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85 Beziehungen: Amorphes Material, Anisotropie, Asymmetrie, Atomkern, Atomlage, Beugung (Physik), Blende (Optik), Bragg-Gleichung, Chemische Reaktion, Chemische Verbindung, Compton-Effekt, Divergenz (Optik), Druck (Physik), Edukt, Einkristall, Elektronenbeugung, Elementarzelle, Extremwert, Festkörperchemie, Festkörperphysik, Flüssigstickstoff, Fluoreszenz, Fotoplatte, Gitterebene, Gitterparameter, Glimmergruppe, Griechische Sprache, Halbwertsbreite, Intensität (Physik), Kapillare, Kristall, Kristallhabitus, Kristallin, Kristallisation, Kristallit, Kristallographie, Kristallstruktur, Kristallstrukturanalyse, Kubisches Kristallsystem, Kupfer, Lamelle, Latein, Lösungsmittel, Mahlen, Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Mörser (Werkzeug), Mechanische Spannung, Monochromator, Monoklines Kristallsystem, Nanopartikel, ... Erweitern Sie Index (35 mehr) »
Amorphes Material
Als amorphes Material („Gestalt, Form“ mit vorgesetztem Alpha privativum a-, Sinn also etwa „ohne Gestalt“) bezeichnet man in der Physik und der Chemie einen Stoff, bei dem die Atome keine geordneten Strukturen, sondern ein unregelmäßiges Muster bilden und lediglich über Nahordnung, nicht aber Fernordnung verfügen.
Sehen Diffraktogramm und Amorphes Material
Anisotropie
Anisotropie (von „un-“, isos „gleich“ und tropos „Drehung, Richtung“) ist die Richtungsabhängigkeit einer Eigenschaft oder eines Vorgangs.
Sehen Diffraktogramm und Anisotropie
Asymmetrie
Asymmetrie ist Seitenverschiedenheit.
Sehen Diffraktogramm und Asymmetrie
Atomkern
Schematische Darstellung des Atoms (nicht maßstäblich, sonst wäre der untere Pfeil ca. 100 m lang). Der Atomkern ist der innerste, positiv geladene Teil eines Atoms.
Sehen Diffraktogramm und Atomkern
Atomlage
Als Atomlage bezeichnet man in der Festkörperphysik, Mineralogie und Kristallographie eine Schicht eines Kristalls, dessen Dicke einem Atomabstand im Kristallgitter des Festkörpers entspricht.
Sehen Diffraktogramm und Atomlage
Beugung (Physik)
Wenn der Lochdurchmesser deutlich kleiner ist als die Wellenlänge, entstehen dahinter Kugelwellen. Die Beugung oder Diffraktion ist die Ablenkung von Wellen an einem Hindernis.
Sehen Diffraktogramm und Beugung (Physik)
Blende (Optik)
Irisblende mit 19 Blendenlamellen in einem großen Objektiv einer Mittelformatkamera Blenden sind in der Optik Vorrichtungen, die den Querschnitt von Strahlenbündeln begrenzen.
Sehen Diffraktogramm und Blende (Optik)
Bragg-Gleichung
Die Bragg-Gleichung, auch Bragg-Bedingung genannt, wurde 1912 von William Lawrence Bragg entwickelt.
Sehen Diffraktogramm und Bragg-Gleichung
Chemische Reaktion
Thermitreaktion Eine chemische Reaktion ist ein Vorgang, bei dem eine oder meist mehrere chemische Verbindungen in andere umgewandelt werden und Energie freigesetzt oder aufgenommen wird.
Sehen Diffraktogramm und Chemische Reaktion
Chemische Verbindung
Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, dessen kleinste Einheiten (zum Beispiel Moleküle) aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen stöchiometrischen Verhältnis stehen.
Sehen Diffraktogramm und Chemische Verbindung
Compton-Effekt
Compton-Streuung Als Compton-Effekt bezeichnet man die Vergrößerung der Wellenlänge eines Photons bei der Streuung an einem Teilchen.
Sehen Diffraktogramm und Compton-Effekt
Divergenz (Optik)
Der Begriff der Divergenz wird in der geometrischen Optik in zwei unterschiedlichen Bedeutungen verwendet.
