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93 Beziehungen: Altiplano, Argentinien, Bären, Bolivien, Departamento La Paz (Bolivien), Departamento Oruro, Departamento Potosí, Diastema (Zoologie), Dissertation, Eckzahn, Epitheton, Erstbeschreibung, Familie (Biologie), Faultiere, Fersenbein, Flügelbein, Foramen mandibulae, Foramen mentale, Gattung (Biologie), Gaumen, Gürteltiere, Gliedmaße, Glossotherium, Griechische Sprache, Hinterhauptbein, Horizont (Geologie), Jochbein, Jochbogen, Kniegelenk, Kopfbein, La Paz, Lestodon, Megatheriidae, Miozän, Mittelfußknochen, Mittelhandknochen, Molar (Zahn), Molekularbiologie, Musculus popliteus, Mylodon, Nasenbein, Oberarmknochen, Oberschenkelknochen, Oligozän, Orbita, Ordnung (Biologie), Osteoderm, Paramylodon, Peru, Phalanx, ... Erweitern Sie Index (43 mehr) »
Altiplano
Der Altiplano der Anden reicht im Norden etwa ab Lima bis fast nach Copiapó im Süden. Farben des Altiplano in Bolivien Der Altiplano (auf Quechua und Aymara Qullaw) ist eine abflusslose Hochebene in Südost-Peru und West-Bolivien zwischen den Hochgebirgsketten der West-Anden (Cordillera Occidental) und der Ost-Anden (Cordillera Oriental).
Sehen Simomylodon und Altiplano
Argentinien
Argentinien ist eine Republik im Süden Südamerikas.
Sehen Simomylodon und Argentinien
Bären
Brillenbär (''Tremarctos ornatus'') Die Bären (Ursidae) sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora).
Sehen Simomylodon und Bären
Bolivien
Lamas Bolivien (benannt nach Simón Bolívar, auf Quechua Puliwya und Aymara Wuliwya, offiziell: Plurinationaler Staat Bolivien) ist ein Binnenstaat in Südamerika, der im Westen an Peru und Chile, im Süden an Argentinien und Paraguay, im Osten und Norden an Brasilien grenzt.
Sehen Simomylodon und Bolivien
Departamento La Paz (Bolivien)
Das bolivianische Departamento La Paz liegt im Westen des Landes an der Grenze zu Peru.
Sehen Simomylodon und Departamento La Paz (Bolivien)
Departamento Oruro
Das Departamento Oruro liegt im Westen Boliviens und erstreckt sich im Andenhochland des Altiplano über 53.588 km², Hauptstadt ist Oruro.
Sehen Simomylodon und Departamento Oruro
Departamento Potosí
Das Departamento Potosí (Aymara P'utuqsi jach'a suyu) liegt im Südwesten Boliviens und weist eine Fläche von 118.218 km² auf, auf der 823.517 Einwohner (2012) leben.
Sehen Simomylodon und Departamento Potosí
Diastema (Zoologie)
Diastema (von altgriechisch διÎŹστημα diástÄma „Zwischenraum“)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München·Wien 1965.
Sehen Simomylodon und Diastema (Zoologie)
Dissertation
Eine Dissertation (abgekürzt Diss.), Doktorarbeit, seltener Promotionsschrift, Dissertationsschrift oder Doktorschrift, offiziell auch Inauguraldissertation, Antritts- oder Einführungsdissertation, ist eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Wissenschaftlichen Hochschule mit Promotionsrecht.
Sehen Simomylodon und Dissertation
Eckzahn
Der zum Fangzahn vergrößerte Eckzahn der Raubtiere im Gebiss eines Tigers Scherengebiss beim Haushund: Die Spitzen der unteren Eckzähne liegen in einer Lücke vor den oberen und die unteren Schneidezähne hinter den oberen. Der Eckzahn (Plural Dentes canini, oft nur Canini) ist der kegelförmige Zahn im Gebiss der Säugetiere (einschließlich des Menschen) hinter den Schneidezähnen (Incisivi) und vor den Vorbackenzähnen (Prämolaren).
Sehen Simomylodon und Eckzahn
Epitheton
Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.
Sehen Simomylodon und Epitheton
Erstbeschreibung
Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.
Sehen Simomylodon und Erstbeschreibung
Familie (Biologie)
Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.
Sehen Simomylodon und Familie (Biologie)
Faultiere
Die Faultiere (Folivora, auch Tardigrada oder Phyllophaga) bilden eine Unterordnung der zahnarmen Säugetiere (Pilosa) und sind mit den Ameisenbären und den Gürteltieren verwandt (Nebengelenktiere).
