahana, Vajra, Varuna (indische Gottheit), Vayu, Veda, Vedische Religion, Vishnu, Vritra, ... Erweitern Sie Index (3 mehr) »
- Drachentöter
Aditi
Brahma und Aditi (Illustration des 19. Jhdts.) Aditi (Sanskrit, f., अदिति,, „ungebunden“, „unbegrenzt“, „unendlich“, „frei“) ist eine Mutter-, Erd- und Himmelsgöttin der hinduistischen Mythologie,Aditi. In: Gerhard J. Bellinger: Knaurs Lexikon der Mythologie.
Sehen Indra und Aditi
Adityas
Die Adityas (wörtlich: zu Aditi gehörend) sind eine Gruppe von Gottheiten der indischen Mythologie.
Sehen Indra und Adityas
Agni
Agni (Sanskrit m., अग्नि Agni „Feuer“, „Gott des Feuers“) ist im Hinduismus die Feuerform des Göttlichen und ist einer der wichtigsten Götter der Vedischen Religion.
Sehen Indra und Agni
Airavata
Indra auf Airavata. Sandsteinrelief am Ziegeltempel der Hauptstadt Sambor Prei Kuk des Chenla-Reichs in der kambodschanischen Provinz Kampong Thom. Südgruppe, S. 7, Anfang 7. Jahrhundert. Heute im Musée Guimet, Paris. Airavata (m.), auch Airavana (IAST) ist in der hinduistischen Mythologie ein weißer, heiliger Elefant, der zuerst Erschaffene aller Elefanten und das Reittier (Vahana) des Schöpfergottes Indra.
Sehen Indra und Airavata
Amaravati (Mythologie)
Amaravati (f. „Stadt der Unsterblichen“), seltener auch Devapura „Götterstadt“ genannt oder Pushabhasa (पूषभासा „Sonnenglanz“), ist die Stadt des hinduistischen Donnergottes und Götterkönigs Indra.
Sehen Indra und Amaravati (Mythologie)
Anthropomorphismus
Anthropomorphismus (griechisch ἄνθρωπος ánthropos ‚Mensch‘ und μορφή morphē ‚Form, Gestalt‘) bedeutet das Zuschreiben menschlicher Eigenschaften gegenüber Tieren, Göttern, Naturgewalten und Ähnlichem (Vermenschlichung).
Sehen Indra und Anthropomorphismus
Apsara
Tanzende Apsaras an einem Pfeiler des Bayon (Angkor, Kambodscha) Apsaras (f.,, chinesisch Feitian oder, Tennyo) sind in der hinduistischen und Teilen der buddhistischen Mythologie halb menschliche, halb göttliche Frauen, die im Palast des Gottes Indra leben.
Sehen Indra und Apsara
Arjuna (Mythologie)
Statue von Arjuna in Ubud. Arjuna (Sanskrit, m., अर्जुन) ist eine zentrale Heldengestalt im indischen Epos Mahabharata.
Sehen Indra und Arjuna (Mythologie)
Askese
Buddha als Asket. Skulptur des 2./3. Jahrhunderts, British Museum Askese, gelegentlich auch Aszese, ist ein vom griechischen Verb askeín ‚üben‘ abgeleiteter Ausdruck.
Sehen Indra und Askese
Asura (Hinduismus)
Der Dämon Mahishasura, Statue beim Chamundi-Hügel, Mysuru Die Asuras (Sanskrit, m., असुर, asura, Dämon, böser Geist) sind im Hinduismus die Dämonen, die Gegenspieler der lichtvollen Devas oder Suras.
Sehen Indra und Asura (Hinduismus)
Bhagavad Gita
Tirumala Die Bhagavad Gita (Sanskrit, f., भगवद्गीता, – Lied, Gedicht, bhagavan – der Erhabene, Gott; „der Gesang des Erhabenen“), verkürzt auch nur Gita, ist eine der zentralen Schriften des Hinduismus.
Sehen Indra und Bhagavad Gita
Brahmanen
Brahmanenpriester führen bei einem Familienfest ein Feuerritual (''yajna'') durch, vor 2009 Die Brahmanen (Sanskrit: ब्राह्मण) sind im indischen Kastensystem die Angehörigen der obersten Kaste (Varna).
Sehen Indra und Brahmanen
Die Religionen der Menschheit
Die Religionen der Menschheit ist eine seit 1960 im Kohlhammer Verlag in Stuttgart erscheinende Buchreihe, in der eine möglichst breite Erfassung der größeren Religionen angestrebt wird.
