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Gas

Index Gas

Teilchenmodell eines Gases Neben fest und flüssig ist gasförmig einer der drei klassischen Aggregatzustände.

61 Beziehungen: Aggregatzustand, Avogadro-Konstante, Chaos, Dampf, Dichte, Druck (Physik), Druckbehälter, Druckgas, Elektronengas, Entropie, Erdgas, Etymologie, Flüssiggas, Flüssigkeit, Fluid, Gasbehälter, Gasflasche, Gasgemisch, Gasgesetze, Gastransport (Technik), Gaswerk, Gaswolke, Grad Celsius, Griechische Sprache, Hebräische Sprache, Ideales Fermigas, Ideales Gas, Johan Baptista van Helmont, Kavitation, Kinetische Gastheorie, Kompressionsmodul, Kondensation, Kontinuumsmechanik, Kugel, Linde-Verfahren, Loschmidt-Konstante, Matthias de Vries, Neuschöpfung, Niederländische Sprache, Paracelsus, Pascal (Einheit), Reales Gas, Resublimieren, Siedepunkt, Stadtgas, Standardbedingungen, Stoffreinheit, Sublimation (Phasenübergang), System, Teilchen, ..., Temperatur, Thermodynamik, Van-der-Waals-Kräfte, Verdampfen, Verdunstung, Viskosität, Volumen, Wasserdampf, Wärme, Zustandsgleichung, Zylinder (Geometrie). Erweitern Sie Index (11 mehr) »

Aggregatzustand

Als Aggregatzustände werden die unterschiedlichen Zustände eines Stoffes bezeichnet, die sich durch bloße Änderungen von Temperatur oder Druck ineinander umwandeln können.

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Avogadro-Konstante

Die Avogadro-Konstante N_\mathrm ist eine nach Amedeo Avogadro benannte physikalische Konstante, die als Teilchenzahl N pro Stoffmenge n definiert ist: Sie gibt an, wie viele Teilchen (etwa Atome eines Elements oder Moleküle einer chemischen Verbindung) in einem Mol enthalten sind.

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Chaos

Das Chaos (von) ist ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung (Wirrwarr) und damit der Gegenbegriff zu Kosmos, dem griechischen Begriff für die (Welt-)Ordnung oder das Universum.

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Dampf

Dampf bezeichnet in Naturwissenschaft und Technik einen chemisch reinen, gasförmigen Stoff, wenn man ihn in Bezug zu seinem flüssigen oder festen Aggregatzustand betrachtet.

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Dichte

Die Dichte \rho (Rho), auch Massendichte genannt, ist der Quotient aus der Masse m eines Körpers und seinem Volumen V: Sie wird oft in Gramm pro Kubikzentimeter oder in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben.

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Druck (Physik)

Hier steht die Kraft ''F'' senkrecht auf der Fläche ''A'' In der Physik ist der Druck das Ergebnis einer senkrecht auf eine Fläche A einwirkenden Kraft F, siehe Bild.

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Druckbehälter

Genieteter Druckbehälter mit Inspektionsöffnung und Armaturen Druckluftspeicher (Windkessel) einer Kleinzeche Reaktordruckbehälter im Kernkraftwerk Shippingport 1956 Druckbehälter sind geschlossene Behälter, deren Druck im Inneren über dem Umgebungsdruck liegt.

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Druckgas

Als Druckgas werden nach Bundesarbeitsblatt alle Stoffe und teilweise auch Stoffgemische bezeichnet,.

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Elektronengas

In der Festkörperphysik bezeichnet der Begriff Elektronengas eine Modellvorstellung für die frei beweglichen Elektronen im Leitungsband von Metallen oder Halbleitern.

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Entropie

Beim Schmelzen von Eis wird die geordnete Eiskristallstruktur in eine ungeordnete Bewegung einzelner Wassermoleküle überführt: ''Die Entropie des Wassers im Eiswürfel nimmt dabei zu'' (Rudolf Clausius 1862) Die Entropie (Kunstwort entropía, von ἐν en ‚an‘, ‚in‘ und τροπή tropḗ ‚Wendung‘) ist eine fundamentale thermodynamische Zustandsgröße mit der SI-Einheit Joule pro Kelvin, also J/K.

