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Aas

Index Aas

Gänsegeier (''Gyps fulvus'') mit stark verwestem Aas Unter Aas oder Kadaver (lat.: cadaver) versteht man den toten Körper eines Tieres, wenn er in den Zustand der Verwesung übergegangen ist und noch nicht der Natur entnommen bzw.

41 Beziehungen: Aasblume, Aasfliege, Aasfresser, Aasjäger, Aaskäfer, Aaskrähe, Abhängen (Zubereitungsart), Altweltgeier, Antikörper, Arschloch, Ascorbinsäure, Ästhetik, Beutegreifer, Botulinumtoxin, Fallwild, Fäulnis, Hautgout, Hundeartige, Hyänen, Hygiene, Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene, Katzenartige, Körper (Biologie), Leichnam, Leukozyt, Natur, Proteolyse, Putrescin, Raubtiere, Rinder, Speckkäfer, Sprengung, Sprengung verendeter Rinder, Tetanospasmin, Tier, Totenstarre, Verwesung, Wale, Walexplosion, Wassergewinnung, 1,5-Diaminopentan.

Aasblume

Als Aasblumen oder Aasfliegenblumen werden allgemein Pflanzen bezeichnet, deren Blüten Aasgeruch ausströmen, um Aasfliegen zur Bestäubung der Blüte anzulocken.

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Aasfliege

Aasfliegen sind Insekten, deren Weibchen ihre Eier häufig an Kadavern ablegen.

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Aasfresser

Geier Totengräber Als Aasfresser oder Nekrophagen (von griechisch νεκρός, nekrós „tot“ und φαί, faí „Essen“) werden Tiere bezeichnet, deren Nahrung hauptsächlich oder teilweise aus Kadavern von Tieren besteht, die sie nicht selbst getötet haben.

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Aasjäger

Ein Aasjäger ist in der Jägersprache jemand, der die Jagd unwaidmännisch oder sogar gesetzwidrig betreibt und sich dementsprechend nicht an das Jagdrecht, die Konventionen der Waidgerechtigkeit, bzw.

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Aaskäfer

Die Aaskäfer (Silphidae) sind eine Familie der Käfer.

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Aaskrähe

Die Aaskrähe (Corvus corone) ist eine Singvogelart aus der Familie der Rabenvögel (Corvidae).

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Abhängen (Zubereitungsart)

Kühlräumen eines Schlacht- und Fleischverarbeitungsbetriebs (links frisch geschlachtete Tiere, rechts am Vortag geschlachtete Tiere) Trocken gereiftes Rindfleisch (Steakfleisch) mit mehrwöchiger Lagerungszeit („Dry-Aging“) Als Fleischreifung bezeichnet man das kontrollierte Lagern von rohem Fleisch, auch von ganzen, ausgenommenen Schlachttieren (inklusive Wildbret), um die Fleischqualität zu verbessern.

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Altweltgeier

Die Altweltgeier (Aegypiinae) sind eine Unterfamilie der Habichtartigen (Accipitridae) und gehören damit zu den Greifvögeln (Accipitriformes).

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Antikörper

deadurl.

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Arschloch

Arschloch steht umgangssprachlich für den Anus.

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Ascorbinsäure

Ascorbinsäure ist ein farb- und geruchloser, kristalliner, gut wasserlöslicher Feststoff mit saurem Geschmack.

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Ästhetik

Ästhetik (von aísthēsis „Wahrnehmung“, „Empfindung“) war bis zum 19.

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Beutegreifer

Beutegreifer ist ein Kunstwort, das den umgangssprachlichen Begriff „Raubtier“ (nicht die mit dem biologischen Begriff gemeinte Ordnung der Säugetiere) ersetzen soll.

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Botulinumtoxin

Botulinumtoxin (BTX), auch Botulinum-Neurotoxin (BoNT), Botulismustoxin, Botulinustoxin, Botulin, Handelsname für BTX-A zum Beispiel Botox, ist ein Sammelbegriff für mehrere sehr ähnliche neurotoxische Proteine.

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Fallwild

Der Gesetzgeber definiert Fallwild in der Tierischen Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) als Wild, das Anzeichen äußerer Gewalteinwirkung als Todesursache aufweist, aber nicht erlegt, also nach jagdrechtlichen Vorschriften getötet, wurde.

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Fäulnis

Fauler Apfel der Sorte Elstar Als Fäulnis (ahd. fûl „stinkend“, auch Fäule) wird in der Ökologie und Thanatologie die bei Sauerstoffmangel ablaufende Zersetzung biotischer Stoffe durch Mikroorganismen bezeichnet.

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Hautgout

Als Hautgout (von frz. haut goût, wörtl. „Hoher Geschmack“) bezeichnet man in der Küchensprache den süßlichen, strengen und intensiven Geruch und Geschmack von überlang oder zu warm abgehangenem Wild oder auch anderen Fleischarten wie Rind- oder Lamm- und Hammelfleisch.

