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Flaviramulus

Index Flaviramulus

Flaviramulus ist eine Gattung von Bakterien.

Inhaltsverzeichnis

  1. 41 Beziehungen: Abteilung (Biologie), Adhäsion, Aerobie, Antagonist (Pharmakologie), Antibiotikum, Art (Biologie), Bacteroidetes, Bakterien, Basalt, Bergey’s Manual of Systematic Bacteriology, Biofilm, Chemische Verbindung, Epitheton, Europäisches Nordmeer, Familie (Biologie), Flaviramulus basaltis, Flavobacteriaceae, Flavobacteriales, Gattung (Biologie), Grönlandsee, Hydrolyse, Jan Mayen, Katalase, Kissenlava, Korea, Meer, Ordnung (Biologie), Organotrophie, Parasitismus, PH-Wert, Psychrophilie, Quorum sensing, Resistenz, Rezeptorzelle, Sauerstoff, Scheinbutte, Stoffwechsel, Typus (Nomenklatur), Wattenmeer, Wirt (Biologie), Zelle (Biologie).

Abteilung (Biologie)

Die Abteilung (Divisio) ist eine hierarchische Stufe der biologischen Systematik.

Sehen Flaviramulus und Abteilung (Biologie)

Adhäsion

Wassertropfen an Glockenblumenblüte Schwämmen? Adhäsion („anhaften“), auch Adhäsions- oder Anhangskraft genannt, ist der physikalische Zustand einer Grenzflächenschicht, die sich zwischen zwei in Kontakt tretenden kondensierten Phasen, d. h. Feststoffen und Flüssigkeiten mit vernachlässigbarem Dampfdruck, ausbildet.

Sehen Flaviramulus und Adhäsion

Aerobie

Aerobie (von aer „Luft“) bezeichnet Leben, für das elementarer Sauerstoff (O2) benötigt wird, also das Gegenteil von Anaerobie.

Sehen Flaviramulus und Aerobie

Antagonist (Pharmakologie)

Agonisten. Charakteristisch ist eine parallele Rechtsverschiebung der Konzentrations-Wirkungs-Kurve eines Agonisten durch einen kompetitiven Antagonisten, während nichtkompetitive Antagonisten meist zu einer Reduktion des Maximaleffekts führen. Ein Antagonist (von) ist in der Pharmakologie eine Substanz, die einen Agonisten in seiner Wirkung hemmt, ohne selbst eine pharmazeutisch bedeutsame Wirkung auszulösen.

Sehen Flaviramulus und Antagonist (Pharmakologie)

Antibiotikum

Ein Antibiotikum (früher auch Antibioticum, von griechisch ἀντÎŻ- anti- „gegen“ und βÎŻος bios „Leben“; Plural: Antibiotika, Antibiotica) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.

Sehen Flaviramulus und Antibiotikum

Art (Biologie)

Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.

Sehen Flaviramulus und Art (Biologie)

Bacteroidetes

Die Bacteroidetes (auch Bacteroidota) bilden einen eigenen Stamm (äquivalent: Abteilung,, allgemein auch Phylum genannt) innerhalb der Domäne der Bakterien.

Sehen Flaviramulus und Bacteroidetes

Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (lateinisch Bacteria; Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von „Stäbchen“, Verkleinerungsform von báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandetem und gleichbedeutendem baculum), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

Sehen Flaviramulus und Bakterien

Basalt

Basalt-Handstück, Pliozän, Sardinien Basalt ist ein basisches (SiO2-armes) Ergussgestein.

Sehen Flaviramulus und Basalt

Bergey’s Manual of Systematic Bacteriology

Das Bergey’s Manual of Systematic Bacteriology („Bergey’s Handbuch der systematischen Bakteriologie“) ist das Standardwerk auf dem Gebiet der Taxonomie von Bakterien anhand ihrer charakteristischen Eigenschaften.

Sehen Flaviramulus und Bergey’s Manual of Systematic Bacteriology

Biofilm

Abb. 1. Oben: Sehr dünner Biofilm, der eine Fläche (Substratum) bewachsen hat. Unten: Schwebstoff in einem Gewässer. Zuck­mücken-Larven). Biofilme bestehen aus einer Schleimschicht (einem Film), in der MischpopulationenKarl Höll: Wasser. ISBN 978-3-110-22677-5, S. 663–669.

Sehen Flaviramulus und Biofilm

Chemische Verbindung

Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, dessen kleinste Einheiten (zum Beispiel Moleküle) aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen stöchiometrischen Verhältnis stehen.

Sehen Flaviramulus und Chemische Verbindung

Epitheton

Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.

Sehen Flaviramulus und Epitheton

Europäisches Nordmeer

Die Grenzen des Nordmeers, mit Meerestiefen und Schwellen Das Nordmeer verbindet Atlantik und Arktischen Ozean Das Europäische Nordmeer (auch Norwegische See, Norwegisches Meer, altertümlich Skandinavische See) ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans.

Sehen Flaviramulus und Europäisches Nordmeer

Familie (Biologie)

Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.

Sehen Flaviramulus und Familie (Biologie)

Flaviramulus basaltis

Flaviramulus basaltis ist ein psychrotolerantes Bakterium, es zeigt noch Wachstum bei einer Temperatur von −2 °C.

Sehen Flaviramulus und Flaviramulus basaltis

Flavobacteriaceae

Die Flavobacteriaceae sind eine Familie von Bakterien.

Sehen Flaviramulus und Flavobacteriaceae

Flavobacteriales

Die Flavobacteriales bilden eine Ordnung innerhalb der Abteilung der Bacteroidetes.

