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Ranching

Index Ranching

Ranches sind Landwirtschaftsbetriebe mitten in unbesiedelten, natürlich entstandenen Offenlandschaften Nibepo-Aike Ranch in Süd-Patagonien (Argentinien) Der Begriff Ranching bezeichnet die stationäre Form der extensiven Tierhaltung in natürlich entstandenen Offenlandschaften (Form des sogenannten Pastoralismus).

80 Beziehungen: Aborigines, Ackerbau, Agrarökonomie, Agrarprotektionismus, Agronomische Trockengrenze, American Quarter Horse, Amerikanischer Bison, Anna Creek Station, Appaloosa, Arides Klima, Australian Stock Horse, Australien, Ökologie, Überweidung, Bodenverdichtung, Brandzeichen, Bureau of Land Management, Cowboy, Criollo (Pferd), Desertifikation, Erosion (Geologie), Estancia, Estancia Parada Arteaga, Estancia San Pedro de Timote, Extensive Tierhaltung, Fazenda, Fernweidewirtschaft, Fischerei, Flächenversiegelung, Fred Scholz, Gaucho, Gemäßigte Klimazone, Genossenschaft, Great Plains, Guanako, Halbsesshaftigkeit, Hauspferd, Hirte, Humides Klima, Indigene Völker, Kapitalgesellschaft, Karakulschaf, Killarney Station, Landnutzung, Landwirtschaft, Mobile Tierhaltung, Nachhaltigkeit, Namibia, Neuseeland, Nomadismus, ..., Nordamerika, Olivier Razac, Paint Horse, Pampa, Parker (Texas), Parker Ranch, Pastoralismus, Patagonien, Prärie-Indianer, Produktivität, Ranch (Begriffsklärung), Reconquista, Rinderproduktion, Rocky Mountains, San (Volk), Südamerika, Südliches Afrika, Schafproduktion, Seuche, Southfork Ranch, Stacheldraht, Stationäre Tierhaltung, Steppe, Subsistenzwirtschaft, Subtropen, Traditionelle Wirtschaftsform, Transhumanz, Trockensavanne, Vaquero, Weidedruck. Erweitern Sie Index (30 mehr) »

Aborigines

alternativtext.

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Ackerbau

Traditioneller Ackerbau im Sudan mit dem Grabstock Unter landwirtschaftlichem Ackerbau versteht man die Produktion von Kulturpflanzen zur Gewinnung von Pflanzenerträgen auf dafür bearbeiteten Äckern.

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Agrarökonomie

Die Agrarökonomie ist ein Spezialgebiet der Wirtschaftswissenschaften.

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Agrarprotektionismus

Der Agrarprotektionismus ist eine Schutzmaßnahme der Politik für die einheimische Landwirtschaft und ist vor allem in den industrialisierten Nationen vertreten.

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Agronomische Trockengrenze

Die agronomische Trockengrenze zählt zu den agrargeographischen Anbaugrenzen und trennt Gebiete, in denen sinnvoll Regenfeldbau möglich ist, von Gebieten, in denen dies nicht mehr möglich ist und gegebenenfalls Bewässerungsfeldbau oder die ebenfalls auf ausschließlicher Nutzung des Niederschlags aufbauende Sonderform des Trockenfeldbau betrieben werden kann oder nur noch Weidewirtschaft möglich ist.

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American Quarter Horse

Das American Quarter Horse (auch Quarter Horse) ist mit über 4,6 Millionen registrierten Pferden die zahlenmäßig häufigste Pferderasse der Welt.

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Amerikanischer Bison

Der Amerikanische Bison (Bos bison, teilweise auch Bison bison), oft auch als Büffel (engl. buffalo) bezeichnet, ist ein in Nordamerika verbreitetes Wildrind und zugleich das größte Landsäugetier der Region.

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Anna Creek Station

Markiertes Gebiet der Anna Creek Station Anna Creek Station ist die größte Rinderranch der Welt.

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Appaloosa

Appaloosa ist eine Pferderasse, die vom spanischen Pferd abstammt, das im 18.

