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Hand

Index Hand

hochkant hochkant Die Hand (med./) ist das Greiforgan der oberen Extremitäten (Arme) der Primaten.

129 Beziehungen: Ablaut, Abmessungen, Affengriff, Althochdeutsch, Amelie (Medizin), Anthropologie, Apert-Syndrom, Arachnodaktylie, Arm, Arteria radialis, Arteria ulnaris, Autoimmunerkrankung, Ballen, Beda Venerabilis, Bennett-Fraktur, Blutkreislauf, Brachydaktylie, Brachyphalangie, Catel-Manzke-Syndrom, Cornelia-de-Lange-Syndrom, Daumen, Deutsche Sprache, Dezimalsystem, Diastrophische Dysplasie, Discus articularis, Down-Syndrom, Ektrodaktylie, Ellis-van-Creveld-Syndrom, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Evolution, Exostose, Extremitätenentwicklung, Extremitätenevolution, Finger, Fingerknochen, Fingerrechnen, Friedrich Kluge, Gebärdensprache, Gegenstand, Gestalt, Gestik, Gotische Sprache, Guinness-Buch der Rekorde, Hand (Begriffsklärung), Hand Gottes, Handgelenk, Handwurzelknochen, Haptische Wahrnehmung, Haut, Händigkeit, ..., Hirnareal, Holt-Oram-Syndrom, Hominini, Hominisation, Hypothenar, Kahnbeinbruch, Kamptodaktylie, Karpaltunnel, Karpaltunnelsyndrom, Katzenschrei-Syndrom, Körper (Biologie), Kleidokraniale Dysplasie, Klinodaktylie, Kommunikation, Lausanne, Linkshänder, Makrodaktylie, Marco Wehr, Marfan-Syndrom, Masse (Physik), Maus (Computer), Möbius-Syndrom, Medizin, Merkel-Zelle, Mittelhandknochen, Mittelhochdeutsch, Morbus Dupuytren, Musculus opponens pollicis, Museum Kulturgeschichte der Hand, Muskulatur, Nature Communications, Nerv, Nervus medianus, Nervus radialis, Nervus ulnaris, Newton (Einheit), Nozizeptor, Operator (Mathematik), Opposition (Anatomie), Palmaraponeurose, Pferde, Pinzettengriff, Plesiomorphie, Poland-Syndrom, Polydaktylie, Prader-Willi-Syndrom, Primaten, Proteus-Syndrom, Radialislähmung, Radius (Anatomie), Rezeptorzelle, Rheumatoide Arthritis, Rubinstein-Taybi-Syndrom, Schimpansen, Sehne (Anatomie), Seitenbandruptur des Daumens, Silver-Russell-Syndrom, Spektrum.de, Syndaktylie, Synostose, Tastatur, Thenar, Touchscreen, Trackball, Tricho-rhino-phalangeale Dysplasie, Trisomie 8, Ulna, Ulnarislähmung, Urgermanische Sprache, Vogelskelett, Vorderfuß, Waschfrauenhände, Werkzeug, William L. Jungers, Wirbeltiere, Wolnzach, Zahl, Zahlensystem, Zeigefinger. Erweitern Sie Index (79 mehr) »

Ablaut

Ablaut (auch Apophonie) wird ein Wechsel des Vokals innerhalb etymologisch zusammengehöriger Wörter oder Wortteile in den indogermanischen Sprachen genannt.

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Abmessungen

Mit Abmessungen werden in der Regel die relevanten, kennzeichnenden Längenmaße eines Gegenstandes benannt.

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Affengriff

Affengriff ist die umgangssprachliche Bezeichnung einer manuellen Greiftechnik.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Amelie (Medizin)

Amelie, von altgriechisch Vorsilbe ἀ- (a- „fehlen“) sowie μέλος (mélos „Glied“), bezeichnet eine angeborene Fehlbildung mit Fehlen von einer oder mehrerer Gliedmaßen.

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Anthropologie

vitruvianische Mensch“ von Leonardo da Vinci (1490) als Sinnbild Anthropologie (und -logie: Menschenkunde) ist die Wissenschaft vom Menschen.

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Apert-Syndrom

Das Apert-Syndrom, auch Akrozephalosyndaktylie genannt, ist eine genetisch bedingte Besonderheit auf der Grundlage einer Mutation des FGFR2-Gens auf dem Chromosom 10, die zu vielfältigen körperlichen Fehlbildungen führt.

