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74 Beziehungen: Afrika, Algerien, Arabische Halbinsel, Arabische Sprache, Ägypten, Bartonium, Brychotherium, Dissopsalis, Eckzahn, Ellbogengelenk, Elwyn L. Simons, Eozän, Erstbeschreibung, Familie (Biologie), Fayyum (Fossillagerstätte), Ferae, Foramen infraorbitale, Foramen mandibulae, Foramen mentale, Furodon, Gattung (Biologie), Herbert Thomas, Hinterhauptbein, Hyaenodonta, Jochbogen, Kleinfleck-Ginsterkatze, Konus, Latein, Miozän, Misr, Molar (Zahn), Musculus supinator, Musculus temporalis, Nagetiere, Nasenbein, Nordafrika, Oberarmknochen, Oligozän, Oman, Orbita, Ordnung (Biologie), Oxyaenodonta, Pakakali, Paläogen, Paläozän, Philip D. Gingerich, Phylogenese, Prämolar, Priabonium, Primaten, ... Erweitern Sie Index (24 mehr) »
Afrika
Satellitenbild-Mosaik Afrikas Afrika ist einer der Kontinente der Erde.
Sehen Masrasector und Afrika
Algerien
Algerien (Vgl. und Ldzayer und Dzayer; amtlich, auf) ist ein Staat im Nordwesten Afrikas.
Sehen Masrasector und Algerien
Arabische Halbinsel
Die Arabische Halbinsel, auch Arabien, ist mit 2,73 Millionen km² Fläche die größte Halbinsel der Erde und liegt auf der Arabischen Platte in Vorderasien.
Sehen Masrasector und Arabische Halbinsel
Arabische Sprache
Die arabische Sprache (kurz Arabisch; Eigenbezeichnung, kurz) ist die am weitesten verbreitete Sprache des semitischen Zweigs der afroasiatischen Sprachfamilie und in ihrer Hochsprachform eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen.
Sehen Masrasector und Arabische Sprache
Ägypten
Ägypten (Aussprache oder; MiáčŁr, offiziell Arabische Republik Ägypten) ist ein Staat im nordöstlichen Afrika mit mehr als 110 Millionen Einwohnern und einer Fläche von mehr als einer Million Quadratkilometern.
Sehen Masrasector und Ägypten
Bartonium
Das Bartonium (im deutschen Sprachgebrauch meist verkürzt zu Barton) ist in der Erdgeschichte die dritte chronostratigraphische Stufe des Eozäns (Oberes Mitteleozän, Paläogen).
Sehen Masrasector und Bartonium
Brychotherium
Brychotherium ist eine Gattung aus der Ordnung der Hyaenodonta, ausgestorbenen fleischfressenden Säugetieren, die möglicherweise den Raubtieren nahe stehen.
Sehen Masrasector und Brychotherium
Dissopsalis
Dissopsalis ist eine ausgestorbene Gattung hyänenähnlicher Landsäugetiere aus der Ordnung der Hyaenodonta (ursprünglich wurde sie zu den Creodonta (Urraubtiere) gestellt).
Sehen Masrasector und Dissopsalis
Eckzahn
Der zum Fangzahn vergrößerte Eckzahn der Raubtiere im Gebiss eines Tigers Scherengebiss beim Haushund: Die Spitzen der unteren Eckzähne liegen in einer Lücke vor den oberen und die unteren Schneidezähne hinter den oberen. Der Eckzahn (Plural Dentes canini, oft nur Canini) ist der kegelförmige Zahn im Gebiss der Säugetiere (einschließlich des Menschen) hinter den Schneidezähnen (Incisivi) und vor den Vorbackenzähnen (Prämolaren).
Sehen Masrasector und Eckzahn
Ellbogengelenk
Röntgenaufnahmen eines Ellbogengelenkes, Ansicht von der Seite (links) und von hinten (rechts) Das Ellbogengelenk, auch Ellenbogengelenk, (von) ist ein zusammengesetztes Gelenk (Articulatio composita).
