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59 Beziehungen: Absender, Analogsignal, Andrew J. Viterbi, Antenne, Übertragungstechnik, Bandbreite, Bit, Bluetooth, CDMA2000, Chip (Datenübertragung), Codemultiplexverfahren, Daten, Datenübertragung, Datenblock, Datenstrom, Dekodierer, Digital Audio Broadcasting, Direct Sequence Spread Spectrum, DVB-T, Element (Mathematik), Empfänger (Information), Exklusive, Fehler, Fehlerkorrekturverfahren, Feind, Folge (Mathematik), Frequency Hopping Spread Spectrum, Frequenz, Frequenzband, Funktechnik, Funktion (Mathematik), Global Positioning System, Global System for Mobile Communications, IFFT, Interleaving, Kanalkodierung, Kommunikation, Linear rückgekoppeltes Schieberegister, Maximum-Likelihood-Methode, Militär, Mobilfunknetz, Modulation (Technik), Multiplexverfahren, Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren, Paritätsbit, Planung, Prüfsumme, Pseudozufall, Rauschen (Physik), Schnelle Fourier-Transformation, ... Erweitern Sie Index (9 mehr) »
Absender
Ein Absender (kurz Sender; veraltet Adressant) ist im informationstheoretischen Sinn eines Sender-Empfänger-Modells eine Person oder Institution, die eine Nachricht oder eine andere Information übermittelt oder durch ein Medium zum Empfänger (Adressat) übermittelt oder übermitteln lässt.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Absender
Analogsignal
Ein Analogsignal ist im Rahmen der Signaltheorie eine Form eines Signals mit stufenlosem und unterbrechungsfreiem Verlauf.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Analogsignal
Andrew J. Viterbi
Andrew James Viterbi (geboren als Andrea Giacomo Viterbo, * 9. März 1935 in Bergamo) ist ein italienisch-US-amerikanischer Elektroingenieur und Informatiker.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Andrew J. Viterbi
Antenne
Große drehbare Kurzwellenantenne am Sender Moosbrunn (bei Wien) Antenne des Mittelwellen­senders des AFN (Ditzingen-Hirschlanden) Grimeton (Schweden) Eine Antenne ist eine technische Anordnung zur Abstrahlung und zum Empfang elektromagnetischer Wellen, oft zur drahtlosen Kommunikation.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Antenne
Übertragungstechnik
Als Übertragungstechnik werden die kommunikationstechnischen Verfahren bezeichnet, die in der physischen Schicht (Physical Layer) benutzt werden.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Übertragungstechnik
Bandbreite
Die Bandbreite ist eine Kenngröße in der Signalverarbeitung, die die Breite des Intervalls in einem Frequenzspektrum festlegt, in dem die dominanten Frequenzanteile eines zu übertragenden oder zu speichernden Signals liegen.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Bandbreite
Bit
Der Begriff Bit (Kofferwort aus) Duden, Bibliographisches Institut, 2016 wird in der Informatik, der Informationstechnik, der Nachrichtentechnik sowie verwandten Fachgebieten in folgenden Bedeutungen verwendet.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Bit
Bluetooth
Bluetooth ist ein in den 1990er Jahren durch die Bluetooth Special Interest Group (SIG) entwickelter Industriestandard für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik (WPAN).
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Bluetooth
CDMA2000
CDMA2000, auch IS-2000, bezeichnet einen Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), der primär in Amerika und Teilen von Asien und Afrika für den Betrieb von Mobilfunknetzen Anwendung findet.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und CDMA2000
Chip (Datenübertragung)
Ein Chip ist in der digitalen Informationsübertragung ein einzelner elementarer Modulationszustand im Rahmen von Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) und darauf aufbauenden Codemultiplexverfahren (CDMA).
