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Rudiment

Index Rudiment

Als Rudiment (lat. rudimentum „Anfang“, „erster Versuch“, „Probestück“) wird in der Biologie ein in der Stammesentwicklung (Phylogenese) teilweise oder gänzlich funktionslos gewordenes rückgebildetes, aber noch vorhandenes Merkmal (Organ, Organteil, Organstruktur oder auch Verhalten) bezeichnet.

59 Beziehungen: Afterkralle, Agonistisches Verhalten, Akzessorischer Knochen, Analogie (Biologie), Appendix vermiformis, Appendizitis, Atavismus, Becken (Anatomie), Biologie, Blinddarm, Blindschleiche, Darwin-Ohrhöcker, Desoxyribonukleinsäure, Ehrenpreis, Evolution, Fingerhüte, Fitness (Biologie), Frühkindlicher Reflex, Grönlandwal, Griffelbein, Höhere Säugetiere, Höhlentier, Homologie (Biologie), Imponierverhalten, Javaneraffe, Königskerzen, Körperbehaarung, Kiwis, Latein, Lymphatisches System, Maulwürfe, Mutation, Nacktschnecke, Nickhaut, Ohrmuskulatur, Organ (Biologie), Pferde, Phylogenese, Plesiomorphie, Population (Biologie), Prämolar, Progressionsreihe (Biologie), Riesenschlangen, Rudiment (Schlagzeug), Scheitelauge, Schneidezahn, Seelöwe, Segmentierung (Biologie), Selektionsdruck, Staubblatt, ..., Steißbein, Ulrich Kutschera, Verhalten (Biologie), Wale, Walross, Weisheitszahn, Winfried Henke, Zahnformel, Zirbeldrüse. Erweitern Sie Index (9 mehr) »

Afterkralle

Doppelte Wolfskralle beim Beauceron Die Afterkralle oder Afterzehe, bei Hunden oft auch Wolfskralle genannt, ist eine bei manchen Tieren, wie Therizinosaurus, vorkommende erste Zehe an der Innenseite der Hinterläufe, die beim Laufen keinen Bodenkontakt hat.

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Agonistisches Verhalten

Als agonistisches Verhalten (griech.: agonistis.

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Akzessorischer Knochen

Eine Halsrippe (links). Computertomographie, 3D-Rekonstruktion. Das menschliche Skelett besteht bei einem Erwachsenen aus 206 bis 214 einzelnen Knochen.

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Analogie (Biologie)

Flügel dieser Wirbeltiergruppen sind analoge Organe (als Vordergliedmaßen homologe Organe). Die Flügel werden bei Pterosauriern vom 4. Finger getragen, bei den Fledertieren vom 2. bis 5. Finger, bei den Vögeln wesentlich vom 2. Finger.Ulrich Lehmann: ''Paläontologisches Wörterbuch'', 4. Auflage. Enke, Stuttgart 1996 Eine Analogie (griechisch ἀναλογία, analogia „Entsprechung“) ist in der Biologie eine Ähnlichkeit der Struktur von Organen, Proteinen, Genen oder Verhaltensweisen unterschiedlicher Lebewesen (Taxa), deren gemeinsame Vorfahren diese Ausprägung nicht aufwiesen; sie ist oft an eine einander entsprechende Funktion gebunden.

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Appendix vermiformis

Die Appendix vermiformis ist hier als weißliche, „wurmartige“ Struktur vor dem aufsteigenden Dickdarm zu sehen. Rechts unten der Blinddarm, aus dem der Wurmfortsatz hervorgeht. Die Appendix vermiformis,Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998).

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Appendizitis

Entzündeter Wurmfortsatz, der Länge nach durchgeschnitten neutrophilen Granulozyten im Epithel. Histologie. Die Appendizitis ist eine Entzündung des Wurmfortsatzes (Appendix vermiformis) am Ende des Blinddarms (Caecum) und wird umgangssprachlich und metonymisch auch als Blinddarmentzündung bezeichnet.

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Atavismus

publisher.

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Becken (Anatomie)

Knöcherner Beckengürtel (''Cingulum membri pelvini'') des Menschen bzw. Mannes von vorne: paarig angeordnet die Hüftbeine (Ossa coxa) mit ihren drei Hauptanteilen Darmbein (''Os ilium''), Sitzbein (''Os ischii'') und Schambein (''Os pubis''). Zentral das Kreuzbein (''Os sacrum''). Das Becken (Pelvis) ist bei Landwirbeltieren der Körperabschnitt unterhalb des Bauchs und oberhalb der Beine, bei vierfüßigen Säugetieren der Teil zwischen Bauch und Schwanz.

