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Triops longicaudatus

Index Triops longicaudatus

Triops longicaudatus ist ein vor allem aus Amerika bekannter Vertreter der Rückenschaler (Notostraca), einer artenarmen Reliktgruppe der Kiemenfußkrebse mit besonderer Spezialisierung auf nur zeitweilig wasserführende (ephemere) Gewässer.

Inhaltsverzeichnis

  1. 70 Beziehungen: Aas, Abdomen (Gliederfüßer), Apus (Gattung), Aquakultur, Artemia, Aussterben, Autogamie, Basen (Chemie), Benthos, Biologische Schädlingsbekämpfung, Carapax, Cephalon (Anatomie), Comic, Detritus (Hydrologie), Dormanz, Embryo, Embryogenese (Mensch), Epitheton, Ersatzname (Zoologie), Erstbeschreibung, Euryökie, Exoskelett, Familie (Biologie), Fühler (Biologie), Furca (Biologie), Galapagosinseln, Gastrulation, Geographische Breite, Gimmick, Habitat, Hawaii, Hermaphroditismus, Homonym (Taxonomie), John Lawrence Le Conte, Kannibalismus, Kiemenfußkrebse, Korrekter Name, Kryptospezies, Lepidurus, Maxille, Mikroorganismus, Mineralsalze, Nauplius, Nützling, Notostraca, Ordnung (Biologie), Parthenogenese, Peraeon, Pfütze, PH-Wert, ... Erweitern Sie Index (20 mehr) »

Aas

Gänsegeier (''Gyps fulvus'') mit stark verwestem Aas Weberameisen beim Abtransport eines toten Geckos Unter Aas oder Kadaver (lateinisch cadaver) versteht man den toten Tierkörper, der bereits erkennbare Anzeichen der Verwesung zeigt.

Sehen Triops longicaudatus und Aas

Abdomen (Gliederfüßer)

Schematische Darstellung einer Tsetsefliege, farblich hervorgehoben sind Kopf (lila), Thorax (blau) und Abdomen (grün) In der Entomologie wird als Abdomen der Hinterleib eines Gliederfüßers bezeichnet.

Sehen Triops longicaudatus und Abdomen (Gliederfüßer)

Apus (Gattung)

Apus ist eine Vogelgattung in der Familie der Segler (Apodidae).

Sehen Triops longicaudatus und Apus (Gattung)

Aquakultur

Werden Zuchtfische in Netzen oder Käfigen gehalten und aktiv gefüttert '''1''', überdüngen ihre Ausscheidungen in der Regel die Umgebung (Eutrophierung). Verhindert werden kann dies, wenn weitere Organismen in Strömungsrichtung '''2''' gehalten werden, welche die Ausscheidungen verwerten.

Sehen Triops longicaudatus und Aquakultur

Artemia

Artemia (auch Salzkrebschen oder Salzwasserkrebse, engl. brine shrimp) ist der Name einer Gattung von Krebstieren.

Sehen Triops longicaudatus und Artemia

Aussterben

Beijing David’s Deer Park Museum'' Durch den Permafrostboden konserviertes Wollhaarmammut­kalb in der einstigen Mammutsteppe von Beringia; die Art ist vor ca. 10.000 Jahren ausgestorben Aussterben (fachsprachlich auch Extinktion) bezeichnet das Ende einer evolutionären Stammlinie infolge des Tods aller Nachkommen.

Sehen Triops longicaudatus und Aussterben

Autogamie

Autogamie (gr. αὐτό autó „selbst“, γάμος gamos „Ehe“), auch Selbstbefruchtung genannt, ist eine Form der sexuellen Fortpflanzung, bei der nur ein Elternteil vorhanden ist oder genetisch zur Fortpflanzung beiträgt.

Sehen Triops longicaudatus und Autogamie

Basen (Chemie)

Als Basen (zu) werden in der Chemie mit enger Definition Verbindungen bezeichnet, die in wässriger Lösung in der Lage sind, Hydroxidionen (OH−) zu bilden, sodass sich der pH-Wert einer Lösung erhöht.

