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82 Beziehungen: Acanthocystis turfacea, Alge, Algenblüte, Assemblierung, Ångström (Einheit), Ökologie, Bakterien, Bakteriophagen, Bamfordvirae, Basenpaar, Cafeteria-roenbergensis-Virus, Caudoviricetes, Chlorella, Chlorovirus ATCV-1, Chromosom, Coccolithovirus, Cyanobakterien, Cyclin-abhängige Kinasen, Desoxyribonukleinsäure, DNA-Methylierung, Dopamin, Endoplasmatisches Retikulum, GC-Gehalt, Genetischer Code, Genom, Grüne Hydra, Haarnadelstruktur, Habitat, Hacrobia, Hydrozoen, Ikosaeder, Inteine, International Committee on Taxonomy of Viruses, Intron, Jerry H.-C. Wang, Kanada, Kapsid, Kapsomer, Kohlenstoff, Krebstiere, Kryoelektronenmikroskopie, Lyse (Biologie), Microcystis, Mimivirus, Mollivirus sibericum, Nature, Nucleocytoviricota, Offener Leserahmen, Ontario, Pandoravirus, ... Erweitern Sie Index (32 mehr) »
Acanthocystis turfacea
Acanthocystis turfacea ist eine von Carter 1863 zusammen mit der Gattung (Biologie) Acanthocystis erstbeschriebene Art (Spezies) in der Familie (Biologie) Acanthocystidae.
Sehen Chlorovirus und Acanthocystis turfacea
Alge
''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Einige Arten von Kieselalgen mit variierender Größe, Form und Farbe (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (.
Sehen Chlorovirus und Alge
Algenblüte
Rote Flut vor der Küste San Diegos Als Algenblüte (gelegentlich auch Wasserblüte oder Algenpest) bezeichnet man eine plötzliche, massenhafte Vermehrung von Algen oder Cyanobakterien (Blaualgen) in einem Gewässer.
Sehen Chlorovirus und Algenblüte
Assemblierung
Unter dem Begriff Assemblierung versteht man den Zusammenbau verschiedener Komponenten.
Sehen Chlorovirus und Assemblierung
Ångström (Einheit)
Das Ångström (nach dem schwedischen Physiker Anders Jonas Ångström) ist eine Maßeinheit der Länge.
Sehen Chlorovirus und Ångström (Einheit)
Ökologie
Die Ökologie (von oikos ‚Haus‘, ‚Haushalt‘ und λĎŚγος logos ‚Lehre‘; also „Lehre vom Haushalt“) ist gemäß ihrer ursprünglichen Definition eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie, welche die Beziehungen von Lebewesen (Organismen) untereinander und zu ihrer unbelebten Umwelt erforscht.
Sehen Chlorovirus und Ökologie
Bakterien
''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (lateinisch Bacteria; Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von „Stäbchen“, Verkleinerungsform von báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandetem und gleichbedeutendem baculum), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.
Sehen Chlorovirus und Bakterien
Bakteriophagen
Viruspartikel von Bacillus-Phage Gamma, Isolat d’Herelle, aus der Gattung ''Wbetavirus'' (alias ''Wbetalikevirus'')https://www.ncbi.nlm.nih.gov/Taxonomy/Browser/wwwtax.cgi?mode.
Sehen Chlorovirus und Bakteriophagen
Bamfordvirae
group.
Sehen Chlorovirus und Bamfordvirae
Basenpaar
Strukturformel eines AT-Basenpaars mit zwei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Strukturformel eines GC-Basenpaars mit drei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Als Basenpaar bezeichnet man im Doppelstrang einer doppelsträngigen Nukleinsäure (DNA oder RNA, in diesem Fall nach auch als dsDNA bzw.
Sehen Chlorovirus und Basenpaar
Cafeteria-roenbergensis-Virus
Das Cafeteria-roenbergensis-Virus (offiziell Rheavirus sinusmexicani, Cafeteria roenbergensis virus, CroV) ist eine Virusspezies mit den Stämmen bzw.
Sehen Chlorovirus und Cafeteria-roenbergensis-Virus
Caudoviricetes
Morphologie der Myoviren (Morphotyp A), Podoviren (Typ C) und Siphoviren (Typ B);von links nach rechts. ''Bacillus-Phage Gamma'' (Gattung ''Wbetavirus'', Siphoviren)NCBI: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/Taxonomy/Browser/wwwtax.cgi?mode.
