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Tonleiter

Index Tonleiter

Eine Tonleiter oder (Ton-)Skala ist in der Musik eine Reihe von der Tonhöhe nach geordneten Tönen, die durch Rahmentöne begrenzt wird, jenseits derer die Tonreihe in der Regel wiederholbar ist.

73 Beziehungen: Alterierte Skala, Anderssprachige Tonbezeichnungen, Aulos-Modus, Äolischer Modus, Blue Note, Bluestonleiter, C-Dur, Carl Dahlhaus, Chinesische Musik, Chinesische Tonleitern, Chromatik, D-Dur, Dastgah, Diatonik, Dorischer Modus, Dur, Enharmonische Verwechslung, Enigmatische Leiter, Funktionstheorie, Ganzton, Ganztonleiter, Gleichstufige Stimmung, Grundton, Guerino Mazzola, Halbton, Harmonisch Dur, Hava Nagila, Heptatonik, Hexatonik, Indische Musik, Intervall (Musik), Ionischer Modus, Kirchentonart, Klassische arabische Musik, Klaviatur, Leitereigen, Leonhard Euler, Lokrischer Modus, Lydischer Modus, Maqam (Musik), Mi Sheberach, Mixolydischer Modus, Modale Tonleitern, Modi mit begrenzten Transpositionsmöglichkeiten, Moll, Mugham, Musik, Naturtonreihe, Oktave, Pélog, ..., Pentatonik, Phrygisch-dominante Tonleiter, Phrygischer Modus, Pythagoreische Stimmung, Quintenzirkel, Raga, Reine Stimmung, Riemann Musiklexikon, Shepard-Skala, Slendro, Stammton, Stimmung (Musik), Syntonisches Komma, Tabulatur, Ton (Musik), Tonart, Tonleitern der griechischen Popularmusik (Laiki Dromi), Tonstufe, Tonsystem, Verminderte Skala, Zigeunertonleiter, Zwölftonreihe, 6-plus-6-Instrument. Erweitern Sie Index (23 mehr) »

Alterierte Skala

Erläuterung) Die alterierte Skala oder alterierte Tonleiter ist eine diatonische Tonleiter, die vor allem im Jazz verwendet wird.

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Anderssprachige Tonbezeichnungen

Dieser Artikel gibt eine Übersicht über die Bezeichnungen der Stammtöne, der abgeleiteten Töne und der Tonarten in verschiedenen Sprachen.

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Aulos-Modus

--Thornard, Diskussion, 02:19, 11.

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Äolischer Modus

Erläuterung) Der äolische Modus (lateinisch Aeolius Modus, benannt nach dem Volksstamm der AiolerJohann Gottfried Walther: Musicalisches Lexicon. Wolffgang Deer, Leipzig 1732, S. 414 (IX. Æolius Modus... Æolische Singart)), kurz Äolisch, ist neben Ionisch einer der authentischen Modi, die im 16. Jahrhundert von Glarean dem System der Kirchentonarten hinzugefügt wurden.

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Blue Note

Als Blue Notes bezeichnet man Töne, die in besonderem Maß den Bluescharakter von Melodien prägen.

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Bluestonleiter

Die Bluestonleiter ist eine Tonleiter, die aus der Blues-Musik stammt und die charakteristischen Blue Notes enthält.

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C-Dur

C-Dur ist eine Tonart des Tongeschlechts Dur, die auf dem Grundton c aufbaut.

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Carl Dahlhaus

Carl Dahlhaus (1928–1989) Carl Dahlhaus (* 10. Juni 1928 in Hannover; † 13. März 1989 in Berlin) war ein deutscher Musikwissenschaftler.

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Chinesische Musik

Instrumental: Zwei Erhu- und ein Yueqin-Spieler; Guangzhou Vokal: Öffentliches Singen in einem Park in Guangzhou Chinesische Musik ist die in China oder von Chinesen geschaffene und aufgeführte Musik und damit ein Ausdruck der chinesischen Kultur.

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Chinesische Tonleitern

In der traditionellen chinesischen Musik wird die Oktave in 12 Halbtöne unterteilt, die als zwölf Lü bezeichnet werden.

