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Liturgie

Index Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

140 Beziehungen: Abendmahlsgottesdienst, Adolf Adam (Theologe), Agende, Albert Gerhards, Albert H. Friedlander, Albrecht Grözinger, Alex Stock, Alexandrinischer Ritus, Altes Testament, Andreas Heinz (Theologe), Andreas Marti, Antiochenischer Ritus, Armenischer Ritus, Armenspeisung, Arnold Angenendt, Auszug aus Ägypten, Äthiopischer Ritus, Östliches Christentum, Balthasar Fischer, Basilius der Große, Basilius-Anaphora, Benedikt XVI., Berneuchener Bewegung, Brevier (Liturgie), Brotbrechen, Byzantinischer Ritus, Byzantion, Calvinismus, Christentum, Christuslied, Codex Iuris Canonici, Communauté de Taizé, Deutsches Liturgisches Institut, Didache, Dominikaner, Einsetzungsbericht, Ekklesiologie, Erscheinung des Herrn, Eucharistie, Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche), Evangelische Kirche der Union, Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck, Evangelische Landeskirche in Baden, Fastenzeit, Freikirche, Fußwaschung, Göttliche Liturgie, Gebet, Gesang, ..., Gestik, Glaubensbekenntnis, Gott, Gottesdienst, Gründonnerstag, Heidentum, Heilige Messe, Huldrych Zwingli, Israeliten, Jürgen Bärsch, Jerusalem, Johannes Chrysostomos, Judentum, Justin der Märtyrer, Karl-Heinrich Bieritz, Karsamstag, Kartäuser, Kasualien, Katechismus der Katholischen Kirche, Katholisch-apostolische Gemeinden, Katholische Ostkirchen, Kirchenvater, Kirchliche Begräbnisfeier, Kirchliche Trauung, Klemens Richter, Kommunionfeier, Konstantinopel, Konvent (Kloster), Koptischer Ritus, Kult, Lateinische Kirche, Leiturgie, Liste jüdischer Feste, Liste liturgischer Bücher, Literarkritik, Liturgiereform, Liturgik, Liturgische Bewegung, Liturgische Farben, Liturgisches Gewand, Maariw (Judentum), Marcus Tullius Cicero, Martin Luther, Messbuch, Michael Kunzler, Mincha, Neuapostolische Kirche, Origenes, Orthodoxe Fraternität in Deutschland, Ostsyrischer Ritus, Paraliturgie, Paulus von Tarsus, Prämonstratenser, Predigt, Quäkertum, Ralph Kunz, Römisch-katholische Kirche, Römischer Ritus, Reformation, Religion, Ritual, Rituale Romanum, Ritus, Rubrik (Liturgie), Sabbat, Sacrosanctum Concilium, Sakrales Gerät, Sakrament, Sakramentale, Schacharit, Schott (Messbuch), Schriftlesung, Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, Septuaginta, Stundenbuch, Stundengebet, Symbol, Synagoge, Taufe, Teamim, Theodor Klauser, Tora, Tradition, Urchristentum, Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands, Verkündigung, Weihnachten, Zeremonie, Zisterzienser, Zweites Vatikanisches Konzil. Erweitern Sie Index (90 mehr) »

Abendmahlsgottesdienst

Abendmahlsfeier in Kirche Saint-Pierre-le-Jeune, Strasbourg. Ein Abendmahlsgottesdienst – auch Gottesdienst mit Abendmahl oder Sakramentsgottesdienst – ist eine der Grundformen des sonntäglichen Gottesdienstes in den evangelischen Kirchen, neben dem Predigtgottesdienst.

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Adolf Adam (Theologe)

Adolf Adam (* 19. März 1912 in Dietesheim; † 16. Dezember 2005 in Mainz-Finthen) war ein deutscher Prälat, Pastoraltheologe und Liturgiewissenschaftler.

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Agende

Als Agende wird in den evangelischen Kirchen das Buch (bzw. die Bücher) bezeichnet, in welchen die feststehenden und wechselnden Stücke (Ordinarium und Proprium) des regulären Gottesdienstes sowie der Amtshandlungen (Kasualien) aufgeführt sind.

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Albert Gerhards

Albert Gerhards (* 2. Oktober 1951 in Viersen-Dülken) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe, Priester und Liturgiewissenschaftler.

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Albert H. Friedlander

Albert Hoschander Friedlander (geboren 10. Mai 1927 in Berlin; gestorben 8. Juli 2004 in London) war ein Rabbiner und Gelehrter.

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Albrecht Grözinger

Albrecht Grözinger (* 25. Mai 1949 in Esslingen am Neckar) ist ein evangelischer Pfarrer und Hochschullehrer für Praktische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Basel.

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Alex Stock

Alex Stock (* 17. März 1937 in Wellingholzhausen; † 17. Juli 2016 in Frechen) war ein deutscher katholischer Theologe.

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Alexandrinischer Ritus

Alexandrinischer Ritus oder Alexandrinische Liturgie nennt man den christlichen Gottesdienst im altkirchlichen Patriarchat Alexandria und dessen Nachfolgekirchen: den beiden alexandrinischen Patriarchaten der Kopten und der (griechisch-orthodoxen) Chalcedonenser (neuzeitlich jeweils mit kleineren katholischen Schwesterkirchen), den heutigen Patriarchaten von Äthiopien und Eritrea.