Sehen Masrasector und Ellbogengelenk
Elwyn L. Simons
Elwyn LaVerne Simons (geboren 14. Juli 1930 in Lawrence, Kansas; gestorben 6. März 2016 in Peoria, Arizona) war ein US-amerikanischer Primatologe und Paläoanthropologe.
Sehen Masrasector und Elwyn L. Simons
Eozän
Das Eozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie (.
Sehen Masrasector und Eozän
Erstbeschreibung
Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.
Sehen Masrasector und Erstbeschreibung
Familie (Biologie)
Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.
Sehen Masrasector und Familie (Biologie)
Fayyum (Fossillagerstätte)
Landschaft im nördlichen Fayyum-Gebiet mit Blick auf den Qarun-See Das Fayyum ist eine Region und eine wichtige Fossillagerstätte im nördlichen Ägypten.
Sehen Masrasector und Fayyum (Fossillagerstätte)
Ferae
Die Ferae sind ein Taxon (eine systematische Gruppe) der Säugetiere.
Sehen Masrasector und Ferae
Foramen infraorbitale
Oberkiefer des Menschen Das Foramen infraorbitale („Unteraugenloch“, „Infraorbitalfenster“; Plural Foramina infraorbitalia) ist eine Öffnung des Schädels im Bereich der Vorderfläche (Facies anterior) des Oberkiefers.
Sehen Masrasector und Foramen infraorbitale
Foramen mandibulae
dorsal nach ventral (von hinten) gesehen Röntgenologische Darstellung des Kieferwinkels. Der Alveolarkanal und dessen Beginn am Foramen mandibulae sind zu erkennen. Nebenbefund: verlagerter unterer Weisheitszahn. Das Foramen mandibulae (von lat. foramen „Öffnung“, „Loch“ und mandibula, von mandere „kauen“) ist eine Knochenöffnung auf der Innenseite des aufsteigenden Astes des Unterkiefers (Mandibula), durch die der Nervus alveolaris inferior und die Vena und Arteria alveolaris inferior in den Canalis mandibulae (Mandibularkanal) eintreten.
Sehen Masrasector und Foramen mandibulae
Foramen mentale
Laterale (Seitliche) Ansicht des menschlichen Unterkiefers. Frontale (von vorn) Ansicht des menschlichen Unterkiefers. Röntgenologische Darstellung des Foramen mentale, das am vorderen Ende des Mandibularkanals als schwarzer Punkt deutlich zu erkennen ist. Nebenbefund: Insuffiziente Zahnkrone auf dem 2.
Sehen Masrasector und Foramen mentale
Furodon
Furodon ist eine Gattung aus der Ordnung der Hyaenodonta, ausgestorbenen fleischfressenden Säugetieren, die möglicherweise den Raubtieren nahe stehen.
Sehen Masrasector und Furodon
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Masrasector und Gattung (Biologie)
Herbert Thomas
Herbert Thomas (* 11. Januar 1915; † nach 1952) war ein deutscher Fußballspieler, der für die SG Gera-Süd bzw. BSG Motor Gera zwischen 1949 und 1952 Erstligafußball bestritt.
Sehen Masrasector und Herbert Thomas
Hinterhauptbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) (hellblau) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) (rot) 5. Tränenbein (Os lacrimale) (hellviolett) 6. Keilbein (Os sphenoidale) (violett) 7. '''Hinterhauptbein''' (Os occipitale) (grün) 8.
Sehen Masrasector und Hinterhauptbein
Hyaenodonta
Die Hyaenodonta (selten auch Hyaenodontida) sind eine ausgestorbene Gruppe fleischfressender Säugetiere, die in Nordamerika, Europa, Asien und Afrika vorkamen.
Sehen Masrasector und Hyaenodonta
Jochbogen
Jochbogen (gelb markiert) eines Hundes (Deutscher Boxer). 1 Schläfenbeinfortsatz, 2 Jochbeinfortsatz, 3 Stirnfortsatz, 4 Naht zwischen 1 und 2, 5 äußerer Gehörgang, 6 Crista supramastoidea. Beim Menschen ist der Jochbogen vergleichsweise wenig ausgebildet Der Jochbogen (lat. Arcus zygomaticus) ist eine kräftige knöcherne Leiste des Schädels bei Säugetieren.
