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Nsungwepithecus

Index Nsungwepithecus

Nsungwepithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die während des Oligozäns in Ostafrika vorkam.

Inhaltsverzeichnis

  1. 42 Beziehungen: Altgriechische Sprache, Altweltaffen, Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen, Art (Biologie), Chattium, Epitheton, Erstbeschreibung, Familie (Biologie), Formation (Geologie), Fossil, Gattung (Biologie), Griechische Sprache, Hebung (Geologie), Kalibrierung, Kamoyapithecus, Makaken, Mbeya, Meerkatzen, Meerkatzenverwandte, Menschenartige, Molar (Zahn), Molekulare Uhr, Mutation, Nature, Oligozän, Ostafrika, Ostafrikanischer Graben, Paläontologie, Paleobiology Database, Paviane, Primaten, Propliopithecus, Rukwapithecus, Saadanius, Science, Tansania, Tektonik, Tuff, Unterkiefer, Uran-Blei-Datierung, Zahn, Zahnwurzel.

Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: hÄ“ hellÄ“nikḗ „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

Sehen Nsungwepithecus und Altgriechische Sprache

Altweltaffen

Die Altweltaffen oder Schmalnasenaffen (Catarrhini) bilden eine Verwandtschaftsgruppe der Primaten.

Sehen Nsungwepithecus und Altweltaffen

Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Die anatomischen Ebenen Die Lage- und Richtungsbezeichnungen des Körpers der meisten Gewebetiere (inklusive des Menschen) dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position (situs), der Lage (versio) und des Verlaufs einzelner Strukturen.

Sehen Nsungwepithecus und Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Art (Biologie)

Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.

Sehen Nsungwepithecus und Art (Biologie)

Chattium

Das Chattium (im deutschen Sprachgebrauch meist zu Chatt verkürzt) ist die obere der beiden chronostratigraphischen Stufen des Oligozäns, der obersten Serie des Paläogens.

Sehen Nsungwepithecus und Chattium

Epitheton

Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.

Sehen Nsungwepithecus und Epitheton

Erstbeschreibung

Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.

Sehen Nsungwepithecus und Erstbeschreibung

Familie (Biologie)

Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.

Sehen Nsungwepithecus und Familie (Biologie)

Formation (Geologie)

Die Formation in der Geologie ist eine im Gelände leicht identifizierbare und in einer geologischen Karte gut darstellbare Gesteins­einheit, die zur genaueren Beschreibung und Untergliederung der Gesteinsabfolge in einer Region dient.

Sehen Nsungwepithecus und Formation (Geologie)

Fossil

Ammoniten („Ammonshörner“) gehören zu den bekanntesten und populärsten Fossilien. Hier ein Vertreter der Spezies ''Perisphinctes wartae'' aus dem Oberjura des Innersteberglandes (südliches Niedersachsen). Ein Fossil ist jedes Zeugnis vergangenen Lebens der Erdgeschichte, das älter als 10.000 Jahre ist und sich somit einem geologischen Zeitalter vor dem Beginn des Holozäns zuordnen lässt.

Sehen Nsungwepithecus und Fossil

Gattung (Biologie)

Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

Sehen Nsungwepithecus und Gattung (Biologie)

Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. attisch hellÄ“nikḕ glĹŤĚ‚tta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

Sehen Nsungwepithecus und Griechische Sprache

Hebung (Geologie)

Hebung ist in den Geowissenschaften eine Vertikalbewegung im Zusammenhang mit endogenen Kräften des Erdkörpers – etwa bei der Gebirgsbildung – und geht auf unterirdische Bewegungen wie Mantelkonvektion und Vulkanismus oder auf Keilwirkungen zurück sowie auf Isostasie, den Kräfteausgleich der Landmassen über dem flüssigen Erdmantel.

