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75 Beziehungen: Abdruck (Geologie), Ablagerungsmilieu, Amnioten, Apsisaurus, Arboricol, Art (Biologie), Artinskium, Augenlid, Chemnitz, Cisuralium, Darmbein, Deutschland, Diagenese, Diagnose (Biologie), Echte Eidechsen, Edaphosaurus, Epitheton, Erstbeschreibung, Eupelycosauria, Familie (Biologie), Fersenbein, Flügelbein, Fossilbericht, Fruchtstand, Gattung (Biologie), Geochemie, Gliederfüßer, Heterodontie, Kladistik, Knochen, Kohlenstoffdioxid, Kohlenstoffmonoxid, Latein, Mitteleuropa, Museum für Naturkunde Chemnitz, Naturhistorisches Museum (Schleusingen), Oberarmknochen, Ophiacodontidae, Osteoderm, Paläoboden, Phalanx (Anatomie), Pyroklastisches Sediment, Radius (Anatomie), Röhrenknochen, Regenzeit, Reptilien, Rezent, Rudiment, Sakmarium, Schädeltypen der Amnioten, ... Erweitern Sie Index (25 mehr) »
Abdruck (Geologie)
Ein Abdruck im geologischen Sinne ist ein Zeugnis urzeitlichen Lebens, das als Hohlform überliefert wurde.
Sehen Ascendonanus und Abdruck (Geologie)
Ablagerungsmilieu
Ablagerungsmilieu ist ein Begriff aus der Geologie, der die Umweltbedingungen beschreibt, unter denen ein Sediment abgelagert oder ein Fossil eingebettet wurde (Paläoumwelt).
Sehen Ascendonanus und Ablagerungsmilieu
Amnioten
Amnioten (Amniota), auch Amniontiere oder Nabeltiere genannt, sind eine Großgruppe der Landwirbeltiere (Tetrapoda).
Sehen Ascendonanus und Amnioten
Apsisaurus
Apsisaurus ist eine ausgestorbene Gattung früher Synapsiden („Pelycosaurier“) aus dem Frühen Perm von Nordamerika.
Sehen Ascendonanus und Apsisaurus
Arboricol
Im Zoo müssen oft Ersatzlösungen für baumbewohnende Arten angeboten werden, hier für den Siamang, einen typisch arboricolen Affen Als arboricol bzw.
Sehen Ascendonanus und Arboricol
Art (Biologie)
Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.
Sehen Ascendonanus und Art (Biologie)
Artinskium
''Jimbacrinus bostocki'' aus dem Artinskium (Australien) Das Artinskium ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Stufe des Unterperm bzw.
Sehen Ascendonanus und Artinskium
Augenlid
Menschliches Auge mit oberem und unterem Augenlid sowie einer Oberlidfurche Unvollständig geöffnetes Auge eines Graupapageis mit sichtbarem Ober- und Unterlid Nickhaut eines Huhns Ein Augenlid (altgriechisch Blepharon) ist eine dünne, aus Muskeln, Drüsen, Bindegewebe und Haut bestehende Falte, die das Auge schützt.
Sehen Ascendonanus und Augenlid
Chemnitz
„Kaßberg“ zum Chemnitzer Stadtzentrum 2014 Das Alte und Neue Rathaus am Chemnitzer Marktplatz Das ehemalige Karl-Marx-Forum mit dem 1971 eingeweihten Karl-Marx-Monument Das Industriemuseum Chemnitz Chemnitz (von 1953 bis 1990 Karl-Marx-Stadt) ist eine kreisfreie Stadt im Südwesten des Freistaates Sachsen und dessen drittgrößte Großstadt nach Leipzig und Dresden.
Sehen Ascendonanus und Chemnitz
Cisuralium
Captorhinide aus der berühmten Fossillagerstätte Richards Spur des Cisuralium von Oklahoma (USA). Brachiopode aus unterpermischen Meeresablagerungen des östlichen Schelfs des Midland-Beckens (nördliches Texas, USA). Die länge der Bildunterkante entspricht etwa 3 cm Das Cisuralium (auch Unterperm oder Unteres Perm) ist in der Erdgeschichte die unterste chronostratigraphische Serie bzw.