Sehen Diffraktogramm und Divergenz (Optik)
Druck (Physik)
Abb. 1: Der Schneeball wird durch Druck der Handinnenflächen geformt In der Physik ist der Druck die Wirkung einer flächen­verteilten Kraft, die senkrecht auf einen Körper wirkt.
Sehen Diffraktogramm und Druck (Physik)
Edukt
Edukt bezeichnet einen aus Rohstoffen abgeschiedenen Stoff (z. B. Pflanzenöl aus Ölsaat) oder in der Geologie das Ausgangsgestein bei der Gesteinsmetamorphose.
Sehen Diffraktogramm und Edukt
Einkristall
Monokristallines Silicium (Ingot) für die Wafer-Herstellung Ein Einkristall oder Monokristall ist ein makroskopischer Kristall, dessen Bausteine (Atome, Ionen oder Moleküle) ein durchgehendes einheitliches, homogenes Kristallgitter bilden.
Sehen Diffraktogramm und Einkristall
Elektronenbeugung
kreisförmiges Beugungsbild Elektronenbeugung ist die Beeinflussung der Ausbreitung von Elektronen durch elastische Streuung an einem Streuobjekt, z. B.
Sehen Diffraktogramm und Elektronenbeugung
Elementarzelle
Die Bestandteile der Kristallstruktur: Gitter, Elementarzelle und Basis Eine Elementarzelle oder Einheitszelle ist das von drei Basisvektoren \vec, \vec, \vec eines Gitters (Kristallgitters) gebildete Parallelepiped.
Sehen Diffraktogramm und Elementarzelle
Extremwert
Minima und Maxima der Funktion cos(3π''x'')/''x'' im Bereich 0.1≤'' x ''≤1.1 In der Mathematik ist Extremwert (oder Extremum; Plural: Extrema) der Oberbegriff für ein lokales oder globales Maximum oder Minimum.
Sehen Diffraktogramm und Extremwert
Festkörperchemie
Die Festkörperchemie ist ein Teilgebiet der Chemie, das sich mit der Darstellung, der Struktur, den Eigenschaften und den Anwendungen von Stoffen im festen Aggregatzustand (Festkörper) beschäftigt.
Sehen Diffraktogramm und Festkörperchemie
Festkörperphysik
Die Festkörperphysik (häufig abgekürzt: FKP) befasst sich mit der Physik von Materie im festen Aggregatzustand.
Sehen Diffraktogramm und Festkörperphysik
Flüssigstickstoff
Ein Versorgungstank mit Flüssigstickstoff für Kryokonservierung Siedender Flüssigstickstoff in einem tassenförmigen Behälter Flüssiger Stickstoff beim Umfüllen Flüssigstickstoff (LN oder LN2) ist Stickstoff in flüssigem Aggregatzustand, der unter Normaldruck bei 77 K (−196 °C) siedet.
Sehen Diffraktogramm und Flüssigstickstoff
Fluoreszenz
UV-Licht (unten) Fluoreszierende Organismen, aufgenommen vor Little Cayman Fluoreszenz ist die spontane Emission von Licht kurz nach der Anregung eines Materials durch Licht.
Sehen Diffraktogramm und Fluoreszenz
Fotoplatte
Verpackung für AGFA-Trockenplatten, um 1880 Mimosa Panchroma-Studio-Antihalo, Panchromatische 9 × 12-cm-Foto-Glasplatten, Mimosa A.-G. Dresden Als Fotoplatte bezeichnet man eine mit einer Fotoemulsion beschichtete Platte aus Metall oder Glas.
Sehen Diffraktogramm und Fotoplatte
Gitterebene
Würfel Als Gitter- oder Netzebene bezeichnet man in der Kristallographie eine Ebene, die durch Punkte des Kristallgitters aufgespannt wird.
Sehen Diffraktogramm und Gitterebene
Gitterparameter
Ein Gitterparameter oder eine Gitterkonstante, manchmal auch Zellparameter genannt, ist entweder eine Längenangabe oder ein Winkel, der zur Beschreibung eines Gitters, insbesondere der kleinsten Einheit des Gitters, der Elementarzelle, benötigt wird.
