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Samenanlage

Index Samenanlage

Gemeinen Fichte Die Samenanlage (Ovulum) ist das weibliche Fortpflanzungsorgan der Samenpflanzen.

54 Beziehungen: Archegonium, Archespor, Bedecktsamer, Befruchtung, Chromosom, Cytoplasma, Diploidie, Doppelte Befruchtung, Eduard Strasburger, Eizelle, Elaiosom, Embryosack, Epiphyllum phyllanthus, Fruchtblatt, Fruchtknoten, Funiculus, Gametophyt, Gärung, Generationswechsel, Gewebe (Biologie), Ginkgoales, Gnetum, Haploidie, Heterosporie, Hilum, Homologie (Biologie), Integument (Botanik), Koniferen, Meiose, Microcycas calocoma, Mikropyle, Mitose, Nacktsamige Pflanzen, Nehemiah Grew, Nucellus, Ontogenese, Ovulum (Begriffsklärung), Palmfarne, Parasitismus, Pierre Jean François Turpin, Plazenta (Botanik), Pollenschlauch, Prothallium, Riemenblumengewächse, Same (Pflanze), Samenpflanzen, Spermium, Sporangium, Sporopollenin, Synergiden, ..., Weibliches Geschlecht, Welwitschie, Zellmembran, Zellwand. Erweitern Sie Index (4 mehr) »

Archegonium

Archegonium (unreif, reif, und befruchtet) von ''Marchantia polymorpha''. Das Archegonium ist das weibliche Fortpflanzungsorgan (Gametangium) der Landpflanzen (der Moose, Gefäßsporenpflanzen und Nacktsamigen Pflanzen), in denen die Eizelle gebildet wird.

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Archespor

Als Archespor wird bei Pflanzen das sporogene Gewebe bezeichnet, also diejenigen Zellen im Inneren eines Sporangiums bei Moosen, Farnen und Samenpflanzen, die sich später zu Sporenmutterzellen weiterentwickeln.

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Bedecktsamer

Lebenszyklus der Angiospermen Die Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida), kurz: Bedecktsamer, auch Angiospermen, manchmal auch im engeren Sinne als „Blütenpflanzen“ bezeichnet, bilden die größte Klasse der Samenpflanzen.

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Befruchtung

Ein Spermium und eine Eizelle zu Beginn der Besamung und kurz vor der Befruchtung Besamung: Darstellung des Eindringens des gleichen Spermiums zu aufeinander folgenden Zeitpunkten in die gleiche Eizelle Als Befruchtung oder Fertilisation wird zumeist die Verschmelzung von Keimzellen (Gameten) im Rahmen der geschlechtlichen Fortpflanzung bezeichnet.

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Chromosom

Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen, weiblichen Lymphozytenzelle, Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3. Die Chromosomen liegen teilweise übereinander. Jedes Metaphase-Chromosom setzt sich aus zwei Tochterchromatiden zusammen, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind. Territorien der Chromosomen 2 (rot) und 9 (grün) angefärbt. DNA-Gegenfärbung in blau. dekonvolvierten Bildstapel, der mit Fluoreszenzmikroskopie aufgenommen wurde.'''Unten:''' Falschfarben-Darstellung aller Chromosomenterritorien, die in dieser Fokusebene sichtbar sind, nach Computer-Klassifikation. Chromosomen (von griechisch χρώμα chrōma ‚Farbe‘ und σώμα sōma ‚Körper‘) sind Bestandteile von Zellen, auf denen Erbinformationen gespeichert sind.

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Cytoplasma

Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllende Grundstruktur bezeichnet.

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Diploidie

Diploidie (Plural διπλοῖ diploĩ ‚Doppelheit‘) bezeichnet in der Genetik das Vorhandensein zweier Chromosomensätze in einem Zellkern.

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Doppelte Befruchtung

Lebenszyklus der Angiospermen (häufigster Fall) Doppelte Befruchtung beim Mais Eine doppelte Befruchtung findet bei der sexuellen Fortpflanzung der Bedecktsamer (Blütenpflanzen) statt.

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Eduard Strasburger

Eduard Strasburger um 1908 Eduard Adolf Strasburger (* 1. Februar 1844 in Warschau; † 18. Mai 1912 in Bonn) war ein deutscher Botaniker.

