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77 Beziehungen: Algebra über einem Körper, Algebraische Zahl, Allklasse, Alphabet (Informatik), Arnold Oberschelp, Basis (Vektorraum), Beweis (Logik), Boolesche Funktion, C (Programmiersprache), Compiler, Datenbank, Datentyp, Deduktion, Dependenzgrammatik, Disjunkt, Dreiwertige Logik, Einschränkung, Familie (Mathematik), Freie Variable und gebundene Variable, Funktion (Mathematik), Fuzzylogik, Ganze Zahl, Grothendieck-Universum, Grundmenge, Heterogene Algebra, Hyperkomplexe Zahl, Indikatorfunktion, Informationstechnik, Kartesisches Produkt, Körper (Algebra), Klasse (Objektorientierung), Kleenesche und positive Hülle, Kommissar Rex, Kommutativgesetz, Komplexe Zahl, Korrespondenz (Mathematik), Leere Menge, Leeres Wort, Lexikographische Ordnung, Lie-Algebra, Logische Formel, Modul (Mathematik), Modula-2, Monadische Prädikatenlogik zweiter Stufe, Objekt (Philosophie), Objektorientierung, Oktave (Mathematik), Organismus, Pascal (Programmiersprache), Prädikat (Logik), ... Erweitern Sie Index (27 mehr) »
Algebra über einem Körper
Eine Algebra über einem Körper K, Algebra über K oder K-Algebra (früher auch als lineare Algebra bezeichnet) ist ein Vektorraum über einem Körper K, der um eine mit der Vektorraumstruktur verträgliche Multiplikation erweitert wurde.
Sehen Sortenlogik und Algebra über einem Körper
Algebraische Zahl
Die Quadratwurzel aus 2 ist eine algebraische Zahl, denn sie ist Lösung der Gleichung x^2-2.
Sehen Sortenlogik und Algebraische Zahl
Allklasse
Die Allklasse bezeichnet die Klasse, die alle Elemente einer mathematischen Theorie enthält; in der Mengenlehre ist das die Klasse aller Mengen.
Sehen Sortenlogik und Allklasse
Alphabet (Informatik)
In der Informatik und der mathematischen Logik ist ein Alphabet eine endliche Menge voneinander unterscheidbarer Symbole, die auch Zeichen oder Buchstaben genannt werden.
Sehen Sortenlogik und Alphabet (Informatik)
Arnold Oberschelp
Arnold Oberschelp (* 5. Februar 1932 in Recklinghausen) ist ein deutscher Mathematiker und Logiker und war lange Jahre Professor für Logik und Wissenschaftslehre in Kiel.
Sehen Sortenlogik und Arnold Oberschelp
Basis (Vektorraum)
In der linearen Algebra ist eine Basis eine Teilmenge eines Vektorraumes, mit deren Hilfe sich jeder Vektor des Raumes eindeutig als endliche Linearkombination darstellen lässt.
Sehen Sortenlogik und Basis (Vektorraum)
Beweis (Logik)
Ein Beweis ist eine Reihe von logischen Schlussfolgerungen, die die Wahrheit eines Satzes auf als wahr Angenommenes zurückführen soll.
Sehen Sortenlogik und Beweis (Logik)
Boolesche Funktion
Eine Boolesche Funktion (auch logische Funktion) ist eine mathematische Funktion der Form F\colon B^n \to B^1 (teilweise auch allgemeiner F\colon B^n \to B^m).
Sehen Sortenlogik und Boolesche Funktion
C (Programmiersprache)
C ist eine imperative und prozedurale Programmiersprache, die der Informatiker Dennis Ritchie in den frühen 1970er Jahren an den Bell Laboratories entwickelte.
Sehen Sortenlogik und C (Programmiersprache)
Compiler
Ein Compiler (auch Kompilierer; von ‚zusammentragen‘ bzw. ‚aufhäufen‘) ist ein Computerprogramm, das Quellcodes einer bestimmten Programmiersprache in eine Form übersetzt, die von einem Computer (direkter) ausgeführt werden kann.
Sehen Sortenlogik und Compiler
Datenbank
Eine Datenbank, auch Datenbanksystem genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung.
Sehen Sortenlogik und Datenbank
Datentyp
Formal bezeichnet ein Datentyp (vom englischen data type) oder eine Datenart in der Informatik die Zusammenfassung von Objektmengen mit den darauf definierten Operationen.
