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Goemai

Index Goemai

Das Goemai ist eine tschadische Sprache (afroasiatisch, westtschadisch A), die im Bundesstaat Plateau in Zentralnigeria von insgesamt 200.000 Personen gesprochen wird.

Inhaltsverzeichnis

  1. 84 Beziehungen: Abstraktum, Adverb, Affix (Linguistik), Afroasiatische Sprachen, Agens (Linguistik), Akut, Apostroph, Aspekt (Linguistik), Aspiration (Phonetik), Assimilation (Phonologie), Attribut (Grammatik), Derivation (Linguistik), Dialekt, Diphthong, Distinktives Merkmal, Distribution (Sprachwissenschaft), Entlehnung, Frikativ, Gemination (Sprache), Genus, Gleitlaut, Grammatik, Gravis (Typografie), Hatschek, Hausa (Sprache), Ideophon, Implosiv, Inhärenz, Initiale, Isolierender Sprachbau, Kasus, Klitikon, Komposition (Grammatik), Konjunktion (Wortart), Konstituentengrammatik, Labialisierung, Lateral (Phonetik), Lexem, Liquida, Logophorizität, Minimalpaar, Modalität (Sprachwissenschaft), Morphem, Morphologie (Linguistik), Nasal (Phonetik), Nigeria, Nominalklasse, Numerus, Objekt (Grammatik), Obstruent, ... Erweitern Sie Index (34 mehr) »

Abstraktum

Ein Abstraktum (pl. Abstrakta;, von abstractus „weggezogen, verallgemeinert“) ist in der Sprachwissenschaft ein Substantiv (Hauptwort), das etwas Nichtgegenständliches bezeichnet.

Sehen Goemai und Abstraktum

Adverb

Adverb (Plural: die Adverbien), auch Umstandswort (in Texten des 18./19. Jahrhunderts auch Nebenwort), bezeichnet in der Grammatik eine Wortart.

Sehen Goemai und Adverb

Affix (Linguistik)

Affix (von; Partizipform: affixum, ‚angeheftet‘) bezeichnet in der Morphologie (Sprachwissenschaft) einen unselbständigen Bestandteil eines Wortes (ein gebundenes Morphem), der nicht selbst durch Anfügung anderer Elemente komplettiert werden kann, sondern nur umgekehrt zur Erweiterung eines vorhandenen Wortes oder Wortteiles dient.

Sehen Goemai und Affix (Linguistik)

Afroasiatische Sprachen

Das Gebiet der afroasiatischen Sprachen ist auf der Karte in Gelb eingefärbt Die afroasiatischen Sprachen (traditionell als semito-hamitisch oder hamito-semitisch bezeichnet) bilden eine Sprachfamilie, die in Nord- und Ostafrika sowie in Vorderasien verbreitet ist.

Sehen Goemai und Afroasiatische Sprachen

Agens (Linguistik)

Das Agens (‚handeln‘) bezeichnet in der Linguistik die semantische Rolle desjenigen Aktanten eines Satzes, der die vom Verb ausgedrückte Handlung kontrolliert bzw.

Sehen Goemai und Agens (Linguistik)

Akut

Der Akut (‚spitz‘, ‚scharf‘), entsprechend seiner Zeichengestalt auch Aufwärtsakzent, ist ein diakritisches Zeichen (ein Akzentzeichen), das sich in vielen modernen geschriebenen Sprachen findet, deren Alphabete auf dem lateinischen, kyrillischen oder griechischen Schriftsystem basieren.

Sehen Goemai und Akut

Apostroph

Der Apostroph (von; über spätlateinisch apostrophus ins Deutsche im 17. Jahrhundert, seit dem 18. Jahrhundert ohne lateinische EndungKluge Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage –, – als das Auslassungszeichen) ist ein Satzzeichen, das in der deutschen Sprache bestimmte Auslassungen in einem Wort kennzeichnet oder zwingend den Genitiv von Eigennamen verdeutlicht, die im Nominativ bereits auf einen s-Laut (geschrieben: -s, -ß, -z, -x, -ce) enden, wenn sie nicht einen Artikel, ein Possessivpronomen oder dergleichen bei sich haben.