Sehen Ascendonanus und Cisuralium
Darmbein
Menschliches Becken von vorn: Das paarige Darmbein (''Ilium'') ist beiderseits der obere Teil. Das Darmbein (auch kurz Ilium) ist ein platter Knochen und einer der Knochen des Beckens.
Sehen Ascendonanus und Darmbein
Deutschland
Deutschland (Vollform des Staatennamens seit 1949: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.
Sehen Ascendonanus und Deutschland
Diagenese
Die Diagenese (und de) ist der geologische Prozess der Verfestigung von Sedimenten und der weiteren Veränderung der dadurch entstandenen Sedimentgesteine unter verhältnismäßig niedrigen Drücken und Temperaturen bis zu ihrer Abtragung.
Sehen Ascendonanus und Diagenese
Diagnose (Biologie)
Die Diagnose ist in der Biologie die Zusammenstellung der wichtigsten Merkmale einer Lebewesengruppe.
Sehen Ascendonanus und Diagnose (Biologie)
Echte Eidechsen
Waldeidechsen-Paarung Waldeidechse mit abgeworfenem Schwanz Die Echten Eidechsen (Lacertidae), oft auch nur Eidechsen, sind eine Reptilienfamilie innerhalb der Schuppenkriechtiere (Squamata).
Sehen Ascendonanus und Echte Eidechsen
Edaphosaurus
Lebensbild von ''Edaphosaurus pogonias'' Edaphosaurus („Pflaster-Echse“, zu gr. edaphos – Pflaster, Boden; sauros – Echse) ist eine ausgestorbene Gattung der Pelycosaurier (Pelycosauria), der ältere der zwei Taxa der Synapsiden.
Sehen Ascendonanus und Edaphosaurus
Epitheton
Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.
Sehen Ascendonanus und Epitheton
Erstbeschreibung
Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.
Sehen Ascendonanus und Erstbeschreibung
Eupelycosauria
Die Eupelycosauria sind ein sehr inklusives Taxon der Synapsida.
Sehen Ascendonanus und Eupelycosauria
Familie (Biologie)
Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.
Sehen Ascendonanus und Familie (Biologie)
Fersenbein
Fersenbein (grün) Fersenbein (unten) Das Fersenbein (lat. Calcaneus, eingedeutscht auch Kalkaneus) ist ein kurzer Knochen der Fußwurzel.
Sehen Ascendonanus und Fersenbein
Flügelbein
Das Flügelbein (Os pterygoideum) in der Zoologie meist Pterygoid genannt, ist ein Knochen der hinteren Gaumenregion der Osteognathostomata.
Sehen Ascendonanus und Flügelbein
Fossilbericht
Aussterbeereignisse rekonstruiert werden. Das Diagramm zeigt die Paläobiodiversität mariner Lebewesen über das gesamte Phanerozoikum hinweg. Der Fossilbericht ist die Summe aller wissenschaftlich dokumentierten (d. h. in Publikationen beschriebenen) Vorkommen von Fossilien in ihrem stratigraphischen Kontext.
Sehen Ascendonanus und Fossilbericht
Fruchtstand
Fruchtstand ist ein Begriff aus der Botanik.
Sehen Ascendonanus und Fruchtstand
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Ascendonanus und Gattung (Biologie)
Geochemie
Schematische Darstellung eines geochemischen Kreislaufs Die Geochemie (‚die Erde betreffend‘ und -chemie) ist ein Teilgebiet der Chemie, die sich mit dem stofflichen Aufbau, der Verteilung, der Stabilität und dem Kreislauf von chemischen Elementen sowie deren Isotopen in Mineralen, Gesteinen, im Boden, Wasser und in der Erdatmosphäre sowie der Biosphäre befasst.
Sehen Ascendonanus und Geochemie
Gliederfüßer
Die Gliederfüßer (Arthropoda, von und poús, Gen. de, gelegentlich eingedeutscht als Arthropoden)Andreas Hassl: Medizinische Entomologie & Hirudineologie & Vertebratologie.
