Logo
Unionpedia
Kommunikation
Jetzt bei Google Play
Neu! Laden Sie Unionpedia auf Ihrem Android™-Gerät herunter!
Frei
Schneller Zugriff als Browser!
 

Aromaten

Index Aromaten

Aromatische Verbindungen, kurz auch Aromaten, sind eine Stoffklasse in der organischen Chemie.

153 Beziehungen: Acridin, Additionsreaktion, Adenin, Adenosintriphosphat, Alicyclische Verbindungen, Aminosäuren, Androgene, Anellierung, Anilin, Annulene, Anorganische Chemie, Anthracen, Antiaromat, Arine, Aroma, Aromatische Kohlenwasserstoffe, Aromatizität, Atomorbital, August Ferdinand Möbius, August Kekulé, Azokupplung, Azulen, Benzimidazol, Benzofuran, Benzol, Benzothiazol, Benzothiophen, Benzoxazol, Biochemie, Biphenyl, Bor, Borazin, Bromierung, Bromphenole, Chemie in unserer Zeit, Chemische Verbindung, Chemische Verschiebung, Chinazolin, Chinolin, Chinoxalin, Chiralität (Chemie), Chlorbenzol, Chlorierung, Cinnolin, Cofaktor (Biochemie), Cyclische Verbindungen, Cyclobutadien, Cycloheptatrien, Cyclooctatetraen, Cyclopentadien, ..., Cyclopropen, Dearomatisierung, Delokalisierung, Derivat (Chemie), Desoxyribonukleinsäure, Doppelbindung, Dreifachbindung, Edgar Heilbronner, Elektron, Elektrophile aromatische Substitution, Enzym, Erich Hückel, Estradiol, Estriol, Estron, Ferrocen, Flavonoide, Friedel-Crafts-Acylierung, Furan, Gen, Grad Celsius, Halogenaromaten, Hückel-Näherung, Hückel-Regel, Heteroaromaten, Heteroatom, Heterocyclen, Holz, Homoaromatizität, Hundsche Regeln, Hybridorbital, Hydrierungsenergie, Hydrochinon, Imidazol, Indazol, Indol, Isobenzofuran, Isochinolin, Isoindol, Isoxazol, Journal of the American Chemical Society, Kelvin, Kernspinresonanzspektroskopie, Kohlenstoffzyklus, Kohlenwasserstoffe, Konjugation (Chemie), Kovalente Bindung, Lignin, Möbiusband, Mesitylen, Mesomerie, Metallocene, Metallorganische Chemie, Mikroorganismus, Molare Masse, Naphthalin, Natürliche Zahl, Nature, Nitrierung, Nitrobenzol, Nukleinbasen, Nukleophile aromatische Substitution, Nukleotide, Organische Chemie, Oxazol, Oxepin, Pestizid, Phane, Phenol, Phenylalanin, Pikrinsäure, Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe, Protein, Pterin, Purin, Pyrazin, Pyrazol, Pyridazin, Pyridin, Pyridoxalphosphat, Pyrimidin, Pyrrol, Rainer Herges, Reaktivität (Chemie), Ribonukleinsäure, Schadstoff, Sexualhormone, Steroide, Stickstoff, Strukturformel, Substituent, Substitutionsmuster, Substitutionsreaktion, Sulfonierung, Tetrahedron Letters, Thiazol, Thiophen, Toluol, Topologie (Mathematik), Trinitrotoluol, Tryptophan, Tyrosin, Xylole. Erweitern Sie Index (103 mehr) »

Acridin

Acridin ist eine heteroaromatische organische Verbindung mit der Summenformel C13H9N.

Neu!!: Aromaten und Acridin · Mehr sehen »

Additionsreaktion

Die chemische Addition (v. lat.: addere.

Neu!!: Aromaten und Additionsreaktion · Mehr sehen »

Adenin

Adenin ist eine der vier Nukleinbasen in DNA und in RNA, neben Cytosin, Guanin und Thymin bzw.

Neu!!: Aromaten und Adenin · Mehr sehen »

Adenosintriphosphat

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Nukleotid, nämlich das Triphosphat des Nucleosids Adenosin.

Neu!!: Aromaten und Adenosintriphosphat · Mehr sehen »

Alicyclische Verbindungen

Alicyclische Verbindungen (auch Alicyclen genannt), oder cycloaliphatische Verbindungen bzw.

Neu!!: Aromaten und Alicyclische Verbindungen · Mehr sehen »

Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

Neu!!: Aromaten und Aminosäuren · Mehr sehen »

Androgene

Androgene (von griechisch ἀνήρ, ἀνδρός anér, andrós „Mann“; -gen „erzeugend“ von γίγνομαι gígnomai „werden“) sind Sexualhormone, die eine virilisierende (von „männlich“) Wirkung besitzen und somit die Ausbildung sekundärer Geschlechtsmerkmale wie Bartwuchs, Muskelentwicklung und tiefer werdende Stimme bei Jugendlichen bedingen.

Neu!!: Aromaten und Androgene · Mehr sehen »

Anellierung

Benzo''b''thiophen. Untere Reihe: Cyclohexan (links) und das durch Anellierung daraus abgeleitete Decalin. Anellierung (von lateinisch: anellus.

Neu!!: Aromaten und Anellierung · Mehr sehen »

Anilin

Anilin (nach spanisch oder auch arabisch: an-nil.

Neu!!: Aromaten und Anilin · Mehr sehen »

Annulene

Strukturformel eines Isomers von 14Annulen Annulene sind vollständig konjugierte, monocyclische Kohlenwasserstoffe der allgemeinen Formel (CH)n, wobei n die Größe des Rings bezeichnet und bei der Kurzbezeichnung der Annulene in eckigen Klammern vorangestellt wird.

Neu!!: Aromaten und Annulene · Mehr sehen »

Anorganische Chemie

Caesiumchlorid ist Vorbild für andere Kristallstrukturen Die Anorganische Chemie (kurz: AC) oder Anorganik ist die Chemie aller kohlenstofffreien Verbindungen sowie einiger Ausnahmen (siehe Anorganische Stoffe).

