Inhaltsverzeichnis
69 Beziehungen: A-Moll, Akkord, Anderssprachige Tonbezeichnungen, B (Notenschrift), Bluestonleiter, C-Dur, Cantus naturalis, Chromatik, D-Moll, Diatonik, Dominante, Dreiklang, Dur (Begriffsklärung), Dur-Moll-Tonalität, Dynamik (Musik), E-Moll, Enharmonische Verwechslung, F-Dur, Für Elise, G-Dur, Ganzton, Ganztonleiter, Gleichstufige Stimmung, Grundton, H (Musik), Halbton, Harmonisch Dur, Herbert Grönemeyer, Hexachord, Instrumentation, Intervall (Musik), Ionischer Modus, Johann Sebastian Bach, Kadenz (Harmonielehre), Kirchentonart, Klaviersonate Nr. 11 (Mozart), Kreuz (Notenschrift), Leitton, Ludwig van Beethoven, Lydischer Modus, Mensch (Album), Mixolydischer Modus, Moll, Musik, Notation (Musik), Oberton, Paralleltonart, Pentatonik, Phrygisch-dominante Tonleiter, Picardische Terz, ... Erweitern Sie Index (19 mehr) »
A-Moll
a-Moll ist eine Tonart des Tongeschlechts Moll, die auf dem Grundton a aufbaut.
Sehen Dur und A-Moll
Akkord
Ein Akkord ist in der Musik das gleichzeitige oder kurz aufeinanderfolgende Erklingen mehrerer unterschiedlicher Töne, die sich harmonisch deuten lassen.
Sehen Dur und Akkord
Anderssprachige Tonbezeichnungen
Dieser Artikel gibt eine Übersicht über die Bezeichnungen der Stammtöne, der abgeleiteten Töne und der Tonarten in verschiedenen Sprachen.
Sehen Dur und Anderssprachige Tonbezeichnungen
B (Notenschrift)
b erniedrigt ein ''A'' zu einem ''As'' Das b oder Be bezeichnet in der Notenschrift der Musik die Erniedrigung eines Stammtons um einen Halbton.
Sehen Dur und B (Notenschrift)
Bluestonleiter
Die Bluestonleiter ist eine Tonleiter, die aus der Blues-Musik stammt und die charakteristischen Blue Notes (Bluestöne) enthält.
Sehen Dur und Bluestonleiter
C-Dur
C-Dur ist eine Tonart des Tongeschlechts Dur, die auf dem Grundton c aufbaut.
Sehen Dur und C-Dur
Cantus naturalis
Cantus naturalis (von lat. cantus.
Sehen Dur und Cantus naturalis
Chromatik
Chromatik (altgr. χρῶμα (chrṓma).
Sehen Dur und Chromatik
D-Moll
d-Moll ist eine Tonart des Tongeschlechts Moll, die auf dem Grundton d aufbaut.
Sehen Dur und D-Moll
Diatonik
Diatonik (von „durch Ganztöne gehend“, zu διά „durch“ und τόνος „Anspannung, Ton“), ein meist adjektivisch verwendeter Begriff der Musiktheorie, kennzeichnet bestimmte Tonbeziehungen in Tonsystemen und Tonleitern.
Sehen Dur und Diatonik
Dominante
Dominante (französisch (note) dominante (Adj.) oder einfach: dominante (Subst.) von lateinisch dominans (Part. Prä,. von dominare) ‚herrschend, beherrschend, vorherrschend‘; italienisch u. spanisch dominante) bezeichnet in der Harmonielehre sowohl die fünfte Stufe einer Dur- oder Moll-Tonleiter als auch die Funktion aller darauf basierenden Akkorde.
Sehen Dur und Dominante
Dreiklang
Als Dreiklang wird in der Musik ein dreitöniger Akkord bezeichnet, der im einfachsten Fall aus zwei übereinandergeschichteten Terz-Intervallen besteht: den Tonstufen Grundton (unterer Ton), Terz (mittlerer Ton) und Quinte (oberer Ton).