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Chromatik

Chromatik (altgr. χρῶμα (chrṓma).

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D-Dur

D-Dur ist eine Tonart des Tongeschlechts Dur, die auf dem Grundton d aufbaut.

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Dastgah

Dastgāh (wörtlich übersetzt: Ort der Hand, aber auch System, Modus, auch Schema, Anlage, Instrument, Werkzeug) ist ein unter anderem durch seine Tonabstände (Intervalle der zugrundeliegenden Tonleiter) charakterisiertes modales System in der traditionellen persischen Kunstmusik.

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Diatonik

Diatonik (von, zu διά „durch“ und τόνος „Anspannung“, „Ton“) ist ein Begriff der Musiktheorie und wird meistens adjektivisch verwendet.

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Dorischer Modus

Sext Erläuterung) Dorischer Modus, kurz Dorisch, bezeichnet ursprünglich eine Oktavgattung des altgriechischen Systema Téleion, später im mittelalterlichen System der Kirchentöne den ersten Ton oder protus authenticus (gekennzeichnet durch den Ambitus d-d1, die Repercussa a und die Finalis d).

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Dur

Dur (von) bezeichnet in der Musik ein Tongeschlecht.

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Enharmonische Verwechslung

Enharmonische Verwechslung nennt man in der Musik die kompositorische Praxis, Töne als andere Töne umzudeuten, wenn sie auf einer (12-stufigen) Klaviatur die gleiche Taste, jedoch wegen ihrer Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Tonleitern andere Namen haben.

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Enigmatische Leiter

abspielen abspielen Die enigmatische Leiter oder enigmatische Skala (enigmatisch.

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Funktionstheorie

Die Funktionstheorie ist Teilgebiet der Musiktheorie und gehört zur Harmonielehre.

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Ganzton

Der Ganzton ist im allgemein-praktischen musikalischen Sprachgebrauch ein Synonym für das Intervall der großen Sekunde.

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Ganztonleiter

Erläuterung) Die Ganztonleiter (auch als „Zigeunerleiter“, „Liszttonleiter“, oder „Rimski-Korsakow's Tonleiter“; in Russland auch „Leiter des Tschernomors“ (russ. гамма Черномора) nach dem Zauberer aus Michail Iwanowitsch Glinka Oper Ruslan und Ljudmila) ist eine hexatonische (sechstönige) Tonleiter, die aus einer gleichstufigen (.

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Gleichstufige Stimmung

Gleichstufige Stimmung (auch gleichstufig temperierte Stimmung) ist die Bezeichnung für ein Stimmungssystem, das eine Oktave in zwölf gleich große Halbtonschritte von 100 Cent unterteilt.

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Grundton

Als Grundton bezeichnet man den fundamentalen Ton einer Tonleiter, eines Intervalls, eines Akkords, eines akustischen Klangs oder der Stimmung eines Musikinstruments.

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Guerino Mazzola

Guerino Mazzola (* 2. Februar 1947 in Uster) ist ein Schweizer Mathematiker, Musikwissenschaftler, Jazz-Pianist und Buchautor.

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Halbton

Halbton (auch griech./lat. hemitonium) bezeichnet in der Musik das kleinste Intervall des heute verbreiteten zwölfstufigen Tonsystems.

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Harmonisch Dur

Als Harmonisch Dur wird gelegentlich eine im Jazz verwendete Tonleiter bezeichnet, die eine Mischung aus Dur- und harmonischer Molltonleiter darstellt.

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Hava Nagila

Hava Nagila (הבה נגילה) ist ein hebräisches Volkslied.

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Heptatonik

In der Heptatonik (griech. „Siebentönigkeit“) werden Tonleitern innerhalb einer Oktave als Skalen aus acht Tönen gebildet, von denen aber wegen der gleichen Tonigkeit von erstem und letztem Ton nur sieben als echt verschieden gezählt werden.

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Hexatonik

Hexatonik bedeutet in der Musik, dass in einer Tonleiter oder einem Tonvorrat sechs verschiedene Töne innerhalb einer Oktave vorkommen.