Sehen Sortenlogik und Datentyp
Deduktion
In einer klassischen Darstellung der empirischen Sozialwissenschaften bilden Deduktion, Induktion, Theorie und Empirie zentrale Begriffe. Laut dieser vereinfachenden Übersicht werden in der Empirie Daten erhoben, aus diesen per Induktion allgemeine Sätze (Theorie) gewonnen, aus der Theorie wiederum können per Deduktion Aussagen über Einzelfälle gewonnen werden.
Sehen Sortenlogik und Deduktion
Dependenzgrammatik
Dependenzgrammatik bezeichnet eine Schulrichtung in der Grammatiktheorie bzw.
Sehen Sortenlogik und Dependenzgrammatik
Disjunkt
Zwei disjunkte Mengen In der Mengenlehre heißen zwei Mengen A und B disjunkt (‚getrennt‘), elementfremd oder durchschnittsfremd, wenn sie kein gemeinsames Element besitzen.
Sehen Sortenlogik und Disjunkt
Dreiwertige Logik
Dreiwertige Logiken (auch: ternäre Logiken) sind Beispiele für mehrwertige Logiken, also für nichtklassische Logiken, die sich von der klassischen Logik dadurch unterscheiden, dass das Prinzip der Zweiwertigkeit aufgegeben wird.
Sehen Sortenlogik und Dreiwertige Logik
Einschränkung
In der Mathematik wird der Begriff Einschränkung (auch Restriktion) meist für die Verkleinerung des Definitionsbereichs einer Funktion verwendet.
Sehen Sortenlogik und Einschränkung
Familie (Mathematik)
Der Begriff der Familie wird in der Mathematik unmittelbar aus dem Grundbegriff der Funktion abgeleitet, informell handelt es sich bei einer Familie um eine Sammlung von Objekten mit einem Index aus einer Indexmenge.
Sehen Sortenlogik und Familie (Mathematik)
Freie Variable und gebundene Variable
In der Mathematik und Logik bezeichnet man eine Variable als in einer mathematischen Formel frei vorkommend, wenn sie in dieser Formel an mindestens einer Stelle nicht im Bereich eines Operators auftritt.
Sehen Sortenlogik und Freie Variable und gebundene Variable
Funktion (Mathematik)
In der Mathematik ist eine Funktion oder Abbildung eine Beziehung (Relation) zwischen zwei Mengen, die jedem Element der einen Menge (Funktionsargument, unabhängige Variable, x-Wert) genau ein Element der anderen Menge (Funktionswert, abhängige Variable, y-Wert) zuordnet.
Sehen Sortenlogik und Funktion (Mathematik)
Fuzzylogik
Fuzzylogik einer Temperaturregelung Fuzzylogik (‚verwischt‘, ‚verschwommen‘, ‚unbestimmt‘; fuzzy logic, fuzzy theory ‚unscharfe Logik‘ bzw. ‚unscharfe Theorie‘) oder Unschärfelogik ist eine Theorie, welche in der Mustererkennung zur „präzisen Erfassung des Unpräzisen“ (Zadeh) entwickelt wurde, sodann der Modellierung von Unschärfe von umgangssprachlichen Beschreibungen von Systemen dienen sollte, heute aber überwiegend in angewandten Bereichen wie etwa der Regelungstechnik eine Rolle spielt.
Sehen Sortenlogik und Fuzzylogik
Ganze Zahl
natürlichen Zahlen (â„•). Die ganzen Zahlen (auch Ganzzahlen) sind eine Erweiterung der natürlichen Zahlen.
Sehen Sortenlogik und Ganze Zahl
Grothendieck-Universum
In der Mengenlehre ist ein Grothendieck-Universum (nach Alexander Grothendieck) eine Menge U (von Mengen), bei der die üblichen Mengenoperationen auf den Elementen von U nicht aus U hinausführen, das heißt, es handelt sich um ein Modell der Zermelo-Fraenkel-Mengenlehre, dessen mengentheoretische Operationen (Elementrelation, Potenzmengenbildung) mit denen der Zermelo-Fraenkel-Mengenlehre, in der sie definiert werden, übereinstimmen.
Sehen Sortenlogik und Grothendieck-Universum
Grundmenge
Eine Grundmenge (auch Universum) bezeichnet in der Mathematik eine Menge aus allen in einem bestimmten Zusammenhang betrachteten Objekten.
Sehen Sortenlogik und Grundmenge
Heterogene Algebra
Heterogene Algebren sind im mathematischen Teilgebiet der universellen Algebra untersuchte algebraische Strukturen und stellen in gewissem Sinn eine Verallgemeinerung von universellen Algebren (zu unterscheiden von der Disziplin) dar.