Sehen Dur und Dreiklang
Dur (Begriffsklärung)
Dur steht für.
Sehen Dur und Dur (Begriffsklärung)
Dur-Moll-Tonalität
Dur-Moll-Tonalität, auch Dur-Moll-System, bezeichnet das im westlichen Kulturkreis von ca.
Sehen Dur und Dur-Moll-Tonalität
Dynamik (Musik)
Mit Dynamik (von griechisch dýnamis, „Kraft, Stärke“) wird in der Musik die Lehre von der Lautstärke oder Tonstärke (physikalisch: Lautheit) sowie die Anwendung verschiedener Lautstärken als Gestaltungsmittel bei Interpretation oder Vortrag bezeichnet.
Sehen Dur und Dynamik (Musik)
E-Moll
e-Moll ist eine Tonart des Tongeschlechts Moll, die auf dem Grundton e aufbaut.
Sehen Dur und E-Moll
Enharmonische Verwechslung
Enharmonische Verwechslung nennt man in der Musik die kompositorische Praxis, Töne als andere Töne umzudeuten, wenn sie auf einer (12-stufigen) Klaviatur die gleiche Taste, jedoch wegen ihrer Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Tonleitern andere Namen haben.
Sehen Dur und Enharmonische Verwechslung
F-Dur
F-Dur ist eine Tonart des Tongeschlechts Dur, die auf dem Grundton f aufbaut.
Sehen Dur und F-Dur
Für Elise
Der Beginn von ''Für Elise'' in der kommentierten Erstausgabe von Ludwig Nohl, 1867 Einspielung eines Musikliebhabers von 2006 Für Elise ist das Klavierstück a-Moll WoO (Werk ohne Opuszahl) 59 von Ludwig van Beethoven aus dem Jahre 1810.
Sehen Dur und Für Elise
G-Dur
G-Dur ist eine Tonart des Tongeschlechts Dur, die auf dem Grundton g aufbaut.
Sehen Dur und G-Dur
Ganzton
Ganzton a' (440 Hz) nach h' (495 Hz) Frequenzverhältnis 495/440.
Sehen Dur und Ganzton
Ganztonleiter
Erläuterung) Die Ganztonleiter (in Russland auch „Tschernomor-Tonleiter“ (russ. гамма Черномора) nach dem Zauberer aus Michail Glinkas Oper Ruslan und Ljudmila) ist eine hexatonische (sechstönige) Tonleiter, die aus einer gleichstufigen (.
Sehen Dur und Ganztonleiter
Gleichstufige Stimmung
Gleichstufige Stimmung (auch gleichstufig temperierte Stimmung) ist die Bezeichnung für ein Stimmungssystem, das eine Oktave in zwölf gleich große Halbtonschritte von 100 Cent unterteilt.
Sehen Dur und Gleichstufige Stimmung
Grundton
Als Grundton bezeichnet man den fundamentalen Ton einer Tonleiter, eines Intervalls, eines Akkords, eines akustischen Klangs oder der Stimmung eines Musikinstruments.
Sehen Dur und Grundton
H (Musik)
H (oder h) dient in der Musik.
Sehen Dur und H (Musik)
Halbton
In der Musiktheorie ist der Halbton (auch griech./lat. hemitonium) das kleinste Intervall des heute verbreiteten zwölfstufigen Tonsystems.
Sehen Dur und Halbton
Harmonisch Dur
Als Harmonisch Dur wird gelegentlich eine im Jazz verwendete Tonleiter bezeichnet, die eine Mischung aus Dur- und harmonischer Molltonleiter darstellt.
Sehen Dur und Harmonisch Dur
Herbert Grönemeyer
Herbert Grönemeyer (2014) Herbert Arthur Wiglev Clamor Grönemeyer (* 12. April 1956 in Göttingen) ist ein deutscher Musiker, Musikproduzent, Sänger, Komponist, Texter und Schauspieler.