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Erdgas

Kugelgasbehälter Erdgas ist ein brennbares, natürlich entstandenes Gasgemisch, das in unterirdischen Lagerstätten vorkommt.

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Etymologie

Die Etymologie (von altgriechisch etymología) befasst sich mit der Herkunft und Geschichte der Wörter.

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Flüssiggas

Eigentumsflasche gefüllt mit Propan, angeschlossen mit Druckminderer an einem Gas-Katalytofen Flüssiggastanker auf dem Nord-Ostsee-Kanal Als Flüssiggas werden durch Kühlung oder Kompression verflüssigte Gase bezeichnet, die entweder bei Normaldruck aufgrund der Verdampfungsenthalpie bei entsprechender Wärmeisolation kalt und flüssig bleiben (zum Beispiel Sauerstoff und Stickstoff in entsprechenden Gasflaschen oder -tanks) oder, um flüssig zu bleiben, unter Druck stehen (zum Beispiel Propan und Butan in Feuerzeugen, Camping-Gasflaschen, oder größeren Vorratstanks von Heizungsanlagen).

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Flüssigkeit

Teilchenmodell einer Flüssigkeit Eine Flüssigkeit ist Materie im flüssigen Aggregatzustand.

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Fluid

Das Fluid (vom lateinischen fluidus für „fließend“) ist eine gemeinsame Bezeichnung für Gase und Flüssigkeiten.

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Gasbehälter

Industriedenkmal Hoesch-Gasometer in Dortmund MAN- (im Hintergrund – in Betrieb) und Klönne (Vordergrund – außer Betrieb) Scheibengasbehälter der Kokerei Prosper in Bottrop Ein Gasspeicher (auch Gasometer genannt) ist ein Reservoir, das zur Speicherung von brennbaren Gasen wie Stadtgas (Leuchtgas), Erdgas (Erdgasspeicher), Flüssiggas, Biogas und Klärgas eingesetzt wird.

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Gasflasche

Verschiedenartige Gasflaschen in einem Lager Eine Gasflasche ist ein Druckbehälter für den Transport und die Lagerung von unter hohem Druck stehenden Gasen und Dämpfen.

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Gasgemisch

Gasgemische sind Gase aus mindestens zwei verschiedenen chemischen Elementen oder chemischen Verbindungen.

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Gasgesetze

Als Gasgesetze bezeichnet man physikalische Gesetze, die unter anderem zwischen den Zustandsgrößen Druck p, Volumen V, Temperatur T und Stoffmenge n beziehungsweise Masse m oder Teilchenzahl N eine Beziehung herstellen und über diese die Eigenschaften beziehungsweise das Verhalten idealer und realer Gase beschreiben.

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Gastransport (Technik)

Gastransport ist ein Spezialgebiet des technischen Anlagenbaues wie auch der Transportlogistik.

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Gaswerk

Gaswerk Valby (1952) im Westen von Kopenhagen Ein Gaswerk, veraltet auch Gasanstalt oder Gasfabrik, ist eine Anlage zur Herstellung, Speicherung und Bereitstellung von technischen Gasen, insbesondere von solchen für Heiz- und Beleuchtungszwecke.

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Gaswolke

Als Gaswolken werden in der Astronomie ausgedehnte, mit leichten Gasen und meist etwas Staub erfüllte Gebiete bezeichnet.

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Grad Celsius

Das Grad Celsius ist eine Maßeinheit der Temperatur, welche nach Anders Celsius benannt wurde.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Hebräische Sprache

Hebräisch (‘Ivrit) gehört zur kanaanäischen Gruppe des Nordwestsemitischen und damit zur afroasiatischen Sprachfamilie, auch semitisch-hamitische Sprachfamilie genannt.

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Ideales Fermigas

Als Fermigas (nach Enrico Fermi, der es 1926 erstmals vorstellte) bezeichnet man in der Quantenphysik ein System identischer Teilchen vom Typ Fermion, die in so großer Anzahl vorliegen, dass man sich zur Systembeschreibung auf statistische Aussagen beschränken muss.

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Ideales Gas

Als ideales Gas bezeichnet man in der Physik und physikalischen Chemie eine bestimmte idealisierte Modellvorstellung eines realen Gases.

