Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Fluidstatik

Index Fluidstatik

Die Fluidstatik ist innerhalb der Fluidmechanik die Lehre vom Verhalten der Fluide, die in einem ruhenden oder bewegten Bezugssystem, in dem die Betrachtungen durchgeführt werden, näherungsweise statisch, d. h.

Inhaltsverzeichnis

  1. 99 Beziehungen: Aerostatik, Arbeit (Physik), Autonome Differentialgleichung, Barometrische Höhenformel, Barotropie, Behälter, Bernoulli-Gleichung, Beschleunigtes Bezugssystem, Beschleunigung, Bezugssystem, Blaise Pascal, Dampfdruck, Dichte, Differentialgleichung, Differenzierbarkeit, Dirichlet-Randbedingung, Druck (Physik), Euler-Gleichungen (Strömungsmechanik), Extrusion (Geometrie), Führungskraft (Technische Mechanik), Feldlinie, Festkörper, Flüssigkeit, Fluid, Fluiddynamik, Freie Oberfläche (Strömungslehre), Gas, Gasballon, Gaskonstante, Gewichtskraft, Gleichgewicht (Systemtheorie), Gleichseitiges Dreieck, Gradient, Gradient (Mathematik), Gravitation, Gravizentrum, Grenzfläche, Grenzwert (Folge), Homentrop, Homogenität, Hydrostatik, Hydrostatischer Druck, Ideales Gas, Inertialsystem, Inkompressibilität, Integralrechnung, Inversionswetterlage, Isentrope Zustandsänderung, Isobare, Isochore Zustandsänderung, ... Erweitern Sie Index (49 mehr) »

Aerostatik

Die Aerostatik ist die Lehre von Gasen, die in einem ruhenden oder bewegten Bezugssystem, in dem die Betrachtungen durchgeführt werden, in Ruhe sind.

Sehen Fluidstatik und Aerostatik

Arbeit (Physik)

Die Definition der mechanischen Arbeit lautet W.

Sehen Fluidstatik und Arbeit (Physik)

Autonome Differentialgleichung

Als autonome Differentialgleichung oder autonomes System bezeichnet man einen Typ von gewöhnlichen Differentialgleichungen, der nicht explizit von der unabhängigen Variable abhängt.

Sehen Fluidstatik und Autonome Differentialgleichung

Barometrische Höhenformel

Druck und Dichte in Abhängigkeit von der Höhe. Logarithmische Darstellung für große Höhen Darstellung mit linear geteilten Achsen für geringe Höhen Die barometrische Höhenformel beschreibt die vertikale Verteilung der (Gas-)Teilchen in der Atmosphäre der Erde, also die Abhängigkeit des Luftdruckes von der Höhe.

Sehen Fluidstatik und Barometrische Höhenformel

Barotropie

Unter Barotropie (von griechisch baros „Druck“ und tropos „Drehung, Richtung“) versteht man die Eigenschaft der Dichte \rho eines Fluids, nur vom Druck p abzuhängen: \rho.

Sehen Fluidstatik und Barotropie

Behälter

Ein Behälter oder Behältnis ist ein Gegenstand, der in seinem Inneren einen Hohlraum aufweist, der insbesondere dem Zweck dient, seinen Inhalt von seiner Umwelt zu trennen (Kompartimentierung).

Sehen Fluidstatik und Behälter

Bernoulli-Gleichung

Bernoulli-Effekt bei Vergrößerung des Strömungsquerschnittes: Der Druck (mittels U-Rohr senkrecht zur Strömung gemessen) nimmt zu. Die Bernoulli-Gleichung (auch Gesetz von Bernoulli) ist die Grundgleichung für die eindimensionale Behandlung von Strömungen in Fluiden (Flüssigkeiten und Gase).

Sehen Fluidstatik und Bernoulli-Gleichung

Beschleunigtes Bezugssystem

Beschleunigte Bezugssysteme sind alle Bezugssysteme, die sich gegenüber einem Inertialsystem in beschleunigter Bewegung befinden.

Sehen Fluidstatik und Beschleunigtes Bezugssystem

Beschleunigung

Beschleunigung ist in der Physik die Änderung des Bewegungszustands eines Körpers.