Neu!!: Aromaten und Anorganische Chemie · Mehr sehen »

Anthracen

Anthracen (von griech. anthrax, ‚Kohle‘), auch Paranaphthalin oder veraltet Anthrazen ist ein farbloser kristalliner Feststoff, der leicht sublimiert.

Neu!!: Aromaten und Anthracen · Mehr sehen »

Antiaromat

Drei Antiaromaten mit 4 π-Elektronen (v. l. n. r.): Cyclopropenid-Anion (drei mesomere Grenzstrukturen), Cyclobutadien (zwei Valenztautomere) und Cyclopentadienyl-Kation (fünf mesomere Grenzstrukturen).Joachim Buddrus: ''Grundlagen der Organischen Chemie'', 4. Auflage, de Gruyter Verlag, Berlin, 2011, S. 425, ISBN 978-3-11-024894-4. Die π-Elektronen sind '''blau''' markiert. In der Chemie werden Verbindungen, die das Phänomen der Antiaromatizität zeigen, als Antiaromaten bezeichnet.

Neu!!: Aromaten und Antiaromat · Mehr sehen »

Arine

Arine sind in der Chemie ungeladene, kurzlebige, reaktionsfreudige und cyclische Zwischenprodukte.

Neu!!: Aromaten und Arine · Mehr sehen »

Aroma

Rum-Backaroma in einer Ampulle Als Aroma (‚Gewürz‘, ‚Duft‘, ‚Parfüm‘) wird ein spezifischer Geruch und/oder Geschmack bezeichnet, der durch chemische Stoffe oder Stoffgemische hervorgerufen wird, die in Erzeugnissen wie etwa Lebensmitteln, Genussmitteln oder Arzneimitteln enthalten sein können.

Neu!!: Aromaten und Aroma · Mehr sehen »

Aromatische Kohlenwasserstoffe

Benzol, der einfachste ungeladene aromatische Kohlenwasserstoff Mesomerie des Benzols. Die delokalisierten π-Elektronen sind energetisch günstiger Die aromatischen Kohlenwasserstoffe oder benzoiden Kohlenwasserstoffe, nach IUPAC Arene genannt, sind cyclische, planare Kohlenwasserstoffe mit aromatischem System.

Neu!!: Aromaten und Aromatische Kohlenwasserstoffe · Mehr sehen »

Aromatizität

AromatizitätP.

Neu!!: Aromaten und Aromatizität · Mehr sehen »

Atomorbital

^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.

Neu!!: Aromaten und Atomorbital · Mehr sehen »

August Ferdinand Möbius

August Ferdinand Möbius August Ferdinand Möbius (* 17. November 1790 in Pforta; † 26. September 1868 in Leipzig) war ein deutscher Mathematiker und Astronom an der Universität Leipzig.

Neu!!: Aromaten und August Ferdinand Möbius · Mehr sehen »

August Kekulé

Porträt, 1890 anläßlich des 25-jährigen Jubiläums der Benzoltheorie August Kekulé, geboren Friedrich August Kekulé, seit 1895 Kekule von Stradonitz, (* 7. September 1829 in Darmstadt; † 13. Juli 1896 in Bonn) war ein deutscher Chemiker und Naturwissenschaftler, der die Grundlagen für die moderne Strukturtheorie der organischen Chemie legte.

Neu!!: Aromaten und August Kekulé · Mehr sehen »

Azokupplung

Die Azokupplung ist eine elektrophile aromatische Substitutionsreaktion, bei der Aryldiazoniumsalze (Diazo-Komponente) mit aktivierten Aromaten (.

Neu!!: Aromaten und Azokupplung · Mehr sehen »

Azulen

Nummerierung der Atome im Azulenmolekül Azulen (von frz. azure „blau“) oder Cyclopentacyclohepten ist ein blauer kristalliner aromatischer Kohlenwasserstoff.

Neu!!: Aromaten und Azulen · Mehr sehen »

Benzimidazol

Benzimidazol ist eine heterocyclische organische chemische Verbindung die aus der Verschmelzung von Benzol und Imidazol entsteht.

Neu!!: Aromaten und Benzimidazol · Mehr sehen »

Benzofuran

Benzofuran ist ein bicyclischer Heteroaromat und das Sauerstoff-Analogon des Indols.

Neu!!: Aromaten und Benzofuran · Mehr sehen »

Benzol

Benzol (nach IUPAC Benzen) ist ein flüssiger organischer Kohlenwasserstoff mit der Summenformel C6H6.

Neu!!: Aromaten und Benzol · Mehr sehen »

Benzothiazol

Benzothiazol ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Schwefel-Stickstoff-Heterocyclen.

Neu!!: Aromaten und Benzothiazol · Mehr sehen »

Benzothiophen

Benzothiophen ist eine chemische Verbindung, deren Struktur aus einem Thiophenring und einem anellierten Benzolring besteht.

Neu!!: Aromaten und Benzothiophen · Mehr sehen »

Benzoxazol

Benzoxazol ist eine organische chemische Verbindung aus der Gruppe der Azole, der aus einem Oxazolring verbunden mit einem Benzolring besteht. Es ist die Basis für abgeleitete Verbindungen wie zum Beispiel Flunoxaprofen.

Neu!!: Aromaten und Benzoxazol · Mehr sehen »

Biochemie

Friedrich Wöhler gilt als Pionier der organischen Chemie. Als Erstem gelang es ihm, Oxalsäure und Harnstoff, die bisher nur von lebenden Organismen bekannt waren, aus anorganischen Ausgangsverbindungen zu synthetisieren. Die Biochemie (von bio-chēmeia, „die Chemie des Lebens“) oder Biologische Chemie, früher auch Physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorgängen in Lebewesen, dem Stoffwechsel.

Neu!!: Aromaten und Biochemie · Mehr sehen »

Biphenyl

Biphenyl (auch Diphenyl, Phenylbenzol und Dibenzol) ist ein farbloser, kristalliner Feststoff aus der Klasse der aromatischen Kohlenwasserstoffe, genauer der Biaryle.

Neu!!: Aromaten und Biphenyl · Mehr sehen »

Bor

Bor ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol B und der Ordnungszahl 5.

