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69 Beziehungen: Alwyn Gentry, Art (Biologie), Baum, Beere, Bestäubung, Blatt (Pflanze), Blüte, Blütenachse, Blütenhülle, Blütenstand, Borke, Braunwurzgewächse, Domatium, El Salvador, Embryo (Botanik), Endemit, Endosperm, Entomophilie, Epiphyt, Erstbeschreibung, Familie (Biologie), Flora (Verzeichnis), Fruchtblatt, Fruchtknoten, Gattung (Biologie), Griffel (Botanik), Herbarium, Honduras, Insekten, John Donnell Smith, Julian Alfred Steyermark, Kelchblatt, Kolumbien, Kronblatt, Lentizelle, Losbäume, Louis Otho Williams, Mexiko, Narbe (Botanik), Neotropis, Nicaragua, Ornithophilie, Panama, Papageien, Paul Carpenter Standley, Pedicellus, Phylogenetik, Revision (Biologie), Rinde, Same (Pflanze), ... Erweitern Sie Index (19 mehr) »
Alwyn Gentry
Alwyn Gentry Alwyn Howard Gentry (* 6. Januar 1945 in Clay Center, USA; † 3. August 1993 bei Guayaquil, Ecuador) war ein amerikanischer Botaniker.
Sehen Gibsoniothamnus und Alwyn Gentry
Art (Biologie)
Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.
Sehen Gibsoniothamnus und Art (Biologie)
Baum
Ein Riesenmammutbaum (''Sequoiadendron giganteum'') Kameldornbaum (Vachellia erioloba) im Sossusvlei (Namibia) Als Baum (von westgerm. mhd., ahd. boum, Herkunft ungeklärt, Teil der Swadesh-Liste; im Behördendeutsch auch Großgrün) wird im allgemeinen Sprachgebrauch eine verholzte Pflanze verstanden, die aus einer Wurzel, einem daraus emporsteigenden, hochgewachsenen Stamm und einer belaubten oder benadelten Krone besteht.
Sehen Gibsoniothamnus und Baum
Beere
Die Rote Johannisbeere (''Ribes rubrum'') ist im Gegensatz etwa zu Erdbeeren eine Beere auch im botanischen Sinn Als Beere oder Beerenfrucht (von mittelhochdeutsch bër) gilt in der Botanik eine aus einem einzigen Fruchtknoten hervorgegangene Schließfrucht, bei der die komplette Fruchtwand (Perikarp) auch noch bei der Reife saftig oder mindestens fleischig ist.
Sehen Gibsoniothamnus und Beere
Bestäubung
Narbe mit dem an ihr haftenden, von einer anderen Löwenmäulchenblüte stammenden Pollen. Die Bestäubung ist bei der sexuellen Fortpflanzung der Samenpflanzen die Übertragung des Pollens mit den darin befindlichen Spermienzellen auf die Samenanlage (bei den Nacktsamern) oder auf die Narbe der Fruchtblätter (bei den Bedecktsamern).
Sehen Gibsoniothamnus und Bestäubung
Blatt (Pflanze)
Regenwald in Ecuador) Das Blatt ist neben der Sprossachse und der Wurzel eines der drei Grundorgane der höheren Pflanzen und wird als Organtyp Phyllom genannt.
Sehen Gibsoniothamnus und Blatt (Pflanze)
Blüte
Schachtelhalms. Stempel) Die Blüte einer Pflanze ist ein nach Eintritt der Blühreife zu beobachtender unverzweigter Kurzspross mit begrenztem Wachstum, dessen Blätter indirekt oder direkt im Dienst der geschlechtlichen Fortpflanzung stehen: indirekt als Schutz- oder Anlockungsorgane (Blütenhülle), direkt durch die Bildung der Fortpflanzungsorgane (Staubblätter und Fruchtblätter).
Sehen Gibsoniothamnus und Blüte
Blütenachse
Stempel rot Fruchtknoten; I oberständig (hypogyn), II halbunterständig (epihypogyn)(perigyn), III unterständig (epigyn) (gynoeceales Hypanthium) Als Blütenachse, Blütenboden oder Receptaculum (auch Thalamus oder Torus) wird in der Botanik der Abschnitt der Sprossachse bezeichnet, der die Organe der Blüte (also Kelchblätter, Kronblätter, Stempel und Staubblätter) trägt.
Sehen Gibsoniothamnus und Blütenachse
Blütenhülle
Stempel (Pistill) Die Blütenhülle oder das Perianth ist die Gesamtheit der sterilen Blattorgane in der Blüte von Bedecktsamigen Pflanzen.