Sehen Fluidstatik und Beschleunigung

Bezugssystem

Ein Bezugssystem ist in der Physik ein gedachtes raum-zeitliches Gebilde, das erforderlich ist, um das Verhalten ortsabhängiger Größen eindeutig und vollständig zu beschreiben.

Sehen Fluidstatik und Bezugssystem

Blaise Pascal

150px Blaise Pascal (* 19. Juni 1623 in Clermont-Ferrand; † 19. August 1662 in Paris) war ein französischer Mathematiker, Physiker, Literat und christlicher Philosoph.

Sehen Fluidstatik und Blaise Pascal

Dampfdruck

Kritischen Punkt. Alle Stoffe außer Pentan sind bei Zimmertemperatur (und Normaldruck) gasförmig: A: Methan siedet bei 1 bar bei −160 °C. B: Bei −100 °C entwickelt Methan einen Dampfdruck von 25 bar. C: Bei −170 °C (etwa bei Kühlung durch Flüssigstickstoff) wird Methan bei 1 bar vollständig verflüssigt.

Sehen Fluidstatik und Dampfdruck

Dichte

Flüssigseife, gefärbtes Wasser, Speiseöl und Alkohol bilden einen „Dichteturm“, d. h. die Flüssigkeiten ordnen sich nach ihrer Dichte an. Die Dichte \rho (Rho), auch Massendichte genannt, ist der Quotient aus der Masse m eines Körpers und seinem Volumen V: Sie wird oft in Gramm pro Kubikzentimeter oder in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben.

Sehen Fluidstatik und Dichte

Differentialgleichung

Eine Differentialgleichung (auch Differenzialgleichung, oft durch DGL, DG, DGl. oder Dgl. abgekürzt) ist eine mathematische Gleichung für eine gesuchte Funktion von einer oder mehreren Variablen, in der auch Ableitungen dieser Funktion vorkommen.

Sehen Fluidstatik und Differentialgleichung

Differenzierbarkeit

Graph der differenzierbaren Funktion \tfrac14x^3+\tfrac34x^2-\tfrac32x-2 Als Differenzierbarkeit bezeichnet man in der Mathematik die Eigenschaft einer Funktion, sich lokal um einen Punkt in eindeutiger Weise linear approximieren zu lassen.

Sehen Fluidstatik und Differenzierbarkeit

Dirichlet-Randbedingung

Als Dirichlet-Randbedingung (nach Peter Gustav Lejeune Dirichlet) bezeichnet man im Zusammenhang mit Differentialgleichungen (genauer: Randwertproblemen) Werte, die auf dem jeweiligen Rand des Definitionsbereichs von der Funktion angenommen werden sollen.

Sehen Fluidstatik und Dirichlet-Randbedingung

Druck (Physik)

Abb. 1: Der Schneeball wird durch Druck der Handinnenflächen geformt In der Physik ist der Druck die Wirkung einer flächen­verteilten Kraft, die senkrecht auf einen Körper wirkt.

Sehen Fluidstatik und Druck (Physik)

Euler-Gleichungen (Strömungsmechanik)

Diese Wirbelstraße in einer ebenen Scherströmung genügt den Euler-Gleichungen. Die Euler-Gleichungen (oder auch eulerschen Gleichungen) der Strömungsmechanik sind ein von Leonhard Euler entwickeltes System von partiellen Differentialgleichungen zur Beschreibung der Strömung von viskositätsfreien Fluiden und drücken im engeren Sinn aus, dass Fluidteilchen durch ein Druckgefälle und ein Kraftfeld wie der Schwerkraft beschleunigt werden.

Sehen Fluidstatik und Euler-Gleichungen (Strömungsmechanik)

Extrusion (Geometrie)

Illustration einer Extrusion Extrusion (lat. extrusio: das Hinausdrängen) bezeichnet in der Geometrie eine Dimensionserhöhung eines Elementes durch Parallelverschieben im Raum.

Sehen Fluidstatik und Extrusion (Geometrie)

Führungskraft (Technische Mechanik)

Unter Führungskraft wird in der technischen Mechanik zweierlei verstanden.

