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48 Beziehungen: Altgriechische Sprache, Altweltaffen, Anatomie, Apomorphie, Art (Biologie), Brigitte Senut, Dendropithecus, Dryopithecus, Elwyn L. Simons, Erstbeschreibung, Fossil, Fruchtfresser, Gattung (Biologie), Gaumen, Gesicht, Gibbons, Griechische Sprache, John G. Fleagle, Journal of Human Evolution, Klima, Kopf-Rumpf-Länge, Martin Pickford, Menschenartige, Micropithecus, Micropithecus leakeyorum, Miozän, Molar (Zahn), Morphologie (Biologie), Nature, Neologismus, Oberkiefer, Ostafrika, Paläoanthropologie, Plesiomorphie, Pliopithecus, Prämolar, Primaten, Propliopithecus, Rezent, Schädelkalotte, Schnauze, Terry Harrison, Tropen, Typus (Nomenklatur), Uganda, Unterkiefer, Weißstirn-Kapuzineraffe, Wilfrid Le Gros Clark.
Altgriechische Sprache
Altgriechisch (Eigenbezeichnung: hÄ“ hellÄ“nikḗ „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.
Sehen Micropithecus clarki und Altgriechische Sprache
Altweltaffen
Die Altweltaffen oder Schmalnasenaffen (Catarrhini) bilden eine Verwandtschaftsgruppe der Primaten.
Sehen Micropithecus clarki und Altweltaffen
Anatomie
Rembrandt van Rijn: ''Die Anatomie des Dr. Tulp'' Die Surgeons’ Hall Museums in Edinburgh hüten eine der größten Präparatesammlungen der Welt Die Anatomie (dem Erkenntnisgewinn dienende ‚Zergliederung‘ von tierischen und menschlichen Körpern; aus, und de) ist ein Teilgebiet der Morphologie und in der Medizin bzw.
Sehen Micropithecus clarki und Anatomie
Apomorphie
Apomorphie (von „ab, weg“ und morphÄ“ „Form, Gestalt“) ist ein grundlegendes Konzept der Kladistik (Methode der biologischen Systematik).
Sehen Micropithecus clarki und Apomorphie
Art (Biologie)
Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.
Sehen Micropithecus clarki und Art (Biologie)
Brigitte Senut
Brigitte Senut, 2009 Brigitte Senut (* 27. Januar 1954 in Paris) ist eine französische Paläoanthropologin und Primatologin sowie Professorin am Muséum national d’histoire naturelle in Paris.
Sehen Micropithecus clarki und Brigitte Senut
Dendropithecus
Dendropithecus ist eine ausgestorbene Gattung aus der Gruppe der Altweltaffen (Catarrhini), die vor mehr als 16 Millionen Jahren während des frühen Miozäns in Ostafrika vorkam.
Sehen Micropithecus clarki und Dendropithecus
Dryopithecus
Einige Fundorte von Fossilien der Gattung ''Dryopithecus'' Dryopithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Altweltaffen, die während des Miozäns in Afrika, Europa und Asien verbreitet war.
Sehen Micropithecus clarki und Dryopithecus
Elwyn L. Simons
Elwyn LaVerne Simons (geboren 14. Juli 1930 in Lawrence, Kansas; gestorben 6. März 2016 in Peoria, Arizona) war ein US-amerikanischer Primatologe und Paläoanthropologe.
Sehen Micropithecus clarki und Elwyn L. Simons
Erstbeschreibung
Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.
Sehen Micropithecus clarki und Erstbeschreibung
Fossil
Ammoniten („Ammonshörner“) gehören zu den bekanntesten und populärsten Fossilien. Hier ein Vertreter der Spezies ''Perisphinctes wartae'' aus dem Oberjura des Innersteberglandes (südliches Niedersachsen). Ein Fossil ist jedes Zeugnis vergangenen Lebens der Erdgeschichte, das älter als 10.000 Jahre ist und sich somit einem geologischen Zeitalter vor dem Beginn des Holozäns zuordnen lässt.
Sehen Micropithecus clarki und Fossil
Fruchtfresser
Tukanvögel wie der Gelbohrarassari ernähren sich überwiegend von Früchten Als Fruchtfresser, Früchtefresser, Frugivoren oder Fruktivoren werden Tiere bezeichnet, deren Verdauungsapparat, Körperbau und Verhalten auf den Verzehr von Früchten als alleinige Nahrung eingestellt ist.
Sehen Micropithecus clarki und Fruchtfresser
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Micropithecus clarki und Gattung (Biologie)
Gaumen
Sicht auf den harten Gaumen des Menschen Papilla incisiva, 2 harter Gaumen, 3 Gaumenstaffeln, 4 Gaumennaht, 5 Gaumensegel, 6 Gaumensegelmandel Anatomie des Gaumens Der Gaumen ist bei den Kiefermäulern die obere Wand oder die Decke der Mundhöhle, wodurch diese von der Nasenhöhle und bei den Säugetieren teilweise auch vom Rachen geschieden ist.