Neu!!: Aromaten und Bor · Mehr sehen »

Borazin

Borazin (Cyclotriborazan) ist eine cyclische Verbindung aus Bor, Stickstoff und Wasserstoff mit der Summenformel B3H6N3.

Neu!!: Aromaten und Borazin · Mehr sehen »

Bromierung

ungesättigten Fettsäurerest. Pfeile weisen auf die vier Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen. Unten das Bromierungsprodukt nach der Addition von vier Brommolekülen (Br2), entsprechend acht Bromatomen (gezeichnet ohne Berücksichtigung der Stereochemie). Photochemische Seitenkettenbromierung von Toluol – SSS-Regel. Die Bromierung ist ein Spezialfall der Halogenierung und bezeichnet eine chemische Reaktion zur Einführung eines oder mehrerer Bromatome in eine organische Verbindung.

Neu!!: Aromaten und Bromierung · Mehr sehen »

Bromphenole

Die Bromphenole bilden in der Chemie eine Stoffgruppe, die sich formal vom Phenol und vom Brombenzol ableitet.

Neu!!: Aromaten und Bromphenole · Mehr sehen »

Chemie in unserer Zeit

Die Chemie in unserer Zeit, auch kurz ChiuZ genannt, ist eine Chemie-Zeitschrift, die sich vor allem an Nicht-Fachleute aber auch an Chemielehrer richtet.

Neu!!: Aromaten und Chemie in unserer Zeit · Mehr sehen »

Chemische Verbindung

Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, der aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen Verhältnis stehen.

Neu!!: Aromaten und Chemische Verbindung · Mehr sehen »

Chemische Verschiebung

Als chemische Verschiebung \delta bezeichnet man in der NMR-Spektroskopie den relativen Abstand des Zentrums einer Resonanzlinie der Probe (Frequenz \nu_) von dem eines willkürlich gewählten Standards (Frequenz \nu_), der die chemische Verschiebung 0 zugewiesen wird.

Neu!!: Aromaten und Chemische Verschiebung · Mehr sehen »

Chinazolin

Chinazolin ist eine organische Verbindung, die zu den Heterocyclen (genauer: Heteroaromaten und Diazanaphthalinen) zählt.

Neu!!: Aromaten und Chinazolin · Mehr sehen »

Chinolin

Chinolin, auch Azanaphthalin oder Benzopyridin genannt, ist eine organische Verbindung aus der Gruppe der Heteroaromaten und gehört zu den zweikernigen heterocyclischen Stammsystemen.

Neu!!: Aromaten und Chinolin · Mehr sehen »

Chinoxalin

Chinoxalin ist eine organische Verbindung, die zu den Heterocyclen (genauer: Heteroaromaten und Diazanaphthalinen) zählt.

Neu!!: Aromaten und Chinoxalin · Mehr sehen »

Chiralität (Chemie)

Die beiden Enantiomere eines chiralen Moleküls unterscheiden sich räumlich voneinander im Aufbau, ähnlich wie rechte und linke Hand. Chiralität beschreibt in der Stereochemie eine räumliche Anordnung von Atomen in einem Molekül, bei der einfache Symmetrieoperationen, z. B.

Neu!!: Aromaten und Chiralität (Chemie) · Mehr sehen »

Chlorbenzol

Chlorbenzol (C6H5Cl, Monochlorbenzol) ist ein aromatischer Halogenkohlenwasserstoff.

Neu!!: Aromaten und Chlorbenzol · Mehr sehen »

Chlorierung

Chlorierung – auch Chlorieren – ist in der Chemie eine Form der Halogenierung.

Neu!!: Aromaten und Chlorierung · Mehr sehen »

Cinnolin

Cinnolin ist eine organische Verbindung, die zu den Heterocyclen (genauer: Heteroaromaten und Diazanaphthalinen) zählt.

Neu!!: Aromaten und Cinnolin · Mehr sehen »

Cofaktor (Biochemie)

Ein Cofaktor (auch Kofaktor) ist in der Biochemie eine Nicht-Protein-Komponente, die neben dem Protein-Anteil eines bestimmten Enzyms für dessen katalytische Aktivität unerlässlich ist.

Neu!!: Aromaten und Cofaktor (Biochemie) · Mehr sehen »

Cyclische Verbindungen

Actinomycin D, eine makrocyclische Verbindung mit mehreren großen und kleinen, homocyclischen aromatischen und heterocyclischen Ringen Chemische Verbindungen werden als cyclische Verbindungen bezeichnet, wenn zumindest ein Teil der sie bildenden Atome im Molekül so miteinander verknüpft ist, dass einer oder mehrere Ringe ausgebildet werden.

Neu!!: Aromaten und Cyclische Verbindungen · Mehr sehen »

Cyclobutadien

Cyclobutadien (CBD) ist ein extrem instabiles Dien mit der Summenformel C4H4.

Neu!!: Aromaten und Cyclobutadien · Mehr sehen »

Cycloheptatrien

Cycloheptatrien (veraltet: Tropiliden; abgeleitet von Tropan, welches selbst von Atropin abgeleitet ist) ist ein cyclischer ungesättigter Kohlenwasserstoff mit der Summenformel C7H8 und drei konjugierten Doppelbindungen.

Neu!!: Aromaten und Cycloheptatrien · Mehr sehen »

Cyclooctatetraen

Cyclooctatetraen (COT) ist eine organisch-chemische Verbindung aus der Gruppe der cyclischen Kohlenwasserstoffe.

Neu!!: Aromaten und Cyclooctatetraen · Mehr sehen »

Cyclopentadien

Cyclopentadien ist eine farblose Flüssigkeit.

Neu!!: Aromaten und Cyclopentadien · Mehr sehen »

Cyclopropen

Cyclopropen ist eine cyclische organische Verbindung mit der Summenformel C3H4.

Neu!!: Aromaten und Cyclopropen · Mehr sehen »

Dearomatisierung

Eine Dearomatisierung ist eine organisch-chemische Reaktion, bei der ein aromatisches System reduziert wird.

Neu!!: Aromaten und Dearomatisierung · Mehr sehen »

Delokalisierung

Von Delokalisierung (oft auch π-Elektronen-System) wird in der Chemie gesprochen, wenn ein oder mehrere Elektronen in einer Atomgruppe, sprich einem Molekül oder Molekülion, nicht genau lokalisierbar, sondern über die einzelnen Atome verteilt ist.