Sehen Nsungwepithecus und Hebung (Geologie)

Kalibrierung

Kalibrierung (in Anlehnung an das englische Wort calibration auch Kalibration) in der Messtechnik ist ein Messprozess zur Feststellung und Dokumentation der Abweichung von Anzeigewerten eines Messgerätes oder einer Maßverkörperung gegenüber denjenigen von einem anderen Gerät oder einer anderen Maßverkörperung, die in diesem Fall als Normal bezeichnet werden.

Sehen Nsungwepithecus und Kalibrierung

Kamoyapithecus

Kamoyapithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die während des oberen Oligozäns in Ostafrika vorkam.

Sehen Nsungwepithecus und Kamoyapithecus

Makaken

Die Makaken (Macaca) – Singular Makak oder Makake – sind eine Primatengattung aus der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae).

Sehen Nsungwepithecus und Makaken

Mbeya

Mbeya ist eine der zehn größten Städte in Tansania.

Sehen Nsungwepithecus und Mbeya

Meerkatzen

Weißkehlmeerkatze (''Cercopithecus albogularis'') Die (Eigentlichen) Meerkatzen (Cercopithecus) sind eine Primatengattung der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae) mit 19 bis 22 Arten.

Sehen Nsungwepithecus und Meerkatzen

Meerkatzenverwandte

Der Mandrill zählt zu den größten Vertretern dieser Gruppe. Die Meerkatzenverwandten oder Hundsaffen (Cercopithecidae) sind eine Primatenfamilie.

Sehen Nsungwepithecus und Meerkatzenverwandte

Menschenartige

Die Menschenartigen (Hominoidea), auch Menschenaffen in einem weiter gefassten Sinne des Begriffs, sind eine Überfamilie innerhalb der Primaten.

Sehen Nsungwepithecus und Menschenartige

Molar (Zahn)

Darstellung der rechten Unterkieferhälfte mit den unterschiedlichen Zahngruppen Röntgen-Übersichtsaufnahme (Ausschnitt): obere und untere Molaren, teilweise auch Prämolaren. Nebenbefund: Der untere Weisheitszahn ist retiniert. Unterer Molar. Dieser Zahn hat vergleichsweise sehr kurze Zahnwurzeln.

Sehen Nsungwepithecus und Molar (Zahn)

Molekulare Uhr

Die molekulare Uhr ist eine Metapher für eine Methode der Genetik, mit der anhand von DNA-Sequenzierung der Zeitpunkt der Aufspaltung zweier Arten von einem gemeinsamen Vorfahren abgeschätzt wird.

Sehen Nsungwepithecus und Molekulare Uhr

Mutation

Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Mutation einer Hummel-Ragwurz mit Doppelblüte im Naturschutzgebiet Langheck bei Nittel Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (''Psittacula krameri'') Als Mutation (von lateinisch mutatio, von mutare „ändern/verändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.

Sehen Nsungwepithecus und Mutation

Nature

Nature: a weekly journal of science ist eine wöchentlich erscheinende, englischsprachige Fachzeitschrift mit Themen aus verschiedenen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.

Sehen Nsungwepithecus und Nature

Oligozän

Das Oligozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie (also ein Zeitintervall) innerhalb des Systems des Paläogens, früher des Tertiärs.

Sehen Nsungwepithecus und Oligozän

Ostafrika

Zentralafrikanische Föderation Satellitenfoto, Ostafrika im zentralen Bereich der Aufnahme Als Ostafrika werden die östlichen Länder des afrikanischen Kontinents bezeichnet, mit unterschiedlichen geographischen oder politischen Definitionen.

Sehen Nsungwepithecus und Ostafrika

Ostafrikanischer Graben

Verlauf des Großen Grabenbruchsystems in Ostafrika – Ostafrikanischer und Zentralafrikanischer Graben sowie Südliches Rift Der Ostafrikanische Graben (englisch East African Rift System) ist Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley), der sich über rund 6000 km Länge erstreckt.