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Arachnodaktylie

Hand mit Arachnodaktylie Der Begriff Arachnodaktylie (von griechisch ἀράχνη „Spinne“ und δάκτυλος „Finger“) bedeutet Spinnenfingrigkeit.

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Arm

Armmuskulatur, Blick von vorne (Brust) Armmuskulatur, Blick von vorne (Brust) Armmuskulatur, Blick von hinten (Rücken) Schnitt durch den Arm Der Arm des Menschen – in der medizinischen Fachsprache auch als (freie) obere Extremität bezeichnet – ist die Umwandlung/Weiterentwicklung der Vordergliedmaße der Tiere zum Greifwerkzeug, dient aber mit seinen Pendelbewegungen auch der Ausbalancierung des aufrechten Gangs.

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Arteria radialis

Arteria radialis(''Radial'', links im Bild),Arteria ulnaris(''Ulnar'', rechts im Bild) Die Arteria radialisFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arteria ulnaris

Arteria radialis(links im Bild),Arteria ulnaris(rechts im Bild) Die Arteria ulnarisFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen sind.

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Ballen

Hundevorderpfote, A Krallen, B Fingerballen, C Handballen, D Daumenkralle, E Handwurzelballen Als Ballen (Torus) bezeichnet man unbehaarte, erhabene Hautbezirke an den Gliedmaßenspitzen, die von einem Polster aus verdickter Unterhaut oder Muskeln unterlagert sind.

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Beda Venerabilis

Beda, ''Historia ecclesiastica gentis Anglorum'' in einer Handschrift des späten 8. Jahrhunderts. London, British Library, Cotton Tiberius C II, fol. 87v Beda Venerabilis (deutsch Beda der Ehrwürdige, englisch the Venerable Bede; * 672/673 bei Wearmouth in Northumbria/heute Northumberland entsprechend; † 26. Mai 735 im Kloster Jarrow in der heutigen Grafschaft Durham) war ein angelsächsischer Benediktiner, Theologe und Geschichtsschreiber.

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Bennett-Fraktur

Bennett-Fraktur im Röntgenbild Bei der Bennett-Fraktur (auch Bennett-Luxationsfraktur) handelt es sich um eine Fraktur an der Basis des ersten Mittelhandknochens, die bis in das Daumensattelgelenk zieht.

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Blutkreislauf

Der Blutkreislauf ist der Weg, den das Blut im Körper des Menschen und der meisten Tiere zurücklegt.

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Brachydaktylie

Brachydaktylie (von altgriechisch βραχύς brachýs ‚kurz‘ und δάκτυλος dáktylos ‚Finger‘) bezeichnet medizinisch die erblich bedingte Fehlbildung der Körperglieder (Dysmelie) der Kurzfingrigkeit (Trivialname), eine Verkürzung einzelner oder mehrerer Finger oder Zehen.

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Brachyphalangie

Brachymesophalangie am Kleinfinger bei einem 3,5 Jahre alten Jungen Unter Brachyphalangie versteht man allgemein die abnorme Verkürzung eines Gliedes von Fingern oder Zehen, teilweise jedoch auch eine Verkürzung von Mittelhand- oder Mittelfußknochen.

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Catel-Manzke-Syndrom

Das Catel-Manzke-Syndrom (CATMANS) ist ein sehr seltenes, geschlechtsgebunden vererbtes Dysmorphiesyndrom mit den Symptomen der Pierre-Robin-Sequenz (Mikrogenie, Gaumenspalte, und Glossoptose) sowie an beiden Händen überzähliger Fingeranteile (Hyperphalangie) und Abwinklung (Klinodaktylie) des Zeigefingers.

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Cornelia-de-Lange-Syndrom

Das Cornelia-de-Lange-Syndrom (CdLS) wird als Dysmorphiensyndrom bezeichnet, was multiple angeborene Fehlbildungen meint, die meist im Zusammenhang mit einer kognitiven Behinderung in Erscheinung treten.

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Daumen

Der DaumenGeldzähldaumen Fingerknochen (grün, blau nicht am Daumen und rosa) Der Daumen (lat.: pollex) ist der erste und stärkste der fünf Finger einer Hand und nimmt unter den Fingern aufgrund seiner anderen Bewegungsmöglichkeiten eine Sonderstellung ein.

