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Lokaltherapie

Index Lokaltherapie

Unter Lokaltherapie oder topischer Therapie versteht man die Anwendung von medizinischen Wirkstoffen dort, wo sie therapeutisch wirken sollen, im Unterschied zur sogenannten systemischen Gabe von Arzneimitteln zum Beispiel als Infusion oder Tablette.

58 Beziehungen: Alkohole, Allergen, Allergie, Antisepsis, Aromaten, Arzneimittel, Atopisches Ekzem, Augenheilkunde, Augentropfen, Brust, Dermatologie, Ekzem, Emulgator, Entzündung, Exsudat (Medizin), Festkörper, Fette, Feuchtigkeit, Flüssigkeit, Fuß, Gesäß, Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Hand, Harnstoff, Haut, Hautcreme, Hautkrankheit, Horn, Kontraindikation, Kopf, Kruste, Lösung (Chemie), Leistenregion, Lotio, Lotion, Medizin, Mund, Nase, Nebenwirkung, Ohr, Okklusion (Pharmazie), Organ (Biologie), Paste, Patient, Pharmakodynamik, Puder, Salbe, Salicylsäure, Sprühdose, ..., Suspension (Chemie), Systemische Aufnahme, Therapie, Tinktur, Urologie, Verband (Medizin), Wasser, Wirkstoff. Erweitern Sie Index (8 mehr) »

Alkohole

Alkinyl-Rest, jedoch ''kein'' Aryl-Rest, Acyl-Rest oder ein Heteroatom. Der HOC-Bindungswinkel in einem Alkohol. Alkohole (eigentlich: feines Antimonpulver) sind organische chemische Verbindungen, die eine oder mehrere an aliphatische Kohlenstoffatome gebundene Hydroxygruppen (–O–H) besitzen.

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Allergen

Ein Allergen ist eine Substanz, die über Vermittlung des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) auslösen kann.

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Allergie

Als Allergie (‚die Fremdreaktion‘, aus ἄλλος állos ‚anders‘, ‚fremd‘, ‚eigenartig‘ und τὸ ἔργον to érgon ‚das Werk‘, ‚die Arbeit‘, ‚die Reaktion‘) wird eine überschießende krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet.

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Antisepsis

Wunddesinfektion mit Povidon-Iod Mit Antisepsis (griech. wörtlich ‚gegen Fäulnis‘, von σῆψις ‚Fäulnis‘; vgl. „Sepsis“) bezeichnet man alle Maßnahmen zur Verminderung der Keimzahl von infektiösen Keimen an lebenden Geweben und damit zur Verhinderung einer Infektion, z. B.

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Aromaten

Aromatische Verbindungen, kurz auch Aromaten, sind eine Stoffklasse in der organischen Chemie.

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Arzneimittel

Ein Arzneimittel (von arznei: Heilkunde, Heilkunst, Heilmittel, Arzneimittel, Pharmazie) oder gleichbedeutend Medikament (lateinisch medicamentum „Heilmittel“) ist ein Stoff oder eine Stoffzusammensetzung, der bzw.

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Atopisches Ekzem

Atopisches Ekzem bei einem Kleinkind Atopisches Ekzem am Arm eines 5-jährigen Kindes Das atopische Ekzem (griechisch ατοπία, atopía – „Ortlosigkeit“, „nicht zuzuordnen“; griechisch έκζεμα, ekzema – „Aufgegangenes“) ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit, die zu den atopischen Erkrankungen gehört.

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Augenheilkunde

Spaltlampenuntersuchung Die Augenheilkunde (Augenmedizin, fachsprachlich auch: Ophthalmologie, Ophthalmiatrie; von griechisch ὀφθαλμός ‚Auge‘, auch ‚Sehen‘) ist die Lehre von den Erkrankungen und Funktionsstörungen des Sehorgans, seiner Anhangsorgane, sowie des Sehsinnes und deren medizinischen Behandlung.

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Augentropfen

Tropfenflasche Ein-Dosis-Ophtiolen Augentropfen (Oculoguttae) sind eine Darreichungsform für flüssige Zubereitungen zum Eintropfen in den Bindehautsack oder auf die Hornhaut des Auges.