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Indische Musik

„Eine Dame lauscht der Musik“ (Punjab, ca. 1750) Die Indische Musik beschreibt die Gesamtheit der in Südasien gehörten Musikstile.

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Intervall (Musik)

Als Intervall (von, eigentlich „Raum zwischen Schanzpfählen“, von lat. vallus „Schanzpfahl“) bezeichnet man in der Musik den Tonhöhenabstand zwischen zwei gleichzeitig oder nacheinander erklingenden Tönen.

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Ionischer Modus

Erläuterung) Der ionische Modus (lateinisch Ionicus Modus, benannt nach dem Stamm der IonierJohann Gottfried Walther: Musicalisches Lexicon. Wolffgang Deer, Leipzig 1732, S. 414 (XI. Jonicus Modus... Jonische Singart)), kurz Ionisch ist neben Äolisch einer der im 16.

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Kirchentonart

Die Kirchentonarten (modi, toni, tropi), auch Kirchentöne, Töne oder Modi genannt, bilden das tonale Ordnungsprinzip der abendländischen Musik vom frühen Mittelalter bis zum 16.

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Klassische arabische Musik

Klassische arabische Musik ist ein unbestimmter Oberbegriff für nichtreligiöse, vormals höfische Musikstile in den Ländern der arabischen Welt: der Maghrebstaaten, Ägyptens und der arabischen Halbinsel.

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Klaviatur

Eine Klaviatur (von lat. ''clavis'' „Schlüssel“, im übertragenen Sinne „Taste“; frz. clavier; ital. tastatura; span. teclado.

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Leitereigen

Als leitereigen werden all die Töne bezeichnet, die in der Tonleiter einer Grundtonart enthalten sind.

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Leonhard Euler

Leonhard Euler Leonhard Euler, Pastell von Emanuel Handmann, 1753 (Kunstmuseum Basel) Gedenktafel am Haus Behrenstraße 21/22 in Berlin-Mitte Grab Eulers auf dem Friedhof des Alexander-Newski-Klosters in St. Petersburg Leonhard Euler (* 15. April 1707 in Basel; † in Sankt Petersburg) war ein Schweizer Mathematiker und Physiker.

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Lokrischer Modus

Erläuterung) Der Lokrische Modus, kurz Lokrisch, (nach den Lokrern), seltener auch "Hyperäolischer Modus", ist ein moderner Modus, der im System der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Kirchentonarten nicht enthalten war.

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Lydischer Modus

Lydisch unterscheidet sich von Dur durch die übermäßige („lydische “) Quarte. Lydischer Modus, kurz Lydisch (nach den Lydern), bezeichnet ursprünglich eine Oktavgattung des altgriechischen Systema Téleion, später im mittelalterlichen System der Kirchentöne den fünften Ton oder tritus authenticus (gekennzeichnet durch den Ambitus f-f1, die Repercussa c1 und die Finalis f).

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Maqam (Musik)

Maqam (wörtl. „Ort, auf dem etwas errichtet ist“, Plural Maqamen, Maqame, vielleicht auch Maqams, arabischer Plural Maqamat; türk. makam, Plural makamlar ist aus dem Arabischen entlehnt) ist die in der arabischen und türkischen, aber auch in der persischen Kunstmusik benutzte Bezeichnung für den Modus eines Musikstückes.

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Mi Sheberach

Die Mi Sheberach-Tonleiter (auch Mi schebberach oder Misheberakh geschrieben) ist eine heptatonische Moll-Tonleiter, die in der Klezmer-Musik verwendet wird.

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Mixolydischer Modus

Mixolydisch unterscheidet sich von Dur durch die erniedrigte („mixolydische“) Septime. Mixolydischer Modus, kurz Mixolydisch bezeichnet ursprünglich eine Oktavgattung des altgriechischen Systema Téleion, später im mittelalterlichen System der Kirchentöne den siebenten Ton oder tetrardus authenticus (gekennzeichnet durch den Ambitus g-g1, die Repercussa d und die Finalis g).

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Modale Tonleitern

Modale Tonleitern, auch modale Skalen oder kurz Modi (Einzahl Modus) sind.