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Johan Baptista van Helmont

Jan Baptist van Helmont, von Lisa Jardine fälschlich „Robert Hooke“ zugeschrieben Johan Baptista van Helmont, auch Jan Baptist van Helmont und Jean(-)Baptiste van Helmont (* 12. Januar 1580 in Brüssel; † 30. Dezember 1644 in Vilvoorde bei Brüssel), war ein flämischer Universalwissenschaftler.

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Kavitation

Kavitation erzeugender Propeller Kavitation („aushöhlen“) ist die Bildung und Auflösung von dampfgefüllten Hohlräumen (Dampfblasen) in Flüssigkeiten.

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Kinetische Gastheorie

Die kinetische Gastheorie (früher auch dynamische Gastheorie) ist ein Teilgebiet der statistischen Mechanik.

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Kompressionsmodul

Verformung unter gleichmäßigem Druck Der Kompressionsmodul (Formelzeichen K) ist eine intensive und stoffeigene physikalische Größe aus der Elastizitätslehre.

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Kondensation

Kondensation von Luftfeuchtigkeit an einer kalten Flasche. Kondensation ist der Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand.

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Kontinuumsmechanik

Kontinuumsmechanik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das die Bewegung von deformierbaren Körpern als Antwort auf äußere Belastungen studiert.

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Kugel

Längen- und Breitenkreisen Eine Kugel ist in der Geometrie die Kurzbezeichnung für Kugelfläche und Kugelkörper.

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Linde-Verfahren

Zusammensetzung der Luft Das Linde-Verfahren ist eine 1895 von Carl von Linde entwickelte technische Methode zur Gastrennung, welche die Verflüssigung von Gasgemischen wie Luft und einzelnen atmosphärischen Gasen, wie Sauerstoff, Stickstoff und Argon (Edelgase) in großen Mengen ermöglicht und in diesem Sinne der Kälteerzeugung im Temperaturbereich von 77 bis 100 Kelvin (K) dient.

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Loschmidt-Konstante

Die Loschmidt-Konstante n_0 (manchmal auch mit N_\mathrm bezeichnet) ist eine nach Josef Loschmidt benannte physikalische Konstante, die die Anzahl N der Moleküle pro Volumen V_0 eines idealen Gases unter Normalbedingungen (273,15 K.

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Matthias de Vries

Matthias de Vries Matthias de Vries (* 9. November 1820 in Haarlem; † 9. August 1892 in Leiden) war ein niederländischer Historiker, Sprach- und Literaturwissenschaftler.

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Neuschöpfung

Unter Neuschöpfung (auch: Wortneuschöpfung, Wortschöpfung, Urschöpfung, Wortneubildung) versteht man ein neugebildetes Wort, das im Gegensatz zur Wortbildung nicht aus bereits bekannten Morphemen hergeleitet ist, sondern lautlich neu entwickelt wurde.

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Niederländische Sprache

Die niederländische Sprache (Nederlandse taal), auch Niederländisch (Aussprache), ist eine niederfränkische Sprache.

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Paracelsus

Paracelsus 1540. Kupferstich von Augustin Hirschvogel Theophrastus Bombast von Hohenheim, fälschlich auch Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim genannt (* vermutlich 1493 oder 1494 in Egg, Kanton Schwyz; † 24. September 1541 in Salzburg), seit 1529 sich Paracelsus nennend, war ein schweizerisch-österreichischer Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph.

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Pascal (Einheit)

Das Pascal ist eine abgeleitete SI-Einheit des Drucks sowie der mechanischen Spannung.

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Reales Gas

Das reale Gas weicht in seiner thermischen Zustandsgleichung von der linearen Abhängigkeit des Drucks von Dichte und Temperatur ab, die das ideale Gas ausmacht.

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Resublimieren

Phasendiagramm eines „gewöhnlichen“ Stoffes und des Wassers Übersicht der Phasenübergänge des Wassers Als Resublimieren werden verschiedene Vorgänge bezeichnet.

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Siedepunkt

Phasendiagramm eines „gewöhnlichen“ Stoffes und des Wassers Der Siedepunkt (Abkürzung: Sdp.), Verdampfungspunkt oder auch Kochpunkt (Abkürzung: Kp.) eines Reinstoffes ist ein Wertepaar in dessen Phasendiagramm und besteht aus zwei Größen: Der Sättigungstemperatur (speziell auch Siedetemperatur) und dem Sättigungsdampfdruck (speziell auch Siededruck) an der Phasengrenzlinie zwischen Gas und Flüssigkeit.