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Biologie

Bakterien: ''Escherichia coli'' Viren: Zika-Virus Pflanzen: Rotbuche Tiere: Rehbock Biologie (von und λόγος, lógos, hier: ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von den Lebewesen.

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Blinddarm

Der Blinddarm (oder cecum bzw. colon caecum, davon abgeleitet der Fachbegriff Caecum bzw. eingedeutscht Zäkum oder Zökum; von de und de) ist der blind endende Anfangsteil des Dickdarms, der am Ende des Dünndarms sackförmig nach unten in die Bauchhöhle ragt.

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Blindschleiche

Die Blindschleiche (Anguis fragilis) ist eine Echsenart innerhalb der Familie der Schleichen (Anguidae).

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Darwin-Ohrhöcker

homologer Punkt bei einem Javaneraffen. Darwinscher Ohrhöcker Der Darwin-Ohrhöcker, darwinsche Ohrhöcker oder Darwinhöcker ist ein Knorpelfortsatz am Außenrand der Ohrmuschel des Menschen.

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Ehrenpreis

Ehrenpreis (Veronica) ist eine Pflanzengattung, die nach molekularbiologischen Untersuchungen zur Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae) gezählt wird.

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Evolution

Unter Evolution (von „herausrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschen Sprachraum heute in erster Linie die biologische Evolution.

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Fingerhüte

Die Fingerhüte (Digitalis) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae).

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Fitness (Biologie)

Fitness (engl. fitness „Angepasstheit“, „Tauglichkeit“) ist ein Fachbegriff aus der Populationsgenetik.

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Frühkindlicher Reflex

Als frühkindlicher bzw.

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Grönlandwal

Der Grönlandwal (Balaena mysticetus) ist eine bis 18 Meter lange Art der Glattwale in arktischen Meeren, die über 200 Jahre alt werden kann.

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Griffelbein

Griffelbeine (lat. Ossa metacarpalia/metatarsalia secundum et quartum, engl. splint bones) sind die rudimentären Mittelhand- bzw.

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Höhere Säugetiere

Die Höheren Säugetiere oder Plazentatiere (Eutheria; Placentalia meist nur wenn die Kronengruppe gemeint ist) bilden wie die eierlegenden Kloakentiere (Protheria) und die Beuteltiere (Metatheria) eine Unterklasse der Säugetiere (Mammalia).

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Höhlentier

Als Höhlentier wird ein Tier bezeichnet, das mehr oder weniger häufig in Höhlen vorkommt.

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Homologie (Biologie)

Gegenbaur 1870'''I''' Mensch '''II''' Hund '''III''' Schwein '''IV''' Kuh '''V''' Tapir '''VI''' Pferd Als Homologie (homologein „übereinstimmen“) bezeichnet man in der biologischen Systematik und der vergleichenden Anatomie die grundsätzliche Übereinstimmung von Organen, Organsystemen, Körperstrukturen, physiologischen Prozessen oder Verhaltensweisen zweier Taxa aufgrund ihres gemeinsamen evolutionären Ursprungs.

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Imponierverhalten

Imponierverhalten eines Palmkakadus Als Imponierverhalten (engl.: overawing) wird in der Verhaltensbiologie ein angeborenes spezielles Drohverhalten und Lockverhalten bezeichnet, das bei rivalisierenden Geschlechtsgenossen eine einschüchternde, und auf das andere Geschlecht anziehende Wirkung ausüben soll.

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Javaneraffe

Der Javaneraffe, Langschwanzmakak oder Krabbenesser (Macaca fascicularis) ist eine Primatenart aus der Gattung der Makaken innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten.

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Königskerzen

Die Pflanzengattung Königskerzen (Verbascum) gehört zur Familie der Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae).

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Körperbehaarung

Terminale Körperbehaarung bei der Frau und beim Mann Als Körperbehaarung wird die Behaarung am menschlichen Körper im Unterschied zum Kopfhaar bezeichnet.