Sehen Chlorovirus und Caudoviricetes
Chlorella
Chlorella ist eine Gattung von Süßwasseralgen.
Sehen Chlorovirus und Chlorella
Chlorovirus ATCV-1
Chlorovirus ATCV-1, auch Chlorella-Virus ATCV-1 (ATCV-1, wissenschaftlich Acanthocystis turfacea chlorella virus 1) ist eine Spezies (Art) von großen Doppelstrang-DNA-Viren in der Gattung Chlorovirus der Familie Phycodnaviridae (Klasse Nucleocytoviricota, NCLDV).
Sehen Chlorovirus und Chlorovirus ATCV-1
Chromosom
Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen weiblichen Lymphozytenzelle – die Chromosomen liegen teilweise übereinander; jedes Metaphase-Chromosom besteht aus zwei gleichen Tochterchromatiden, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind (Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3).
Sehen Chlorovirus und Chromosom
Coccolithovirus
Coccolithovirus ist eine Gattung doppelsträngiger DNA-Riesenviren in der Familie Phycodnaviridae.
Sehen Chlorovirus und Coccolithovirus
Cyanobakterien
Die Cyanobakterien (wissenschaftlich Cyanobacteria, von, daher auch Blaugrünbakterien) bilden eine Abteilung (Phylum) der Domäne Bacteria.
Sehen Chlorovirus und Cyanobakterien
Cyclin-abhängige Kinasen
Cyclin-abhängige Kinasen (engl. cyclin-dependent kinases, CDKs) sind eine Familie von Proteinkinasen, die sowohl bei der Transkription als auch bei der Kontrolle des Zellzyklus eine Rolle spielen.
Sehen Chlorovirus und Cyclin-abhängige Kinasen
Desoxyribonukleinsäure
DNA-Helix in B-Konformation (Struktur­modell): Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoff ist grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (abgekürzt DNS), meist kurz als DNA (Abkürzung für) bezeichnet, ist eine aus unterschiedlichen Desoxyribonukleotiden aufgebaute Nukleinsäure.
Sehen Chlorovirus und Desoxyribonukleinsäure
DNA-Methylierung
Bei der DNA-Methylierung handelt es sich um eine chemische Abänderung an Grundbausteinen der Erbsubstanz einer Zelle.
Sehen Chlorovirus und DNA-Methylierung
Dopamin
Dopamin (DA, Kunstwort aus DOPA und Amin) ist ein biogenes Amin aus der Gruppe der Katecholamine und ein wichtiger, überwiegend erregend wirkender Neurotransmitter des zentralen Nervensystems.
Sehen Chlorovirus und Dopamin
Endoplasmatisches Retikulum
Vesikel; (8) Golgi-Apparat; (9) ''cis''-Seite des Golgi-Apparates; (10) ''trans''-Seite des Golgi-Apparates; (11) ''Zisternen'' des Golgi-Apparates. Das endoplasmatische Retikulum (ER, endoplasmatisch „im Cytoplasma“, lat. reticulum „Wurfnetz“) ist ein verzweigtes Kanalsystem flächiger Hohlräume, das von Membranen umschlossen ist.
Sehen Chlorovirus und Endoplasmatisches Retikulum
GC-Gehalt
Schematische Darstellung von Basenpaaren im DNA-Doppelstrang – die Wasserstoffbrücken zwischen A-T und G-C-Paaren sind gestrichelt gezeigt. In diesem Beispiel ist der GC-Gehalt 50 %. Der GC-Gehalt ist ein Merkmal von Nukleinsäuremolekülen wie einer DNA oder RNA und gibt den Anteil von Guanin (G) und Cytosin (C) an der Gesamtheit der enthaltenen Nukleinbasen in Prozent an.
Sehen Chlorovirus und GC-Gehalt
Genetischer Code
kanonischen Aminosäuren zugeordnet oder ein Stopcodon markiert. Als genetischer Code wird die Weise bezeichnet, mit der die Nukleotidsequenz eines RNA-Einzelstrangs in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt wird.
Sehen Chlorovirus und Genetischer Code
Genom
Der Chromosomensatz eines Mannes als Karyogramm dargestellt Schematisches Karyogramm Das Genom, auch Erbgut (oder Erbmasse) eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS.
Sehen Chlorovirus und Genom
Grüne Hydra
Die Grüne Hydra (Hydra viridissima, Syn.: Chlorohydra viridissima) ist eine Süßwasserpolypenart.