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Altes Testament

Als Altes Testament (abgekürzt AT; von lat. testamentum, Übersetzung von hebr. בְּרִית berît bzw. griech. διαθήκη diathēkē „Bund“; auch: Erstes Testament) bezeichnet die christliche Theologie seit etwa 180 n. Chr.

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Andreas Heinz (Theologe)

Andreas Heinz (* 3. Oktober 1941 in Auw an der Kyll) ist ein deutscher Theologe.

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Andreas Marti

Andreas Marti (* 5. November 1949) ist ein Schweizer reformierter Theologe, Musikwissenschaftler und Kirchenmusiker.

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Antiochenischer Ritus

Altar im Stil der Westsyrischen Liturgie (St. Thomas Church, North Paravur, Kerala, Indien) Der Antiochenische Ritus ist der traditionell in griechischer und syrischer Sprache gefeierte Gottesdienst des altkirchlichen Patriarchats Antiochia und wird heute in dessen syrischen Nachfolgekirchen gepflegt: Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien (einschließlich ihres indischen Anteils), Syrisch-Maronitische Kirche von Antiochien, Malankara Orthodox-Syrische Kirche, Syrisch-katholische Kirche und Malankarisch-katholische Kirche.

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Armenischer Ritus

Der armenische Ritus (auch: armenische Liturgie) ist der Gottesdienst der armenisch-apostolischen und der armenisch-katholischen Kirche.

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Armenspeisung

Speisung bedürftiger Kinder, Berlin 1924 Die Armenspeisung ist ein Brauch aus früheren Zeiten, bei dem die Bettler und die Bedürftigen einer Stadt mit Nahrung, Kleidung und manchmal auch mit Geld versorgt wurden.

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Arnold Angenendt

Arnold Angenendt (* 12. August 1934 in Goch) ist ein deutscher Theologe, römisch-katholischer Priester und Kirchenhistoriker.

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Auszug aus Ägypten

''Mose führt das Volk Israel durch das Rote Meer'' – Darstellung aus dem ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) David Roberts: ''Der Auszug der Israeliten aus Ägypten.'' 1830 Der Auszug aus Ägypten oder Exodus (lat. „Auszug“) ist die Erzählung von der Rettung der Israeliten / Juden aus der Sklaverei des Pharaos Ägyptens, die im Buch Exodus in Kapitel 1–15 zu finden ist.

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Äthiopischer Ritus

Der äthiopische Ritus ist ein Ritus, der als Variante des alexandrinischen Ritus aus dem spätantiken Christentum des Aksumitischen Reichs hervorgegangen ist.

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Östliches Christentum

Östliches Christentum, Christlicher Orient oder Ostkirche bezeichnet den Teil des Christentums, dessen traditionelle Ursprünge auf die altkirchlichen Patriarchate Konstantinopel, Alexandrien, Antiochien und Jerusalem zurückgehen und aus Sicht der Westkirche im Osten liegen.

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Balthasar Fischer

Balthasar Fischer (* 3. September 1912 in Bitburg; † 27. Juni 2001 in Trier) war ein deutscher katholischer Theologe, Liturgiewissenschaftler sowie Hochschullehrer.

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Basilius der Große

Schriftmalerei von Athos. Basilius von Caesarea (* um 330 in Caesarea, Kappadokien; † 1. Januar 379 ebenda) war schon zu Lebzeiten als Basilius der Große (griechisch: Βασίλειος ο Μέγας oder Μέγας Βασίλειος) bekannt.

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Basilius-Anaphora

Die Basilius-Anaphora ist ein altkirchliches eucharistisches Hochgebet, das in verschiedenen Rezensionen und diversen Sprachen überliefert wurde und in mehreren Ostkirchen in gottesdienstlichem Gebrauch ist oder war.

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Benedikt XVI.

Papst Benedikt XVI. (2007) rahmenlos Benedikt XVI. (lateinisch Benedictus PP. XVI; bürgerlich Joseph Aloisius Ratzinger; * 16. April 1927 in Marktl) ist emeritierter Papst (lat. Papa emeritus) und war vom 19.

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Berneuchener Bewegung

Die Berneuchener Bewegung ist eine kirchliche evangelische Bewegung, die in der ersten Hälfte des 20.

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Brevier (Liturgie)

Das Stundenbuch Maria Stuarts, das sie bei ihrer Hinrichtung bei sich trug Das Brevier (lat. brevis ‚kurz‘), Breviarium (Romanum), heute Stundenbuch, enthält die Texte für die Feier des Stundengebets der römisch-katholischen Kirche.

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Brotbrechen

''Fractio panis'', Darstellung des frühchristlichen Brotbrechens in der griechischen Kapelle der Priscillakatakomben in Rom. Das Brotbrechen ist eine alte Sitte im Nahen Osten zu Beginn einer Mahlzeit.

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Byzantinischer Ritus

Der byzantinische Ritus (missverständlich auch griechischer Ritus genannt) ist die traditionelle Gottesdienstordnung der Großen Kirche Christi von Konstantinopel.

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Byzantion

Byzantion (altgriechisch Βυζάντιο, latinisiert Byzantium, modern Byzanz, türkisch Bizans) war eine um 660 v. Chr.