Sehen Fluidstatik und Führungskraft (Technische Mechanik)

Feldlinie

Eine Feldlinie (oder Kraftlinie) ist in der Physik eine gedachte oder gezeichnete Linie (i. A. gekrümmt), welche die von einem physikalischen Feld auf einen Probekörper ausgeübte Kraft veranschaulicht.

Sehen Fluidstatik und Feldlinie

Festkörper

Teilchenmodell eines kristallinen Festkörpers Quasiperiodischer Kristall, wie sie der Nobelpreisträger für Chemie (2011) Dan Shechtman untersuchte. Festkörper (auch Feststoff) bezeichnet in den Naturwissenschaften Materie im festen Aggregatzustand.

Sehen Fluidstatik und Festkörper

Flüssigkeit

Teilchenmodell einer Flüssigkeit Eine Flüssigkeit ist Materie im flüssigen Aggregatzustand.

Sehen Fluidstatik und Flüssigkeit

Fluid

Als Fluid (von) werden Substanzen bezeichnet, die sich unter dem Einfluss von Scherkräften kontinuierlich verformen, d. h.

Sehen Fluidstatik und Fluid

Fluiddynamik

Zeitlupenaufnahme von gefärbten Wassertropfen, die aus etwa 3 m Höhe auf eine flache Wasserlache treffen. Die resultierende Bewegung des Wassers ist ein Beispiel für Fluiddynamik. Die Fluiddynamik ist ein Teilgebiet der Strömungslehre und beschäftigt sich mit bewegten Fluiden (Flüssigkeiten und Gasen).

Sehen Fluidstatik und Fluiddynamik

Freie Oberfläche (Strömungslehre)

Freie Oberfläche (engl. free surface) bezeichnet in der Numerischen Strömungsmechanik bzw.

Sehen Fluidstatik und Freie Oberfläche (Strömungslehre)

Gas

Teilchenmodell eines Gases Neben fest und flüssig ist gasförmig einer der drei klassischen Aggregatzustände.

Sehen Fluidstatik und Gas

Gasballon

Gasballon D-OZAM über Gelsenkirchen Ein Transportballon in der Cargolifter-Werfthalle Ein gasgefüllter Wetterballon Ostend, 200-jähriges Jubiläum des ersten Ballonstarts auf der Bornheimer Heide durch Jean-Pierre Blanchard Der Gasballon ist ein Ballon, der aus einer dünnen, gasdichten Hülle wie zum Beispiel Latex oder Seidengewebe mit Gummihaut besteht.

Sehen Fluidstatik und Gasballon

Gaskonstante

Die Gaskonstante, auch molare, universelle oder allgemeine Gaskonstante R ist eine physikalische Konstante aus der Thermodynamik.

Sehen Fluidstatik und Gaskonstante

Gewichtskraft

Die Gewichtskraft, auch Gewicht, ist die durch die Wirkung eines Schwerefeldes verursachte Kraft auf einen Körper.

Sehen Fluidstatik und Gewichtskraft

Gleichgewicht (Systemtheorie)

Im allgemeinen Sinn ist ein System im Gleichgewicht, wenn es sich ohne Einwirkung von außen zeitlich nicht verändert.

Sehen Fluidstatik und Gleichgewicht (Systemtheorie)

Gleichseitiges Dreieck

rechts Ein gleichseitiges Dreieck ist ein Dreieck mit drei gleich langen Seiten bzw. Kanten sowie drei gleichen Winkeln von jeweils 60°.

Sehen Fluidstatik und Gleichseitiges Dreieck

Gradient

Als Gradient oder Gradienten (von lateinisch gradiens ‚schreitend‘) bezeichnet man den Verlauf der Änderung (Gefälle oder Anstieg) einer Größe auf einer bestimmten Strecke.

Sehen Fluidstatik und Gradient

Gradient (Mathematik)

Zwei Skalarfelder, dargestellt als Grauschattierung (dunklere Färbung entspricht größerem Funktionswert). Die blauen Pfeile darauf symbolisieren den zugehörigen Gradienten. Der Gradient als Operator der Mathematik verallgemeinert die bekannten Gradienten, die den Verlauf von physikalischen Größen beschreiben.

