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41 Beziehungen: Alteration (Musik), B durum, B molle, Bruno Stäblein, Cephalicus, Choralbuch, Codex Gisle, Communio (Liturgie), Custos (Neume), Diastematik, Doppeltonneume, Dreifachtonneume, Einzeltonneume, Epiphonus, Eugène Cardine, Federkiel, Gregorianischer Choral, Gruppenneume, Guido von Arezzo, Halbton, Hilfslinie, Initiale, Intervall (Musik), Kirchenjahr, Liqueszenz, Liturgie, Mehrgruppenneume, Melisma, Modalnotation, Musikgeschichte in Bildern, Neume, Notation (Musik), Notenschlüssel, Quadratnotation, Quilisma, Rhythmus (Musik), Silbe, Stefan Klöckner, Terz (Musik), Tonleiter, Vokal.
Alteration (Musik)
Unter der Alteration (lateinisch alteratio „Umstellung, Veränderung, Bewegung“) versteht man in der klassischen Harmonielehre das chromatische Verändern („Versetzen“) von Tönen innerhalb eines Akkordes.
Sehen Hufnagelnotation und Alteration (Musik)
B durum
B durum Das B durum (lateinisch für ‚hartes b‘) bezeichnet in der Musik des Mittelalters die höhere Variante des Tons b, die in dem auf g errichteten Hexachordum durum verwendet wurde, im Unterschied zum tieferen B molle des von f ausgehenden Hexachordum molle.
Sehen Hufnagelnotation und B durum
B molle
B molle Das B molle (lateinisch für ‚weiches b‘) bezeichnet in der Musik des Mittelalters die tiefere Variante des Tons b, die in dem auf f errichteten Hexachordum molle verwendet wurde, im Unterschied zum höheren B durum des von g ausgehenden Hexachordum durum.
Sehen Hufnagelnotation und B molle
Bruno Stäblein
Bruno Stäblein (* 5. Mai 1895 in München; † 6. März 1978 in Erlangen) war ein deutscher Musikwissenschaftler.
Sehen Hufnagelnotation und Bruno Stäblein
Cephalicus
Der Cephalicus (für zum Kopf gehörig) ist eine Neume in der Notation des Gregorianischen Chorals und stellt die liqueszensierte Form der Clivis dar.
Sehen Hufnagelnotation und Cephalicus
Choralbuch
Introitus ''Viri Galilaei, quid admiramini aspicientes in caelum'') Ein Choralbuch enthält liturgische Gesänge des Kirchenjahres.
Sehen Hufnagelnotation und Choralbuch
Codex Gisle
Nonne Gisle (Codex Gisle, f. 70r) Der Codex Gisle ist ein Graduale, das kurz nach 1300 für das Zisterzienserinnenkloster Rulle bei Osnabrück erstellt wurde und die Gesänge enthält, die die Nonnen in den Gottesdiensten anstimmten.
Sehen Hufnagelnotation und Codex Gisle
Communio (Liturgie)
Communio bezeichnet in der Liturgie der lateinischen Kirche den Gesang zur Kommunion.
Sehen Hufnagelnotation und Communio (Liturgie)
Custos (Neume)
Custos in Form einer halbierten Neume in der Quadratnotation am Ende des Notensystems BWV 1001, 1. Satz) Der Custos (Plural custodes, lateinisch für Wächter) ist ein Hilfszeichen in der Quadratnotation des Gregorianischen Chorals sowie in der weißen und teilweise auch schwarzen Mensuralnotation.
Sehen Hufnagelnotation und Custos (Neume)
Diastematik
Nach dem Brockhaus Riemann Musiklexikon bezeichnet Diastematik „...
Sehen Hufnagelnotation und Diastematik
Doppeltonneume
Doppeltonneumen bestehen aus zwei Einzeltonneumen des Gregorianischen Chorals, die auf beliebiger gleicher oder unterschiedlicher Tonhöhe stehen, und stellen somit die einfachste Form von Gruppenneumen dar.
Sehen Hufnagelnotation und Doppeltonneume
Dreifachtonneume
Dreifachtonneumen bestehen aus drei Einzeltonneumen beziehungsweise aus einer Einzeltonneume und einer Doppeltonneume des Gregorianischen Chorals, die auf beliebiger gleicher oder unterschiedlicher Tonhöhe stehen, und stellen eine Form von Gruppenneumen dar.
