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Aktiengesellschaft (Deutschland)

Index Aktiengesellschaft (Deutschland)

Die Aktiengesellschaft (AG) nach deutschem Recht ist neben der GmbH, der UG (haftungsbeschränkt), der SE und der KGaA eine von fünf Formen der Kapitalgesellschaft.

77 Beziehungen: Abgabenordnung, Aktie, Aktiengesellschaft, Aktiengesetz (Deutschland), Aktienrecht, Aktionär, Allgemeines Deutsches Handelsgesetzbuch, Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten, Aufsichtsrat, Überfremdung, Börsennotierung, Beurkundung, Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie, Buchführung, D&O-Versicherung, Deutschland, Die Aktiengesellschaft, Dienstvertrag (Deutschland), Dividende, Einlage (Bilanzrecht), Emission (Wirtschaft), Entlastung (Recht), Europäische Gesellschaft, Europäischer Gerichtshof, Gemeinnützige Aktiengesellschaft, Gemeinnützigkeit, Gesamtschuld, Geschäftsführung (Deutschland), Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Deutschland), Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland), Gesellschafter, Gesellschaftsvertrag, Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie, GmbH & Co. KG, Gründerzeit, Grundkapital, Haftung (Gesellschaftsrecht), Handelsgesetzbuch, Handelsgewerbe, Handelsregister, Hauptversammlung, Herrschende Meinung, Investmentaktiengesellschaft, Investmentgesellschaft, Jahresabschluss, Juristische Person, Kapitalerhöhung, Kapitalgesellschaft, Kleine Aktiengesellschaft, Kommanditgesellschaft, ..., Kommanditgesellschaft (Deutschland), Kommanditgesellschaft auf Aktien, Komplementär (Gesellschaftsrecht), Konstitutiv, Liquidation, Mehrheit, Nennbetragsaktie, Nennwert, Notar, Offene Handelsgesellschaft, Organisationskultur, Personengesellschaft, Preußen, Rechtsfähigkeit, Satzung (Privatrecht), Sonderprüfung (Aktienrecht), Sperrminorität, Squeeze-out, Stückaktie, Steuerberater, Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Vor-GmbH, Vorgesellschaft, Vorgründungsgesellschaft, Vorratsgesellschaft, Vorstand, Wirtschaftsprüfer. Erweitern Sie Index (27 mehr) »

Abgabenordnung

Die Abgabenordnung (AO) ist das elementare Gesetz des deutschen Steuerrechts.

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Aktie

Die Dillinger Hütte war 1809 eine der ersten deutschen Aktiengesellschaften, hier jedoch eine Aktie aus dem Jahre 1906 Die Aktie ist ein Wertpapier, das den Anteil an einer Aktiengesellschaft oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien verbrieft.

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Aktiengesellschaft

Eine Aktiengesellschaft (Abk. der deutschen, österreichischen, liechtensteinischen, schweizerischen Rechtsform: AG, in der französisch- und italienischsprachigen Schweiz SA; Abkürzungen weiterer Länder siehe unten) ist eine privatrechtliche Vereinigung und wird durch das Aktienrecht geregelt.

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Aktiengesetz (Deutschland)

Das deutsche Aktiengesetz (AktG) regelt die Errichtung, die Verfassung, Rechnungslegung, Hauptversammlungen und Liquidation von Aktiengesellschaften sowie von Kommanditgesellschaften auf Aktien.

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Aktienrecht

Aktiengesetz oder Aktienrecht ist die Bezeichnung für Gesetze, die das Konstrukt der Aktiengesellschaft sowie den Umgang mit ausgegebenen Aktienanteilen definieren und regeln.

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Aktionär

Der Aktionär, auch Anteilseigner ist der Inhaber eines in einer Aktie verbrieften Anteils am Grundkapital einer Aktiengesellschaft oder Kommanditgesellschaft auf Aktien („Kommandit-Aktionär“) und damit mitgliedschaftlich an ihr beteiligt.

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Allgemeines Deutsches Handelsgesetzbuch

Das Allgemeine Deutsche Handelsgesetzbuch (ADHGB) war das erste umfassend kodifizierte und weiträumig geltende Handelsgesetzbuch in Deutschland und Vorgängergesetz des heutigen deutschen Handelsgesetzbuches (HGB).

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Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten

Räumlicher Geltungsbereich (rot) zum Ende des 19. Jahrhunderts Das Allgemeine Landrecht für die Preußischen Staaten (PrALR) war eine Kodifikation für den Staat Preußen, die unter Friedrich dem Großen und Friedrich Wilhelm II. von den Rechtsgelehrten Svarez und Klein unter Federführung des preußischen Großkanzlers Johann Heinrich von Carmer erarbeitet und im Jahre 1794 erlassen wurde.