Sehen Fluidstatik und Gradient (Mathematik)

Gravitation

Parabel. Zwei Spiralgalaxien, die sich unter dem Einfluss der Gravitation der jeweils anderen verformen Fallgesetz, dass alle Körper unabhängig von ihrer Masse gleich schnell fallen. Die Gravitation (von für „Schwere“), auch Massenanziehung oder Gravitationskraft, ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

Sehen Fluidstatik und Gravitation

Gravizentrum

Das Gravizentrum eines Körpers bezeichnet das Mittel aller Positionen, gewichtet nach der angreifenden Gravitationskraft im jeweiligen Punkt.

Sehen Fluidstatik und Gravizentrum

Grenzfläche

Als Grenzfläche oder Phasengrenze wird in der Physik und Materialwissenschaft die Fläche zwischen zwei Phasen bezeichnet, beispielsweise die Fläche zwischen zwei nicht mischbaren Flüssigkeiten wie Öl und Wasser.

Sehen Fluidstatik und Grenzfläche

Grenzwert (Folge)

Beispiel einer Folge, die im Unendlichen gegen einen Grenzwert strebt Der Grenzwert oder Limes einer Folge von Zahlen ist eine Zahl, der die Folgenglieder beliebig nahekommen und zwar so, dass in jeder Umgebung des Grenzwerts fast alle Folgenglieder liegen.

Sehen Fluidstatik und Grenzwert (Folge)

Homentrop

Homentrop ist ein Begriff aus der Strömungslehre und bezeichnet eine isentrope Strömung: in der die spezifische Entropie s, d. h.

Sehen Fluidstatik und Homentrop

Homogenität

Homogenität (von ᜁμός homόs „gleich“ und γένεσις genesis „Erzeugung, Geburt“, also etwa: gleiche Beschaffenheit) bezeichnet die Gleichheit einer Eigenschaft, über die gesamte Ausdehnung eines Systems oder auch die Gleichartigkeit von Elementen eines Systems.

Sehen Fluidstatik und Homogenität

Hydrostatik

Die Hydrostatik ist die Lehre von Flüssigkeiten, die in einem ruhenden oder bewegten Bezugssystem, in dem die Betrachtungen durchgeführt werden, in Ruhe sind.

Sehen Fluidstatik und Hydrostatik

Hydrostatischer Druck

Der hydrostatische Druck ist der Druck innerhalb eines ruhenden Fluids, wobei es sich um eine Flüssigkeit, ein Gas oder ein Plasma handeln kann.

Sehen Fluidstatik und Hydrostatischer Druck

Ideales Gas

Als ideales Gas bezeichnet man in der Physik und physikalischen Chemie eine bestimmte idealisierte Modellvorstellung eines realen Gases.

Sehen Fluidstatik und Ideales Gas

Inertialsystem

Ein Bezugssystem in der Physik heißt Inertialsystem (von für „Trägheit“), wenn jeder kräftefreie Körper relativ zu diesem Bezugssystem in Ruhe verharrt oder sich gleichförmig (geradlinig und unbeschleunigt) bewegt.

Sehen Fluidstatik und Inertialsystem

Inkompressibilität

Von Inkompressibilität spricht man, wenn das Volumen eines Körpers trotz einer Krafteinwirkung oder Druckänderung als konstant angenommen werden kann.

Sehen Fluidstatik und Inkompressibilität

Integralrechnung

Darstellung des Integrals als Flächeninhalt S unter dem Graphen einer Funktion f im Integrationsbereich von a bis b Die Integralrechnung ist ein Zweig der Infinitesimalrechnung und bildet mit der Differentialrechnung die mathematische Analysis. Sie ist aus der Aufgabe entstanden, Flächeninhalte oder Volumina zu berechnen, die durch gekrümmte Linien bzw.

Sehen Fluidstatik und Integralrechnung

Inversionswetterlage

Typische herbstliche Inversionswetterlage am Ještěd. Auf den Bergen ist es wärmer als im Tal Eine Inversionswetterlage, auch Umkehrwetterlage, ist eine Wetterlage, die durch eine Umkehr (lateinisch: inversio) des üblichen vertikalen Temperaturgradienten in der Atmosphäre geprägt ist: Die oberen Luftschichten sind hierbei wärmer als die unteren.

