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Hallensia

Index Hallensia

Hallensia ist eine heute ausgestorbene Gattung aus der Gruppe der Pferdeartigen (Equoidea) innerhalb der Unpaarhufer (Perissodactyla).

Inhaltsverzeichnis

  1. 67 Beziehungen: Épernay, Bakterien, Blinddarm, Cambaytherium, Colon, Darm, Darmstadt, Diastema (Zoologie), Eckzahn, Eozän, Equidae, Erstbeschreibung, Eurohippus, Familie (Biologie), Foramen infraorbitale, Fossillagerstätte Geiseltal, Gattung (Biologie), Geiseltalmuseum, Grube Messel, Halle (Saale), Hartmut Haubold, Höhere Säugetiere, Hessen, Hinterhauptbein, Huftiere, Hyracotherium, Incertae sedis, Jens Lorenz Franzen, Jochbogen, Kopf-Rumpf-Länge, Mitteleuropa, Mittelfußknochen, Mittelhandknochen, Molar (Zahn), Nasenbein, Oberarmknochen, Oberschenkelknochen, Orbita, Ordnung (Biologie), Palaeotheriidae, Palaeotherium, Pariser Becken, Pferde, Phylogenese, Prämolar, Propalaeotherium, Pyrit, Radius (Anatomie), Sachsen-Anhalt, Sand, ... Erweitern Sie Index (17 mehr) »

  2. Unpaarhufer

Épernay

Épernay ist eine Stadt in der Champagne in Frankreich, Hauptort des Arrondissements Épernay im Westen des Départements Marne.

Sehen Hallensia und Épernay

Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (lateinisch Bacteria; Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von „Stäbchen“, Verkleinerungsform von báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandetem und gleichbedeutendem baculum), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

Sehen Hallensia und Bakterien

Blinddarm

Der Blinddarm (oder cecum bzw. intestinum caecum, davon abgeleitet der Fachbegriff Caecum oder Coecum bzw. eingedeutscht Zäkum oder Zökum; von de und de) ist der blind endende Anfangsteil des Dickdarms, der am Ende des Dünndarms sackförmig nach unten in die Bauchhöhle ragt.

Sehen Hallensia und Blinddarm

Cambaytherium

Cambaytherium ist eine ausgestorbene Gattung aus der Familie der Cambaytheriidae.

Sehen Hallensia und Cambaytherium

Colon

Der Grimmdarm (fachsprachlich Colon oder eingedeutscht Kolon, von, von Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien; R. Oldenbourg, München 1991, ISBN 3-209-00108-1.Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.

Sehen Hallensia und Colon

Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum,; auch Gedärm genannt) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

Sehen Hallensia und Darm

Darmstadt

Luisenplatz. ISS aus gesehen Darmstadt ist eine kreisfreie Großstadt mit Einwohnern im Süden Hessens, Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg.

Sehen Hallensia und Darmstadt

Diastema (Zoologie)

Diastema (von altgriechisch διάστημα diástēma „Zwischenraum“)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München·Wien 1965.

Sehen Hallensia und Diastema (Zoologie)

Eckzahn

Der zum Fangzahn vergrößerte Eckzahn der Raubtiere im Gebiss eines Tigers Scherengebiss beim Haushund: Die Spitzen der unteren Eckzähne liegen in einer Lücke vor den oberen und die unteren Schneidezähne hinter den oberen. Der Eckzahn (Plural Dentes canini, oft nur Canini) ist der kegelförmige Zahn im Gebiss der Säugetiere (einschließlich des Menschen) hinter den Schneidezähnen (Incisivi) und vor den Vorbackenzähnen (Prämolaren).

Sehen Hallensia und Eckzahn

Eozän

Das Eozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie (.

Sehen Hallensia und Eozän

Equidae

Die Equidae stellen die Vertreter der Familie der Pferde (teilweise auch Einhufer) innerhalb der Unpaarhufer (Perissodactyla) dar.