Sehen Indra und Die Religionen der Menschheit
Dyaus Pita
Dyaus Pita ist in der vedischen Religion der Himmels- und Vatergott,Gerhard J. Bellinger, Knaurs Lexikon der Mythologie, Knaur, München 1999, Dyaus Gemahl der Prithivi Mata und Vater von Agni, Indra, Surya und Ushas.
Sehen Indra und Dyaus Pita
Gandharva
Gandharva (m.; Pali gandhabbā) ist in den frühen Schriften der indischen Veden ein mit magischen Fähigkeiten begabtes, niederes Geistwesen, später ein Halbgott (upa-deva), welcher die Geheimnisse des Himmels und der göttlichen Wahrheit kennt und offenbart.
Sehen Indra und Gandharva
Gupta-Reich
Das Reich der Gupta auf dem Höhepunkt seiner Macht Die Gupta (Sanskrit, गुप्त, gupta) waren eine altindische hinduistische Herrscher-Dynastie.
Sehen Indra und Gupta-Reich
Heinrich Zimmer (Indologe)
Heinrich Zimmer 1933 Heinrich Robert Zimmer (* 6. Dezember 1890 in Greifswald; † 20. März 1943 in New Rochelle, New York) war ein deutscher Indologe.
Sehen Indra und Heinrich Zimmer (Indologe)
Hinduismus
Das Om-Zeichen in der Devanagari-Schrift (ॐ) wird oft als Symbol des Hinduismus wahrgenommen. Der Hinduismus, auch Sanatana Dharma (für das ewige Gesetz) genannt, ist mit rund einer Milliarde Anhängern und einem Anteil von etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religionsgruppe der Erde bzw.
Sehen Indra und Hinduismus
Indologie
Indologie ist eine geisteswissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Beschreibung und Erklärung der Sprachen, Kulturen und Geschichte des indischen Kulturraumes befasst.
Sehen Indra und Indologie
Jan Gonda
Jan Gonda (* 14. April 1905 in Gouda; † 28. Juli 1991 in Utrecht) war ein niederländischer Orientalist und Religionswissenschaftler mit einem breiten Interessenspektrum.
Sehen Indra und Jan Gonda
Kathmandu
Kathmandu (Nepali काठमाडौं, Newari येँ, früherer Name Kantipur) ist die Hauptstadt des Staates Nepal.
Sehen Indra und Kathmandu
Khmer (Volk)
Kambodschanische Neujahrsfeier (''Choul Chhnam Khmer'') Mitte April. Die Musiker der Prozession spielen Bechertrommel (''skor dey''), Zimbeln (''chhing'') und einen kleinen Buckelgong. Gegrillte Fische auf einem Markt Aufführung eines Khmer-Tanzes Die Khmer (ជនជាតិខ្មែរ, Chônchéatĕ Khmêr) (auch Camarini, Coa Mein, Kambuja, Kampuch, Khmae, Khom, Kui kmi, Kumar oder Mein) sind die größte Ethnie in Kambodscha und stellen mit mehr als 15,5 Millionen Einwohnern über 97 Prozent der Bevölkerung dar.
Sehen Indra und Khmer (Volk)
Krishna
Gopis und Kühe Krishna (Sanskrit: कृष्ण,.
Sehen Indra und Krishna
Kshatriya
Kshatriya (m.,, Krieger) ist im indischen Kastensystem die Bezeichnung für die Mitglieder des zweiten Standes (Varna), der im Indien der Spätvedischen Zeit (ca. 1000 – ca. 500 v. Chr.) ursprünglich hauptsächlich aus Kriegern, Fürsten und Königen (Raja) bestand.
Sehen Indra und Kshatriya
Lokapala
Relief eines Lokapala am ''Candi Lara Jonggrang'', eines Shiva-Tempels im Prambanan, Java, Indonesien Koreanische Lokapala-Statue Zwei Lokapala-Statuen der Tang-Dynastie Lokapalas, auch Dikpala (Weltenhüter, auch: königliche Wächter, Caturmaharajas, tibetisch: Jigten Kyong), sind in der Mythologie des Hinduismus und des Buddhismus die Wächter der vier bzw.
Sehen Indra und Lokapala
Mahabharata
Schlacht zu Kurukshetra in einem Mahabharata-Manuskript Das Mahabharata („die große Geschichte der Bharatas“) ist das bekannteste indische Epos.