Sehen Dur und Herbert Grönemeyer
Hexachord
Ein Hexachord (von griechisch hexa „sechs“, chordé „Saite“) ist in der Musiktheorie eine Reihe von sechs aufeinanderfolgenden Tönen oder Tonklassen.
Sehen Dur und Hexachord
Instrumentation
Als Instrumentation (auch Instrumentierung) bezeichnet man die Verteilung der Stimmen einer musikalischen Komposition auf die einzelnen Instrumente.
Sehen Dur und Instrumentation
Intervall (Musik)
Als Intervall (von) bezeichnet man in der Musik den Tonhöhenabstand zwischen nacheinander (sukzessiv) oder gleichzeitig (simultan) erklingenden Tönen.
Sehen Dur und Intervall (Musik)
Ionischer Modus
Erläuterung) Der ionische Modus (lateinisch Ionicus Modus, benannt nach dem Stamm der IonierJohann Gottfried Walther: Musicalisches Lexicon. Wolffgang Deer, Leipzig 1732, S. 414 (XI. Jonicus Modus... Jonische Singart)), kurz Ionisch ist neben Äolisch einer der im 16.
Sehen Dur und Ionischer Modus
Johann Sebastian Bach
rahmenlos Bachs eigenhändiger Namenszug auf dem Deckblatt der Kantate ''Gott ist mein König'', 1708. Er schreibt sich italienisch als ''Gio. Bast. Bach'' (.
Sehen Dur und Johann Sebastian Bach
Kadenz (Harmonielehre)
In der heutigen Musiktheorie bezeichnet Kadenz (von) meist eine Akkordfolge, die den Abschluss eines Abschnitts oder eines ganzen Stückes artikuliert.
Sehen Dur und Kadenz (Harmonielehre)
Kirchentonart
Die Kirchentonarten, auch Kirchentöne, Töne (lateinisch Toni) oder moderner Modi (Mehrzahl von lateinisch modus, „Maß“, „Einheit“, „Regel“, „Vorschrift“, „Art“, „Weise“, „Melodie“, „Ton“) genannt, bilden das tonale Ordnungsprinzip der abendländischen Musik vom frühen Mittelalter bis zum 16.
Sehen Dur und Kirchentonart
Klaviersonate Nr. 11 (Mozart)
Wolfgang Amadeus Mozart (posthumes Porträt von Barbara Krafft) Die Sonate Nr.
Sehen Dur und Klaviersonate Nr. 11 (Mozart)
Kreuz (Notenschrift)
Das Kreuz bezeichnet in der Musik die Erhöhung eines Stammtons um einen Halbton.
Sehen Dur und Kreuz (Notenschrift)
Leitton
Leittöne (rot) und Gleitton (blau) in C-Dur Leitton und Gleitton der harmonischen a-Moll-Tonleiter Ein Leitton, seltener auch Strebeton, ist in der Dur-Moll-Tonalität ein Ton, der die Erwartung einer Weiterführung (Auflösung) in einen um einen Halbton höher oder tiefer liegenden Zielton weckt.
Sehen Dur und Leitton
Ludwig van Beethoven
rechts Ludwig van Beethoven (getauft am 17. Dezember 1770 in Bonn, Haupt- und Residenzstadt von Kurköln; † 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Komponist und Pianist.
Sehen Dur und Ludwig van Beethoven
Lydischer Modus
Lydisch unterscheidet sich von Dur durch die übermäßige („lydische “) Quarte. Lydischer Modus, kurz Lydisch (nach den Lydern), bezeichnet ursprünglich eine Oktavgattung des altgriechischen Systema Téleion, später im mittelalterlichen System der Kirchentöne den fünften Ton oder tritus authenticus (gekennzeichnet durch den Ambitus f-f1, die Repercussa c1 und die Finalis f).
Sehen Dur und Lydischer Modus
Mensch (Album)
Mensch ist das elfte Studioalbum des deutschen Sängers Herbert Grönemeyer.