Sehen Hallensia und Equidae

Erstbeschreibung

Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.

Sehen Hallensia und Erstbeschreibung

Eurohippus

Eurohippus ist eine ausgestorbene Gattung der Unpaarhufer und ein früher Verwandter der heutigen Pferde, welcher im Mittleren und Oberen Eozän im mittleren und westlichen Europa lebte.

Sehen Hallensia und Eurohippus

Familie (Biologie)

Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.

Sehen Hallensia und Familie (Biologie)

Foramen infraorbitale

Oberkiefer des Menschen Das Foramen infraorbitale („Unteraugenloch“, „Infraorbitalfenster“; Plural Foramina infraorbitalia) ist eine Öffnung des Schädels im Bereich der Vorderfläche (Facies anterior) des Oberkiefers.

Sehen Hallensia und Foramen infraorbitale

Fossillagerstätte Geiseltal

Blick über das westliche Geiseltal von Süden, im Hintergrund die Abraumhalde bei Klobikau Blick über das zentrale Geiseltal von Norden, im Hintergrund die Abraumhalde bei Pfännerhall Die Fossillagerstätte Geiseltal befindet sich im ehemaligen Braunkohlerevier des Geiseltales südlich der Stadt Halle in Sachsen-Anhalt.

Sehen Hallensia und Fossillagerstätte Geiseltal

Gattung (Biologie)

Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

Sehen Hallensia und Gattung (Biologie)

Geiseltalmuseum

Geiseltalmuseum Das Geiseltalmuseum ist ein geologisch-paläontologisches Museum in Halle (Saale).

Sehen Hallensia und Geiseltalmuseum

Grube Messel

Die Grube Messel in Messel, südöstlich des gleichnamigen Ortsteils Grube Messel, im Landkreis Darmstadt-Dieburg in Hessen ist ein stillgelegter Ölschiefer-Tagebau.

Sehen Hallensia und Grube Messel

Halle (Saale)

Rotem Turm und Roland davor. Die Marktkirche und der Rote Turm bilden zusammen das Wahrzeichen der ''Fünf Türme''. Martin-Luther-Universität Franckesche Stiftungen Halle (Saale) (etwa vom Ende des 15. bis zum Ende des 17. Jahrhunderts Hall in Sachsen, bis Anfang des 20.

Sehen Hallensia und Halle (Saale)

Hartmut Haubold

Hartmut Haubold (* 12. Januar 1941 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Paläontologe.

Sehen Hallensia und Hartmut Haubold

Höhere Säugetiere

Die Höheren Säugetiere oder Plazentatiere (Eutheria; Placentalia meist nur, wenn die Kronengruppe gemeint ist) bilden wie die eierlegenden Kloakentiere (Protheria) und die Beuteltiere (Metatheria) eine Unterklasse der Säugetiere (Mammalia).

Sehen Hallensia und Höhere Säugetiere

Hessen

Hessen (Abkürzung HE) ist eine parlamentarische Republik und ein teilsouveräner Gliedstaat (Land) der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Hallensia und Hessen

Hinterhauptbein

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) (hellblau) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) (rot) 5. Tränenbein (Os lacrimale) (hellviolett) 6. Keilbein (Os sphenoidale) (violett) 7. '''Hinterhauptbein''' (Os occipitale) (grün) 8.

Sehen Hallensia und Hinterhauptbein

Huftiere

Huftiere (Ungulata) ist die zusammenfassende Bezeichnung für mehrere Gruppen der Säugetiere, insbesondere der Paarhufer und der Unpaarhufer.

Sehen Hallensia und Huftiere

Hyracotherium

Hyracotherium ist eine ausgestorbene Gattung der Unpaarhufer aus dem Paläogen (etwa 55,8 bis etwa 48,6 mya) von Eurasien und Nordamerika.

Sehen Hallensia und Hyracotherium

Incertae sedis

Der Fachbegriff incertae sedis (Genitiv von lat. incerta sedes „unsicherer Sitz“), abgekürzt inc.