Sehen Ascendonanus und Gliederfüßer
Heterodontie
Der Schädel eines Höhlenbären zeigt ein typisch heterodontes Gebiss. Großen Schwertwales (''Orcinus orca'') Heterodontie (Anisodontie) (und, Gen. de) ist die Bezeichnung für das Vorhandensein verschiedenartig ausgebildeter Zahngruppen in einem Gebiss.
Sehen Ascendonanus und Heterodontie
Kladistik
Die Kladistik („Zweig“) oder phylogenetische Systematik ist eine Methodik der biologischen Systematik und Taxonomie auf der Basis der Evolutionsbiologie.
Sehen Ascendonanus und Kladistik
Knochen
Menschliches Skelett (Frontansicht) Der Knochen oder lateinisch das Os (Plural Ossa; in Zusammensetzungen Osteo-), deutsch auch Bein (aus germanischer Wortwurzel, vergleiche Brustbein, Elfenbein, Beinhaus und englisch bone) ist ein druck- und zugfestes Organ.
Sehen Ascendonanus und Knochen
Kohlenstoffdioxid
Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid (CO2) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff.
Sehen Ascendonanus und Kohlenstoffdioxid
Kohlenstoffmonoxid
Kohlenstoffmonoxid (gebräuchlich Kohlenmonoxid) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO.
Sehen Ascendonanus und Kohlenstoffmonoxid
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Ascendonanus und Latein
Mitteleuropa
Mitteleuropa oder Zentraleuropa ist eine Region in Europa zwischen West-, Ost-, Südost-, Süd- und Nordeuropa.
Sehen Ascendonanus und Mitteleuropa
Museum für Naturkunde Chemnitz
Versteinerte Bäume im Museumsinnenhof Das Museum für Naturkunde Chemnitz ist ein 1868 gegründetes naturkundliches Museum im sächsischen Chemnitz.
Sehen Ascendonanus und Museum für Naturkunde Chemnitz
Naturhistorisches Museum (Schleusingen)
Eingang des Naturhistorischen Museums Schloss Bertholdsburg Das Naturhistorische Museum ist eine museale Einrichtung im Schloss Bertholdsburg in Schleusingen.
Sehen Ascendonanus und Naturhistorisches Museum (Schleusingen)
Oberarmknochen
mini Der Oberarmknochen (lateinisch Os humeri oder kurz Humerus) ist einer der längsten und kräftigsten Röhrenknochen der am Land lebenden Wirbeltiere und bildet die knöcherne Grundlage des Oberarmes.
Sehen Ascendonanus und Oberarmknochen
Ophiacodontidae
Die Ophiacodontidae sind eine Verwandtschaftsgruppe der Pelycosaurier, eine Gruppe Landwirbeltiere, die zu den Synapsiden gestellt wird.
Sehen Ascendonanus und Ophiacodontidae
Osteoderm
Osteoderm des sauropoden Dinosauriers ''Ampelosaurus atacis''. Die Titanosaurier sind bislang die einzige Sauropodengruppe, bei denen derartige Hautverknöcherungen sicher nachgewiesen werden konnten. Osteoderme des ausgestorbenen Krokodils ''Deinosuchus'' Fressfeinden.
Sehen Ascendonanus und Osteoderm
Paläoboden
Ein Paläoboden (altgr. παλαιĎŚς palaiós ‚alt‘ + dt. ‚Boden‘) ist der Wortbedeutung entsprechend ein „alter Boden“.
Sehen Ascendonanus und Paläoboden
Phalanx (Anatomie)
Beispiel eines Fingers Eine Phalanx (Mehrzahl: PhalangenDuden) ist in der Anatomie und Medizin ein knöchernes Finger- oder Zehenglied.
Sehen Ascendonanus und Phalanx (Anatomie)
Pyroklastisches Sediment
Fossile pyroklastische Brekzie, Grand-Teton-Nationalpark, Wyoming Als pyroklastische Sedimente, auch pyroklastische Ablagerungen oder Pyroklastika, (aus dem Griechischen πῦρ, Feuer; und κλαστĎŚς, gebrochen) werden in der Vulkanologie Ablagerungen bezeichnet, die zu mehr als 75 % aus Pyroklasten bestehen.