Sehen Chlorovirus und Grüne Hydra
Haarnadelstruktur
Beispiel für eine RNA-Haarnadelstruktur. Intramolekulare Basenpaarungen, die eine Haarnadelstruktur bilden, kommen in einsträngiger DNA und RNA vor.
Sehen Chlorovirus und Haarnadelstruktur
Habitat
Habitat (von) bezeichnet in der Biologie den für eine bestimmte Art typischen Aufenthaltsbereich innerhalb eines Biotops, im Lexikon der Biologie auf spektrum.de.
Sehen Chlorovirus und Habitat
Hacrobia
Die Kryptomonaden-Haptophyten-Gruppe ist eine vorgeschlagene monophyletische Gruppierung (Klade) von einzelligen Eukaryoten, die nicht zur SAR-Supergruppe gehören.
Sehen Chlorovirus und Hacrobia
Hydrozoen
Die Hydrozoen (Hydrozoa) sind eine etwa 3200 bis 3500 Arten umfassende Klasse der Nesseltiere (Cnidaria).
Sehen Chlorovirus und Hydrozoen
Ikosaeder
Das (auch, v. a. österr.: der) Ikosaeder (von altgriechisch εἰκοσάεδρον eikosáedron „Zwanzigflach“, „Zwanzigflächner“) – im Folgenden ausschließlich als einer der fünf platonischen Körper erläutert – ist ein regelmäßiges Polyeder (Vielflach, Vielflächner).
Sehen Chlorovirus und Ikosaeder
Inteine
Mechanismus der Inteine mit dem N-extein (rot), dem Intein (schwarz) und dem C-Extein (blau). X ist ein Sauerstoff oder Schwefelatom. Ein Intein ist eine Aminosäuresequenz eines Proteins, die sich selbst (autokatalytisch) aus diesem ausschneiden und die verbleibenden Stücke (Exteine) wieder durch eine Peptidbindung verknüpfen kann.
Sehen Chlorovirus und Inteine
International Committee on Taxonomy of Viruses
Das International Committee on Taxonomy of Viruses (ICTV, Internationales Komitee für die Taxonomie von Viren) ist seit 1971 ein Gremium von derzeit etwa 500 Virologen innerhalb der International Union of Microbiological Societies.
Sehen Chlorovirus und International Committee on Taxonomy of Viruses
Intron
gespleißt. Introns sind die nicht codierenden Abschnitte der DNA innerhalb eines Gens (intragen), die benachbarte Exons trennen.
Sehen Chlorovirus und Intron
Jerry H.-C. Wang
Jerry Hsueh-Ching Wang (* 1937) ist ein taiwanischer Biochemiker.
Sehen Chlorovirus und Jerry H.-C. Wang
Kanada
Kanada (und) ist ein Staat in Nordamerika, der zwischen dem Atlantik im Osten und dem Pazifik im Westen liegt und nordwärts bis zum Arktischen Ozean reicht.
Sehen Chlorovirus und Kanada
Kapsid
Schema eines ikosaedrischen Kapsids (die Kugeln entsprechen den einzelnen Kapsomeren) Als Kapsid oder Capsid (von, auf Deutsch etwa ‚kleine Kapsel‘) bezeichnet man bei Viren eine komplexe, regelmäßige Struktur aus Proteinen (Kapsidproteinen,, VCP oder nur CP), die der Verpackung des Virusgenoms dient.
Sehen Chlorovirus und Kapsid
Kapsomer
Adenovirus mit den einzelnen Kapsomeren Ein Kapsomer (Kofferwort aus Kapsid und Monomer) ist eine aus Proteinen bestehende Untereinheit, aus dem sich das Kapsid von Viren zusammensetzt.
Sehen Chlorovirus und Kapsomer
Kohlenstoff
Kohlenstoff (von urgerm. kul-a-, kul-ĹŤ(n)-,Kohle‘) oder Carbon (von lat. carbĹŤ,Holzkohle‘, latinisiert Carboneum oder Carbonium) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol C und der Ordnungszahl 6.
Sehen Chlorovirus und Kohlenstoff
Krebstiere
Die Krebstiere (Crustacea) oder Krebse bilden mit weltweit mindestens 52.000 rezent bekannten Arten einen Unterstamm innerhalb der Gliederfüßer (Arthropoda), die sich vor allem durch eine große Formenvielfalt, als evolutionäre Anpassung an verschiedene Lebensräume und Lebensweisen, auszeichnen.