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Chip (Datenübertragung)
Codemultiplexverfahren
Das Codemultiplexverfahren (Code Division Multiplex, CDM oder Code Division Multiple Access, CDMA) ist ein Multiplexverfahren, das die gleichzeitige Übertragung verschiedener Nutzdatenströme auf einem gemeinsamen Frequenzbereich ermöglicht.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Codemultiplexverfahren
Daten
Daten bezeichnet als Plural von Datum Fakten, Zeitpunkte oder kalendarische Zeitangaben.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Daten
Datenübertragung
Die Datenübertragung, auch Datentransfer oder Informationsübertragung, ist in der Informationstechnologie der Austausch von digitalen Daten zwischen zwei oder mehreren räumlich voneinander entfernten Absendern und Empfängern über Leitungen oder Funkverbindungen.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Datenübertragung
Datenblock
Ein Datenblock (lehnübersetzt aus dem englischen data block) ist eine begrenzte, fallweise festgelegte Anzahl von Bits oder Bytes, die als Transporteinheit behandelt wird.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Datenblock
Datenstrom
Mit Datenströmen bezeichnet man in der Informatik einen kontinuierlichen Datenfluss von Datensätzen, dessen Ende meist nicht im Voraus abzusehen ist; die Datensätze werden fortlaufend verarbeitet, sobald jeweils ein neuer Datensatz eingetroffen ist.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Datenstrom
Dekodierer
Unter einem Dekodierer oder Decoder (englisch) versteht man in der Regel einen Umsetzer, Konverter oder Wandler für digitale oder analoge Signale.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Dekodierer
Digital Audio Broadcasting
Logo ''Digital Audio Broadcasting'' Digital Audio Broadcasting (DAB) ist ein digitaler Übertragungsstandard für terrestrischen Empfang von Digitalradio.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Digital Audio Broadcasting
Direct Sequence Spread Spectrum
Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) ist ein Frequenzspreizverfahren für die Datenübertragung über Funk.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Direct Sequence Spread Spectrum
DVB-T
DVB-T-Logo DVB-T (Abkürzung für; deutsch etwa: „Digitale Videoübertragung – Antennenfernsehen“) bezeichnet eine Variante von Digital Video Broadcasting (DVB), die für die Funkübertragung von digitalen Hörfunk- und Fernsehsignalen über terrestrische (erdgebundene) Wege verwendet wird.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und DVB-T
Element (Mathematik)
Ein Element (von lateinisch elementum, Lehnübersetzung von griechisch stoÄ«cheÄ©a bzw. stoicháșčjon„Reihenglied, Grundbestandteil“) in der Mathematik ist immer im Rahmen der Mengenlehre oder Klassenlogik zu verstehen.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Element (Mathematik)
Empfänger (Information)
Ein Empfänger (auch Adressat oder Rezipient) ist im informationstheoretischen Sinn eines Sender-Empfänger-Modells eine Person oder Institution, die eine Nachricht oder eine andere Information durch ein Medium vom Absender (Adressant) übermittelt bekommt.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Empfänger (Information)
Exklusive
Die Exklusive (vom lateinischen ius exclusivae, Recht der Exklusive; auch exclusiva vota, exclusiva sententia) war das von katholischen Monarchen beanspruchte Vetorecht, bestimmte Personen bei der Papstwahl (Konklave) durch einen beauftragten Kronkardinal oder Kardinalprotektor von der Wahl auszuschließen.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Exklusive
Fehler
Ein Fehler ist die Abweichung eines Zustands, Vorgangs oder Ergebnisses von einem Standard, den Regeln oder einem Ziel.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Fehler
Fehlerkorrekturverfahren
Um Übertragungsfehler zu beseitigen, die durch die Erdatmosphäre verursacht wurden (links), verwendeten Goddard-Wissenschaftler die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur (rechts), die üblicherweise in CDs und DVDs verwendet wird. Typische Fehler sind fehlende Pixel (weiß) und falsche Signale (schwarz).