Sehen Masrasector und Jochbogen
Kleinfleck-Ginsterkatze
Die Kleinfleck-Ginsterkatze (Genetta genetta), auch Europäische Ginsterkatze genannt, ist eine Ginsterkatzen-Art, die 1758 von Linnaeus als Viverra genetta erstbeschrieben wurde.
Sehen Masrasector und Kleinfleck-Ginsterkatze
Konus
Ein Konus (Mehrzahl: die Konusse und Konen; von Kegel, vgl. kĆnos Kegel) ist ein technisches Bauteil mit der Form eines Kegels oder Kegelstumpfes.
Sehen Masrasector und Konus
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Masrasector und Latein
Miozän
Das Miozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie des Neogens, vor der Systemaufteilung Teil des Tertiärs.
Sehen Masrasector und Miozän
Misr
Das arabische Wort Misr hat mehrere Bedeutungen.
Sehen Masrasector und Misr
Molar (Zahn)
Darstellung der rechten Unterkieferhälfte mit den unterschiedlichen Zahngruppen Röntgen-Übersichtsaufnahme (Ausschnitt): obere und untere Molaren, teilweise auch Prämolaren. Nebenbefund: Der untere Weisheitszahn ist retiniert. Unterer Molar. Dieser Zahn hat vergleichsweise sehr kurze Zahnwurzeln.
Sehen Masrasector und Molar (Zahn)
Musculus supinator
Der Musculus supinator (für „Auswärtsdreher“) ist einer der tiefen Skelettmuskeln des Unterarms.
Sehen Masrasector und Musculus supinator
Musculus temporalis
Der Musculus temporalis (lat. für Schläfenmuskel) ist ein Skelettmuskel und gehört zur Gruppe der Kaumuskeln.
Sehen Masrasector und Musculus temporalis
Nagetiere
Die Nagetiere (Rodentia) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia).
Sehen Masrasector und Nagetiere
Nasenbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Masrasector und Nasenbein
Nordafrika
Karte Nordafrikas. Dunkelgrün: UN-Subregion. Hellgrün: Geographisch manchmal ebenfalls zu Nordafrika gezählte Staaten. Nordafrika ist der nördliche Teil Afrikas und wie andere multinationale geographische Gebiete dieses Kontinents geographisch nicht klar abzugrenzen.
Sehen Masrasector und Nordafrika
Oberarmknochen
mini Der Oberarmknochen (lateinisch Os humeri oder kurz Humerus) ist einer der längsten und kräftigsten Röhrenknochen der am Land lebenden Wirbeltiere und bildet die knöcherne Grundlage des Oberarmes.
Sehen Masrasector und Oberarmknochen
Oligozän
Das Oligozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie (also ein Zeitintervall) innerhalb des Systems des Paläogens, früher des Tertiärs.
Sehen Masrasector und Oligozän
Oman
Oman (oder der Oman,Oman kann sowohl neutralen (wie die meisten anderen Staatennamen) als auch maskulinen Geschlechts sein. Die Schreibweise als Maskulinum mit Artikel ist in der Schweiz, nicht jedoch in Deutschland oder Österreich amtlich. Im nichtamtlichen Gebrauch ist sie jedoch im gesamten deutschen Sprachraum anzutreffen.
Sehen Masrasector und Oman
Orbita
Die sieben Knochen der Orbita.gelb.
Sehen Masrasector und Orbita
Ordnung (Biologie)
Biological classification de Die Ordnung ist eine Rangstufe der biologischen Systematik.
Sehen Masrasector und Ordnung (Biologie)
Oxyaenodonta
Die Oxyaenodonta (teilweise auch Oxyaenida) sind eine ausgestorbene Gruppe fleischfressender Säugetiere, die in Nordamerika, Europa und Asien vorkamen.
Sehen Masrasector und Oxyaenodonta
Pakakali
Pakakali ist eine Gattung aus der Ordnung der Hyaenodonta, ausgestorbenen fleischfressenden Säugetieren, die möglicherweise den Raubtieren nahe stehen.
