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10 Beziehungen: Ancus, Einsiedeln, Epiphonus, Gregorianischer Choral, Liqueszenz, Neume, Notation (Musik), Quadratnotation, Stichnote, Stiftsbibliothek St. Gallen.
Ancus
Der Ancus (lat.) ist eine Neume in der Notation des Gregorianischen Chorals und stellt die liqueszensierte Form des Climacus dar.
Sehen Cephalicus und Ancus
Einsiedeln
Einsiedeln (im höchstalemannischen Ortsdialekt Äinsidlä, in der näheren und weiteren Umgebung dialektal auch Äisele, Näisele, Äisidle, Näisidle, Äisigle) ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton Schwyz.
Sehen Cephalicus und Einsiedeln
Epiphonus
Der Epiphonus (lateinisches Kunstwort aus den beiden griechischen Wörtern epi und phone für Darüber-Ton) ist eine Neume in der Notation des Gregorianischen Chorals und stellt die liqueszensierte Form des Pes dar.
Sehen Cephalicus und Epiphonus
Gregorianischer Choral
Introitus ''Puer natus est'' in gregorianischer Quadratnotation. Choralbuch aus dem Klarissenkloster Bamberg (entstanden um 1500) Gregorianischer Choral (lateinisch cantus choralis sive ecclesiasticus „chormäßiger oder kirchlicher Gesang“) oder gregorianischer Gesang (cantus gregorianus)Franco Alberto Gallo (Hrsg.): Tractatulus de cantu mensurali seu figurativo musice artis (MS.
Sehen Cephalicus und Gregorianischer Choral
Liqueszenz
Liqueszenzen (lateinisch für schmelzen) sind in der Notation des Gregorianischen Chorals spezielle Formen von Neumen, die bei bestimmten Buchstabenfolgen als Aussprachezeichen für den zu singenden Text benutzt werden können.
Sehen Cephalicus und Liqueszenz
Neume
St. Galler Neumen, geschrieben zwischen 922 und 926 n. Chr. Neumen werden graphische Zeichen, Figuren und Symbole genannt, die seit dem 9.
Sehen Cephalicus und Neume
Notation (Musik)
Als Notation bezeichnet man in der Musik das grafische Festhalten von musikalischen Parametern wie Tonhöhe, -dauer und -lautstärke in einer dazu entwickelten, im Wesentlichen aus Noten bestehenden Notenschrift.
Sehen Cephalicus und Notation (Musik)
Quadratnotation
Proprium vom 3. Mai, an dem das Fest der Kreuzauffindung (in roter Schrift: ''In inventione sanctae crucis'') gefeiert wurde. Unter Quadratnotation versteht man in der Geschichte der Notenschrift die letzte Entwicklungsstufe der Tonhöhen anzeigenden (diastematischen) Neumen vor der Einführung der zusätzlich die Tonlängen anzeigenden Modalnotation, die vorwiegend für den Gregorianischen Choral Verwendung findet.
Sehen Cephalicus und Quadratnotation
Stichnote
Stichnoten in einer Orchesterstimme: Erster Takt mit Stichtext in polyphon geteiltem System. Oben: Stichtext (ausschließlich nach oben gehalst), unten: Ganztaktpause im Großdruck. Zweiter Takt: der eigentliche Text der Stimme im Großdruck Stichnoten (englisch: cue notes) in der Musiknotation sind Noten im Stimmenheft oder -blatt für ein Instrument oder einen Sänger, die normalerweise nicht von diesem ausgeführt werden.
Sehen Cephalicus und Stichnote
Stiftsbibliothek St. Gallen
Barocksaal der Stiftsbibliothek St. Gallen Portal der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die Stiftsbibliothek St.