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Calvinismus

Der Calvinismus ist eine theologische Bewegung, die auf den Lehren des in der Republik Genf arbeitenden französischen Reformators Johannes Calvin beruht, dessen Denken die reformierten Kirchen Kontinentaleuropas sowie die Presbyterianer, Kongregationalisten und einige andere Kirchen vor allem im angloamerikanischen Raum nachhaltig geprägt hat.

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Christentum

Die Bergpredigt, Fresko von Fra Angelico (1437–1445) ΙΧΘΥΣ ''Ichthýs'' (Fisch) bilden als Akrostichon das Glaubensbekenntnis ''Jesus Christus, Sohn Gottes, Erlöser''. Bleiglasfenster von Wilhelm Schmitz-Steinkrüger in der Kirche St. Johannes Baptist (Nideggen), um 1952 Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging.

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Christuslied

Christuslied oder Christushymnus nennt man zum einen Texte im Neuen Testament (NT), die in poetisch-liedhafter Weise ein christliches Glaubensbekenntnis enthalten, zum anderen allgemein religiöse Gedichte, Choräle oder Hymnen, die besonders die Gestalt Jesu Christi zum Inhalt haben.

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Codex Iuris Canonici

Der Codex Iuris Canonici (CIC, für Kodex des kanonischen Rechtes) ist das Gesetzbuch des Kirchenrechts der römisch-katholischen Kirche für die lateinische Kirche.

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Communauté de Taizé

Die Communauté de Taizé (Gemeinschaft von Taizé) ist ein internationaler ökumenischer Männerorden in Taizé, ungefähr zehn Kilometer nördlich von Cluny, Département Saône-et-Loire, Frankreich.

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Deutsches Liturgisches Institut

Das Deutsche Liturgische Institut (DLI) in Trier ist eine Einrichtung der Deutschen Bischofskonferenz.

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Didache

Die Didache (betont auf dem E, ‚Lehre der zwölf Apostel‘) – auch Die Lehre des Herrn durch die zwölf Apostel für die Heiden genannt – ist eine frühchristliche Schrift, die von verschiedenen unbekannten Autoren wahrscheinlich in Syrien verfasst wurde.

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Dominikaner

Der Orden der Dominikaner, auch Predigerorden, lat.

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Einsetzungsbericht

Die Einsetzung der Eucharistie, Teil einer Predella von Ercole de’ Roberti (um 1490) Einsetzungsbericht bezeichnet man in der Liturgiewissenschaft jenen Abschnitt des eucharistischen Hochgebetes, in dem vom Handeln und Reden Jesu beim letzten Abendmahl die Rede ist.

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Ekklesiologie

Mittelalterliche Darstellung der Kirche („Regina Ecclesia“) mit den Gläubigen im ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) Die Ekklesiologie ist im Christentum die theologische Reflexion über die Gemeinde (Ekklesia), über ihr Wesen, ihre Bedeutung in der Heilsgeschichte im Kontext von Gottes Wirken und ihre Entwicklung zur Institution Kirche.

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Erscheinung des Herrn

Pfarrkirche von St. Ulrich in Gröden (1888) Überlebensgroßes Monument der Heiligen Drei Könige (portugiesisch „Três Reis Magos“) in Natal (Brasilien), 2004 Epiphanias bzw.

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Eucharistie

Jesus Christus und die eucharistischen Gestalten, Joan de Joanes, 16. Jahrhundert Die Eucharistie („Danksagung“; griech. εὐχαριστέω eucharistéo ‚ich sage Dank‘), auch Abendmahl oder Herrenmahl, heilige Kommunion, Altarsakrament, allerheiligstes Sakrament, in einigen Freikirchen Brotbrechen, in den Ostkirchen heilige oder göttliche Liturgie genannt, wird je nach Konfession als Sakrament oder als Zeichen verstanden.

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Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)

Gedächtniskirche (Speyer) Die Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) ist eine von 20 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und ist Mitglied der Konferenz der Kirchen am Rhein.

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Evangelische Kirche der Union

Die Evangelische Kirche der Union (EKU) war ein von 1953 bis 2003 bestehender Bund evangelischer Landeskirchen, der aus der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union (EKdapU) hervorgegangen war.

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Evangelische Kirche in Hessen und Nassau

Sitz der Kirchenverwaltung der EKHN in Darmstadt Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) mit Sitz in Darmstadt ist eine von 20 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Mitglied der Konferenz der Kirchen am Rhein.

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Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) ist eine von 20 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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Evangelische Landeskirche in Baden

Sitz in Karlsruhe Die Evangelische Landeskirche in Baden ist eine von 20 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Mitglied der Konferenz der Kirchen am Rhein.

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Fastenzeit

Pieter Brueghel dem Älteren Als Fastenzeit wird in der Westkirche der vierzigtägige Zeitraum des Fastens und Betens zur Vorbereitung auf das Hochfest Ostern bezeichnet.

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Freikirche

Freikirche bezeichnete ursprünglich eine evangelische Kirche, die – im Gegensatz zu einer Staatskirche – vom Staat unabhängig war.

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Fußwaschung

Die Fußwaschung. Fresko von Giotto di Bondone in der Cappella degli Scrovegni, Padua Sint Janskerk, Gouda Die Fußwaschung (lat. Mandatum „Auftrag, Gebot“) ist eine rituelle Handlung, die im Orient die Gastfreundschaft symbolisieren soll (etwa im Alten Testament). Die Fußwaschung wird im Neuen Testament als Handlung Jesu an seinen Jüngern beschrieben.