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Modi mit begrenzten Transpositionsmöglichkeiten

Die sieben Modi mit begrenzten Transpositionsmöglichkeiten von Olivier Messiaen systematisieren die bereits seit Franz Liszt, Claude Debussy, Maurice Ravel, Alexander Skrjabin und Béla Bartók bekannten distanziellen Oktavteilungen (gleichstufige bzw. periodisch-alternierende Intervallketten) und verwenden diese bereits auch als „flächendeckendes“ Skalenmaterial auch für lange distanzharmonische Verläufe.

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Moll

Moll (von) bezeichnet in der Musik ein Tongeschlecht.

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Mugham

Tar und der Spießgeige Kamantsche, 1930er Jahre Mugham (aserbaidschanisch: Muğam) ist eine traditionelle aserbaidschanische Form der Musik, der ein festgelegter, als modal bezeichneter Melodietyp zugrunde liegt.

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Musik

Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Schallereignissen bestehen.

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Naturtonreihe

Die Naturtonreihe ist eine nach aufsteigender Frequenz angeordnete Reihe der Töne, die auf Blasinstrumenten, aber auch auf fast jedem Rohr oder Schlauch ohne Verkürzung oder Verlängerung der schwingenden Luftsäule nur durch unterschiedliche Art des Anblasens hervorgebracht werden können.

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Oktave

Als Oktave (seltener Oktav, von ‚die achte‘) bezeichnet man in der Musik das Intervall zwischen zwei Tönen, deren Frequenzen sich wie 2:1 verhalten.

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Pélog

Pélog ist die javanische Bezeichnung für eine neben Slendro in der indonesischen Musik (insbesondere in der Gamelan-Musik) verwendete 7-stufige Skala.

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Pentatonik

Als Pentatonik oder Fünfton-Musik bezeichnet man aus fünf verschiedenen Tönen bestehende Tonleitern und Tonsysteme.

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Phrygisch-dominante Tonleiter

Erläuterung) Die phrygisch-dominante Tonleiter (oder kurz Phrygisch-Dur) wird auch je nach Zweck oder Region auch die Orientalische, die Spanische, die Jüdische oder kombiniert die Spanisch-Phrygische Tonleiter genannt.

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Phrygischer Modus

Vergleich zwischen Phrygisch und Moll Erläuterung) Phrygischer Modus, kurz Phrygisch, bezeichnet ursprünglich eine Oktavgattung des altgriechischen Systema Téleion, später im mittelalterlichen System der Kirchentöne den dritten Ton oder deuterus authenticus (gekennzeichnet durch den Ambitus e-e1, die Repercussa c1 und die Finalis e).

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Pythagoreische Stimmung

Der pythagoreische Quintenzirkel. Frequenzverhältnis der reinen Quinte: 3/2 entspricht 702 Cent. Die pythagoreische Stimmung, auch quintenreine Stimmung genannt, ist ein Stimmungssystem, das sich dadurch auszeichnet, dass die Abstände der Töne zueinander (Intervalle) durch eine Abfolge von reinen Quinten definiert werden.

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Quintenzirkel

temperierter Stimmung): im Uhrzeigersinn.

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Raga

Raga-Vorführung am Collège des Bernardins Raga Darbari Kanada, gesungen von Abdul Wahid Khan († 1949) und begleitet von Ram Narayan auf Tanpura und Chatur Lal auf Tabla. Aufnahme des Kanadischen Rundfunks 1947 Der Raga oder Rag (Hindi: राग,; Sanskrit: रागः, (Maskulinum); Tamilisch: ராகம், (Neutrum)) stellt die melodische Grundstruktur der klassischen indischen Musik dar.

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Reine Stimmung

Als reine Stimmung wird ein musikalisches Tonsystem bezeichnet, bei dem die Tonstufen Oktave, Quinte, Quarte und große Terz der verwendeten diatonischen Tonleiter genau entsprechend den Frequenzverhältnissen 2:1, 3:2, 4:3 bzw.

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Riemann Musiklexikon

Das Riemann Musiklexikon (oft RML abgekürzt) ist ein Musiklexikon, das 1882 durch Hugo Riemann begründet wurde.

