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Fehlschluss

Index Fehlschluss

Als Fehlschluss oder Trugschluss – – bezeichnet man in der philosophischen Logik eine Schlussfolgerung, bei der die abgeleitete Aussage nicht aus den explizit angegebenen oder den implizit angenommenen Voraussetzungen folgt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 114 Beziehungen: A nescire ad non esse, A priori, A-priori-Wahrscheinlichkeit, Abduktion, Ableitung (Logik), Aequat causa effectum, Affirming a Disjunct, Allesfresser, Analytische Philosophie, Appeal to Possibility, Arthur Schopenhauer, Ökologischer Fehlschluss, Bandscheibenvorfall, Bart, Bedingte Wahrscheinlichkeit, Begriffslogik, Beurteilung eines binären Klassifikators, Bezugswert, Cannabis als Rauschmittel, Charles Leonard Hamblin, Charles Sanders Peirce, Confusion of the Inverse, Conjunction Fallacy, Cum hoc ergo propter hoc, David Hume, Deduktion, Distribution (Logik), Division (Mathematik), DNA-Analyse, Entscheidungstheorie, Eristische Dialektik, Error in forma, Erschleichung, Eubulides von Milet, Explikation, Falsche Disjunktion, Fingerabdruck, Forensik, Formale Logik, Genetic fallacy, Genetischer Fingerabdruck, Gerd Gigerenzer, Gestaltpsychologie, Geständnis, Hans Jörg Sandkühler, Hörnerfrage, Heroin, Historisches Wörterbuch der Philosophie, Homonym, Humes Gesetz, ... Erweitern Sie Index (64 mehr) »

  2. Information
  3. Logischer Fehlschluss
  4. Philosophische Logik

A nescire ad non esse

A nescire ad non esse (lat. „vom Nichtwissen auf das Nicht-Sein“) bezeichnet eine rhetorische Figur.

Sehen Fehlschluss und A nescire ad non esse

A priori

Der Terminus a priori (mittellateinisch a ‚von … her‘ und prius ‚das vordere, frühere, erste ‘) wurde in der scholastischen Philosophie als Übersetzung der aristotelischen Unterscheidung zwischen „proteron“ und „hysteron“ verwendet (Bedingung und Bedingtes).

Sehen Fehlschluss und A priori

A-priori-Wahrscheinlichkeit

Die A-priori-Wahrscheinlichkeit (auch Anfangswahrscheinlichkeit, Vortest- oder Ursprungswahrscheinlichkeit) ist in den Naturwissenschaften ein Wahrscheinlichkeitswert, der anhand von allgemeinem Vorwissen bzw.

Sehen Fehlschluss und A-priori-Wahrscheinlichkeit

Abduktion

Abduktion ist ein erkenntnistheoretischer Begriff, der im Wesentlichen von dem US-amerikanischen Philosophen und Logiker Charles Sanders Peirce (1839–1914) in die wissenschaftliche Debatte eingeführt wurde.

Sehen Fehlschluss und Abduktion

Ableitung (Logik)

Eine Ableitung, Herleitung, oder Deduktion ist in der Logik die Gewinnung von Aussagen aus anderen Aussagen.

Sehen Fehlschluss und Ableitung (Logik)

Aequat causa effectum

Die lateinische Phrase aequat causa effectum (‚die Ursache entspricht der Wirkung‘) ist eine scholastische Regel über den Zusammenhang von Grund und Folge, nach der die Eigenschaften des Grundes die Eigenschaften der Folge völlig bestimmen.

Sehen Fehlschluss und Aequat causa effectum

Affirming a Disjunct

Teil- oder Schnittmengen – auch gleichzeitig vorliegen können. Als Affirming a Disjunct (engl. für „Bejahung einer Disjunktion“; auch: Asserting an Alternative) wird ein formaler Fehlschluss bezeichnet, der darin besteht, aus dem Zutreffen einer von zwei sich nicht ausschließenden Möglichkeiten fälschlicherweise das Nicht-Zutreffen der anderen abzuleiten.

Sehen Fehlschluss und Affirming a Disjunct

Allesfresser

Löwenzahn. Wildform des Goldfischs, ist seine Omnivorität. Als Allesfresser, Omnivore (von „alles“ und vorare „fressen“) oder Pantophagen (von „alles“ und phagein „fressen“) werden Tiere bezeichnet, deren Nahrung sich aus verschiedenartiger Kost aus Pflanzen und Tieren zusammensetzt.

Sehen Fehlschluss und Allesfresser

Analytische Philosophie

Analytische Philosophie ist eine Sammelbezeichnung für bestimmte philosophische Ansätze, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden.

Sehen Fehlschluss und Analytische Philosophie

Appeal to Possibility

Appeal to Possibility (für „Appell an die Möglichkeit“; auch: Appeal to Probability, engl. für „Appell an die Wahrscheinlichkeit“) ist ein logischer Fehlschluss, der darin besteht, dass ein Ereignis als eingetreten angenommen wird, nicht weil Evidenz für dieses Eintreten vorgelegt wurde, sondern alleinig weil dieses Ereignis möglich ist, selbst wenn es beliebig unwahrscheinlich ist.