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Göttliche Liturgie

Orthodoxe Bischofs-Liturgie Die göttliche Liturgie oder heilige Liturgie (vollständig heilige und göttliche Liturgie) heißt die Feier der Eucharistie in den orthodoxen und den katholischen Kirchen des byzantinischen Ritus.

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Gebet

Rudolf Epp: Das Morgengebet Taizé Muslime in Biberach an der Riß Das Gebet (von althochdeutsch gibët, abgeleitet nicht von beten, sondern zu bitten) bezeichnet eine zentrale Glaubenspraxis vieler Religionen.

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Gesang

Harry Belafonte (Feb. 1954) Gesang (auch: Singen) ist der musikalische Gebrauch der menschlichen Stimme und wahrscheinlich die älteste und ursprünglichste musikalische Ausdrucksform des Menschen.

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Gestik

Signal eines Schiedsrichters durch Gestik: Mitteilung einer Entscheidung Gestik ist die Gesamtheit der Gesten,Duden: Das Fremdwörterbuch. Mannheim 2007, Lemma Gestik.

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Glaubensbekenntnis

Ein Glaubensbekenntnis ist in einer Religion ein öffentlicher Ausdruck des persönlichen und kollektiven Glaubens, zu dem der oder die Sprecher sich bekennen.

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Gott

Als Gott (je nach Zusammenhang auch Göttin, Gottheit) wird meist ein übernatürliches Wesen bzw.

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Gottesdienst

Ein Gottesdienst ist eine Zusammenkunft von Menschen mit dem Zweck, mit Gott in Verbindung zu treten, mit ihm Gemeinschaft zu haben, Opfer zu bringen, Sakramente zu empfangen bzw.

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Gründonnerstag

Die Fußwaschung und das letzte Abendmahl (Altarretabel des Sieneser Doms) Gründonnerstag (auch Hoher Donnerstag, heiliger Donnerstag, weißer Donnerstag oder Palmdonnerstag) ist die deutschsprachige Bezeichnung für den fünften Tag der Karwoche bzw.

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Heidentum

Stonehenge, eine „heidnische“ Kultstätte in England Heidentum oder Paganismus (von lateinisch paganus ‚heidnisch‘; lateinisch pagus ‚Dorf‘) bezeichnet religionsgeschichtlich aus christlicher Sicht den Zustand, nicht zu einer der monotheistischen Religionen zu gehören.

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Heilige Messe

Das letzte Abendmahl. Altartafel von Duccio di Buonsegnia (1308–1311) Heilige Messe, kurz auch Messe genannt, ist der in der römisch-katholischen und von ihr abstammenden katholischen Kirchen gebräuchliche Name für den eucharistischen Gottesdienst.

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Huldrych Zwingli

Porträt Ulrich Zwinglis von Hans Asper, etwa 1531 Unterschrift Huldrych ZwinglisDie Unterschrift fand sich in Zwinglis Brief an Konrad Sam vom 20. Juni 1529. Huldrych Zwingli (auch Huldreych, Huldreich und Ulrich Zwingli; * 1. Januar 1484 in Wildhaus; † 11. Oktober 1531 in Kappel am Albis) war ein Schweizer Theologe und der erste Zürcher Reformator.

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Israeliten

Die Israeliten sind - nach der Bibel - alle Angehörigen der Zwölf Stämme Israels und ihre Nachkommen, die Juden.

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Jürgen Bärsch

Jürgen Bärsch (* 6. Juni 1959 in Oberhausen) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe, Diözesanpriester und Universitätsprofessor.

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Jerusalem

Jerusalem (hebräisch, Jeruschalajim;;, oder Ierousalḗm;, Hierosolymae, Hierusalem oder Jerusalem) ist eine Stadt in den judäischen Bergen zwischen Mittelmeer und Totem Meer mit rund 882.000 Einwohnern.

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Johannes Chrysostomos

Johannes Chrysostomos Johannes von Antiochia (Ἰωάννης τῆς Ἀντιόχειας, * 349 oder 344 in Antiochia am Orontes; † 14. September 407 in Comana Pontica) war Presbyter in Antiochia und Erzbischof von Konstantinopel und gilt als einer der größten christlichen Prediger.

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Judentum

Der Davidstern (hebräisch ''magen david'' „Schild Davids“) ist eines der Symbole des Judentums. Unter Judentum (von griechisch ἰουδαϊσμός ioudaismos) versteht man einerseits die Religion, die Traditionen und Lebensweise, die Philosophie und meist auch die Kulturen der Juden (Judaismus) und andererseits die Gesamtheit der Juden.

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Justin der Märtyrer

Justin der Märtyrer. Historisierendes Heiligenbild des 16. Jahrhunderts Justin, genannt der Märtyrer, auch der Philosoph (* um 100; † 165 in Rom), war ein christlicher Märtyrer und Kirchenvater sowie Philosoph.

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Karl-Heinrich Bieritz

Karl-Heinrich Bieritz, auch: Karl-Heinz (* 10. Dezember 1936 in Schmalkalden; † 5. August 2011 in Ihlowerfehn) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Hochschullehrer und Autor.