Sehen Hufnagelnotation und Dreifachtonneume
Einzeltonneume
Einzeltonneumen sind Neumen des Gregorianischen Chorals, die aus einem einzigen Ton beliebiger Tonhöhe bestehen.
Sehen Hufnagelnotation und Einzeltonneume
Epiphonus
Der Epiphonus (lateinisches Kunstwort aus den beiden griechischen Wörtern epi und phone für Darüber-Ton) ist eine Neume in der Notation des Gregorianischen Chorals und stellt die liqueszensierte Form des Pes dar.
Sehen Hufnagelnotation und Epiphonus
Eugène Cardine
Eugène Alexandre Cardine OSB (* 11. April 1905 in Courseulles-sur-Mer (Calvados), Frankreich; † 24. Januar 1988 in Solesmes (Sarthe), Frankreich) war Benediktiner und der Begründer der Gregorianischen Semiologie.
Sehen Hufnagelnotation und Eugène Cardine
Federkiel
Federkiele Ein Federkiel ist der mittlere Teil (Steg) einer Vogelfeder.
Sehen Hufnagelnotation und Federkiel
Gregorianischer Choral
Introitus ''Puer natus est'' in gregorianischer Quadratnotation. Choralbuch aus dem Klarissenkloster Bamberg (entstanden um 1500) Gregorianischer Choral (lateinisch cantus choralis sive ecclesiasticus „chormäßiger oder kirchlicher Gesang“) oder gregorianischer Gesang (cantus gregorianus)Franco Alberto Gallo (Hrsg.): Tractatulus de cantu mensurali seu figurativo musice artis (MS.
Sehen Hufnagelnotation und Gregorianischer Choral
Gruppenneume
Gruppenneumen bestehen aus mehreren Neumen des Gregorianischen Chorals, die auf beliebiger gleicher oder unterschiedlicher Tonhöhe stehen.
Sehen Hufnagelnotation und Gruppenneume
Guido von Arezzo
Guido d’Arezzo Guido von Arezzo (auch: Guido d’Arezzo der Ältere, (Guido) Aretinus und Guido Monaco; * um 992 in der Gegend von Paris; † unsicher: 17. Mai 1050 in Avellana) war ein Benediktinermönch, Musiktheoretiker und Lehrer.
Sehen Hufnagelnotation und Guido von Arezzo
Halbton
In der Musiktheorie ist der Halbton (auch griech./lat. hemitonium) das kleinste Intervall des heute verbreiteten zwölfstufigen Tonsystems.
Sehen Hufnagelnotation und Halbton
Hilfslinie
Als Hilfslinien bezeichnet man geradlinige Zeichenhilfen.
Sehen Hufnagelnotation und Hilfslinie
Initiale
Eine Initiale oder ein Initial (‚Anfang‘, ‚Beginn‘; Plural die Initiale → die Initialen oder das Initial → die Initiale) ist ein schmückender Anfangsbuchstabe, der in einer Inkunabel, einem handgeschriebenen Text oder im Werksatz als erster Buchstabe von Kapiteln oder Abschnitten verwendet wird.
Sehen Hufnagelnotation und Initiale
Intervall (Musik)
Als Intervall (von) bezeichnet man in der Musik den Tonhöhenabstand zwischen nacheinander (sukzessiv) oder gleichzeitig (simultan) erklingenden Tönen.
Sehen Hufnagelnotation und Intervall (Musik)
Kirchenjahr
Als Kirchenjahr (oder annus liturgicus; auch liturgisches Jahr oder Herrenjahr) bezeichnet man seit dem ausgehenden 16.
Sehen Hufnagelnotation und Kirchenjahr
Liqueszenz
Liqueszenzen (lateinisch für schmelzen) sind in der Notation des Gregorianischen Chorals spezielle Formen von Neumen, die bei bestimmten Buchstabenfolgen als Aussprachezeichen für den zu singenden Text benutzt werden können.
Sehen Hufnagelnotation und Liqueszenz
Liturgie
eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Als Liturgie (von „öffentlicher Dienst, Gemeindedienst“; aus laós/leĆs/leitós „Volk, Volksmenge“ und érgon „Werk, Dienst“) wird die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes bezeichnet.
Sehen Hufnagelnotation und Liturgie
Mehrgruppenneume
Mehrgruppenneumen bestehen aus mehreren Gruppenneumen des gregorianischen Chorals.
