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115 Beziehungen: Adour, Appellation d’Origine Contrôlée, Apsis, Aquitanien, Archidiakon, Archivolte, Arrondissement, Arrondissement Oloron-Sainte-Marie, Arudy, École des hautes études en sciences sociales, Bailliage und Sénéchaussée, Barbara von Nikomedien, Béarn, Béez, Bergfried, Bernadette Soubirous, Bistum Oloron, Bruges-Capbis-Mifaget, Carcassonne, Carte de Cassini, Communauté de communes de la Vallée d’Ossau, Département, Département Pyrénées-Atlantiques, Engel, Erzengel, Erzengel Michael, Festes Haus, Feston, Fiale, Fischgrätmuster, Frankreich, Gabriel de Lorges, Gallorömische Kultur, Gaskognische Sprache, Gekuppelt (Architektur), Gemeinde (Frankreich), Germanus von Auxerre, Gesims, Glockenturm, Gotik, GR-Fernwanderwegenetz, Graf, Grotte, Grundherrschaft, Hohlkehle, Hugenottenkriege, Institut national de la statistique et des études économiques, Institut national de l’information géographique et forestière, Institut national de l’origine et de la qualité, Jakobsweg, ... Erweitern Sie Index (65 mehr) »
Adour
Der Adour (baskisch Aturri; okzitanisch Ador) ist ein Fluss im Südwesten Frankreichs, der in den Regionen Okzitanien und Nouvelle-Aquitaine verläuft.
Sehen Sainte-Colome und Adour
Appellation d’Origine Contrôlée
Französisches AOC-Logo Appellation d’Origine Contrôlée (abgekürzt AOC; für etwa „kontrollierte Herkunftsbezeichnung“) war ein Schutzsiegel für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse aus Frankreich und der Schweiz, wie etwa Wein, Champagner, Calvados, Butter, Käse und Olivenöl.
Sehen Sainte-Colome und Appellation d’Origine Contrôlée
Apsis
Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis (von altgriechisch ἁψίς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt ἀψίς apsís; Plural ἀψίδες apsídes ‚Apsíden‘; als Singular kommt auch eine fälschlich vom Plural ‚Apsiden‘ abgeleitete Singularform Apside vor) ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt; überwölbt von einer Halbkuppel wird er Konche genannt.
Sehen Sainte-Colome und Apsis
Aquitanien
Aquitanien (saintongeais Aguiéne) ist eine historische Landschaft im Südwesten Frankreichs.
Sehen Sainte-Colome und Aquitanien
Archidiakon
Bis­tum Spey­er Archidiakon (auch Erzdiakon) war in der römisch-katholischen Kirche die Bezeichnung für einen Amtsträger, der von der Spätantike bis in die Frühe Neuzeit als Stellvertreter eines residierenden Bischofs wesentliche Verwaltungsaufgaben wahrnahm.
Sehen Sainte-Colome und Archidiakon
Archivolte
Geometrische und figürliche Archivolten an der „Goldenen Pforte“ des Freiberger Doms Als Archivolte (italienisch, von.
Sehen Sainte-Colome und Archivolte
Arrondissement
Das Wort Arrondissement ist vom französischen Verb arrondir (dt. abrunden, siehe auch Arrondierung) abgeleitet und dient zur Bezeichnung verschiedener Verwaltungsbezirke in Frankreich, Belgien, Kanada und anderen von Frankreichs Recht beeinflussten Ländern, in einigen Ländern auch als Bezeichnung für Gerichtsbezirke.
Sehen Sainte-Colome und Arrondissement
Arrondissement Oloron-Sainte-Marie
Das Arrondissement Oloron-Sainte-Marie ist ein Verwaltungsbezirk im Département Pyrénées-Atlantiques in der französischen Region Nouvelle-Aquitaine.
Sehen Sainte-Colome und Arrondissement Oloron-Sainte-Marie
Arudy
Arudy (okzitanisch: Arudi) ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine.
Sehen Sainte-Colome und Arudy
École des hautes études en sciences sociales
Die École des hautes études en sciences sociales (kurz EHESS) ist eine französische Elite-Hochschule für Sozialwissenschaften in Paris.
Sehen Sainte-Colome und École des hautes études en sciences sociales
Bailliage und Sénéchaussée
Einteilung Frankreichs in Bailliages und Sénéchaussées im Jahr 1789 Im Frankreich des Ancien Régime war der Bailli (oder Bayle) ein feudaler Beamter, der vom Grundherrn mit Verwaltungs-, Steuer-, Polizei- und Justizaufgaben betraut worden war.
Sehen Sainte-Colome und Bailliage und Sénéchaussée
Barbara von Nikomedien
Enthauptung Barbaras durch ihren Vater Dioscuros, Barbara-Altar von Jerg Ratgeb in der Stadtkirche Schwaigern, 1510 Barbara von Nikomedien (von griechisch Βάρβαρα, „die Fremde“) ist eine populäre christliche Heilige.