Sehen Fehlschluss und Appeal to Possibility

Arthur Schopenhauer

rahmenlos Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer.

Sehen Fehlschluss und Arthur Schopenhauer

Ökologischer Fehlschluss

Colemansche Badewanne. Ein Ökologischer Fehlschluss ist der Schluss von (1) auf (4), wenn (2) zu (3) nicht gilt. Ein Ökologischer Fehlschluss ist ein Fehlschluss in der Statistik, oft in Sozialwissenschaften, bei dem auf Basis von Aggregatdaten, die Merkmale eines Kollektivs abbilden, unzulässigerweise auf Individualdaten geschlossen wird.

Sehen Fehlschluss und Ökologischer Fehlschluss

Bandscheibenvorfall

MRT-Aufnahme eines Bandscheibenvorfalls in der Lendenwirbelsäule Der Bandscheibenvorfall (lateinisch Prolapsus nuclei pulposi, ärztlich oft Nucleus-pulposus-Prolaps (abgekürzt NPP)), auch Bandscheibenprolaps (BSP), Discushernie (oder Diskushernie) und Discusprolaps, ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten.

Sehen Fehlschluss und Bandscheibenvorfall

Bart

Porträt eines Mannes mit Vollbart (Gemälde von Rudolf Epp, 1901) Bartträger des späten 19. Jahrhunderts Der Bart besteht aus Barthaaren und ist Teil der menschlichen Körperbehaarung.

Sehen Fehlschluss und Bart

Bedingte Wahrscheinlichkeit

Bedingte Wahrscheinlichkeit (auch konditionale Wahrscheinlichkeit) ist die Wahrscheinlichkeit des Eintretens eines Ereignisses A unter der Bedingung, dass das Eintreten eines anderen Ereignisses B bereits bekannt ist.

Sehen Fehlschluss und Bedingte Wahrscheinlichkeit

Begriffslogik

Begriffslogik oder terministische bzw.

Sehen Fehlschluss und Begriffslogik

Beurteilung eines binären Klassifikators

Bei einer Klassifizierung werden Objekte anhand von bestimmten Merkmalen durch einen Klassifikator in verschiedene Klassen eingeordnet.

Sehen Fehlschluss und Beurteilung eines binären Klassifikators

Bezugswert

Der Bezugswert ist in vielen Fachgebieten eine bestimmte physikalische Größe oder Zahl, der zu Vergleichen herangezogen wird.

Sehen Fehlschluss und Bezugswert

Cannabis als Rauschmittel

Blühende weibliche Hanfpflanze Werden Pflanzenteile der weiblichen Hanfpflanze (meist Cannabis sativa, Cannabis indica oder deren Kreuzungen) konsumiert, können sie eine berauschende Wirkung hervorrufen und man spricht von Cannabis als Rauschmittel.

Sehen Fehlschluss und Cannabis als Rauschmittel

Charles Leonard Hamblin

Charles Leonard Hamblin (* 1922; † 14. Mai 1985) war ein australischer Philosoph, Logiker und Computerpionier sowie Professor für Philosophie an der Technischen Universität (heute: Universität) von New South Wales in Sydney.

Sehen Fehlschluss und Charles Leonard Hamblin

Charles Sanders Peirce

zentriert Charles Santiago Sanders Peirce (ausgesprochen: /'pɜrs/ wie: pörs) (* 10. September 1839 in Cambridge, Massachusetts; † 19. April 1914 in Milford, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph, Logiker und Semiotiker.

Sehen Fehlschluss und Charles Sanders Peirce

Confusion of the Inverse

Ein Beispiel für ''Confusion of the inverse'' ist die Einstiegsdrogen-Hypothese: Zwar haben viele Nutzer harter Drogen mit weichen Drogen begonnen, doch gelangen nur relativ wenige Menschen über weiche Drogen zu harten Drogen. Bei der Einstiegsdrogen-Hypothese wird diese Asymmetrie ignoriert.

Sehen Fehlschluss und Confusion of the Inverse

Conjunction Fallacy

Conjunction Fallacy (für „Verknüpfungs-Fehlschluss“) ist ein logischer Fehlschluss, der darin besteht, dass in einem konkreten Fall spezielle Bedingungen für wahrscheinlicher eingeschätzt werden als weniger spezielle Bedingungen.

Sehen Fehlschluss und Conjunction Fallacy

Cum hoc ergo propter hoc

Cum hoc ergo propter hoc (für ‚mit diesem, folglich deswegen‘) bezeichnet den Fehlschluss der Scheinkausalität, bei dem das gemeinsame Auftreten von Ereignissen (Koinzidenz) oder die Korrelation zwischen Merkmalen ohne genauere Prüfung als Kausalzusammenhang aufgefasst wird.