Sehen Simomylodon und Faultiere
Fersenbein
Fersenbein (grün) Fersenbein (unten) Das Fersenbein (lat. Calcaneus, eingedeutscht auch Kalkaneus) ist ein kurzer Knochen der Fußwurzel.
Sehen Simomylodon und Fersenbein
Flügelbein
Das Flügelbein (Os pterygoideum) in der Zoologie meist Pterygoid genannt, ist ein Knochen der hinteren Gaumenregion der Osteognathostomata.
Sehen Simomylodon und Flügelbein
Foramen mandibulae
dorsal nach ventral (von hinten) gesehen Röntgenologische Darstellung des Kieferwinkels. Der Alveolarkanal und dessen Beginn am Foramen mandibulae sind zu erkennen. Nebenbefund: verlagerter unterer Weisheitszahn. Das Foramen mandibulae (von lat. foramen „Öffnung“, „Loch“ und mandibula, von mandere „kauen“) ist eine Knochenöffnung auf der Innenseite des aufsteigenden Astes des Unterkiefers (Mandibula), durch die der Nervus alveolaris inferior und die Vena und Arteria alveolaris inferior in den Canalis mandibulae (Mandibularkanal) eintreten.
Sehen Simomylodon und Foramen mandibulae
Foramen mentale
Laterale (Seitliche) Ansicht des menschlichen Unterkiefers. Frontale (von vorn) Ansicht des menschlichen Unterkiefers. Röntgenologische Darstellung des Foramen mentale, das am vorderen Ende des Mandibularkanals als schwarzer Punkt deutlich zu erkennen ist. Nebenbefund: Insuffiziente Zahnkrone auf dem 2.
Sehen Simomylodon und Foramen mentale
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Simomylodon und Gattung (Biologie)
Gaumen
Sicht auf den harten Gaumen des Menschen Papilla incisiva, 2 harter Gaumen, 3 Gaumenstaffeln, 4 Gaumennaht, 5 Gaumensegel, 6 Gaumensegelmandel Anatomie des Gaumens Der Gaumen ist bei den Kiefermäulern die obere Wand oder die Decke der Mundhöhle, wodurch diese von der Nasenhöhle und bei den Säugetieren teilweise auch vom Rachen geschieden ist.
Sehen Simomylodon und Gaumen
Gürteltiere
Die Gürteltiere (Dasypoda) bilden die einzige überlebende Säugetiergruppe der Gepanzerten Nebengelenktiere (Cingulata).
Sehen Simomylodon und Gürteltiere
Gliedmaße
Als Gliedmaße (zu spätmittelhochdeutsch lidemÄz, lateinisch Membrum) oder Extremität (lateinisch Extremitas, von ‚letzter, äußerster‘), kurz auch Glied (von mittelhochdeutsch gelide, „Glied, Extremität, Gliedmaße“), wird bei Menschen und Tieren ein durch Muskeln bewegter paariger Körperanhang genannt, der aus mehreren Abschnitten (Gliedern) bestehen.
Sehen Simomylodon und Gliedmaße
Glossotherium
Glossotherium ist eine Gattung aus der ausgestorbenen Familie der Mylodontidae, die große bodenlebende Faultiere umfasst.
Sehen Simomylodon und Glossotherium
Griechische Sprache
Die griechische Sprache (bzw. attisch hellÄnikáž glĆÌtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.
Sehen Simomylodon und Griechische Sprache
Hinterhauptbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) (hellblau) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) (rot) 5. Tränenbein (Os lacrimale) (hellviolett) 6. Keilbein (Os sphenoidale) (violett) 7. '''Hinterhauptbein''' (Os occipitale) (grün) 8.
Sehen Simomylodon und Hinterhauptbein
Horizont (Geologie)
Ein geologischer Horizont ist ein oft ausgedehnter, als geringmächtige Schicht verlaufender Gesteinskörper, der von besonderem geowissenschaftlichen oder bergbaulichem Interesse ist – beispielsweise ein Flöz, eine wasserführende oder trennende Sediment- oder Gesteinsschicht, eine Scherzone oder ein paläontologischer Fundhorizont.
Sehen Simomylodon und Horizont (Geologie)
Jochbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) '''9. Jochbein (Os zygomaticum) (weiß)''' 10.