Sehen Goemai und Apostroph

Aspekt (Linguistik)

Der Aspekt (von lateinisch aspectus „Hinsehen, Anblick, Blickrichtung“ zu aspicere „hinsehen, ansehen“) bezeichnet in der Linguistik eine grammatische Kategorie des Verbs.

Sehen Goemai und Aspekt (Linguistik)

Aspiration (Phonetik)

Aspiration (von lat. aspirare „Luft aushauchen“; auch Behauchung) bedeutet in der Phonetik, dass ein Laut, meistens ein Plosiv, von einem hörbaren Hauchgeräusch begleitet wird.

Sehen Goemai und Aspiration (Phonetik)

Assimilation (Phonologie)

Mit Assimilation (lat. assimilare „ähnlich machen“, auch: Akkommodation, Angleichung) bezeichnet man in der Phonologie Sprachlautveränderungen, die meist durch Koartikulation (artikulatorische Vereinfachung) entstehen.

Sehen Goemai und Assimilation (Phonologie)

Attribut (Grammatik)

Attribut, deutsch auch Beifügung oder Satzgliedteil, ist ein Begriff aus der Grammatik und bezeichnet im engen Sinn einen Ausdruck, der von einem Substantiv grammatisch abhängt.

Sehen Goemai und Attribut (Grammatik)

Derivation (Linguistik)

Derivation oder deutsch auch (Wort-)Ableitung ist in der Linguistik die Bezeichnung für ein Verfahren der Wortbildung.

Sehen Goemai und Derivation (Linguistik)

Dialekt

Ein Dialekt (und griechisch-,, ‚Redeweise‘, ‚Dialekt/Mundart‘, ‚Sprache‘, von) oder eine Mundart (eine barockzeitliche Eindeutschung von Philipp von Zesen, Christian Gueintz und Justus Georg Schottelius) ist eine lokale oder regionale Sprachvarietät.

Sehen Goemai und Dialekt

Diphthong

Ein Diphthong (von und de) ist ein Doppellaut aus zwei verschiedenen Vokalen innerhalb einer einzigen Silbe.

Sehen Goemai und Diphthong

Distinktives Merkmal

Ein distinktives Merkmal ist eine bedeutungsunterscheidende Eigenschaft von sprachlichen Objekten.

Sehen Goemai und Distinktives Merkmal

Distribution (Sprachwissenschaft)

Die Distribution eines Gegenstands ist im Allgemeinen die Verteilung seiner Exemplare (engl. tokens) in der Umgebung bzw.

Sehen Goemai und Distribution (Sprachwissenschaft)

Entlehnung

Entlehnung ist die Übernahme sprachlicher Bestandteile aus einer Sprache in eine andere.

Sehen Goemai und Entlehnung

Frikativ

Ein Frikativ (auch Reibelaut, Engelaut, Konstriktiv, Spirans, Spirant) ist ein nach seiner Artikulationsart benannter Konsonant.

Sehen Goemai und Frikativ

Gemination (Sprache)

Gemination bezeichnet in der Linguistik Dopplungen von Lauten oder Wörtern sowie die damit einhergehenden sprachlichen Phänomene, wie z. B.

Sehen Goemai und Gemination (Sprache)

Genus

Das Genus (Plural: Genera; von lateinisch genus „Art, Gattung, Geschlecht“, als grammatischer Fachausdruck in Anlehnung an) oder deutsch das grammatische Geschlecht ist eine in vielen Sprachen vorkommende Klassifikation von Substantiven, denen jeweils ein Genus zugeordnet ist.

Sehen Goemai und Genus

Gleitlaut

Gleitlaut ist ein linguistischer Terminus, der unterschiedliche Bedeutungen aufweist.

Sehen Goemai und Gleitlaut

Grammatik

allegorisch dargestellt als Gärtnerin, Gemälde von Laurent de La Hyre (1650) Die Grammatik oder auch Sprachlehre (von, ‚Buchstabe‘) bezeichnet in der Sprachwissenschaft (Linguistik) jede Form einer systematischen Sprachbeschreibung.

