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Wortschatz

Index Wortschatz

Als Wortschatz (auch: Vokabular, Lexikon oder Lexik) bezeichnet man die Gesamtheit aller Wörter.

78 Beziehungen: Analogie (Sprachwissenschaft), Antonym, Basic English, Bedeutung, Beruf, Bildung, Buch, Buchstabenspiel, C-Test, Computer, Derivation (Linguistik), Deutsche Sprache, Deutsches Wörterbuch, Die Welt, Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, Dissertation, Duden, Englische Sprache, Erwin Strittmatter, Estnische Sprache, Fachsprache, Flektierender Sprachbau, Flexion, Franz Dornseiff, Französische Sprache, Fremdsprache, Fremdwort, Gerhard Wahrig, Goethe-Wörterbuch, Grundwortschatz, Journalistische Darstellungsform, Karl Bühler, Karl-Heinz Best, Kommunikation, Komposition (Grammatik), Korpuslinguistik, Kreuzworträtsel, Lesen, Lexem, Lexikologie, Lexikon, Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Menzerathsches Gesetz, Morph, Morphem, Nachahmung (Soziologie), Otto Wittstock, Oxford 3000, Peabody Picture Vocabulary Test, Pierre Guiraud, ..., Piotrowski-Gesetz, Röhrencomputer, Rechenschieber, Schreiben, Schulaufsatz, Scrabble, Silbe, Sozialisation, Sprache, Sprache des Nationalsozialismus, Spracherwerbsgesetz, Sprachgebrauch, Sprechen, Synonym, Taschenrechner, Terminologie, Text, Type-Token-Relation, Universität des Saarlandes, Verkehrssprache, Verstehen, Wörterbuch, Wolfgang Klein (Linguist), Wort, Wortbildung, Wortfamilie, Wortstamm, Zipfsches Gesetz. Erweitern Sie Index (28 mehr) »

Analogie (Sprachwissenschaft)

Analogie als sprachwissenschaftlicher Begriff ist die Angleichung einer (vor allem lautlichen) Form an eine oder mehrere bereits vorhandene Form(en).

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Antonym

Antonyme (von und) sind in der Sprachwissenschaft Wörter mit gegensätzlicher Bedeutung.

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Basic English

Basic English oder einfaches Englisch ist eine von Charles Kay Ogden geschaffene vereinfachte Form der englischen Sprache mit stark verkleinertem Vokabular.

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Bedeutung

Bedeutung steht für den durch ein Zeichen, ein Wort oder eine Aussage hervorgerufenen Wissenszusammenhang.

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Beruf

Ein Beruf ist die im Rahmen einer arbeitsteiligen Wirtschaftsordnung aufgrund besonderer Eignung und Neigung systematisch erlernte, spezialisierte, meistens mit einem Qualifikationsnachweis versehene, dauerhaft und gegen Entgelt ausgeübte Betätigung eines Menschen.

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Bildung

Wilhelm von Humboldt (1767–1835), Bildungsreformer Bildung (von) bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“, das heißt zu einer Persönlichkeit, die sich durch besondere geistige, physische, soziale und kulturelle Merkmale auszeichnet.

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Buch

Ein Buch (lateinisch liber) ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Bucheinband (Umschlag) versehen ist.

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Buchstabenspiel

Würfel mit Buchstaben als Symbol ermöglichen diverse Buchstabenspiele. Typdom, Buchstabenspiel von 1930 Buchstabenspiele sind Spiele, die auf dem Reiz der Wortbildung durch Buchstabenan- oder -umordnung basieren.

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C-Test

Ein C-Test ist ein schriftlicher Test zur Feststellung der allgemeinen Sprachbeherrschung in einer Fremd- oder Zweitsprache.

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Computer

Ein Computer oder Rechner (veraltet elektronische Datenverarbeitungsanlage) ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.