Sehen Fluidstatik und Inversionswetterlage

Isentrope Zustandsänderung

p-V-Diagramm In der Thermodynamik wird ein Prozess bzw.

Sehen Fluidstatik und Isentrope Zustandsänderung

Isobare

'''Isobaren''' eines Wetterfrontsystems bei einem Orkan über den britischen Inseln Eine Isobare (von altgriechisch ጎσος ísos ‚gleich‘ sowie βÎŹρος báros ‚Druck‘) ist eine Isolinie jeweils gleichen Druckes (p.

Sehen Fluidstatik und Isobare

Isochore Zustandsänderung

Isochore Zustandsänderung im p-V-Diagramm Isochor ist ein Begriff der Thermodynamik.

Sehen Fluidstatik und Isochore Zustandsänderung

Isotherme Zustandsänderung

p-V-Diagramm Die isotherme Zustandsänderung (oder isothermer Prozess) ist eine thermodynamische Zustandsänderung, bei der die Temperatur des betrachteten Systems unverändert bleibt.

Sehen Fluidstatik und Isotherme Zustandsänderung

Kapillarität

Kapillarität bezeichnet.

Sehen Fluidstatik und Kapillarität

Konservative Kraft

Konservative Kräfte sind in der Physik Kräfte, die längs eines beliebigen geschlossenen Weges (Rundweg) keine Arbeit verrichten.

Sehen Fluidstatik und Konservative Kraft

Kontinuum (Physik)

Ein Kontinuum (lateinischen: continuus für „zusammenhängend“, Plural: die Kontinua und Kontinuen) bezeichnet etwas, was ununterbrochen (lückenlos) aufeinanderfolgt.

Sehen Fluidstatik und Kontinuum (Physik)

Krümmung

Krümmung ist ein Begriff aus der Mathematik, der in seiner einfachsten Bedeutung die lokale Abweichung einer Kurve von einer Geraden bezeichnet.

Sehen Fluidstatik und Krümmung

Kreuzprodukt

Kreuzprodukt Das Kreuzprodukt, auch Vektorprodukt, vektorielles Produkt oder äußeres Produkt, ist eine Verknüpfung im dreidimensionalen euklidischen Vektorraum, die zwei Vektoren wieder einen Vektor zuordnet.

Sehen Fluidstatik und Kreuzprodukt

Lotrichtung

Normale entsprechend senkrecht auf diesem Rotationsellipsoid. Erdellipsoid. Berge krümmen die Lotrichtung um bis zu 0,01°. Die Lotlinien durchstoßen das Geoid und alle anderen Niveauflächen unter genau 90° Neigungsmesser mit Lot Die Lotrichtung, auch als Lotrechte bezeichnet, ist die örtliche Richtung der Schwerebeschleunigung, sie zeigt also nach „unten“.

Sehen Fluidstatik und Lotrichtung

Ludwig Prandtl

Ludwig Prandtl (1937) Ludwig Prandtl (* 4. Februar 1875 in Freising; † 15. August 1953 in Göttingen) war ein deutscher Ingenieur.

Sehen Fluidstatik und Ludwig Prandtl

Luftdruck

Der Luftdruck an einem beliebigen Ort der Erdatmosphäre ist der hydrostatische Druck der Luft, der an diesem Ort herrscht.

Sehen Fluidstatik und Luftdruck

Mantelfläche

Als Mantelfläche oder kurz Mantel bezeichnet man in der Geometrie einen Teil der Oberfläche bestimmter Körper.

Sehen Fluidstatik und Mantelfläche

Mechanische Spannung

Die mechanische Spannung (Formelzeichen \sigma (kleines Sigma) und \tau (kleines Tau)) ist ein Maß für die innere Beanspruchung eines Körpers infolge seiner Belastung.

Sehen Fluidstatik und Mechanische Spannung

Mechanisches Gleichgewicht

Ein Körper, der sich im mechanischen Gleichgewicht befindet, erfährt keine Beschleunigung; er verharrt folglich in Ruhe oder bewegt sich mit konstanter Geschwindigkeit.