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Karsamstag

Der Abstieg Christi in die Unterwelt im Albani-Psalter (Buchmalerei, England 12. Jh.) Der Salbungsstein in der Grabeskirche von Jerusalem. Hier wurde der Überlieferung nach der Leichnam Jesu für die Bestattung vorbereitet. Der Karsamstag (‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der letzte Tag der Karwoche und der zweite Tag des österlichen Triduums.

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Kartäuser

Wappen des Kartäuserordens Die Kartäuser (Ordenskürzel OCart) sind ein Orden in der römisch-katholischen Kirche, der die eremitische mit der zönobitischen Lebensweise verbindet.

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Kasualien

Kasualien oder Kasualhandlungen (von lat. casus, der Fall) sind kirchliche Amtshandlungen aus besonderem Anlass, in der Regel zu einem Ereignis von besonderer persönlicher Bedeutung im Lebenslauf eines Menschen.

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Katechismus der Katholischen Kirche

Der Katechismus der Katholischen Kirche (abgekürzt KKK, inoffizielle Bezeichnung: Weltkatechismus, manchmal auch: Katechismus der katholischen Kirche) ist ein Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des römisch-katholischen Glaubens.

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Katholisch-apostolische Gemeinden

Die katholisch-apostolischen Gemeinden sind eine christliche Gemeinschaft, die sich ab 1831 in England bildete.

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Katholische Ostkirchen

Als katholische Ostkirchen (auch unierte Kirchen beziehungsweise mit Rom unierte Kirchen) werden die 23 Teilkirchen eigenen Rechts der römisch-katholischen Kirche bezeichnet, die in ostkirchlicher Tradition stehen.

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Kirchenvater

Isbornik Swjatoslaws'' (1073) Als Kirchenvater (von zu) wird ein christlicher Autor der ersten acht Jahrhunderte bezeichnet, der entscheidend zur Lehre und zum Selbstverständnis des Christentums beigetragen hat und dessen Leben als heiligmäßig gilt.

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Kirchliche Begräbnisfeier

Totenfahne bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Kirchliche Begräbnisfeier, Gustave Courbet, 1850 Die kirchliche Begräbnisfeier (auch Exsequien, von lat. exsequi „hinausgeleiten, aussegnen“, häufig auch Exequien) ist die liturgische Feier der Verabschiedung und Bestattung eines römisch-katholischen Christen.

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Kirchliche Trauung

Hochzeitsbank vor der kirchlichen Trauung Als kirchliche Trauung wird die Schließung einer Ehe nach dem vorgeschriebenen Ritus einer Kirche bezeichnet (Eheschließungsform).

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Klemens Richter

Klemens Richter 2009 Klemens Richter (* 3. Mai 1940 in Leipzig) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe, Liturgiewissenschaftler und Hochschullehrer.

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Kommunionfeier

Als Kommunionfeier bezeichnet man in der katholischen Kirche einen gemeinschaftlichen Gottesdienst, in dem den Mitfeiernden die heilige Kommunion aus dem Tabernakel gereicht wird.

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Konstantinopel

Postkarte von 1905 Die Stadt Konstantinopel wurde von dorischen Siedlern aus dem griechischen Mutterland um 660 v. Chr.

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Konvent (Kloster)

Der Sacro Convento in Assisi ehrwürdigen Dienerin Gottes María von Ágreda gegründet wurde. Ein Konvent (m., von lat. conventus, ‚Versammlung‘) ist eine Niederlassung einer Ordensgemeinschaft, die aus weiblichen oder männlichen Ordensleuten (Nonnen, Mönchen, Ordensbrüdern oder Ordensschwestern) besteht.

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Koptischer Ritus

Koptischer Ritus ist der Gottesdienst der orientalisch-orthodoxen Koptischen Kirche und der Koptisch-katholischen Kirche.

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Kult

Kult oder Kultus (von lateinisch cultus [deorum] „Götterverehrung“, von colere „anbauen, pflegen“) umfasst die Gesamtheit religiöser Handlungen.

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Lateinische Kirche

Die lateinische Kirche oder römische Kirche, auch Westkirche oder westliche Kirche genannt, ist die größte und bedeutendste Rituskirche eigenen Rechts innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Leiturgie

Leiturgie oder Leiturgia (von griechisch ἡ λειτουργία) bezeichnete in der griechischen Antike ursprünglich jede Art von Dienstleistungen wohlhabender Bürger für die Gemeinschaft, im engeren Sinne die Finanzierung „öffentlicher“ Aufgaben und Vorhaben durch wohlhabende Bürger oder Metöken in Athen.

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Liste jüdischer Feste

Diese Aufzählung der Feste in einer Liste gibt eine Übersicht über Jüdische Feste, gegliedert nach den Festen im Jahreskreis und Tagesteilung der jüdischen Zeitrechnung, den neueren staatlich-israelischen Feiertagen sowie den sonstigen Feier- und Fasttagen des Judentums.

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Liste liturgischer Bücher

Liturgische Bücher sind Bücher, die im christlichen Gottesdienst verwendet werden oder wurden.

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Literarkritik

Literarkritik ist ein Werkzeug der historisch-kritischen Methode der Bibelexegese.

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Liturgiereform

Liturgiereform ist die Erneuerung (lat. instauratio) gottesdienstlicher Ordnungen, Texte, Handlungen und Zeichen sowie von Geist und Kraft kirchlicher Liturgie, verbindlich gemacht durch die zuständigen Autoritäten (Konzil, Papst, Bischöfe, Synoden).