Sehen Sainte-Colome und Barbara von Nikomedien
Béarn
Wappen des Béarn Provinz Béarn Gave Orthez – ''Pont Vieux'' Pic du Midi d’Ossau Oloron-Sainte-Marie – Portal der Kathedrale ''Sainte-Marie'' Das Béarn ist eine ehemalige Vizegrafschaft und historische französische Provinz am Fuß der Pyrenäen.
Sehen Sainte-Colome und Béarn
Béez
Der Béez ist ein Fluss in Frankreich, der im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine verläuft.
Sehen Sainte-Colome und Béez
Bergfried
Der Bergfried im Zentrum der Anlage beherrscht die Silhouette der Burg Hocheppan in Südtirol Bergfried in Tornähe auf der Genovevaburg (Mayen) Otto Piper Schnitt und Grundriss des Bergfrieds auf der Festung Marienberg (Würzburg) Der Ausdruck Bergfried (auch Berchfrit, volkstümlich auch Burgfried) bezeichnet in der deutschsprachigen Burgenliteratur den unbewohnten Hauptturm (Wehrturm) einer mittelalterlichen Burg, der seit dem 12.
Sehen Sainte-Colome und Bergfried
Bernadette Soubirous
Bernadette Soubirous, 1858. Sie war die erste später heiliggesprochene Person, die fotografiert wurde.Paul Bernadou, Sylvaine Guinle-Lorinet: https://journals.openedition.org/ticetsociete/1880 ''Une webcam à la grotte: Le sanctuaire marial de Lourdes et l’introduction des tnic'', in: tic & société 9 (2015).
Sehen Sainte-Colome und Bernadette Soubirous
Bistum Oloron
Kathedrale ''Ste Marie'' in Oloron-Sainte-Marie Das französische Bistum Oloron wurde spätestens im 6.
Sehen Sainte-Colome und Bistum Oloron
Bruges-Capbis-Mifaget
Bruges-Capbis-Mifaget ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine.
Sehen Sainte-Colome und Bruges-Capbis-Mifaget
Carcassonne
Carcassonne (okzitanisch: Carcassona) ist eine französische Stadt mit Einwohnern (Stand) und Präfektur des Départements Aude.
Sehen Sainte-Colome und Carcassonne
Carte de Cassini
Karte von Schloss Versailles und seinem Park (Ausschnitt) Carte de Cassini, auch Carte de France de l’Académie, heißt das erste Kartenwerk, das Frankreich auf der Basis einer genauen geodätischen Vermessung darstellte.
Sehen Sainte-Colome und Carte de Cassini
Communauté de communes de la Vallée d’Ossau
Die Communauté de communes de la Vallée d’Ossau ist ein französischer Gemeindeverband mit der Rechtsform einer Communauté de communes im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine.
Sehen Sainte-Colome und Communauté de communes de la Vallée d’Ossau
Département
Ein Département (französisch wörtlich „Abteilung“; deutsche Schreibweise auch Departement) ist eine staatliche Verwaltungseinheit und zugleich Collectivité territoriale (Gebietskörperschaft) in Frankreich.
Sehen Sainte-Colome und Département
Département Pyrénées-Atlantiques
Das Département des Pyrénées-Atlantiques (bis 1969 Basses-Pyrénées) ist das französische Département mit der Ordnungsnummer 64.
Sehen Sainte-Colome und Département Pyrénées-Atlantiques
Engel
Andrei Rubljows Dreifaltigkeitsikone ''Troiza'' – ''Abrahams Gastmahl mit den drei Engeln in Mamre'' (um 1425) Als Engel wird in der Religionswissenschaft ein Zwischenwesen zwischen Gott und Mensch bezeichnet.
Sehen Sainte-Colome und Engel
Erzengel
Die Erzengel in der Kuppel des Baptisterium San Giovanni in Florenz (1225) als Teil der neun Engelschöre Als Erzengel (von, siehe Erz- und Engel) werden solche Engel bezeichnet, die innerhalb der Schar der Engel eine führende Stellung einnehmen.
Sehen Sainte-Colome und Erzengel
Erzengel Michael
Tympanon am Southwell Minster Raffael: ''Der Erzengel Michael'' (1518; Louvre) Michael (DMG „Mīkā’īl“ bzw. „Mīkāl“, deutsch „Wer ist wie Gott?“) ist nach dem Tanach ein Erzengel und kommt in den Traditionen des Judentums, Christentums und Islams vor.
Sehen Sainte-Colome und Erzengel Michael
Festes Haus
Viollet-le-Duc) Als Festes Haus wird in der Burgenforschung ein bedingt wehrhaftes Gebäude mit relativ starken Mauern bezeichnet, das – ähnlich wie der Wohnturm – dem adligen Besitzer zu Wohn-, Wehr- und Repräsentationszwecken diente.
Sehen Sainte-Colome und Festes Haus
Feston
Feston an einer klassizistischen Fassade Feston an der Kirche Santa Maria dei Miracoli in Mailand Festons aus Früchten und Blättern (Andrea Mantegna, ''Madonna mit Kind'', San Zeno in Verona) Das Feston (IPA:,; deutsch für „Girlande“) ist ein in nahezu allen Kunstgattungen der bildenden und der angewandten Kunst verbreitetes Ornament, insbesondere in der Architektur und Raumausstattung.