Sehen Ascendonanus und Pyroklastisches Sediment
Radius (Anatomie)
Lage des Radius des Menschen (rot) Der Radius (lat.-anat. für Speiche) ist ein Knochen des Unterarmes.
Sehen Ascendonanus und Radius (Anatomie)
Röhrenknochen
Als Röhrenknochen, lange Knochen oder Langknochen (Os longum, Plural Ossa longa) bezeichnet man Knochen mit einer einheitlichen Markhöhle, in der sich Knochenmark befindet.
Sehen Ascendonanus und Röhrenknochen
Regenzeit
Landmassen im Jahresverlauf (mm pro Tag) Der Finniss River im Litchfield-Nationalpark (Australien) zur Trocken- und zur Regenzeit Die Regenzeit ist in der Klimatologie und Meteorologie eine wiederkehrende Jahreszeit in den Tropen und Subtropen, die durch überdurchschnittlich hohe jährliche Niederschlagsmengen gekennzeichnet ist.
Sehen Ascendonanus und Regenzeit
Reptilien
Die Reptilien oder Kriechtiere (Taxon: Reptilia, lat. reptilis „kriechend“) sind eine unterschiedlich definierte Gruppe von Tetrapoden, die – je nach Systematik (Klasse oder Klade) – unterschiedliche Gruppen der Amnioten umfasst.
Sehen Ascendonanus und Reptilien
Rezent
Das Adjektiv rezent steht für gegenwärtige oder kürzlich vergangene Zustände oder Vorgänge.
Sehen Ascendonanus und Rezent
Rudiment
Als Rudiment (lat. rudimentum „Anfang“, „erster Versuch“, „Probestück“) wird in der Biologie ein in der Stammesentwicklung (Phylogenese) teilweise oder gänzlich funktionslos gewordenes rückgebildetes, aber noch vorhandenes Merkmal (Organ, Organteil, Organstruktur oder auch Verhalten) bezeichnet.
Sehen Ascendonanus und Rudiment
Sakmarium
Das Sakmarium ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Stufe des Unterperm bzw.
Sehen Ascendonanus und Sakmarium
Schädeltypen der Amnioten
Beim Schädel der Amniota lassen sich anhand der Anzahl und Lage bestimmter Schädelfenster im Deckknochen des Schädeldachs drei Basistypen unterscheiden: anapsider, synapsider und diapsider Schädel.
Sehen Ascendonanus und Schädeltypen der Amnioten
Schwemmebene
Bhagalpur-Region, Nordost-Indien. Yukon am Zusammenfluss mit dem Koyukuk River. Man beachte die von oben bogen­förmig erscheinenden, teils schon wieder überprägten Gleithang-Ablagerungen. Dieser Teil der Yukon-Ebene gilt als „klassisches Beispiel für die Entwicklung von Schwemm­ebenen mäandrierender Flüsse unter subarktischen Bedingungen“.Troy Lewis Pewe: ''Quaternary geology of Alaska.'' USGS Professional Paper 835.
Sehen Ascendonanus und Schwemmebene
Schwestergruppe
Zwei in ihrer Aussage identische Beispielkladogramme: Die terminalen Taxa A und B sind Schwestergruppen, die aus A und B bestehende Klade und Taxon C ebenfalls. A und C sowie B und C alleine haben in dieser Drei-Taxon-Beziehung hingegen kein Schwester­gruppen­verhältnis. Schwestergruppe, auch Schwestertaxon oder Adelphotaxon, ist ein Begriff aus der Kladistik.
Sehen Ascendonanus und Schwestergruppe
Sedimentologie
Korngrößenanalyse am Naval Oceanographic Office der US Navy Die Sedimentologie ist die geowissenschaftliche Einzelwissenschaft von der Entstehung, Zusammensetzung und Verbreitung von Lockersedimenten und Sedimentgesteinen (z. B. Sand- oder Kalksteine) und ihren relevanten Eigenschaften (z.
Sehen Ascendonanus und Sedimentologie
Skorpione
Die Skorpione (Scorpiones) sind eine Ordnung der Spinnentiere (Arachnida).