Sehen Simomylodon und Jochbein
Jochbogen
Jochbogen (gelb markiert) eines Hundes (Deutscher Boxer). 1 Schläfenbeinfortsatz, 2 Jochbeinfortsatz, 3 Stirnfortsatz, 4 Naht zwischen 1 und 2, 5 äußerer Gehörgang, 6 Crista supramastoidea. Beim Menschen ist der Jochbogen vergleichsweise wenig ausgebildet Der Jochbogen (lat. Arcus zygomaticus) ist eine kräftige knöcherne Leiste des Schädels bei Säugetieren.
Sehen Simomylodon und Jochbogen
Kniegelenk
Vereinfachter Aufbau des rechten Kniegelenkes (Ansicht von vorn, schematisch) Röntgenbild eines rechten Kniegelenkes (Ansicht von der medialen Seite) Das Kniegelenk ist das im Knie befindliche größte Gelenk der Säugetiere.
Sehen Simomylodon und Kniegelenk
Kopfbein
Handgelenkknochen-Legende Zeichnung des Kopfbeines mit Darstellung der Gelenkflächen Das Kopfbein (lat. Os capitatum) ist der größte der acht Handwurzelknochen und gehört der körperfernen (distalen) Reihe dieser kurzen Knochen an.
Sehen Simomylodon und Kopfbein
La Paz
Wappen von La Paz La Paz (oder Chuquiago) ist die Hauptstadt des Departamento La Paz und der Regierungssitz Boliviens (Hauptstadt: Sucre).
Sehen Simomylodon und La Paz
Lestodon
Lestodon ist eine Gattung aus der heute ausgestorbenen Familie der Mylodontidae, die große, bodenlebende Faultiere umfasste.
Sehen Simomylodon und Lestodon
Megatheriidae
Die Megatheriidae sind eine heute ausgestorbene Familie der Faultiere mit mittelgroßen bis sehr großen Vertretern.
Sehen Simomylodon und Megatheriidae
Miozän
Das Miozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie des Neogens, vor der Systemaufteilung Teil des Tertiärs.
Sehen Simomylodon und Miozän
Mittelfußknochen
Lage im Fußskelett Schema der Fußknochen des Menschen: Mittelfußknochen gelb Die Mittelfußknochen – lateinisch Ossa metatarsalia (Mehrzahl) bzw.
Sehen Simomylodon und Mittelfußknochen
Mittelhandknochen
Mittelhandknochen der linken Hand des Menschen Die Mittelhandknochen (Ossa metacarpi, MC) bilden die knöcherne Grundlage der Mittelhand zwischen Handwurzel und Fingern.
Sehen Simomylodon und Mittelhandknochen
Molar (Zahn)
Darstellung der rechten Unterkieferhälfte mit den unterschiedlichen Zahngruppen Röntgen-Übersichtsaufnahme (Ausschnitt): obere und untere Molaren, teilweise auch Prämolaren. Nebenbefund: Der untere Weisheitszahn ist retiniert. Unterer Molar. Dieser Zahn hat vergleichsweise sehr kurze Zahnwurzeln.
Sehen Simomylodon und Molar (Zahn)
Molekularbiologie
Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.
Sehen Simomylodon und Molekularbiologie
Musculus popliteus
Der Musculus popliteus (lat. für „Kniekehlenmuskel“) ist ein Skelettmuskel und liegt in der tiefen Beugerloge des Unterschenkels.
Sehen Simomylodon und Musculus popliteus
Mylodon
Mylodon ist eine Gattung aus der ausgestorbenen Familie der Mylodontidae, die große, bodenlebende Faultiere umfasst.
Sehen Simomylodon und Mylodon
Nasenbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Simomylodon und Nasenbein
Oberarmknochen
mini Der Oberarmknochen (lateinisch Os humeri oder kurz Humerus) ist einer der längsten und kräftigsten Röhrenknochen der am Land lebenden Wirbeltiere und bildet die knöcherne Grundlage des Oberarmes.
Sehen Simomylodon und Oberarmknochen
Oberschenkelknochen
Lage der Oberschenkelknochen (Femora) Der Oberschenkelknochen, in der medizinischen Fachsprache Os femoris oder kurz das Femur, ist der kräftigste Röhrenknochen und bildet die knöcherne Grundlage des Oberschenkels.
Sehen Simomylodon und Oberschenkelknochen
Oligozän
Das Oligozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie (also ein Zeitintervall) innerhalb des Systems des Paläogens, früher des Tertiärs.
Sehen Simomylodon und Oligozän
Orbita
Die sieben Knochen der Orbita.gelb.