Sehen Sortenlogik und Heterogene Algebra
Hyperkomplexe Zahl
Übersicht über einige gängige Mengen hyperkomplexer Zahlen mit ihrer jeweiligen Dimension und ihren Teilmengenrelationen. Hyperkomplexe Zahlen sind Verallgemeinerungen der komplexen Zahlen.
Sehen Sortenlogik und Hyperkomplexe Zahl
Indikatorfunktion
Die Indikatorfunktion (auch charakteristische Funktion genannt) ist eine Funktion in der Mathematik, die sich dadurch auszeichnet, dass sie nur einen oder zwei Funktionswerte annimmt.
Sehen Sortenlogik und Indikatorfunktion
Informationstechnik
Informationstechnik (kurz IT) steht für die Technik zur Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) und der hierzu verwendeten Hard- und Software-Infrastruktur.
Sehen Sortenlogik und Informationstechnik
Kartesisches Produkt
Das kartesische Produkt A \times B der beiden Mengen A.
Sehen Sortenlogik und Kartesisches Produkt
Körper (Algebra)
Körper im Zusammenhang mit ausgewählten mathematischen Teilgebieten (Klassendiagramm) Ein Körper ist im mathematischen Teilgebiet der Algebra eine ausgezeichnete algebraische Struktur, in der die Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division auf eine bestimmte Weise durchgeführt werden können.
Sehen Sortenlogik und Körper (Algebra)
Klasse (Objektorientierung)
Beispielklasse ''Mitarbeiter'' (oben) mit zwei Instanzen (unten rechts und links). Unter einer Klasse (auch Objekttyp genannt) versteht man in der objektorientierten Programmierung ein abstraktes Modell bzw.
Sehen Sortenlogik und Klasse (Objektorientierung)
Kleenesche und positive Hülle
Die kleenesche Hülle (auch endlicher Abschluss, Kleene-*-Abschluss, Verkettungshülle oder Sternhülle genannt) eines Alphabets \Sigma oder einer formalen Sprache L ist die Menge aller Wörter, die durch beliebige Konkatenation (Verknüpfung) von Symbolen des Alphabets \Sigma bzw.
Sehen Sortenlogik und Kleenesche und positive Hülle
Kommissar Rex
Kommissar Rex ist eine österreichische Krimiserie, die in Wien spielt und in der stets der Polizeihund Rex mitspielt.
Sehen Sortenlogik und Kommissar Rex
Kommutativgesetz
Das Kommutativgesetz, auf Deutsch Vertauschungsgesetz, ist eine Regel aus der Mathematik.
Sehen Sortenlogik und Kommutativgesetz
Komplexe Zahl
natürlichen Zahlen \N gehören. Die komplexen Zahlen stellen eine Erweiterung der reellen Zahlen dar.
Sehen Sortenlogik und Komplexe Zahl
Korrespondenz (Mathematik)
In der Mathematik ist der Begriff der Korrespondenz eine Präzisierung des in der älteren mathematischen Literatur häufiger anzutreffenden Begriffs der mehrwertigen Funktion oder Multifunktion.
Sehen Sortenlogik und Korrespondenz (Mathematik)
Leere Menge
Die leere Menge ist ein grundlegender Begriff aus der Mengenlehre.
Sehen Sortenlogik und Leere Menge
Leeres Wort
Das leere Wort ist in der Theoretischen und in der Praktischen Informatik ein Wort, das aus keinem einzigen Zeichen besteht, also die Länge 0 hat.
Sehen Sortenlogik und Leeres Wort
Lexikographische Ordnung
Die lexikographische Ordnung ist eine Methode, um aus einer linearen Ordnung für einfache Objekte, beispielsweise alphabetisch angeordnete Buchstaben, eine lineare Ordnung für zusammengesetzte Objekte, beispielsweise aus Buchstaben zusammengesetzte Wörter, zu erhalten.
Sehen Sortenlogik und Lexikographische Ordnung
Lie-Algebra
Eine Lie-Algebra (auch Liesche Algebra), benannt nach Sophus Lie, ist eine algebraische Struktur, die mit einer Lie-Klammer versehen ist, d. h., es existiert eine antisymmetrische Verknüpfung, die die Jacobi-Identität erfüllt.
Sehen Sortenlogik und Lie-Algebra
Logische Formel
Der Ausdruck logische Formel bezeichnet einen logisch sinnvollen Ausdruck, so z. B.