Sehen Gibsoniothamnus und Blütenhülle
Blütenstand
Mit Blütenstand oder Infloreszenz wird ein verzweigter Teil des Sprossachsensystems bezeichnet, der die Blüten bei Samenpflanzen trägt und vom vegetativen Teil der Pflanze mehr oder weniger deutlich abgrenzbar ist.
Sehen Gibsoniothamnus und Blütenstand
Borke
Borke einer 80-jährigen Weißtanne Querschnitt durch einen fünfjährigen Kiefernstamm Die Borke ist die äußerste Schicht der Rinde bei den meisten Bäumen.
Sehen Gibsoniothamnus und Borke
Braunwurzgewächse
Die Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae), früher auch Rachenblütler genannt, bilden eine Familie in der Ordnung der Lippenblütlerartigen (Lamiales) innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida).
Sehen Gibsoniothamnus und Braunwurzgewächse
Domatium
Als Domatien (von lat. domus „Haus“) werden in der Botanik Pflanzenteile bezeichnet, die Tieren, meist Insekten, Wohnraum bieten sollen.
Sehen Gibsoniothamnus und Domatium
El Salvador
El Salvador (deutsche Aussprache, spanische Aussprache; spanisch „der Erlöser“, „der Heiland“) ist ein Staat in Mittelamerika.
Sehen Gibsoniothamnus und El Salvador
Embryo (Botanik)
Zeder mit den Keimblättern (c), dem Hypokotyl (h) und der Radicula (r). Das Endosperm (e) ist ein Nährgewebe, das den Embryo umgibt. Der Embryo oder Keimling ist bei Pflanzen der sich aus der befruchteten Eizelle (Zygote) entwickelnde Keim, der in seiner Entwicklungsphase noch von der Mutterpflanze ernährt wird.
Sehen Gibsoniothamnus und Embryo (Botanik)
Endemit
Als Endemiten (von; ungenau oft auch Endemismen im Plural) werden in der Biologie Pflanzen oder Tiere bezeichnet, die im Gegensatz zu den Kosmopoliten nur in einer bestimmten, räumlich abgegrenzten Umgebung vorkommen.
Sehen Gibsoniothamnus und Endemit
Endosperm
Schema des Aufbaus eines Samens einer zweikeimblättrigen Pflanze. Der innen liegende Embryo besteht aus den Keimblättern (c) und dem Hypokotyl (d). Er ist umgeben vom Endosperm (b) und dieses von der Samenschale (a). Das Endosperm (von und) ist einer der drei Hauptbestandteile des Samens der Samenpflanzen (Spermatophyta).
Sehen Gibsoniothamnus und Endosperm
Entomophilie
Roter Apollo auf einer Distelblüte. Entomophilie ist eine Form der Zoophilie, die Anpassung von blühenden Pflanzen an die Bestäubung durch Insekten.
Sehen Gibsoniothamnus und Entomophilie
Epiphyt
Mammillarien Epiphyten auf einem Urwaldbaum in Costa Rica (Atlantik-Bereich) Epiphyten (Regenwald von Santa Elena, Costa Rica) Als Epiphyten („auf, über“ und phytón „Pflanze“) oder Aufsitzerpflanzen werden Pflanzen bezeichnet, die auf anderen Pflanzen wachsen.
Sehen Gibsoniothamnus und Epiphyt
Erstbeschreibung
Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.
Sehen Gibsoniothamnus und Erstbeschreibung
Familie (Biologie)
Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.
Sehen Gibsoniothamnus und Familie (Biologie)
Flora (Verzeichnis)
Unter Flora (Plural: Floren; von lateinisch flora) versteht man nicht nur die Pflanzenwelt bzw.
Sehen Gibsoniothamnus und Flora (Verzeichnis)
Fruchtblatt
Geöffnete Blüte des Winterlings (''Eranthis hyemalis''). In der Mitte der Blüte sitzen zahlreiche, nicht verwachsene Fruchtblätter. Das Fruchtblatt (oder Karpell) ist das weibliche Blattorgan der Blüte, das die Samenanlagen trägt.
Sehen Gibsoniothamnus und Fruchtblatt
Fruchtknoten
Blüte von ''Ornithogalum arabicum'' mit dunkelgrünem und oberständigem Fruchtknoten mit kurzem Griffel Pollenschläuche(48-fache Vergrößerung) Stempel (Pistill) Querschnitt einer Kapselfrucht vom Lein mit echten und falschen Scheidewänden (f). Abbildung 238 aus Hegi, G.