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Shepard-Skala

skaliert) Die Shepard-Skala oder Shepard-Tonleiter, vorgestellt 1964 von dem Psychologen Roger Shepard, ist die Illusion einer unendlich ansteigenden oder abfallenden Tonleiter, die niemals die Grenze des eigenen Hörens übersteigt.

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Slendro

Slendro (sundanesisch Salendro) ist die javanische Bezeichnung für eine neben Pélog in der indonesischen Musik (insbesondere in der Gamelan-Musik) verwendete 5-stufige Skala.

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Stammton

Schematische Darstellung einer Klaviatur Die Stammtöne in der Musik heißen im deutschen Sprachraum C, D, E, F, G, A und H. Sie entsprechen den Tönen der C-Dur- bzw.

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Stimmung (Musik)

Unter Stimmung versteht man in der Musik die Festlegung der Tonhöhen (Frequenzen) von Schallquellen, insbesondere von Musikinstrumenten.

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Syntonisches Komma

Das syntonische Komma, auch didymisches Komma (nach Didymos dem Musiker), ist in der Musiktheorie ein kleines musikalisches Intervall, welches einem Frequenzverhältnis von 81:80 entspricht (ca. 21.51 Cent).

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Tabulatur

Nicolaus Bruhns, „kleines“ Präludium e-moll in neuer deutscher Orgeltabulatur … Notation Tabulatur (‚tabellarisch ordnen‘; ‚Tafel‘, ‚(Spiel-)Brett‘) ist in der Musik eine Art der Notation für Musikstücke.

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Ton (Musik)

Ton bezeichnet in der Musik ein Schallereignis (sowie dessen Höreindruck und gedankliche Abstraktion), das von Musikinstrumenten, der menschlichen Stimme oder anderweitig erzeugt wird und dem eine mehr oder weniger exakte Tonhöhe zugeordnet werden kann.

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Tonart

Eine Tonart wird im Rahmen der seit etwa 1600 etablierten Dur-Moll-Tonalität durch die Feststellung des Tongeschlechts (Dur oder Moll) und des Grundtons der verwendeten Tonleiter bestimmt.

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Tonleitern der griechischen Popularmusik (Laiki Dromi)

Unter den Laïkí Drómi (auch Laïká Klímaka, λαϊκά κλίμακα) versteht man die Tonleitern der griechischen Rembetiko- und Popularmusik (Laikó Tragoúdi).

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Tonstufe

Als Tonstufe bezeichnet man einen einzelnen Ton einer diatonischen Tonleiter.

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Tonsystem

Tonsystem bezeichnet den in einer Musikkultur verwendeten Tonvorrat und die Ordnungsprinzipien, die den Tonbeziehungen zugrunde liegen und die Funktionen einzelner Töne bzw.

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Verminderte Skala

Erläuterung) Erläuterung) Die verminderte Skala oder verminderte Tonleiter ist in der Musik die verbreitetste oktatonische Tonleiter.

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Zigeunertonleiter

Zigeunertonleiter ist der umgangssprachliche Überbegriff für Tonleitern in folkloristischer und klassischer Musik, die durch zwei übermäßige Sekundschritte gekennzeichnet sind.

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Zwölftonreihe

Die Zwölftonreihe ist eine beliebige Anordnung der zwölf verschiedenen Tonhöhen der chromatischen Tonleiter in einem gleichschwebend temperierten Tonsystem.

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6-plus-6-Instrument

6-plus-6-Instrumente sind chromatische Musikinstrumente, bei denen zwei Reihen Tasten, Saiten oder Klangplatten jeweils im Ganztonabstand angebracht sind.

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Leitet hier um:

A (Ton), Ais (Ton), As (Ton), B (Ton), C (Ton), Ces (Ton), Cis (Ton), D (Ton), Des (Ton), Dis (Ton), E (Ton), Es (Ton), F (Ton), Fes (Ton), Fis (Ton), G (Ton), Ges (Ton), Gis (Ton), H (Ton), His (Ton), Mittleres C, Skala (Musik), Tonleitern, Tonscala, Tonskala.

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