Sehen Sainte-Colome und Feston
Fiale
Äußere Fiale am Strebewerk der Kathedrale von Reims Fialen (von italienisch foglia, Blatt oder Nadel in der Pflanzenwelt) oder Pinakel sind aus Stein gemeißelte, schlanke, spitz auslaufende, flankierende Türmchen, die in der gotischen Architektur der Überhöhung von Wimpergen und Strebepfeilern dienten.
Sehen Sainte-Colome und Fiale
Fischgrätmuster
Fischskelett mit Gräten natürliches Fischgrätmuster Das Fischgrätmuster (auch Fischgratmuster oder Fischgrätenmuster) oder Ährenmuster ist ein Muster oder Ornament, das sich an der Anordnung von Gräten (beziehungsweise Rückgrat mit Gräten) oder Fruchtständen einer Ähre orientiert.
Sehen Sainte-Colome und Fischgrätmuster
Frankreich
Frankreich (französisch, amtlich la République française) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseegebieten.
Sehen Sainte-Colome und Frankreich
Gabriel de Lorges
Gabriel de Lorges, Kunsthistorisches Museum Gabriel I. de Lorges, Graf von Montgomery, (* 1526 in Ducey, Normandie; † hingerichtet 26. Juni 1574 in Paris), Herr von Ducey (heutiges Département Manche), war Hauptmann der Schottischen Garde und jener berühmte Turnierritter, durch dessen Hand König Heinrich II.
Sehen Sainte-Colome und Gabriel de Lorges
Gallorömische Kultur
Amphitheater in Nîmes Als gallorömische Kultur wird die von der antiken römischen Zivilisation in Gallien beeinflusste Kultur bezeichnet.
Sehen Sainte-Colome und Gallorömische Kultur
Gaskognische Sprache
Dialekte Frankreichs Verbreitungsgebiet des Gaskognischen Die gaskognische Sprache ist eine galloromanische Sprache, die auf dem Gebiet der historischen Provinz Gascogne im Südwesten Frankreichs sowie in der Varietät Aranesisch im Val d’Aran im Nordwesten des spanischen Katalonien gesprochen wird.
Sehen Sainte-Colome und Gaskognische Sprache
Gekuppelt (Architektur)
Renaissance-Zwillingsfenster Palladiomotiv in Santi Barnaba e Paolo in Mailand San Pedro in Caracena Unter gekuppelt, bisweilen auch gekoppelt, versteht man in der Architektur gleichartige und nebeneinanderliegende Bauteile, die durch ein gemeinsames Bauglied miteinander verbunden sind.
Sehen Sainte-Colome und Gekuppelt (Architektur)
Gemeinde (Frankreich)
Gemeindeanzahl nach Département (2011) Außengebiete) Stand 2019 In Frankreich stellen die Gemeinden (Singular commune) unterhalb der Regionen und Départements die unterste Ebene der Collectivités territoriales (Gebietskörperschaften) dar, ähnlich den Gemeinden in Deutschland, in Österreich oder den politischen Gemeinden der Schweiz.
Sehen Sainte-Colome und Gemeinde (Frankreich)
Germanus von Auxerre
Statue des hl. Germanus in der Kirche von Trébédan, Bretagne St-Germain-l’Auxerrois in Paris Germanus von Auxerre (* um 378 in Auxerre; † 31. Juli 448 (oder schon 437) in Ravenna) war ein spätantiker Bischof.
Sehen Sainte-Colome und Germanus von Auxerre
Gesims
Fassade des Palazzo Rucellai, Gliederung durch Gesimse und Pilaster Das Gesims, auch der oder das Sims, ist ein meist horizontales Bauglied, das aus einer Wand hervorragt.
Sehen Sainte-Colome und Gesims
Glockenturm
Augustinerchorherren-Stiftes in Dürnstein; errichtet in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts Ein Glockenturm ist ein Turm, in dem zumeist Kirchenglocken, häufig in einem Glockenstuhl, aufgehängt sind.
Sehen Sainte-Colome und Glockenturm
Gotik
Kathedrale von Beauvais, nach zwei Einstürzen unvollendet geblieben Chorschluss Südfrankreich, 1. Hälfte 13. Jh., eine gotische Basilika ohne Gewölbe Die Gotik bezeichnet eine Epoche der europäischen Architektur und Kunst des Mittelalters, die sich in ihren verschiedenen nationalen Ausprägungen der Früh-, Hoch- und Spätgotik zeitlich etwa von der Mitte des 12.
Sehen Sainte-Colome und Gotik
GR-Fernwanderwegenetz
Ein Wegweiser auf dem GR10 bei Saint-Étienne-de-Baïgorry Die GR-Fernwanderwege sind ein Netzwerk von Fernwanderwegen in Europa, zumeist in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Spanien.