Sehen Fluidstatik und Mechanisches Gleichgewicht

Meniskus (Hydrostatik)

Konkaver (A) und kon­vexer (B) Me­niskus Ein Meniskus (abgeleitet aus dem Griechischen ΜηνÎŻσκος, "Menískos" „Halbmond“) ist eine Wölbung in der Oberfläche einer Flüssigkeit.

Sehen Fluidstatik und Meniskus (Hydrostatik)

Metazentrum

Das Metazentrum eines schwimmenden Körpers, z. B.

Sehen Fluidstatik und Metazentrum

Nabla-Operator

Der Nabla-Operator ist ein Symbol, das in der Vektor- und Tensoranalysis benutzt wird, um kontextabhängig einen der drei Differentialoperatoren Gradient, Divergenz oder Rotation zu notieren.

Sehen Fluidstatik und Nabla-Operator

Die Navier-Stokes-Gleichungen (nach Claude Louis Marie Henri Navier und George Gabriel Stokes) sind ein mathematisches Modell der Strömung von linear-viskosen newtonschen Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).

Sehen Fluidstatik und Navier-Stokes-Gleichungen

Neumann-Randbedingung

Eine Neumann-Randbedingung (nach Carl Gottfried Neumann) bezeichnet im Zusammenhang mit Differentialgleichungen (genauer: Randwertproblemen) Werte, die auf dem Rand des Definitionsbereichs für die Normalableitung der Lösung vorgegeben werden.

Sehen Fluidstatik und Neumann-Randbedingung

Niveaumenge

Niveaumengen (schwarze Linien) um zwei Extrempunkte einer Funktion von zwei Variablen In der Mathematik bezeichnet eine Niveaumenge oder Levelmenge die Menge aller Punkte des Definitionsbereichs einer Funktion, denen ein gleicher Funktionswert zugeordnet ist.

Sehen Fluidstatik und Niveaumenge

Normalenvektor

In der Geometrie ist ein Normalenvektor, auch Normalvektor, ein Vektor, der orthogonal (d. h. rechtwinklig, senkrecht) auf einer Geraden, Kurve, Ebene, (gekrümmten) Fläche oder einer höherdimensionalen Verallgemeinerung eines solchen Objekts steht.

Sehen Fluidstatik und Normalenvektor

Normalkraft

Schiefe Ebene: ''F''N steht senkrecht auf der Auflagefläche und wirkt auf den Klotz Als Normalkraft wird eine Wechselwirkungskraft in der Kontaktzone zwischen zwei Körpern oder eine Schnittkraft in einem stabförmigen Bauteil bezeichnet.

Sehen Fluidstatik und Normalkraft

Notwendige und hinreichende Bedingung

Notwendige Bedingung und hinreichende Bedingung sind Begriffe aus der mathematischen Beweisführung, die Bedingungen in zwei verschiedene Typen unterteilt.

Sehen Fluidstatik und Notwendige und hinreichende Bedingung

Notwendigkeit

In der Alltagssprache bezeichnet man etwas als notwendig, wenn man glaubt („für notwendig halten“), dass es benötigt wird bzw.

Sehen Fluidstatik und Notwendigkeit

Oberflächenspannung

Wasser bildet im freien Fall aufgrund der Oberflächenspannung Tropfen, die annähernd kugelförmig sind. Die Oberflächenspannung (Symbol: \sigma, ersatzweise \gamma) ist die infolge von Molekularkräften auftretende Erscheinung bei Flüssigkeiten, ihre Oberfläche klein zu halten.

Sehen Fluidstatik und Oberflächenspannung

Ortsvektor

Zwei Punkte und ihre Ortsvektoren Als Ortsvektor (auch Radiusvektor, Positionsvektor oder Stützvektor) eines Punktes bezeichnet man in der Mathematik und in der Physik einen Vektor, der von einem festen Bezugspunkt zu diesem Punkt (Ort) zeigt.

Sehen Fluidstatik und Ortsvektor

Potential (Physik)

Das Potential oder auch Potenzial (lat. potentia, „Macht, Kraft, Leistung“) ist in der Physik die Fähigkeit eines konservativen Kraftfeldes, eine Arbeit zu verrichten.