Sehen Triops longicaudatus und Basen (Chemie)

Benthos

limnische Benthonten Meeresboden mit verschiedenen wirbellosen Benthonten vor einer Eiswand im antarktischen McMurdo-Sund Das Benthos (Nebenform von bathos, „die Tiefe“; auch Benthon, einzeln: der Benthont; bei Homer meist die Tiefe des Meeres: kata benthos halos – Ilias 18, 38. 49) ist die Gesamtheit aller in der Bodenzone eines Gewässers, dem Benthal, vorkommenden Lebewesen.

Sehen Triops longicaudatus und Benthos

Biologische Schädlingsbekämpfung

Asiatische Marienkäfer (''Harmonia axyridis'') wurde in den USA und Europa zur biologischen Schädlingsbekämpfung eingeführt. Unter biologischer Schädlingsbekämpfung versteht man die bewusste Einbringung von Viren oder Lebewesen durch den Menschen, um die Population bestimmter („schädlicher“) Tiere oder Pflanzen zu dezimieren (Schädlingsbekämpfung).

Sehen Triops longicaudatus und Biologische Schädlingsbekämpfung

Carapax

Carapax (Plural Carapaces; von „Befestigungsanlage, Palisade“ und págios „fest“) ist eine Bezeichnung für eine bei verschiedenen Tiergruppen (Taxa) unabhängig voneinander entstandene harte Bedeckung der Körperoberseite.

Sehen Triops longicaudatus und Carapax

Cephalon (Anatomie)

Cephalon bei einem Trilobiten Als Cephalon (von altgr. κεφαλή Kopf, deutsche Bezeichnung: Kopfschild oder Kopfabschnitt) bezeichnet man das erste Tagma vieler Krebse und Trilobiten.

Sehen Triops longicaudatus und Cephalon (Anatomie)

Comic

Folge von ''Krazy Kat'', einem bedeutenden frühen Comicstrip, 1918 Ausschnitt aus dem Comic Little Nemo Comic bezeichnet die Darstellung eines Vorgangs oder einer Geschichte in einer Folge von Bildern.

Sehen Triops longicaudatus und Comic

Detritus (Hydrologie)

Detritus (lat. detritus „Abrieb“) ist in der Hydrologie (Gewässerkunde) die Bezeichnung für zerfallende organische Substanzen in Gewässern.

Sehen Triops longicaudatus und Detritus (Hydrologie)

Dormanz

Als Dormanz (von lateinisch dormire.

Sehen Triops longicaudatus und Dormanz

Embryo

embryonale Stammzellen gewinnbar; nach einer In-vitro-Fertilisation) p. m.) ektopen Schwangerschaft.Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 1 Zentimeter.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage. Elsevier/Urban & Fischer, München/Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S.

Sehen Triops longicaudatus und Embryo

Embryogenese (Mensch)

Menschlicher Embryo, etwa achte bis zehnte Woche nach Befruchtung Unter Embryogenese (von und de, ‚Entstehung‘) oder Embryonalentwicklung wird jene Phase der Keimesentwicklung verstanden, die von der befruchteten Eizelle (Zygote) über Furchung, Blastulation, Gastrulation und Neurulation zur Bildung der Organanlagen (der Organogenese) führt.

Sehen Triops longicaudatus und Embryogenese (Mensch)

Epitheton

Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.

Sehen Triops longicaudatus und Epitheton

Ersatzname (Zoologie)

Als Ersatzname (oder Neuer Ersatzname) wird in der Zoologie ein Name für eine Tierart oder Tiergattung bezeichnet, der ausdrücklich für einen anderen Namen vorgeschlagen wurde.

Sehen Triops longicaudatus und Ersatzname (Zoologie)

Erstbeschreibung

Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.

Sehen Triops longicaudatus und Erstbeschreibung

Euryökie

Die Euryökie (aus den altgriechischen Wörtern εὐρύς eurys „breit, weit, geräumig“ und οἶκος oikos „Haus, Wohnort“ zusammengesetzt) bzw.