Sehen Chlorovirus und Krebstiere
Kryoelektronenmikroskopie
amorphem Eis (50.000-fache Vergrößerung) nm) Die Kryoelektronenmikroskopie (Kryo-EM) ist eine Form der Transmissionselektronenmikroskopie (TEM), bei welcher biologische Proben bei kryogenen Temperaturen (≲ −150 °C) untersucht werden.
Sehen Chlorovirus und Kryoelektronenmikroskopie
Lyse (Biologie)
Die Lyse (über das Französische aus dem gelehrten Griechisch λĎŤσις, „Lösung“; auch ursprünglicher Lysis) bezeichnet in der Biologie und Medizin den Zerfall einer Zelle durch Schädigung oder Auflösung der äußeren Zellmembran (Nekrose).
Sehen Chlorovirus und Lyse (Biologie)
Microcystis
Microcystis ist eine Gattung der Cyanobakterien (Blaugrünbakterien, früher „Blaualgen“).
Sehen Chlorovirus und Microcystis
Mimivirus
Mimivirus ist eine Gattung von Viren aus der Familie Mimiviridae, denen Amöben als natürliche Wirte dienen.
Sehen Chlorovirus und Mimivirus
Mollivirus sibericum
„Mollivirus sibericum“ (‚Sibirisches Weichvirus‘ nach ‚weich‘) ist ein DNA-Virus aus dem Jungpaläolithikum, das 2015 von französischen Wissenschaftlern des CNRS im Permafrostboden Nord-Ost-Russlands gefunden wurde.
Sehen Chlorovirus und Mollivirus sibericum
Nature
Nature: a weekly journal of science ist eine wöchentlich erscheinende, englischsprachige Fachzeitschrift mit Themen aus verschiedenen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.
Sehen Chlorovirus und Nature
Nucleocytoviricota
Das Phylum der Nucleocytoviricota (früher auch, NCLDV) umfasst eine heterogene Gruppe meist großer dsDNA-Viren, die eine Reihe bestimmter Gene (NCLDV core genes) aufweisen, die gewöhnlichen Viren fehlen.
Sehen Chlorovirus und Nucleocytoviricota
Offener Leserahmen
Als offener Leserahmen (OLR) oder offenes Leseraster (als Übersetzung von engl. open reading frame, ORF) wird in der Genetik derjenige Bereich der DNA bzw.
Sehen Chlorovirus und Offener Leserahmen
Ontario
Ontario (engl. Aussprache) ist eine Provinz im Südosten Kanadas.
Sehen Chlorovirus und Ontario
Pandoravirus
Pandoravirus (PDV), nach der griechischen Sagengestalt Pandáą“ra, ist eine 2018 vorgeschlagene Gattung von Riesenviren, für die teilweise eine eigene Familie Pandoraviridae vorgeschlagen wurde.
Sehen Chlorovirus und Pandoravirus
Paramecium bursaria
Paramecium bursaria (teilweise auch Grünes Pantoffeltierchen) ist eine Art in der Gattung der Pantoffeltierchen (Paramecium) aus dem Stamm der Wimperntierchen (Ciliophora).
Sehen Chlorovirus und Paramecium bursaria
Peplomer
Modell eines SARS-CoV-2-Virions mit rot eingefärbten Peplomeren. Ein Peplomer (von, ‚Decke‘ und), S-Glykoprotein (S für) oder Spike-Protein ist eine nach außen ragende Proteinstruktur einer Virushülle.
Sehen Chlorovirus und Peplomer
Phaeovirus
Phaeovirus ist eine Gattung von Viren in der Familie der Phycodnaviridae und gehört damit zum Phylum Nucleocytoviricota (alias Nucleocytoplasmic large DNA viruses, NCLDV).
Sehen Chlorovirus und Phaeovirus
Phosphor
Phosphor (von, vom Leuchten des weißen Phosphors bei der Reaktion mit Sauerstoff) ist ein chemisches Element mit dem Symbol P und der Ordnungszahl 15.
Sehen Chlorovirus und Phosphor
Phycodnaviridae
Die Phycodnaviren, wissenschaftlich Phycodnaviridae (von griechisch φῦκος phĹ·kos „(See-)Tang“, „(Rot-)Algen“ und DNA), bilden eine Familie großer Doppelstrang-DNA-Viren mit einem Genom von 160 bis 560 kb.