Sehen Fluidstatik und Potential (Physik)

Potentielle Energie

Wasserkraftwerke nutzen die potentielle Energie eines Stausees. Je größer die gespeicherte Wassermenge und je größer der Höhenunterschied der Staustufe, desto mehr elektrische Energie kann das Kraftwerk liefern. Die potenzielle Energie (auch potentielle Energie oder Lageenergie genannt) beschreibt die Energie eines Körpers in einem physikalischen System, die durch seine Lage in einem Kraftfeld oder durch seine aktuelle (mechanische) Konfigurationz.

Sehen Fluidstatik und Potentielle Energie

Proportionalität

Zwischen zwei veränderlichen Größen besteht Proportionalität, wenn sie immer in demselben Verhältnis zueinander stehen.

Sehen Fluidstatik und Proportionalität

Rotation eines Vektorfeldes

Als Rotation oder Rotor bezeichnet man in der Vektoranalysis, einem Teilgebiet der Mathematik, einen Differentialoperator, der einem Vektorfeld im dreidimensionalen euklidischen Raum mit Hilfe der Differentiation ein neues Vektorfeld zuordnet.

Sehen Fluidstatik und Rotation eines Vektorfeldes

Schiffsrumpf

3D-Zeichnung eines Schiffsrumpfs Einrumpfschiff Mehrrumpfschiff: Katamaran Mehrrumpfschiff: Trimaran Als Boots- bzw.

Sehen Fluidstatik und Schiffsrumpf

Schnittprinzip

Das Schnittprinzip ist ein unbegrenzt anwendbares und grundlegendes Prinzip der Mechanik.

Sehen Fluidstatik und Schnittprinzip

Schwerefeld

Ein Schwerefeld ist ein Kraftfeld, verursacht durch Gravitation und gegebenenfalls bestimmte Trägheitskräfte.

Sehen Fluidstatik und Schwerefeld

Schwimmstabilität

Unter der Schwimmstabilität versteht man das Verhalten eines schwimmenden Körpers bezüglich seiner Lage zu einer Flüssigkeitsoberfläche.

Sehen Fluidstatik und Schwimmstabilität

Skalar (Mathematik)

Ein Skalar ist eine mathematische Größe, die allein durch die Angabe eines Zahlenwertes charakterisiert ist (in der Physik gegebenenfalls mit Einheit).

Sehen Fluidstatik und Skalar (Mathematik)

Spannungszustand

homogenem Spannungszustand Der Spannungszustand ist die Gesamtheit aller denkbaren Spannungsvektoren in einem materiellen Punkt in einem belasteten Körper.

Sehen Fluidstatik und Spannungszustand

Statik (Mechanik)

Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit unbewegten, ruhenden Körpern befasst.

Sehen Fluidstatik und Statik (Mechanik)

Statischer Auftrieb

archimedischen Prinzip die Gewichtskraft verringert. Der statische Auftrieb (in Flüssigkeiten auch hydrostatischer Auftrieb, in Gasen aerostatischer Auftrieb) ist das Phänomen, dass ein Körper, der in ein ruhendes Fluid (eine Flüssigkeit oder ein Gas) eintaucht, scheinbar an Gewicht verliert.

Sehen Fluidstatik und Statischer Auftrieb

Strömungsmechanik

Die Strömungsmechanik, Fluidmechanik oder Strömungslehre ist die Wissenschaft vom physikalischen Verhalten von Fluiden.

Sehen Fluidstatik und Strömungsmechanik

Strom (Physik)

In der Physik ist ein Strom der Transport einer mengenartigen Größe.

Sehen Fluidstatik und Strom (Physik)

Technische Zeichnung

Eine Technische Zeichnung ist ein grafisches Dokument, das vorwiegend im Maschinenbau und im Anlagenbau verwendet wird und zum Teil auch in schriftlicher Form die für die Herstellung eines Einzelteils oder die Montage zu einer Baugruppe oder der kompletten Maschine erforderlichen Informationen enthält.

Sehen Fluidstatik und Technische Zeichnung

U-Boot

U 32, das zweite U-Boot der Klasse 212 A der Bundeswehr (2010) Ein U-Boot (kurz für Unterseeboot, bundeswehramtlich Uboot ohne Bindestrich) ist ein Schiff, das für die Unterwasserfahrt gebaut wurde.