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Arides Klima

humid (ohne Differenzierung) Arides Klima (von: trocken, dürr) – auch Trocken- oder Wüstenklima – bezeichnet nach einer häufig verwendeten Definition trockene Klimate, in denen die Summe der jährlichen Niederschläge (im 30-jährigen Mittel) geringer ist als die gesamte mögliche Verdunstung über unbelebte und Pflanzenoberflächen (Evapotranspiration).

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Australian Stock Horse

Das Australian Stock Horse – auch Stockhorse oder Australisches Stockhorse – ist eine Pferderasse, die hauptsächlich als landwirtschaftliches Gebrauchspferd der australischen Viehzüchter auf den „Cattle- oder Sheep-Stations“ (siehe Ranching) gezüchtet wird.

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Australien

Australien (amtlicher deutscher Name;, deutsch veraltet Australischer Bund) ist ein Staat auf der Südhalbkugel der Erde, der das Festland des australischen Kontinents, die ihr südlich vorgelagerte Insel Tasmanien, die subantarktische Macquarieinsel mit ihren Nebeninseln und als Außengebiete die pazifische Norfolkinsel, die Kokosinseln, die Weihnachtsinsel, die Ashmore- und Cartierinseln sowie Heard und die McDonaldinseln im Indischen Ozean umfasst.

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Ökologie

Die Ökologie (von oikos ‚Haus‘, ‚Haushalt‘ und λόγος logos ‚Lehre‘; also „Lehre vom Haushalt“) ist gemäß ihrer ursprünglichen Definition eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie, welche die Beziehungen von Lebewesen (Organismen) untereinander und zu ihrer unbelebten Umwelt erforscht.

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Überweidung

In stark überweideten Gebieten – hier Somalia – können nur noch Ziegen leben, die die Vegetation jedoch noch stärker schädigen. Man spricht von Überweidung, wenn Tiere durch Verbiss und/oder Vertritt die krautige Pflanzendecke einer Weide oder eines Biotopes schneller bzw.

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Bodenverdichtung

Von Bodenverdichtung wird gesprochen, wenn es durch Aufbringen hoher Last zu einer Verformung und somit zu einer Veränderung des Drei-Phasen-Systems Boden kommt.

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Brandzeichen

Rinderfarm in Namibia Ein Brandzeichen ist ein mittels eines erhitzten oder auf Minusgrade gekühlten Gegenstandes – insbesondere eines sogenannten Brandeisens – in die Haut oder einen Gegenstand eingebrachtes Merkmal.

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Bureau of Land Management

Das Bureau of Land Management (BLM; deutsch Landverwaltungsamt) ist eine dem US-amerikanischen Innenministerium unterstellte Behörde, der seit ihrer Gründung im Jahr 1946 die Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von öffentlichem Land in den Vereinigten Staaten obliegt.

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Cowboy

Cowboys beim ''Roundup'', dem Zusammentrieb der Herden Ein Cowboy (wörtlich: Kuhjunge) ist die in Nordamerika gebräuchliche Bezeichnung für einen Viehhirten.

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Criollo (Pferd)

Der Begriff Criollo bezeichnet sowohl eine in Argentinien entstandene Pferderasse („Criollo definitivo“) als auch ein in Südamerika und in der Karibik heimischer Pferdetyp oder Schlag, der korrekterweise als Criollo mestizo bzw.

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Desertifikation

Ausgetrockneter Aralsee Desertifikation (auch Desertation,, oder Verwüstung, auch Sahel-Syndrom) bezeichnet in der Bodenökologie die Verschlechterung des Bodens in relativ trockenen (ariden, semiariden und trocken subhumiden) Regionen, die durch unterschiedliche Faktoren wie Klimawandel und andere menschliche (anthropogene) Aktivitäten herbeigeführt wird.