Sehen Sainte-Colome und GR-Fernwanderwegenetz
Graf
Graf, weiblich Gräfin, ist ein Adelstitel, der in den meisten europäischen Ländern verliehen wurde.
Sehen Sainte-Colome und Graf
Grotte
Grotte des Anwesens Villa Haas Schloss Wilhelmsthal Eine Grotte (‚Höhle‘, später ‚Gewölbe‘) ist ein Hohlraum von geringer Größe, der von der Natur oder vom Menschen geschaffen worden sein kann und einen hohen Feuchtigkeitsgrad aufweist.
Sehen Sainte-Colome und Grotte
Grundherrschaft
Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft – in Österreich und anderen Gebieten auch Erbuntertänigkeit oder Patrimonialherrschaft genannt – war eine vom Mittelalter bis zum Jahr 1848 und der Bauernbefreiung vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums.
Sehen Sainte-Colome und Grundherrschaft
Hohlkehle
Hohlkehlleiste Hohlkehle (rot) Eine Hohlkehle ist die negative (konkave) Ausrundung einer Kante.
Sehen Sainte-Colome und Hohlkehle
Hugenottenkriege
François Dubois (1529–1584) Das Blutbad bei der Michelade in Nîmes vom 29. September 1567: Um die hundert katholische Mönche und Kleriker fielen den protestantischen Aufrührern zum Opfer.Allan A. Tulchin: ''The Michelade in Nimes, 1567.'' French Historical Studies, Vol.
Sehen Sainte-Colome und Hugenottenkriege
Institut national de la statistique et des études économiques
Das Institut national de la statistique et des études économiques (Insee; deutsch Nationales Institut für Statistik und Wirtschaftsstudien) ist das französische amtliche Statistische Amt mit Sitz in Montrouge bei Paris, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Behörde STATEC aus Luxembourg.
Sehen Sainte-Colome und Institut national de la statistique et des études économiques
Institut national de l’information géographique et forestière
Point Geodesique vom Institut géographique national auf dem Gipfel des Rocher de Roquebrune Das Institut national de l’information géographique et forestière (IGN, bis 31. Dezember 2011 Institut géographique national) ist eine französische staatliche Behörde mit Sitz in Paris, deren Auftrag darin besteht, die Erstellung, Pflege und Verbreitung geographischer Informationen für Frankreich sicherzustellen.
Sehen Sainte-Colome und Institut national de l’information géographique et forestière
Institut national de l’origine et de la qualité
200px Das Institut national de l’origine et de la qualité (INAO) (deutsch: Nationalinstitut für Herkunft und Qualität) ist eine staatliche Institution in Frankreich, die Aufsicht über im Mutterland produzierte Lebensmittel hält.
Sehen Sainte-Colome und Institut national de l’origine et de la qualité
Jakobsweg
Jakobswege in Europa Kathedrale von Santiago de Compostela, Ziel des Jakobsweges Die Jakobsmuschel ist das Symbol für den Jakobsweg Hofer Marienkirche Pilgerdenkmal ''Wir sind auf dem Weg'' von Jörg Heydemann in Coesfeld Als Jakobsweg (galicisch: Camiño de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) zum Ziel haben.
Sehen Sainte-Colome und Jakobsweg
Jesus von Nazaret
Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250 Jesus von Nazaret (Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † zwischen 30 und 33 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger.
Sehen Sainte-Colome und Jesus von Nazaret
Johannes der Täufer
Mosaik Johannes’ des Täufers mit der Inschrift Ό άγιος Ιωάννης ό Πρόδρομος („der heilige Johannes der Vorläufer“) in der Hagia Sophia in Istanbul, 12. Jhd. Staatlichen Museen zu Berlin) Taufe Christi, kappadokisches Fresko, 12.
Sehen Sainte-Colome und Johannes der Täufer
Josef von Nazaret
Guido Reni, Josef von Nazaret (1640) Josef, gräzisierend auch Joseph geschrieben (entspricht), ist im Neuen Testament der Bräutigam und spätere Ehemann Marias, der Mutter Jesu.
Sehen Sainte-Colome und Josef von Nazaret
Kalkstein
Dachsteinkalk, eine Fazies der Nördlichen Kalkalpen Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.
Sehen Sainte-Colome und Kalkstein
Kalvarienberg
Kalvarienberg der Wallfahrtskirche Maria Lanzendorf (um 1700) Sacro Monte di Domodossola Kalvarienberg, auch Stationsberg, ist die Bezeichnung für umfangreiche Nachbildungen der Passion Christi, die als Andachts- und Wallfahrtsstätten dienen.
Sehen Sainte-Colome und Kalvarienberg
Kanton (Frankreich)
Die französischen Kantone (außer Überseegebiete) Ein Kanton (canton) ist in Frankreich ein Wahlkreis für die Wahl des Départementrats und entsprechend eine für diesen Zweck bestehende Untergliederung eines Départements.
Sehen Sainte-Colome und Kanton (Frankreich)
Kanton Arudy
Der Kanton Arudy ist ein ehemaliger, bis 2015 bestehender französischer Kanton im Arrondissement Oloron-Sainte-Marie im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Aquitanien in Frankreich.