Sehen Micropithecus clarki und Gaumen
Gesicht
Gesicht mit Furchen und Falten, Lage der Knochen und Mundmuskeln Gehirnschädel (oben) und Gesichtsschädel (unten rechts), Stirn gehört nicht zum Gesichtsschädel Das Gesicht (ὤψ ĹŤps) ist der vordere Teil des Kopfes mit Augen, Nase und Mund.
Sehen Micropithecus clarki und Gesicht
Gibbons
Die Gibbons (Hylobatidae) bilden eine Familie baumbewohnender Primaten aus Südostasien.
Sehen Micropithecus clarki und Gibbons
Griechische Sprache
Die griechische Sprache (bzw. attisch hellÄ“nikḕ glĹŤĚ‚tta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.
Sehen Micropithecus clarki und Griechische Sprache
John G. Fleagle
John Gwynn Fleagle (* 30. April 1948 in Burlington, North Carolina) ist ein US-amerikanischer Anatom und Paläontologe.
Sehen Micropithecus clarki und John G. Fleagle
Journal of Human Evolution
Das Journal of Human Evolution ist eine paläoanthropologische Fachzeitschrift, die von Sarah Elton von der Durham University, Mike Plavcan (University of Arkansas) und Mark Teaford (Touro University) herausgegeben wird.
Sehen Micropithecus clarki und Journal of Human Evolution
Klima
Das Klima ist der mit meteorologischen Methoden ermittelte Durchschnitt der dynamischen Prozesse in der Erdatmosphäre: als Zusammenfassung der Wettererscheinungen kleinräumiger Örtlichkeiten (Meso- beziehungsweise Regionalklima) oder bezogen auf kontinentale Dimensionen (Makroklima), einschließlich aller Schwankungen im Jahresverlauf und basierend auf einer Vielzahl von Klimaelementen.
Sehen Micropithecus clarki und Klima
Kopf-Rumpf-Länge
Die Kopf-Rumpf-Länge ist ein Körpermaß und bezeichnet die Länge eines Landwirbeltieres von der Schnauzen- bzw.
Sehen Micropithecus clarki und Kopf-Rumpf-Länge
Martin Pickford
indonesischen Schweinezähnen aus der Fundschicht von ''Homo erectus'' in Sangiran Martin Hubert Luke Pickford (* 18. Oktober 1943 in Trowbridge, Wiltshire, England) ist ein britischer Paläontologe und ein Experte für die Biostratigraphie und die Biogeographie des Neogen.
Sehen Micropithecus clarki und Martin Pickford
Menschenartige
Die Menschenartigen (Hominoidea), auch Menschenaffen in einem weiter gefassten Sinne des Begriffs, sind eine Überfamilie innerhalb der Primaten.
Sehen Micropithecus clarki und Menschenartige
Micropithecus
Micropithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die vor rund 19 bis 15 Millionen Jahren – während des frühen Miozäns – in Ostafrika vorkam.
Sehen Micropithecus clarki und Micropithecus
Micropithecus leakeyorum
Micropithecus leakeyorum ist eine ausgestorbene Art der Primaten aus der Gattung Micropithecus, die vor 16 bis 15 Millionen Jahren – während des mittleren Miozäns – in Ostafrika vorkam.
Sehen Micropithecus clarki und Micropithecus leakeyorum
Miozän
Das Miozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie des Neogens, vor der Systemaufteilung Teil des Tertiärs.
Sehen Micropithecus clarki und Miozän
Molar (Zahn)
Darstellung der rechten Unterkieferhälfte mit den unterschiedlichen Zahngruppen Röntgen-Übersichtsaufnahme (Ausschnitt): obere und untere Molaren, teilweise auch Prämolaren. Nebenbefund: Der untere Weisheitszahn ist retiniert. Unterer Molar. Dieser Zahn hat vergleichsweise sehr kurze Zahnwurzeln.
Sehen Micropithecus clarki und Molar (Zahn)
Morphologie (Biologie)
Die Morphologie (aus morphé, ‚Gestalt‘, ‚Form‘, und -logie (aus λĎŚγος lógos ‚Lehre‘)) als Teilbereich der Biologie ist die Lehre von der Struktur und Form der Organismen.
Sehen Micropithecus clarki und Morphologie (Biologie)
Nature
Nature: a weekly journal of science ist eine wöchentlich erscheinende, englischsprachige Fachzeitschrift mit Themen aus verschiedenen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.
Sehen Micropithecus clarki und Nature
Neologismus
Ein Neologismus (von, „neu“ und lógos, „Wort“ oder „Rede“) ist eine innerhalb einer Sprachgemeinschaft in den allgemeinen Gebrauch übergegangene sprachliche Neuprägung, das heißt.
Sehen Micropithecus clarki und Neologismus
Oberkiefer
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Tränenbein (Os lacrimale) 5. Siebbein (Os ethmoidale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Micropithecus clarki und Oberkiefer
Ostafrika
Zentralafrikanische Föderation Satellitenfoto, Ostafrika im zentralen Bereich der Aufnahme Als Ostafrika werden die östlichen Länder des afrikanischen Kontinents bezeichnet, mit unterschiedlichen geographischen oder politischen Definitionen.