Neu!!: Aromaten und Delokalisierung · Mehr sehen »

Derivat (Chemie)

Als Derivat (von ‚ableiten‘) wird in der Chemie ein abgeleiteter Stoff ähnlicher Struktur zu einer entsprechenden Grundsubstanz (Stammverbindung) bezeichnet.

Neu!!: Aromaten und Derivat (Chemie) · Mehr sehen »

Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

Neu!!: Aromaten und Desoxyribonukleinsäure · Mehr sehen »

Doppelbindung

'''Blau''' markierte Doppelbindungen in verschiedenen Stoffen: Acetaldehyd, Aceton und Essigsäuremethylester (obere Reihe von links nach rechts) sowie 3-Oxazolin, dem Oxim von Aceton und Propen (untere Reihe) Eine Doppelbindung ist eine Form der kovalenten Bindung, bei der vier Bindungselektronen beteiligt sind.

Neu!!: Aromaten und Doppelbindung · Mehr sehen »

Dreifachbindung

Eine Dreifachbindung ist eine Form der chemischen Bindung zwischen zwei Atomen, die über Elektronenpaare vermittelt wird (→ Elektronenpaarbindung).

Neu!!: Aromaten und Dreifachbindung · Mehr sehen »

Edgar Heilbronner

Edgar Heilbronner (* 13. Mai 1921 in München; † 28. August 2006 in Herrliberg) war ein deutsch-schweizerischer Chemiker (Theoretische Chemie).

Neu!!: Aromaten und Edgar Heilbronner · Mehr sehen »

Elektron

Das Elektron (von ‚ Bernstein‘, an dem Elektrizität zum ersten Mal beobachtet wurde; 1874 von Stoney und Helmholtz geprägt) ist ein negativ geladenes Elementarteilchen.

Neu!!: Aromaten und Elektron · Mehr sehen »

Elektrophile aromatische Substitution

Eine elektrophile aromatische Substitution – abgekürzt als SEAr – ist eine elektrophile Substitutionsreaktion an einer aromatischen Verbindung.

Neu!!: Aromaten und Elektrophile aromatische Substitution · Mehr sehen »

Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

Neu!!: Aromaten und Enzym · Mehr sehen »

Erich Hückel

Erich Hückel (1938) Erich Armand Arthur Joseph Hückel (* 9. August 1896 in Berlin; † 16. Februar 1980 in Marburg) war ein deutscher Chemiker und Physiker.

Neu!!: Aromaten und Erich Hückel · Mehr sehen »

Estradiol

Estradiol oder Östradiol, gelegentlich abgekürzt mit E2, ist ein Sexualhormon und im Vergleich mit Estron und Estriol das wirksamste natürliche Estrogen (Östrogen).

Neu!!: Aromaten und Estradiol · Mehr sehen »

Estriol

Estriol (E3), auch Östriol, ist ein quantitativ wichtiges Stoffwechselprodukt von Estradiol und Estron.

Neu!!: Aromaten und Estriol · Mehr sehen »

Estron

Estron (E1) ist ein natürliches Estrogen.

Neu!!: Aromaten und Estron · Mehr sehen »

Ferrocen

Ferrocen (Benennung nach IUPAC: Bis(η5-cyclopentadienyl)eisen), mit der Halbstrukturformel oder auch, ist ein Metallocen, das heißt eine metallorganische Verbindung mit aromatischen Ringsystemen, in dessen Zentrum sich ein Eisenatom (lateinisch ferrum) befindet.

Neu!!: Aromaten und Ferrocen · Mehr sehen »

Flavonoide

Die Grundstruktur der Flavonoide, Flavan Die Flavonoide sind eine Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört.

Neu!!: Aromaten und Flavonoide · Mehr sehen »

Friedel-Crafts-Acylierung

Die Friedel-Crafts-Acylierung ist eine Namensreaktion der Organischen Chemie und benannt nach Charles Friedel und James Mason Crafts.

Neu!!: Aromaten und Friedel-Crafts-Acylierung · Mehr sehen »

Furan

Furan (Furfuran) ist eine in Wasser schlecht lösliche organische Flüssigkeit aus der Gruppe der Sauerstoffheterocyclen bzw.

Neu!!: Aromaten und Furan · Mehr sehen »

Gen

eukaryotisches Gen, das Introns und Exons enthält, und im Hintergrund der zum Chromosom kondensierte DNA-Doppelstrang (tatsächlich haben Exons und Introns mehr Basenpaare). Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen für die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

Neu!!: Aromaten und Gen · Mehr sehen »

Grad Celsius

Das Grad Celsius ist eine Maßeinheit der Temperatur, welche nach Anders Celsius benannt wurde.

Neu!!: Aromaten und Grad Celsius · Mehr sehen »

Halogenaromaten

Halogenaromaten (auch Halogenarene oder Arylhalogenide) leiten sich von der Gruppe der Aromaten oder Arene ab, bei denen ein oder mehrere Wasserstoffatome durch Elemente der 7. Hauptgruppe (Halogene) – Fluor, Chlor, Brom und Iod – des Periodensystems ersetzt wurden.

Neu!!: Aromaten und Halogenaromaten · Mehr sehen »

Hückel-Näherung

Die von Erich Hückel vorgeschlagene Hückel-Näherung, auch: Hückel-Molekülorbital-Modell/Methode (HMO-Modell/Methode), ist eine Methode der semiempirischen Quantenchemie, die mit wenig Rechenaufwand erstaunlich gute Resultate liefert.

Neu!!: Aromaten und Hückel-Näherung · Mehr sehen »

Hückel-Regel

Mit der Hückel-Regel, benannt nach Erich Hückel (1896–1980), lässt sich bestimmen, ob es sich bei einer chemischen Verbindung um ein aromatisches Molekül handelt.

Neu!!: Aromaten und Hückel-Regel · Mehr sehen »

Heteroaromaten

Bei einem Heteroaromaten handelt es sich um einen Aromaten, dessen Ringgerüst ein oder mehrere Heteroatome (z. B. Stickstoff, Sauerstoff, Schwefel) enthält.