Sehen Sainte-Colome und Kanton Arudy
Kanton Oloron-Sainte-Marie-2
Der Oloron-Sainte-Marie-2 ist ein französischer Wahlkreis im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine.
Sehen Sainte-Colome und Kanton Oloron-Sainte-Marie-2
Kapelle (Kirchenbau)
Kapelle aus dem 17. Jahrhundert Eine Kapelle ist eine baulich kleine Bet-, Gottesdienst- oder Andachtsräumlichkeit.
Sehen Sainte-Colome und Kapelle (Kirchenbau)
Kielbogen
Ein Kielbogen, auch Eselsrücken, Sattelbogen, Schottischer Bogen oder Akkolade genannt, bezeichnet in der Architektur einen Bogen mit geschweiften Kanten, die im unteren Teil konvex und im oberen Teil konkav geschwungen sind.
Sehen Sainte-Colome und Kielbogen
Kirchenausstattung
Auferstehungskirche in Wien) Zur Kirchenausstattung gehören die Einrichtungsstücke einer Kirche und die beweglichen und unbeweglichen Gegenstände, die der Liturgie und den kirchlichen Riten dienen.
Sehen Sainte-Colome und Kirchenausstattung
Kirchenschiff
gotischen Stiftskirche im Stift St. Lambrecht, Steiermark Basilika, Querschnitt. Das mittlere Hauptschiff ist höher als die niedrigen Seitenschiffe. Als Kirchenschiffe bezeichnet man die Längsräume von Kirchen.
Sehen Sainte-Colome und Kirchenschiff
Kolumba von Sens
Kolumba-Statue in der Kirche von Arceniega (Provinz Álava, Spanien) Kolumba-Statue in der Kirche von Chevilly-Larue (Val-de-Marne, Frankreich) Die heilige Kolumba (* um 257 in Spanien, † 273 in Sens) war eine Jungfrau und Märtyrin der frühen Kirche.
Sehen Sainte-Colome und Kolumba von Sens
Konstantin der Große
Kopf der Kolossalstatue Konstantins des Großen, Kapitolinische Museen, Rom Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Superior; † 22. Mai 337 in Achyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser.
Sehen Sainte-Colome und Konstantin der Große
Kopialbuch
Copiarium monasterii Huysburg Ein Kopialbuch (veraltet Copeibuch), auch Kopiar (von lat. copiarium), Kartular oder Chartular (von lat. cartularium), ist eine Quelle, die die Texte von Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit in Abschriften enthält.
Sehen Sainte-Colome und Kopialbuch
Krabbe (Kunstgeschichte)
Kriechblumen und Figuren: Krabben am Kölner Dom Zeichnung einer Krabbe In der Kunstgeschichte ist Krabbe ein Fachausdruck für aus Stein gemeißelte, faltig verbogene Blätter, die, beginnend mit einfachen Arbeiten in der Frühgotik bis zu fein ausgearbeiteten Verzierungen in der Spätgotik, als Schmuckelemente an Gebäuden kreiert wurden.
Sehen Sainte-Colome und Krabbe (Kunstgeschichte)
Laienkloster
Grabstein aus dem Jahr 1769 in der Kirche von Saint-Boès, der den Namen des Abts eines Laienklosters trägt Ein Laienkloster war in Frankreich im westlichen Pyrenäenvorland eine religiöse Institution des Mittelalters und der frühen Neuzeit.
Sehen Sainte-Colome und Laienkloster
Langhaus (Kirche)
Langhaus einer Basilika Langhaus und Orgel der Stadtkirche Glarus, Schweiz Stiftskirche St. Lambrecht, Steiermark Als Langhaus wird der langgestreckte Hauptteil eines traditionellen Kirchenbauwerks im christlichen Abendland bezeichnet, der ein oder mehrere Kirchenschiffe umfasst und oft fälschlich mit dem Mittelschiff gleichgesetzt wird, das die Kirchgemeinde beim Gottesdienst aufnimmt.
Sehen Sainte-Colome und Langhaus (Kirche)
Lateinisches Kreuz
Grundform des lateinischen Kreuzes Lateinisches Kreuz (auch Passionskreuz oder Langkreuz) ist die Bezeichnung für ein Kreuz, bei dem der Längsbalken länger ist als der Querbalken, und dieser den Längsbalken oberhalb von dessen Mitte kreuzt.
Sehen Sainte-Colome und Lateinisches Kreuz
Liste der römischen Kaiser der Antike
Augustus gilt als erster römischer Kaiser. Die Liste der römischen Kaiser der Antike enthält alle Kaiser des Römischen Reiches von Augustus, der 27 v. Chr.
Sehen Sainte-Colome und Liste der römischen Kaiser der Antike
Louvie-Juzon
Louvie-Juzon (okzitanisch: Lobier de Baish) ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine.
Sehen Sainte-Colome und Louvie-Juzon
Lys (Pyrénées-Atlantiques)
Lys ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine (vor 2016: Aquitanien).