Sehen Diffraktogramm und Gitterparameter
Glimmergruppe
Als Glimmergruppe, kurz Glimmer oder Mica, bezeichnet man eine Gruppe von Mineralen aus der Abteilung der Schichtsilikate mit dem gleichen atomaren Aufbau.
Sehen Diffraktogramm und Glimmergruppe
Griechische Sprache
Die griechische Sprache (bzw. attisch hellÄ“nikḕ glĹŤĚ‚tta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.
Sehen Diffraktogramm und Griechische Sprache
Halbwertsbreite
Halbwertsbreite In der Analysis ist die Halbwertsbreite einer Funktion mit einem Maximum die Differenz zwischen den beiden Argumentwerten, für die die Funktionswerte auf die Hälfte des Maximums abgesunken sind, anschaulich also die „Breite bei halber Höhe“.
Sehen Diffraktogramm und Halbwertsbreite
Intensität (Physik)
Die Intensität oder Strahlungsintensität I ist in der Physik meist die Flächenleistungsdichte beim Transport von Energie.
Sehen Diffraktogramm und Intensität (Physik)
Kapillare
Eine Kapillare (früher auch Haar-Röhrchen) ist ein sehr feiner, langgestreckter Hohlraum.
Sehen Diffraktogramm und Kapillare
Kristall
Nanometer. Ein Kristall ist ein Festkörper, dessen Bausteine – z. B.
Sehen Diffraktogramm und Kristall
Kristallhabitus
Unter Kristallhabitus versteht man das relative Größenverhältnis der einzelnen Flächen eines Kristalls zueinander und der daraus resultierenden Form.
Sehen Diffraktogramm und Kristallhabitus
Kristallin
Als kristallin (Adjektiv) bezeichnet man Feststoffe, die aus kristallisiertem Material bestehen.
Sehen Diffraktogramm und Kristallin
Kristallisation
Eiskristalle bilden sich bei hoher Luftfeuchtigkeit und niedriger Temperatur Umkristallisation im Labor: Benzophenoxim kristallisiert aus mini Als Kristallisation bezeichnet man den physikalischen Vorgang der Verhärtung bei der Bildung und beim Wachstum von Kristallen.
Sehen Diffraktogramm und Kristallisation
Kristallit
Kristallite sind kristalline Teile eines Werkstoffes oder eines polykristallinen Gefüges.
Sehen Diffraktogramm und Kristallit
Kristallographie
Die Kristallographie (alternative Schreibung Kristallografie) oder Kristallkunde ist die Wissenschaft von den Kristallen, ihrer Struktur, Entstehung oder Herstellung und ihrer Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten.
Sehen Diffraktogramm und Kristallographie
Kristallstruktur
Die atomare Struktur kristalliner Festkörper wird durch die beiden Begriffe ''Gitter'' und Basis beschrieben: das Punktgitter ist ein translationssymmetrisches mathematisches Konstrukt, in dem jedem Punkt die Basis zugeordnet wird.
Sehen Diffraktogramm und Kristallstruktur
Kristallstrukturanalyse
Kristallstrukturanalyse ist die Bestimmung des atomaren Aufbaus eines Kristalls durch Beugung geeigneter Strahlung am Kristallgitter.
Sehen Diffraktogramm und Kristallstrukturanalyse
Kubisches Kristallsystem
Würfelförmiger Pyrit, Navajún, La Rioja, Spanien Sphaleritstufe (Größe: 2,3 × 2,3 × 1,2 cm) aus der Idarado Mine, Colorado, USA Das kubische Kristallsystem gehört zu den sieben Kristallsystemen in der Kristallographie.
Sehen Diffraktogramm und Kubisches Kristallsystem
Kupfer
Kupfer (lateinisch Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.
Sehen Diffraktogramm und Kupfer
Lamelle
Lamellen eines Fliegenpilzes Parallele Lamellen einer Jalousie Eine Lamelle (von lateinisch lamella „Blättchen“) ist ein Begriff für eine dünne Schicht, die sich innerhalb einer Struktur mit immer gleichem Aufbau wiederholt.