Sehen Hallensia und Incertae sedis

Jens Lorenz Franzen

Jens Lorenz Franzen (* 27. April 1937 in Bremen; † 21. November 2018 in Freiburg i. Breisgau) war ein deutscher Paläontologe.

Sehen Hallensia und Jens Lorenz Franzen

Jochbogen

Jochbogen (gelb markiert) eines Hundes (Deutscher Boxer). 1 Schläfenbeinfortsatz, 2 Jochbeinfortsatz, 3 Stirnfortsatz, 4 Naht zwischen 1 und 2, 5 äußerer Gehörgang, 6 Crista supramastoidea. Beim Menschen ist der Jochbogen vergleichsweise wenig ausgebildet Der Jochbogen (lat. Arcus zygomaticus) ist eine kräftige knöcherne Leiste des Schädels bei Säugetieren.

Sehen Hallensia und Jochbogen

Kopf-Rumpf-Länge

Die Kopf-Rumpf-Länge ist ein Körpermaß und bezeichnet die Länge eines Landwirbeltieres von der Schnauzen- bzw.

Sehen Hallensia und Kopf-Rumpf-Länge

Mitteleuropa

Mitteleuropa oder Zentraleuropa ist eine Region in Europa zwischen West-, Ost-, Südost-, Süd- und Nordeuropa.

Sehen Hallensia und Mitteleuropa

Mittelfußknochen

Lage im Fußskelett Schema der Fußknochen des Menschen: Mittelfußknochen gelb Die Mittelfußknochen – lateinisch Ossa metatarsalia (Mehrzahl) bzw.

Sehen Hallensia und Mittelfußknochen

Mittelhandknochen

Mittelhandknochen der linken Hand des Menschen Die Mittelhandknochen (Ossa metacarpi, MC) bilden die knöcherne Grundlage der Mittelhand zwischen Handwurzel und Fingern.

Sehen Hallensia und Mittelhandknochen

Molar (Zahn)

Darstellung der rechten Unterkieferhälfte mit den unterschiedlichen Zahngruppen Röntgen-Übersichtsaufnahme (Ausschnitt): obere und untere Molaren, teilweise auch Prämolaren. Nebenbefund: Der untere Weisheitszahn ist retiniert. Unterer Molar. Dieser Zahn hat vergleichsweise sehr kurze Zahnwurzeln.

Sehen Hallensia und Molar (Zahn)

Nasenbein

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.

Sehen Hallensia und Nasenbein

Oberarmknochen

mini Der Oberarmknochen (lateinisch Os humeri oder kurz Humerus) ist einer der längsten und kräftigsten Röhrenknochen der am Land lebenden Wirbeltiere und bildet die knöcherne Grundlage des Oberarmes.

Sehen Hallensia und Oberarmknochen

Oberschenkelknochen

Lage der Oberschenkelknochen (Femora) Der Oberschenkelknochen, in der medizinischen Fachsprache Os femoris oder kurz das Femur, ist der kräftigste Röhrenknochen und bildet die knöcherne Grundlage des Oberschenkels.

Sehen Hallensia und Oberschenkelknochen

Orbita

Die sieben Knochen der Orbita.gelb.

Sehen Hallensia und Orbita

Ordnung (Biologie)

Biological classification de Die Ordnung ist eine Rangstufe der biologischen Systematik.

Sehen Hallensia und Ordnung (Biologie)

Palaeotheriidae

Die Palaeotheriidae (eingedeutscht auch Palaeotherien) sind eine ausgestorbene Säugetierfamilie.

Sehen Hallensia und Palaeotheriidae

Palaeotherium

Palaeotherium ist eine ausgestorbene Säugetiergattung, die in die mit den Pferden verwandte Familie der Palaeotheriidae eingeordnet wird.