Sehen Sortenlogik und Logische Formel
Modul (Mathematik)
Ein Modul (Maskulinum, Plural: Moduln, die Deklination ist ähnlich wie die von Konsul; von lateinisch modulus, Verkleinerungsform von modus, „Maß“, „Einheit“) ist eine algebraische Struktur, die eine Verallgemeinerung eines Vektorraums darstellt.
Sehen Sortenlogik und Modul (Mathematik)
Modula-2
Modula-2 ist eine 1978 entstandene Weiterentwicklung der Programmiersprache Pascal und wurde wie diese von Niklaus Wirth entwickelt.
Sehen Sortenlogik und Modula-2
Monadische Prädikatenlogik zweiter Stufe
Die monadische Prädikatenlogik zweiter Stufe, nach dem englischen monadic second order logic auch kurz MSO genannt, ist ein Begriff aus dem Bereich der mathematischen Logik.
Sehen Sortenlogik und Monadische Prädikatenlogik zweiter Stufe
Objekt (Philosophie)
Der Begriff Objekt (von das ‚Entgegengeworfene‘ oder auch) ist ein in der Philosophie vielfältig verwendetes Konzept.
Sehen Sortenlogik und Objekt (Philosophie)
Objektorientierung
Unter Objektorientierung (kurz OO) versteht man in der Entwicklung von Software eine Sichtweise auf komplexe Systeme, bei der ein System durch das Zusammenspiel kooperierender Objekte beschrieben wird.
Sehen Sortenlogik und Objektorientierung
Oktave (Mathematik)
Die (reellen) Oktaven, auch Oktonionen oder Cayleyzahlen, sind eine Erweiterung der Quaternionen und besitzen das Mengensymbol \mathbb.
Sehen Sortenlogik und Oktave (Mathematik)
Organismus
Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.
Sehen Sortenlogik und Organismus
Pascal (Programmiersprache)
Niklaus Wirth (2009), der Entwickler von Pascal Pascal ist eine Anfang der 1970er Jahre entwickelte imperative Programmiersprache.
Sehen Sortenlogik und Pascal (Programmiersprache)
Prädikat (Logik)
Prädikat (von) nennt man in der modernen Prädikatenlogik den Teil einer atomaren Aussage, der wahrheitsfunktional ist.
Sehen Sortenlogik und Prädikat (Logik)
Prädikatenlogik
Die Prädikatenlogiken (auch Quantorenlogiken) bilden eine Familie logischer Systeme, die es erlauben, in der Praxis und in der Theorie vieler Wissenschaften wichtige Bereiche durch Argumente zu formalisieren und sie auf ihre Gültigkeit zu überprüfen.
Sehen Sortenlogik und Prädikatenlogik
Prädikatenlogik zweiter Stufe
Die Prädikatenlogik zweiter Stufe ist ein Teilgebiet der mathematischen Logik.
Sehen Sortenlogik und Prädikatenlogik zweiter Stufe
Programmiersprache
Quelltext eines Programms in der Programmiersprache C++. Scratch. Eine Programmiersprache ist eine formale Sprache zur Formulierung von Datenstrukturen und Algorithmen, d. h.
Sehen Sortenlogik und Programmiersprache
Quaternion
Die Quaternionen (Singular die Quaternion, von f. „Vierheit“) sind ein Zahlenbereich, der den Zahlenbereich der reellen Zahlen erweitert – ähnlich den komplexen Zahlen und über diese hinaus.
Sehen Sortenlogik und Quaternion
Rationale Zahl
natürlichen Zahlen (â„•) gehören. Eine rationale Zahl ist eine reelle Zahl, die als Verhältnis zweier ganzer Zahlen dargestellt werden kann.
Sehen Sortenlogik und Rationale Zahl
Reelle Zahl
natürlichen Zahlen (â„•) gehören Die reellen Zahlen bilden einen in der Mathematik bedeutenden Zahlenbereich.
Sehen Sortenlogik und Reelle Zahl
Ring (Algebra)
Ein Ring ist eine algebraische Struktur, in der, wie z. B.
Sehen Sortenlogik und Ring (Algebra)
Schäferbuche
Die Schäferbuche ist eine Rotbuche in der Gemeinde Dobbin-Linstow des Landkreises Rostock.
Sehen Sortenlogik und Schäferbuche
Schlüsselwort (Programmierung)
Der Begriff Schlüsselwort (englisch keyword) oder reserviertes Wort bezeichnet in einer Programmiersprache ein Wort (englisch token), das eine durch die Definition dieser Programmiersprache bestimmte Bedeutung hat, und nicht als Name von Variablen oder Funktionen verwendet werden darf.