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Deutsche Sprache

Die deutsche Sprache bzw.

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Dezimalsystem

Ein Dezimalsystem (von mittellateinisch decimalis, zu lateinisch decem „zehn“), auch als Zehnersystem oder dekadisches System bezeichnet, ist ein Zahlensystem, das als Basis die Zahl 10 verwendet.

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Diastrophische Dysplasie

Die Diastrophische Dysplasie, Diastropher Kleinwuchs oder Diastrophischer Zwergwuchs ist eine seltene angeborene Erkrankung mit den Hauptkennzeichen Kleinwuchs, kurze Extremitäten und Gelenkdeformationen.

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Discus articularis

Gelenk mit Gelenkscheibe Ein Discus articularis (oder auch Fibrocartilago interarticularis von lat. Gelenkscheibe) ist eine aus Faserknorpel und straffem, parallelfasrigen Bindegewebe aufgebaute Zwischengelenkscheibe (ähnlich wie die Menisken), die üblicherweise die Gelenkhöhle in zwei voneinander getrennte Kammern unterteilt.

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Down-Syndrom

Chris Burke, der eine Trisomie 21 aufweist, im Alter von 42 Jahren Achtjähriger Junge mit Trisomie 21 Das Down-Syndrom ist eine bei Menschen vorkommende angeborene Kombination verschiedener, geistige Behinderungen und körperliche Fehlbildungen umfassender Symptome, die durch eine Genommutation (Chromosomenaberration/Polyploidie) verursacht ist, bei der das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach vorhanden sind (Trisomie).

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Ektrodaktylie

Ektrodaktylie (von, ‚Abweichung‘ und de) bezeichnet eine angeborene Fehlbildung des Hand- oder Fußskeletts.

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Ellis-van-Creveld-Syndrom

Das Ellis-van-Creveld-Syndrom (EVC), auch als chondroektodermale Dysplasie bezeichnet, ist eine sehr seltene autosomal-rezessiv vererbte Krankheit.

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Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache

Das Etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein Nachschlagewerk zur deutschen Sprachgeschichte.

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Evolution

Unter Evolution (von „herausrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschen Sprachraum heute in erster Linie die biologische Evolution.

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Exostose

Röntgenbild einer Exostose an einem Oberschenkelknochen Mandibuläre Exostose an der Außenseite des Unterkiefers Unter Exostose (von ‚heraus‘, os ‚Knochen‘ und -ose Krankheit) versteht man eine abgegrenzte Zubildung von kompakter Knochensubstanz (Compacta) mit Wachstum nach außen (Volksmund: „Überbein“).

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Extremitätenentwicklung

Abb. 1a Embryonale Entwicklungsphase der Hand bei der Maus am 14. Tag nach Befruchtung Die Extremitätenentwicklung ist ein Bereich der Embryogenese und bildet eine Grundlage für Erkenntnisse über die molekularen und zellularen Mechanismen zur Formfindung in der Organogenese von Wirbeltieren.

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Extremitätenevolution

Als Evolution der Extremitäten wird die Umwandlung der paarigen Flossen der Knochenfische (Osteichthyes) zu den Vorder- und Hintergliedmaßen der Landwirbeltiere (Tetrapoda) im Verlauf der Stammesgeschichte bezeichnet sowie der anschließende evolutionäre Formenwandel der Gliedmaßen nach dem Landgang der Wirbeltiere.

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Finger

Fingerknochen (grün, blau und rosa) Ein Finger – wissenschaftlich digitus (plural: digiti) – ist ein Teil der Hand.

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Fingerknochen

Fingerknochen des Menschen Die Fingerknochen (lat. Ossa digiti manus) sind die knöchernen Stützelemente der Finger.

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Fingerrechnen

Schüler beim Fingerrechnen Als Fingerrechnen bezeichnet man Methoden, bei denen das Rechnen durch systematischen Einsatz der Finger als Rechenhilfsmittel durchgeführt wird.

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Friedrich Kluge

Friedrich Kluge um 1890 Friedrich Kluge (* 21. Juni 1856 in Köln; † 21. Mai 1926 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Sprachwissenschaftler und Lexikograf.

