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Spreizcode

Index Spreizcode

Bei Bandspreizverfahren wie CDMA oder DSSS wird die zu übertragende Nachricht mit dem Spreizcode (engl. spreading code), welcher aus einer Folge von Chips besteht, gespreizt, das heißt jedes einzelne Nutzdatenbit der Nachricht, das übertragen werden soll, wird mit mehreren Chips des Spreizcodes multipliziert.

Inhaltsverzeichnis

  1. 10 Beziehungen: Bit, Bitrate, Chip (Datenübertragung), Codemultiplexverfahren, Direct Sequence Spread Spectrum, Frequenzspreizung, Kontravalenz, Maximum Length Sequence, Orthogonal Variable Spreading Factor, Walsh-Code.

Bit

Der Begriff Bit (Kofferwort aus) Duden, Bibliographisches Institut, 2016 wird in der Informatik, der Informationstechnik, der Nachrichtentechnik sowie verwandten Fachgebieten in folgenden Bedeutungen verwendet.

Sehen Spreizcode und Bit

Bitrate

Die Bitrate ist eine Datenübertragungsrate und bezeichnet die Ausgabemenge von Informationseinheiten bei digitalen Multimediaformaten im Verhältnis einer Datenmenge zu einer Zeitspanne, typischerweise gemessen in Bit pro Sekunde, abgekürzt als Bit/s oder (angelsächsisch) bps.

Sehen Spreizcode und Bitrate

Chip (Datenübertragung)

Ein Chip ist in der digitalen Informationsübertragung ein einzelner elementarer Modulationszustand im Rahmen von Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) und darauf aufbauenden Codemultiplexverfahren (CDMA).

Sehen Spreizcode und Chip (Datenübertragung)

Codemultiplexverfahren

Das Codemultiplexverfahren (Code Division Multiplex, CDM oder Code Division Multiple Access, CDMA) ist ein Multiplexverfahren, das die gleichzeitige Übertragung verschiedener Nutzdatenströme auf einem gemeinsamen Frequenzbereich ermöglicht.

Sehen Spreizcode und Codemultiplexverfahren

Direct Sequence Spread Spectrum

Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) ist ein Frequenzspreizverfahren für die Datenübertragung über Funk.

Sehen Spreizcode und Direct Sequence Spread Spectrum

Frequenzspreizung

Mit Frequenzspreizung bezeichnet man in der Nachrichtentechnik ein Verfahren, bei dem ein schmalbandiges Signal in ein Signal mit einer größeren Bandbreite als für die Informationsübertragung nötig umgewandelt wird.

Sehen Spreizcode und Frequenzspreizung

Kontravalenz

Vereinigung mit ausgeschlossenem Schnitt. Kontravalenz bezeichnet in der klassischen Logik und Mathematik die Verbindung zweier Aussagen durch den zweistelligen Junktor entweder – oder, der auch exklusives Oder oder Kontravalentor heißt.

Sehen Spreizcode und Kontravalenz

Maximum Length Sequence

Eine Maximum Length Sequence (kurz MLS, oder Maximalfolge) ist eine pseudozufällige, binäre Zahlenfolge.

Sehen Spreizcode und Maximum Length Sequence

Orthogonal Variable Spreading Factor

Schema zur Bildung orthogonaler Codes Orthogonal Variable Spreading Factor Code (OVSF, deutsch: orthogonaler Spreizcode variabler Länge) ist ein Begriff aus der Nachrichtentechnik und kennzeichnet ein Verfahren zur Trennung unterschiedlicher Signale bei variabler Datenübertragungsrate.

Sehen Spreizcode und Orthogonal Variable Spreading Factor

Walsh-Code

Der Walsh-Code ist ein mathematischer Begriff, der bei der Kanalkodierung in verschiedenen Kommunikationstechnologien genutzt wird.

Sehen Spreizcode und Walsh-Code

Auch bekannt als Chip Rate.