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Fehlerkorrekturverfahren
Feind
Als Feind (aus althochdeutsch fiant, vint, „Hass“) wird allgemein eine soziale Beziehung zwischen zwei oder mehr Individuen, Gruppen oder Staaten bezeichnet, die durch die Existenz von Feindbildern gekennzeichnet ist.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Feind
Folge (Mathematik)
Als Folge oder Sequenz wird in der Mathematik eine Auflistung (Familie) von endlich oder unendlich vielen fortlaufend nummerierten Objekten (beispielsweise Zahlen) bezeichnet.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Folge (Mathematik)
Frequency Hopping Spread Spectrum
Diagramm Frequenzsprungverfahren Frequency Hopping Spread Spectrum (FHSS), deutsch Frequenzsprungverfahren, ist ein Frequenzspreizverfahren für die drahtlose Datenübertragung.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Frequency Hopping Spread Spectrum
Frequenz
Die Frequenz (von; auch Schwingungszahl genannt) ist in Physik und Technik ein Maß dafür, wie schnell bei einem periodischen Vorgang die Wiederholungen aufeinander folgen, z. B.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Frequenz
Frequenzband
Ein Frequenzband bezeichnet Frequenzbereiche, also Teilbereiche des elektromagnetischen Spektrums der zur technischen Kommunikation verwendeten elektromagnetischen Wellen.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Frequenzband
Funktechnik
Kurzwellen-Funkantenne der chinesischen Botschaft in Berlin Funktechnik oder Funk ist eine Bezeichnung für die Methode, Signale aller Art mit Hilfe modulierter elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich (Radiowellen) drahtlos zu übertragen.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Funktechnik
Funktion (Mathematik)
In der Mathematik ist eine Funktion oder Abbildung eine Beziehung (Relation) zwischen zwei Mengen, die jedem Element der einen Menge (Funktionsargument, unabhängige Variable, x-Wert) genau ein Element der anderen Menge (Funktionswert, abhängige Variable, y-Wert) zuordnet.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Funktion (Mathematik)
Global Positioning System
Bewegung der GPS-Satelliten um die Erde. Schwarze Punkte stellen Satelliten mit Sichtkontakt zum blauen Bezugspunkt auf der Erdoberfläche dar. Das Global Positioning System (GPS; deutsch Globales Positionsbestimmungssystem), offiziell NAVSTAR GPS, ist ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Global Positioning System
Global System for Mobile Communications
'''GSM'''-Logo (seit 2000) '''GSM'''-Logo (bis 2000) Das Global System for Mobile Communications (früher Groupe Spécial Mobile, GSM) ist ein 1990 eingeführter Mobilfunkstandard für volldigitale Mobilfunknetze, der hauptsächlich für Telefonie, aber auch für leitungsvermittelte und paketvermittelte Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (Short Messages) genutzt wurde.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Global System for Mobile Communications
IFFT
Die IFFT (engl. Inverse Fast Fourier Transformation) ist die Abkürzung für die Umkehrfunktion zur schnellen Fourier-Transformation (FFT).
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und IFFT
Interleaving
Verschränkung, Versatz oder englisch Interleaving (von ‚verschachteln‘, ‚überlappen‘) ist eine Optimierungstechnik bei der Datenübertragung oder -speicherung.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Interleaving
Kanalkodierung
Als Kanalkodierung (auch Kanalcodierung) bezeichnet man in der Nachrichtentechnik das Verfahren, digitale Daten bei der Übertragung über gestörte Kanäle durch Hinzufügen von Redundanz gegen Übertragungsfehler zu schützen.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Kanalkodierung
Kommunikation
Kommunikation ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedene Arten (verbal, nonverbal und paraverbal) und auf verschiedenen Wegen (Sprechen, Schreiben) stattfinden kann, inzwischen auch im Wege der computervermittelten Kommunikation.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Kommunikation
Linear rückgekoppeltes Schieberegister
Zustände. Das Register schiebt die Bits von links nach rechts. Das Exklusiv-Oder-Gatter wird von den beiden hinteren Bits des Registers gefüttert und liefert diesem vorne damit wiederum die Eingabe. Die maximale Ausgabesequenz besteht aus jedem möglichen Zustand mit Ausnahme des Zustands "0000".
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Linear rückgekoppeltes Schieberegister
Maximum-Likelihood-Methode
Die Maximum-Likelihood-Methode, kurz ML-Methode, auch Maximum-Likelihood-Schätzung (maximum likelihood für größte Plausibilität, daher auch Methode der größten Plausibilität), Methode der maximalen Mutmaßlichkeit, Größte-Dichte-Methode oder Methode der größten Dichte bezeichnet in der Statistik ein parametrisches Schätzverfahren.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Maximum-Likelihood-Methode
Militär
Ölgemälde von Louis-François Lejeune, 1804). Als Militär (von lateinisch militaris ‚den Kriegsdienst betreffend‘ bzw. miles ‚Soldat‘), mitunter mit Streitkräfte oder Streitmacht gleichgesetzt, werden die mit Kriegswaffen ausgestatteten Träger der Staatsgewalt bezeichnet, die vorwiegend hoheitlich mit der Gewährleistung der äußeren Sicherheit betraut sind und oft auch zum Erreichen weiterer politischer Ziele eingesetzt werden.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Militär