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Liturgik

Liturgik oder Liturgiewissenschaft ist der reflektierte Umgang mit der Liturgie.

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Liturgische Bewegung

Als liturgische Bewegung werden Bestrebungen sowohl in den reformatorischen Kirchen als auch in der römisch-katholischen Kirche seit der Mitte des 19.

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Liturgische Farben

Messgewand, Kelchvelum und Burse in der liturgischen Farbe Rot Liturgische Farben bezeichnen die Farben von liturgischen Gewändern, Paramenten und Antependien, die zu bestimmten Liturgien mancher Kirchen benutzt werden.

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Liturgisches Gewand

Thuriferar in Chorkleidung Liturgische Gewänder sind Kleidungsstücke, die während des Gottesdienstes vom Leiter der Feier, von konzelebrierenden und assistierenden Klerikern und den liturgischen Diensten getragen werden.

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Maariw (Judentum)

Maariv an der ''Westmauer'' (sog. Klagemauer) in Jerusalem Maariw (auch Ma'ariv) (hebr. מעריב) ist das erste bezeichnende Wort des jüdischen Abendgebets.

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Marcus Tullius Cicero

Porträt Ciceros, Detail der Büste in den Kapitolinische Museen (Inv. 589) Cicero, Stich nach antik beschriftetem Porträt im Apsley House, London Marcus Tullius Cicero (Aussprache in klassischem Latein; * 3. Januar 106 v. Chr. in Arpinum; † 7. Dezember 43 v. Chr. bei Formiae) war ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr.

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Martin Luther

Lucas Cranachs des Älteren, 1529) Signatur Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda) ist die zentrale Persönlichkeit der Reformation, deren Wirken kirchengeschichtliche und weltgeschichtliche Bedeutung gewann.

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Messbuch

Dom-Museum Missale (14. Jh.) aus der Handschriftensammlung der Gothaer Forschungsbibliothek Ein Messbuch, auch (Plural Missalia, Missalien, Missalen) oder Missal (Plural Missale), ist ein liturgisches Buch der lateinischen Kirche und beschreibt den Ordo missae für die Feier der Eucharistie an Sonn-, Fest- und Werktagen.

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Michael Kunzler

Michael Kunzler (* 23. August 1951 in Saarbrücken; † 15. Dezember 2014 ebenda) war Professor für Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät Paderborn.

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Mincha

Als Mincha (hebr. מִנְחָה) wird das Nachmittagsgebet im Judentum bezeichnet.

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Neuapostolische Kirche

Die Neuapostolische Kirche (abgekürzt NAK, im Englischen New Apostolic Church (NAC) und im Französischen Église néo-apostolique (ENA)) ist eine christliche Religionsgemeinschaft, die sich Ende des 19.

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Origenes

Ideales Autorenbildnis des Origenes in der Handschrift aus Kloster Schäftlarn (ca. 1160) von ''In Numeros homilia XXVII'', München, Bayerische Staatsbibliothek, clm (codex latinus monacensis) 17092, fol. 130v Origenes (griechisch Ὠριγένης Ōrigénēs; lateinisch Origenes Adamantius; in manchen älteren Quellen auch als Horigenes oder versehentlich als Origines bezeichnet; * 185 in Alexandria; † um 254) war ein christlicher Gelehrter und Theologe.

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Orthodoxe Fraternität in Deutschland

Orthodoxe Fraternität in Deutschland nennt sich eine vorwiegend von Laien getragene panorthodoxe Bruderschaft, in der sich sowohl orthodoxe Christen als auch Freunde der christlichen Orthodoxie zusammengeschlossen haben, um ein Leben im Glauben nach den Maßstäben des orthodoxen Glaubens zu führen und auch anderen die Orthodoxie verständlich zu machen.

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Ostsyrischer Ritus

Der Ostsyrische Ritus, auch Chaldäischer Ritus genannt, ist der christliche Gottesdienst des altkirchlichen Katholikats Seleukia-Ktesiphon und seiner Nachfolgekirchen, nämlich: (a) Assyrische Kirche des Ostens, (b) Chaldäisch-katholische Kirche und (c) Syro-malabarische Kirche.

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Paraliturgie

Paraliturgie (zur gr. para- „neben“, „gegen“, „abweichend“ und leiturgeia im Sinne von „Gottesdienstordung“, siehe Liturgie) bezeichnet religiöse und zivilreligiöse Formen und Rituale von Gruppen.

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Paulus von Tarsus

Paulus von Tarsus (hebräischer Name,; * vermutlich vor 10 in Tarsus/Kilikien; † nach 60, vermutlich in Rom) war nach dem Neuen Testament (NT) ein erfolgreicher Missionar des Urchristentums und einer der ersten Theologen der Christentumsgeschichte.

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Prämonstratenser

Das Wappen des Ordens der Prämonstratenser-Chorherren Die Prämonstratenser („Weißer und Kanonischer Orden von Prémontré“), mit dem Ordenskürzel O.Praem., sind der größte römisch-katholische Orden regulierter Chorherren.

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Predigt

Predigt (lat. praedicatio) ist eine Rede im Rahmen einer religiösen Feier, zumeist mit religiösem Inhalt.

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Quäkertum

Quäkertum bezeichnet die Gesamtheit der quäkerischen Weltanschauung, Organisationen und Bräuche.