Sehen Fehlschluss und Cum hoc ergo propter hoc

David Hume

Allan Ramsay David Hume (* in Edinburgh; † 25. August 1776 ebenda) war ein schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker.

Sehen Fehlschluss und David Hume

Deduktion

In einer klassischen Darstellung der empirischen Sozialwissenschaften bilden Deduktion, Induktion, Theorie und Empirie zentrale Begriffe. Laut dieser vereinfachenden Übersicht werden in der Empirie Daten erhoben, aus diesen per Induktion allgemeine Sätze (Theorie) gewonnen, aus der Theorie wiederum können per Deduktion Aussagen über Einzelfälle gewonnen werden.

Sehen Fehlschluss und Deduktion

Distribution (Logik)

In einigen Bereichen der philosophischen Logik wird der Begriff „Distribution“ verschieden verwendet.

Sehen Fehlschluss und Distribution (Logik)

Division (Mathematik)

20: 4.

Sehen Fehlschluss und Division (Mathematik)

DNA-Analyse

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix mit 20 Basenpaarungen Als DNA-Analyse, DNA-Test, DNS-Analyse, DNS-Test, Genanalyse oder Gentest, werden biochemische und molekularbiologische Verfahren bezeichnet, welche die Desoxyribonukleinsäure (deutsche Abkürzung DNS, englisch DNA.

Sehen Fehlschluss und DNA-Analyse

Entscheidungstheorie

Die Entscheidungstheorie ist in der angewandten Wahrscheinlichkeitstheorie ein Zweig zur Evaluation der Konsequenzen von Entscheidungen.

Sehen Fehlschluss und Entscheidungstheorie

Eristische Dialektik

Als Eristische Dialektik wird allgemein ein um 1830 begonnenes Manuskript von Arthur Schopenhauer betitelt, in dem er diese (im Manuskript auch als Eristik bezeichnet) als eine Kunstlehre beschreibt, um in einem Disput per fas et nefas (für „mit erlaubten und unerlaubten Mitteln“) als derjenige zu erscheinen, der „Recht hat“.

Sehen Fehlschluss und Eristische Dialektik

Error in forma

Ein error in forma (lat. formeller Irrtum) bezeichnet einen Fehlschluss, einen formal logischen Denkfehler.

Sehen Fehlschluss und Error in forma

Erschleichung

Erschleichung oder Subreption (von lateinisch „subreptio“) ist ein Begriff des römischen Rechts, das in Europa als gemeines Recht bis ins 19.

Sehen Fehlschluss und Erschleichung

Eubulides von Milet

Eubulides von Milet (altgriechisch Εὑβουλίδης Eubulídēs, latinisiert Eubulides Milesius) war ein antiker griechischer Philosoph aus Milet.

Sehen Fehlschluss und Eubulides von Milet

Explikation

Explikation (von ‚Auseinandersetzung, Entwirrung, Erläuterung, Entfaltung, Ausdrücklichmachung‘) bezeichnet allgemein die Erklärung, Erläuterung, insbesondere die Erklärung eines Begriffes durch Darstellung seiner Merkmale, spezifisch nach Carnap und folgend in Philosophie, einschließlich Logik die Präzisierung eines unscharfen Begriffs und in der mathematischen Logik auch die Begriffsbestimmung von Symbolen, konventionellen Bezeichnungen u.

Sehen Fehlschluss und Explikation

Falsche Disjunktion

Der Fehlschluss durch falsche Disjunktion (engl. Fallacy of imperfect disjunction, alternative Bezeichnungen s. u.) ist ein Fehlschluss aus einer Annahme der Form „entweder A oder B (oder C usw.)“, bei der.

Sehen Fehlschluss und Falsche Disjunktion

Fingerabdruck

Fingerabdruck Der Fingerabdruck oder das Daktylogramm (altgr. δάκτυλος dáktylos „Finger“) ist ein Abdruck der Papillarleisten auf der Unterseite der Fingerkuppe (Endglied eines Fingers, auch Fingerbeere).

Sehen Fehlschluss und Fingerabdruck

Forensik

Forensik ist ein Sammelbegriff für wissenschaftliche und technische Arbeitsgebiete, in denen kriminelle Handlungen systematisch untersucht werden.

Sehen Fehlschluss und Forensik

Formale Logik

Als formale Logik wird im Allgemeinen eine Logik bezeichnet, die sich mit dem Zusammenhang zwischen der logischen Form von Aussagen und der Gültigkeit von Ableitungs- und Folgerungsbeziehungen zwischen diesen Formen beschäftigt.

Sehen Fehlschluss und Formale Logik

Genetic fallacy

Die genetic fallacy, fallacy of origins oder fallacy of virtue (dt. etwa: genetischer Fehlschluss) ist ein Fehlschluss, bei dem von den Ursprungs- und Entstehungsumständen („Genese“) einer Behauptung auf die Wahrheit oder Falschheit geschlossen wird.

Sehen Fehlschluss und Genetic fallacy

Genetischer Fingerabdruck

Als genetischer Fingerabdruck wird ein DNA-Profil eines Individuums bezeichnet, das für dieses in hohem Maße charakteristisch ist.