Sehen Dur und Mensch (Album)
Mixolydischer Modus
Mixolydisch unterscheidet sich von Dur durch die erniedrigte („mixolydische“) Septime. Mixolydischer Modus, kurz Mixolydisch bezeichnet ursprünglich eine Oktavgattung des altgriechischen Systema Téleion, später im mittelalterlichen System der Kirchentöne den siebenten Ton oder tetrardus authenticus (gekennzeichnet durch den Ambitus g–g1, die Repercussa d und die Finalis g).
Sehen Dur und Mixolydischer Modus
Moll
Moll (von) bezeichnet in der Musik ein Tongeschlecht.
Sehen Dur und Moll
Musik
Video: So entsteht Musik Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Klängen bestehen, die Empfindungen oder Assoziationen hervorrufen können.
Sehen Dur und Musik
Notation (Musik)
Als Notation bezeichnet man in der Musik das grafische Festhalten von musikalischen Parametern wie Tonhöhe, -dauer und -lautstärke in einer dazu entwickelten, im Wesentlichen aus Noten bestehenden Notenschrift.
Sehen Dur und Notation (Musik)
Oberton
Obertöne (auch Partial-, Teil-, Aliquot-, Neben- oder Beitöne) sind die neben dem Grundton mitklingenden Bestandteile eines musikalisch instrumental oder vokal erzeugten Tones.
Sehen Dur und Oberton
Paralleltonart
Als Paralleltonarten bezeichnet man in der Musiktheorie Dur- und Moll-Tonarten, die mit den gleichen Vorzeichen notiert werden.
Sehen Dur und Paralleltonart
Pentatonik
Als Pentatonik oder Fünfton-Musik bezeichnet man Tonleitern und Tonsysteme, die aus fünf verschiedenen Tönen bestehen.
Sehen Dur und Pentatonik
Phrygisch-dominante Tonleiter
Erläuterung) Die phrygisch-dominante Tonleiter (oder kurz Phrygisch-Dur) wird auch je nach Zweck oder Region auch die Orientalische, die Spanische, die Jüdische oder kombiniert die Spanisch-Phrygische Tonleiter genannt.
Sehen Dur und Phrygisch-dominante Tonleiter
Picardische Terz
Datei:Picterz vollkadenz.ogg a-moll-Vollkadenz mit picardischer Dur-Terz am Schluss Unter picardischer Terz versteht man in der Musik die große Dur-Terz im Tonika-Schlussakkord eines musikalischen Abschnittes, der eigentlich in Moll steht.
Sehen Dur und Picardische Terz
Quinte
Als Quinte oder Quint (von: „die Fünfte“, altgriechisch Diapente διά (dia) πέντε (pente) „jede fünfte oder alle fünf“) bezeichnet man in der Musik ein Intervall, das fünf Tonstufen einer diatonischen, heptatonischen Tonleiter umspannt.
Sehen Dur und Quinte
Quintenzirkel
Quintenzirkel der Dur- und Molltonarten Als Quintenzirkel bezeichnet man in der Musiktheorie eine Reihe von zwölf im Abstand temperierter Quinten angeordneten Tönen, deren letzter Ton die gleiche Tonigkeit wie der erste hat und demzufolge mit ihm gleichgesetzt werden kann.
Sehen Dur und Quintenzirkel
Reine Stimmung
Als reine Stimmung wird ein musikalisches Tonsystem bezeichnet, bei dem die Dur- und Molldreiklänge nur reine Quinten (mit dem Frequenzverhältnis 3/2) und reine Terzen (mit den Frequenzverhältnissen 5/4 und 6/5) enthalten.
Sehen Dur und Reine Stimmung
Stammton
Schematische Darstellung einer Klaviatur Die Stammtöne in der Musik heißen im deutschen Sprachraum C, D, E, F, G, A und H. Sie entsprechen den Tönen der C-Dur- bzw.
Sehen Dur und Stammton
Subdominante
Subdominante, auch Unterdominante, bezeichnet den Akkord auf der vierten Stufe einer Dur- oder Molltonleiter.