Sehen Micropithecus clarki und Ostafrika
Paläoanthropologie
Frankfurt Fossile Schweinezähne – hier aus Java – sind ein wichtiges Leitfossil der Biostratigraphie. Sammlung Koenigswald im Senckenberg Forschungsinstitut Die Paläoanthropologie (aus „alt“, ánthropos „Mensch“ und -logie „Lehre“), auch Paläanthropologie oder gelegentlich Prähistorische Anthropologie, ist die Wissenschaft von den alten, stammesgeschichtlich frühen und zumeist ausgestorbenen Arten der Hominini.
Sehen Micropithecus clarki und Paläoanthropologie
Plesiomorphie
Als Plesiomorphie (von „benachbart“, und morphḗ „Form, Gestalt“) bezeichnet man in der entwicklungsbiologischen Systematik und Kladistik eine ursprüngliche Merkmalsausprägung, die vor der betrachteten Stammlinie entstanden ist und in dieser unverändert erhalten blieb.
Sehen Micropithecus clarki und Plesiomorphie
Pliopithecus
Pliopithecus ist eine fossile Gattung der Primaten aus dem Miozän.
Sehen Micropithecus clarki und Pliopithecus
Prämolar
Erster Oberkiefer-Prämolar von okklusal (oben), bukkal (außen) und palatinal (innen) Röntgen-Übersichtsaufnahme:Eckzähne (rechter Bildrand), Prämolaren und Molaren (Bildmitte). Die Schneidezähne liegen rechts außerhalb des Bildausschnitts. Der untere Weisheitszahn ist noch nicht durchgebrochen und sein Wurzelwachstum ist noch nicht abgeschlossen.
Sehen Micropithecus clarki und Prämolar
Primaten
Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.
Sehen Micropithecus clarki und Primaten
Propliopithecus
Propliopithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, deren rund 30 Millionen Jahre alte Überreste ausschließlich in Fayyum in Ägypten gefunden wurden.
Sehen Micropithecus clarki und Propliopithecus
Rezent
Das Adjektiv rezent steht für gegenwärtige oder kürzlich vergangene Zustände oder Vorgänge.
Sehen Micropithecus clarki und Rezent
Schädelkalotte
Knochen der Schädelkalotte, von links nach rechts: Stirnbein, Scheitelbein, Hinterhauptbein Blick von vorne auf die fossile Schädelkalotte ''Sangiran II'' (Original) von ''Homo erectus'' Als Schädelkalotte (auch Hirnschale, Schädeldach und Schädeldecke; lateinisch Calvaria), kurz auch Kalotte, wird das knöcherne Dach des Schädels bezeichnet.
Sehen Micropithecus clarki und Schädelkalotte
Schnauze
Kamels Schnauze eines Haushundes Die Schnauze ist im weiteren Sinn der bei Wirbeltieren vorspringende Teil des Kopfes unterhalb der Augen.
Sehen Micropithecus clarki und Schnauze
Terry Harrison
Terry Harrison (* 24. Oktober 1955 in Enfield, Middlesex, England) ist ein britischer Paläoanthropologe und seit 1984 Professor an der New York University.
Sehen Micropithecus clarki und Terry Harrison
Tropen
Strand mit Kokospalmen (Philippinen): Sinnbild für die Tropenzone Landwirtschaft in den Tropen (Bangladesch): Sehr oft noch nicht mechanisiert Untergliederung in Subzonen und Klimatypen nach der Vegetation Die Tropen (von) – auch tropische (Klima-)Zone oder Niedere Breiten – sind in erster Linie eine der erdumspannenden Klimazonen, die durch bestimmte solare oder thermische Schwellenwerte abgegrenzt werden.
Sehen Micropithecus clarki und Tropen
Typus (Nomenklatur)
alt.
Sehen Micropithecus clarki und Typus (Nomenklatur)
Uganda
Uganda, amtlich Republik Uganda, (Swahili und Deutsch:; Englisch) ist ein Binnenstaat in Ostafrika.
Sehen Micropithecus clarki und Uganda
Unterkiefer
Menschlicher Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Micropithecus clarki und Unterkiefer
Weißstirn-Kapuzineraffe
Der Weißstirn-Kapuzineraffe (Cebus albifrons) ist eine Primatenart aus der Gattung der Kapuzineraffen.
Sehen Micropithecus clarki und Weißstirn-Kapuzineraffe
Wilfrid Le Gros Clark
Sir Wilfrid Edward Le Gros Clark (* 5. Juni 1895 in Hemel Hempstead, Hertfordshire, England; † 28. Juni 1971 in Burton Bradstock, Dorset, England) war ein britischer Anatom, Primatologe und Paläoanthropologe.
Sehen Micropithecus clarki und Wilfrid Le Gros Clark