Sehen Fehlschluss und Genetischer Fingerabdruck

Gerd Gigerenzer

Gerd Gigerenzer (2014) Gerd Gigerenzer (* 3. September 1947 in Wallersdorf) ist ein deutscher Psychologe, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (Abteilung: „Adaptives Verhalten und Kognition“) und seit 2020 Direktor des Harding-Zentrum für Risikokompetenz an der Universität Potsdam.

Sehen Fehlschluss und Gerd Gigerenzer

Gestaltpsychologie

Nach längerer Betrachtung „kippt“ der Würfel. Man hat dieses Kippen als ''Gestaltwechsel'' bezeichnet Als Gestaltpsychologie wird eine Richtung innerhalb der Psychologie bezeichnet, die die menschliche Wahrnehmung als Fähigkeit beschreibt, Strukturen und Ordnungsprinzipien in Sinneseindrücken auszumachen.

Sehen Fehlschluss und Gestaltpsychologie

Geständnis

Von einem Geständnis wird allgemein gesprochen, wenn jemand einen bestimmten Sachverhalt einräumt, der ihm zur Last gelegt wird.

Sehen Fehlschluss und Geständnis

Hans Jörg Sandkühler

Hans Jörg Sandkühler (* 27. August 1940 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Philosoph und emeritierter Professor.

Sehen Fehlschluss und Hans Jörg Sandkühler

Hörnerfrage

Die sophistische Hörnerfrage (lat. cornuta quaestio, griech. keratinê zêtêsis) ist wie der Krokodilschluss ein Fangschluss und zielt darauf ab, das Gegenüber in Verlegenheit zu bringen und bloßzustellen (eine Vexierfrage).

Sehen Fehlschluss und Hörnerfrage

Heroin

Heroin (griechisches Kunstwort: heroine, siehe Heros), auch Diamorphin oder Diacetylmorphin (DAM), Handelsname Diaphin, ist ein halbsynthetisches, stark analgetisches Opioid und Rauschgift mit einem sehr hohen Abhängigkeitspotential bei jeder Konsumform.

Sehen Fehlschluss und Heroin

Historisches Wörterbuch der Philosophie

HWPh (vollständige Ausgabe) Das Historische Wörterbuch der Philosophie (HWPh) ist ein mehrbändiges deutschsprachiges begriffsgeschichtliches Wörterbuch philosophischer Begriffe, das von 1971 bis 2007 unter den Hauptherausgebern Joachim Ritter, Karlfried Gründer und Gottfried Gabriel im Schwabe Verlag, Basel, erschienen ist.

Sehen Fehlschluss und Historisches Wörterbuch der Philosophie

Homonym

Als Homonym (griechisch „gleichnamig“) bezeichnet man ein Wort, das für verschiedene Begriffe steht.

Sehen Fehlschluss und Homonym

Humes Gesetz

Als Humes Gesetz (auch humesches Gesetz oder Sein-Sollen-Dichotomie) wird ein metaethisches Prinzip bezeichnet, wonach nicht von einem Sein auf ein Sollen geschlossen werden kann bzw.

Sehen Fehlschluss und Humes Gesetz

Hypothese

Eine Hypothese (von hypóthesis → spätlateinisch hypothesis, wörtlich ‚Unterstellung‘) im wissenschaftlichen Sinn ist eine auf dem Stand der Wissenschaft gründende Annahme, die zwar geeignet ist, bestimmte Erscheinungen zu erklären, deren Gültigkeit aber nicht oder noch nicht bewiesen bzw.

Sehen Fehlschluss und Hypothese

Idem per idem

Idem per idem (lateinisch für „dasselbe durch dasselbe“; dt. auch Zirkeldefinition) ist die lateinische Bezeichnung für den logischen Fehler, der darin besteht, dass bei der Definition eines Begriffs dieser selbst im zu definierenden Ausdruck (Definiens) auftritt.

Sehen Fehlschluss und Idem per idem

Ignoratio elenchi

Ignoratio elenchi (von lat. ignoratio ‚Unkenntnis‘ bzw. ‚Unwissenheit‘ sowie dem latinisierten Genetiv des altgriechischen Substantivs ἔλεγχος élenchos ‚Widerlegung‘; wörtlich also „die Unkenntnis der Widerlegung“) bezeichnet in der Philosophie bzw.

Sehen Fehlschluss und Ignoratio elenchi

Illicit Major

Als Illicit Major oder Illicit Major Term (engl. für „unerlaubter Oberbegriff“) wird ein logischer Fehlschluss in einem kategorischen Syllogismus bezeichnet, bei dem der Oberbegriff in der Schlussfolgerung eine Distribution aufweist, die in der ersten Prämisse fehlt.

Sehen Fehlschluss und Illicit Major

Immanuel Kant

Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg (Preußen); † 12. Februar 1804 ebenda) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung sowie unter anderem Professor der Logik und Metaphysik in Königsberg.

