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Brahmanen

Index Brahmanen

Ein Brahmanen-Ehepaar 1908 Die Brahmanen (Sanskrit, ब्राह्मण) sind im indischen Kastensystem die Angehörigen der obersten Kaste (Varna).

27 Beziehungen: Askese, Aversion, Bhagavad Gita, Bhakti, Brahmanismus, Buddhismus, Dharma, Hinduismus, Jainismus, Kaste, Kshatriya, Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen, Mahabharata, Manusmriti, Priester, Purusha, Rigveda, Rituelle Reinheit, Sannyasin, Sanskrit, Selbstdisziplin, Shudra, Tamilische Brahmanen, Vaishya, Varna (Kaste), Veda, Weisheit.

Askese

Buddha als Asket. Skulptur des 2./3. Jahrhunderts, British Museum Askese (áskēsis), gelegentlich auch Aszese, ist ein vom griechischen Verb askeín (ἀσκεῖν) ‚üben‘ abgeleiteter Begriff.

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Aversion

Aversion, Abneigung oder Ablehnung (‚Abneigung‘, von aversio ‚Ekel‘) bezeichnet die Neigung, auf bestimmte Reize mit Unlust zu reagieren.

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Bhagavad Gita

Tirumala Die Bhagavad Gita (Sanskrit, f., भगवद्गीता, – Lied, Gedicht, bhagavan – der Erhabene, Gott; „der Gesang des Erhabenen“), verkürzt auch nur Gita, ist eine der zentralen Schriften des Hinduismus.

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Bhakti

Bhakti bezeichnet im Hinduismus, Sikhismus und in mystischen Strömungen des Islam in Südasien die Frömmigkeit als einen Erlösungsweg, eine Form der Gottesliebe, die mit der im Kult gepflegten Hingabe an einen personalen Gott (Ishtadevata) verbunden ist.

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Brahmanismus

Als Brahmanismus wird die Religion, die in Indien ca.

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Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus. Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, die ihren Ursprung in Indien hat.

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Dharma

Rad des Dharma (Museum Guimet, Paris) dharmachakramudra''), Museum von Sarnath; unterhalb des Thronsitzes beten seine Schüler das ‚Rad der Lehre‘ an. Dharma (sk: धर्म, dharma; pi: धम्म, dhamma; chin.: 法,fǎ) ist ein zentraler Begriff vieler asiatischer Religionen (u. a. Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Sikhismus), der religionsabhängig unterschiedliche Bedeutungen hat.

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Hinduismus

Der Kankali-Devi-Tempel in Tigawa gilt als einer der ersten freistehenden Tempel Indiens (um 425). Kailasanatha-Tempel im Kanchipuram gilt als klassischer Tempel Südindiens (um 700). Ellora wurde zur Gänze aus dem Fels herausgehauen (um 775). Khajuraho gilt als klassischer Tempel Nordindiens (um 1050). Akshardham-Tempel in Neu-Delhi (2005 fertiggestellt) gilt als der flächenmäßig größte vollständig überdachte Hindu-Tempel der Welt. Der Hinduismus ist mit rund einer Milliarde Anhängern und etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religion der Erde.

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Jainismus

Der Jainismus, auch Jinismus, (Sanskrit, जैन, m., Jaina, „Anhänger des Jina“) ist eine in Indien beheimatete Religion, die etwa im 6./5.

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Kaste

Kaste (portugiesisch/spanisch casta „Rasse“, von lateinisch castus „rein“) bezeichnet in der Ethnologie und Soziologie ein vorrangig aus Indien bekanntes und religiös begründetes und legitimiertes soziales Phänomen der hierarchischen Einordnung und Abgrenzung von gesellschaftlichen Gruppen.

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Kshatriya

Kshatriya (m.,, Krieger) ist im indischen Kastensystem die Bezeichnung für die Mitglieder des zweiten Standes (Varna), der ursprünglich hauptsächlich aus Kriegern, Fürsten und Königen (Raja) bestand.

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Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen

Die Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen stellt die wichtigsten religiösen Amts- und Funktionsbezeichnungen zusammen.

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Mahabharata

Schlacht zu Kurukshetra in einem alten Mahabharata-Manuskript Das Mahabharata („die große Geschichte der Bharatas“) ist das bekannteste indische Epos.

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Manusmriti

Die Manusmriti (Sanskrit: मनुस्मृति Manusmṛti), auch bekannt unter dem Namen Manavadharmashastra (मानवधर्मशास्त्र Mānavadharmaśāstra) ist ein indischer Text, dessen Titel mit „Gesetzbuch des Manu“ wiedergegeben wird.

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Priester

Katholische Priester in Rom Der Priester (lat.: Sacerdos) existiert in einem Großteil der Religionen als eine aus der Allgemeinheit herausgehobene Amtsperson, die in ihrer Eigenschaft als Vorsteher kultischer Handlungen eine Mittlerrolle zwischen jeweiliger Gottheit und den Menschen einnimmt.

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Purusha

Purusha (Sanskrit, m., पुरुष,, „Mann, Mensch, Menschheit, Person, Urseele“) ist ein zentraler Begriff in der indischen Mythologie und indischen Philosophie, besonders in der Samkhya-Philosophie.

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Rigveda

Der Rigveda (Vedisch, Sanskrit, m., ऋग्वेद,, veda.

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Rituelle Reinheit

Rituelle oder kultische Reinheit ist in vielen Religionen der Zustand einer Person, der es ihr erlaubt, die heiligen Stätten zu betreten und am Kult teilzunehmen.

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Sannyasin

Sannyasin Sannyasin (Sanskrit saṃnyāsin, saṃnyāsī, in der Umschrift meist Samnyasi oder Sannyasi), kommt aus dem Sanskrit und ist eine Ableitung (mit dem in-Suffix, analog zu yoga + -in > yogin 'der Yogi, Yoga Praktizierende') von saṃyāsa 'Aufgeben, Entsagung' (Verbalpräfixe sam + ni + Verbwurzel as + Suffix -a).

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Selbstdisziplin

Selbstdisziplin oder Selbstbeherrschung bezeichnet ein stetiges und eigenkontrolliertes Verhalten, das einen Zustand aufrechterhält oder herbeiführt, indem es Anstrengungen aufwendet, die den Ablenkungen von einer Zielvorgabe entgegenwirken.

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Shudra

Shudra (m.,, f.) ist im indischen Kastensystem die Bezeichnung für die vierte Kaste (Varna) der traditionellen vier Kasten.

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Tamilische Brahmanen

Tamilische Brahmanen sind Angehörige der Kaste der Brahmanen, die der Ethnie der Tamilen angehören.

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Vaishya

Vaishya (Sanskrit, वैश्य, m., f.) ist im indischen Kastensystem die Bezeichnung für die aus Kaufleuten, Händlern, Geldverleihern und Großgrundbesitzern bestehende dritte Kaste (Varna) der traditionellen vier Kasten.

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Varna (Kaste)

Varna (Sanskrit, f., वर्ण,, wörtl. „Farbe“, Kaste) ist eine altindische Klassifizierung der Gesellschaft, die sich bis heute als Einteilung in vier Hauptgruppen des indischen Kastensystems erhalten hat.

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Veda

Der Veda (auch Weda) oder die Veden (Sanskrit, m., वेद, veda, „Wissen“, „heilige Lehre“) ist eine zunächst mündlich überlieferte, später verschriftete Sammlung religiöser Texte im Hinduismus.

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Weisheit

Sophia-Standbild in Ephesus Weisheit (engl. wisdom, altgr. σοφία, lat. sapientia, hebr. hokhmah) bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren.

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