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Stadtgas

Stadtgas oder Leuchtgas bezeichnet ein seit der Mitte des 19.

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Standardbedingungen

Der Ausdruck Standardbedingungen wird in naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereichen verwendet und hat grundsätzlich zwei Bedeutungen.

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Stoffreinheit

Die Reinheit eines Stoffs bezeichnet den Stoffmengenanteil eines erwünschten Stoffes am gesamten Stoffgemisch.

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Sublimation (Phasenübergang)

Sublimationsapparatur mit einem Kühlfinger, an dem der sublimierte Stoff sich abscheidet.'''1''' Eingang Kühlwasser'''2''' Ausgang Kühlwasser'''3''' Vakuumanschluss'''4''' Sublimationskammer'''5''' Sublimierter Stoff'''6''' Unsublimierter Stoff'''7''' Wärmezufuhr von außen Als Sublimation, seltener auch Sublimierung (von lat. sublimis ‚hoch in der Luft befindlich‘, ‚erhaben‘), bezeichnet man den Prozess des unmittelbaren Übergangs eines Stoffes vom festen in den gasförmigen Aggregatzustand, ohne sich vorher zu verflüssigen.

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System

Als System (altgr. σύστημα sýstēma, ‚aus mehreren Einzelteilen zusammengesetztes Ganzes‘) wird allgemein eine Gesamtheit von Elementen bezeichnet, die miteinander verbunden sind und dadurch als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können, als strukturierte systematische Ganzheit.

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Teilchen

In der Physik bezeichnet man als Teilchen einen Körper, der klein gegenüber dem Maßstab des betrachteten Systems ist.

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Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die vor allem in der Thermodynamik eine wichtige Rolle spielt.

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Thermodynamik

Typischer thermodynamischer Vorgang am Beispiel der prinzipiellen Wirkungsweise eines durch Dampf betriebenen Motors (rot.

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Van-der-Waals-Kräfte

Die Van-der-Waals-Kräfte (Van-der-Waals-Wechselwirkungen), benannt nach dem niederländischen Physiker Johannes Diderik van der Waals, sind die relativ schwachen nicht-kovalenten Wechselwirkungen zwischen Atomen oder Molekülen, deren Wechselwirkungsenergie für kugelförmige Teilchen mit etwa der sechsten Potenz des Abstandes abfällt.

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Verdampfen

Verdampfendes Wasser auf einer Herdplatte Das Verdampfen ist der Phasenübergang einer Flüssigkeit oder eines Flüssigkeitsgemisches in den gasförmigen Aggregatzustand.

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Verdunstung

Bei einer Verdunstung geht ein Stoff vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über, ohne dabei die Siedetemperatur zu erreichen.

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Viskosität

Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).

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Volumen

Das Volumen (Pl. Volumen oder Volumina; von lat. volumen „Windung, Krümmung“, aus volvere „wälzen, rollen“), auch: Raum- oder Kubikinhalt, ist der räumliche Inhalt eines geometrischen Körpers.

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Wasserdampf

Dampfblasen und teilkondensierter ''Wasserdampf'' Wasserdampf (hier teilweise sichtbar als Dampfschwaden) In der Umgangssprache versteht man unter Wasserdampf meist die sichtbaren Dampfschwaden von kondensierendem Wasserdampf (Nassdampf).

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Wärme

Wärme ist in der Physik die Energie, die zwischen zwei thermodynamischen Systemen lediglich aufgrund eines Temperaturunterschieds übertragen wird.

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Zustandsgleichung

Als Zustandsgleichung wird der funktionale Zusammenhang zwischen thermodynamischen Zustandsgrößen bezeichnet, mit deren Hilfe sich der Zustand eines thermodynamischen Systems beschreiben lässt.

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Zylinder (Geometrie)

senkrechter Kreiszylinder: Höhe h, Radius r Ein Zylinder (lat. cylindrus, kýlindros, von κυλίνδειν kylíndein ‚rollen‘, ‚wälzen‘) ist im einfachsten Fall eine.

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Leitet hier um:

Gasförmig, Gasphase.

AusgehendeEingehende
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