Sehen Gibsoniothamnus und Fruchtknoten
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Gibsoniothamnus und Gattung (Biologie)
Griffel (Botanik)
Gestielter Fruchtknoten mit seitlichem bis subgrundständigem Griffel bei Frauenmantel-Arten (''Alchemilla'') Der Griffel oder Stylus in einer Blüte ist der Teil eines Fruchtblatts oder Stempels, der die Narbe trägt.
Sehen Gibsoniothamnus und Griffel (Botanik)
Herbarium
''Vitellaria paradoxa'', Herbarbeleg aus dem Herbarium Senckenbergianum Trockenofen für Herbarbelege aus einem Gaskocher und einem Holzgestell, Herbarium der Universität Ouagadougou. Ein Herbarium oder Herbar (von lateinisch herba „Kraut“) ist eine Sammlung konservierter (meist getrockneter und gepresster) Pflanzen bzw.
Sehen Gibsoniothamnus und Herbarium
Honduras
Honduras (spanische Aussprache, vollständige Bezeichnung Republik Honduras, spanisch República de Honduras) ist ein Staat in Zentralamerika.
Sehen Gibsoniothamnus und Honduras
Insekten
Insekten (Insecta), auch Kerbtiere oder Kerfe genannt, sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) und zugleich die mit absoluter Mehrheit auch artenreichste Klasse der Tiere überhaupt.
Sehen Gibsoniothamnus und Insekten
John Donnell Smith
John Donnell Smith John Donnell Smith (* 5. Juni 1829 in Baltimore; † 2. Dezember 1928 ebenda) war ein amerikanischer Pflanzensammler und Botaniker.
Sehen Gibsoniothamnus und John Donnell Smith
Julian Alfred Steyermark
Julian Alfred Steyermark (* 27. Januar 1909 in St. Louis, Missouri; † 15. Oktober 1988 ebenda) war ein US-amerikanischer Botaniker.
Sehen Gibsoniothamnus und Julian Alfred Steyermark
Kelchblatt
Stempel (Pistill) Ein Kelchblatt, auch Sepalum (Mehrzahl: Sepalen oder Sepala) genannt, ist ein Blatt im Kelch der Blütenhülle einer Blüte von bedecktsamigen Pflanzen.
Sehen Gibsoniothamnus und Kelchblatt
Kolumbien
Kolumbien (amtlich República de Colombia,; Kurzform auf Spanisch Colombia; abgeleitet von Christoph Kolumbus) ist eine Republik im nördlichen Teil von Südamerika und bevölkerungsmäßig der zweitgrößte Staat Südamerikas.
Sehen Gibsoniothamnus und Kolumbien
Kronblatt
Stempel (Pistill) Ein Kronblatt oder Petalum (Mehrzahl: Petalen) ist ein Blatt der inneren Blütenhülle in der Blüte von bedecktsamigen Pflanzen.
Sehen Gibsoniothamnus und Kronblatt
Lentizelle
Lentizellen oder Korkporen sind Bereiche des Korks (Periderms) von Holzpflanzen, in denen eine durch Aufreißen der obersten Zellschicht (Epidermis) entstandene Öffnung, unter der sich abgestorbene, nicht fest miteinander verbundene Korkzellen befinden, einen Gasaustausch zwischen der Umgebungsluft und dem lebenden Gewebe unterhalb der Lentizelle ermöglicht.
Sehen Gibsoniothamnus und Lentizelle
Losbäume
Die Losbäume oder Lossträucher (Clerodendrum, falsche Schreibweise Clerodendron) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).
Sehen Gibsoniothamnus und Losbäume
Louis Otho Williams
Louis Otho Williams, auch öfters als Otto (* 16. Dezember 1908 in Jackson, Wyoming; † 6. Januar 1991) war ein US-amerikanischer Botaniker.
Sehen Gibsoniothamnus und Louis Otho Williams
Mexiko
Mexiko (spanisch México, in Spanien auch Méjico,; amtlich Vereinigte Mexikanische Staaten, spanisch Estados Unidos Mexicanos) ist eine Bundesrepublik in Nordamerika.
Sehen Gibsoniothamnus und Mexiko
Narbe (Botanik)
Narben einer ''Hibiskus''-Blüte auf den Griffelästen (Stylodien) des, von einer Staubblattröhre umgebenen, Griffels Schwertlilie, c Lorbeer-Weide, d Weg-Malve, e ''Mimulus'', f Silber-Pappel, g Mäuseschwanz-Federschwingel, h ''Setaria glauca'', i ''Juncus alpino-articulatus'', k Kleines Immergrün Die Narbe oder das Stigma ist der obere Abschnitt des Stempels des Fruchtblattes einer Blüte.