Neu!!: Aromaten und Heteroaromaten · Mehr sehen »

Heteroatom

Chlormethan (links) enthält das Heteroatom Chlor. Die Grignard-Verbindung Methylmagnesiumchlorid enthält die Heteroatome Magnesium und Chlor. Mit dem Buchstaben δ ist die Polarität angegeben. Heteroatome (von, „das andere (von zweien)“) sind in organisch-chemischen Verbindungen solche Atome, die kein Kohlenstoff oder Wasserstoff sind.

Neu!!: Aromaten und Heteroatom · Mehr sehen »

Heterocyclen

Struktur von Thiophen, eine typische heterocyclische Verbindung mit dem Heteroatom Schwefel. Heterocyclen (aus heteros ‚anders‘, ‚fremd‘ und ‚Kreis‘; aber auch: Heterozyklen) sind cyclische chemische Verbindungen mit ringbildenden Atomen aus mindestens zwei verschiedenen chemischen Elementen.

Neu!!: Aromaten und Heterocyclen · Mehr sehen »

Holz

Holz (von germanisch *holta(z), ‚Holz‘, ‚Gehölz‘; aus indogermanisch *kl̩tˀo; ursprüngliche Bedeutungen, abgeleitet von indogermanisch *kel-, ‚schlagen‘: ‚Abgeschnittenes‘, ‚Gespaltenes‘, ‚schlagbares Holz‘) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das harte Gewebe der Sprossachsen (Stamm, Äste und Zweige) von Bäumen und Sträuchern.

Neu!!: Aromaten und Holz · Mehr sehen »

Homoaromatizität

Die Homoaromatizität aus dem Gebiet der organischen Chemie findet sich in konjugierten cyclischen Systemen, die in der Lage sind, einen Teil des Rings zu überspringen.

Neu!!: Aromaten und Homoaromatizität · Mehr sehen »

Hundsche Regeln

Die nach Friedrich Hund benannten Hundschen Regeln machen eine Aussage darüber, in welcher Drehimpulskonfiguration die Elektronen in den Orbitalen eines Atoms im Grundzustand vorliegen.

Neu!!: Aromaten und Hundsche Regeln · Mehr sehen »

Hybridorbital

Vier sp3-Orbitale richten sich tetraedrisch aus. Die vom Mittelpunkt aus gemessenen Winkel sind gleich. Ein Hybridorbital ist ein Orbital, das rechnerisch aus einer Linearkombination der Wellenfunktionen der grundlegenden Atomorbitale entsteht.

Neu!!: Aromaten und Hybridorbital · Mehr sehen »

Hydrierungsenergie

Als Hydrierungsenergie oder Hydrierungsenthalpie bezeichnet man die Energie, die bei der Addition von elementarem Wasserstoff (H2) an chemische Verbindungen frei wird.

Neu!!: Aromaten und Hydrierungsenergie · Mehr sehen »

Hydrochinon

Hydrochinon (1,4-Dihydroxybenzol) ist ein Phenol und neben Brenzcatechin (1,2-Dihydroxybenzol) und Resorcin (1,3-Dihydroxybenzol) das dritte mögliche Dihydroxybenzol.

Neu!!: Aromaten und Hydrochinon · Mehr sehen »

Imidazol

Imidazol ist eine fünfgliedrige heterocyclische aromatische organische Verbindung mit zwei Stickstoffatomen.

Neu!!: Aromaten und Imidazol · Mehr sehen »

Indazol

Indazol ist ein aromatischer Heterocyclus und bildet das Grundgerüst weniger Naturstoffe (Nigellicin, Nigellidin und Nigeglanin aus Nigella sp.).

Neu!!: Aromaten und Indazol · Mehr sehen »

Indol

Indol ist eine chemische Substanz, genauer ein aromatischer Heterocyclus und kommt als Strukturfragment in vielen Naturstoffen vor.

Neu!!: Aromaten und Indol · Mehr sehen »

Isobenzofuran

Isobenzofuran ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der bicyclischen Heteroaromaten und ist das Sauerstoff-Analogon des Isoindols. Es ist aufgebaut aus einem Furanring und einem anellierten Benzolring. Es ist isomer zu Benzofuran.

Neu!!: Aromaten und Isobenzofuran · Mehr sehen »

Isochinolin

Isochinolin, auch 2-Azanaphthalin oder Benzopyridin genannt, ist eine organische Verbindung aus der Gruppe der Heteroaromaten und gehört zu den zweikernigen heterocyclischen Stammsystemen.

Neu!!: Aromaten und Isochinolin · Mehr sehen »

Isoindol

Isoindol ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der bicyclischen Heteroaromaten und ist das Stickstoff-Analogon des Isobenzofurans. Es ist aufgebaut aus einem Pyrrolring und einem anellierten Benzolring. Es ist isomer zu Indol. Die Verbindung bildet die Grundstruktur von anderen chemischen Verbindungen wie zum Beispiel der Phthalocyanine.

Neu!!: Aromaten und Isoindol · Mehr sehen »

Isoxazol

Isoxazol ist ein von Furan und Pyrrol abgeleiteter stickstoffhaltiger Heterocyclus.

Neu!!: Aromaten und Isoxazol · Mehr sehen »

Journal of the American Chemical Society

Das Journal of the American Chemical Society, üblicherweise mit J. Am.

Neu!!: Aromaten und Journal of the American Chemical Society · Mehr sehen »

Kelvin

Das Kelvin (Einheitenzeichen: K) ist die SI-Basiseinheit der thermodynamischen Temperatur und zugleich gesetzliche Temperatureinheit.

Neu!!: Aromaten und Kelvin · Mehr sehen »

Kernspinresonanzspektroskopie

Der Magnet eines 300-MHz-NMR-Spektrometers Die Kernspinresonanzspektroskopie (NMR-Spektroskopie von) ist eine spektroskopische Methode zur Untersuchung der elektronischen Umgebung einzelner Atome und der Wechselwirkungen mit den Nachbaratomen.