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Erosion (Geologie)

Ausspülungen am Antelope Canyon, die, ähnlich wie bei einem Wadi, durch ein periodisch aktives Fließgewässer gebildet wurden. Die bizarren Formen sind im Zusammenspiel mit dem geologischen Aufbau der Sandsteinfelsen zustande gekommen. Die Erosion (von ‚abnagen‘) ist ein grundlegender Prozess im exogenen Teil des Gesteinskreislaufes.

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Estancia

Estancia San Pedro de Timote, Florida, Uruguay Estancia (spanisch), estância (portugiesisch) (deutsch: Rinderfarm), in Brasilien auch Fazenda, nennt man ein Landgut in Südamerika, auf dem eine stationäre, extensive Weidewirtschaft – vor allem mit Mastrindern, Schafen und Milchkühen – betrieben wird.

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Estancia Parada Arteaga

Parada Arteaga ist eine Estancia (Landgut/Rinderfarm) im uruguayischen Departamento Florida mit einem Herrenhaus und Wirtschaftsgebäudetrakt, dem Casco, erbaut im (neo-) kolonialspanischen Stil in den 1920er Jahren.

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Estancia San Pedro de Timote

240px 240px San Pedro de Timote ist eine Estancia (Landgut/Rinderfarm) im uruguayischen Departamento Florida.

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Extensive Tierhaltung

Wanderschäferei in Griechenland Almwirtschaft: Form der extensiven Weidehaltung im Hochgebirge Cimalmotto (Schweiz) Extensive Tierhaltung (von lat.: extendere.

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Fazenda

Als Fazenda („Farm“) wird in Brasilien heute allgemein ein Bauernhof bezeichnet.

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Fernweidewirtschaft

Unter Fernweidewirtschaft fasst man diejenigen Formen der Weidewirtschaft in der Tierhaltung zusammen, in denen die Futtergründe der Tiere nicht direkt um einen ständigen Wohnsitz liegen.

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Fischerei

Trawler in Schottland Fischer in Bangladesch Die Fischerei (oder Fischereigewerbe, Fischwirtschaft) ist ein zur Urproduktion gehörender Wirtschaftssektor, der sich mit Fischfang, Fischzucht und der Nutzung anderer Wassertiere zur Weiterverarbeitung zwecks Nahrungsmittelproduktion befasst.

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Flächenversiegelung

Befestigte, hier asphaltierte Straßen sind versiegelte Flächen. Flächenversiegelung oder Bodenversiegelung bezeichnet das Bedecken des natürlichen Bodens durch Bauwerke des Menschen.

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Fred Scholz

Fred Scholz (* 22. Mai 1939 in Liegnitz) ist ein deutscher Geograph und Professor am Zentrum für Entwicklungsländerforschung (ZELF) am Institut für Geographische Wissenschaften der Freien Universität Berlin.

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Gaucho

Gaucho aus Argentinien, 1868 Gauchos, Aufnahme zw. 1890 und 1923 veröffentlicht Gaucho nennt man in Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay vorwiegend Nachkommen iberischer Einwanderer und Indigenas, die ihren Lebensunterhalt als Arbeiter in der pastoralen Viehhaltung verdienen.

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Gemäßigte Klimazone

Herbstfarben, Laub-Mischwälder sowie natürliches oder anthropogenes Grasland – Typisch für die gemäßigten Zonen (Mount Washington (New Hampshire)) Auch die nordischen Nadelwälder werden im Allgemeinen zur gemäßigten Zone gerechnet (Yukon River in Kanada) Die gemäßigte Klimazone – meist nur gemäßigte Zone genannt (zudem in unterschiedlicher Bedeutung: Mittelbreiten) – ist in erster Linie eine der erdumspannenden Klimazonen, die durch bestimmte solare oder thermische Schwellenwerte abgegrenzt werden.

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Genossenschaft

Deutsches Genossenschafts­museum in Delitzsch (Sachsen) und Gründungshaus der ersten gewerblichen Genossenschaft; hier gründete 1849 Hermann Schulze-Delitzsch gemeinsam mit 57 Delitzscher Schuh­machern eine „Schuhmacher-Assoziation“ Genossenschaft oder Kooperative (von Kooperation) bezeichnet einen Zusammenschluss oder Verband von Personen (natürlichen oder juristischen) zu Zwecken der Erwerbstätigkeit oder der wirtschaftlichen oder sozialen Förderung der Mitglieder durch gemeinschaftlichen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb.