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Hundeartige

Die Hundeartigen (Canoidea, manchmal auch Caniformia) sind eine Überfamilie innerhalb der Ordnung der Raubtiere (Carnivora).

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Hyänen

Der Erdwolf ist die kleinste Hyänenart und weicht im Bau seiner Zähne deutlich von den anderen Arten ab Die Hyänen (Hyaenidae) sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora) mit vier rezenten Arten, die in weiten Teilen Afrikas sowie im westlichen und südlichen Asien leben.

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Hygiene

Waschen der Hände ist eine von zahlreichen hygienischen Maßnahmen im Alltag Hygiene oder Gesundheitspflege ist „die bewusste Vermeidung aller der Gesundheit drohenden Gefahren und die Betätigung gesundheitsmehrender Handlungen“ (Max Rubner, 1911).

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Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene

Das Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene („WaBoLu“) war die erste und somit älteste Forschungsinstitution für Umwelthygiene in Deutschland und sogar in Europa.

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Katzenartige

Die Katzenartigen (Feloidea, Feliformia oder Aeluroidea) sind eine zur Ordnung der Raubtiere gehörende Überfamilie.

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Körper (Biologie)

Der Körper (korper; von ‚Leib‘) ist im biologischen Sinn die materiell in Erscheinung tretende Gestalt eines Lebewesens, mit der es von seiner Umgebung abgesetzt ist, unabhängig davon, ob es lebt oder nicht.

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Leichnam

Kühlraum in der Rechtsmedizin der Charité Berlin Während man unter einer Leiche den toten Körper eines Menschen oder Tieres versteht, werden mit Leichnam ausschließlich menschliche Verstorbene bezeichnet.

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Leukozyt

Leukozyten (Einzahl der Leukozyt, von sowie) oder weiße Blutzellen (veraltet -körperchen) sind im Blut, im Knochenmark, in den lymphatischen Organen und anderen Körpergeweben der Wirbeltiere zu finden.

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Natur

Natur (von nasci „entstehen, geboren werden“, griech. semantische Entsprechung φύσις, physis, vgl. „Physik“) bezeichnet in der Regel das, was nicht vom Menschen geschaffen wurde.

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Proteolyse

Als Proteolyse (von griechisch lysis, „Auflösung“) bezeichnet man die enzymatische Hydrolyse von Proteinen durch Peptidasen, also den Abbau von Proteinen.

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Putrescin

Putrescin (von lat.: putrere „verfaulen, eitern“) ist der Trivialname für das Polyamin Butan-1,4-diamin, ein Diamin des ''n''-Butans.

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Raubtiere

Die Raubtiere (Carnivora) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia), zu der die Hundeartigen (Canoidea) und die Katzenartigen (Feloidea) gehören.

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Rinder

Wisentkuh mit Kalb (''Bos bonasus'') Die Rinder (Bovini) sind eine Gattungsgruppe der Hornträger (Bovidae).

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Speckkäfer

Die Speckkäfer (Dermestidae) stellen eine Familie der Käfer dar, die weltweit ca.

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Sprengung

Eine Sprengung ist die Zerstörung eines Objektes durch Sprengstoff.

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Sprengung verendeter Rinder

Die Praktik der Sprengung verendeter Rinder wurde zumindest bis 2001 in Österreich im Bundesland Vorarlberg ausgeübt.

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Tetanospasmin

Das Tetanustoxin oder Tetanospasmin ist das wichtigste der von Clostridium tetani gebildeten Exotoxine.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Totenstarre

Als die Totenstarre (med.-lat. rigor mortis ‚Leichenstarre‘) wird die nach dem Tod (post mortem) eintretende Erstarrung der Muskulatur bezeichnet.

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Verwesung

Unter dem Begriff Verwesung wird eine Vielzahl an Prozessen zusammengefasst, die nach dem Tod eines Organismus oder nach dem Absterben von Teilen eines Organismus ablaufen.

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Wale

Die Wale (Cetacea) bilden eine Ordnung der Säugetiere mit etwa 90 Arten, die ausschließlich im Wasser leben.

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Walexplosion

Von einer Walexplosion spricht man, wenn aus einem toten Wal im Kadaver gebildete Fäulnisgase explosionsartig austreten und dabei Blut und Innereien mitreißen, oder der Wal zur Beseitigung gesprengt wird.

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Wassergewinnung

Bei der Wassergewinnung wird Wasser aus verschiedenen Quellen, auf unterschiedliche Arten gewonnen.

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1,5-Diaminopentan

1,5-Diaminopentan ist ein Diamin, das infolge mikrobieller Zersetzung von Eiweiß aus der Aminosäure Lysin durch Decarboxylierung entsteht.

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Leitet hier um:

Aasgeruch, Kadaver.

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