Sehen Simomylodon und Orbita
Ordnung (Biologie)
Biological classification de Die Ordnung ist eine Rangstufe der biologischen Systematik.
Sehen Simomylodon und Ordnung (Biologie)
Osteoderm
Osteoderm des sauropoden Dinosauriers ''Ampelosaurus atacis''. Die Titanosaurier sind bislang die einzige Sauropodengruppe, bei denen derartige Hautverknöcherungen sicher nachgewiesen werden konnten. Osteoderme des ausgestorbenen Krokodils ''Deinosuchus'' Fressfeinden.
Sehen Simomylodon und Osteoderm
Paramylodon
Paramylodon ist eine ausgestorbene Gattung der Faultiere und gehört zur ebenfalls erloschenen Familie der Mylodontidae.
Sehen Simomylodon und Paramylodon
Peru
Peru (amtlich Republik Peru, spanisch República del Perú, Aymara Piruw Republika, Quechua Piruw Suyu) ist ein Staat im westlichen Südamerika und grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifik.
Sehen Simomylodon und Peru
Phalanx
Sumerische Phalanx um 2440 v. Chr. (auf der Geierstele) Als Phalanx (gr. φÎŹλαγξ phálanx für „Baumstamm“, „Walze“, „Rolle“ oder „Schlachtreihe“; der Plural des Wortes lautet Phalangen) wird eine dichtgeschlossene, lineare Kampfformation schwerbewaffneter Infanterie mit mehreren Gliedern bezeichnet.
Sehen Simomylodon und Phalanx
Phylogenese
Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.
Sehen Simomylodon und Phylogenese
Pliozän
Das Pliozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie (.
Sehen Simomylodon und Pliozän
Protein
O2 anlagern kann. Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff) genannt, ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren aufgebaut wird, die durch Peptidbindungen verknüpft sind.
Sehen Simomylodon und Protein
Provinz Buenos Aires
Die Provinz Buenos Aires (Provincia de Buenos Aires) liegt im Osten Argentiniens inmitten der fruchtbaren Pampa-Ebene.
Sehen Simomylodon und Provinz Buenos Aires
Pseudoprepotherium
Pseudoprepotherium ist eine ausgestorbene Gattung der Faultiere aus der Familie der Mylodontidae.
Sehen Simomylodon und Pseudoprepotherium
Radiometrische Datierung
Radiometrische Datierung ist eine Methode der Altersbestimmung.
Sehen Simomylodon und Radiometrische Datierung
Radius (Anatomie)
Lage des Radius des Menschen (rot) Der Radius (lat.-anat. für Speiche) ist ein Knochen des Unterarmes.
Sehen Simomylodon und Radius (Anatomie)
Riesenfaultier
''Megatherium'' Als Riesenfaultiere werden eine Reihe ausgestorbener Faultierarten bezeichnet.
Sehen Simomylodon und Riesenfaultier
Sand
Windrippeln in der marokkanischen Wüste Teufelsmauer bei Weddersleben, Sachsen-Anhalt: Kreidezeitliche Sandsteine verwittern zu einem hellen, sandigen Boden, der in der Umgebung der Klippen, noch kaum von Vegetation bewachsen, gut erkennbar ist. Das sogenannte Hjulström-Diagramm gibt den Zusammenhang von Fließgeschwindigkeit des Transportmediums Wasser und der Korngröße des transportierten Materials wieder.
Sehen Simomylodon und Sand
Sandstein
Sandstein der frühen Trias Süddeutschlands) Kreide) Molasse) Gerölle aus Sandstein Sandstein ist ein klastisches Sedimentgestein mit einem Anteil von mindestens 50 % Sandkörnern, d. h.
Sehen Simomylodon und Sandstein
Sanskrit
Schreib- und Leserichtung ist von links nach rechts Sanskrit (Eigenbezeichnung à€žà€à€žà„à€à„à€€ saáčskáčta, wörtlich „zusammengesetzt, geschmückt, gebildet“) bezeichnet die verschiedenen Varietäten des Altindischen.
Sehen Simomylodon und Sanskrit
Südamerika
Satellitenbild von Südamerika Südamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes, hat eine Bevölkerungszahl von über 441 Millionen Menschen und ist mit einer Fläche von 17.843.000 km² die viertgrößte kontinentale Landfläche der Erde.
Sehen Simomylodon und Südamerika
Scheitelbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) (blau) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Simomylodon und Scheitelbein
Scheitelkamm
Als Scheitelkamm (Crista sagittalis) bezeichnet man in der Anatomie eine median gelegene Knochenleiste, die vom Schädeldach empor ragt und sich meist vom Hinterhauptbein bis ins Stirnbein hinein – das heißt entlang des Scheitels bzw.
