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Unterkiefer

Index Unterkiefer

Menschlicher Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10. Oberkiefer (Maxilla) 11. '''Unterkiefer''' (Mandibula) (hellblau) 12. Unterkieferwinkel (Angulus mandibulae) Der Unterkiefer oder die Kinnlade (lat. MandibulaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme von mandere „kauen“Lewis, C.T. & Short, C. (1879): A Latin dictionary founded on Andrews' edition of Freund's Latin dictionary. Oxford: Clarendon Press.) ist ein Knochen des Gesichtsschädels.

44 Beziehungen: Alveolarknochen, Arteria alveolaris inferior, Canalis mandibulae, Der kleine Stowasser, Foramen mandibulae, Foramen mentale, Hinterhauptbein, Jochbein, Joseph Maria Stowasser, Kaumuskulatur, Keilbein, Kiefer (Anatomie), Kiefergelenk, Kinn, Knochen, Lade (Pferd), Latein, Mandibel, Musculus buccinator, Musculus depressor anguli oris, Musculus depressor labii inferioris, Musculus mylohyoideus, Musculus temporalis, Nasenbein, Nerv, Nervus alveolaris inferior, Nervus mandibularis, Nervus trigeminus, Nomenklatur (Anatomie), Oberkiefer, Okklusion (Zahnmedizin), Platysma, Prämolar, Protrusion, Retraktion (Medizin), Schädel, Scheitelbein, Schläfenbein, Siebbein, Tränenbein, Unterkiefer von Mezzena, Unterkieferfraktur, Zahnfach, Zahnwurzel.

Alveolarknochen

Mandibula: Processus alveolaris mandibulae Totale Unterkieferprothese mit ersetzten Zähnen und ersetztem Alveolarknochen Als Alveolarknochen (auch: Alveolarfortsatz) bezeichnet man den Knochenteil des Oberkiefers (Processus alveolaris maxillae) oder Unterkiefers (Processus alveolaris mandibulae) beim Menschen oder bei Säugetieren, in dem sich die Alveolen (Zahnfächer) befinden, in denen die Zähne mittels der Sharpey-Fasern verankert sind.

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Arteria alveolaris inferior

Arterien des Kopfes Die Arteria alveolaris inferior („untere Zahnfacharterie“) ist eine Schlagader des Kopfes.

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Canalis mandibulae

Der Canalis mandibulae (von lat. canna „Rohr“ und mandibula, von mandere „kauen“) (Mandibularkanal) ist ein Kanal im Unterkieferkörper, der am Foramen mandibulae beginnt und am Foramen mentale endet.

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Der kleine Stowasser

Der kleine Stowasser ist ein lateinisch-deutsches Schulwörterbuch, das 1913 von Michael Petschenig nach dem Modell des „großen“ Stowassers von Joseph Maria Stowasser aus dem Jahr 1894 bearbeitet und herausgegeben wurde.

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Foramen mandibulae

dorsal nach ventral (von hinten) gesehen Röntgenologische Darstellung des Kieferwinkels. Der Alveolarkanal und dessen Beginn am Foramen mandibulae sind zu erkennen. Nebenbefund: verlagerter unterer Weisheitszahn. Das Foramen mandibulae (von lat. foramen „Öffnung“, „Loch“ und mandibula, von mandere „kauen“) ist eine Knochenöffnung auf der Innenseite des aufsteigenden Astes des Unterkiefers (Mandibula), durch die der Nervus alveolaris inferior und die Vena und Arteria alveolaris inferior in den Canalis mandibulae (Mandibularkanal) eintreten.

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Foramen mentale

Laterale (Seitliche) Ansicht des menschlichen Unterkiefers. Frontale (von vorn) Ansicht des menschlichen Unterkiefers. Röntgenologische Darstellung des Foramen mentale, das am vorderen Ende des Mandibularkanals als schwarzer Punkt deutlich zu erkennen ist. Nebenbefund: Insuffiziente Zahnkrone auf dem 2. Prämolaren. Das Foramen mentale (von lat. foramen „Öffnung“, „Loch“ und mentum „Kinn“) ist eine Knochenöffnung auf der Außenseite des horizontalen Astes des Unterkiefers (Mandibula), durch die der Nervus mentalis (ein Endast des Nervus alveolaris inferior), die Arteria mentalis und die dazugehörige Vene (Vena mentalis) aus dem Canalis mandibulae austreten.