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Brust

Oberflächliche Muskulatur der Brust und des Oberarms beim Menschen Die Brust (lateinisch pectus, Adjektiv pectoralis) ist die vordere Hälfte des Rumpfes bei Wirbeltieren, beim aufrecht stehenden Menschen der obere Teil des Rumpfes.

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Dermatologie

Textur gesunder menschlicher Haut Die Dermatologie (von griechisch δέρμα – derma „Haut“ und -logie, von λόγος) ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit dem Aufbau und den Funktionen der Haut sowie der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Haut befasst.

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Ekzem

Das Ekzem (Synonym Juckflechte; von ekzema ‚Herausbrodeln, Aufwallung‘) ist eine Gruppe entzündlicher Hauterkrankungen, die sich in einer nicht-infektiösen Entzündungsreaktion der Haut äußern.

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Emulgator

Emulgatoren sind Hilfsstoffe, die dazu dienen, zwei nicht miteinander mischbare Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Öl und Wasser, zu einem fein verteilten Gemisch, der sogenannten Emulsion, zu vermengen und zu stabilisieren.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Exsudat (Medizin)

Schorf an einer Kniewunde Als Exsudat (zu, „ausschwitzen“, „abfließen“) bezeichnet man in der Medizin (meist entzündlich bedingte) Absonderungen, im Gegensatz zu nichtentzündlichen Transsudaten.

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Festkörper

Teilchenmodell eines Festkörpers Quasiperiodischer Kristall, wie sie der Nobelpreisträger für Chemie (2011) Dan Shechtman untersuchte. Festkörper (auch Feststoff) bezeichnet in den Naturwissenschaften Materie im festen Aggregatzustand.

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Fette

Verschiedene fetthaltige Produkte im Supermarkt Alkenylreste mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Fette und fette Öle (Neutralfette) sind Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin (Propan-1,2,3-triol) mit drei, meist verschiedenen, überwiegend geradzahligen und unverzweigten aliphatischen Monocarbonsäuren, den Fettsäuren.

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Feuchtigkeit

Nebelwald auf Borneo Der Ausdruck Feuchtigkeit oder Feuchte kennzeichnet das Maß der Anwesenheit von Wasser in oder an einem Material (z. B. Textilien) oder einer Substanz oder in einem Gas oder in einem Raum (z. B. im Keller eines Gebäudes).

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Flüssigkeit

Teilchenmodell einer Flüssigkeit Eine Flüssigkeit ist Materie im flüssigen Aggregatzustand.

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Fuß

Füße eines Mannes Der Fuß (lat. pes, Genitiv pedis; altgr. πούς pous, Genitiv ποδός podos) ist der unterste Abschnitt des Beins der Landwirbeltiere.

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Gesäß

Männliches Gesäß Weibliches Gesäß Das Gesäß (anatomisch Nates, Clunium, Regio glutea, Regio glutealis, Glutealregion) ist ein nur bei Menschen und ansatzweise bei Primaten ausgeprägter Körperteil am unteren Rumpfende.

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Gynäkologie

Gynäkologische Untersuchung (1822) Die Gynäkologie (im 18. Jahrhundert in die deutsche und im 19. Jahrhundert in die deutschsprachige Literatur eingeführter Begriff und abgeleitet von und -logie), oder auch Frauenheilkunde, ist die Lehre von der Entstehung, Erkennung, Behandlung und Verhütung der Erkrankungen des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes.

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Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Historische Bestecktasche eines HNO-Arztes im Dithmarscher Landesmuseum Die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (kurz HNO) oder Oto-Rhino-Laryngologie (v. griech. ὠτίον ōtíon „Ohr“, ῥίς, ῥινός rhís, rhinós „Nase“, λάρυγξ lárynx „Kehle“ und λόγος lógos „Lehre“) ist ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit Erkrankungen, Verletzungen, Verletzungsfolgen, Fehlbildungen und Funktionsstörungen der Ohren, der oberen Luftwege, der Mundhöhle, des Rachens, des Kehlkopfes, der unteren Luftwege und der Speiseröhre befasst; im weiteren Sinne mit den oben genannten Problemen im gesamten Kopf- und Halsbereich.