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Great Plains

US-Bundesstaaten haben Anteil an den Great Plains: im Westen Montana, Wyoming, Colorado und New Mexico, im Osten North Dakota, South Dakota, Nebraska, Kansas, Oklahoma und Texas. Die rote Linie ist der 100. Längengrad. Die Great Plains sind ein trockenes Gebiet östlich der Rocky Mountains in Nordamerika.

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Guanako

Das Guanako (Lama guanicoe), auch Huanako genannt, ist eine wildlebende Art innerhalb der Familie der Kamele (Camelidae).

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Halbsesshaftigkeit

Als halbsesshaft werden Lebensweisen bezeichnet, bei denen zur Sesshaftigkeit eine nomadische Komponente des häufigen Wohnsitzwechsels hinzukommt (vgl. Halbnomadismus).

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Hauspferd

Das Hauspferd (Equus caballus) ist ein weit verbreitetes Haus- bzw.

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Hirte

Schafhirte in Italien Der Hirte und die Herde Berittene Hirten, Herde und Schäferhund in Patagonien, Argentinien Der Ausdruck Hirte (auch Hirt) oder Hüter bezeichnet eine Person, die eine Herde von Nutztieren hütet (bewacht) und versorgt (z. B. Schafe, Ziegen, früher auch Gänse, Schweine, Rinder, Pferde, Esel, speziell in Nordafrika und Vorderasien auch Kamele, in Südamerika Lamas, in Süd- und Südostasien Arbeitselefanten usw.). Im Lateinischen heißt Hirte „Pastor“; daher stammt der Begriff Pastoralismus, der für alle Formen pastoraler Tierhaltung auf Naturweiden steht.

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Humides Klima

arid (ohne Differenzierung) Humides Klima (von französisch humide, in gleicher Bedeutung wie lateinisch umidus: "feucht, nass, wässerig") – bisweilen auch Feuchtklima – bezeichnet feuchte bis nasse Klimate, in denen nach einer häufig verwendeten Definition die Summe der jährlichen Niederschläge im 30-jährigen Mittel größer ist als die gesamte mögliche Verdunstung über unbelebte Flächen und die Pflanzenoberflächen (Evapotranspiration).

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Indigene Völker

Samen-Parlaments in Norwegen: Sven-Roald Nystø, Aili Keskitalo und Ole Henrik Magga (2006) Neuseeländische Māori feiern 2010 die Anerkennung ihres Landes in der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker Indigene Völker (von lateinisch indigenus „eingeboren“) sind im Sinne der Definition der UN-Arbeitsgruppe über Indigene Bevölkerungen von 1982 Bevölkerungsgruppen, die sich als Nachkommen der Bewohner eines bestimmten räumlichen Gebietes betrachten, die bereits vor der Eroberung, Kolonisierung oder Staatsgründung durch Fremde dort lebten, die eine enge (emotionale, wirtschaftliche und/oder spirituelle) Bindung an ihren Lebensraum haben und die über eine ausgeprägte ethnisch-kulturelle Identität als Gemeinschaft mit eigenen soziopolitischen und kulturellen Traditionen verfügen.

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Kapitalgesellschaft

Die Kapitalgesellschaft ist im Handelsrecht und in der Wirtschaft eine Gesellschaft, bei der die Kapitalbeteiligung der Gesellschafter im Vordergrund steht und nicht wie bei ihrem Pendant Personengesellschaft die haftungsrechtliche, persönliche Mitarbeit der Gesellschafter als Unternehmer.

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Karakulschaf

Das Karakul oder Karakulschaf (in Namibia offiziell Swakara) ist eine Steppenschafrasse, die ursprünglich in Usbekistan beheimatet war.