Sehen Goemai und Grammatik

Gravis (Typografie)

Der Gravis (von „schwer“, „heftig“; accentus gravis), entsprechend seiner Zeichengestalt auch Abwärtsakzent, ist ein diakritisches Zeichen, genauer ein Akzent zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache, Betonung oder Bedeutung eines Buchstabens.

Sehen Goemai und Gravis (Typografie)

Hatschek

Das bzw.

Sehen Goemai und Hatschek

Hausa (Sprache)

Hausa (Eigenbezeichnung: Harshen Hausa; Hausa-Adschami: هَرْشَن هَوْسَ&lrm) ist die am meisten gesprochene Handelssprache in West-Zentral-Afrika.

Sehen Goemai und Hausa (Sprache)

Ideophon

Ideophone bilden in vielen Sprachen eine Klasse von Wörtern, die phonologische und morphologische Besonderheiten aufweisen (zum Beispiel Reduplikation und Konsonantenfolgen, die sonst in der Sprache unüblich sind) und auf lautmalerische Art auf ihre Bedeutung verweisen, zum Beispiel Ewe lilili, „angenehmer Geruch“.

Sehen Goemai und Ideophon

Implosiv

Ein Implosiv ist ein glottalisch ingressiver Verschlusslaut.

Sehen Goemai und Implosiv

Inhärenz

Inhärenz (von ‚in etwas hängen‘, ‚an etwas haften‘) bezeichnet allgemein das Innewohnen oder die Anhaftung.

Sehen Goemai und Inhärenz

Initiale

Eine Initiale oder ein Initial (‚Anfang‘, ‚Beginn‘; Plural die Initiale → die Initialen oder das Initial → die Initiale) ist ein schmückender Anfangsbuchstabe, der in einer Inkunabel, einem handgeschriebenen Text oder im Werksatz als erster Buchstabe von Kapiteln oder Abschnitten verwendet wird.

Sehen Goemai und Initiale

Isolierender Sprachbau

Ein isolierender (auch: amorpher, analytischer) Sprachbau ist in der Sprachtypologie von Wilhelm von Humboldt und August Wilhelm Schlegel ein Sprachbau, in dem die grammatische Funktion eines Begriffes durch dessen Position innerhalb eines Satzes deutlich gemacht wird, wodurch die Satzstellung zum zentralen Element wird.

Sehen Goemai und Isolierender Sprachbau

Kasus

Der Kasus (Pl.: Kasus mit langem u) (auch: der Fall) ist eine grammatische Kategorie, das heißt eine Kategorie in der Flexion der nominalen Wortarten.

Sehen Goemai und Kasus

Klitikon

Klitikon, auch Klitikum oder Klitik (Plural: Klitika; abstrahiert aus „sich anlehnendes “), ist ein Begriff aus der Sprachwissenschaft und bezeichnet ein unbetontes oder schwach betontes Morphem, das weniger selbständig ist als ein Wort, da es sich an ein benachbartes betontes Wort lautlich anlehnen muss.

Sehen Goemai und Klitikon

Komposition (Grammatik)

Die Komposition (zu lateinisch compositio ‚Zusammensetzung‘) oder Wortzusammensetzung ist in der Grammatik ein Verfahren zur Bildung eines neuen Wortes durch die Verbindung bereits vorhandener Wörter, oder eigentlich Wortstämme.

Sehen Goemai und Komposition (Grammatik)

Konjunktion (Wortart)

Konjunktion (von), auch: Bindewort, Fügewort; Junktion, ist in der Grammatik die Bezeichnung für eine Wortart, die syntaktische Verbindungen zwischen Wörtern, Satzteilen oder Sätzen herstellt und zugleich logische oder grammatische Beziehungen zwischen den verbundenen Elementen ausdrückt.

Sehen Goemai und Konjunktion (Wortart)

Konstituentengrammatik

Eine Konstituentengrammatik ist eine Grammatik, die auf dem Prinzip der Konstituenz aufbaut und einen Satz schrittweise in kleinere Einheiten (Konstituenten) zerlegt.