Sehen Sainte-Colome und Lys (Pyrénées-Atlantiques)
Maßwerk
Stabwerk in sechs Bahnen, oben Couronnement aus Kreisen und sphärischen Drei- und Vierecken Mit Maßwerk bezeichnet man in der Architektur die filigrane Arbeit von Steinmetzen zur Gliederung von Fenstern, Balustraden und geöffneten Wänden.
Sehen Sainte-Colome und Maßwerk
Marmor
Vatikanischen Museen Marmor (über von „ Felsblock, Stein; Marmor“, dieses abgeleitet von marmaírein „schimmern, flimmern“) bezeichnet Carbonatgesteine verschiedener Zusammensetzung, die hauptsächlich aus den Mineralen Calcit und Dolomit bestehen und aufgrund ihrer Materialeigenschaften besonders für anspruchsvolle Architektur oder zur Herstellung von Skulpturen Verwendung finden.
Sehen Sainte-Colome und Marmor
Mauerwerksverband
Sichtmauer aus Buckelquadern im Mauerwerkverband, Bergfried der Burg Hohengundelfingen Mit Mauerwerksverband wird die Art der Anordnung von künstlichen und natürlichen Mauersteinen wie Ziegeln, Klinkern und Werksteinen innerhalb des Mauerwerks bezeichnet.
Sehen Sainte-Colome und Mauerwerksverband
Ministerium für Kultur (Frankreich)
Das Palais Royal in Paris, Sitz des Ministeriums Das Ministerium für Kultur ist seit 1959 eine Behörde der französischen Zentralregierung.
Sehen Sainte-Colome und Ministerium für Kultur (Frankreich)
Mittelalter
Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit zwischen dem 6.
Sehen Sainte-Colome und Mittelalter
Monument historique
Logo (das Labyrinth der Kathedrale von Reims) In Frankreich ist die Einstufung als monument historique (historisches Denkmal) eine Maßnahme, um ein aufgrund seiner Geschichte oder Architektur bemerkenswertes Bauwerk als Denkmal zu schützen.
Sehen Sainte-Colome und Monument historique
Nouvelle-Aquitaine
Nouvelle-Aquitaine,, ist eine französische Region, die am 1.
Sehen Sainte-Colome und Nouvelle-Aquitaine
Oloron-Sainte-Marie
Oloron-Sainte-Marie ist eine südfranzösische Kleinstadt und eine Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine.
Sehen Sainte-Colome und Oloron-Sainte-Marie
Ossau-Iraty
Ossau-Iraty Ossau-Iraty (früherer Name: Ossau-Iraty Brebis-Pyrénées) ist ein französischer Schnittkäse aus Schafmilch mit geschützter Ursprungsbezeichnung.
Sehen Sainte-Colome und Ossau-Iraty
Passion Jesu
Christus trägt sein Kreuz – ein Sinnbild für ''Passion'', gemalt von Lorenzo Lotto im 16. Jahrhundert Martin Schongauer, „Ecce Homo“ – „Sehet den Menschen!“ Golgatha. Albrecht Altdorfer schuf das Bild 1515/1516. Mit der ''Grablegung'' kommen die biblischen Berichte über die Passion Jesu zum Abschluss.
Sehen Sainte-Colome und Passion Jesu
Pest
2868A6 Korrelation mit festgestelltem Vorkommen der Pest bei Tieren Die Pest („Seuche, Epidemie, Beulenpest, Pestplage“), veraltet auch Pestilenz genannt (mittelhochdeutsch pestilencie entlehnt von lateinisch pestilentia), ist eine hochgradig ansteckende Infektionskrankheit, die insbesondere durch das Bakterium Yersinia pestis hervorgerufen wird.
Sehen Sainte-Colome und Pest
Pilger
Landschaft mit Pilger, Gemälde von Karl Friedrich Schinkel Ein Pilger oder Wallfahrer (Plural auch Wallleute) ist eine Person, die eine Wallfahrt unternimmt.
Sehen Sainte-Colome und Pilger
Polychromie
Tempelturm in Chennai Als Polychromie (Vielfarbigkeit) wird die in Malerei, Kunsthandwerk, Skulptur und Baukunst angewendete farbige Gestaltung bezeichnet.
Sehen Sainte-Colome und Polychromie
Portal (Architektur)
Ziergiebel als Verdachung Als Portal wird der durch architektonische Gliederung oder plastischen Schmuck hervorgehobene Eingang von Bauwerken bezeichnet.
Sehen Sainte-Colome und Portal (Architektur)
Protestantismus
lateinischen Kreuzes ist für alle protestantischen Gemeinden üblich. Mit dem seit 1529 verwendeten und ursprünglich politischen Begriff Protestanten werden im engeren Sinne die Angehörigen des Protestantismus, also der christlichen Konfessionen bezeichnet, die, ausgehend von Deutschland (eigentlich vom Kurfürstentum Sachsen, ab 1517) und der Schweiz (eigentlich vom Kanton Zürich, ab 1519), vor allem in Mittel- und Nordeuropa durch die Reformation des 16.