Sehen Ascendonanus und Skorpione
Sphenacodontidae
''Dimetrodon'' Die Sphenacodontidae sind eine Familie von fleischfressenden Vertretern der Ordnung der Pelycosauria, die vom späten Oberkarbon bis zum Ende des Unterperms in den nördlichen Regionen des Superkontinentes Pangaea lebte.
Sehen Ascendonanus und Sphenacodontidae
Spinnentiere
Die Spinnentiere (Arachnida, eingedeutscht: Arachniden oder Arachnoiden; „Spinne“) sind eine Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) mit über 110.000 bekannten Arten.
Sehen Ascendonanus und Spinnentiere
Sprungbein
Lage des Talus im menschlichen Fuß (Ansicht von außen mit halbtransparenter Darstellung der umgebenden Knochen) Das Sprungbein oder Rollbein, lateinisch Talus, veraltet auch Astragalus und Astragal, ist ein kurzer Knochen und Bestandteil der Fußwurzel und des Sprunggelenkes.
Sehen Ascendonanus und Sprungbein
Subtropen
Die Subtropen: Die größten Trockengebiete der Erde, aber auch Wiege etlicher Hochkulturen (Bild: Ägypten, Totentempel der Hatschepsut) … … und demgegenüber an den Ostseiten der Kontinente üppige Lorbeerwälder (Bild: Südafrika) Die Subtropen (von sub.
Sehen Ascendonanus und Subtropen
Synapsiden
Die Synapsiden (Synapsida, „synapsid“ – „verschmolzener Bogen“; auch Theromorpha) sind eine der beiden Großgruppen der Amnioten.
Sehen Ascendonanus und Synapsiden
Tausendfüßer
Die Tausendfüßer (Myriapoda, eingedeutscht: Myriapoden oder Myriopoden; im allgemeinen Sprachgebrauch auch Tausendfüßler) sind ein Unterstamm der Gliederfüßer (Arthropoda).
Sehen Ascendonanus und Tausendfüßer
Temnospondyli
Die Temnospondyli (altgr. τÎμνειν temnein ‚schneiden‘ und σπĎŚνδυλος spondylos ‚Wirbel‘) sind ein Taxon sehr verschiedenartiger, kleiner bis sehr großer nicht-amniotischer Landwirbeltiere, die weltweit während des Karbon, des Perm und der Trias lebten.
Sehen Ascendonanus und Temnospondyli
Therapsiden
''Phtinosuchus'', Biarmosuchia ''Moschops'', Dinocephalia ''Kannemeyeria'', Dicyonodontia Pareiasaurier ''Scutosaurus'') ''Pristerognathus'', Therocephalia ''Exaeretodon'', basale Cynodontia ''Rattus norvegicus'', Wanderratte, Mammalia (Säugetiere) Die Therapsiden (Therapsida) sind eine umfangreiche Verwandtschaftsgruppe (Taxon) amniotischer Landwirbeltiere (Amniota), die auch die Säugetiere mit einschließt.
Sehen Ascendonanus und Therapsiden
Trockenzeit
Eisklima Kennzeichen der Trockenzeit: Ausgetrocknetes Feld in Si Phan Don (Laos) mit dem Schatten eines ausgetrockneten Baumes Die Trockenzeit ist in der Klimatologie und Meteorologie eine wiederkehrende Jahreszeit in den Tropen und Subtropen, die durch unter dem Jahresdurchschnitt liegende geringe Niederschlagsmengen, Dürre und Trockenheit gekennzeichnet ist.
Sehen Ascendonanus und Trockenzeit
Tropen
Strand mit Kokospalmen (Philippinen): Sinnbild für die Tropenzone Landwirtschaft in den Tropen (Bangladesch): Sehr oft noch nicht mechanisiert Untergliederung in Subzonen und Klimatypen nach der Vegetation Die Tropen (von) – auch tropische (Klima-)Zone oder Niedere Breiten – sind in erster Linie eine der erdumspannenden Klimazonen, die durch bestimmte solare oder thermische Schwellenwerte abgegrenzt werden.