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Derivation (Linguistik)

Derivation oder deutsch auch Ableitung ist in der Linguistik die Bezeichnung für ein Verfahren der Wortbildung.

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Deutsche Sprache

Die deutsche Sprache bzw.

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Deutsches Wörterbuch

Titelblatt zum ersten Band des Deutschen Wörterbuches Manuskript Jacob Grimms (Universitätsbibliothek Gießen, Nachlass Karl Weigand) 1000-DM-Scheins (ab 1992) Das Deutsche Wörterbuch (DWB) ist das größte und umfassendste Wörterbuch zur deutschen Sprache seit dem 16.

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Die Welt

Die Welt (Eigenschreibweise seit 2015: DIE WeLT) ist eine deutsche überregionale Tageszeitung des Verlagshauses Axel Springer SE.

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Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache

Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache des 20.

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Dissertation

Eine Dissertation (kurz Diss.) oder Doktorarbeit, seltener Promotionsschrift oder Doktorschrift, offiziell auch Inauguraldissertation, Antritts- oder Einführungsdissertation, ist eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Wissenschaftlichen Hochschule mit Promotionsrecht.

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Duden

Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 1. Auflage 1880 ''Duden, Orthographisches Wörterbuch'', 3. Auflage, 1887 Der Duden ist ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache.

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Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

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Erwin Strittmatter

Erwin Strittmatter (1992) Erwin Strittmatter (* 14. August 1912 in Spremberg; † 31. Januar 1994 in Schulzenhof) war ein sorbisch-deutscher Schriftsteller, der auf Deutsch schrieb.

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Estnische Sprache

Estnisch (Eigenbezeichnung: eesti keel) ist eine flektierend-agglutinierende Sprache und gehört zum ostseefinnischen Zweig der Gruppe der finno-ugrischen Sprachen.

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Fachsprache

Eine Fachsprache, auch Technolekt, ist die für ein bestimmtes Fachgebiet oder für eine bestimmte Branche geltende Sprache.

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Flektierender Sprachbau

Ein flektierender Sprachbau ist in der Sprachtypologie nach Wilhelm von Humboldt und August Wilhelm Schlegel eine Unterart des synthetischen Sprachbaus.

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Flexion

In der Grammatik bezeichnet Flexion (lateinisch flexio „Biegung“) die Änderung der Gestalt eines Wortes (eines Lexems) zum Ausdruck seiner grammatischen Merkmale bzw.

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Franz Dornseiff

Franz Dornseiff (* 20. März 1888 in Gießen; † 22. Mai 1960 in Markkleeberg) war ein deutscher Altphilologe.

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Französische Sprache

Französisch bzw.

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Fremdsprache

Eine Fremdsprache ist eine Sprache, die nicht die Muttersprache einer Person ist.

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Fremdwort

Fremdwörter sind Wörter, die entweder aus altsprachlichen („fremden“) Wortelementen (bes. Griechisch und Latein) „bei Bedarf neu gebildet“, aus antiken Schriftquellen entlehnt oder im Zuge des Sprachkontakts vor kurzer Zeit aus anderen (lebenden) Sprachen übernommen wurden, sodass sie der Zielsprache hinsichtlich Lautstand, Betonung, Flexion, Wortbildung oder Schreibung wenig angepasst sind und im Gegensatz zu einem integrierteren Lehnwort als „fremd“ empfunden werden.

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Gerhard Wahrig

Gerhard Wahrig (* 10. Mai 1923 in Burgstädt; † 2. September 1978 in Wiesbaden) war ein deutscher Sprachwissenschaftler und Lexikograph.

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Goethe-Wörterbuch

Das Goethe-Wörterbuch erschließt mit Johann Wolfgang von Goethes Wortschatz den umfangreichsten und bedeutendsten deutschen Individualwortschatz.

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Grundwortschatz

Der Grundwortschatz (auch: Basiswortschatz, Gebrauchswortschatz, Minimalwortschatz) kann als diejenige Menge von Wörtern einer Sprache definiert werden, die nötig sind, um ca.