Neu!!: Aromaten und Kernspinresonanzspektroskopie · Mehr sehen »

Kohlenstoffzyklus

Unter Kohlenstoffzyklus oder Kohlenstoffkreislauf versteht man das System der chemischen Umwandlungen kohlenstoffhaltiger Verbindungen in den globalen Systemen Lithosphäre, Hydrosphäre, Erdatmosphäre und Biosphäre sowie den Austausch dieser Verbindungen zwischen diesen Erdsphären.

Neu!!: Aromaten und Kohlenstoffzyklus · Mehr sehen »

Kohlenwasserstoffe

Kalottenmodelle einiger Kohlenwasserstoffe in unterschiedlicher Vergrößerung. Von oben nach unten: Ethan, Toluol, Methan, Ethen, Benzol, Cyclohexan, Decan. Die Kohlenwasserstoffe sind eine Stoffgruppe chemischer Verbindungen, die nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen.

Neu!!: Aromaten und Kohlenwasserstoffe · Mehr sehen »

Konjugation (Chemie)

kreuzkonjugiert, das '''grün''' markierte Doppelbindungssystem ist konjugiert aber ''nicht'' kreuzkonjugiert. Unter Konjugation versteht man in der Chemie die Überlappung eines π-Orbitals (π.

Neu!!: Aromaten und Konjugation (Chemie) · Mehr sehen »

Kovalente Bindung

Kovalente Bindung (auch Atombindung, Elektronenpaarbindung oder homöopolare Bindung) ist eine Form der chemischen Bindungen und als solche für den festen Zusammenhalt von Atomen in molekular aufgebauten chemischen Verbindungen verantwortlich.

Neu!!: Aromaten und Kovalente Bindung · Mehr sehen »

Lignin

Lignine (lat. lignum „Holz“) bilden eine Gruppe von phenolischen Makromolekülen, die sich aus verschiedenen Monomerbausteinen zusammensetzen.

Neu!!: Aromaten und Lignin · Mehr sehen »

Möbiusband

Ein Möbiusband, Möbiusschleife oder Möbius’sches Band ist eine Fläche, die nur eine Kante und eine Seite hat.

Neu!!: Aromaten und Möbiusband · Mehr sehen »

Mesitylen

Mesitylen (1,3,5-Trimethylbenzol) ist ein mit drei Methylgruppen substituiertes Benzol und damit ein Alkylbenzol und ein aromatischer Kohlenwasserstoff.

Neu!!: Aromaten und Mesitylen · Mehr sehen »

Mesomerie

Als Mesomerie (auch Resonanz oder Resonanzstruktur) wird in der Chemie das Phänomen bezeichnet, dass die Bindungsverhältnisse in manchen Molekülen oder mehratomigen Ionen nicht durch eine einzige Strukturformel, sondern nur durch mehrere Grenzformeln dargestellt werden können.

Neu!!: Aromaten und Mesomerie · Mehr sehen »

Metallocene

Stäbchenmodell eines Metallocen-Moleküls mit gestaffelter Konformation Ferrocen (vakuumsublimiert). Als Metallocene bezeichnet man eine Gruppe von metallorganischen Verbindungen, in denen ein zentrales Metallatom wie in einem Sandwich zwischen zwei Cyclopentadienyl-Liganden (C5H5, Abkürzung: Cp) angeordnet ist.

Neu!!: Aromaten und Metallocene · Mehr sehen »

Metallorganische Chemie

Ferrocen, ein klassischer Vertreter des Verbindungstyps Metallorganische Chemie in der ursprünglichen Definition ist die Chemie der Verbindungen, in denen ein organischer Rest oder eine organische Verbindung direkt an ein Metallatom gebunden ist.

Neu!!: Aromaten und Metallorganische Chemie · Mehr sehen »

Mikroorganismus

Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), die als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar sind.

Neu!!: Aromaten und Mikroorganismus · Mehr sehen »

Molare Masse

Die molare Masse M (auch veraltet Molmasse oder Molgewicht; unüblich stoffmengenbezogene Masse) eines Stoffes ist die Masse pro Stoffmenge oder, anders gesagt, der Proportionalitätsfaktor zwischen Masse m und Stoffmenge n: Sie ist eine intensive Größe.

Neu!!: Aromaten und Molare Masse · Mehr sehen »

Naphthalin

Naphthalin (von naphtha.

Neu!!: Aromaten und Naphthalin · Mehr sehen »

Natürliche Zahl

Die natürlichen Zahlen sind die beim Zählen verwendeten Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 usw.

Neu!!: Aromaten und Natürliche Zahl · Mehr sehen »

Nature

Nature: a weekly journal of science ist eine wöchentlich erscheinende, englischsprachige Fachzeitschrift mit Themen aus verschiedenen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.

Neu!!: Aromaten und Nature · Mehr sehen »

Nitrierung

Die Nitrierung ist in der Chemie das Einführen einer Nitrogruppe (–NO2) in ein organisches Molekül.

Neu!!: Aromaten und Nitrierung · Mehr sehen »

Nitrobenzol

Nitrobenzol ist die einfachste aromatische organische Nitroverbindung.

Neu!!: Aromaten und Nitrobenzol · Mehr sehen »

Nukleinbasen

Ein RNA-Strang trägt fast die gleichen Nukleobasen wie ein DNA-Doppelstrang Nukleinbasen, auch Nucleinbasen, Nukleobasen oder Nucleobasen, sind ein Bestandteil von Nukleosiden und Nukleotiden und somit der Bausteine von Nukleinsäuren, in RNA wie DNA.

Neu!!: Aromaten und Nukleinbasen · Mehr sehen »

Nukleophile aromatische Substitution

Als nukleophile aromatische Substitution bezeichnet man in der Organischen Chemie eine Reihe verschiedener nukleophiler Substitutionsreaktionen am Aromaten.

Neu!!: Aromaten und Nukleophile aromatische Substitution · Mehr sehen »

Nukleotide

Als Nukleotide, auch Nucleotide, (abgekürzt nt) werden die Bausteine von Nukleinsäuren sowohl in Strängen der Ribonukleinsäure (RNS) wie auch der Desoxyribonukleinsäure (DNS) bezeichnet.