Sehen Goemai und Konstituentengrammatik

Labialisierung

Als Labialisierung (auch Lippenrundung oder nur Rundung) bezeichnet man in der Phonetik sowohl den Vorgang der Sekundärartikulation als auch den auf Lippenrundung zurückgehenden Lautwandel (siehe Diachronie).

Sehen Goemai und Labialisierung

Lateral (Phonetik)

Ein Lateral (auch Laterallaut oder deutsch Seitenlaut) ist ein Sprachlaut, bei dem der artikulatorische Überwindungsmodus sich nicht auf der Pfeilnaht des Mundraums befindet wie bei den Sagittalen, sondern an den Seiten.

Sehen Goemai und Lateral (Phonetik)

Lexem

Lexem ist ein Fachausdruck der Sprachwissenschaft (Linguistik).

Sehen Goemai und Lexem

Liquida

Die Liquida (auch Liquid, Fließlaut, Schmelzlaut; Pl.: Liquidae, Liquidä, Liquiden) ist in der Phonetik ein Laterallaut (l-Laut) oder ein r-Laut, so bezeichnet wegen des fließenden Charakters seiner Artikulation.

Sehen Goemai und Liquida

Logophorizität

Logophorizität (moderne Wortbildung aus griech. λόγος logos, „Wort“ und φέρειν pherein, „tragen“) bezeichnet in der Sprachwissenschaft das Phänomen, dass der Bezug von Personal- und Reflexivpronomen (und ggf. anderen Wortarten) davon abhängen kann, aus wessen Perspektive ein Sachverhalt geschildert wird.

Sehen Goemai und Logophorizität

Minimalpaar

Phonologisch gesehen bilden zwei Wörter oder Ausdrücke ein Minimalpaar, wenn sie die gleiche Anzahl und Reihenfolge von Lauten aufweisen, unterschiedliche Bedeutung haben und sich dabei nur in einem Laut oder in einem Phonem unterscheiden.

Sehen Goemai und Minimalpaar

Modalität (Sprachwissenschaft)

Modalität bezeichnet in der Sprachwissenschaft eine besondere Art von sprachlicher Bedeutung, die sich zum Beispiel mit Ausdrücken einstellt wie den Modalverben müssen, können, mit Adverbien wie möglicherweise, vielleicht, bestimmt und vielen anderen Arten von Ausdrücken (und die auch manchmal ohne äußere Kennzeichnung bleibt).

Sehen Goemai und Modalität (Sprachwissenschaft)

Morphem

Morphem ist ein Fachausdruck der Linguistik für die kleinste Spracheinheit, die eine identifizierbare Bedeutung oder grammatische Funktion hat.

Sehen Goemai und Morphem

Morphologie (Linguistik)

Die Morphologie (von, ‚Form‘, und de, ‚Lehre‘, ‚Vernunft‘), auch: Morphematik oder Morphemik, ist eine linguistische Teildisziplin, deren Untersuchungsobjekt das Wort als größte und das Morphem als kleinste Einheit ist.

Sehen Goemai und Morphologie (Linguistik)

Nasal (Phonetik)

Ein Nasal (auch Nasallaut, deutsch Nasenlaut) ist ein nach seiner Artikulationsart benannter Konsonant.

Sehen Goemai und Nasal (Phonetik)

Nigeria

Nigeria (amtlich, Bundesrepublik Nigeria, veraltet Nigerien) ist ein Bundesstaat in Westafrika.

Sehen Goemai und Nigeria

Nominalklasse

Nominalklassen sind durch die Grammatik einer Sprache vorgegebene Einteilungen aller ihrer Nomina in eine begrenzte Zahl von Gruppen, die oft – aber keineswegs immer – Wörter von gleichartiger Bedeutung umfassen.

Sehen Goemai und Nominalklasse

Numerus

Der Numerus (Mehrzahl: Numeri; deutsch: Zahl, Anzahl) ist in der Grammatik eine Zählform zur Bestimmung von Mengenwertigkeiten, also zur Festlegung beziehungsweise Unterscheidung der Anzahl.