Sehen Triops longicaudatus und Euryökie

Exoskelett

Ein Exoskelett (und skeletós ‚ausgetrockneter Körper‘, ‚Mumie‘), auch Außenskelett, ist eine Stützstruktur für einen Organismus, die eine stabile äußere Hülle um diesen bildet.

Sehen Triops longicaudatus und Exoskelett

Familie (Biologie)

Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.

Sehen Triops longicaudatus und Familie (Biologie)

Fühler (Biologie)

Gemeinen Waldschwebfliege (''Volucella pellucens''). Die Arista ist die gefiederte Fühlerborste am dritten Antennenglied. Als Fühler oder Antennen bezeichnet man in der Zoologie das am Kopf der meisten Gliederfüßer auftretende, gegliederte Extremitätenpaar, das mit Sensillen (Tastsinn, Geruchssinn) ausgestattet ist.

Sehen Triops longicaudatus und Fühler (Biologie)

Furca (Biologie)

Bei ''Triops longicaudatus'' waren die besonders langen Schwanzfäden der Furca das namengebende Merkmal Die Furca (Lat. zweizinkige Gabel, Pl.: Furcae) ist bei den Krebstieren ein aus zwei paarigen Ästen bestehender, in der Regel gelenkig abgesetzter und dadurch beweglicher Fortsatz des Telsons, also des letzten nicht-segmentalen Körperabschnitts des Hinterleibs (Pleon).

Sehen Triops longicaudatus und Furca (Biologie)

Galapagosinseln

Die Galapagosinseln (in anderer Schreibweise Galápagos-Inseln,, IPA lokal:; offiziell de) sind ein Archipel im östlichen Pazifischen Ozean.

Sehen Triops longicaudatus und Galapagosinseln

Gastrulation

'''1''': Blastula, '''2''': Gastrula'''orange''': Ektoderm, '''rot''': Entoderm Gastrulation (von griech. gaster „Bauch eines Gefäßes“) bezeichnet eine Phase der Embryogenese der vielzelligen Tiere, zu denen auch der Mensch gehört.

Sehen Triops longicaudatus und Gastrulation

Geographische Breite

Breitenkreise geozentrischen Breite \psi 50. Breitengrad in der Mainzer Innenstadt Der 49. Breitengrad ist in Prešov (Ostslowakei) mit einer Skulptur markiert. Die geographische Breite (B oder φ), auch geodätische Breite oder Breitengrad genannt (internationale Abkürzung Lat. oder LAT), ist die im Winkelmaß in der Maßeinheit Grad angegebene nördliche oder südliche Entfernung eines Punktes der Erdoberfläche vom Äquator.

Sehen Triops longicaudatus und Geographische Breite

Gimmick

Ein Gimmick ist eine lustige oder sonst attraktive Zugabe (manchmal auch ein Werbegeschenk oder auch ein Werbeartikel) von geringem materiellen Wert.

Sehen Triops longicaudatus und Gimmick

Habitat

Habitat (von) bezeichnet in der Biologie den für eine bestimmte Art typischen Aufenthaltsbereich innerhalb eines Biotops, im Lexikon der Biologie auf spektrum.de.

Sehen Triops longicaudatus und Habitat

Hawaii

Hawaii (englisch, hawaiisch Hawaiʻi bzw. auch Mokupuni o Hawaiʻi) ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean.

Sehen Triops longicaudatus und Hawaii

Hermaphroditismus

Die mythologische Figur Hermaphroditos Hermaphroditismus (griechisch von Hermes und Aphrodite, siehe dazu Hermaphroditos), Zwittrigkeit oder Zwittertum bezeichnet in der Biologie den Zustand von doppeltgeschlechtlichen Individuen, also Individuen einer Art mit männlicher und weiblicher Geschlechtsausprägung, die sowohl männliche als auch weibliche Keimzellen bzw.