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Hinterhauptbein

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) (hellblau) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) (rot) 5. Tränenbein (Os lacrimale) (hellviolett) 6. Keilbein (Os sphenoidale) (violett) 7. '''Hinterhauptbein''' (Os occipitale) (grün) 8. Schläfenbein (Os temporale) (orange) 9. Jochbein (Os zygomaticum) (weiß) 10. Oberkiefer (Maxilla) (gelb) 11. Unterkiefer (Mandibula) (hellblau) Schädel eines Schafes''Os occipitale'' farbig markiert Das Hinterhauptbein (auch Hinterhauptsbein; lat. Os occipitale Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder kurz Occiput) ist der am Halsübergang gelegene Teil des Hirnschädels.

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Jochbein

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) '''9. Jochbein (Os zygomaticum) (weiß)''' 10. Oberkiefer (Maxilla) 11. Unterkiefer (Mandibula) Frontale Darstellung des Jochbeins (Nr. 7 in weiß) Das Jochbein (auch Wangenbein, Backenknochen oder Jugale) (lat. Os zygomaticum,Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme Os jugale Schreger, C.H.Th.(1805). Synonymia anatomica. Synonymik der anatomischen Nomenclatur. Fürth: im Bureau für Literatur.) ist ein paariger Knochen des Gesichtsschädels am seitlichen Rand der Augenhöhlen.

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Joseph Maria Stowasser

Joseph Maria Stowasser (* 10. März 1854 in Troppau, Österreichisch-Schlesien; † 24. März 1910 in Wien) war ein österreichischer Lehrer und Altphilologe.

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Kaumuskulatur

Zur Kaumuskulatur werden jene vier Paare Muskeln des Kopfes zusammengefasst, die den Unterkiefer in Richtung Oberkiefer bewegen und damit für den Kieferschluss (Okklusion) sorgen, das Zubeißen und das Zermahlen der Nahrung ermöglichen (einschließlich seitwärts gerichteter Gleitbewegungen).

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Keilbein

Das Keilbein (lat. Os sphenoidale Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Os sphenoides Stieve, H. (1949). Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgúltig angenommen. (Vierte Auflage). Jena: Verlag Gustav Fischer.) ist einer der Knochen des Hirnschädels.

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Kiefer (Anatomie)

Oberkiefer des Menschen (Zeichnung) Unterkiefer eines Menschen Der Kiefer (bairisch /österreichisch auch standardsprachlich: das Kiefer), der bei den meisten Wirbeltieren zur Nahrungsaufnahme dient und deshalb meist bezahnt ist.

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Kiefergelenk

Kiefergelenk Echtzeit-MRT - Kiefergelenk Kiefergelenk - Röntgenbild Das Kiefergelenk (lat. Articulatio temporomandibularisFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme) ist die bewegliche Verbindung zwischen dem Unterkiefer und dem übrigen Schädel.

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Kinn

Das Kinn von William McKinley mit Kinngrübchen Als Kinn (lat. Mentum) bezeichnet man die untere Vorderseite des Gesichts im Bereich des Unterkiefers, die von der Protuberantia mentalis und den beiderseitigen lateralen Höckerchen (Tubercula mentalia) des Unterkiefers gestützt wird.

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Knochen

Menschliches Skelett (Frontansicht) Der Knochen (lateinisch Os, Plural Ossa, griechisch οστούν in Zusammensetzungen Osteo-; deutsch auch Bein, aus germanischer Wortwurzel, vergleiche Brustbein, Elfenbein, Beinhaus und englisch bone) ist ein druck- und zugfestes Organ.