Sehen Dur und Subdominante
Tempo (Musik)
Das Tempo („Zeit“, „Zeitmaß“; Plural: Tempi /'tmpi/; von), auch Zeitmaß, gibt in der Musik an, wie schnell ein Stück zu spielen ist, bestimmt also die absolute Dauer der Notenwerte.
Sehen Dur und Tempo (Musik)
Terz (Musik)
Terz (von: „die Dritte“) bezeichnet in der Musik das Intervall, das drei Stufen einer diatonischen Tonleiter umspannt.
Sehen Dur und Terz (Musik)
Tetrachord
Ein Tetrachord (altgriechisch für „Viersaiter“) ist eine Viertonfolge mit dem Rahmenintervall einer reinen Quarte.
Sehen Dur und Tetrachord
Tonart
Eine Tonart wird im Rahmen der seit etwa 1600 etablierten Dur-Moll-Tonalität durch die Feststellung des Tongeschlechts (in europäischer Musik meist Dur oder Moll) mit seiner Vorzeichnung und des Grundtons der verwendeten Tonleiter und damit ihrer harmonischen Verwandtschaft bestimmt.
Sehen Dur und Tonart
Tongeschlecht
Tongeschlecht (ital. modo, frz. mode) ist eine Eigenschaft von Tonarten, Tonleitern, Akkorden, aber auch von Musikstücken oder musikalischen Abschnitten, die durch die Zuordnung zu Dur oder Moll beschrieben wird.
Sehen Dur und Tongeschlecht
Tonika
Tonika oder Tonica (tonisch zu τόνος tonos ‚Spannung‘).
Sehen Dur und Tonika
Tonleiter
Eine Tonleiter oder (Ton-)Skala ist in der Musik eine Reihe von der Tonhöhe nach geordneten Tönen, die durch Rahmentöne begrenzt wird, jenseits derer die Tonreihe in der Regel wiederholbar ist.
Sehen Dur und Tonleiter
Tritonus
Der Tritonus, gelegentlich auch Halboktave genannt, ist ein musikalisches Intervall, das drei Ganztöne umspannt.
Sehen Dur und Tritonus
Varianttonart
Eine Varianttonart oder kurz Variante einer Tonart ist eine gleichnamige Dur- oder Molltonart, die auf dem gleichen Grundton beginnt und auf Variantklängen beruht.
Sehen Dur und Varianttonart
Versetzungszeichen
Versetzungszeichen: Kreuz, Be, Auflösungszeichen Versetzungszeichen sind Zeichen im Notentext, die eine Veränderung (Erhöhung oder Erniedrigung) eines Stammtones anzeigen.
Sehen Dur und Versetzungszeichen
Vorzeichen (Musik)
Beispiel für eine Vorzeichnung in Violin- und Bassschlüssel: Drei Kreuz-Vorzeichen stehen für A-Dur oder fis-Moll Die Vorzeichen sind als Generalvorzeichen Angaben in der Notenschrift, welche die Tonart erkennen lassen.
Sehen Dur und Vorzeichen (Musik)
Wolfgang Amadeus Mozart
W. A. Mozart, Detail aus einem Gemälde von Johann Nepomuk della Croce (ca. 1781) Unterschrift von Wolfgang Amadé Mozart Wolfgang Amadeus Mozart (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Erzstift Salzburg; † 5. Dezember 1791 in Wien), der überwiegend mit Wolfgang Amadé Mozart unterschrieb, war ein Salzburger Musiker und Komponist der Wiener Klassik.
Sehen Dur und Wolfgang Amadeus Mozart
Zigeunertonleiter
Zigeunertonleiter ist der fachsprachliche Überbegriff für heptatonische Tonleitern in folkloristischer und klassischer Musik, die durch zwei übermäßige Sekundschritte gekennzeichnet sind.
Sehen Dur und Zigeunertonleiter
Zwölftontechnik
Mit den Begriffen Zwölftontechnik und Reihentechnik bzw.
Sehen Dur und Zwölftontechnik
Auch bekannt als Dur-Tonleiter, Durterz, Durtonleiter.