Sehen Triops longicaudatus und Hermaphroditismus

Homonym (Taxonomie)

In der biologischen Nomenklatur ist ein Homonym ein Name für ein Taxon, der in der Schreibweise identisch mit einem anderen Namen ist, welcher allerdings für ein anderes Taxon vergeben wurde.

Sehen Triops longicaudatus und Homonym (Taxonomie)

John Lawrence Le Conte

John Lawrence Le Conte John Lawrence Le Conte, auch LeConte oder Leconte (* 13. Mai 1825 in New York City; † 15. November 1883 in Philadelphia) war der wichtigste US-amerikanische Entomologe des 19. Jahrhunderts.

Sehen Triops longicaudatus und John Lawrence Le Conte

Kannibalismus

Leonhard Kern: Menschenfresserin, Elfenbeinskulptur, um 1650 Als Kannibalismus wird das Verzehren von Artgenossen oder Teilen derselben bezeichnet.

Sehen Triops longicaudatus und Kannibalismus

Kiemenfußkrebse

Die Kiemenfußkrebse (Branchiopoda, vgl. aber die ähnlich geschriebenen, nicht verwandten Brachiopoda) sind eine Klasse der Krebse.

Sehen Triops longicaudatus und Kiemenfußkrebse

Korrekter Name

Der korrekte Name ist in der Botanik der einzig zutreffende regelrechte wissenschaftliche Name gemäß dem Internationaler Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen (ICN) der für ein spezifisches Taxon zu benutzen ist, wenn dieses Taxon die zwingend erforderliche taxonomische Umschreibung, Stellung und Rang hat.

Sehen Triops longicaudatus und Korrekter Name

Kryptospezies

Eine Kryptospezies oder auch kryptische Art ist in der Biologie eine morphologisch nicht unterscheidbare Gruppe (Population) von Lebewesen, bei der eine geschlechtliche Fortpflanzung mit anderen (bisher) zur gleichen Art gerechneten Individuen jedoch nicht möglich ist oder nur nicht fortpflanzungsfähige Nachkommen erzeugt.

Sehen Triops longicaudatus und Kryptospezies

Lepidurus

Der '''Schuppenschwanz''', ''Lepidurus apus'', kommt auch in Mitteleuropa vor Die Gattung Lepidurus gehört innerhalb der Klasse der Kiemenfuß- oder Blattfußkrebse (Branchiopoda) zu den Rückenschalern oder Schildkrebsen (Notostraca).

Sehen Triops longicaudatus und Lepidurus

Maxille

Amerikanischen Großschabe (''Periplaneta americana'') mit Beschriftung der einzelnen Teile Die Maxillen gehören zu den Kopfextremitäten, die bei Krebstieren (Crustacea) und Insekten (Insecta) im weiteren Sinne auftreten.

Sehen Triops longicaudatus und Maxille

Mikroorganismus

Ein Mikroorganismus, auch Mikrobe genannt, ist ein mikroskopisch kleines Lebewesen (Organismus), das als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar ist.

Sehen Triops longicaudatus und Mikroorganismus

Mineralsalze

Mineralsalze werden in der Ernährungslehre synonym zu Mineralstoffen verwendet.

Sehen Triops longicaudatus und Mineralsalze

Nauplius

Nauplius eines Zehnfußkrebses Als Nauplius (Plural Nauplien) oder Naupliuslarve wird die Primärlarve (Eilarve) der Krebstiere bezeichnet, die durch drei Beinpaare und ein unpaares medianes Auge (Naupliusauge) gekennzeichnet ist.

Sehen Triops longicaudatus und Nauplius

Nützling

Als Nützlinge bezeichnet man in der Regel Kleintiere, die für den Menschen in irgendeiner Weise nützlich sind, vor allem dadurch, dass Insekten, die als Schädlinge bezeichnet werden, ihnen als Nahrung oder Wirt dienen.

Sehen Triops longicaudatus und Nützling

Notostraca

Die Notostraca, gelegentlich Rückenschaler, oder Urzeit-Krebse genannt, sind eine artenarme Ordnung der Blattfußkrebse.