Sehen Indra und Mahabharata
Mahakali pyakhan
Mahakali pyakhan (Newari, aus Mahākālī, eine der Inkarnationen Durgas und pyākhan, „Tanz“) ist ein traditioneller Tanztheaterstil mit maskierten Tänzern, den Newar während des einwöchigen Indra Jatra („Indra-Prozession/Fest“) jedes Jahr am Ende der Regenzeit im September in Kathmandu im Nepal aufführen.
Sehen Indra und Mahakali pyakhan
Maruts
Marutas Die Maruts (m.Sg.) oder Marutas, auch Rudras genannt, sind vedische untergeordnete Gottheiten der Stürme, des Windes und des Regens.
Sehen Indra und Maruts
Meru (Mythologie)
Der Berg Meru (Sanskrit, m., मेरु, meru;; hgl. 수미산, Sumisan; jap. 須弥山, Shumisen; viet. Tu di sơn, tib.: ri rab) bildet gemäß der hinduistischen, jainistischen und der buddhistischen Kosmogonie den Weltenberg im Zentrum des Universums.
Sehen Indra und Meru (Mythologie)
Namuchi
Namuchi (m.) ist der Name eines „Dämons“ (Asura) der vedischen Mythologie und Widersacher des Gottes Indra.
Sehen Indra und Namuchi
Nepal
Nepal (österreichisches Hochdeutsch: nur; bundesdeutsches Hochdeutsch: auch;, amtlich Demokratische Bundesrepublik Nepal) ist ein Binnenstaat in Südasien.
Sehen Indra und Nepal
Pandava
Arjuna und den weiteren Pandava-Brüdern Die 5 Pandavas und Draupadi Die Pandavas (Sg.) sind im indischen Epos Mahabharata die fünf Söhne des Königs Pandu mit seinen beiden Frauen Kunti und Madri.
Sehen Indra und Pandava
Prithivi
Prithu jagt Prithivi in Gestalt einer Kuh Prithivi, Prthvi oder Prthivi matar (f. „Erde“, „Breite“, „Weite“, „Mutter Erde“) ist in der vedischen Religion die Muttergöttin, die im Rigveda in sechs Hymnen zusammen mit ihrem Gemahl Dyaus als Dyava-Prithivi angerufen wird.
Sehen Indra und Prithivi
Puranas
Die Puranas (Sanskrit, n.,, wörtl.: „alte Geschichte“) gehören zu den wichtigsten heiligen Schriften des Hinduismus.
Sehen Indra und Puranas
Ravana
Ravana, mythischer „Dämonenkönig“ von Lanka (Sri Lanka) Ravana (Sanskrit रावण,, Tamil இராவணன், singhalesisch රාවණා) ist im indischen Epos Ramayana der mythische Dämonenkönig, der König der Rakshasas von „Lanka“ (Sri Lanka) und der Gegenspieler des göttlichen Rama.
Sehen Indra und Ravana
Rigveda
Der Rigveda (Vedisch, m., aus de, und, deutsch ‚Verse‘) ist der älteste Teil der vier Veden und zählt damit zu den wichtigsten Schriften des Hinduismus.
Sehen Indra und Rigveda
Sanskrit
Schreib- und Leserichtung ist von links nach rechts Sanskrit (Eigenbezeichnung संस्कृत saṃskṛta, wörtlich „zusammengesetzt, geschmückt, gebildet“) bezeichnet die verschiedenen Varietäten des Altindischen.
Sehen Indra und Sanskrit
Shiva
Neuzeitliche Shiva-Statue in einem Tempel in Bengaluru (2005): Zwei der Hände sind im Meditationsgestus (''dhyanamudra'') im Schoß der Figur ineinandergelegt; die beiden anderen tragen Dreizack (''trishula'') und Sanduhrtrommel (''damaru'').
Sehen Indra und Shiva
Soma (Getränk)
Als Soma (Sanskrit सोम soma, m.; avestisch haoma; proto-indo-iranisch *sauma-: der „ausgepresste“ Saft)Gerhard J. Bellinger: Soma. In: Derselbe: Knaurs Lexikon der Mythologie. Knaur, München 1999.
Sehen Indra und Soma (Getränk)
Somanathapura
Somanathapura oder Somnathpur (Kannada: ಸೋಮನಾಥಪುರ) ist ein knapp 5.000 Einwohner zählendes Dorf im Süden des indischen Bundesstaats Karnataka.