Sehen Simomylodon und Scheitelkamm
Schienbein
Lage der Tibia des Menschen (rot) Das Schienbein ist neben dem Wadenbein (Fibula) einer der beiden Knochen des Unterschenkels.
Sehen Simomylodon und Schienbein
Schläfenbein
Schädel in Seitenansicht''Schläfenbein'' farbig markiert Schädel eines Schafes''Schläfenbein'' farbig markiert Das Schläfenbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme.) ist einer der Knochen des Hirnschädels.
Sehen Simomylodon und Schläfenbein
Schnauze
Kamels Schnauze eines Haushundes Die Schnauze ist im weiteren Sinn der bei Wirbeltieren vorspringende Teil des Kopfes unterhalb der Augen.
Sehen Simomylodon und Schnauze
Schulterblatt
Das Schulterblatt (lateinisch die ScapulaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme.) bildet beim Menschen den hinteren, bei Tieren den oberen Teil des knöchernen Schultergürtels.
Sehen Simomylodon und Schulterblatt
Sedimente und Sedimentgesteine
Wechsellagerung von dunklen Tonsteinen und helleren, gelblich bis bräunlich angewitterten Kalksteinen, Oslograben (''Ceratopyge''-Serie, Unterordovizium) Sedimente (Einzahl: Das Sediment) im geowissenschaftlichen Sinn sind verschiedene mineralische (anorganische) und/oder organische Lockermaterialien, die – nach einem kürzeren oder längeren Transport durch Schwerkraft oder ein strömendes Medium – auf dem trockenen Land oder am Grund eines Gewässers abgelagert werden (akkumulieren).
Sehen Simomylodon und Sedimente und Sedimentgesteine
Sesambein
Sesambeine der Großzehe Ein Sesambein (lat. Os sesamoideum von griech. sÄsamoeidÄs.
Sehen Simomylodon und Sesambein
Sexualdimorphismus
Geschlechts­merkmale der Reiherente ''(Aythya fuligula):'' oben das Männchen, unten das Weibchen Sexualdimorphismus („Geschlecht“, und), Geschlechts­dimorphismus oder sekundäres Geschlechtsmerkmal bezeichnet in der Biologie deutliche Unterschiede in der Erscheinung zwischen geschlechtsreifen männlichen und weiblichen Individuen derselben Tierart, die nicht auf die Geschlechtsorgane bezogen sind; Beispiele sind unterschiedliche Körpergröße oder Körperfärbung von Weibchen und Männchen.
Sehen Simomylodon und Sexualdimorphismus
Skelett
Das Skelett, fachsprachlich auch Skelet (‚Mumie‘), ist in der Biologie bzw.
Sehen Simomylodon und Skelett
Sohlengänger
Sohlengänger sind Landwirbeltiere, die bei der Fortbewegung das gesamte Autopodium (anatomische Hand bzw. anatomischer Fuß), von der Handwurzel bis zu den Fingerspitzen bzw.
Sehen Simomylodon und Sohlengänger
Spanische Sprache
Spanisch-basierte Kreolsprachen Romania) Sprachräumliche Entwicklung Südwesteuropas im 2. Jahrtausend n. Chr. Die spanische oder auch kastilische Sprache (Spanisch; Eigenbezeichnung: español bzw. castellano) gehört zum romanischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie und bildet mit dem Aragonesischen, dem Asturleonesischen, dem Galicischen und dem Portugiesischen die engere Einheit des Iberoromanischen.
Sehen Simomylodon und Spanische Sprache
Sprungbein
Lage des Talus im menschlichen Fuß (Ansicht von außen mit halbtransparenter Darstellung der umgebenden Knochen) Das Sprungbein oder Rollbein, lateinisch Talus, veraltet auch Astragalus und Astragal, ist ein kurzer Knochen und Bestandteil der Fußwurzel und des Sprunggelenkes.
Sehen Simomylodon und Sprungbein
Stirnbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Simomylodon und Stirnbein
Stratigraphie (Geologie)
Die Stratigraphie (von „Schicht“ und -graphie) ist eine Teildisziplin der Geologie, die wichtige Methoden zur Korrelation und relativen Datierung besonders von fossilführenden Sedimentgesteinen, aber auch von fossilfreien Vulkaniten (Lavaströme, Vulkanaschen) zur Verfügung stellt.