Neu!!: Aromaten und Nukleotide · Mehr sehen »

Organische Chemie

Klassische Molekülgeometrie der organischen Chemie – Benzolformel von Kekulé, dargestellt auf einer Briefmarke aus dem Jahre 1964 Die organische Chemie (kurz OC oder häufig auch Organik) ist ein Teilgebiet der Chemie.

Neu!!: Aromaten und Organische Chemie · Mehr sehen »

Oxazol

Oxazol ist ein von Furan und Pyrrol abgeleiteter stickstoffhaltiger Heterocyclus.

Neu!!: Aromaten und Oxazol · Mehr sehen »

Oxepin

Oxepin ist der einfachste ungesättigte sauerstoffhaltige siebengliedrige Heterocyclus.

Neu!!: Aromaten und Oxepin · Mehr sehen »

Pestizid

Tunnelspritzgerät in einem Weingarten bei der Ausbringung eines Pflanzenschutzmittels. Tunnelspritzvorrichtungen reduzieren die Spritzbrühenverluste mit Hilfe der tunnelförmigen Umhüllung des Rebstockes (mit Rückführung der aufgefangenen Spritzflüssigkeit). Pestizide (von ‚Geißel‘, ‚Seuche‘ und lat. caedere ‚töten‘) ist eine aus dem englischen Sprachgebrauch übernommene Bezeichnung für chemische Substanzen, mit der als lästig oder schädlich angesehene Lebewesen getötet, vertrieben oder in Keimung, Wachstum oder Vermehrung gehemmt werden können.

Neu!!: Aromaten und Pestizid · Mehr sehen »

Phane

Als Phane werden chemische Verbindungen bezeichnet, die aus einem Aromaten bestehen, der durch eine zumeist aliphatische Kette überbrückt ist.

Neu!!: Aromaten und Phane · Mehr sehen »

Phenol

Phenol (nach IUPAC: Benzenol, veraltet: Karbolsäure oder kurz Karbol) ist eine aromatische, organische Verbindung und besteht aus einer Phenylgruppe (–C6H5), an die eine Hydroxygruppe (–OH) gebunden ist.

Neu!!: Aromaten und Phenol · Mehr sehen »

Phenylalanin

Phenylalanin, abgekürzt Phe oder F, ist eine chirale, aromatische ''α''-Aminosäure mit hydrophober Seitenkette, die in ihrer L-Form in der Natur als Proteinbestandteil vorkommt und für den Menschen eine essentielle proteinogene (am Eiweißaufbau beteiligte) Aminosäure ist.

Neu!!: Aromaten und Phenylalanin · Mehr sehen »

Pikrinsäure

Pikrinsäure (gr. πικρος, pikros.

Neu!!: Aromaten und Pikrinsäure · Mehr sehen »

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe

Naphthalin, der einfachste PAK Biphenyl, kein PAK Fluoren, ein PAK, da das Ringsystem kondensiert ist Phenalen, ein PAK mit einem cyclischen, ungesättigten Rest Superphenalen, ein PAK mit 96 delokalisierten ElektronenMilan Randić, Xiaofeng Guo: ''Giant benzenoid hydrocarbons. Superphenalene resonance energy.'' In: ''New J. Chem.'' 23, 1999, S. 251–260. doi:10.1039/A808949C Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (kurz PAK oder PAH von) bilden eine Stoffgruppe von organischen Verbindungen, die aus mindestens zwei verbundenen aromatischen Ringsystemen bestehen, die stets in einer Ebene liegen.

Neu!!: Aromaten und Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe · Mehr sehen »

Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

Neu!!: Aromaten und Protein · Mehr sehen »

Pterin

Pterin ist ein Derivat des Pteridins und damit eine heterocyclische Verbindung.

Neu!!: Aromaten und Pterin · Mehr sehen »

Purin

Purin (R) ist eine heterobicyclische aromatische organische Verbindung mit vier Stickstoffatomen.

Neu!!: Aromaten und Purin · Mehr sehen »

Pyrazin

Pyrazin (1,4-Diazin) ist eine organische Verbindung aus der Familie der Heteroaromaten, genauer der Azine bzw.

Neu!!: Aromaten und Pyrazin · Mehr sehen »

Pyrazol

Pyrazol ist ein fünfgliedriger Heterocyclus aus drei Kohlenstoff- und zwei benachbarten Stickstoffatomen.

Neu!!: Aromaten und Pyrazol · Mehr sehen »

Pyridazin

Pyridazin ist eine heterocyclische, aromatische organische Verbindung.

Neu!!: Aromaten und Pyridazin · Mehr sehen »

Pyridin

Pyridin ist eine farblose und leichtentzündliche chemische Verbindung mit der Summenformel C5H5N.

Neu!!: Aromaten und Pyridin · Mehr sehen »

Pyridoxalphosphat

Pyridoxalphosphat (kurz PLP oder auch PALP, P5P) ist einer der wichtigsten Cofaktoren im tierischen Organismus.

Neu!!: Aromaten und Pyridoxalphosphat · Mehr sehen »

Pyrimidin

Pyrimidin ist eine sechsgliedrige heterocyclische aromatische organische Verbindung mit zwei Stickstoffatomen, die nach der systematischen Nomenklatur auch als 1,3-Diazin bezeichnet wird.

Neu!!: Aromaten und Pyrimidin · Mehr sehen »

Pyrrol

Pyrrol (systematischer Name nach IUPAC: Azol) ist eine organische Verbindung aus der Gruppe der Heteroaromaten und Stammsystem der Pyrrole.

Neu!!: Aromaten und Pyrrol · Mehr sehen »

Rainer Herges

Rainer Herges (* 1955) ist ein deutscher Chemiker (Organische Chemie und organische Synthese, Quantenchemie, Computerchemie) und Hochschullehrer an der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

Neu!!: Aromaten und Rainer Herges · Mehr sehen »

Reaktivität (Chemie)

In der Chemie ist Reaktivität die Fähigkeit eines Stoffes, eine chemische Reaktion einzugehen.