Sehen Hufnagelnotation und Mehrgruppenneume
Melisma
rahmenlos Das Melisma (von) bezeichnet eine ornamentative Tonfolge oder Melodie, die auf einer Silbe gesungen wird.
Sehen Hufnagelnotation und Melisma
Modalnotation
Pérotin: ''Alleluia nativitas'' Die Modalnotation ist ein System zur Notation mehrstimmiger Musik, die in Westeuropa während der Notre-Dame-Epoche (12. Jahrhundert bis zum Beginn des 13. Jahrhunderts) gebräuchlich war und sich aus der Quadratnotation entwickelt hat.
Sehen Hufnagelnotation und Modalnotation
Musikgeschichte in Bildern
Musikgeschichte in Bildern ist eine von Heinrich Besseler und Max Schneider begründete musikgeschichtliche und musikethnologische Reihe, die zuletzt von dem Musikwissenschaftler Werner Bachmann herausgegeben wurde.
Sehen Hufnagelnotation und Musikgeschichte in Bildern
Neume
St. Galler Neumen, geschrieben zwischen 922 und 926 n. Chr. Neumen werden graphische Zeichen, Figuren und Symbole genannt, die seit dem 9.
Sehen Hufnagelnotation und Neume
Notation (Musik)
Als Notation bezeichnet man in der Musik das grafische Festhalten von musikalischen Parametern wie Tonhöhe, -dauer und -lautstärke in einer dazu entwickelten, im Wesentlichen aus Noten bestehenden Notenschrift.
Sehen Hufnagelnotation und Notation (Musik)
Notenschlüssel
Der a-Moll-Dreiklang ''a–c′–e′'', notiert in den fünf heutzutage gebräuchlichsten Schlüsseln Notenschlüssel (lateinisch clavis, italienisch chiave, englisch/französisch clef „Schlüssel“) dienen in der Musiknotation dazu, im Notensystem festzulegen, welche Tonhöhe die fünf Notenlinien repräsentieren.
Sehen Hufnagelnotation und Notenschlüssel
Quadratnotation
Proprium vom 3. Mai, an dem das Fest der Kreuzauffindung (in roter Schrift: ''In inventione sanctae crucis'') gefeiert wurde. Unter Quadratnotation versteht man in der Geschichte der Notenschrift die letzte Entwicklungsstufe der Tonhöhen anzeigenden (diastematischen) Neumen vor der Einführung der zusätzlich die Tonlängen anzeigenden Modalnotation, die vorwiegend für den Gregorianischen Choral Verwendung findet.
Sehen Hufnagelnotation und Quadratnotation
Quilisma
Quilisma (St. Gallen) Das Quilisma ist eine Neume der einstimmigen Musik des Mittelalters.
Sehen Hufnagelnotation und Quilisma
Rhythmus (Musik)
Rhythmus (altgriechisch áż„υθμÏς) ist in der Musik die Akzentuierung (unterschiedliche Betonung) und zeitliche Gliederung (in lange und kurze Notenwerte einschließlich Pausen) von Klangereignissen mit einer gewissen Regelmäßigkeit.
Sehen Hufnagelnotation und Rhythmus (Musik)
Silbe
Die Silbe (von aus „Zusammenfassung, Silbe“) ist ein linguistischer Begriff, der eine Einheit aus einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Lauten bzw.
Sehen Hufnagelnotation und Silbe
Stefan Klöckner
Stefan Klöckner (* 4. Dezember 1958 in Duisburg) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe, Musiker und Musikwissenschaftler.
Sehen Hufnagelnotation und Stefan Klöckner
Terz (Musik)
Terz (von: „die Dritte“) bezeichnet in der Musik das Intervall, das drei Stufen einer diatonischen Tonleiter umspannt.
Sehen Hufnagelnotation und Terz (Musik)
Tonleiter
Eine Tonleiter oder (Ton-)Skala ist in der Musik eine Reihe von der Tonhöhe nach geordneten Tönen, die durch Rahmentöne begrenzt wird, jenseits derer die Tonreihe in der Regel wiederholbar ist.
Sehen Hufnagelnotation und Tonleiter
Vokal
Ein Vokal (von ‚tönender ‘; zu Stimme) oder Selbstlaut ist ein Sprachlaut, bei dessen Artikulation der Phonations­strom weitgehend ungehindert durch den Mund ausströmen kann.
Sehen Hufnagelnotation und Vokal