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Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat ist ein Kontrollgremium bei Kapitalgesellschaften und Organisationen.

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Überfremdung

Überfremdung ist ein politisches Schlagwort, das im deutschen Sprachraum ein scheinbares Übergewicht von als fremd und schädlich bewerteten Einflüssen auf Gesellschaft, Kultur, Nation oder Sprache bezeichnet.

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Börsennotierung

Als Börsennotierung, Börsennotiz, oder (insbesondere in der Schweiz) Kotierung (von, „den Kurswert angeben“) wird die Einbeziehung eines Wertpapiers in den Handel an einer bestimmten Börse oder in einem Börsensegment sowie dessen Kursfeststellung durch einen Börsenmakler bezeichnet.

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Beurkundung

Beurkundung ist im Rechtsverkehr ein gesetzliches Formerfordernis, wonach bestimmte Verträge oder Urkunden von einem Notar in einer Niederschrift abgefasst werden müssen, von diesem den Beteiligten vorgelesen, von den Beteiligten genehmigt und in Anwesenheit des Notars eigenhändig unterzeichnet werden müssen.

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Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie

Flagge der ''BAC''. Roter Adler auf weißem Grund Die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie (BAC), ab 1692 „Brandenburgisch-Afrikanische-Amerikanische Compagnie“ (BAAC), war ein brandenburgisch-preußisches Unternehmen, dessen Zweck der Überseehandel mit Westafrika war.

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Buchführung

Buchführung bezeichnet die in Zahlenwerten vorgenommene, lückenlose, zeitliche und sachlich geordnete Aufzeichnung aller Geschäftsvorgänge in einer Unternehmung aufgrund von Belegen.

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D&O-Versicherung

D&O-Versicherung (Directors-and-Officers-Versicherung, auch Organ- oder Manager-Haftpflichtversicherung) ist eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, die ein Unternehmen für seine Organe und leitenden Angestellten abschließt.

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Deutschland

Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

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Die Aktiengesellschaft

Die Aktiengesellschaft (AG) ist eine juristische Fachzeitschrift, die seit 1956 erscheint, zunächst im Verlag Trede & Co.

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Dienstvertrag (Deutschland)

Ein Dienstvertrag liegt nach deutschem Recht vor, wenn sich eine Vertragspartei zur Leistung von bestimmten Diensten und der andere Teil zur Zahlung der vereinbarten Vergütung verpflichtet hat.

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Dividende

Die Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet.

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Einlage (Bilanzrecht)

Unter Einlage versteht man die Überführung aus dem Privatvermögen eines Unternehmers in sein Einzelunternehmen oder die Übertragung aus dem Privatvermögen eines Gesellschafters in das Vermögen der Gesellschaft.

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Emission (Wirtschaft)

Emission ist die Ausgabe von Wertpapieren und deren Platzierung an einem organisierten Geld- oder Kapitalmarkt (Börse oder Private Placement).

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Entlastung (Recht)

Unter Entlastung oder in der Schweiz Décharge versteht man die Billigung der Geschäftstätigkeit eines Organs durch die dazu durch Gesetz oder Vertrag berufenen Aufsichtsgremien.

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Europäische Gesellschaft

Die Europäische Gesellschaft (international auch auf, kurz SE) ist eine Rechtsform für Aktiengesellschaften in der Europäischen Union und im Europäischen Wirtschaftsraum.

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Europäischer Gerichtshof

Sitz des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in Luxemburg, 2006. Der Europäische Gerichtshof (EuGH), amtlich nur Gerichtshof genannt, mit Sitz in Luxemburg ist das oberste rechtsprechende Organ der Europäischen Union (EU).

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Gemeinnützige Aktiengesellschaft

Die gemeinnützige Aktiengesellschaft (Abkürzung gAG) ist eine Rechtsform in Deutschland.

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Gemeinnützigkeit

Gemeinnützigkeit oder gemeinnützig ist ein Verhalten von Personen oder Körperschaften, das dem Gemeinwohl dient.

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Gesamtschuld

Die Gesamtschuld (auch „Haftung zur ungeteilten Hand“) ist ein Rechtsbegriff des deutschen Rechts, der eine gemeinschaftliche Schuld mehrerer Rechtssubjekte bezüglich einer Leistung aus einem einheitlichen Schuldverhältnis beschreibt, wobei jeder Schuldner verpflichtet ist, die gesamte Leistung zu erbringen, der Gläubiger aber nur berechtigt ist, sie einmal zu fordern.