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Journalistische Darstellungsform

Journalistische Darstellungsformen gelten für alle Medien, also Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen und Internet.

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Karl Bühler

Karl Bühler (* 27. Mai 1879 in Meckesheim; † 24. Oktober 1963 in Los Angeles) war ein deutscher Denk- und Sprachpsychologe und Sprachtheoretiker.

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Karl-Heinz Best

Karl-Heinz Best (* 28. Januar 1943 in Koblenz) ist ein deutscher Sprachwissenschaftler, der an der Universität Göttingen tätig war.

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Kommunikation

Kommunikation (lat. communicatio, ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen.

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Komposition (Grammatik)

Die Komposition oder Wortzusammensetzung ist in der Grammatik die Bildung eines neuen Wortes durch die Verbindung mindestens zweier bereits vorhandener Wörter (oder Wortstämme).

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Korpuslinguistik

Die Korpuslinguistik ist ein Bereich der Sprachwissenschaft.

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Kreuzworträtsel

Kreuzworträtsel Ein Kreuzworträtsel ist ein Buchstabenrätsel auf einer durch Spalten und Zeilen in Kästchen geteilten (meist rechteckigen) Fläche.

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Lesen

Lesen im engeren Sinn bedeutet, schriftlich niedergelegte, sprachlich formulierte Gedanken aufzunehmen und zu verstehen.

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Lexem

Lexem (altgr. λέξις léxis ‚Wort‘) ist ein Fachausdruck der Sprachwissenschaft (Linguistik), insbesondere der Semantik und der Lexikologie.

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Lexikologie

Die Lexikologie (auch: Wortlehre, Wortkunde, Wortschatzuntersuchung) ist innerhalb der Linguistik die Theorie vom Lexikon im Sinne von Wortschatz.

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Lexikon

Meyers Konversations-Lexikon Brockhaus’ Konversations-Lexikon Deutschen Taschenbuchverlag digital Lexikon (Mehrzahl: Lexika oder Lexiken; ältere Schreibweise: Lexicon, zu griech. λεξικόν „Wörterbuch“, λέξις für „Wort“) ist allgemein die Bezeichnung für ein Nachschlagewerk oder Wörterbuch im weiteren Sinn.

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Max-Planck-Institut für Psycholinguistik

Das Max-Planck-Institut für Psycholinguistik (MPI PL) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in der Trägerschaft der Max-Planck-Gesellschaft.

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Menzerathsches Gesetz

Das Menzerathsche Gesetz (oft auch Menzerath-Altmann-Gesetz, englisch Menzerath's law) ist eines der Ergebnisse der Quantitativen Linguistik.

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Morph

Ein Morph ist die kleinste bedeutungstragende Einheit der Sprache auf der Ebene der Parole, die man gewinnt, wenn man Wörter zerlegt, segmentiert.

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Morphem

Morphem ist ein Fachausdruck der Linguistik für die kleinste Spracheinheit, die eine konstante Bedeutung oder grammatische Funktion hat.

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Nachahmung (Soziologie)

Die Nachahmung wurde in der Soziologie bereits 1890 von Gabriel Tarde als zentrales Konzept entwickelt.

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Otto Wittstock

Otto Wittstock (* 24. November 1928 in Berlin) ist ein deutscher Klassischer Philologe.

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Oxford 3000

Unter Oxford 3000 werden die rund 3000 häufigsten Wörter der englischen Sprache verstanden, die besonders für das Erlernen als Fremdsprache wichtig sind.

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Peabody Picture Vocabulary Test

Der Peabody Picture Vocabulary Test ist ein internationales Standardverfahren zur Erfassung des rezeptiven Wortschatzes und dient als Indikator für akademische Leistungen und kristalline Intelligenz.