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Kiwis

frühe Zeichnung eines Kiwi-Skeletts Kiwis (Gattung Apteryx) oder Schnepfenstrauße sind flugunfähige, nachtaktive Vögel in den Wäldern Neuseelands.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lymphatisches System

Lymphkapillaren (grün) Das lymphatische System (lat.-anat. Systema lymphaticumW. His: Die anatomische Nomenclatur. Nomina Anatomica. Der von der Anatomischen Gesellschaft auf ihrer IX. Versammlung in Basel angenommenen Namen. Verlag Veit & Comp., Leipzig 1895., Systema lymphoideumFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998., Systema lymphaceumA.J.P. van den Broek, J. Boeke, J.A.J. Barge: Leerboek der beschrijvende ontleedkunde van de mens. 8. Auflage. N.V. A. Oosthoek’s Uitgeverij Mij., Utrecht 1954 (niederländisch)., Systema lymphareH. Triepel: Nomina Anatomica. Mit Unterstützung von Fachphilologen. Verlag J.F. Bergmann, Wiesbaden 1910. oder Lymphsystem; Lymphe.

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Maulwürfe

Die Maulwürfe (Talpidae) sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Insektenfresser (Eulipotyphla).

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Mutation

Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (Psittacula krameri) Als Mutation (lat. mutare „ändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.

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Nacktschnecke

Tigerschnegel (''Limax maximus'') Nacktschnecken sind Schnecken, die ihr ursprüngliches Gehäuse weitgehend reduziert haben.

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Nickhaut

Nickhautschlag bei einem Maskenkiebitz Nickhaut eines Kronenkranichs (Augenlid jedoch geöffnet). Deutlich sichtbar ist ein Gefäßnetz, das die gesamte Nickhaut versorgt. Rudimentäre Nickhaut des Menschen (im Bild mit "Plica semilunaris" beschriftet) Nickhaut eines Haushundes Nickhaut eines Blauhais Die Nickhaut (Plica semilunaris conjunctivae, Membrana nicitans) oder „drittes Augenlid“ (Palpebra tertia) ist eine zusätzliche Bindehautfalte im nasenseitigen Augenwinkel.

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Ohrmuskulatur

Ohrmuskeln beim Menschen Als Ohrmuskulatur (Musculi auriculares) bezeichnet man quergestreifte Muskulatur, die die Beweglichkeit der Ohrmuschel („Ohrspiel“) ermöglicht.

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Organ (Biologie)

Schema: Anatomie einer Schlange: '''1''' Speiseröhre '''2''' Luftröhre '''3''' Tracheallunge '''4''' rudimentäre linke Lunge '''5''' rechte Lunge '''6''' Herz '''7''' Leber '''8''' Magen '''9''' Luftsack '''10''' Gallenblase '''11''' Bauchspeicheldrüse '''12''' Milz '''13''' Darm '''14''' Hoden '''15''' Nieren Ein Organ (von) ist ein spezialisierter Körperteil aus unterschiedlichen Zellen und Geweben.

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Pferde

Die Pferde (Equus) sind die einzige rezente Gattung der Familie der Equidae.

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Phylogenese

Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.

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Plesiomorphie

Als Plesiomorphie (von griech. plesio „benachbart“, und morphe „Gestalt“) bezeichnet man in der entwicklungsbiologischen Systematik und Kladistik eine ursprüngliche Merkmalsausprägung, die vor der betrachteten Stammlinie entstanden ist und in dieser unverändert erhalten blieb.

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Population (Biologie)

Eine Population ist in den biologischen Wissenschaften eine Gruppe von Individuen, in der Regel derselben Art, die durch Interaktionen zwischen ihren Mitgliedern geprägt wird und ihrerseits auf die Individuen und ihre Eigenschaften rückwirkt.

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Prämolar

Erster Oberkiefer-Prämolar von okklusal (oben), bukkal (außen) und palatinal (innen) Röntgen-Übersichtsaufnahme:Eckzähne (rechter Bildrand), Prämolaren und Molaren (Bildmitte). Die Schneidezähne liegen rechts außerhalb des Bildausschnitts. Der untere Weisheitszahn ist noch nicht durchgebrochen und sein Wurzelwachstum ist noch nicht abgeschlossen. Oberer Prämolar mit insuffizienter Füllung Ein Prämolar (Dens praemolaris, Pl. Dentes praemolares), auch Vormahlzahn, ist ein Backenzahn im Gebiss der Säugetiere.