Sehen Sainte-Colome und Protestantismus
Römerstraße
römischen Reiches (orange, ca. 125 n. Chr.) Sockelüberrest des Milliarium Aureum auf dem Forum Romanum in Rom, Ausgangspunkt aller Römerstraßen Römerstraße Via Appia in Rom Römerstraßen auf der Tabula Peutingeriana (Ausschnitt) – von oben nach unten Balkanküste, Adria, Spitze des italienischen Stiefels und Sizilien sowie die Mittelmeerküste Afrikas Das römische Straßennetz und die Tabula Peutingeriana Meilenstein aus dem Jahre 201, gefunden bei Sankt Margarethen im Lungau Blick in eine Straße in Pompeji (2013) Römerstraßen sind das Straßennetz, das zur Zeit der Römischen Republik und des Römischen Reiches erbaut und unterhalten wurde.
Sehen Sainte-Colome und Römerstraße
Region (Frankreich)
Karte der französischen Regionen (seit 1. Januar 2016) Die Regionen (Sg. région) sind Gebietskörperschaften (collectivités territoriales) in Frankreich.
Sehen Sainte-Colome und Region (Frankreich)
Ringmauer
Ringmauer der Festung Chotyn (Ukraine) Die Ringmauer (auch Hauptmauer, Umfassungsmauer, veraltet auch Zingel) ist eine Wehrmauer, die den inneren Bereich einer Burg oder einer ähnlichen Befestigungsanlage ringförmig umschließt.
Sehen Sainte-Colome und Ringmauer
Route départementale
Hautes-Pyrénées) D 438 im Département Haute-Saône nahe Belfort Wegweiser mit Straßennummer D 35 im Département Seine-et-Marne Die Route départementale (oder Departementsstraße) ist eine Straßenkategorie in Frankreich.
Sehen Sainte-Colome und Route départementale
Saint-Jean-Pied-de-Port
Saint-Jean-Pied-de-Port ist eine französische Stadt mit Einwohnern (Stand) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine.
Sehen Sainte-Colome und Saint-Jean-Pied-de-Port
Sandstein
Sandstein der frühen Trias Süddeutschlands) Kreide) Molasse) Gerölle aus Sandstein Sandstein ist ein klastisches Sedimentgestein mit einem Anteil von mindestens 50 % Sandkörnern, d. h.
Sehen Sainte-Colome und Sandstein
Santiago de Compostela
Santiago de Compostela (galicisch) ist die Hauptstadt der spanischen Autonomen Gemeinschaft Galicien und hat rund 96.000 Einwohner.
Sehen Sainte-Colome und Santiago de Compostela
Sévignacq-Meyracq
Sévignacq-Meyracq ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine (vor 2016: Aquitanien).
Sehen Sainte-Colome und Sévignacq-Meyracq
Schächer
Oranten-Stellung zwischen den beiden Schächern, das Kreuz wird nur angedeutet. Kreuzigungsszene im Dom von Siena (1308–1311) Kretische Kreuzigungsikone Straßburger Münster, Glasmalerei (14. Jahrhundert) Schächer ist ein veraltetes Wort mit der Bedeutung „Räuber, Verbrecher“.
Sehen Sainte-Colome und Schächer
Schiefer
unterdevonischer Tonschiefer in der nördlichen Eifel. Die Verwitterung macht die dünnschichtige Spaltbarkeit deutlich sichtbar. proterozoischer Glimmerschiefer mit Sigmaklast aus Granit (Bildmitte), südliche Black Hills, South Dakota, USA. Handstücks etwa 11 cm). Schiefer (ahd. scivaro; mhd.
Sehen Sainte-Colome und Schiefer
Schlussstein
Wymeerer Glockenturms Als Schlussstein oder „Scheitelstein“ wird der Keilstein am höchsten Punkt („Scheitel“) eines Bogens, einer Kuppel oder eines Rippengewölbes bezeichnet.
Sehen Sainte-Colome und Schlussstein
Silvester I.
Silvester I. (* vor 300; † 31. Dezember 335 in Rom) war von 314 bis zu seinem Tod Bischof von Rom und damit aus katholischer Perspektive Papst.
Sehen Sainte-Colome und Silvester I.
Spitzbogen
Korridor mit Spitzbögen. Der Spitzbogen ist ein aus zwei Kreisen konstruierter Bogen mit Spitze.
Sehen Sainte-Colome und Spitzbogen
Stab (Ornamentik)
Tympanon der ehemaligen Kathedrale von Oloron, Frankreich romanischen Kirche von Jaramillo de la Fuente, Spanien Mit dem Begriff Stab werden in der Ornamentkunst schmale Dekorelemente mit eng aneinandergereihten (seriellen) und meist geometrischen Einzelformen bezeichnet, die innerhalb eines größeren dekorativen Zusammenhangs auftreten (z.
Sehen Sainte-Colome und Stab (Ornamentik)
Strafexpedition
Eine Strafexpedition ist ein militärischer Feldzug, der offiziell zum Ziel hat, das Verhalten einer Nation oder einer Volksgruppe zu bestrafen, der er gilt.