Sehen Goemai und Numerus

Objekt (Grammatik)

Ein Objekt (traditionell auch Satzergänzung genannt) ist in der Grammatik eine Ergänzung, die vom Prädikat gefordert wird und diesem (normalerweise) näher steht als das Subjekt.

Sehen Goemai und Objekt (Grammatik)

Obstruent

Als Obstruent (auch Geräuschkonsonant, Geräuschlaut) werden Sprachlaute, genauer: eine Gruppe von Konsonanten, bezeichnet, bei denen eine Verengung oder ein Verschluss der Artikulationsorgane gebildet wird, wodurch der Phonationsstrom durch Nase oder Mund behindert oder unterbrochen und ein spezifisches Geräusch erzeugt wird.

Sehen Goemai und Obstruent

Palatalisierung

Palatalisierung bezeichnet die stellungsbedingte Änderung eines Lautes durch Hebung des Zungenrückens in Richtung des harten Gaumens.

Sehen Goemai und Palatalisierung

Partikel (Grammatik)

Als Partikel (Singular: die Partikel, Plural: die Partikeln; von) bezeichnet man in der Grammatik eine Wortart, die – im engeren Sinne – eine Restklasse von nicht flektierbaren Wortarten bildet, also unflektierbare Wörter, die nicht den Wortarten Präposition, Adverb oder Konjunktion angehören.

Sehen Goemai und Partikel (Grammatik)

Person (Grammatik)

Die grammatische Kategorie der Person gibt an, welche Rolle die bezeichneten Lebewesen oder Dinge in der Sprechsituation spielen.

Sehen Goemai und Person (Grammatik)

Personalpronomen

Ein Personalpronomen (Mehrzahl: -pronomen oder -pronomina, aus; deutsch auch persönliches Fürwort) ist in der Grammatik ein Pronomen, das Beteiligte der Sprechsituation bezeichnet oder sich anaphorisch auf Dritte bezieht.

Sehen Goemai und Personalpronomen

Phonologie

Die Phonologie (außerfachsprachlich auch Fonologie; von ‚Ton‘, ‚Stimme‘, ‚Sprache‘ und de) ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft.

Sehen Goemai und Phonologie

Plateau (Nigeria)

Lage von Plateau in Nigeria Plateau ist ein Bundesstaat des westafrikanischen Landes Nigeria mit der Hauptstadt Jos, die mit 816.876 Einwohnern (2005) auch die größte Stadt des Bundesstaates ist.

Sehen Goemai und Plateau (Nigeria)

Plosiv

Plosive/Plosivlaute (auch Explosive/Explosivlaute, Okklusive/Okklusivlaute, Klusile, Mutae oder Verschlusslaute) werden die Konsonanten genannt, bei deren Artikulation der Atemluftstrom blockiert wird.

Sehen Goemai und Plosiv

Plural

Der Plural (abgeleitet von plures ‚mehrere‘; Abkürzung: Plur., Pl.) ist der grammatische Fachausdruck für Mehrzahl (Abkürzung: Mz.). Dem Plural gegenübergestellt ist der Singular, die Einzahl.

Sehen Goemai und Plural

Präfix

Das Präfix (lateinisch praefixum ‚vorne angeheftet‘), in der traditionellen Grammatik auch Vorsilbe, ist ein unselbständiger Wortteil (Affix), der vorne an den Wortstamm angefügt wird (im Gegensatz zum Suffix, das dem Stamm nachfolgt).

Sehen Goemai und Präfix

Präposition

Präpositionen (von), in der Schulgrammatik auch Verhältniswörter oder Vorwörter und in der germanistischen Literatur seltener auch Fallfügteile oder Lagewörter genannt, sind eine Wortart, die einen Übergangsbereich zwischen Inhaltswort und grammatischer Markierung bildet.

Sehen Goemai und Präposition

Präteritum

Das Präteritum, auch erste Vergangenheit oder österreichisch Mitvergangenheit, – Seite beim Duden (Abgerufen am: 2. Juni 2013) ist eine Zeitform des Verbs zur Bezeichnung vergangener Ereignisse und Situationen.