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Ralph Kunz

Aargauer Pfarrkapitel im Mai 2008 Ralph Kunz (* 10. November 1964 in Bülach) ist ein schweizerischer evangelisch-reformierter Pfarrer und seit 2004 Professor für Praktische Theologie an der Universität Zürich mit den Schwerpunkten Homiletik, Liturgik und Poimenik.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Römischer Ritus

Als römischer Ritus wird die seit der Spätantike in Rom gefeierte Liturgie bezeichnet, die heilige Messe, die Feier der Sakramente und Sakramentalien sowie die Feier des Stundengebets, der Feste und geprägten Zeiten der lateinischen Kirche, der größten Teilkirche innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Reformation

Die Konfessionen in Zentraleuropa um 1618 Reformation (lateinisch reformatio „Wiederherstellung, Erneuerung“) bezeichnet im engeren Sinn eine kirchliche Erneuerungsbewegung zwischen 1517 und 1648, die zur Spaltung des westlichen Christentums in verschiedene Konfessionen (katholisch, lutherisch, reformiert) führte.

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Religion

Symbole einiger Religionen: Christentum, Judentum, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Shintō, Sikhismus, Bahaitum, Jainismus Religion (von ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.

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Ritual

Ein Ritual (von lateinisch ritualis ‚den Ritus betreffend‘, rituell) ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, meist formelle und oft feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt.

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Rituale Romanum

Das Rituale Romanum ist das liturgische Buch der Feiern nach dem Römischen Ritus der katholischen Kirche, die gewöhnlich ein Priester leitet.

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Ritus

Tischgebet zu Beginn einer Mahlzeit. Gesprochen von einer Seniorin in einem Altenheim Ein Ritus (Lehnwort aus dem Lateinischen; Plural: die Riten) ist eine in den wesentlichen Grundzügen vorgegebene Ordnung für die Durchführung zumeist zeremonieller, speziell religiöser und insbesondere liturgischer Handlungen.

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Rubrik (Liturgie)

Das römische Messbuch in der Ausgabe von 1962 mit Rubriken Der Begriff Rubriken leitet sich vom lateinischen Wort rubrum ‚rot‘ ab und bezeichnet in den liturgischen Büchern Anweisungen für die Liturgie.

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Sabbat

Der Sabbat, auch Schabbat, (hebräisch:, Plural: Schabbatot; aschkenasische Aussprache:, jiddisch: Schabbes, deutsch: ‚Ruhetag‘, ‚Ruhepause‘, von hebräisch schabat: ‚aufhören‘, ‚ruhen‘) ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll.

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Sacrosanctum Concilium

Sacrosanctum Concilium (SC) heißt, nach ihren Anfangsworten, die Konstitution über die heilige Liturgie, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil formuliert und von Papst Paul VI. am 4. Dezember 1963 promulgiert wurde.

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Sakrales Gerät

Sakrales Gerät in der russisch-orthodoxen Kirche in Düsseldorf Sakrales Gerät (lat. vasa sacra) ist ein Begriff aus dem Bereich des Silberschmiedens.

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Sakrament

Altar der sieben Sakramente von Rogier van der Weyden, um 1448. Linke Tafel: Taufe, Firmung, Bußsakrament; rechte Tafel Weihesakrament, Ehe, Krankensalbung; in der Mitte das Sakrament der Eucharistie als Frucht des Kreuzesopfers Ausspendung der Gnaden, Johannes Hopffe, Wrisberg-Epitaph, 1585 Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.

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Sakramentale

Die Fußwaschung (Meister des Hausbuches, linker Flügel des Passionsaltars, um 1475) Sakramentalien (Sing. das Sakramentale) sind nach katholischem Verständnis heilige Zeichen, die in gewisser Nachahmung der Sakramente geistliche Wirkungen bezeichnen und durch die Fürbitte der Kirche erlangt werden (vgl. can. 1166 CIC).

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Schacharit

Schacharit bzw.

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Schott (Messbuch)

Kreuzigung von Gabriel Wüger, Andachtsbildchen auf dem Vorsatzblatt der Ausgabe des Schott-Messbuchs von 1952 Unter dem Titel Das Meßbuch der heiligen Kirche gab der Beuroner Benediktiner Pater Anselm Schott 1884 im Verlag Herder (Freiburg im Breisgau) die hauptsächlichen Texte des Messbuches der römisch-katholischen Kirche (Missale Romanum) in einer verkleinerten Form mit eigenen, inoffiziellen deutschen Übersetzungen der lateinischen Texte und Erklärungen zur Liturgie des Kirchenjahres heraus.

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Schriftlesung

Eine Schriftlesung ist eine Lesung aus der Bibel im Rahmen der Liturgie, insbesondere bei den Gottesdiensten.

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Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche

Evangelisch-Lutherische St.-Marien-Kirche in Berlin-Zehlendorf Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) ist eine lutherische Kirche altkonfessioneller Prägung in der Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Hannover.

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Septuaginta

Wiener Genesis: Die Versuchung Josefs Zwölfprophetenrolle vom Nachal Chever Die Septuaginta (lateinisch für siebzig, altgriechisch ἡ μετάφρασις τῶν ἑβδομήκοντα hē metaphrasis tōn hebdomēkonta Die Übersetzung der Siebzig, Abk. LXX), auch griechisches Altes Testament genannt, ist die älteste durchgehende Übersetzung der hebräisch-aramäischen Bibel in die altgriechische Alltagssprache, die Koine.