Sehen Chlorovirus und Phycodnaviridae
Prasinovirus
Prasinovirus ist eine Gattung von großen doppelsträngigen DNA-Viren aus der Familie der Phycodnaviridae, die Phytoplankton der Prasinophyceae infizieren.
Sehen Chlorovirus und Prasinovirus
Protein
O2 anlagern kann. Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff) genannt, ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren aufgebaut wird, die durch Peptidbindungen verknüpft sind.
Sehen Chlorovirus und Protein
Protisten
''Dysnectes brevis'', Trophozoit (Fornicata) (lichtmikroskopische Aufnahme, Differentialinterferenzkontrast) ''Glaucocystis'' (Glaucocystaceae)(lichtmikroskopische Aufnahme, Differentialinterferenzkontrast) Thecamoeba striata'' (Flabellinea) (lichtmikroskopische Aufnahme) sekundärelektronenmikroskopische Aufnahme) ''Gephyrocapsa oceanica'' (Haptophyta) (sekundärelektronenmikroskopische Aufnahme, die Länge des weißen Striches entspricht 1 Mikrometer) Die Protisten (Protista, „Urwesen“, „Erstlinge“) sind eine Gruppe nicht näher verwandter mikroskopischer Lebewesen, die jedoch lange als Taxon (systematische Einheit) betrachtet wurde.
Sehen Chlorovirus und Protisten
Protozoen
Protozoen sind Lebewesen, die das Süßwasser, das Salzwasser und den Boden in einem großen Artenreichtum besiedeln. Im Bild ist eine Schalenamöbe der Gattung ''Euglypha'' zu sehen. Der Zellkern ist leicht links von der Bildmitte sehr gut zu erkennen. Protozoen (Einzahl Protozoon; ‚das erste Tier‘ von πρáż¶τος prôtos ‚erster‘ und ζĎŽον zóon ‚Lebewesen, Tier‘), Protozoa, Urtiere oder Urtierchen sind veraltete Bezeichnungen für aufgrund ihrer meist heterotrophen Lebensweise und ihrer Mobilität als tierisch angesehene eukaryotische Einzeller.
Sehen Chlorovirus und Protozoen
Quelle
schottischen Hochland Eine Quelle ist ein Ort, an dem dauerhaft oder zeitweise Grundwasser auf natürliche Weise an der Geländeoberfläche austritt.
Sehen Chlorovirus und Quelle
Rachen
Der menschliche Rachen Der Rachen, mit Fachbegriff Pharynx (griech.-anat.;,,Schlund(kopf)‘), ist zunächst (allgemein bei Tieren einschließlich des Menschen) der vorderste, auf Maul bzw. Mund folgende Abschnitt des Verdauungstrakts.
Sehen Chlorovirus und Rachen
Restriktionsenzym
Restriktionsenzyme, genauer auch Restriktionsendonukleasen (REN), sind Enzyme, die DNA an bestimmten Positionen erkennen und schneiden können.
Sehen Chlorovirus und Restriktionsenzym
Ribosom
Ribosomen sind die makromolekularen Komplexe in Zellen, an denen Proteine hergestellt werden.
Sehen Chlorovirus und Ribosom
RNA-Polymerasen
RNA-Polymerasen sind Proteinkomplexe, die als Enzyme beim Aufbau des strangförmigen Polymers einer Ribonukleinsäure (RNA) aus ihren Grundbausteinen (Ribonukleotide) mitwirken.
Sehen Chlorovirus und RNA-Polymerasen
Süßwasser
Unberührte Wasserlandschaften wie hier im Nationalpark Plitvicer Seen sind selten geworden Schiffswracks im trocken gefallenen Teil des Aralsees, Usbekistan Süßwasser ist das frei verfügbare (also ohne das in Mineralen und Lebewesen gebundene) Wasser, in dem unabhängig von seinem Aggregatzustand keine oder nur sehr geringe Mengen von Salzen (Salinität von unter 0,1 Prozent) gelöst sind.
Sehen Chlorovirus und Süßwasser
Sonnentierchen
Die kugelförmigen Sonnentierchen (Heliozoa) sind einzellige Lebewesen und in der herkömmlichen Systematik eine Ordnung der Wurzelfüßer (Rhizopoda).
Sehen Chlorovirus und Sonnentierchen
Sphäre (Mathematik)
2-Sphäre Unter einer Sphäre (wie althochdeutsch spera von griechisch sphaira „Ball, Kugel, Himmelskugel“) versteht man in der Mathematik die Oberfläche einer Kugel und die Verallgemeinerung davon auf beliebig hohe Dimensionen.