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Killarney Station

Killarney Station ist ein Viehzuchtbetrieb im Northern Territorys in Australien.

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Landnutzung

Globale Verteilung der Landnutzung. Als Landnutzung (auch Flächennutzung) wird die Art der Inanspruchnahme von Böden und Landflächen (Teilen der festen Erdoberfläche) durch den Menschen bezeichnet.

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Landwirtschaft

Großtechnik prägt die moderne, industrialisierte Landwirtschaft, hier Ernte von Weizen in den Niederlanden Die Landwirtschaft (auch Agrikultur oder Agrarwesen) ist ein zur Urproduktion gehörender Wirtschaftssektor, der die Herstellung von Agrarprodukten oder Tierprodukten auf einer hierfür vorgesehenen landwirtschaftlichen Nutzfläche betreibt.

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Mobile Tierhaltung

Nach wie vor ist die Kamelzucht in den Halbwüsten und Trockensteppen Afrikas und Asiens nur als mobile Fernweidewirtschaft denkbar. (Bild aus Indien) Mobile Tierhaltung (auch Mobile Weidewirtschaft) ist ein Sammelbegriff für die modernisierten, subsistenz- und marktorientierten Formen extensiver, ganzjähriger Fernweidewirtschaft von lokalen Gemeinschaften ehemals hirtennomadisch lebender Völker in trockenen und kalten Offenlandbiomen.

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Nachhaltigkeit

Das Prinzip der Nachhaltigkeit wurde erstmals 1713 von Hans Carl von Carlowitz schriftlich formuliert (Gedenktafel mit Zitat) FSC-Siegel für Holzprodukte) Aber auch kleine Aktionen sparen Wasser und Strom Video: Was bedeutet Nachhaltigkeit? Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen.

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Namibia

Namibia (amtlich Republik Namibia; deutsche Aussprache) ist ein Staat im südlichen Afrika und grenzt (im Uhrzeigersinn) an Angola, Sambia, Botswana, Südafrika und den Atlantischen Ozean.

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Neuseeland

Neuseeland ist ein geographisch isolierter Inselstaat im südlichen Pazifik.

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Nomadismus

Nomadencamp auf dem tibetischen Hochplateau. Für alle Hirtennomaden spielen die Reit- und Zugtiere (Pferde, Kamele, Rentiere) eine besondere Rolle. Nomadismus ist (im deutschen Sprachraum) ein Überbegriff für die traditionelle Wirtschafts- und Gesellschaftsform der Hirtenvölker trockener und kalter Wüsten, Steppen und Tundren, in denen dauerhafter Bodenbau keine Perspektive hat.

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Nordamerika

Nordamerika ist der nördliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes.

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Olivier Razac

Olivier Razac (* 1973) ist ein französischer Philosoph, der sich an den Lehren von Michel Foucault orientiert.

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Paint Horse

Das Paint Horse ist eine gescheckte Pferderasse, die ihren Ursprung im American Quarter Horse hat.

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Pampa

Die Pampa-Region an der Südostküste Südamerikas. Im Süden die eigentliche Pampa, im Norden der Campo Pampa in der Nähe von Buenos Aires Typische Pampaslandschaft des brasilianischen Campos Die Pampa (oft auch in der Pluralform Pampas verwendet) ist im weiteren Sinne eine weitgehend flache, gehölzlose Graslandschaft im südöstlichen Südamerika, die sich in einem großen Bogen um den Río de la Plata erstreckt und einen bedeutenden Teil Argentiniens, ganz Uruguay und einen kleinen Teil von Südost-Brasilien einnimmt.

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Parker (Texas)

Parker ist eine Stadt im Collin County im US-Bundesstaat Texas in den Vereinigten Staaten.

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Parker Ranch

Weideland der Parker Ranch Die Parker Ranch, die sich in Waimea (auch: Kamuela, nach Samuel Parker benannt in der hawaiischen Schreibung von Samuel) im Norden der Insel Hawaiʻi befindet, ist eine der größten Ranches der USA mit 900 km² Landfläche und ca.