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Gebärdensprache

Kommunikation mittels Gebärdensprache Eine Gebärdensprache ist eine visuell wahrnehmbare natürliche Sprache, die insbesondere von nicht hörenden und schwer hörenden Menschen zur Kommunikation genutzt wird.

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Gegenstand

Der Gegenstand als solcher ist ein sprachlich verwendeter Begriff einer kognitiven Manifestation, die durch Sinnesreize und durch Denkprozesse ausgelöst wird.

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Gestalt

Gestalt meint umgangssprachlich die äußere Form, den Umriss, Wuchs oder die Erscheinung von Personen, Skulpturen oder allgemein von Lebewesen (und deren Darstellung), aber auch deren Wirkung und Präsenz, beispielsweise als "Lichtgestalt".

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Gestik

Signal eines Schiedsrichters durch Gestik: Mitteilung einer Entscheidung Gestik ist die Gesamtheit der Gesten,Duden: Das Fremdwörterbuch. Mannheim 2007, Lemma Gestik.

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Gotische Sprache

Die gotische Sprache (Eigenbezeichnung: *gutisko razda) wurde von den Goten gesprochen und gehört zu den germanischen Sprachen.

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Guinness-Buch der Rekorde

Das Guinness-World-Records-Buch ist die bedeutendste Sammlung von Rekorden.

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Hand (Begriffsklärung)

Hand steht für.

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Hand Gottes

Die Hand Gottes ist ein sehr altes und weit verbreitetes religiöses Symbol für die Macht Gottes, das insbesondere in der Heiligen Schrift Verwendung findet.

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Handgelenk

Handgelenkknochen-Legende Kahnbein (''Os scaphoideum'') B Mondbein (''Os lunatum'') C Dreiecksbein (''Os triquetrum'') D Erbsenbein (''Os pisiforme'') E Großes Vieleckbein (''Os trapezium'') F Kleines Vieleckbein (''Os trapezoideum'') G Kopfbein (''Os capitatum'') H Hakenbein (''Os hamatum'') Handgelenk Das Handgelenk ist das aus mehreren Teilgelenken zusammengesetzte Gelenk (Articulatio composita) an der Hand der Säugetiere.

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Handwurzelknochen

Handgelenkknochen-Legende Röntgenaufnahme einer menschlichen Hand Die Handwurzelknochen (Karpalknochen, Ossa carpi, lat. os, Mehrzahl ossa, ‚Knochen‘ und altgr. καρπός karpos ‚Handwurzel‘) gehören zu den kurzen Knochen (Ossa brevia) des Skeletts.

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Haptische Wahrnehmung

Ertasten einer Betonstruktur Park der Sinne, Laatzen bei Hannover Als haptische Wahrnehmung (griech.: ἁπτός haptόs „fühlbar“, ἁπτικός haptikόs „zum Berühren geeignet“) bezeichnet man das tastende „Begreifen“ im Wortsinne, also die Wahrnehmung durch aktive Erkundung im Unterschied zur passiven ''taktilen Wahrnehmung''.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Händigkeit

Dominante (das Werkzeug führende) und nichtdominante (unterstützende) Hand Als Händigkeit bezeichnet man bei Menschen und Tieren die bevorzugte Verwendung einer bestimmten Hand insbesondere für anspruchsvolle und feinmotorische Tätigkeiten.

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Hirnareal

Unter einem Hirnareal versteht man einen räumlich abgrenzbaren Bereich des Großhirns.

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Holt-Oram-Syndrom

Das Holt-Oram-Syndrom – auch (vereinfachend) als atriodigitale Dysplasie bezeichnet – zählt zu den sogenannten Herz-Hand-Syndromen.

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Hominini

Als Hominini wird eine Tribus der Familie der Menschenaffen (Hominidae) bezeichnet.

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Hominisation

Populäre Darstellung von Veränderungen des Körperbaus im Verlauf der Hominisation Als Hominisation (auch Anthropogenese, selten Anthropogenie) wird die evolutive Herausbildung des Merkmalsgefüges bezeichnet, das für den anatomisch modernen Menschen (Homo sapiens) charakteristisch ist.

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Hypothenar

ulnar) zu sehen. Der Hypothenar ist ein Muskelwulst im Bereich der Handflächenseite der Mittelhand an der Kleinfinger- bzw.