Sehen Ascendonanus und Tropen
Tuff
Tufo giallo aus der Gegend von Viterbo, Muster zirka 15 × 15 cm Felsenwohnungen in Tuff in Kappadokien, bei Göreme Als Tuff (vom gleichbedeutenden), verdeutlichend auch Tuffstein genannt, bezeichnet man in der Petrografie ein Gestein, das zu mehr als 75 % aus Pyroklasten aller Korngrößen besteht.
Sehen Ascendonanus und Tuff
Typus (Nomenklatur)
alt.
Sehen Ascendonanus und Typus (Nomenklatur)
Ulna
Lage der Ulna (rot) Die Ulna (lat.-anat. für Elle) ist neben dem Radius (Speiche) einer der beiden Knochen des Unterarmes.
Sehen Ascendonanus und Ulna
Varanopidae
Die Varanopidae, manchmal auch Varanopseidae, sind amniotische Landwirbeltiere des späten Paläozoikums, die als „primitive“ Synapsiden dem Entwicklungsstand der „Pelycosaurier“ zugerechnet werden.
Sehen Ascendonanus und Varanopidae
Verkieselung
Fränkischen Alb. Trias von Arizona, Petrified Forest National Park, USA brachiopoden­führender Kalkstein aus dem Devon von Indiana, USA. In vergrößerter Ansicht erkennt man sogenannte Silifikationsringe auf der Oberfläche der Brachiopodenschale Verkieselung, auch Sili(zi)fizierung genannt, ist die Imprägnierung oder Umwandlung eines natürlich vorkommenden mineralischen oder organischen Materials mit bzw.
Sehen Ascendonanus und Verkieselung
Versteinerter Wald (Chemnitz)
Tietz ausgestellte Exemplare von verschiedenen Fundstellen des Stadtgebietes (Museum für Naturkunde Chemnitz) Scheibe mit polierter Schnittfläche mit Merkmalen eines Cordaiten in der Ausstellung des Museums für Naturkunde Chemnitz (90 × 110 cm) Aufnahme der damals noch im Freien aufgestellten Stämme aus dem Jahr 1964 Der Versteinerte Wald von Chemnitz ist eine bedeutende paläobotanische Fossilfundstätte.
Sehen Ascendonanus und Versteinerter Wald (Chemnitz)
Verwitterung
Verwitterung bezeichnet in den Geowissenschaften die natürliche Zersetzung von Gestein infolge dessen exponierter Lage an oder nahe der Erdoberfläche.
Sehen Ascendonanus und Verwitterung
Vorerzgebirgs-Senke
Stark vereinfachte geologische Karte mit der Vorerzgebirgs-Senke („Chemnitz Basin“, grau-gepunktet) und Umriss des nördlich benachbarten Sächsischen Granulitgebirges („Granulite Massif“). Die Vorerzgebirgs-Senke (auch Vorerzgebirgs-Becken, Erzgebirgisches Becken, Erzgebirge-Becken, Werdau-Hainicher Trog oder auch Chemnitz-Becken genannt) ist ein intramontanes, fossiles Sedimentbecken in Sachsen und Thüringen, das im Karbon und Perm nördlich des variskisch konsolidierten „Ur-Erzgebirges“ entstanden ist.
Sehen Ascendonanus und Vorerzgebirgs-Senke
Vulkanische Asche
Partikel vulkanischer Asche (Rockland Ash Fall, Kalifornien, 600.000 Jahre alt) unter dem Elektronenmikroskop Der Begriff vulkanische Asche bezeichnet in der Vulkanologie sehr kleine Pyroklasten beliebiger Form (2 mm), den vulkanischen Bomben (> 64 mm, gerundet, ursprünglich geschmolzen) und den vulkanischen Blöcken (> 64 mm, eckig, zum Zeitpunkt des Auswurfs bereits fest) die pyroklastischen Sedimente.
Sehen Ascendonanus und Vulkanische Asche
Wirbel (Anatomie)
Als Wirbel wird in der Anatomie das knöcherne Element der Wirbelsäule bezeichnet.
Sehen Ascendonanus und Wirbel (Anatomie)
Zungenbein
Os hyoideum – Sicht von oben Lage im Körper Video: Warum wir sprechen können Das Zungenbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Os hyoidesStieve, H. (1949). Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen.
Sehen Ascendonanus und Zungenbein