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Pastoralismus

Urgrasland, trockene Steppenlandschaften wie die abgebildete in der Mongolei sowie Tundren, trockene Savannen, Halbwüsten und Wüsten eignen sich in aller Regel nur für die extensive Viehwirtschaft. Pastoralismus (von lat. pastor „Hirte“; auch Naturweidewirtschaft oder pastorale Tierhaltung auf Naturweiden) ist eine Form der Landnutzung mit extensiver Weidewirtschaft auf natürlich gewachsenem Busch- und Grasland, dessen anderweitige Nutzung wegen der klimatischen Bedingungen, seiner kargen Vegetation oder seiner Abgelegenheit nicht attraktiv oder nicht sinnvoll ist.

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Patagonien

Das Land „Patagonien“ auf einer Karte aus dem Jahr 1862 (türkis gefärbt) Patagonien bezeichnet den Teil Südamerikas, der sich südlich der Flüsse Río Colorado in Argentinien und Río Bío Bío in Chile sowie nördlich der Magellanstraße befindet.

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Prärie-Indianer

Pferd und Bison bildeten für wenig mehr als 100 Jahre die Lebensgrundlage der Prärie-Indianer Die Bezeichnung Prärie-Indianer (auch Plains-Indianer) wird vor allem für die Reiterkulturen nomadischer Bisonjäger verwendet, die in Tipis auf den westlichen (Kurzgras-)Prärien Nordamerikas (Great Plains) lebten.

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Produktivität

Als Produktivität wird in der Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre eine betriebswirtschaftliche bzw.

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Ranch (Begriffsklärung)

Ranch steht für.

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Reconquista

Zeitlich-territorialer Verlauf der Reconquista auf der iberischen Halbinsel Reconquista (bzw., kastilisch und portugiesisch für „Rückeroberung “, katalanisch reconquesta bzw., deutsch selten Rekonquista) ist die spanische und portugiesische Bezeichnung für das Entstehen und die Ausdehnung des Herrschaftsbereichs der christlichen Reiche der Iberischen Halbinsel unter Zurückdrängung des muslimischen Machtbereichs (al-Andalus) im Mittelalter.

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Rinderproduktion

Die Rinderproduktion umfasst die Systeme der Produktion von Erzeugnissen von Rindern.

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Rocky Mountains

Die Rocky Mountains, umgangssprachlich Rockies genannt, sind ein ausgedehntes Faltengebirge im westlichen Nordamerika.

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San (Volk)

San-Frau in Botswana San-Mann mit Buschmannperlen San ist eine Sammelbezeichnung für einige indigene Ethnien im südlichen Afrika, die ursprünglich als reine Jäger und Sammler lebten.

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Südamerika

Satellitenbild von Südamerika Südamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes, hat eine Bevölkerungszahl von über 441 Millionen Menschen und ist mit einer Fläche von 17.843.000 km² die viertgrößte kontinentale Landfläche der Erde.

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Südliches Afrika

alternativtext.

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Schafproduktion

Schafe sind als extensiv gehaltene Nutztiere in der Landschaftspflege von Kulturlandschaften unverzichtbar Die Schafproduktion umfasst die Systeme der Produktion von Erzeugnissen von Schafen.

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Seuche

Eine Seuche (verwandt mit siech im Sinne von „schwach, krank“) ist eine sich schnell ausbreitende ansteckende Infektionskrankheit im Sinne einer Epidemie bzw.

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Southfork Ranch

Southfork Ranch Die Southfork Ranch ist eine Ranch etwa 40 km nördlich von Dallas in der Nähe des texanischen Ortes Parker.

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Stacheldraht

Verrosteter Stacheldraht Kriegsgefangene Gedenkstätte KZ Mauthausen Stacheldraht besteht üblicherweise aus zwei verdrillten Drähten, auf denen in regelmäßigen Abständen zwei Drähte mit radial abstehenden Enden mit einigen Windungen aufgewickelt wurden.