Sehen Sainte-Colome und Strafexpedition
Toponomastik
Die Toponomastik, auch Toponymie oder Toponymik (von ‚Ort‘ und attisch ónoma bzw. äolisch-dorisch ónyma ‚Name‘), deutsch Ortsnamenkunde oder Ortsnamenforschung, beschäftigt sich als Teilgebiet der allgemeinen Namenforschung und der Sprachgeographie mit allen Toponymen, also Örtlichkeitsnamen oder auch Ortsnamen im allgemeinen Sinne des Wortes.
Sehen Sainte-Colome und Toponomastik
Träger (Statik)
Balken (Träger) auf 2 Stützen Schloss Wolkenstein Ein Träger ist im Bauwesen ein meist horizontal verlaufender, im Verhältnis zu seiner Länge schmaler und schlanker Balken, der die aufliegenden Lasten an Wände oder senkrechte Stützen ableitet.
Sehen Sainte-Colome und Träger (Statik)
Trinität
Weltkugel – Gott Vater rechts, Jesus Christus links (Ikone von Elias Moskos oder Michail Damaskinos, 16. Jh.) Die Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität ist in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen, nicht drei Substanzen.
Sehen Sainte-Colome und Trinität
Tympanon (Architektur)
Löwentor in Mykene Zeustempels von Olympia Pantheon in Rom, antikes Tympanonfeld über dem Eingang Das Tympanon oder Tympanum (Plural Tympana; von, ursprünglich ‚Handtrommel‘) ist in der Architektur eine Schmuckfläche in Giebeldreiecken oder im Bogenfeld von Portalen.
Sehen Sainte-Colome und Tympanon (Architektur)
Unbefleckte Empfängnis
El Escorial'', ca. 1660–1665. Maria in weiß-blauen Gewändern, auf der Mondsichel stehend, die Engel tragen Mariensymbole: Lilien, Rosen, Palmzweig. Die unbefleckte Empfängnis Mariens ist ein 1854 verkündetes Dogma der römisch-katholischen Kirche, nach dem die Gottesmutter Maria vor der Erbsünde bewahrt wurde.
Sehen Sainte-Colome und Unbefleckte Empfängnis
Urgeschichte
PSM V44 D647 Einritzungen auf Geweihstücken aus La Madeleine Die Urgeschichte (Synonyme Vorgeschichte und Prähistorie) ist ein Teilgebiet der Ur- und Frühgeschichte.
Sehen Sainte-Colome und Urgeschichte
Vasall
Ein Vasall schwört den Lehnseid vor dem thronenden Pfalzgrafen Friedrich I. von der Pfalz.Karl-Heinz Spieß: ''Lehnsrecht, Lehnspolitik und Lehnsverwaltung der Pfalzgrafen bei Rhein im Spätmittelalter.'' Wiesbaden, 1978. Ein Vasall (von, von „Knecht“) war im Fränkischen Reich (5.–9.
Sehen Sainte-Colome und Vasall
Vicomte
Rangkrone eines französischen Vicomte Vicomte (IPA:,; von) ist ein europäischer Adelstitel.
Sehen Sainte-Colome und Vicomte
Volkszählung
archiv-bot.
Sehen Sainte-Colome und Volkszählung
Wappen
Siebmachers Wappenbuch von 1605 Ein Wappen ist ein schildförmiges Zeichen, angelehnt an den Schild als Schutzwaffe des Mittelalters.
Sehen Sainte-Colome und Wappen
Wimperg
Stadtkirche Bad Hersfeld (um 1330) Alten Rathauses in Regensburg in Bayern Ein Wimperg (auch WimpergeSatz nach Wilfried Koch: Baustilkunde, 27. Auflage, Gütersloh/München, 2006, Stichwortverzeichnis Wimperg, -e oder WimbergSatz nach Günther Wasmuth (Hrsg.): Wasmuths Lexikon der Baukunst, Berlin 1929–1932 (4 Bände), Lemma Wimperg, Wimberg.) ist in der Architektur der Gotik eine giebelartige Bekrönung über Portalen und Fenstern und wird auch Ziergiebel genannt.
Sehen Sainte-Colome und Wimperg
Wulst (Architektur)
Als Wulst wird ein meist horizontal verlaufendes Architekturelement mit profiliertem halb- oder dreiviertelrunden Querschnitt bezeichnet, welches um senkrechte Bauglieder wie Säulen, Pilaster, Lisenen oder um Fensterwölbungen herum verkröpft sein kann.
Sehen Sainte-Colome und Wulst (Architektur)
Zwinger (Architektur)
Durch den Zwinger hindurchführender Torweg in Carcassonne. Rechts die niedrigere Zwingermauer. Beispiel einer Zwinger-Anlage: die Minneburg im Odenwald frühneuzeitliche Bastionen verstärkte Zwinger um die Veste Coburg Ein Zwinger ist ein zwischen zwei Wehrmauern gelegenes offenes Areal, das der Verteidigung dient.
Sehen Sainte-Colome und Zwinger (Architektur)


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