Sehen Diffraktogramm und Lamelle
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Diffraktogramm und Latein
Lösungsmittel
Ein Lösungsmittel (auch Lösemittel oder Solvens, auch Menstruum) ist ein Stoff, der Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen und dabei verdünnen kann, ohne dass es beim Lösevorgang zu chemischen Reaktionen zwischen dem Lösungsmittel, dem zu lösenden und dem gelösten Stoff kommt.
Sehen Diffraktogramm und Lösungsmittel
Mahlen
Mahlen bezeichnet Folgendes.
Sehen Diffraktogramm und Mahlen
Materialwissenschaft und Werkstofftechnik
kristallografischen Ebenen, abgebildet mit dem Rasterelektronenmikroskop. Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (kurz: MatWerk, auch: Werkstoffwissenschaft und Werkstoffkunde) ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, das sich mit der Erforschung und Entwicklung von Materialien und Werkstoffen befasst; aus Werkstoffen werden technisch relevante Bauteile hergestellt.
Sehen Diffraktogramm und Materialwissenschaft und Werkstofftechnik
Mörser (Werkzeug)
Zerreiben von Pflanzenmaterial in einem Mörser Eine Frau mit einem Mörser (Nepali ''khala'') im Nepal Mörser, über mittelhochdeutsch morser aus dem lateinischen Wort mortarium, ist eine Reibschüssel (Reibschale) aus Porzellan, Achat, Korund, Marmor, Granit, Serpentinit, Glas, Melamin, Bronze, Eisen, hartem Holz oder ähnlichen Materialien.
Sehen Diffraktogramm und Mörser (Werkzeug)
Mechanische Spannung
Die mechanische Spannung (Formelzeichen \sigma (kleines Sigma) und \tau (kleines Tau)) ist ein Maß für die innere Beanspruchung eines Körpers infolge seiner Belastung.
Sehen Diffraktogramm und Mechanische Spannung
Monochromator
Ein Monochromator (griech.: mono.
Sehen Diffraktogramm und Monochromator
Monoklines Kristallsystem
Gipskristallstufe aus Friedrichroda, Thüringen Uranophan-alpha aus der Rössing Mine, Erongo, Namibia Das Monokline Kristallsystem („allein“, „einzig“ und klinein „neigen“, „beugen“) gehört zu den sieben Kristallsystemen der Kristallographie.
Sehen Diffraktogramm und Monoklines Kristallsystem
Nanopartikel
SEM (d) wie (b). Starke Vergrößerung von Polymethylsiloxanpolyhydrat. Die Begriffe Nanopartikel bzw.
Sehen Diffraktogramm und Nanopartikel
Natriumbromid
Natriumbromid ist das Natriumsalz des Bromwasserstoffs.
Sehen Diffraktogramm und Natriumbromid
Neutronenstreuung
Die Neutronenstreuung, ein Hauptgebiet der Forschung mit Neutronen, untersucht kondensierte Materie durch Beobachten der Streuung von langsamen oder thermischen Neutronen an einem Probekörper (engl.: Target).
Sehen Diffraktogramm und Neutronenstreuung
Partialwelle
Partialwellen, wörtlich: Teilwellen, ein Begriff der Quantenmechanik, sind stationäre Lösungen eines Streuproblems und gleichzeitig Eigenfunktionen des Drehimpulses.
Sehen Diffraktogramm und Partialwelle
Partikelgrößenverteilung
Der Begriff der Partikelgrößenverteilung ist der Statistik entlehnt.
Sehen Diffraktogramm und Partikelgrößenverteilung
Peak
Der Begriff Peak kommt aus dem Englischen und bedeutet ‚Gipfel, Spitze, Scheitelwert‘.
Sehen Diffraktogramm und Peak
Phasenübergang
Komplexes Phasendiagramm von 4He Ein Phasenübergang bzw.
Sehen Diffraktogramm und Phasenübergang
Polykristall
Ein Polykristall (auch Multikristall oder seltener Vielkristall) ist ein kristalliner Festkörper, der aus vielen kleinen Einzelkristallen (Kristalliten) besteht, die durch Korngrenzen voneinander getrennt sind.