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Stationäre Tierhaltung

Stationäre Tierhaltung ist ein Begriff für die Arten der Tierproduktion, bei denen die Viehzüchter sesshaft sind und die Weiden sich zumeist in der Nähe der Stallungen befinden.

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Steppe

Kasachensteppe Als Steppe (von step) werden semiaride (bis semihumide), nahezu baumlose Gras- oder Buschlandschaften der trockenen gemäßigten Breiten beiderseits des Äquators bezeichnet, deren Jahresniederschlagssummen vorwiegend zwischen 250 und 500mmIn der Biogeographie existiert eine Vielzahl von Grenzwerten verschiedener Autoren, die voneinander abweichen, zum Teil veraltet sind und bis zur Jahrtausendwende nie verifiziert wurden (siehe Quelle Beierkuhnlein & Fischer, S. 249 sowie Geozonen#Datengrundlage).

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Subsistenzwirtschaft

indigenen Völker Alaskas – fischen, jagen, sammeln – wird gesetz­lich geschützt und genießt Vorrang gegen­über markt­wirtschaft­lichen Bestre­bungen in diesen Wirtschafts­zweigen, weltweit eine AusnahmeThomas F. Thornton: https://www.culturalsurvival.org/ourpublications/csq/article/alaska-native-subsistence-a-matter-cultural-survival ''Alaska Native Subsistence: A Matter of Cultural Survival.'' Culturalsurvival.org, 1998; abgerufen am 13. September 2014. Subsistenzwirtschaft oder Bedarfswirtschaft werden alle – vorwiegend landwirtschaftlichen – Wirtschaftsformen genannt, deren Produktionsziel weitestgehend die Selbstversorgung zur Sicherstellung des Lebensunterhaltes einer Familie oder einer kleinen Gemeinschaft ist.

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Subtropen

Die Subtropen: Die größten Trockengebiete der Erde, aber auch Wiege etlicher Hochkulturen (Bild: Ägypten, Totentempel der Hatschepsut) … … und demgegenüber an den Ostseiten der Kontinente üppige Lorbeerwälder (Bild: Südafrika) Die Subtropen (von sub.

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Traditionelle Wirtschaftsform

Agropastoralisten, d. h. sie leben von Viehhaltung und Feldbau und verlegen regelmäßig ihren Wohnsitz, wenn die landwirtschaftlichen Flächen keinen Ertrag mehr abwerfen. Geschichtlicher Wandel der Anteile verschiedener Subsistenzweisen an der Weltwirtschaft. Als traditionelle Wirtschaftsform (konkret Landwirtschaftsform) werden verschiedene überlieferte, tradierte wirtschaftliche Strategien zur Sicherstellung des Lebensunterhalts ihrer Betreiber bezeichnet.

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Transhumanz

Hohen Atlas Marokkos Transhumanz oder Wanderweidewirtschaft ist (nach der deutschen und romanischen Literatur) eine vorwiegend für den Markt produzierende Form extensiver Fernweidewirtschaft unter der Obhut von halbsesshaften oder halbnomadischen Hirten mit einem klimabedingten saisonalen Wechsel der in verschiedenen Klimazonen oder Höhenstufen liegenden Weidegebiete, weil diese jeweils nur während einer Jahreszeit ausreichend Futter bieten.

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Trockensavanne

Tarangire-Nationalpark in Tansania, Bild einer typischen Trockensavanne Die Trockensavanne ist je nach Betrachtungsweise eine Ökozone, ein Zonobiom oder eine Vegetationszone der Tropen.

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Vaquero

Der Vaquero ist allgemein der berittene Rinderhirte Spaniens und vieler seiner (ehemaligen) lateinamerikanischen Kolonien, wo er z. B. als Huaso (Chile), Gaucho (Argentinien, Uruguay), Vaqueiro (Brasilien) oder Charro (Mexiko) etc.

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Weidedruck

Weidedruck bezeichnet die Belastung von Flächen, insbesondere von Graslandpopulationen, durch Tierbestände.

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Leitet hier um:

Ranch.

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