Sehen Fehlschluss und Immanuel Kant

Implikation

Die Bezeichnung Implikation (von; Verb: implizieren; Adjektiv: implizit) wird in der Logik nicht einheitlich für einen bestimmten logischen Zusammenhang verwendet; insbesondere werden unterschieden.

Sehen Fehlschluss und Implikation

Indiz

Das Indiz (von „anzeigen“) ist allgemein ein Anzeichen, von dem sich mit großer Wahrscheinlichkeit auf eine Entwicklung, einen Sachverhalt, eine Situation oder einen Zustand schließen lässt.

Sehen Fehlschluss und Indiz

Informeller Fehlschluss

Informelle Fehlschlüsse sind eine Art von fehlerhaften Argumenten in der natürlichen Sprache.

Sehen Fehlschluss und Informeller Fehlschluss

Intensionaler Fehlschluss

Der intensionale Fehlschluss ist ein Fehlschluss, der darauf beruht, dass die Ausdrücke der Prämissen durch Ausdrücke gleicher Referenz ersetzt werden, obwohl ein Kontext vorliegt, bei welchem dies zu Abweichungen der Wahrheitsbelegungen führen kann, ein sogenannter intensionaler Kontext.

Sehen Fehlschluss und Intensionaler Fehlschluss

Intentionaler Fehlschluss

Als intentionaler Fehlschluss oder auch intentionalistischer Fehlschluss (englisch intentional fallacy) wird in der Literaturtheorie des New Criticism eine Herangehensweise an Texte bezeichnet, die darauf abzielt, die Intention (Absicht) des Autors beim Verfassen des Werks zu rekonstruieren.

Sehen Fehlschluss und Intentionaler Fehlschluss

Irrtum

Der Irrtum bezeichnet im engeren Sinne eine falsche Annahme oder Meinung oder einen falschen Glauben (genannt auch Irrglaube), wobei der Behauptende, Meinende oder Glaubende jeweils das Falsche für richtig hält.

Sehen Fehlschluss und Irrtum

Isaac Newton

Sir Isaac Newton (* in Woolsthorpe-by-Colsterworth in Lincolnshire; † (sic!) in Kensington) war ein englischer Physiker, Astronom und Mathematiker an der Universität Cambridge und Leiter der Royal Mint.

Sehen Fehlschluss und Isaac Newton

Jürgen Mittelstraß

Jürgen Mittelstraß (2015) Jürgen Mittelstraß (* 11. Oktober 1936 in Düsseldorf) ist ein deutscher Philosoph mit dem Schwerpunkt Wissenschaftstheorie.

Sehen Fehlschluss und Jürgen Mittelstraß

John Stuart Mill

150px Das Grab von John Stuart Mill auf dem Cimetière Saint-Véran in Avignon. John Stuart Mill (* 20. Mai 1806 in Pentonville, Vereinigtes Königreich; † 8. Mai 1873 in Avignon, Frankreich) war ein britischer Philosoph, Politiker und Ökonom, einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19.

Sehen Fehlschluss und John Stuart Mill

Kausalität

Kausalität (von, „Ursache“, und causalis, „ursächlich, kausal“) ist die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung.

Sehen Fehlschluss und Kausalität

Kognitive Verzerrung

Kognitive Verzerrung (oder cognitive illusions) ist ein kognitionspsychologischer Sammelbegriff für systematische fehlerhafte Neigungen beim Wahrnehmen, Erinnern, Denken und Urteilen.

Sehen Fehlschluss und Kognitive Verzerrung

Komplexe Zahl

natürlichen Zahlen \N gehören. Die komplexen Zahlen stellen eine Erweiterung der reellen Zahlen dar.

Sehen Fehlschluss und Komplexe Zahl

Konsequenz

Konsequenz (aus, „in richtiger Folge stehend, folgerichtig“) wird in der Logik die aus einem Grund resultierende zwingende Folgerichtigkeit oder in der Umgangssprache die Beharrlichkeit oder Beständigkeit des Handelns bezeichnet.

Sehen Fehlschluss und Konsequenz

Korrektheit (Logik)

Korrektheit ist eine wichtige Eigenschaft formaler Systeme oder Kalküle und betrifft den Zusammenhang zwischen Syntax und Semantik, der umgangssprachlich lautet: Was formal ableitbar ist, ist auch wahr, soweit die Prämissen der Ableitung wahr sind.

Sehen Fehlschluss und Korrektheit (Logik)

Korrelation

Eine Korrelation (mittellat. correlatio für „Wechselbeziehung“) beschreibt eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren Merkmalen, Zuständen oder Funktionen.

Sehen Fehlschluss und Korrelation

Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

Sehen Fehlschluss und Latein

Logik

Mit Logik (von logikè téchnē ‚Kunst des Denkens‘, ‚Kunst des Argumentierens‘) wird im Allgemeinen das vernünftige Schlussfolgern und im Besonderen dessen Lehre – die Schlussfolgerungslehre oder auch Denklehre – bezeichnet.