Sehen Masrasector und Pakakali
Paläogen
Das Paläogen (von und γÎνος génos ‚Abstammung, Zeitalter‘) ist das unterste chronostratigraphische System und die älteste geochronologische Periode des Känozoikums und dauerte von vor etwa Millionen Jahren bis zum Beginn des Neogens vor etwa Millionen Jahren.
Sehen Masrasector und Paläogen
Paläozän
Das Paläozän, in Fachpublikationen auch als Paleozän (analog engl. Paleocene) transkribiert, ist in der Erdgeschichte ein Zeitintervall, die unterste chronostratigraphische Serie (bzw. Epoche in der Geochronologie) des Paläogens (früher des Tertiärs).
Sehen Masrasector und Paläozän
Philip D. Gingerich
Philip Dean Gingerich (* 23. März 1946 in Goshen (Indiana)) ist ein US-amerikanischer Wirbeltier-Paläontologe.
Sehen Masrasector und Philip D. Gingerich
Phylogenese
Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.
Sehen Masrasector und Phylogenese
Prämolar
Erster Oberkiefer-Prämolar von okklusal (oben), bukkal (außen) und palatinal (innen) Röntgen-Übersichtsaufnahme:Eckzähne (rechter Bildrand), Prämolaren und Molaren (Bildmitte). Die Schneidezähne liegen rechts außerhalb des Bildausschnitts. Der untere Weisheitszahn ist noch nicht durchgebrochen und sein Wurzelwachstum ist noch nicht abgeschlossen.
Sehen Masrasector und Prämolar
Priabonium
Das Priabonium (im deutschen Sprachgebrauch meist verkürzt zu Priabon) ist in der Erdgeschichte die oberste chronostratigraphische Stufe des Eozäns (Paläogen).
Sehen Masrasector und Priabonium
Primaten
Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.
Sehen Masrasector und Primaten
Qasr-el-Sagha-Formation
Die Qasr-el-Sagha-Formation ist eine sedimentäre Formation im Fayyum-Becken des nördlichen Ägyptens.
Sehen Masrasector und Qasr-el-Sagha-Formation
Raubtiere
Die Raubtiere (Carnivora) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia), zu der die Hundeartigen (Caniformia) und die Katzenartigen (Feliformia) gehören.
Sehen Masrasector und Raubtiere
Röhrenknochen
Als Röhrenknochen, lange Knochen oder Langknochen (Os longum, Plural Ossa longa) bezeichnet man Knochen mit einer einheitlichen Markhöhle, in der sich Knochenmark befindet.
Sehen Masrasector und Röhrenknochen
Rupelium
Als Rupelium (im deutschen Sprachgebrauch meist Rupel oder Rupel-Stufe) wird in der Erdgeschichte ein Zeitintervall des Paläogens bezeichnet.
Sehen Masrasector und Rupelium
Säugetiere
Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere mit rund 6600 rezent lebenden Arten.
Sehen Masrasector und Säugetiere
Scheitelbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) (blau) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Masrasector und Scheitelbein
Scheitelkamm
Als Scheitelkamm (Crista sagittalis) bezeichnet man in der Anatomie eine median gelegene Knochenleiste, die vom Schädeldach empor ragt und sich meist vom Hinterhauptbein bis ins Stirnbein hinein – das heißt entlang des Scheitels bzw.
Sehen Masrasector und Scheitelkamm
Scherengebiss
Scherengebiss bei einem Azawakh Als Scherengebiss bezeichnet man ein Gebiss, bei dem die Zähne nicht vertikal aufeinander zulaufen, sondern knapp aneinander vorbei.
Sehen Masrasector und Scherengebiss
Schläfenbein
Schädel in Seitenansicht''Schläfenbein'' farbig markiert Schädel eines Schafes''Schläfenbein'' farbig markiert Das Schläfenbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme.) ist einer der Knochen des Hirnschädels.
Sehen Masrasector und Schläfenbein
Schliefer
Die Schliefer (Procaviidae) sind eine Familie innerhalb der Ordnung der Hyracoidea, die im Deutschen ebenfalls Schliefer genannt wird.
Sehen Masrasector und Schliefer
Schnauze
Kamels Schnauze eines Haushundes Die Schnauze ist im weiteren Sinn der bei Wirbeltieren vorspringende Teil des Kopfes unterhalb der Augen.