Sehen Indra und Somanathapura
Surya
Surya auf dem von Pferden gezogenen Sonnenwagen Surya („Sonne“) ist in den ältesten Schriften des Hinduismus, den Veden, die Personifizierung der Sonne, der Wärme und des Lichtes bzw.
Sehen Indra und Surya
Svarga
Der Begriff Svarga (Sanskrit: स्वर्ग) oder auch Swarga Loka bezeichnet eine der ‚Sieben Himmlischen Welten‘ (lokas) in den Glaubensvorstellungen des Hinduismus.
Sehen Indra und Svarga
Vahana
Indra auf dem Elefanten Airavata Garuda mit Vishnu und Lakshmi Die Flussgöttin Ganga auf dem Makara Vahana (Sanskrit: वाहन vāhana n. „Zugtier, Wagen, Fahrzeug“) bezeichnet im Hinduismus das Reittier einer bestimmten Gottheit und ist auch ein typisches Erkennungszeichen derselben.
Sehen Indra und Vahana
Vajra
Vajra Epirus (ca. 200 v. Chr.) Der Vajra („wadschra“) oder Dorje („dordscheh“), umschrieben als Donnerkeil, Diamantzepter, Donnerkeilzepter, Blitzstrahl, Blitzbündel, ist ein buddhistisches Ritualobjekt.
Sehen Indra und Vajra
Varuna (indische Gottheit)
Makara (8. Jh.) Darstellung Varunas aus Rajasthan, um 1680 Varuna (Sanskrit, m., वरुण, Varuṇa „Der Allumfassende“, der „Umhüller“)Gerhard J. Bellinger: Knaurs Lexikon der Mythologie.
Sehen Indra und Varuna (indische Gottheit)
Vayu
Vayu Vayu (Sanskrit वायु, Vāyu, „Wind“, „Luft“)Gerhard J. Bellinger, Knaurs Lexikon der Mythologie, Knaur, München 1999, Vayu, auch Pavana (Sanskrit पवन „Reinigender“) ist der vedische Gott des Windes, der Luft und des Lebenshauches (Prana) und dessen Personifizierung.
Sehen Indra und Vayu
Veda
Der Veda (auch Weda) oder die Veden (Sanskrit, m., वेद, veda „Wissen“, „heilige Lehre“) ist eine zunächst mündlich überlieferte, später verschriftlichte Sammlung religiöser Texte im Hinduismus.
Sehen Indra und Veda
Vedische Religion
Die vedische Religion ist die älteste in Schriftzeugnissen nachweisbare Religion Indiens.
Sehen Indra und Vedische Religion
Vishnu
Vishnu auf der Schlange Shesha im Urmeer.Gemahlin Lakshmi massiert als Verehrungsgeste seine Füße, während aus seinem Nabel, auf einer Lotosblüte sitzend, der vierköpfige Schöpfer Brahma erscheint. Lalitpur, Nepal) Vishnu (Etymologie unklar) ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus und kommt bereits in den Veden vor.
Sehen Indra und Vishnu
Vritra
Vritra (m. „Feind, Gewitterwolke“) ist in der vedischen Mythologie ein drachen-, wolken- oder schlangenartiger Dämon (Asura) und Feind der Götter und Menschen, der von Indra bekämpft wird.
Sehen Indra und Vritra
Walhalla
Die Walhalla in Donaustauf Die Walhalla ist eine Gedenkstätte auf dem Bräuberg im bayerischen Markt Donaustauf.
Sehen Indra und Walhalla
Weltenberg
Weltenberg, auch Weltberg, Kosmischer Berg, Urberg, Urhügel, ist eine alte, besonders in Asien weit verbreitete mythologische Vorstellung eines Berges im Zentrum der Welt, der in der Kosmogonie häufig aus einem kleinen Anfang entstand und später eine Terrassenform angenommen hat.
Sehen Indra und Weltenberg
Wettergott
Wettergott aus Zincirli mit Blitzbündel und Axt, im späthethitischen Stil Ein Wettergott wurde in vielen Kulturen, beispielsweise in Mesopotamien, Altsyrien, Anatolien und Altamerika verehrt.
Sehen Indra und Wettergott
Siehe auch
Drachentöter
- Apollon
- Daniel
- Dobrynja Nikititsch
- Drachentöter
- Garschasp
- Georg (Heiliger)
- Heinrich von Winkelried
- Herakles
- Indra
- Kadmos
- Lancelot
- Odin
- Perseus (Sohn des Zeus)
- Siegfried der Drachentöter
- Susanoo
- Thor