Sehen Triops longicaudatus und Notostraca

Ordnung (Biologie)

Biological classification de Die Ordnung ist eine Rangstufe der biologischen Systematik.

Sehen Triops longicaudatus und Ordnung (Biologie)

Parthenogenese

Die Parthenogenese (altgriechisch παρθενογένεσις parthenogénesis, von παρθένος parthénos „Jungfrau“ und γένεσις génesis „Geburt“, „Entstehung“), auch Jungfernzeugung oder Jungferngeburt genannt, ist eine Form der eingeschlechtlichen Fortpflanzung.

Sehen Triops longicaudatus und Parthenogenese

Peraeon

Als Peraeon, auch Peräon oder Pereion (von griech. peraios, jenseitig), wird der Thoraxabschnitt bei Krebstieren (Crustacea) bezeichnet, welcher die der Fortbewegung dienenden Schreitbeine (Peraeopoden) trägt.

Sehen Triops longicaudatus und Peraeon

Pfütze

Reihe von Pfützen in der Stadt (Ufer der Panke, Berlin-Wedding) Benzinreste auf einer Regenpfütze Auto vor einer Pfütze (Leipzig) Winterpfütze Eine Pfütze, auch Lache (österr. Lacke, niederdeutsch auch teilweise Lusche, pfälzisch u. a. Latsche, schweizerdeutsch Glungge oder Gunte), ist eine Ansammlung von Flüssigkeiten – meist Wasser – an der Erdoberfläche, die sich z.

Sehen Triops longicaudatus und Pfütze

PH-Wert

Der pH-Wert ist ein Maß für den Säure- oder Basencharakter einer wässrigen Lösung. Der pH-Wert (Abkürzung für Potential des Wasserstoffs, oder potentia hydrogenii) ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.

Sehen Triops longicaudatus und PH-Wert

Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Video: Die Photosynthese der Bäume (veranschaulichende, sehr vereinfachende Darstellung) Die Photosynthese (und de, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung energiereicher Biomoleküle aus energieärmeren Stoffen mit Hilfe von Lichtenergie.

Sehen Triops longicaudatus und Photosynthese

Plankton

Marines Mikroplankton und Mesoplankton. Das Bild zeigt verschiedene planktische Organismen, von photosynthetischen Cyanobakterien und Kieselalgen bis zu verschiedenen Arten von Zooplankton, wie Ruderfußkrebse Plankton (griechisch πλαγκτόν „das Umherirrende“, „das Umhergetriebene“) ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der Organismen, die im freien Wasser („schwebend“, ohne oder mit geringer Eigenbewegung) leben und deren Schwimmrichtung von den Wasserströmungen vorgegeben wird.

Sehen Triops longicaudatus und Plankton

Population (Biologie)

Als Population wird in den Biowissenschaften die Gesamtheit aller Individuen, in der Regel derselben Art, bezeichnet, die in einem bestimmten Areal vorkommt.

Sehen Triops longicaudatus und Population (Biologie)

Salinenkrebs

Der Salinenkrebs (Artemia salina), manchmal auch Salinkrebschen, Artemia oder Salzkrebs (Der Plural Salzkrebschen bezeichnet jedoch die übergeordnete Gattung), wird neben anderen Arten der Gattung Artemia in Zoohandlungen in Form von Frostfutter und „Eiern“ als Zierfischfutter verkauft.

Sehen Triops longicaudatus und Salinenkrebs

Schädling

Der Ausdruck „Schädling“ ist eine Kollektivbezeichnung für Organismen, die den wirtschaftlichen Erfolg des Menschen schmälern, sei es als Zerstörer von Kulturpflanzen, als Nahrungskonkurrent oder durch Zerstörung von Bauwerken.

Sehen Triops longicaudatus und Schädling

Sierra Nevada (Vereinigte Staaten)

Die Sierra Nevada (für „verschneiter Gebirgszug“) ist ein Hochgebirge im Westen der Vereinigten Staaten, hauptsächlich im US-Bundesstaat Kalifornien.