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Geschäftsführung (Deutschland)

Geschäftsführung ist im weitesten Sinne jedes Handeln, das wirtschaftliche Folgen auslöst und sich nicht auf ein bloßes Geben reduziert.

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Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Deutschland)

Die deutsche Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Abk.: GbR oder GdbR, auch BGB-Gesellschaft) ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei Gesellschaftern (natürlichen oder juristischen Personen), die sich durch einen Gesellschaftsvertrag gegenseitig verpflichten, die Erreichung eines gemeinsamen Zwecks in der durch den Vertrag bestimmten Weise zu fördern (BGB).

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Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)

GmbH-Anteilschein der Johs. Girmes & Co GmbH Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, abgekürzt GmbH, ist nach deutschem Recht eine Rechtsform für eine juristische Person des Privatrechts, die zu den Kapitalgesellschaften gehört.

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Gesellschafter

Ein Gesellschafter ist eine natürliche Person oder juristische Person des privaten oder öffentlichen Rechts, die als Mitglied an der Gründung einer Gesellschaft teilnimmt oder später in eine bestehende Gesellschaft durch Gesellschaftsvertrag oder kraft Gesetzes eintritt.

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Gesellschaftsvertrag

Ein Gesellschaftsvertrag ist ein Vertrag, in dem die Gesellschafter bei der Gründung einer Gesellschaft deren Rechtsgrundlagen festlegen.

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Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie

Das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG) vom 30.

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GmbH & Co. KG

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Compagnie Kommanditgesellschaft (GmbH & Co. KG) ist im deutschen und österreichischen Recht eine Sonderform der Kommanditgesellschaft (KG) und somit eine Personengesellschaft.

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Gründerzeit

Als Gründerzeit wird im weiteren Sinne eine Phase der Wirtschaftsgeschichte im Deutschen Reich und in Österreich-Ungarn des 19. Jahrhunderts bezeichnet, die mit der breiten Industrialisierung einsetzte und bis zum „Gründerkrach“ (großer Börsenkrach von 1873) andauerte.

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Grundkapital

Grundkapital ist in Deutschland bei aktienrechtlich organisierten Kapitalgesellschaften die von den Aktionären aufzubringende Kapitalbeteiligung.

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Haftung (Gesellschaftsrecht)

Unter Haftung versteht man im Gesellschaftsrecht Deutschlands das Einstehenmüssen der Gesellschafter eines Unternehmens für dessen Gesellschaftsschulden.

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Handelsgesetzbuch

Das Handelsgesetzbuch (HGB) enthält den Kern des Handelsrechts in Deutschland.

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Handelsgewerbe

Unter einem Handelsgewerbe versteht man im Handelsrecht einen Gewerbebetrieb, der nach Art (Betriebszweck) und Umfang (Betriebsgröße) einen kaufmännisch eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.

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Handelsregister

Als Handelsregister bezeichnet man ein öffentliches Verzeichnis, das im Rahmen des Registerrechts Eintragungen über die angemeldeten Kaufleute in einem bestimmten geografischen Raum führt.

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Hauptversammlung

Hauptversammlung eines DAX-Unternehmens (Merck KGaA). Die Hauptversammlung (abgekürzt HV) ist im Gesellschaftsrecht eines der drei Organe einer Aktiengesellschaft, einer Kommanditgesellschaft auf Aktien oder einer Societas Europaea.

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Herrschende Meinung

Der Begriff der herrschenden Meinung bezeichnet im akademischen und besonders im juristischen Kontext die in einem Diskurs oder zu einer konkreten Streitfrage vorwiegend eingenommene Position.

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Investmentaktiengesellschaft

Eine Investmentaktiengesellschaft (InvAG) bezeichnet eine nach deutschem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) gegründete Kapitalanlagegesellschaft mit variablem Gesellschaftskapital.

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Investmentgesellschaft

Eine Investmentgesellschaft ist eine Gesellschaft, die liquide Mittel von Anlegern sammelt, um diese nach vorgegebenen Grundsätzen in diverse Anlageklassen (zum Beispiel Wertpapiere, Immobilien oder Rohstoffe) zu investieren.

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Jahresabschluss

Der Jahresabschluss ist der rechnerische Abschluss eines kaufmännischen Geschäftsjahres.

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Juristische Person

Als juristische Person bezeichnet man im Recht eine Personenvereinigung oder ein Zweckvermögen mit gesetzlich anerkannter Rechtsfähigkeit.