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Hand

hochkant hochkant Die Hand (med./) ist das Greiforgan der oberen Extremitäten (Arme) der Primaten.

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Harnstoff

Harnstoff (und), chemisch das Diamid der Kohlensäure, ist eine organische Verbindung.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hautcreme

Cremedose von Penaten Die klassische Nivea ist eine lipophile Creme Eine Hautcreme ist eine halbfeste streichfähige Zubereitung zum Auftragen auf die Haut und besteht aus einer wässrigen (hydrophilen) und einer öligen bzw.

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Hautkrankheit

Eine Hautkrankheit (medizinische Bezeichnung: Dermatose) ist eine Erkrankung der Haut.

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Horn

Ein Schottisches Hochlandrind, zu dessen typischen Merkmalen die langen Hörner gehören ''Elasmotherium sibiricum,'' Illustration zu einem Vertreter der ''Elasmotheriinae'' (†) Horn abgelöst vom Schädel eines Steinbocks Horn nennt man den Auswuchs am Kopf der Hornträger und der Nashörner.

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Kontraindikation

Die Kontraindikation (‚gegen‘ und indicare ‚anzeigen‘) oder Gegenanzeige ist ein Umstand, der die Anwendung eines diagnostischen oder therapeutischen Verfahrens bei an sich gegebener Indikation in jedem Fall verbietet oder nur unter strenger Abwägung sich dadurch ergebender Risiken zulässt.

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Kopf

Grünen Leguans mit gut erkennbarer Mundöffnung und Ansammlung verschiedener Sinnesorgane (Auge, Nase, Ohren) Der Kopf (auch das Haupt; lat. caput; altgr. κεφαλή kephalē) ist der vordere Bereich eines Tierkörpers und dient der Nahrungsaufnahme und der Orientierung bei der Bewegung.

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Kruste

Eine Kruste (latein crusta „Rinde“, althochdeutsch krusta) ist eine hart gewordene und oft stark strukturierte, äußere Schicht über etwas Weicherem.

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Lösung (Chemie)

Lösen von Kochsalz in Wasser Lösung bezeichnet in der Chemie ein homogenes Gemisch aus mindestens zwei chemischen Stoffen.

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Leistenregion

'''Leisten-''' (gelb) und '''Schamgegend''' (blau). 1 Planum interspinale, 2 gerader Bauchmuskel, 3 Leistenkanal (nur links eingezeichnet, aber beidseitig vorhanden). Die Leiste (lat. das Inguen) ist der untere (Mensch) bzw.

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Lotio

Einordnung der Lotio Eine Lotio (auch Schüttelmixtur genannt) bezeichnet eine Form von Hautpflegemitteln, die auch als flüssiger Puder betrachtet werden kann.

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Lotion

Einordnung der Lotion Eine Lotion (Aussprache entweder dt. oder engl.; von lat. lōtiō „Waschung, Bad“, zu lavāre „waschen, baden“) ist eine äußerlich anzuwendende flüssige wässrige oder wässrig-alkoholische Zubereitung mit suspendierten oder emulgierten pharmazeutischen Wirk- und Hilfsstoffen.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Mund

Sagittalschnitt durch den Mund Der Mund (bei Tieren Maul genannt) ist die Körperhöhle und die ihn umgebenden Weichteile im Kopf, die den obersten Teil des Verdauungstrakts bildet.

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Nase

Menschliche Nase Die Nase (rhīs) ist in der Anatomie das Organ von Wirbeltieren, das die Nasenlöcher (lateinisch nares) und die Nasenhöhle beherbergt.

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Nebenwirkung

Eine Nebenwirkung (NW) ist eine neben der beabsichtigten Hauptwirkung eines Arzneimittels auftretende Wirkung.