Sehen Diffraktogramm und Polykristall
Produkt (Chemie)
Als Produkt bezeichnet man einen bei einer chemischen Reaktion entstehenden Stoff.
Sehen Diffraktogramm und Produkt (Chemie)
Pulverdiffraktometer
Ein Pulverdiffraktometer (gelegentlich abgekürzt als XRPD; von Diffraktion, lat. für Beugung) ist eine spezielle Variante des Röntgendiffraktometers zur Strukturanalyse einer polykristallinen Probe.
Sehen Diffraktogramm und Pulverdiffraktometer
Punktlage
Eine Punktlage oder Wyckoff-Position (nach Ralph Walter Graystone Wyckoff) klassifiziert alle Punkte einer Elementarzelle bezüglich derjenigen Symmetrieelemente ihrer Raumgruppe, die einen Fixpunkt besitzen.
Sehen Diffraktogramm und Punktlage
Quarz
Quarz, auch Tiefquarz oder α-Quarz genannt, ist ein Mineral mit der chemischen Zusammensetzung SiO2 und trigonaler Symmetrie.
Sehen Diffraktogramm und Quarz
Raumgruppe
Spiegelsymmetrie in der Kristallstruktur von Eis Eine kristallographische Raumgruppe oder kurz Raumgruppe beschreibt mathematisch die Symmetrie der Anordnung von Atomen, Ionen und Molekülen in einer Kristallstruktur.
Sehen Diffraktogramm und Raumgruppe
Rauschen (Physik)
Unter Rauschen (auch Untergrund genannt) versteht die Physik allgemein eine Störgröße mit breitem unspezifischem Frequenzspektrum.
Sehen Diffraktogramm und Rauschen (Physik)
Röntgenbeugung
Strukturbestimmung mit Röntgenbeugung Röntgenbeugung, auch Röntgendiffraktion (XRD) genannt, ist die Beugung von Röntgenstrahlung an geordneten Strukturen wie Kristallen oder Quasikristallen.
Sehen Diffraktogramm und Röntgenbeugung
Röntgenröhre
Eine Röntgenröhre ist eine spezielle Elektronenröhre zur Erzeugung von Röntgenstrahlen.
Sehen Diffraktogramm und Röntgenröhre
Röntgenstrahlung
Röntgenstrahlung oder Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen mit Quantenenergien oberhalb etwa 100 eV, entsprechend Wellenlängen unter etwa 10 nm.
Sehen Diffraktogramm und Röntgenstrahlung
Reflexion (Physik)
weltgrößte Reflexionsbecken, errichtet 2006 in Bordeaux. Reflexion (vom Verb de, ‚zurückdrehen‘) bezeichnet in der Physik das Zurückwerfen von Wellen an einer Grenzfläche, an der sich der Wellenwiderstand oder der Brechungsindex des Ausbreitungsmediums ändert.
Sehen Diffraktogramm und Reflexion (Physik)
Rietveld-Methode
Die Rietveld-Methode ist ein Rechenverfahren, das 1966 vom niederländischen Physiker Hugo Rietveld (1932–2016) zur Kristallstrukturanalyse polykristalliner Proben entwickelt wurde, ursprünglich mittels Neutronenstrahlung analog zum Debye-Scherrer-Verfahren.
Sehen Diffraktogramm und Rietveld-Methode
Schwingung
Als Schwingungen oder Oszillationen (‚schaukeln‘) werden wiederholte zeitliche Schwankungen von Zustandsgrößen eines Systems bezeichnet.
Sehen Diffraktogramm und Schwingung
Signal-Rausch-Verhältnis
Das Signal-Rausch-Verhältnis, auch Störabstand a oder (Signal-)Rauschabstand a_R, abgekürzt SRV oder S/R beziehungsweise SNR oder S/N von, ist ein Maß für die technische Qualität eines Nutzsignals (z. B. Sprache oder Video), das in einem Rauschsignal eingebettet ist.
Sehen Diffraktogramm und Signal-Rausch-Verhältnis
Sprödigkeit
normalisierten Zugprobe. Spannungs-Dehnungs-Diagramm: Sprödbruch in Rot, Verformungsbruch in Grau Sprödigkeit ist eine Werkstoffeigenschaft, die das Versagens- bzw.