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Stundenbuch

Stundenbuch des Herzogs von Berry Der Garten Eden aus dem Stundenbuch des Herzogs von Berry Das Stundenbuch, auch Horarium („Uhr“),, war ein im Aufbau dem Brevier der römisch-katholischen Kirche sehr ähnliches Gebet- und Andachtsbuch für das Stundengebet.

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Stundengebet

Blatt aus den ''Heures de Notre-Dame de Pitié'', 15. Jahrhundert. Unter der Darstellung der Verkündung der Vers ''Herr, öffne meine Lippen'', mit dem das Stundengebet eines jeden Tages eröffnet wird. Das Stundengebet, auch Offizium oder Officium divinum („göttlicher Dienst“), Tagzeiten und Tagzeitengebet (evangelisch) genannt, ist die Antwort der Kirche auf das Apostelwort „Betet ohne Unterlass!“ und das Psalmwort „Siebenmal am Tag singe ich dein Lob und nachts stehe ich auf, um dich zu preisen“ (vgl.). Die Tradition des Stundengebetes wird in der orthodoxen, der römisch-katholischen, der anglikanischen Kirche und den evangelischen Kirchen gepflegt.

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Symbol

Sternbildes Löwe Der Terminus Symbol (altgriechisch σύμβολον sýmbolon ‚Erkennungszeichen‘) oder auch Sinnbild wird im Allgemeinen für Bedeutungsträger (Zeichen, Wörter, Gegenstände, Vorgänge etc.) verwendet, die eine Vorstellung bezeichnen (von etwas, das nicht gegenwärtig sein muss).

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Synagoge

Die Neue Synagoge (Berlin) Eine Synagoge (von ‚Versammlung‘) ist ein Gebäude, das der Versammlung, dem gemeinsamen Gottesdienst und oft auch als Lehrhaus einer jüdischen Gemeinde dient.

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Taufe

Eine der frühesten Darstellungen einer Taufe in der Calixtus-Katakombe (3. Jh.) Die Taufe ist ein christlicher Ritus, der seit der Zeit des Neuen Testaments besteht.

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Teamim

BHS, 2 Seiten Teamim (ta'amei ha-mikra oder kurz te'amim, Singular, ta'am Betonung, trop, im Deutschen auch Trope) sind Melismen, also melodische Motive in der liturgischen Rezitation, die mit ihren jeweils gleichlautenden Artikulationszeichen notiert werden und auch Kantillation heißen.

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Theodor Klauser

Theodor Klauser (* 25. Februar 1894 in Ahaus; † 24. Juli 1984 in Bonn) war ein deutscher katholischer Theologe, Liturgiehistoriker, Kirchenhistoriker und Christlicher Archäologe.

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Tora

Toralesen Torarolle mit Jad (Zeigestab) Die Tora (auch Thora, Torah; Betonung auf „a“, auf Jiddisch Tojre, auch Tauroh; von ‚Gebot‘, ‚Weisung‘, ‚Belehrung‘, von jarah ‚unterweisen‘) ist der erste Teil des Tanach, der hebräischen Bibel.

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Tradition

wandernde Gesellen Tradition (von „hinüber-geben“ oder traditio „Übergabe, Auslieferung, Überlieferung“) bezeichnet die Weitergabe (das Tradere) von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen u. a.

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Urchristentum

Als Urchristentum auch als frühes Christentum, bezeichnet man die Anfangszeit des Christentums.

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Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands

Die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD, z. T. auch Vereinigte Kirche) ist ein Zusammenschluss von sieben lutherischen Landeskirchen in Deutschland.

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Verkündigung

Verkündigung bzw.

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Weihnachten

Fra Bartolommeo: ''Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben'' (um 1490; Alte Pinakothek, München) Weihnachts- oder Christbaum Christ-Erlöser-Kathedrale am 7. Januar 2016 Michael Rieser: ''Am Abend vor Christi Geburt'' (1869) Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi.

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Zeremonie

Krönungsmahl Joseph II. in Frankfurt am Main Eine Zeremonie (Österreich; Schweiz und Deutschland auch; von lat. caeremonia „Feier, feierlicher Akt“) ist ein nach einem festgelegten Protokoll oder Ritus ablaufender förmlich-feierlicher Akt.

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Zisterzienser

Wappen des Zisterzienserordens mit dem Schriftband ''Cistercium mater nostra'' („Citeaux/Die Zisterze, unsere Mutter“) Zisterzienser nennen sich die Mönche und Nonnen, die in der Tradition der Gründer des Klosters Cîteaux ein Leben des Gebets, der Lesung und der Arbeit führen wollen.

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Zweites Vatikanisches Konzil

Vor einer Papstmesse auf dem Konzil; Bereich zwischen Papstaltar und Apsis/Kathedraaltar, davor der Sitz des Papstes; Foto: Lothar Wolleh Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre; Foto: L. Wolleh Konzilsväter, im Vordergrund der Liturgiewissenschaftler Aimé-Georges Martimort; Foto: L. Wolleh Konzilsväter; Foto: L. Wolleh Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21.

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Leitet hier um:

Leiturgia, Liturgia, Ordensliturgie, Ordensliturgien.

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