Neu!!: Aromaten und Reaktivität (Chemie) · Mehr sehen »

Ribonukleinsäure

Verknüpfung der Nukleinbasen (C, G, A und U) über ein Zucker- (grau) und Phosphatrückgrat (türkis) zur RNA Ribonukleinsäure (Ri|bo|nu|kle|in|säu|re; kurz RNS; englisch RNA für ribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

Neu!!: Aromaten und Ribonukleinsäure · Mehr sehen »

Schadstoff

Im täglichen Sprachgebrauch versteht man unter Schadstoffen in der Umwelt vorhandene Stoffe oder Stoffgemische, die schädlich für Menschen, Tiere, Pflanzen oder andere Organismen sowie ganze Ökosysteme sein können.

Neu!!: Aromaten und Schadstoff · Mehr sehen »

Sexualhormone

Biosynthese der Steroidhormone Als Sexualhormone werden Hormone bezeichnet, die Anteil an der Gonadenentwicklung, Ausprägung der Geschlechtsmerkmale und Steuerung der Sexualfunktionen haben.

Neu!!: Aromaten und Sexualhormone · Mehr sehen »

Steroide

Struktur der Steroide Steroide (von de und -oid, Latinisierung von, von εἶδος eîdos „Ähnlichkeit“) sind eine Stoffklasse der Lipide (Moleküle mit lipophilen Gruppen, in der Regel wasserunlöslich).

Neu!!: Aromaten und Steroide · Mehr sehen »

Stickstoff

Stickstoff ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 7 und dem Elementsymbol N. Es leitet sich von der lateinischen Bezeichnung nitrogenium ab (von altgriech. νίτρον nitron „Laugensalz“ und γένος genos „Herkunft“).

Neu!!: Aromaten und Stickstoff · Mehr sehen »

Strukturformel

Der Begriff Strukturformel stellt in der Chemie einen Sammelbegriff für chemische Darstellungsweisen dar, die Information darüber liefern, wie Atome in einem Molekül verbunden und im Raum angeordnet sind.

Neu!!: Aromaten und Strukturformel · Mehr sehen »

Substituent

Beispiel: Substituenten (v. l. n. r.: ein Bromatom, eine Methoxygruppe und eine Ethylgruppe, alle drei '''blau''' markiert) am Grundgerüst Octan. Substituent (v. lat.: substituere.

Neu!!: Aromaten und Substituent · Mehr sehen »

Substitutionsmuster

Die Substitutionsmuster sind Teil der chemischen Nomenklatur und beschreiben die relativen Positionen der Substituenten in aromatischen Kohlenstoffgerüsten.

Neu!!: Aromaten und Substitutionsmuster · Mehr sehen »

Substitutionsreaktion

In der Chemie bezeichnet die Substitution (spätlateinisch substituere: ersetzen) eine chemische Reaktion, bei der Atome oder Atomgruppen in einem Molekül durch ein anderes Atom oder eine andere Atomgruppe ersetzt werden.

Neu!!: Aromaten und Substitutionsreaktion · Mehr sehen »

Sulfonierung

Die Sulfonierung ist eine Reaktion, bei der eine Sulfonsäuregruppe (–SO2-OH-Gruppe, auch –SO3H-Gruppe), oder auch Sulfogruppe, in eine organische Verbindung eingeführt wird.

Neu!!: Aromaten und Sulfonierung · Mehr sehen »

Tetrahedron Letters

Tetrahedron Letters (Untertitel: The International Journal for the Rapid Publication of all Preliminary Communications in Organic Chemistry) ist der Name der wöchentlich erscheinenden Fachzeitschrift der organischen Chemie.

Neu!!: Aromaten und Tetrahedron Letters · Mehr sehen »

Thiazol

Thiazol ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der heterocyclischen Verbindungen bzw.

Neu!!: Aromaten und Thiazol · Mehr sehen »

Thiophen

Thiophen, auch Thiofuran genannt, ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C4H4S und zählt zu den Heteroaromaten.

Neu!!: Aromaten und Thiophen · Mehr sehen »

Toluol

Toluol, Trivialname nach IUPAC auch Toluen, Methylbenzol, Phenylmethan, nach IUPAC-Nomenklatur Methylbenzen genannt, ist eine farblose, charakteristisch riechende, flüchtige Flüssigkeit, die in vielen ihrer Eigenschaften dem Benzol ähnelt.

Neu!!: Aromaten und Toluol · Mehr sehen »

Topologie (Mathematik)

Tasse und Volltorus sind zueinander homöomorph. ''Bemerkung'': Ein Homöomorphismus wäre eine direkte Abbildung zwischen den Punkten der Tasse und des Volltorus, die Zwischenstufen im zeitlichen Verlauf dienen nur der Illustration der Stetigkeit dieser Abbildung. Die Topologie (und -logie) ist ein fundamentales Teilgebiet der Mathematik.

Neu!!: Aromaten und Topologie (Mathematik) · Mehr sehen »

Trinitrotoluol

Trinitrotoluol (TNT), nach IUPAC-Nomenklatur 2-Methyl-1,3,5-trinitrobenzen ist ein Sprengstoff.

Neu!!: Aromaten und Trinitrotoluol · Mehr sehen »

Tryptophan

Tryptophan, abgekürzt Trp oder W, ist in der L-Form (siehe Fischer-Projektion) eine proteinogene α-Aminosäure mit einem aromatischen Indol-Ringsystem.

Neu!!: Aromaten und Tryptophan · Mehr sehen »

Tyrosin

Tyrosin (abgekürzt Tyr oder Y) ist in seiner natürlichen L-Form eine nichtessentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die in den meisten Proteinen vorkommt.

Neu!!: Aromaten und Tyrosin · Mehr sehen »

Xylole

Die Xylole (altgr. ξύλον xýlon „Holz“) (auch Xylene oder nach der IUPAC-Nomenklatur Dimethylbenzene) sind flüssige organisch-chemische Verbindungen mit einem charakteristischen aromatischem Geruch und der allgemeinen Summenformel C8H10.

Neu!!: Aromaten und Xylole · Mehr sehen »

Leitet hier um:

Antiaromaten, Aromat, Aromate, Aromatische Cyclen, Aromatische Verbindung, Aromatische Verbindungen, Aromatischer Ring, Nicht-aromatisch.

AusgehendeEingehende
Hallo! Wir sind auf Facebook! »