Sehen Diffraktogramm und Sprödigkeit
Stoffreinheit
Die Reinheit eines Stoffs bezeichnet den Stoffmengenanteil eines erwünschten Stoffes am gesamten Stoffgemisch.
Sehen Diffraktogramm und Stoffreinheit
Strahlengang
Strahlenverläufe in einem Zoomobjektiv (Prinzipdarstellung) Als Strahlengang wird der geometrische Verlauf von Lichtstrahlen durch optische Geräte (Mikroskope, Fernrohre, Projektoren, Umbildegeräte, Spektrografen usw.) bezeichnet.
Sehen Diffraktogramm und Strahlengang
Strahlungsdetektor
Ein Strahlungsdetektor ist ein Bauteil zur Messung elektromagnetischer Strahlung.
Sehen Diffraktogramm und Strahlungsdetektor
Streuung (Physik)
Unter Streuung versteht man in der Physik allgemein die Ablenkung eines Objekts durch Wechselwirkung mit einem lokalen anderen Objekt (Streuzentrum), konkreter die Ablenkung von Teilchen- oder Wellenstrahlung.
Sehen Diffraktogramm und Streuung (Physik)
Synchrotronstrahlung
Als Synchrotronstrahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung, die tangential zur Bewegungsrichtung geladener Teilchen abgestrahlt wird, wenn diese aus einer geraden Bahn abgelenkt werden.
Sehen Diffraktogramm und Synchrotronstrahlung
Teilkristallin
Einen Feststoff, welcher sowohl kristalline als auch amorphe Bereiche (Domänen) enthält, bezeichnet man als teilkristallin.
Sehen Diffraktogramm und Teilkristallin
Textur (Kristallographie)
doi.
Sehen Diffraktogramm und Textur (Kristallographie)
Tonminerale
Quartärer Ton in Estland Schichtgitter von Montmorillonit als Beispiel für Schichtsilikate Tonminerale bezeichnet einerseits Minerale, die überwiegend feinstkörnig (Korngröße 4-Tetraeder, zum Teil Si substituiert durch Al.
Sehen Diffraktogramm und Tonminerale
Transparenz (Physik)
doppelbrechender Calcit-Einkristall Transparenz (von „durch“ und parÄ“re „sich zeigen, scheinen“) ist in der Physik die Fähigkeit von Materie, elektromagnetische Wellen hindurchzulassen (Transmission).
Sehen Diffraktogramm und Transparenz (Physik)
Triklines Kristallsystem
Dünntafeliger Inesit aus der Wessels Mine, Hotazel, Kalahari Manganfeld, Nordkap, Südafrika Anorthit Das trikline Kristallsystem gehört zu den sieben Kristallsystemen in der Kristallographie.
Sehen Diffraktogramm und Triklines Kristallsystem
Vakuum
Otto von Guericke demonstrierte 1657 die Wirkung von Vakuum mit seinen Magdeburger Halbkugeln Der äußere Luftdruck presst die Magdeburger Halbkugeln zusammen a) Halbkugeln mit Luft gefüllt b) luftleere Halbkugeln 1. Griff 2. luftdichte Abdichtung 3. Magdeburger Halbkugel 4. Luftdruck 5.
Sehen Diffraktogramm und Vakuum
Verdampfen
Verdampfendes Wasser auf einer Herdplatte Das Verdampfen ist der Phasenübergang einer Flüssigkeit oder eines Flüssigkeitsgemisches in den gasförmigen Aggregatzustand.
Sehen Diffraktogramm und Verdampfen
Welle
Eine Welle ist eine sich räumlich ausbreitende periodische (Schwingung) oder einmalige (Störung) Veränderung des Gleichgewichtszustands eines Systems bezüglich mindestens einer orts- und zeitabhängigen physikalischen Größe.
Sehen Diffraktogramm und Welle
Winkel
Ein Winkel ist in der Geometrie ein Teil der Ebene, der von zwei in der Ebene liegenden Strahlen (Halbgeraden) mit gemeinsamem Anfangspunkt begrenzt wird.
Sehen Diffraktogramm und Winkel