Sehen Simomylodon und Stratigraphie (Geologie)
Symphyse
Unter einer Symphyse (Symphysis; nicht zu verwechseln mit der Epiphyse) versteht man eine Verbindung von zwei Knochen durch Faserknorpel.
Sehen Simomylodon und Symphyse
Synonym (Taxonomie)
In der biologischen Nomenklatur wird der Ausdruck Synonym verwendet, wenn verschiedene wissenschaftliche Namen sich auf dasselbe Taxon beziehen.
Sehen Simomylodon und Synonym (Taxonomie)
Systematik (Biologie)
Die Systematik (von systÄmatikós ‚geordnet‘) der Lebewesen ist ein Fachgebiet der Biologie.
Sehen Simomylodon und Systematik (Biologie)
Taxonomie
Eine Taxonomie (táxis,Ordnung’ und νÏμος nómos,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.
Sehen Simomylodon und Taxonomie
Titicacasee
Der Titicacasee (spanisch Lago Titicaca; Quechua Titiqaqa qucha; benannt nach der Titicaca-Insel) ist mit einer Fläche von 8372 Quadratkilometern der größte Süßwassersee Südamerikas.
Sehen Simomylodon und Titicacasee
Ton (Bodenart)
Quartärer Ton in Estland Ton ist ein natürlich vorkommendes, vorwiegend anorganisches Material, das hauptsächlich aus Tonmineralen besteht, bei ausreichenden Wassergehalten generell plastisch verformbar ist und spröde wird, wenn es getrocknet oder gebrannt wird.
Sehen Simomylodon und Ton (Bodenart)
Tränenbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (''Os frontale'') 2. Scheitelbein (''Os parietale'') 3. Nasenbein (''Os nasale'') 4. Siebbein (''Os ethmoidale'') 5. Tränenbein (''Os lacrimale'') 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7.
Sehen Simomylodon und Tränenbein
Tribus (Biologie)
Eine Tribus (Plural Tribus oder Triben) ist in der Systematik der Biologie eine Rangstufe zwischen Unterfamilie und Gattung.
Sehen Simomylodon und Tribus (Biologie)
Tuff
Tufo giallo aus der Gegend von Viterbo, Muster zirka 15 × 15 cm Felsenwohnungen in Tuff in Kappadokien, bei Göreme Als Tuff (vom gleichbedeutenden), verdeutlichend auch Tuffstein genannt, bezeichnet man in der Petrografie ein Gestein, das zu mehr als 75 % aus Pyroklasten aller Korngrößen besteht.
Sehen Simomylodon und Tuff
Typlokalität
Die Typlokalität (lat. locus typicus) ist in der Geologie und der Mineralogie der Ort (Lokalität), von dem die Probe eines Gesteins oder Minerals stammt, anhand derer die erstmalige wissenschaftliche Beschreibung desselben erfolgte.
Sehen Simomylodon und Typlokalität
Typus (Nomenklatur)
alt.
Sehen Simomylodon und Typus (Nomenklatur)
Ulna
Lage der Ulna (rot) Die Ulna (lat.-anat. für Elle) ist neben dem Radius (Speiche) einer der beiden Knochen des Unterarmes.
Sehen Simomylodon und Ulna
Wadenbein
Lage der Fibula des Menschen (rot) Das Wadenbein (lat. Fibula (f.) „Heftnadel“, „Spange“) ist neben dem Schienbein (Tibia), an dem es seitlich außen anliegt, einer der beiden Knochen des Unterschenkels.
Sehen Simomylodon und Wadenbein
Yauri
Templo Santa Ana de Yauri Yauri (oder Espinar) ist die Hauptstadt der Provinz Espinar im zentralen Süden Perus in der Region Cusco.
Sehen Simomylodon und Yauri
Zweifinger-Faultiere
Die Zweifinger-Faultiere (Choloepus) sind eine Säugetiergattung aus der Familie der Choloepodidae und der Unterordnung der Faultiere.
Sehen Simomylodon und Zweifinger-Faultiere
Zwischenkieferknochen
Schädel eines Schafes:Zwischenkieferbein farbig markiert Der Zwischenkieferknochen, auch das Zwischenkieferbein oder kurz Zwischenkiefer (lateinisch Praemaxillare, kurz für Os praemaxillare; auch Os intermaxillare und Os incisivumInternational Committees on Veterinary Gross Anatomical Nomenclature, Veterinary Histological Nomenclature, & Veterinary Embryological Nomenclature (1994).
Sehen Simomylodon und Zwischenkieferknochen