Sehen Fehlschluss und Logik

Mathematik

Die Mathematik (bundesdeutsches Hochdeutsch:,; österreichisches Hochdeutsch:; mathēmatikē téchnē ‚die Kunst des Lernens‘) ist eine Formalwissenschaft, die aus der Untersuchung von geometrischen Figuren und dem Rechnen mit Zahlen entstand.

Sehen Fehlschluss und Mathematik

Metábasis eis állo génos

Als Metábasis eis állo génos (gr. μετάβασις εἰς ἄλλο γένος, wörtl. Wechsel in eine andere Gattung) oder Übergriff in ein anderes Gebiet versteht man eine unangezeigte Verschiebung der Bedeutung eines Begriffes durch Änderung der Gattung, in deren Kontext der Begriff auf etwas Konkretes verweist.

Sehen Fehlschluss und Metábasis eis állo génos

Modus tollendo ponens

Der Modus tollendo ponens oder Disjunktive Syllogismus ist eine Schlussfigur der klassischen Aussagenlogik bzw.

Sehen Fehlschluss und Modus tollendo ponens

Moralistischer Fehlschluss

Der moralistische Fehlschluss ist ein Fehlschluss, bei dem auf der Basis der moralischen Unerwünschtheit eines Zustands oder Verhaltens dessen Naturwidrigkeit behauptet wird.

Sehen Fehlschluss und Moralistischer Fehlschluss

Naturalistischer Fehlschluss

Als naturalistischer Fehlschluss wird der Versuch bezeichnet, die Eigenschaft „gut“ als eine bestimmte deskriptive, natürliche oder metaphysische Eigenschaft oder Relation zu definieren.

Sehen Fehlschluss und Naturalistischer Fehlschluss

Newtonsche Gesetze

Principia Mathematica von 1687. Im Jahr 1687 erschien Isaac Newtons Werk Philosophiae Naturalis Principia Mathematica (lat.; ‚Mathematische Prinzipien der Naturphilosophie‘), in dem Newton drei Grundsätze der Bewegungslehre formuliert, die als die Newtonschen Axiome, Grundgesetze der Bewegung, Newtonsche Prinzipien oder auch Newtonsche Gesetze bekannt sind.

Sehen Fehlschluss und Newtonsche Gesetze

Non sequitur

Non sequitur (lat. für „es folgt nicht“) ist ein Fehlschluss innerhalb der Argumentation eines Beweises, der darauf basiert, dass die gefolgerte These nicht aus den zugrundeliegenden Prämissen abgeleitet werden kann.

Sehen Fehlschluss und Non sequitur

Notwendige und hinreichende Bedingung

Notwendige Bedingung und hinreichende Bedingung sind Begriffe aus der mathematischen Beweisführung, die Bedingungen in zwei verschiedene Typen unterteilt.

Sehen Fehlschluss und Notwendige und hinreichende Bedingung

Null

0-km-Stein, Budapest Die Zahl Null ist die Anzahl der Elemente in einer leeren Ansammlung von Objekten, mathematisch gesprochen die Kardinalität der leeren Menge.

Sehen Fehlschluss und Null

Oberbegriff, Mittelbegriff und Unterbegriff

Oberbegriff (lat. terminus maior, griech. πρώτος ὅρος), Mittelbegriff (terminus medius, μέσος ὅρος) und Unterbegriff (terminus minor, εσχατος ὅρος) sind Begriffe aus der Syllogistik, einem im 4.

Sehen Fehlschluss und Oberbegriff, Mittelbegriff und Unterbegriff

Ockhams Rasiermesser

Wilhelm von Ockham. Skizze aus einem ''Summa-logicae''-Manuskript von 1341 mit der Inschrift ''frater Occham iste'' Ockhams Rasiermesser – auch Prinzip der Parsimonie, lex parsimoniae oder Sparsamkeitsprinzip – ist ein heuristisches Forschungsprinzip aus der Scholastik, das bei der Bildung von erklärenden Hypothesen und Theorien höchstmögliche Sparsamkeit gebietet.

Sehen Fehlschluss und Ockhams Rasiermesser

Opaker Kontext

Als intensionaler oder (referentiell) opaker Kontext (lat. opacus „beschattet, lichtundurchlässig“) wird in der Sprachphilosophie, der Logik und der Semantik ein sprachlicher Kontext bezeichnet, in dem sich durch Ersetzung von Teilausdrücken mit gleichem Bedeutungsumfang der Wahrheitswert der ausgedrückten Aussage möglicherweise ändert.

Sehen Fehlschluss und Opaker Kontext

Paradoxon

Das Penrose-Dreieck erweckt den Anschein, es handele sich um eine geschlossene dreidimensionale Struktur aus drei rechten Winkeln, was in der euklidischen Geometrie jedoch unmöglich ist. Ein Paradoxon (sächlich; Plural Paradoxa; auch das Paradox oder die Paradoxie, Plural Paradoxe bzw. Paradoxien; vom altgriechischen Adjektiv parádoxos „wider Erwarten, wider die gewöhnliche Meinung, unerwartet, unglaublich“) ist ein Befund, eine Aussage oder Erscheinung, die dem allgemein Erwarteten, der herrschenden Meinung oder Ähnlichem auf unerwartete Weise zuwiderläuft oder beim üblichen Verständnis der betroffenen Gegenstände bzw.