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Eizelle

Phasenweise Darstellung des Eindringens des Spermiums in eine Eizelle (Akrosomreaktion) Ältere Zeichnung einer menschlichen Eizelle Spermium an einer Eizelle Die Eizelle, kurz Ei (Mehrzahl: ova), oder Oocyte (von) ist die weibliche Keimzelle zweigeschlechtlicher Lebewesen.

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Elaiosom

Elaiosomen (orange) an Samen von ''Afzelia africana'' Als Elaiosom (de), deutsch auch Ölkörperchen, bezeichnet man das fettreiche Anhängsel von Diasporen (Samen) bei Pflanzen.

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Embryosack

Integumente (blau) sind nicht Teil des Embryosacks. Der Embryosack oder Megagametophyt ist der weibliche Gametophyt in der Samenanlage der Samenpflanzen.

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Epiphyllum phyllanthus

Epiphyllum phyllanthus ist eine Pflanzenart in der Gattung Epiphyllum aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae).

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Fruchtblatt

Geöffnete Blüte des Winterlings (''Eranthis hyemalis''). In der Mitte der Blüte sitzen zahlreiche, nicht verwachsene Fruchtblätter. Das Fruchtblatt (oder Karpell) ist (im Gegensatz zum Staubblatt) das „weibliche“ Blattorgan der Blüte, welches die Samenanlagen trägt.

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Fruchtknoten

Pollenschläuche (48-fache Vergrößerung) Stempel (Pistill) Als Fruchtknoten oder Ovar bezeichnet man in der Botanik den bauchigen Teil des Stempels, in dem sich die Samenanlage mit den Eizellen befindet.

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Funiculus

Atrope Samenanlage. Funiculus als '''fu''' gekennzeichnet. Als Funiculus (lat. funiculus, „dünnes Seil“) oder Samenstielchen wird in der Botanik der Nabelstrang bezeichnet, also die Verbindung zwischen Plazenta und Samenanlage bei Bedecktsamern.

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Gametophyt

Fünf Stadien der Entwicklung des Gametophyten (Prothalliums) eines Farns. Aus dem ''Atlas der Botanik'' von Arnold Dodel-Port Der Gametophyt (griech. gamete, gametes „Gattin, Gatte“ und phyton „Pflanze“) ist bei Pflanzen die Gameten-bildende, sexuelle Generation, also die haploide Phase des Generationswechsels.

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Gärung

Die durch Ausgasung schäumende Oberfläche eines gärenden Stoffes Die Bedeutung des Ausdrucks Gärung hat sich mit dem Fortschritt der Wissenschaft gewandelt.

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Generationswechsel

Als Generationswechsel bezeichnet man in der Biologie eine Form der Fortpflanzung, bei der die beiden Varianten der Fortpflanzung – die geschlechtliche und die ungeschlechtliche – in verschiedenen Generationen abwechselnd auftreten.

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Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

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Ginkgoales

Die Ginkgoales sind die einzige Ordnung in der Klasse Ginkgoopsida innerhalb der Samenpflanzen (Spermatophytina).

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Gnetum

Gnetum ist die einzige Gattung der Familie der Gnetaceae innerhalb der Ordnung Gnetales.

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Haploidie

Von Haploidie (altgriechisch ἁπλόος haplóos, ‚einfach‘) wird gesprochen, wenn das Genom (Erbgut) einer (Eukaryoten-)Zelle oder eines Prokaryoten (z. B. eines Bakteriums) nur einfach vorhanden ist, also jedes Allel in jeweils nur einer einzigen Ausprägung vorkommt.

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Heterosporie

Unter Heterosporie versteht man in der Botanik, im Gegensatz zur Isosporie, das Phänomen, dass die Sporen einer Art unterschiedliche Größen haben und verschieden aussehen.

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Hilum

Das Hilum oder der Hilus ist ein Wort aus dem Lateinischen, beruht auf der ursprüngliche Form hilum und heißt wörtlich übersetzt „Stiel“.