Sehen Gibsoniothamnus und Narbe (Botanik)
Neotropis
Neotropis ist ein Begriff aus der Biogeographie.
Sehen Gibsoniothamnus und Neotropis
Nicaragua
Nicaragua (spanische Aussprache; deutsch seltener auch Nikaragua, offiziell Republik Nicaragua, spanisch República de Nicaragua) ist ein Staat in Zentralamerika.
Sehen Gibsoniothamnus und Nicaragua
Ornithophilie
Eine Rotrücken-Zimtelfe (''Selasphorus rufus'') beim Bestäuben Ornithophilie (altgriechisch ὄρνáż‘θ- órnáż‘th-, Stamm von ὄρνις órnis „Vogel“ sowie φÎŻλος phílos „liebend“, entspr.
Sehen Gibsoniothamnus und Ornithophilie
Panama
Panama ist ein Staat in Mittelamerika, der an Costa Rica im Westen und Kolumbien im Osten grenzt.
Sehen Gibsoniothamnus und Panama
Papageien
Die Papageien entsprechen in der Systematik der Vögel der Ordnung der Psittaciformes (Papageienvögel).
Sehen Gibsoniothamnus und Papageien
Paul Carpenter Standley
Paul Carpenter Standley (* 21. März 1884 in Avalon (Missouri); † 2. Juni 1963 in Tegucigalpa) war ein US-amerikanischer Botaniker.
Sehen Gibsoniothamnus und Paul Carpenter Standley
Pedicellus
Als Pedicellus werden in der Biologie verschiedene kurze faden- oder stielförmige Strukturen bezeichnet.
Sehen Gibsoniothamnus und Pedicellus
Phylogenetik
Baum des Lebens Die Phylogenetik (retronymes Kofferwort aus gr. phylé, phylon ‚Stamm‘, ‚Clan‘, ‚Sorte‘ und genetikós ‚Ursprung‘) ist eine Fachrichtung der Genetik und Bioinformatik, die sich mit der Erforschung von Abstammungen beschäftigt.
Sehen Gibsoniothamnus und Phylogenetik
Revision (Biologie)
Unter Revision versteht man in der Biologie die Überarbeitung der Systematik einer Gruppe von Lebewesen, die jedoch nicht allen Ansprüchen einer Monografie entsprechen muss.
Sehen Gibsoniothamnus und Revision (Biologie)
Rinde
Gemeinen Robinie (sichtbar ist die Borke als Abschlussgewebe der Rinde) Als Rinde (lat. cortex) werden bei der Sprossachse und der Wurzel von Gefäßpflanzen (Tracheophyta) alle Gewebe außerhalb des Zentralzylinders bezeichnet.
Sehen Gibsoniothamnus und Rinde
Same (Pflanze)
Aufgeschnittene Paprika-Beere mit gelblichen Samen nacktsamigen Pflanze (Pinus sylvestris) Schemazeichnung: Same einer Bohne Ein Same oder Samen (wie ‚Samen‘, ‚Setzling‘, „das Fallengelassene“, aus indogermanischer Wurzel sÄ“i ‚entsenden‘, ‚werfen‘ und verwandt mit säen), im Plural auch Sämereien, ist eine der Ausbreitung dienende Gewebestruktur der Samenpflanzen (Spermatophyta), das aus einer Samenschale (Testa), dem Embryo und häufig noch einem Nährgewebe (Endosperm oder Perisperm) besteht.
Sehen Gibsoniothamnus und Same (Pflanze)
Samenanlage
Gemeinen Fichte Die Samenanlage (Ovulum) ist das weibliche Fortpflanzungsorgan der Samenpflanzen.
Sehen Gibsoniothamnus und Samenanlage
Samenschale
Eine Samenschale oder Testa (lat.: Gefäß, Schale) auch Episperm oder veraltet auch Spermoderm, Schelfe oder Tunica (externa) und Lorica, umgibt und schützt den im Innern gelegenen Embryo.
Sehen Gibsoniothamnus und Samenschale
Schlegelia
Schlegelia Pflanzengattung aus der Familie der Schlegeliaceae.
Sehen Gibsoniothamnus und Schlegelia
Schlegeliaceae
Die Schlegeliaceae sind eine Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Lippenblütlerartigen (Lamiales).
Sehen Gibsoniothamnus und Schlegeliaceae
Sprossachse
Licht entgegenwachsen. Internodien in Etappen wachsen, die dann ihrerseits jeweils mit der Bildung eines höher sitzenden Nodiums enden. Die Sprossachse bezeichnet in der Botanik eines der drei Grundorgane der Pflanzen mit Kormus (veraltet: Kormophyten).