Mobilfunknetz
Mobilfunkmast Eine Sendeanlage im Wiesbadener Hauptbahnhof der Deutschen Telekom für UMTS und LTE Der Begriff Mobilfunknetz bezeichnet die technische Infrastruktur, auf der die Übertragung von Signalen für den Mobilfunk stattfindet.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Mobilfunknetz
Modulation (Technik)
Der Begriff Modulation (lat. modulatio.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Modulation (Technik)
Multiplexverfahren
Multiplexverfahren (lat. multiplex „vielfach, vielfältig“) sind Methoden zur Signal- und Nachrichtenübertragung, bei denen mehrere Signale zusammengefasst (gebündelt) und simultan über ein Medium (Leitung, Kabel oder Funkstrecke) übertragen werden.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Multiplexverfahren
Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren
OFDM (Orthogonal Frequency-Division Multiplexing, deutsch Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren) ist eine spezielle Implementierung der Multicarrier-Modulation. Ein Modulationsverfahren, welches mehrere orthogonale Träger zur digitalen Datenübertragung verwendet.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren
Paritätsbit
Codetafel – dualergänztes gerades Paritätsbit (E.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Paritätsbit
Planung
Die Planung beschreibt die menschliche Fähigkeit oder Tätigkeit zur gedanklichen Vorwegnahme von Handlungsschritten, die zur Erreichung eines Zieles notwendig scheinen.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Planung
Prüfsumme
EPROM mit aufgeklebtem Schild, das die Prüfsumme des EPROM-Inhalts zeigt In der Informationstechnik ist eine Prüfsumme ein Wert, mit dem die Integrität von Daten überprüft werden kann.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Prüfsumme
Pseudozufall
Als Pseudozufall wird bezeichnet, was zufällig erscheint, in Wirklichkeit jedoch berechenbar ist.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Pseudozufall
Rauschen (Physik)
Unter Rauschen (auch Untergrund genannt) versteht die Physik allgemein eine Störgröße mit breitem unspezifischem Frequenzspektrum.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Rauschen (Physik)
Schnelle Fourier-Transformation
Zeit-basierte Darstellung (oben) und Frequenz-basierte Darstellung (unten) desselben Signals, wobei die untere Darstellung aus der oberen durch Fouriertransformation gewonnen werden kann Die schnelle Fourier-Transformation (daher meist FFT abgekürzt) ist ein Algorithmus zur effizienten Berechnung der diskreten Fourier-Transformation (DFT).
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Schnelle Fourier-Transformation
Signal
Ein Signal (‚dazu bestimmt‘, signum ‚ein Zeichen‘) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Signal
Sprechfunk
Unter Sprechfunk bzw.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Sprechfunk
Spreizcode
Bei Bandspreizverfahren wie CDMA oder DSSS wird die zu übertragende Nachricht mit dem Spreizcode (engl. spreading code), welcher aus einer Folge von Chips besteht, gespreizt, das heißt jedes einzelne Nutzdatenbit der Nachricht, das übertragen werden soll, wird mit mehreren Chips des Spreizcodes multipliziert.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Spreizcode
Teilnehmer (Kommunikationssystem)
Der Begriff Teilnehmer in einem Kommunikationsnetzwerk bezeichnet den Nutzer der Dienste, der über Endstellen eines Nachrichtennetzes mit anderen Teilnehmern Informationen austauschen kann.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Teilnehmer (Kommunikationssystem)
Turbo-Code
Turbo-Codes sind eine Gruppe fehlerkorrigierender Block- oder Faltungscodes, welche in der digitalen Signalverarbeitung zur gesicherten Datenübertragung verwendet werden, beispielsweise auf Satelliten-Übertragungsstrecken.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Turbo-Code
Universal Mobile Telecommunications System
Vergleich der maximal erreichbaren Bitraten bei verschiedenen Mobilfunkstandards. (logarithmische Darstellung) Das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 42 Mbit/s mit HSPA+, sonst max.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Universal Mobile Telecommunications System
Versteckspiel
''Drei Kinder beim Versteckspiel im Wald'' (Gemälde vermutlich von Friedrich Eduard Meyerheim, 19. Jh.) Versteckspiel oder kurz Verstecken (fränkisch Versteckerles; bairisch Verstecksdi, Versteckus; berlinerisch Verstecke) ist ein weltweit bekanntes Kinderspiel, bei dem ein Kind die mitspielenden Kinder suchen muss, nachdem diese sich alle versteckt haben.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Versteckspiel
Wahrscheinlichkeit
Die Wahrscheinlichkeit ist ein allgemeines Maß der Erwartung für ein unsicheres Ereignis.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Wahrscheinlichkeit
Wireless Local Area Network
Wireless Local Area Network (Engl. für drahtloses lokales Netzwerk, kurz WLAN – Schreibweise laut Duden – oder Wireless LAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meist ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist.
Sehen Interleaving Domain Multiple Access und Wireless Local Area Network