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Homologie (Biologie)

Gegenbaur 1870'''I''' Mensch '''II''' Hund '''III''' Schwein '''IV''' Kuh '''V''' Tapir '''VI''' Pferd Als Homologie (homologein „übereinstimmen“) bezeichnet man in der biologischen Systematik und der vergleichenden Anatomie die grundsätzliche Übereinstimmung von Organen, Organsystemen, Körperstrukturen, physiologischen Prozessen oder Verhaltensweisen zweier Taxa aufgrund ihres gemeinsamen evolutionären Ursprungs.

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Integument (Botanik)

Die Integumente sind ein Bestandteil der Samenanlage der Samenpflanzen.

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Koniferen

Die Koniferen oder Nadelhölzer (Coniferales, häufig auch Pinales), auch Kiefernartige genannt, sind die größte heute noch lebende Gruppe der Nacktsamigen Pflanzen.

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Meiose

Chromosomen 3 während der Spermatogenese. Die kurzen Arme (in blau) sind bereits gepaart, die langen (in rot) noch nicht. Die Chromosomenenden (Telomere) sind zusätzlich in der jeweils anderen Farbe dargestellt. Autofluoreszenz in grün. Als Meiose (von griechisch μείωσις meiosis 'Verminderung', 'Verkleinerung') oder Reifeteilung wird eine besondere Art der Kernteilung eukaryotischer Zellen bezeichnet, bei der in zwei Schritten – Meiose I und Meiose II – die Anzahl der Chromosomen halbiert wird und genetisch voneinander verschiedene Zellkerne entstehen.

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Microcycas calocoma

Microcycas calocoma (Syn.: Zamia calocoma Miq.), deutsch widersinnig auch Zwergpalmfarn genannt, ist die einzige Art der Gattung Microcycas in der Familie der Zamiaceae innerhalb der Palmfarne (Cycadophyta).

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Mikropyle

Als Mikropyle bezeichnet man bei den Samenpflanzen eine Öffnung an der Spitze der Samenanlage und bei den Eiern mancher Insekten eine Öffnung des Eies.

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Mitose

Als Mitose (griech. μίτος mitos ‚Faden‘) oder Karyokinese (griech. κάρυον karyon ‚Kern‘, κίνησις kinesis ‚Bewegung‘), auch indirekte Kernteilung, wird die Teilung des Zellkerns bezeichnet, bei der zwei Tochterkerne mit gleicher genetischer Information entstehen.

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Nacktsamige Pflanzen

Die Nacktsamigen Pflanzen (Gymnospermae, von gymnós „nackt“ und σπέρμα spérma „Keim“, „Same“ – wörtlich „nackter Same“), kurz Nacktsamer, werden in die Unterabteilung Coniferophytina mit den Klassen Ginkgoatae und Pinatae und die Unterabteilung Cycadophytina mit den Klassen Cycadatae und Gnetalae unterteilt.

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Nehemiah Grew

Nehemiah Grew. Nehemiah Grew (* 26. September 1641 in Mancetter Parish, Warwickshire, England; † 25. März 1712 in London) war ein englischer Arzt, Botaniker und Pflanzenanatom.

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Nucellus

Als Nucellus bezeichnet man in der Botanik das Gewebe in der Samenanlage der Samenpflanzen, das die Megasporen ausbildet (Megasporangium).

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Ontogenese

Unter Ontogenese oder Ontogenie (Kompositum aus on ‚das Seiende‘ und) wird die Entwicklung eines Einzelwesens bzw.

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Ovulum (Begriffsklärung)

Das Ovulum (von lateinisch ovum für „Ei, Keimzelle“) bezeichnet.

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Palmfarne

Die Palmfarne (Cycadales) sind eine der fünf heute lebenden, sehr unterschiedlich großen Gruppen der Samenpflanzen und umfassen etwa 320 Arten.

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Parasitismus

Ektoparasit (Stechmücke) auf der Haut eines Menschen Parasitismus (para „neben“, σιτεῖσθαι siteisthai „essen“), auch Schmarotzertum, im engeren Sinne bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art, meist dient die Körperflüssigkeit dieses Organismus als Nahrung.

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Pierre Jean François Turpin

Pierre Jean François Turpin (* 11. März 1775 in Vire; † 1. Mai 1840 in Paris) war ein französischer Botaniker und Maler.