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Kapitalerhöhung

Unter Kapitalerhöhung werden sämtliche Kapitalmaßnahmen verstanden, die auf eine Erhöhung des Eigenkapitals von Unternehmen abzielen und sowohl als Innenfinanzierung als auch im Wege der Außenfinanzierung durchgeführt werden können.

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Kapitalgesellschaft

Die Kapitalgesellschaft ist eine auf einem Gesellschaftsvertrag beruhende Körperschaft des privaten Rechts, deren Mitglieder einen gemeinsamen, meist wirtschaftlichen, Zweck verfolgen.

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Kleine Aktiengesellschaft

Eine Kleine Aktiengesellschaft ist nach deutschem Recht eine Aktiengesellschaft, die nur über einen kleinen Gesellschafterkreis verfügt.

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Kommanditgesellschaft

Eine Kommanditgesellschaft (in Deutschland, Belgien und Österreich abgekürzt KG) ist eine Personengesellschaft, in der sich zwei oder mehr natürliche oder juristische Personen zusammengeschlossen haben, um unter einer gemeinsamen Firma ein Handelsgewerbe zu betreiben, wobei für Verbindlichkeiten der Gesellschaft mindestens ein Gesellschafter unbeschränkt haftet (Komplementär) und mindestens ein weiterer Gesellschafter nur beschränkt haftet (Kommanditist).

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Kommanditgesellschaft (Deutschland)

Eine Kommanditgesellschaft (KG) ist eine Personengesellschaft, bei der mindestens ein persönlich haftender Gesellschafter und mindestens ein beschränkt haftender Gesellschafter vorhanden ist, die unter einer gemeinsamen Firma ein Handelsgewerbe betreiben.

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Kommanditgesellschaft auf Aktien

Aktie über 1000 DM der A. Steigenberger Hotelgesellschaft KGaA vom Dezember 1954 Die Kommanditgesellschaft auf Aktien, oder kurz KGaA, ist in einigen Rechtsordnungen eine Rechtsform für Unternehmen.

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Komplementär (Gesellschaftsrecht)

Ein Komplementär ist in der juristischen Fachsprache der persönlich haftende Gesellschafter (Vollhafter) einer Kommanditgesellschaft (KG).

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Konstitutiv

Konstitutiv (von für „festsetzend, bestimmend“) ist ein Begriff aus der juristischen Fachsprache für Handlungen, durch die eine Rechtswirkung eintritt.

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Liquidation

Unter Liquidation (von ‚verflüssigen‘), häufig auch Abwicklung genannt, versteht man im betriebswirtschaftlichen und rechtswissenschaftlichen Zusammenhang den Verkauf aller Vermögensgegenstände eines Unternehmens oder Vereins mit dem Ziel, das darin gebundene Kapital in Bargeld oder andere leicht in Bargeld umtauschbare („liquide“) Mittel umzuwandeln.

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Mehrheit

Mehrheit, auch Majorität oder Mehrzahl, bezeichnet die überwiegende Anzahl aus einer Anzahl von Menschen oder Dingen.

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Nennbetragsaktie

Die Nennbetragsaktie (auch Nennwertaktie) ist eine Form der Aktie, die über einen festen Nennwert einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft darstellt (AktG).

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Nennwert

„Brüningtaler“ 4 Reichspfennig 1932 – Kursmünze mit kuriosem Nennwert Nennwert oder Nominalwert ist in der Wirtschaft der in Geld ausgedrückte Wert (Zahlwert), der auf gesetzlichen Zahlungsmitteln (Banknoten) oder Wertpapieren (Aktien, Anleihen) aufgedruckt oder aufgeprägt (Münzen) ist.

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Notar

Ein junger Notar an seinem Schreibpult (um 1830) Der Notar (von) ist eine Person, die Beglaubigungen und Beurkundungen von Rechtsgeschäften, Tatsachen, Beweisen und Unterschriften vornimmt.

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Offene Handelsgesellschaft

Bei der offenen Handelsgesellschaft (Abkürzung: OHG oder oHG) handelt es sich um eine Art von Personenhandelsgesellschaft, in der sich zwei oder mehr Personen zusammengeschlossen haben, um unter einer gemeinsamen Firma ein Handelsgewerbe zu betreiben.

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Organisationskultur

Organisationskultur ist ein Begriff der Organisationstheorie und beschreibt die Entstehung und Entwicklung kultureller Wertmuster innerhalb von Organisationen.