Sehen Hallensia und Palaeotherium

Pariser Becken

Das Pariser Becken oder Anglo-Pariser Becken ist ein fossiles Sedimentbecken im Nordosten Frankreichs, im Westen Belgiens und im Südosten Englands.

Sehen Hallensia und Pariser Becken

Pferde

Die Pferde (Equus) sind die einzige rezente Gattung der Familie der Equidae.

Sehen Hallensia und Pferde

Phylogenese

Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.

Sehen Hallensia und Phylogenese

Prämolar

Erster Oberkiefer-Prämolar von okklusal (oben), bukkal (außen) und palatinal (innen) Röntgen-Übersichtsaufnahme:Eckzähne (rechter Bildrand), Prämolaren und Molaren (Bildmitte). Die Schneidezähne liegen rechts außerhalb des Bildausschnitts. Der untere Weisheitszahn ist noch nicht durchgebrochen und sein Wurzelwachstum ist noch nicht abgeschlossen.

Sehen Hallensia und Prämolar

Propalaeotherium

Propalaeotherium ist eine ausgestorbene Säugetiergattung, die in die mit den Pferden verwandte Familie der Palaeotheriidae eingeordnet wird, die aber nicht die unmittelbaren Vorfahren der Pferde darstellt, sondern einen relativ früh wieder ausgestorbenen Seitenzweig bildete.

Sehen Hallensia und Propalaeotherium

Pyrit

Pyrit, auch als Schwefelkies oder Eisenkies sowie Katzen- oder Narrengold bekannt, ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Klasse der „Sulfide und Sulfosalze“.

Sehen Hallensia und Pyrit

Radius (Anatomie)

Lage des Radius des Menschen (rot) Der Radius (lat.-anat. für Speiche) ist ein Knochen des Unterarmes.

Sehen Hallensia und Radius (Anatomie)

Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt (Landescode ST, geläufige Abkürzung LSA) ist eine parlamentarische Republik und als Land ein teilsouveräner Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Hallensia und Sachsen-Anhalt

Sand

Windrippeln in der marokkanischen Wüste Teufelsmauer bei Weddersleben, Sachsen-Anhalt: Kreidezeitliche Sandsteine verwittern zu einem hellen, sandigen Boden, der in der Umgebung der Klippen, noch kaum von Vegetation bewachsen, gut erkennbar ist. Das sogenannte Hjulström-Diagramm gibt den Zusammenhang von Fließgeschwindigkeit des Transportmediums Wasser und der Korngröße des transportierten Materials wieder.

Sehen Hallensia und Sand

Scheitelbein

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) (blau) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.

Sehen Hallensia und Scheitelbein

Scheitelkamm

Als Scheitelkamm (Crista sagittalis) bezeichnet man in der Anatomie eine median gelegene Knochenleiste, die vom Schädeldach empor ragt und sich meist vom Hinterhauptbein bis ins Stirnbein hinein – das heißt entlang des Scheitels bzw.

Sehen Hallensia und Scheitelkamm

Schienbein

Lage der Tibia des Menschen (rot) Das Schienbein ist neben dem Wadenbein (Fibula) einer der beiden Knochen des Unterschenkels.

Sehen Hallensia und Schienbein

Schneidezahn

Erwachsenen Die Schneidezähne (verkürzt nur Incisivi, Singular Dens incisivus zu incidere ‚einschneiden‘) sind die Zähne, die zum Abbeißen der Nahrung benutzt werden.

Sehen Hallensia und Schneidezahn

Sitzbein

Das Sitzbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998, ISBN 3-13-115251-6. oder kurz Ischium. latinisierte Form zu „Hüftgelenk, Hüfte“), umgangssprachlich auch Sitzknochen,--> ist ein paariger platter Knochen und einer der Bestandteile des knöchernen Beckens.

Sehen Hallensia und Sitzbein

Sprungbein

Lage des Talus im menschlichen Fuß (Ansicht von außen mit halbtransparenter Darstellung der umgebenden Knochen) Das Sprungbein oder Rollbein, lateinisch Talus, veraltet auch Astragalus und Astragal, ist ein kurzer Knochen und Bestandteil der Fußwurzel und des Sprunggelenkes.