Sehen Chlorovirus und Sphäre (Mathematik)
Stamm (Biologie)
Hierarchie der taxo­no­mischen Stufen (ohne Zwischen­stufen) Der Stamm ist in der biologischen Systematik eine hierarchische Rangstufe der Taxonomie.
Sehen Chlorovirus und Stamm (Biologie)
Stickstoff
Stickstoff ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 7 und dem Elementsymbol N. Im Periodensystem steht es in der fünften Hauptgruppe bzw.
Sehen Chlorovirus und Stickstoff
Symbiose
Falscher Clownfisch (''Amphiprion ocellaris'') und Prachtanemone (''Heteractis magnifica'') Symbiose (von sowie)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.
Sehen Chlorovirus und Symbiose
Titer (Medizin)
Der Titer ist ein Maß für die Menge eines Antikörpers oder Antigens (in der Serologie) bzw.
Sehen Chlorovirus und Titer (Medizin)
Transkription (Biologie)
Als Transkription (von spätlateinisch transcriptio „Übertragung“ zu lateinisch transcribere „um-/ überschreiben“) wird in der Genetik die Synthese von RNA anhand einer DNA als Vorlage bezeichnet.
Sehen Chlorovirus und Transkription (Biologie)
Typus (Nomenklatur)
alt.
Sehen Chlorovirus und Typus (Nomenklatur)
Varidnaviria
Varidnaviria ist ein Realm von Viren.
Sehen Chlorovirus und Varidnaviria
Viren
koloriertes Modell Elektronenmikroskop. Die Markierung entspricht 50 nm Video: Was sind Viren? Viren (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus, von) sind infektiöse organische Strukturen, die sich als Virionen außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber als Viren in der Natur nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können.
Sehen Chlorovirus und Viren
Virion
HI-Virions. Als Virion (Plural Viria, Virionen oder Virions), selten auch Viron, wird ein einzelnes Viruspartikel bezeichnet, das sich außerhalb einer Zelle befindet.
Sehen Chlorovirus und Virion
Viroplasma
Madin-Darby bovine kidney, Zellkulturen aus Epithelzellen von Rindernieren). Die Zellkerne sind mit DAPI blau angefärbt. Als Viroplasma bezeichnet man jenen Ort innerhalb einer virusinfizierten Zelle, an dem die eigentliche Produktion von Virusbestandteilen stattfindet (Virusfabrik, Virionenfabrik,, VF, oder virus assembly site, viral assembly site, assembly site, VAS, AS).
Sehen Chlorovirus und Viroplasma
Wimpertierchen
Die Wimpertierchen (Ciliophora, veraltet Ciliata, auch Wimperntierchen) sind einzellige Eukaryoten, die im Süßwasser, Meer und Boden vorkommen und deren Zelloberfläche ganz oder teilweise von Wimpern bedeckt ist, die zur Fortbewegung und zum Herbeistrudeln von partikulärer Nahrung dienen.
Sehen Chlorovirus und Wimpertierchen
Wirbellose
Wirbellose, Invertebrata (Evertebrata) sind die vielzelligen Tiere ohne Wirbelsäule, also alle Metazoa mit Ausnahme der Wirbeltiere (Vertebrata).
Sehen Chlorovirus und Wirbellose
Wirtszelle
TEM-Aufnahme, 100.000fache Vergrößerung Virionen des Enterovirus D68 im Zytoplasma einer Wirtszelle, TEM-Aufnahme Als Wirtszelle wird eine lebende Zelle bezeichnet, die von einem Virus, einem intrazellulären Bakterium oder einem intrazellulären Parasiten infiziert werden kann.
Sehen Chlorovirus und Wirtszelle
Zellwand
Aufbau einer pflanzlichen Zelle, In Grün ist die Zellwand dargestellt. Bakterienzelle (gelb: die Zellwand) Eine Zellwand ist eine aus Polymeren aufgebaute Hülle, die die Zellen von Pflanzen, Bakterien, Pilzen, Algen und manchen Archaeen umgibt.
Sehen Chlorovirus und Zellwand
Zoochlorelle
Zoochlorellen sind Grünalgen (Chlorophyta) aus der (wahrscheinlich polyphyletischen) Gattung Chlorella, die als Endosymbionten in Wimpertierchen wie z. B.
Sehen Chlorovirus und Zoochlorelle