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Pierre Guiraud

Pierre Guiraud (* 26. September 1912 in Sfax; † 2. Februar 1983 in Paris) war ein französischer Sprachwissenschaftler, Romanist, Lexikologe und Etymologe.

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Piotrowski-Gesetz

Piotrowski-Gesetz ist in der Allgemeinen Linguistik eine geläufige Bezeichnung für das Sprachwandelgesetz der Quantitativen Linguistik, benannt nach dem Sankt Petersburger Linguisten Rajmund G. Piotrowski (Marchuk 2003), der offenbar als erster zusammen mit A. A. Piotrowskaja eine mathematische Modellierung von Sprachwandelprozessen versuchte.

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Röhrencomputer

Deutschen Museum in München Röhrencomputer (auch bezeichnet als Röhrenrechner, Elektronenrechner oder veraltet als Elektronenhirn oder Elektronengehirn) auch als Computer der ersten Generation bezeichnet, wurden von den 1940er bis Anfang der 1960er Jahre gebaut und bestehen bei den zentralen Schaltelementen aus Elektronenröhren.

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Rechenschieber

Ein Rechenschieber Frank Whittle bei der praktischen Anwendung Ein Rechenschieber oder Rechenstab ist ein analoges Rechenhilfsmittel (auch Analogrechner genannt) zur mechanisch-grafischen Durchführung von Grundrechenarten, vorzugsweise der Multiplikation und Division.

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Schreiben

Codex Manesse Thomas Schweicker schreibt mit den Füßen (ca. 1600) Rembrandt: Titus schreibend am Tisch Schreiben (von althochdeutsch scriban, aus lat.: scribere mit dem Griffel auf einer Tafel einritzen) bezeichnet das Aufzeichnen von Schriftzeichen, Buchstaben, Ziffern oder musikalischen Noten.

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Schulaufsatz

Schulaufsatz von Theodor Heuss, 1898 Ein Schulaufsatz ist ein von einem Schüler verfasster, in sich geschlossener Text zu einem (meist) vom Lehrer vorgegebenen Thema in einer vorgegebenen Form.

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Scrabble

Scrabble ist ein Brettspiel für zwei bis vier Personen, bei dem die Spieler aus zufällig gezogenen Buchstaben Wörter legen und dabei die verschiedenen Bonusfelder auf dem Spielbrett nutzen können.

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Silbe

Die Silbe (von, ‚Zusammenfassung‘, ‚Silbe‘) ist ein grammatischer beziehungsweise linguistischer Begriff, der eine Einheit aus einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Lauten bzw.

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Sozialisation

Beispiel einer Sozialisation aus der Genremalerei: ''Der erste Schluck'', Gemälde von Hugo Oehmichen Sozialisation (‚verbinden‘) wird im Handbuch der Sozialisationsforschung von Klaus Hurrelmann u. a.

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Sprache

Unter Sprache versteht man die Menge, die als Elemente alle komplexen Systeme der Kommunikation beinhaltet.

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Sprache des Nationalsozialismus

Die Sprache des Nationalsozialismus bezeichnet ein Vokabular der deutschen Sprache und eine bestimmte öffentliche Rhetorik, welche in der Zeit des Nationalsozialismus häufig verwendet wurde und den Sprachgebrauch in Staat und Gesellschaft stark beeinflusste.

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Spracherwerbsgesetz

Das Spracherwerbsgesetz modelliert den Verlauf von Prozessen, die ein Kind durchläuft, das seine Muttersprache zu beherrschen lernt.

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Sprachgebrauch

Sprachgebrauch bezeichnet zwei verschiedene Dinge.

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Sprechen

Das Sprechen ist der Vorgang des vorwiegend auf zwischenmenschliche Interaktion ausgerichteten Gebrauchs der menschlichen Stimme, wobei artikulierte Sprachlaute erzeugt werden.