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Lade (Pferd)

Die Lade des Pferdes ist ein zahnfreier Raum zwischen Schneide- beziehungsweise Hakenzähnen und Backenzähnen des Unterkiefers.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Mandibel

Mandibel eines Grashüpfers (Beschriftung in Englisch) Mandibeln (in grün dargestellt) bei'''A''': Grashüpfer; '''B''': Honigbiene;'''C''': Schmetterling; '''D''': Stechmücke. Grille. Mundwerkzeuge mit schaufelartigen Mandibeln der Biene ''Dianthidium ulkei'' (Megachilidae). Die Mandibeln sind die typischen Mundwerkzeuge einiger großer Gruppen der Gliederfüßer wie der Krebstiere, Insekten, Hundertfüßer und Tausendfüßer.

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Musculus buccinator

Der Musculus buccinator (lat.: Backenmuskel oder Trompetermuskel, veraltet auch Musculus buccinatorius) ist ein Skelettmuskel, der im Wesentlichen die Wange (Backe) formt.

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Musculus depressor anguli oris

Der Musculus depressor anguli oris („Mundwinkelniederzieher“, Syn. Musculus triangularis) ist ein Hautmuskel des Kopfes.

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Musculus depressor labii inferioris

Der Musculus depressor labii inferioris („Niederzieher der Unterlippe“) ist ein Hautmuskel des Kopfes.

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Musculus mylohyoideus

Der Musculus mylohyoideus (lat. für „Kieferzungenbeinmuskel“) ist ein Skelettmuskel des Kopfes und entspringt an der Linea mylohyoidea (auch: Crista mylohyoidea), einer zarten Knochenleiste an der Innenseite des Unterkiefers.

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Musculus temporalis

Der Musculus temporalis (lat. für Schläfenmuskel) ist ein Skelettmuskel und gehört zur Gruppe der Kaumuskeln.

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Nasenbein

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10. Oberkiefer (Maxilla) 11. Unterkiefer (Mandibula) Schädel eines SchafesNasenbein farbig markiert Das Nasenbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme) ist ein paariger Knochen des Gesichtsschädels.

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Nerv

Bei einem Nerv (Abkürzung N., Plural nervi, Abkürzung Nn.; von, ‚Sehne‘ oder auch ‚Schnur‘, ‚Saite‘, ‚Nerv‘) handelt es sich um parallel verlaufende Nervenfasern (Zellfortsätze: Axone und Dendriten), die in einer Bindegewebshülle liegen.

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Nervus alveolaris inferior

Hirnnerven des Menschen Der Nervus alveolaris inferior („Nerv der Unterkieferzahnfächer“) ist ein Abzweig des Nervus mandibularis („Unterkiefernerv“), welcher wiederum ein Ast des fünften Hirnnerven (Nervus trigeminus) ist.

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Nervus mandibularis

Verlauf des Nervus mandibularis beim Menschen Der Nervus mandibularisFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998).

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Nervus trigeminus

Anatomische Darstellung der drei Äste des Nervus trigeminus;V1.

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Nomenklatur (Anatomie)

Die anatomische Nomenklatur wurde dafür entwickelt, dass es Fachkundigen möglich ist, mit derselben Benennung für einen bestimmten anatomischen Begriff auch immer dieselben Anteile, Regionen oder Lagebeziehungen im Körper eines Lebewesens der gleichen Art angeben zu können.

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Oberkiefer

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Tränenbein (Os lacrimale) 5. Siebbein (Os ethmoidale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10. Oberkiefer (Maxilla) (gelbgrün) 11. Unterkiefer (Mandibula) Rotierender Schädel mit rot markiertem Oberkiefer vom Projekt Anatomography Der Oberkiefer (lat. Maxilla)Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998).

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Okklusion (Zahnmedizin)

Die Okklusion (Verschließung, Verschluss) ist jeglicher Kontakt zwischen den Zähnen des Oberkiefers und des Unterkiefers.

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Platysma

Platysma Das Platysma (gr. πλάτυσμα „Platte“) ist ein Hautmuskel (Musculus cutaneus) des Halses.

