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Spreizcode

Index Spreizcode

Bei Bandspreizverfahren wie CDMA oder DSSS wird die zu übertragende Nachricht mit dem Spreizcode (engl. spreading code), welcher aus einer Folge von Chips besteht, gespreizt, das heißt jedes einzelne Nutzdatenbit der Nachricht, das übertragen werden soll, wird mit mehreren Chips des Spreizcodes multipliziert.

Inhaltsverzeichnis

  1. 17 Beziehungen: Bernhard Walke, Betriebsmodus (Radar), Chip (Datenübertragung), Codemultiplexverfahren, Complementary Code Keying, Computergestützte Steganographie, CPS, Direct Sequence Spread Spectrum, Duplex (Nachrichtentechnik), Frequenzspreizung, Galileo (Satellitennavigation), Interleaving Domain Multiple Access, Nachführung, Orthogonal Variable Spreading Factor, Rake Receiver, Walsh-Code, Wideband CDMA.

Bernhard Walke

Bernhard Walke Bernhard Walke (* 28. Juli 1940 in Neisse, Oberschlesien) ist Erfinder wesentlicher Funktionen und Netzwerkprotokolle für WLAN und 2G- bis 5G-Mobilfunknetze.

Sehen Spreizcode und Bernhard Walke

Betriebsmodus (Radar)

Der Ausdruck Betriebsmodus definiert bei Radargeräten spezielle Signalprofile, die jeweils für bestimmte Aufgaben (zum Beispiel Suche nach Luftzielen oder Erfassung von Schiffen auf See) optimiert sind.

Sehen Spreizcode und Betriebsmodus (Radar)

Chip (Datenübertragung)

Ein Chip ist in der digitalen Informationsübertragung ein einzelner elementarer Modulationszustand im Rahmen von Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) und darauf aufbauenden Codemultiplexverfahren (CDMA).

Sehen Spreizcode und Chip (Datenübertragung)

Codemultiplexverfahren

Das Codemultiplexverfahren (Code Division Multiplex, CDM oder Code Division Multiple Access, CDMA) ist ein Multiplexverfahren, das die gleichzeitige Übertragung verschiedener Nutzdatenströme auf einem gemeinsamen Frequenzbereich ermöglicht.

Sehen Spreizcode und Codemultiplexverfahren

Complementary Code Keying

Complementary Code Keying (CCK) ist ein Modulationsverfahren, welches bei drahtlosen Netzwerken (WLAN) entsprechend der IEEE 802.11b-Spezifikation eingesetzt wird.

Sehen Spreizcode und Complementary Code Keying

Computergestützte Steganographie

Computergestützte Steganographie bezeichnet Verfahren, die mithilfe steganographischer Techniken Daten in durch einen Computer zugänglichen Trägerdaten verbergen.

Sehen Spreizcode und Computergestützte Steganographie

CPS

CPS steht für.

Sehen Spreizcode und CPS

Direct Sequence Spread Spectrum

Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) ist ein Frequenzspreizverfahren für die Datenübertragung über Funk.

Sehen Spreizcode und Direct Sequence Spread Spectrum

Duplex (Nachrichtentechnik)

Als Duplex bzw.

Sehen Spreizcode und Duplex (Nachrichtentechnik)

Frequenzspreizung

Mit Frequenzspreizung bezeichnet man in der Nachrichtentechnik ein Verfahren, bei dem ein schmalbandiges Signal in ein Signal mit einer größeren Bandbreite als für die Informationsübertragung nötig umgewandelt wird.

Sehen Spreizcode und Frequenzspreizung

Galileo (Satellitennavigation)

Galileo-Logo Sitz der Galileo-Agentur in Prag Galileo ist ein weltweit nutzbares Navigationssatelliten- und Zeitgebungssystem (GNSS), das von der Europäischen Union betrieben und finanziert wird.

Sehen Spreizcode und Galileo (Satellitennavigation)

Interleaving Domain Multiple Access

Interleaving Domain Multiple Access, kurz IDMA, ist eine Methode zur Signal- und Nachrichtenübertragung.

Sehen Spreizcode und Interleaving Domain Multiple Access

Nachführung

Nachführung ist das Verfolgen eines bewegten Objektes mit einer Apparatur oder einem Messgerät zur Steigerung der Effizienz oder Genauigkeit.

Sehen Spreizcode und Nachführung

Orthogonal Variable Spreading Factor

Schema zur Bildung orthogonaler Codes Orthogonal Variable Spreading Factor Code (OVSF, deutsch: orthogonaler Spreizcode variabler Länge) ist ein Begriff aus der Nachrichtentechnik und kennzeichnet ein Verfahren zur Trennung unterschiedlicher Signale bei variabler Datenübertragungsrate.

Sehen Spreizcode und Orthogonal Variable Spreading Factor

Rake Receiver

Als Rake-Receiver, auch Rake-Empfänger, bezeichnet man Empfangsgeräte für digitale Signale, die auf den Mehrwegempfang ausgelegt sind.

Sehen Spreizcode und Rake Receiver

Walsh-Code

Der Walsh-Code ist ein mathematischer Begriff, der bei der Kanalkodierung in verschiedenen Kommunikationstechnologien genutzt wird.

Sehen Spreizcode und Walsh-Code

Wideband CDMA

Wideband CDMA (WCDMA) ist ein CDMA-Verfahren (CDMA: Code Division Multiple Access, Codemultiplexverfahren), bei dem das zu sendende Signal stark gespreizt wird, so dass es eine größere Bandbreite einnimmt und somit weniger störanfällig gegen schmalbandige Störimpulse wird.

Sehen Spreizcode und Wideband CDMA

Auch bekannt als Chip Rate.