Sehen Flaviramulus und Flavobacteriales

Gattung (Biologie)

Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

Sehen Flaviramulus und Gattung (Biologie)

Grönlandsee

Die Grönlandsee (selten: Grönlandmeer) ist das 1,2 Millionen Quadratkilometer große Meer, das sich zwischen Grönlands Ostküste, Islands Nordküste, Jan Mayen und Spitzbergen erstreckt.

Sehen Flaviramulus und Grönlandsee

Hydrolyse

Die Hydrolyse (von „Wasser“ und lýsis „Lösung, Auflösung, Beendigung“) ist formal gesehen die Spaltung einer chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser.

Sehen Flaviramulus und Hydrolyse

Jan Mayen

Jan Mayen ist eine 373 km² große Insel etwa 550 km nordöstlich von Island und rund 500 km östlich von GrönlandGeir Wing Gabrielsen et al., 1997, S. 9.

Sehen Flaviramulus und Jan Mayen

Katalase

Katalase (Gen-Name: CAT) ist ein Enzym, das Wasserstoffperoxid (H2O2) zu Sauerstoff (O2) und Wasser (H2O) umsetzt.

Sehen Flaviramulus und Katalase

Kissenlava

Kissenlava bei Hawaii Kissenlava oder Pillowlava (dieser Begriff wurde 1890 von John Walter Gregory geprägt) ist unter Wasser erstarrte Lava von kissenartiger Form und gilt daher als sicheres Indiz für subaquatischen Vulkanismus.

Sehen Flaviramulus und Kissenlava

Korea

Korea ist ein Land in Ostasien, das überwiegend auf der Koreanischen Halbinsel liegt, im Westen vom Gelben Meer, im Osten vom Ostmeer begrenzt.

Sehen Flaviramulus und Korea

Meer

Weltmeere Unter Meer (Niederdeutsch: „die“ See) versteht man die miteinander verbundenen Gewässer der Erde, welche die Kontinente umgeben, auch „die Ozeane“.

Sehen Flaviramulus und Meer

Ordnung (Biologie)

Biological classification de Die Ordnung ist eine Rangstufe der biologischen Systematik.

Sehen Flaviramulus und Ordnung (Biologie)

Organotrophie

Organotrophie (griechisch τροφή.

Sehen Flaviramulus und Organotrophie

Parasitismus

Wirts (Mensch) auf Parasitismus (von „neben“, und σιτεáż–σθαι „essen“), veraltet auch Schmarotzertum, bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art.

Sehen Flaviramulus und Parasitismus

PH-Wert

Der pH-Wert ist ein Maß für den Säure- oder Basencharakter einer wässrigen Lösung. Der pH-Wert (Abkürzung für Potential des Wasserstoffs, oder potentia hydrogenii) ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.

Sehen Flaviramulus und PH-Wert

Psychrophilie

Psychrophilie (von altgriechisch ψυχρĎŚς psychrós „kalt“, „kühl“ sowie φÎŻλος phílos „liebend“) ist die Eigenschaft von Lebewesen, niedrige Temperaturen zu bevorzugen.

Sehen Flaviramulus und Psychrophilie

Quorum sensing

Als Quorum sensing (QS) wird die Fähigkeit von Einzellern bezeichnet, über chemische Kommunikation mittels hoch spezifischer Signalmoleküle die Zelldichte der Population der eigenen Art und die Komplexität der Gemeinschaft messen zu können.

Sehen Flaviramulus und Quorum sensing

Resistenz

Die Resistenz (vom lateinischen resistentia für „Widerstand“; englisch Resistance) ist die Widerstandsfähigkeit eines Lebewesens gegen schädliche Einflüsse der Umwelt (wie z. B. Parasiten, Infektionen, Krankheiten, Klima).

Sehen Flaviramulus und Resistenz

Rezeptorzelle

Als Rezeptorzelle oder Rezeptor (von ‚aufnehmen‘, ‚empfangen‘), Sensor oder Sensorzelle, auch Sinneszelle, wird in der Physiologie eine spezialisierte Zelle bezeichnet, die bestimmte chemische oder physikalische Reize aus der Umgebung eines Körpers oder seinem Inneren aufnimmt und in eine neuronal vergleichbare Form überführt (transduziert).

Sehen Flaviramulus und Rezeptorzelle

Sauerstoff

Sauerstoff (historisch auch Oxygenium, kurz Oxygen, genannt; gebildet aus „scharf, spitz, sauer“ und -gen, zusammen „Säureerzeuger, Säurebildner“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

Sehen Flaviramulus und Sauerstoff

Scheinbutte

Die Scheinbutte oder Großzahnflundern (Paralichthyidae) leben im Atlantik und im Indopazifik, einige wenige Arten auch im Brack- und Süßwasser.

Sehen Flaviramulus und Scheinbutte

Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man alle chemischen Umwandlungen von Stoffen im Körper von Lebewesen, beispielsweise die Umwandlung von Nahrungsmitteln in Zwischenprodukte (Metaboliten) und Endprodukte.

Sehen Flaviramulus und Stoffwechsel

Typus (Nomenklatur)

alt.

Sehen Flaviramulus und Typus (Nomenklatur)

Wattenmeer

Wattenmeere (abgeleitet von Watt) sind bestimmte Küstenbereiche eines Meeres, die unter einem starken Einfluss der Gezeiten stehen.

Sehen Flaviramulus und Wattenmeer

Wirt (Biologie)

Als Wirt bezeichnet man in der Biologie einen Organismus, der einen als Gast bezeichneten artfremden Organismus mit Ressourcen versorgt.

Sehen Flaviramulus und Wirt (Biologie)

Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

Sehen Flaviramulus und Zelle (Biologie)