Sehen Fehlschluss und Paradoxon

Paralogismus (Kant)

Der Paralogismus der reinen Vernunft bei Immanuel Kant ist ein Paralogismus, also Fehlschluss, der einen Syllogismus nachahmt, von besonderer philosophiegeschichtlicher Bedeutung.

Sehen Fehlschluss und Paralogismus (Kant)

Petitio Principii

Eine Petitio Principii (aus lat. petitio principii, für „Inanspruchnahme des Beweisgrundes“), auch Zirkelbeweis (circulus in demonstrando oder circulus in probando),, ist eine argumentative Figur, bei der eine Behauptung durch Aussagen begründet wird, welche die zu beweisende Behauptung schon als wahr voraussetzen.

Sehen Fehlschluss und Petitio Principii

Philosophische Logik

Der Ausdruck philosophische Logik wird auf mehrfache Weise verwendet.

Sehen Fehlschluss und Philosophische Logik

Plausibilität

Plausibilität ist ein Beurteilungskriterium für Aussagen: Wird eine Aussage als plausibel beurteilt, so ist sie einleuchtend, verständlich, begreiflich etc.

Sehen Fehlschluss und Plausibilität

Post hoc ergo propter hoc

Post hoc ergo propter hoc (lat. danach, also deswegen) bezeichnet einen Fehlschluss, bei dem das (korrelierte) Auftreten zweier Ereignisse ohne genauere Prüfung als Verursachung oder Begründung aufgefasst wird.

Sehen Fehlschluss und Post hoc ergo propter hoc

Prävalenz

Die Prävalenz (von ‚vorherrschen‘) ist in der Epidemiologie und medizinischen Statistik eine Kennzahl zum Beispiel für die Krankheitshäufigkeit.

Sehen Fehlschluss und Prävalenz

Prävalenzfehler

Ein Krankenhaus, das mehr gegen COVID-19 geimpfte Personen enthält als Ungeimpfte mag zunächst Anlass zur Beunruhigung sein. Dies beruht jedoch auf einem Prävalenzfehler. Denn die höhere Zahl von geimpften Patienten ist lediglich die statistische Folge davon, dass es in der Grundgesamtheit an Menschen nun mehr Geimpfte als Ungeimpfte gibt.https://doh.wa.gov/sites/default/files/2022-02/421-010-CasesInNotFullyVaccinated.pdf COVID-19 Hospitalizations and Deaths by Vaccination Status in Washington State Als Prävalenzfehler bezeichnet man den Fehler, der entsteht, wenn die Bestimmung der bedingten Wahrscheinlichkeit einer statistischen Variable A unter einer Bedingung B ohne Rücksicht auf die Prävalenz oder A-priori-Wahrscheinlichkeit von A vorgenommen wird.

Sehen Fehlschluss und Prävalenzfehler

Problemlösen

Das Problemlösen (sowie die Problemlösung) ist eine Schlüsselkompetenz von Personen, die darauf abzielt, erkannte Probleme durch intelligentes Handeln, durch bewusste Denkprozesse zu beseitigen.

Sehen Fehlschluss und Problemlösen

Rasterfahndung

Die Rasterfahndung ist ein Verfahren der Massendatenverarbeitung, bei dem automatisiert Informationen aus Fremddatenbeständen mit anderen Datenbeständen abgeglichen werden, um bestimmte Personen zu ermitteln.

Sehen Fehlschluss und Rasterfahndung

Rückenschmerzen

Als Rückenschmerzen (Notalgie) werden alle mehr oder minder starken Schmerzen im Bereich des Rückens bezeichnet, völlig unabhängig von deren Ursache.

Sehen Fehlschluss und Rückenschmerzen

Red Herring (Rhetorik)

Ein Red Herring (engl. für „Roter Hering“) ist nach einer Definition von T. Edward Damer der Versuch, die Schwäche einer Position zu kaschieren, indem die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Thema auf ein Randthema gelenkt wird.

Sehen Fehlschluss und Red Herring (Rhetorik)

Richtigkeit

Richtigkeit bedeutet das Richtigsein einer Aussage.

Sehen Fehlschluss und Richtigkeit

Rudolf Eisler (Philosoph)

Rudolf Eisler (* 7. Januar 1873 in Wien, Österreich-Ungarn; † 13. Dezember 1926 in Wien) war ein österreichischer Philosoph.

Sehen Fehlschluss und Rudolf Eisler (Philosoph)

Schlüsselbart

Berliner Schlüssel mit zwei Bärten Der Schlüsselbart ist bei einem Schlüssel derjenige Teil, der nach der Einführung des Schlüssels in das Schlüsselloch bei der Drehung des Schlüsselrings den Schlossriegel erfasst.