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Prämolar

Erster Oberkiefer-Prämolar von okklusal (oben), bukkal (außen) und palatinal (innen) Röntgen-Übersichtsaufnahme:Eckzähne (rechter Bildrand), Prämolaren und Molaren (Bildmitte). Die Schneidezähne liegen rechts außerhalb des Bildausschnitts. Der untere Weisheitszahn ist noch nicht durchgebrochen und sein Wurzelwachstum ist noch nicht abgeschlossen. Oberer Prämolar mit insuffizienter Füllung Ein Prämolar (Dens praemolaris, Pl. Dentes praemolares), auch Vormahlzahn, ist ein Backenzahn im Gebiss der Säugetiere.

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Protrusion

Protrusion (von lat. protrusio „Vorschieben, Fortstoßen“) steht für.

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Retraktion (Medizin)

Als Retraktion wird in der Medizin das Sichzurückziehen bzw.

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Schädel

Schädelnähte.Adolf Faller: ''Der Körper des Menschen. Einführung in Bau und Funktion.'' 9., überarbeitete Auflage. Georg Thieme, Stuttgart u. a. 1980, ISBN 3-13-329709-0. Als Schädel werden die Knochen des Kopfes der Wirbeltiere bezeichnet.

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Scheitelbein

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) (blau) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10. Oberkiefer (Maxilla) 11. Unterkiefer (Mandibula) Schädel eines Schafes''Os parietale'' farbig markiert Das paarige Scheitelbein (lat. Os parietale Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme) ist ein Teil des Hirnschädels.

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Schläfenbein

Schädel in Seitenansicht''Schläfenbein'' farbig markiert Schädel eines Schafes''Schläfenbein'' farbig markiert Das Schläfenbein (Os temporale Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme) ist einer der Knochen des Hirnschädels.

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Siebbein

Siebbein des Menschen (weiß, Benennung ''Ethmoid'') Das Siebbein (lat. Os ethmoidale Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Os ethmoides Stieve, H. (1949). Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen. (Vierte Auflage). Jena: Verlag Gustav Fischer.) ist ein Knochen des Hirnschädels.

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Tränenbein

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (''Os frontale'') 2. Scheitelbein (''Os parietale'') 3. Nasenbein (''Os nasale'') 4. Siebbein (''Os ethmoidale'') 5. Tränenbein (''Os lacrimale'') 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptbein (''Os occipitale'') 8. Schläfenbein (''Os temporale'') 9. Jochbein (''Os zygomaticum'') 10. Oberkiefer (''Maxilla'') 11. Unterkiefer (''Mandibula'') Schädel eines Schafes''Os lacrimale'' farbig markiert Das Tränenbein (Os lacrimale Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme) ist einer der Schädelknochen und Teil des Gesichtsschädels.

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Unterkiefer von Mezzena

Der Unterkiefer aus dem Riparo Mezzena bei Avesa in Venetien Der Unterkiefer von Mezzena, auch Unterkiefer vom Riparo Mezzena genannt, wurde im Jahr 1957 in einer Moustérien-Schicht des Riparo Mezzena entdeckt, einem Abri im oberitalienischen Venetien, genauer gesagt in den Monti Lessini.

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Unterkieferfraktur

3D Computertomographie einer beidseitigen Unterkieferfraktur mit dislozierter Kieferwinkelfraktur rechts bei impaktiertem Weisheitszahn, links parasymphyseal. Eine Unterkieferfraktur (lat. Fractura mandibulae, Fractura ossis mandibulae, Mandibularfraktur oder Fraktur des Unterkiefers, engl. mandibular fracture) ist ein Knochenbruch des Unterkiefers.

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Zahnfach

Prämolaren im Oberkiefer eines Rindes Das Zahnfach (auch Alveole) ist eine Vertiefung in den Kiefer­knochen, in der ein Zahn mit seiner Wurzel steckt.

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Zahnwurzel

Aufbau eines Zahns(schematischer Längsschnitt) Die Wurzelkanäle zweier nicht fertig entwickelter, extrahierter Weisheitszähne Variationen der oberen und unteren Weisheitszähne Eine Zahnwurzel (Latein: Radix dentis) ist der Teil eines Zahnes, der unterhalb der Zahnkrone liegt und den Zahn im Zahnfach des Kiefers befestigt.

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Leitet hier um:

Dentale, Kinnlade, Linea obliqua mandibulae, Mandibula, Ramus mandibulae.

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