Sehen Sortenlogik und Schlüsselwort (Programmierung)
Sedenion
Die Sedenionen (Symbol \mathbb S) sind 16-dimensionale hyperkomplexe Zahlen.
Sehen Sortenlogik und Sedenion
Signatur (Modelltheorie)
In der mathematischen Logik und insbesondere in der Modelltheorie besteht eine Signatur aus der Menge der Symbole, die in der betrachteten Sprache zu den üblichen, rein logischen Symbolen hinzukommt, und einer Abbildung, die jedem Symbol der Signatur eine Stelligkeit eindeutig zuordnet.
Sehen Sortenlogik und Signatur (Modelltheorie)
Skalar (Mathematik)
Ein Skalar ist eine mathematische Größe, die allein durch die Angabe eines Zahlenwertes charakterisiert ist (in der Physik gegebenenfalls mit Einheit).
Sehen Sortenlogik und Skalar (Mathematik)
Skopus (Logik)
In der Logik versteht man unter dem Bereich, der Reichweite oder dem Skopus (engl. scope „Bereich“, von lat. scopus „Ziel“) eines Quantors die kürzeste Formel, die diesem Quantor unmittelbar folgt.
Sehen Sortenlogik und Skopus (Logik)
Struktur (erste Stufe)
Der Begriff der Struktur ist ein Grundbegriff der mathematischen Teilgebiete der Modelltheorie und der universellen Algebra.
Sehen Sortenlogik und Struktur (erste Stufe)
Substitution (Logik)
Als Substitution bezeichnet man in der Logik allgemein die Ersetzung eines Ausdrucks durch einen anderen.
Sehen Sortenlogik und Substitution (Logik)
Syntaxfehler
Syntaxfehler in einem wissenschaftlichen Taschenrechner. Syntaxfehler im Allgemeinen sind Verstöße gegen die Satzbauregeln einer natürlichen oder künstlichen Sprache.
Sehen Sortenlogik und Syntaxfehler
Taxon
Hierarchie der taxo­no­mischen Stufen (ohne Zwischen­stufen) Taxon (das, Pl.: Taxa; von) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird.
Sehen Sortenlogik und Taxon
Template (C++)
Templates (englisch für Schablonen oder Vorlagen) sind ein Mittel zur Typparametrierung in C++.
Sehen Sortenlogik und Template (C++)
Term
In der Mathematik ist ein Term eine sinnvolle Kombination aus Zahlen, Variablen, Symbolen für mathematische Verknüpfungen und Klammern.
Sehen Sortenlogik und Term
Tupel
Tupel (abgeleitet von mittellateinisch quintuplus ‚fünffach‘, septuplus ‚siebenfach‘, centuplus ‚hundertfach‘ etc.) sind in der Mathematik neben Mengen eine wichtige Art und Weise, mathematische Objekte zusammenzufassen.
Sehen Sortenlogik und Tupel
Typentheorie
In mathematischer Logik und theoretischer Informatik sind Typentheorien formale Systeme, in denen jeder Term einen Typ hat und Operationen auf bestimmte Typen beschränkt sind.
Sehen Sortenlogik und Typentheorie
Unifikation (Logik)
Unifikation ist eine Methode zur Vereinheitlichung prädikatenlogischer Ausdrücke.
Sehen Sortenlogik und Unifikation (Logik)
Urbild (Mathematik)
Das Urbild des Elementes 0 oder der einelementigen Teilmenge \0\ \subseteq B ist die dreielementige Menge \2, 3, 5\ \subseteq A In der Mathematik ist das Urbild ein Begriff, der im Zusammenhang mit Funktionen verwendet wird.
Sehen Sortenlogik und Urbild (Mathematik)
Vektor
Im allgemeinen Sinn versteht man in der linearen Algebra unter einem Vektor (lateinisch vector „Träger, Fahrer“) ein Element eines Vektorraums.
Sehen Sortenlogik und Vektor
Vektorraum
'''v''' + 2·'''w.''' Ein Vektorraum oder linearer Raum ist eine algebraische Struktur, die in vielen Teilgebieten der Mathematik verwendet wird.
Sehen Sortenlogik und Vektorraum
Wahrheitswert
Ein Wahrheitswert ist in Logik und Mathematik ein logischer Wert, den eine Aussage in Bezug auf Wahrheit annehmen kann.
Sehen Sortenlogik und Wahrheitswert
Wort (theoretische Informatik)
In der theoretischen Informatik ist ein Wort eine endliche Folge von Symbolen eines Alphabets.
Sehen Sortenlogik und Wort (theoretische Informatik)