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Personengesellschaft

Eine Personengesellschaft entsteht, wenn sich mindestens zwei Rechtsträger (natürliche und/oder juristische Personen, sowie Personengesellschaften) zur Erreichung eines gemeinsamen Zweckes zusammenschließen.

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Preußen

Preußische Landesflagge (1892–1918) Preußische Landesfarben bis 1947 Die größte Ausdehnung des preußischen Staates (1866–1918) Preußen war ein seit dem Spätmittelalter bestehendes Land an der Ostsee, zwischen Pommern, Polen und Litauen, dessen Name nach 1701 auf ein weit größeres, aus Brandenburg-Preußen hervorgegangenes Staatswesen angewandt wurde, das schließlich fast ganz Deutschland nördlich der Mainlinie einschloss und bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bestand.

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Rechtsfähigkeit

Rechtsfähig ist, wer über Rechte und Rechtspflichten verfügt und deshalb rechtsgestaltende Handlungen vornehmen kann.

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Satzung (Privatrecht)

Die Satzung ist im deutschen Privatrecht eine zumindest schriftliche (eingetragener Verein, eingetragene Genossenschaft), teilweise auch notariell beurkundete (AG, KGaA) innere Verfassung einer juristischen Person des Privatrechts.

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Sonderprüfung (Aktienrecht)

Sonderprüfung ist eine vom deutschen Aktiengesetz (AktG) vorgesehene außerordentliche Prüfung.

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Sperrminorität

Mit Sperrminorität bezeichnet man die Möglichkeit einer Minderheit, bei Abstimmungen einen bestimmten Beschluss zu verhindern.

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Squeeze-out

Bei einem Squeeze-out (engl. Ausquetschen) handelt es sich um den zwangsweisen Ausschluss von Minderheitsaktionären aus einer Aktiengesellschaft durch den Mehrheitsaktionär.

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Stückaktie

Die Stückaktie (auch Nicht-Nennwertaktie) ist eine Form der Aktie, die quasi nennwertlos ist und bei der im Gegensatz zu Nennbetragsaktien das Grundkapital einer Aktiengesellschaft nicht in Aktien mit unterschiedlichem Wert einteilbar ist, sondern alle Aktien einen gleichen Anteil am Grundkapital widerspiegeln.

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Steuerberater

Als Steuerberater (StB) wird der Angehörige eines freien Berufs bezeichnet, der in steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen berät.

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Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Eine Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), kurz UG (haftungsbeschränkt)Gesetzlich ist alleine die Abkürzung UG (haftungsbeschränkt) gestattet, vgl.

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Vor-GmbH

Mit dem formgültigen Satzungsbeschluss der GmbH entsteht eine Vorgesellschaft: die Vor-GmbH (auch GmbH in Gründung, kurz: GmbH i. G.). Diese besteht dann solange, bis sie durch Eintragung ins Handelsregister in die eigentliche GmbH übergeht.

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Vorgesellschaft

Grundsätzlich entstehen juristische Personen erst mit ihrer Eintragung ins Handels-, Vereins- oder Genossenschaftsregister.

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Vorgründungsgesellschaft

Die Vorgründungsgesellschaft ist das erste Gründungsstadium im Gründungsprozess einer Gesellschaft, genauer gesagt vor Abschluss des Gesellschaftsvertrages.

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Vorratsgesellschaft

Als Vorratsgesellschaft bezeichnet man eine Kapitalgesellschaft oder eine Personengesellschaft, deren Gründung abgeschlossen ist, die aber keine Geschäftstätigkeit aufgenommen hat und deshalb vorläufig nur als Hülle oder Mantel besteht.

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Vorstand

Als Vorstand wird allgemein das Leitungsorgan von Unternehmen oder sonstigen privaten oder öffentlichen Rechtsformen bezeichnet, das die Personenvereinigung nach außen gerichtlich und außergerichtlich vertritt und nach innen mit der Führung der Geschäfte betraut ist.

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Wirtschaftsprüfer

Wirtschaftsprüfer (1762) Wirtschaftsprüfer (häufig abgekürzt WP) ist ein freier Beruf und ein öffentliches Amt: Zu den Aufgaben von Wirtschaftsprüfern gehören unter anderem die Wirtschaftsprüfung über die ordnungsmäßige Buchführung eines Unternehmens und die Prüfung eines den einschlägigen Vorschriften entsprechenden Jahresabschlusses und Konzernabschlusses sowie des (Konzern-)Lageberichts.

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Leitet hier um:

Deutsche Aktiengesellschaft.

AusgehendeEingehende
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