Sehen Goemai und Präteritum

Pronomen

Pronomen (Plural Pronomina oder Pronomen; deutsch Fürwort) ist in der Grammatik die Bezeichnung für eine Klasse von Wörtern, die – so der buchstäbliche Sinn der Bezeichnung – „an die Stelle eines Nomens (Namenwort)“ treten.

Sehen Goemai und Pronomen

Reduplikation (Sprache)

Die Reduplikation ist in der Grammatik ein Prozess, der in der Wortbildung oder der Bildung von Wortformen (Flexion) vorkommt.

Sehen Goemai und Reduplikation (Sprache)

Referent (Linguistik)

Als der Referent, auch das Bezugsobjekt, Designat oder Denotat, wird in der Semiotik und in der allgemeinen Linguistik das bezeichnet, worauf sich ein Zeichen, eine Zeichenkette oder ein sprachlicher Ausdruck wie Name, Wort oder Redewendung bezieht.

Sehen Goemai und Referent (Linguistik)

Sachverhalt

Sachverhalt ist ein interdisziplinärer Begriff, unter dem die inhaltliche Gesamtheit aller Aussagen zu einem abgegrenzten Themenbereich verstanden wird.

Sehen Goemai und Sachverhalt

Segmentierung (Linguistik)

Die Segmentierung (oder Segmentation) ist in der Sprachwissenschaft eine Zerlegung komplexer Einheiten (beispielsweise Sätze oder Wörter) in ihre Elemente (Segmente), die dann wiederum klassifiziert, d. h.

Sehen Goemai und Segmentierung (Linguistik)

Sekundärartikulation

Als Sekundärartikulation wird eine spezielle Form der Artikulation von Konsonanten bezeichnet, bei der zusätzlich zur primären Artikulationsart eine sekundäre, das heißt geringgradigere, simultane Vokaltraktverengung auftritt.

Sehen Goemai und Sekundärartikulation

Silbe

Die Silbe (von aus „Zusammenfassung, Silbe“) ist ein linguistischer Begriff, der eine Einheit aus einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Lauten bzw.

Sehen Goemai und Silbe

Sprachtypologie

Die Sprachtypologie ist ein Forschungsfeld der Linguistik, das sich mit dem Vergleich und der Klassifikation von Sprachen anhand struktureller Eigenschaften befasst.

Sehen Goemai und Sprachtypologie

Stimmhaftigkeit

Stimmhaftigkeit (Adjektiv: stimmhaft) ist ein Begriff aus den sprachwissenschaftlichen Teildisziplinen Phonetik und Phonologie und kennzeichnet einen Sprachlaut, der mit Beteiligung des Stimmtons ausgesprochen wird.

Sehen Goemai und Stimmhaftigkeit

Stimmlosigkeit

Stimmlosigkeit bzw.

Sehen Goemai und Stimmlosigkeit

Subjekt (Grammatik)

Subjekt bezeichnet in der Sprachwissenschaft eine grammatische Funktion eines Satzteils für den Gesamtsatz.

Sehen Goemai und Subjekt (Grammatik)

Subjekt-Verb-Objekt

In der Sprachtypologie sind SVO-Sprachen (Subjekt-Verb-Objekt) diejenigen Sprachen, in denen Subjekt, Verb und Objekt im Normalfall in dieser Reihenfolge auftreten.

Sehen Goemai und Subjekt-Verb-Objekt

Suprasegmental

Suprasegmental wird in der Linguistik etwas genannt, was von der Zergliederung (Segmentierung) einer sprachlichen Äußerung in kleinere sprachliche Einheiten (wie Silben, Morpheme und Phoneme) nicht erfasst wird, weil es laut-, silben-, morphemübergreifend ist.

Sehen Goemai und Suprasegmental

Syntax

Unter Syntax (von syn ‚zusammen‘ und taxis ‚Ordnung, Reihenfolge‘) versteht man allgemein ein Regelsystem zur Kombination elementarer Zeichen zu zusammengesetzten Zeichen in natürlichen oder künstlichen Zeichensystemen.