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Ohr

Das Ohr ist ein Sinnesorgan, mit dem Schall, also Töne, Klänge oder Geräusche aufgenommen werden.

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Okklusion (Pharmazie)

Unter Okklusion versteht man in der Galenik das luft- und wasserundurchlässige Abdecken von Hautarealen.

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Organ (Biologie)

Schema: Anatomie einer Schlange: '''1''' Speiseröhre '''2''' Luftröhre '''3''' Tracheallunge '''4''' rudimentäre linke Lunge '''5''' rechte Lunge '''6''' Herz '''7''' Leber '''8''' Magen '''9''' Luftsack '''10''' Gallenblase '''11''' Bauchspeicheldrüse '''12''' Milz '''13''' Darm '''14''' Hoden '''15''' Nieren Ein Organ (von) ist ein spezialisierter Körperteil aus unterschiedlichen Zellen und Geweben.

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Paste

Eine Paste ist ein Feststoff-Flüssigkeitsgemisch (Suspension) mit einem hohen Gehalt an Festkörpern.

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Patient

Wartende Patientin in Nepal Als Patient bzw.

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Pharmakodynamik

Die Pharmakodynamik ist die Lehre über die Wirkung von Arzneistoffen im Organismus und ein Teilgebiet der Pharmakologie.

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Puder

Als Puder (der, ugs. auch: das; von frz. poudre, aus lat. pulvis) bezeichnet man einen sehr fein gemahlenen, trockenen Feststoff.

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Salbe

Die Salbe (kurz: Ungt.) ist eine halbfeste, weiche, streichfähige und homogen aussehende Zubereitung, die zur Anwendung auf der Haut (z. B. als Wundsalbe) oder auf den Schleimhäuten bestimmt ist.

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Salicylsäure

Salicylsäure (o-Hydroxybenzoesäure) ist ein chemischer Stoff mit antipyretischer sowie analgetischer Wirkung.

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Sprühdose

Betätigte Sprühdose Modell einer Sprühdose1 Sprüheinsatz2 Druckkopf3 Dichtungsring4 Druckkopfstiel5 Dosengehäuse6 Federkappe7 Feder8 Ventilgehäuse9 Eintauchschlauch Eine Sprühdose (auch Spraydose oder Aerosoldose) ist eine Metalldose zum Versprühen von Flüssigkeiten wie Haarspray, Deodorant, Rasierschaum, Farbe, Möbelpolitur, Öl oder auch Sprühsahne.

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Suspension (Chemie)

Beispiel für eine Suspension: Blut Beispiel für eine Suspension: Hefeweizenbier Eine Suspension ist ein heterogenes Stoffgemisch aus einer Flüssigkeit und darin fein verteilten Festkörpern (Partikeln).

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Systemische Aufnahme

Bei der systemischen Aufnahme werden Arzneistoffe im Gegensatz zur topischen Anwendung in das Blut- und/oder Lymphsystem des Körpers übertragen (daher „systemisch“) und hierüber im gesamten Körper verteilt.

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Therapie

Therapie (therapeia „Dienst, Pflege, Heilung“) oder Behandlung bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Behinderungen, Krankheiten und Verletzungen positiv zu beeinflussen.

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Tinktur

Eine Tinktur (lat. tinctura, das Färben, Abkürzung Tct. oder Tinct.) ist ein mittels Mazeration oder Perkolation aus pflanzlichen oder tierischen Grundstoffen hergestellter Extrakt.

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Urologie

Die Urologie (von griechisch οὖρον, ouron: ‚Harn‘) ist ein Teilgebiet der (operativen) Medizin.

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Verband (Medizin)

Darstellung eines Verbandes auf einer antiken griechischen Vase Erstverband für eine kleine Kopfwunde (Gemälde 19. Jahrhundert) Der Begriff Verband steht für eine Vielzahl sehr unterschiedlicher, äußerlich anwendbarer Behandlungstechniken.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Wirkstoff

Wirkstoffe sind Substanzen, die in einem Organismus eine spezifische Wirkung haben bzw.

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Leitet hier um:

Topische Anwendung, Topische Therapie.

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