Sehen Fluidstatik und U-Boot

Verbindungstechnik

Die Verbindungstechnik umfasst Methoden des Zusammenfügens von Einzelteilen und Baugruppen zu technischen Bauelementen, Geräten, Maschinen, Apparaten und ganzen Anlagen.

Sehen Fluidstatik und Verbindungstechnik

Verformung

Verformung eines geraden Stabes/einer geraden Platte in einen Kreis/ein Rohr. Scherbelastung. Objekt wird von undeformierter Ausgangslage in eine verformte Lage bewegt. Als Verformung (auch Deformation oder Verzerrung bezeichnet) eines Körpers bezeichnet man in der Kontinuumsmechanik die Änderung seiner Form infolge der Einwirkung einer äußeren Kraft bzw.

Sehen Fluidstatik und Verformung

Viskosität

Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).

Sehen Fluidstatik und Viskosität

Volumen

Das Volumen (Plural Volumen oder Volumina; von lateinisch volumen „Windung, Krümmung“, aus volvere „wälzen, rollen“), auch: Raum- oder Kubikinhalt, ist der räumliche Inhalt eines geometrischen Körpers.

Sehen Fluidstatik und Volumen

Wichte

Die Wichte eines physikalischen Körpers, auch spezifisches Gewicht genannt, Formelzeichen \gamma (griechisches Gamma), ist das Verhältnis seiner Gewichtskraft zu seinem Volumen und damit eine bezogene Größe.

Sehen Fluidstatik und Wichte

Winkelbeschleunigung

Die Winkelbeschleunigung (Formelzeichen: \vec \alpha, d. h. Vektor Alpha) bezeichnet die zeitliche Änderung der Winkelgeschwindigkeit \vec \omega eines sich drehenden Objektes.

Sehen Fluidstatik und Winkelbeschleunigung

Winkelgeschwindigkeit

Die Winkelgeschwindigkeit ist in der Physik eine vektorielle Größe, die angibt, wie schnell sich ein Winkel mit der Zeit um eine Achse ändert.

Sehen Fluidstatik und Winkelgeschwindigkeit

Zugkraft

Ein links an der Wand (schwarz) festgehaltener Körper (grau), der durch eine Zugkraft ''P''x (schwarzer Pfeil) gedehnt wird. Als Zugkraft wird in der Physik (Statik) in Anlehnung an den allgemeinen Sprachgebrauch eine Kraft bezeichnet, die an einem Körper zieht, siehe Bild.

Sehen Fluidstatik und Zugkraft

Zustandsgleichung

Als Zustandsgleichung wird der funktionale Zusammenhang zwischen thermodynamischen Zustandsgrößen bezeichnet, mit deren Hilfe sich der Zustand eines im thermodynamischen Gleichgewicht befindlichen thermodynamischen Systems beschreiben lässt.

Sehen Fluidstatik und Zustandsgleichung

, Isotherme Zustandsänderung, Kapillarität, Konservative Kraft, Kontinuum (Physik), Krümmung, Kreuzprodukt, Lotrichtung, Ludwig Prandtl, Luftdruck, Mantelfläche, Mechanische Spannung, Mechanisches Gleichgewicht, Meniskus (Hydrostatik), Metazentrum, Nabla-Operator, Navier-Stokes-Gleichungen, Neumann-Randbedingung, Niveaumenge, Normalenvektor, Normalkraft, Notwendige und hinreichende Bedingung, Notwendigkeit, Oberflächenspannung, Ortsvektor, Potential (Physik), Potentielle Energie, Proportionalität, Rotation eines Vektorfeldes, Schiffsrumpf, Schnittprinzip, Schwerefeld, Schwimmstabilität, Skalar (Mathematik), Spannungszustand, Statik (Mechanik), Statischer Auftrieb, Strömungsmechanik, Strom (Physik), Technische Zeichnung, U-Boot, Verbindungstechnik, Verformung, Viskosität, Volumen, Wichte, Winkelbeschleunigung, Winkelgeschwindigkeit, Zugkraft, Zustandsgleichung.