Sehen Goemai und Syntax

Tempus

Das Tempus („Zeitspanne, Zeit“, Plural Tempora) ist eine grammatische Kategorie, die in vielen Sprachen am Verb markiert wird und dann zur Flexion (Formenbildung, Konjugation) der Verben beiträgt.

Sehen Goemai und Tempus

Tonsprache

Als Tonsprache, Tonalsprache oder tonale Sprache bezeichnet man eine Sprache, bei der mit einer Änderung der Tonhöhe oder des Tonhöhenverlaufs in einer Silbe in der Regel auch eine Änderung der Bedeutung des entsprechenden Wortes (bzw. Morphems) einhergeht.

Sehen Goemai und Tonsprache

Tschadische Sprachen

Tschadisch (ocker) innerhalb der afroasiatischen Sprachen Die tschadischen Sprachen (auch Tschadsprachen genannt) sind ein eigenständiger Zweig der afroasiatischen Sprachfamilie.

Sehen Goemai und Tschadische Sprachen

Velar

Sagittalebene der menschlichen Mundhöhle, Oropharynx und Laryngopharynx. Artikulationsorte (aktiv und passiv): '''1''' exolabial (äußerer Teil der Lippe) '''2''' endolabial (innerer Teil der Lippe) '''3''' dental (Zähne) '''4''' alveolar (vorderer Teil des Zahndamms) '''5''' postalveolar (hinterer Teil des Zahndamms und ein wenig dahinter) '''6''' präpalatal (vorderer Teil des harten Gaumens) '''7''' '''palatal (harter Gaumen)''' '''8''' '''velar (weicher Gaumen)''' '''9''' uvular (auch postvelar; Gaumenzäpfchen) '''10''' pharyngal (Rachen) '''11''' glottal (auch laryngal; Stimmbänder) '''12''' epiglottal (Kehldeckel) '''13''' radikal (Zungenwurzel) '''14''' posterodorsal (hinterer Teil der Zunge) '''15''' anterodorsal (vorderer Teil der Zunge) '''16''' laminal (Zungenblatt) '''17''' apikal (Zungenspitze) '''18''' sublaminal (auch subapical; Unterseite der Zunge) Velar oder velarer Laut (deutsch auch Gaumensegellaut oder Hintergaumenlaut) ist in der Phonetik die Bezeichnung für einen Laut, der gebildet wird, indem der hintere Zungenrücken.

Sehen Goemai und Velar

Vibrant

Mit dem Begriff Vibrant (durch engl. Einfluss auch Trill, eigentlich „Triller“, deutsch auch Schwinglaut oder Zitterlaut) bezeichnet man in der Phonetik einen Konsonanten, der durch eine schnelle Abfolge kurzer Verschluss- und Verschlusslösungsphasen zwischen Artikulator (Unterlippe, Zungenspitze oder Gaumenzäpfchen) und der Artikulationsstelle im Vokaltrakt gebildet wird.

Sehen Goemai und Vibrant

Wortart

Unter Wortart – auch Redeteil oder lexikalische Kategorie – versteht man eine Klasse von Wörtern in einer bestimmten Sprache aufgrund der Zuordnung nach gemeinsamen Merkmalen.

Sehen Goemai und Wortart

Wortbildung

Die Wortbildung ist ein Gegenstandsbereich der Grammatik und bildet eine der zwei Hauptabteilungen der linguistischen Morphologie (neben der Flexion als Bildung von Wortformen).

Sehen Goemai und Wortbildung

Wortschatz

Als Wortschatz (Mehrzahl Wortschätze) auch Vokabular, Lexikon oder Lexik genannt, bezeichnet man die Gesamtheit aller Wörter.

Sehen Goemai und Wortschatz

Zirkumflex

Ein Zirkumflex (von, „herumgebogen“, abgeleitet von bzw. perispasmós), auch Dachakzent, auch bekannt als Caret, Dach, Hut oder Einschaltungszeichen ist ein diakritisches Zeichen, meist zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens.

Sehen Goemai und Zirkumflex

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