Sehen Hallensia und Sprungbein

Stammhuftiere

''Phenacodus'' Als Stammhuftiere (Condylarthra) wird im engeren Sinn eine möglicherweise natürliche Gruppe fossiler Säugetiere aus dem Paläogen Amerikas, Eurasiens und Nordafrikas bezeichnet.

Sehen Hallensia und Stammhuftiere

Symphyse

Unter einer Symphyse (Symphysis; nicht zu verwechseln mit der Epiphyse) versteht man eine Verbindung von zwei Knochen durch Faserknorpel.

Sehen Hallensia und Symphyse

Typus (Nomenklatur)

alt.

Sehen Hallensia und Typus (Nomenklatur)

Ulna

Lage der Ulna (rot) Die Ulna (lat.-anat. für Elle) ist neben dem Radius (Speiche) einer der beiden Knochen des Unterarmes.

Sehen Hallensia und Ulna

Unpaarhufer

Das Breitmaulnashorn ist die größte lebende Unpaarhuferart. Die Unpaarhufer oder Unpaarzeher (Perissodactyla, früher auch Mesaxonia) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia).

Sehen Hallensia und Unpaarhufer

Wadenbein

Lage der Fibula des Menschen (rot) Das Wadenbein (lat. Fibula (f.) „Heftnadel“, „Spange“) ist neben dem Schienbein (Tibia), an dem es seitlich außen anliegt, einer der beiden Knochen des Unterschenkels.

Sehen Hallensia und Wadenbein

Weichteilgewebe

In der Medizin bezeichnet der Begriff Weichteilgewebe oder Weichgewebe (umgangssprachlich: Weichteile, englisch: soft tissue) die weichen Gewebe außer den Epithelien, dem Gliagewebe und den inneren Organen; also alles Fettgewebe, Muskelgewebe und die Bindegewebe außer den Knochen, einschließlich darin enthaltener kleiner Blutgefäße und Nerven.

Sehen Hallensia und Weichteilgewebe

Westeuropa

Vereinten Nationen zur Unterteilung der diversen Regionen Europas; Westeuropa cyanfarben Ständigen Ausschusses für geographische Namen zur Abgrenzung Westeuropas; Westeuropa in violett blockfreie Staaten (grün) markiert bzw. schraffiert Westeuropa bezeichnet die Länder im Westen Europas, wobei die Abgrenzung je nach Kontext unterschiedlich ist.

Sehen Hallensia und Westeuropa

Zahnformel

Die Zahnformel (auch Gebissformel genannt) ist eine Übersicht über die bei Säugetieren vorkommenden Zähne.

Sehen Hallensia und Zahnformel

Zahnschmelz

Aufbau eines Zahns Histologischer Schnitt durch eine Zahnkrone. A.

Sehen Hallensia und Zahnschmelz

Zwischenkieferknochen

Schädel eines Schafes:Zwischenkieferbein farbig markiert Der Zwischenkieferknochen, auch das Zwischenkieferbein oder kurz Zwischenkiefer (lateinisch Praemaxillare, kurz für Os praemaxillare; auch Os intermaxillare und Os incisivumInternational Committees on Veterinary Gross Anatomical Nomenclature, Veterinary Histological Nomenclature, & Veterinary Embryological Nomenclature (1994).

Sehen Hallensia und Zwischenkieferknochen

Siehe auch

Unpaarhufer

, Scheitelbein, Scheitelkamm, Schienbein, Schneidezahn, Sitzbein, Sprungbein, Stammhuftiere, Symphyse, Typus (Nomenklatur), Ulna, Unpaarhufer, Wadenbein, Weichteilgewebe, Westeuropa, Zahnformel, Zahnschmelz, Zwischenkieferknochen.