Sehen Nsungwepithecus und Ostafrikanischer Graben

Paläontologie

Die Paläontologie („alt“, ĹŤn, Gen. óntos „seiend“ und -logie) ist die Wissenschaft von den Lebewesen und Lebewelten der geologischen Vergangenheit.

Sehen Nsungwepithecus und Paläontologie

Paleobiology Database

Logo der Paleobiology Database The Paleobiology Database ist eine nicht-kommerzielle, kostenlos und frei online zugängliche Datenbank zur systematischen Erfassung des Fossilberichtes.

Sehen Nsungwepithecus und Paleobiology Database

Paviane

Gelber Pavian in Malawi Die Paviane (Papio) sind eine Primatengattung aus der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae).

Sehen Nsungwepithecus und Paviane

Primaten

Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.

Sehen Nsungwepithecus und Primaten

Propliopithecus

Propliopithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, deren rund 30 Millionen Jahre alte Überreste ausschließlich in Fayyum in Ägypten gefunden wurden.

Sehen Nsungwepithecus und Propliopithecus

Rukwapithecus

Rukwapithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die während des Oligozäns in Ostafrika vorkam.

Sehen Nsungwepithecus und Rukwapithecus

Saadanius

Saadanius ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die während des mittleren Oligozäns auf der Arabischen Halbinsel vorkam.

Sehen Nsungwepithecus und Saadanius

Science

Science (für Natur-, Sozial- und Formalwissenschaft) ist die Fachzeitschrift der American Association for the Advancement of Science (AAAS, englisch für Amerikanische Gesellschaft zur Förderung der Naturwissenschaften) und gilt neben Nature als die weltweit wichtigste ihrer Art.

Sehen Nsungwepithecus und Science

Tansania

Tansania (auch, amtlich Vereinigte Republik Tansania) ist ein Staat in Ostafrika.

Sehen Nsungwepithecus und Tansania

Tektonik

Tektonik (nach griechisch tektonikós „die Baukunst betreffend“) bezeichnet in der Geologie die Lehre vom Aufbau der Erdkruste und von den in ihr stattfindenden klein- und großräumigen Bewegungen.

Sehen Nsungwepithecus und Tektonik

Tuff

Tufo giallo aus der Gegend von Viterbo, Muster zirka 15 × 15 cm Felsenwohnungen in Tuff in Kappadokien, bei Göreme Als Tuff (vom gleichbedeutenden), verdeutlichend auch Tuffstein genannt, bezeichnet man in der Petrografie ein Gestein, das zu mehr als 75 % aus Pyroklasten aller Korngrößen besteht.

Sehen Nsungwepithecus und Tuff

Unterkiefer

Menschlicher Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.

Sehen Nsungwepithecus und Unterkiefer

Uran-Blei-Datierung

Die Uran-Blei-Datierung ist eine absolute Datierungsmethode, bei der die radioaktiven Zerfallsreihen von Uran ausgenutzt werden, um Proben zu datieren.

Sehen Nsungwepithecus und Uran-Blei-Datierung

Zahn

Mittlere obere Schneidezähne Unterer linker Prämolar und Molar Unterer Weisheitszahn Der Zahn (Plural Zähne), lateinisch und fachsprachlich Dens (Plural Dentes), ist ein Hartgebilde in der Mundhöhle von Wirbeltieren.

Sehen Nsungwepithecus und Zahn

Zahnwurzel

Aufbau eines Zahns(schematischer Längsschnitt) Die Wurzelkanäle zweier nicht fertig entwickelter, extrahierter Weisheitszähne Variationen der oberen und unteren Weisheitszähne Eine Zahnwurzel (Latein: Radix dentis) ist der Teil eines Zahnes, der unterhalb der Zahnkrone liegt und den Zahn im Zahnfach des Kiefers befestigt.

Sehen Nsungwepithecus und Zahnwurzel

Auch bekannt als Nsungwepithecus gunnelli.