Sehen Gibsoniothamnus und Sprossachse
Staubblatt
Narbe Stempel mit mittelständigem Fruchtknoten) Als Staubblatt (Stamen, Plural: Stamina) wird das Mikrosporophyll der bedecktsamigen Pflanzen bezeichnet.
Sehen Gibsoniothamnus und Staubblatt
Strauch
Spindelstrauch Schlehenbusch (''Prunus spinosa'') Hortensie (''Hydrangea macrophylla'') Als Strauch (auch Busch oder Kleines Gehölz) wird eine Wuchsform von Pflanzen bezeichnet.
Sehen Gibsoniothamnus und Strauch
Sympodium
Schema der sympodialen Verzweigung Ein Sympodium ist ein Verzweigungsmodus der Gefäßpflanzen, bei dem das weitere Wachstum der Sprossachse nicht von der Hauptachse, sondern von subterminalen Seitenachsen fortgesetzt wird.
Sehen Gibsoniothamnus und Sympodium
Synapsis ilicifolia
Synapsis ilicifolia ist die einzige Art der Pflanzengattung Synapsis und ist in die nur vier Gattungen umfassende Familie Schlegeliaceae eingeordnet.
Sehen Gibsoniothamnus und Synapsis ilicifolia
Tragblatt
Beispiele von Tragblättern (olivgrün): links Tragblätter eines vegetativen Seitenzweigs (Probraktee); Mitte Tragblätter eines Blütenstands (Braktee); rechts Tragblätter von Einzelblüten (Braktee) Blütenstand von Sumpf-Greiskraut mit deutlich sichtbaren Tragblättern an der Basis der einzelnen Seitensprosse Ein Tragblatt ist bei Pflanzen ein Blatt, das in seiner Blattachsel einen Seitenspross trägt.
Sehen Gibsoniothamnus und Tragblatt
Trompetenbaumgewächse
Tribus Bignonieae: Illustration von ''Adenocalymma comosum'' Die Trompetenbaumgewächse (Bignoniaceae) sind eine Pflanzenfamilie innerhalb der Ordnung der Lippenblütlerartigen (Lamiales).
Sehen Gibsoniothamnus und Trompetenbaumgewächse
Tropischer Regenwald
Amazonas-Regenwald in Brasilien Tropisches Savannenklima (Aw) Tropischer Regenwald ist der Oberbegriff für die immerfeuchten Wälder der tropischen Klimazone.
Sehen Gibsoniothamnus und Tropischer Regenwald
Vögel
Die Vögel sind – nach traditioneller Taxonomie – eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen.
Sehen Gibsoniothamnus und Vögel
Veracruz (Bundesstaat)
Veracruz, auch Veracruz de Ignacio de la Llave, offiziell Freier und Souveräner Staat Veracruz de Ignacio de la Llave, ist ein Bundesstaat an der Ostküste Mexikos.
Sehen Gibsoniothamnus und Veracruz (Bundesstaat)
Verbreitungsgebiet
Beispiel: Verbreitungsgebiet der Ahorne (''Acer'') Ein Verbreitungsgebiet, oft auch Areal genannt, ist jenes Gebiet (oder mehrere Gebiete) der Erdoberfläche, in dem eine bestimmte Pflanzen- oder Tierart lebt und durch Beobachtungen festgestellt wurde.
Sehen Gibsoniothamnus und Verbreitungsgebiet
William D’Arcy
William Gerald D’Arcy (* 29. August 1931 in Calgary, Alberta; † 16. Dezember 1999) war ein kanadischer Botaniker.
Sehen Gibsoniothamnus und William D’Arcy
Zentralamerika
Karte der zentralamerikanischen Staaten Zentralamerika bezeichnet im geographischen Sinn die Landbrücke in der Mitte des amerikanischen Doppelkontinents.
Sehen Gibsoniothamnus und Zentralamerika
Zoochorie
Pedaliaceae). Die Widerhaken dienen epizoochorer Ausbreitung Zoochorie (von und de) ist die Ausbreitung von Diasporen (z. B. Samen) verschiedener Pflanzen durch Tiere (Tierausbreitung).
Sehen Gibsoniothamnus und Zoochorie
Zygomorph
Gundermann (''Glechoma hederacea''), zygomorphe Blüte von vorne Als zygomorph (aus dem Griechischen ζυγĎŚν, zygon, (Ochsen-)Joch, und μορφή, morphé, Form), dorsiventral oder monosymmetrisch auch enantiomorph bzw.
Sehen Gibsoniothamnus und Zygomorph