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Plazenta (Botanik)

a Parietale (Querschnitt)b Zentralwinkelständige (Querschnitt)c zentrale Plazentation (Längsschnitt) Die Plazenta ist bei den Bedecktsamigen Pflanzen die Stelle, an der die Samenanlage mit ihrem Stiel (Funiculus) am Fruchtblatt angewachsen ist.

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Pollenschlauch

Pollenschläuche einer Lilie im Rasterelektronenmikroskop Der Pollenschlauch ist Teil des männlichen Gametophyten bei Samenpflanzen und ermöglicht den Transport der Spermien des Pollenkorns zur Befruchtung der weiblichen Samenanlagen.

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Prothallium

Als Prothallium (von lateinisch pro „vor“ und griechisch θαλλός thallos „Spross“) bezeichnet man in der Botanik den haploiden Gametophyt der Farne.

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Riemenblumengewächse

Die Riemenblumengewächse (Loranthaceae) sind eine Pflanzenfamilie innerhalb der Ordnung der Sandelholzartigen (Santalales).

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Same (Pflanze)

Eine aufgeschnittene Paprika-Beere, die Samen sind gelb erkennbar Schemazeichnung: Same einer Bohne Ein Same oder Samen (wie lat. semen: ‚Samen‘, ‚Setzling‘, „das Fallengelassene“, aus indogermanischer Wurzel sēi, ‚entsenden‘, ‚werfen‘, und verwandt mit säen) ist eine der Ausbreitung dienende Gewebestruktur der Samenpflanzen (Spermatophyta), das aus einer Samenschale (Testa), dem Embryo und häufig noch einem Nährgewebe (Endosperm oder Perisperm) besteht.

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Samenpflanzen

Die Samenpflanzen (Spermatophytina) sind eine der Gruppen im Reich der Pflanzen.

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Spermium

Spermium und Eizelle Ein Spermium oder Spermatozoon oder Spermatozoid (deutsch auch Samenfaden oder Samenzelle genannt) ist eine Form von Gameten (Keimzellen), nämlich eine zu eigenständiger Bewegung fähige reife männliche Keimzelle, die bei der Vereinigung mit der weiblichen Keimzelle, der Eizelle (Ovum), zu deren Befruchtung führt.

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Sporangium

Sphagnum'') ist ein Sporangium Als Sporangium oder Sporenbehälter bezeichnet man in der Botanik die Bildungsstätte von Sporen bei Pilzen, Algen und Pflanzen.

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Sporopollenin

Pollenkörner mit unterschiedlichen Oberflächen von unterschiedlichen Pflanzen: Lilium auratum mit monocolpaten Pollenkörnern; die anderen haben tricolpate Pollenkörner: Sonnenblume (''Helianthus annuus''), Prunkwinde (''Ipomoea purpurea''), ''Sildalcea malviflora'', Nachtkerze (''Oenothera fruticosa'') und Rizinus (''Ricinus communis''). Sporopollenin ist die pflanzliche Substanz, die den Baustoff des Exospors bei Sporen und der Exine von Pollenkörnern bildet.

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Synergiden

Schema eines Embroysacks bei Angiospermen Als Synergiden oder Gehilfinnenzellen werden bei den Bedecktsamern die beiden kleineren Hilfszellen des Embryosacks, seitlich der Eizelle, bezeichnet.

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Weibliches Geschlecht

Das Venussymbol für das weibliche Geschlecht: ein stilisierter Handspiegel Das weibliche Geschlecht ist bei der zweigeschlechtlichen Fortpflanzung dasjenige Geschlecht, das die weiblichen Keimzellen (Eizellen) bereitstellt, die von der größeren Menge der männlichen Keimzellen (Spermien) befruchtet werden und einen oder mehrere Nachkommen (Mehrlinge) entstehen lassen.

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Welwitschie

Die Welwitschie (Welwitschia mirabilis) ist die einzige Art der Gattung Welwitschia in der Familie der Welwitschiagewächse (Welwitschiaceae).

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Zellwand

Aufbau einer pflanzlichen Zelle, In Grün ist die Zellwand dargestellt. Bakterienzelle (gelb: die Zellwand) Eine Zellwand ist eine aus Polymeren aufgebaute Hülle, die die Zellen von Pflanzen, Bakterien, Pilzen, Algen und manchen Archaeen umgibt.

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Leitet hier um:

Ovule, Ovulum.

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