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Synonym

Synonyme (von synōnymos, bestehend aus σύν syn „zusammen“ und ὄνομα ónoma „Name“) sind sprachliche oder lexikalische Ausdrücke und Zeichen, die den gleichen oder einen sehr ähnlichen Bedeutungsumfang haben.

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Taschenrechner

Ein Taschenrechner ist eine tragbare, handliche elektronische Rechenmaschine, mit deren Hilfe numerische Berechnungen ausgeführt werden können.

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Terminologie

Der Ausdruck Terminologie ist mehrdeutig.

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Text

Text (‚weben‘, ‚flechten‘) bezeichnet im nichtwissenschaftlichen Sprachgebrauch eine abgegrenzte, zusammenhängende, meist schriftliche sprachliche Äußerung, im weiteren Sinne auch nicht geschriebene, aber schreibbare Sprachinformation (beispielsweise eines Liedes, Films oder einer improvisierten Theater­aufführung).

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Type-Token-Relation

Die Type-Token-Relation (auch: Type-token-ratio, TTR, Diversifikationsquotient) ist in der quantitativen Linguistik ebenso wie in der quantitativen Stilistik ein Maß zur Feststellung des Grades an Komplexität im Wortschatz eines Texts.

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Universität des Saarlandes

Die Universität des Saarlandes (kurz: Saar-Uni oder UdS, pseudolateinische Bezeichnung Universitas Saraviensis) ist die einzige saarländische Universität.

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Verkehrssprache

Eine Verkehrssprache (auch Lingua franca) ist eine Sprache, die auf einzelnen Fachgebieten Menschen verschiedener Sprachgemeinschaften die Kommunikation ermöglicht (Handel, Diplomatie, Verwaltung, Wissenschaft).

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Verstehen

Verstehen ist das inhaltliche Begreifen eines Sachverhalts, das nicht nur in der bloßen Kenntnisnahme besteht, sondern auch und vor allem in der intellektuellen Erfassung des Zusammenhangs, in dem der Sachverhalt steht.

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Wörterbuch

Wörterbuch aus Uruk, um 600 v. Chr., mit einer Systematisierung der Zeichen Ein Wörterbuch ist ein Nachschlagewerk, das Wörter oder andere sprachliche Einheiten in einer meist alphabetisch sortierten Liste verzeichnet und jedem Eintrag (Lemma) erklärende Informationen oder sprachliche Äquivalente zuordnet.

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Wolfgang Klein (Linguist)

Wolfgang Klein (* 3. Februar 1946 in Spiesen) ist ein deutscher Sprachwissenschaftler.

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Wort

Lateinischer Text ohne erkennbare Wortumbrüche Ein Wort ist eine selbständige sprachliche Einheit.

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Wortbildung

Die Wortbildung ist ein Gegenstandsbereich der Grammatik, genauer gesagt der linguistischen Morphologie.

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Wortfamilie

Eine Wortfamilie, auch Wortsippe oder Lexemverband, ist eine Reihe von Wörtern, die sich um denselben Wortstamm gruppieren und ein gemeinsames lexikalisches Morphem enthalten.

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Wortstamm

Als Wortstamm oder kurz Stamm bezeichnet man in der Grammatik (genauer gesagt, in der linguistischen Morphologie) einen Bestandteil eines Wortes, der als Ausgangsbasis für Wortbildung und Flexion (Formenbildung) dienen kann.

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Zipfsches Gesetz

Das Zipfsche Gesetz (nach George Kingsley Zipf, der dieses Gesetz in den 1930er Jahren aufstellte) ist ein Modell, mit dessen Hilfe man bei bestimmten Größen, die in eine Rangfolge gebracht werden, deren Wert aus ihrem Rang abschätzen kann.

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Leitet hier um:

Aktiver Wortschatz, Lexik, Lexikalisch, Passiver Wortschatz, Produktiver Wortschatz, Rezeptiver Wortschatz, Sprachschatz, Vokabular, Wortschatzerweiterung.

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