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Progressionsreihe (Biologie)

Stark vereinfachte Evolution der Pferde anhand ausgewählter Beispiele Gegenbaur 1870) Die Begriffe Progressionsreihe und Regressionsreihe bezeichnen in der vergleichenden Morphologie eine veranschaulichende Darstellung der evolutionären Entwicklung von Organen beziehungsweise Organsystemen, die sich homolog entwickelt haben.

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Riesenschlangen

Unter Riesenschlangen versteht man die Echten Boas einschließlich den Sandboas, die Mauritius-Boas und die Pythons.

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Rudiment (Schlagzeug)

Rudiments sind elementare Grundübungen für das Spiel auf der kleinen Trommel.

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Scheitelauge

Amerikanischen Ochsenfrosch Das Scheitelauge, auch Parietalauge oder -organ, ist ein nach oben gerichtetes, zentrales drittes Auge auf dem Scheitelbein (Os parietale) des Schädels, das bei ursprünglichen Wirbeltieren als Lichtsinnesorgan zur Wahrnehmung von Helligkeitsunterschieden dient.

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Schneidezahn

Erwachsenen Die Schneidezähne (verkürzt nur Incisivi, Singular Dens incisivus zu incidere ‚einschneiden‘) sind die Zähne, die zum Abbeißen der Nahrung benutzt werden.

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Seelöwe

Seelöwe steht für folgende Arten aus der Familie der Ohrenrobben.

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Segmentierung (Biologie)

Regenwurmsegmente Die Segmentierung vieler Organismen, d. h.

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Selektionsdruck

Selektionsdruck bezeichnet die Einwirkung (den „Druck“) eines Selektionsfaktors auf eine Population von Lebewesen.

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Staubblatt

Süßkirsche) mit zahlreichen Staubblättern, die das in der Mitte sitzende Fruchtblatt umgeben Stempel (Pistill) Als Staubblatt (Stamen, Plural: Stamina) wird das Mikrosphorophyll der bedecktsamigen Pflanzen bezeichnet.

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Steißbein

Kreuzbein und Steißbein seitlich, Gray Wirbelsäule des Menschen, Steißbein (coccyx) violett Das Steißbein (lat. und medizinisch Coccyx bzw. Os coccygis) des Menschen ist der kaudale („zum Schwanz hin gerichtete“) beziehungsweise untere Abschnitt der Wirbelsäule und folgt auf das Kreuzbein (Os sacrum).

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Ulrich Kutschera

Ulrich Kutschera, 2010 Ulrich Kutschera (* 2. Februar 1955 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Pflanzenphysiologe und Evolutionsbiologe.

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Verhalten (Biologie)

Verhalten ist ein Zentralbegriff der Verhaltensbiologie.

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Wale

Die Wale (Cetacea) bilden eine Ordnung der Säugetiere mit etwa 90 Arten, die ausschließlich im Wasser leben.

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Walross

Das Walross (Odobenus rosmarus) ist eine Robbenart, die in den kalten Meeren der Nordhalbkugel vorkommt.

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Weisheitszahn

Durchbrechender Weisheitszahn 38 bei eitrig entzündeter Zahnfleischkapuze (Dentitio difficilis). Weisheitszähne mit abgekrümmten Wurzeln. Teilweise ist auch die Anzahl der Wurzeln anomal. Der Weisheitszahn (Synonyma Dritter Molar, lat.: Dens sapiens, Dens serotinus, „spät kommend“) ist von der Mitte aus gezählt der achte Zahn im menschlichen Gebiss.

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Winfried Henke

Winfried Henke (* 1944 in Ludwigshorst/Pommern) ist ein deutscher Professor für biologische Anthropologie.

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Zahnformel

Die Zahnformel (auch Gebissformel genannt) ist eine Übersicht über die bei Säugetieren vorkommenden Zähne.

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Zirbeldrüse

Hypophyse (links) und Epiphyse (rechts) Animation: Lage der Epiphyse (Zirbeldrüse) (rot markiert) im Gehirn Die Zirbeldrüse, Epiphysis cerebri oder kurz Epiphyse, anatomisch auch Glandula pinealis (deutsche Bezeichnung wohl nach der Zirbelkiefer (Pinus cembrum) bzw. der Form ihrer Zapfen; synonyme Fachausdrücke siehe weiter unten) ist eine kleine kegelförmige endokrine Drüse auf der Rückseite des Mittelhirns im Epithalamus (einem Teil des Zwischenhirns).

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Leitet hier um:

Rudimentation, Rudimente, Rudimentär, Rudimentäre Organe, Rudimentäres Organ.

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