Sehen Masrasector und Schnauze
Schneidezahn
Erwachsenen Die Schneidezähne (verkürzt nur Incisivi, Singular Dens incisivus zu incidere ‚einschneiden‘) sind die Zähne, die zum Abbeißen der Nahrung benutzt werden.
Sehen Masrasector und Schneidezahn
Schwestergruppe
Zwei in ihrer Aussage identische Beispielkladogramme: Die terminalen Taxa A und B sind Schwestergruppen, die aus A und B bestehende Klade und Taxon C ebenfalls. A und C sowie B und C alleine haben in dieser Drei-Taxon-Beziehung hingegen kein Schwester­gruppen­verhältnis. Schwestergruppe, auch Schwestertaxon oder Adelphotaxon, ist ein Begriff aus der Kladistik.
Sehen Masrasector und Schwestergruppe
Stirnbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Masrasector und Stirnbein
Stratigraphie (Geologie)
Die Stratigraphie (von „Schicht“ und -graphie) ist eine Teildisziplin der Geologie, die wichtige Methoden zur Korrelation und relativen Datierung besonders von fossilführenden Sedimentgesteinen, aber auch von fossilfreien Vulkaniten (Lavaströme, Vulkanaschen) zur Verfügung stellt.
Sehen Masrasector und Stratigraphie (Geologie)
Streifenskunk
Der Streifenskunk (Mephitis mephitis) ist eine Art der gleichnamigen Gattung aus der Familie der als „Stinktiere“ bekannten Skunks (Mephitidae).
Sehen Masrasector und Streifenskunk
Sutur
Skizze zweier menschlicher Schädel, jeweils mit Blick auf den Scheitel: 1 Kranznaht (''Sutura coronalis'')2 Pfeilnaht (''Sutura sagittalis'')3 Lambdanaht (''Sutura lambdoidea'') Zeichnung eines menschlichen Schädels in Seitenansicht mit Bezeichnung aller Schädelnähte Schädel eines männlichen Elchs in Seitenansicht mit Bezeichnung der einzelnen Schädelknochen.
Sehen Masrasector und Sutur
Symphyse
Unter einer Symphyse (Symphysis; nicht zu verwechseln mit der Epiphyse) versteht man eine Verbindung von zwei Knochen durch Faserknorpel.
Sehen Masrasector und Symphyse
Tränenbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (''Os frontale'') 2. Scheitelbein (''Os parietale'') 3. Nasenbein (''Os nasale'') 4. Siebbein (''Os ethmoidale'') 5. Tränenbein (''Os lacrimale'') 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7.
Sehen Masrasector und Tränenbein
Typus (Nomenklatur)
alt.
Sehen Masrasector und Typus (Nomenklatur)
Urraubtiere
Urraubtiere, Scheinraubtiere oder Creodonten (Creodonta) sind ein heute nicht mehr gültiges Taxon, das ursprünglich eine Gruppe von ausgestorbenen fleischfressenden Säugetieren bezeichnete.
Sehen Masrasector und Urraubtiere
Weichtiere
Die Weichtiere (Mollusca) oder Mollusken („weich“) sind ein sehr arten- und formenreicher Tierstamm der Gewebetiere (Eumetazoa).
Sehen Masrasector und Weichtiere
Zahnfach
Prämolaren im Oberkiefer eines Rindes Das Zahnfach (auch Alveole) ist eine Vertiefung in den Kiefer­knochen, in der ein Zahn mit seiner Wurzel steckt.
Sehen Masrasector und Zahnfach
Zwischenkieferknochen
Schädel eines Schafes:Zwischenkieferbein farbig markiert Der Zwischenkieferknochen, auch das Zwischenkieferbein oder kurz Zwischenkiefer (lateinisch Praemaxillare, kurz für Os praemaxillare; auch Os intermaxillare und Os incisivumInternational Committees on Veterinary Gross Anatomical Nomenclature, Veterinary Histological Nomenclature, & Veterinary Embryological Nomenclature (1994).
Sehen Masrasector und Zwischenkieferknochen