Sehen Fehlschluss und Schlüsselbart

Schlussfolgerung

Schlussfolgerung, Schlussfolgern, Folgerung, Inferenz (aus „hineintragen“; „folgern“, „schließen“) oder Konklusion („Schlussfolgerung“) und Implikation sind in der Logik Bezeichnungen für mehrere eng miteinander verwandte Sachverhalte.

Sehen Fehlschluss und Schlussfolgerung

Schlussregel

Eine Schlussregel (oder Inferenzregel) bezeichnet eine Transformationsregel (Umformungsregel) in einem Kalkül der formalen Logik, d. h.

Sehen Fehlschluss und Schlussregel

Sophismus

Sophismus (Plural Sophismen), seltener und früher auch Sophisma (Plural Sophismata; von griechisch σόφισμα sóphisma: kluger Gedanke, listig Erfundenes, logischer Kunstgriff, geschickter Trugschluss), ist in der mittelalterlichen Logik und Grammatik ab dem späten 12.

Sehen Fehlschluss und Sophismus

Sophismus vom Verhüllten

Als Sophismus vom Verhüllten (lat. velatus) bezeichnet man eine der Paradoxien von Eubulides: Dieser Fehlschluss (Sophismus) beruht auf einer unklaren Verwendung des Wortes erkennen.

Sehen Fehlschluss und Sophismus vom Verhüllten

Sophistische Widerlegungen

Die Sophistischen Widerlegungen (lat.: De sophisticis elenchis, gr: Περὶ σοφιστικῶν ἐλέγχων) des Aristoteles bilden die letzte Schrift des Organon und als Anhang das neunte Buch der Schrift Topik.

Sehen Fehlschluss und Sophistische Widerlegungen

Sozialpsychologie

Die Sozialpsychologie befasst sich mit menschlichem Verhalten und Erleben im sozialen Kontext, sie ist ein Teilgebiet der Psychologie.

Sehen Fehlschluss und Sozialpsychologie

Spielerfehlschluss

Der Spielerfehlschluss ist ein logischer Fehlschluss, dem die falsche Vorstellung zugrunde liegt, ein zufälliges Ereignis werde wahrscheinlicher, wenn es längere Zeit nicht eingetreten ist, oder unwahrscheinlicher, wenn es kürzlich/gehäuft eingetreten ist.

Sehen Fehlschluss und Spielerfehlschluss

Syllogismus

Die Syllogismen (von syllogismós „ Zusammenrechnen“, „logischer Schluss“) sind ein Katalog bestimmter Typen logischer Schlüsse.

Sehen Fehlschluss und Syllogismus

Taxonomie

Eine Taxonomie (táxis,Ordnung’ und νόμος nómos,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.

Sehen Fehlschluss und Taxonomie

Trugschluss der Akzidenz

Der Trugschluss der Akzidenz bezeichnet einen informellen Fehlschluss von einer allgemeinen Aussage auf eine besondere, wobei bewusst ignoriert wird, dass der entsprechende Sachverhalt der besonderen Aussage wegen irgendeines akzidentiellen (d. h. zufälligen, unwesentlichen) Nebenumstandes als Ausnahme nicht unter die allgemeine Aussage fallen muss.

Sehen Fehlschluss und Trugschluss der Akzidenz

Trugschluss der Amphibolie

Trugschluss der Amphibolie bezeichnet in der traditionellen Logik einen Fehlschluss auf der Grundlage uneindeutiger grammatischer Konstruktionen.

Sehen Fehlschluss und Trugschluss der Amphibolie

Trugschluss der Komposition

Trugschluss der Komposition (auch Trugschluss der Verallgemeinerung, lateinisch fallacia compositionis) bezeichnet in der traditionellen Logik den falschen Schluss von den Einzelteilen auf das Ganze.

Sehen Fehlschluss und Trugschluss der Komposition

Urteilsheuristik

Eine Urteilsheuristik ist eine Heuristik (überschlägige Denkweise), um schnell zu einer Entscheidung zu gelangen.

Sehen Fehlschluss und Urteilsheuristik

Wurzel (Mathematik)

Grafische Darstellung der Quadratwurzel-Funktion y.

Sehen Fehlschluss und Wurzel (Mathematik)

Zirkelschluss

Ein Zirkelschluss, Zirkelbeweis, logischer Zirkel, Kreisschluss oder auch Hysteron-Proteron (aus, wörtlich „das Spätere das Frühere“), ist ein Beweisfehler, bei dem die Voraussetzungen des zu Beweisenden schon enthalten sind.

Sehen Fehlschluss und Zirkelschluss

Siehe auch

Information

Logischer Fehlschluss

Philosophische Logik

Auch bekannt als Beweisfehler, Fangschluss, Fangschluß, Fehlschluß, Logischer Fehler, Logischer Fehlschluss, Paralogismus, Scheinargument, Scheinbeweis, Trugschluss (Logik).

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