Sehen Triops longicaudatus und Sierra Nevada (Vereinigte Staaten)

Stechmücken

Stechmücken (Culicidae) sind eine Familie von Insekten innerhalb der Ordnung der Zweiflügler.

Sehen Triops longicaudatus und Stechmücken

Synonym (Taxonomie)

In der biologischen Nomenklatur wird der Ausdruck Synonym verwendet, wenn verschiedene wissenschaftliche Namen sich auf dasselbe Taxon beziehen.

Sehen Triops longicaudatus und Synonym (Taxonomie)

Systematik (Biologie)

Die Systematik (von systēmatikós ‚geordnet‘) der Lebewesen ist ein Fachgebiet der Biologie.

Sehen Triops longicaudatus und Systematik (Biologie)

Tagma (Anatomie)

Tagmata (Einzahl Tagma,, Pl. τάγματα tagmata) sind Körperabschnitte bei Tieren mit segmentiertem Körperbau, die aus mehreren gleichartig entwickelten oder verschmolzenen Segmenten bestehen und meist eine funktionelle Einheit bilden.

Sehen Triops longicaudatus und Tagma (Anatomie)

Telson

Telson (Detail) der Garnele ''Hemimysis anomala''. Rechts: Uropod Das Telson (von, in älterer Literatur häufig auch als Pygidium bezeichnet) ist der letzte, den After tragende Körperabschnitt der Gliederfüßer (Arthropoden).

Sehen Triops longicaudatus und Telson

Thorax (Gliederfüßer)

Schematische Darstellung einer Tsetsefliege, farblich hervorgehoben sind Kopf (violett), Thorax (blau) und Abdomen (grün) In der Zoologie wird als Thorax der Rumpf bzw.

Sehen Triops longicaudatus und Thorax (Gliederfüßer)

Triops

Die Gattung Triops gehört innerhalb der Klasse der Kiemenfußkrebse (Branchiopoda) zur Ordnung der Rückenschaler (Notostraca; auch „Kieferfüßer“ oder „Schildkrebse“).

Sehen Triops longicaudatus und Triops

Triops cancriformis

Triops cancriformis ist ein Kiemenfußkrebs der Gattung Triops aus Europa.

Sehen Triops longicaudatus und Triops cancriformis

Turgor

Osmotische Zustände einer Pflanzenzelle (Plasmolyse) Als Turgor, auch Turgordruck, wird in Pflanzenphysiologie und Zellbiologie der Druck des Zellsafts auf die Zellwand bezeichnet.

Sehen Triops longicaudatus und Turgor

Westindische Inseln

Die Westindischen Inseln („Westindien“) bestehen aus mehreren Mittelamerika und Südamerika vorgelagerten Inselgruppen im Atlantischen Ozean.

Sehen Triops longicaudatus und Westindische Inseln

Yps

Yps war ein deutsches Comic-Magazin, das von 1975 bis 2000 erschien.

Sehen Triops longicaudatus und Yps

Zeitschrift

Eine Zeitschrift (historisch auch Journal, Magazin) ist ein Periodikum, das in regelmäßigen Abständen (meist wöchentlich, 14-täglich oder monatlich) in gleicher Einband-Form erscheint und inhaltlich meist besonderen thematischen oder facheinschlägigen Ausrichtungen entspricht.

Sehen Triops longicaudatus und Zeitschrift

Zoogeographie

Die Zoogeographie (ζῶον zṓon „Geschöpf, Tier“) ist die Teildisziplin der Biogeographie, die sich mit der Tierwelt, dem Gegenstand der biologischen Wissenschaft der Zoologie, beschäftigt.

Sehen Triops longicaudatus und Zoogeographie

Zyste (Biologie)

Zystensack bei ''Triops longicaudatus'' Als Cyste, eingedeutscht Zyste, wird die Dauerform bestimmter Einzeller, Pflanzen und Tiere bezeichnet, die sich bei ungünstigen Lebensbedingungen wie Trockenheit oder Nährstoffmangel bilden.

Sehen Triops longicaudatus und Zyste (Biologie)

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