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Kahnbeinbruch

Der Kahnbeinbruch oder die Kahnbeinfraktur ist ein Bruch (Fraktur) eines Kahnbeins – entweder des Os scaphoideum der Handwurzel oder des Os naviculare der Fußwurzel.

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Kamptodaktylie

Kamptodaktylie (posttraumatische Form) Die Kamptodaktylie ist eine Beugekontraktur der Mittelgelenke des kleinen Fingers, seltener auch des Ringfingers.

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Karpaltunnel

Querschnitt durch das rechte Handgelenk mit Karpaltunnel (grau). Handunterseite (palmar) oben. Finger zum Betrachter hin mit Daumen links (nicht abgeb.). Im Karpaltunnel der Mittelarmnerv (gelb). Der Karpaltunnel (Canalis carpi) ist ein Nerven-Muskeldurchgang an der handflächenseitigen (palmaren) Seite des Unterarms auf Höhe des Handgelenks (Articulatio radiocarpalis).

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Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom (KTS, Synonyme unter anderem: Carpaltunnelsyndrom, CTS, Medianuskompressionssyndrom, Brachialgia paraesthetica nocturna) ist ein Begriff aus der Medizin und bezeichnet ein Kompressionssyndrom des Nervus medianus im Bereich der Handwurzel.

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Katzenschrei-Syndrom

Das Katzenschrei-Syndrom oder Cri-du-chat-Syndrom (kurz: CDC-Syndrom oder CCS) ist erstmals 1963 von dem französischen Genetiker und Kinderarzt Jérôme Lejeune unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten beschrieben worden.

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Körper (Biologie)

Der Körper (korper; von ‚Leib‘) ist im biologischen Sinn die materiell in Erscheinung tretende Gestalt eines Lebewesens, mit der es von seiner Umgebung abgesetzt ist, unabhängig davon, ob es lebt oder nicht.

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Kleidokraniale Dysplasie

Die Kleidokraniale Dysplasie oder Kleidokraniale Dysostose, Dysplasia cleidocranialis oder Dysostosis cleidocranialis, ist eine sehr seltene vererbliche Krankheit mit fehlenden oder unterentwickelten Schlüsselbeinen, weit offenen Fontanellen und Schädelnähten sowie Zahnveränderungen.

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Klinodaktylie

'''Klinodaktylie''' und Brachymesophalangie am Kleinfinger Unter Klinodaktylie versteht man allgemein die in der Regel angeborene seitlich-winklige Abknickung eines Fingerglieds im Handskelett.

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Kommunikation

Kommunikation (lat. communicatio, ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen.

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Lausanne

Lausanne (deutsch veraltet auch Lausannen und Losanen, frankoprovenzalisch Losena,Nicolas Pépin: Lausanne VD (Lausanne) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel. Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5, und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 512. und) ist eine politische Gemeinde, der Hauptort des Schweizer Kantons Waadt und die Hauptstadt des Distrikts Lausanne.

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Linkshänder

Ein Linkshänder beim Schreiben Linkshänder nutzen bevorzugt ihre linke Hand, insbesondere für Tätigkeiten, die hohe Ansprüche an Feinmotorik, Kraft oder Schnelligkeit stellen (z. B. zum Schreiben oder Werfen).

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Makrodaktylie

Makrodaktylie Unter Makrodaktylie (griech. μακρός makros „groß“, „lang“, δαϰτυλος dáktylos „Finger“; „Zehe“) versteht man ein gegenüber den anderen überproportionales Wachstum, einen umschriebenen Riesenwuchs (Gigantismus) eines oder mehrerer Finger oder Zehen.

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Marco Wehr

Marco Wehr (* 21. November 1961 in Wuppertal) ist ein deutscher Physiker und Tänzer.

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Marfan-Syndrom

Das Marfan-Syndrom ist eine systemische Besonderheit des Bindegewebes auf der Grundlage einer Genmutation; sie kann autosomal-dominant vererbt werden oder als Neumutation auftreten.

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Masse (Physik)

Die Masse, auch Ruhemasse, ist eine Eigenschaft der Materie.

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Maus (Computer)

Drei-Tasten-Maus. (Das Mausrad ist üblicherweise auch eine Taste.) Die Maus ist ein Eingabegerät (Befehlsgeber) bei Computern.

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Möbius-Syndrom

Beim Möbius-Syndrom (Synonym: okulofaziale Parese) handelt es sich um ein seltenes, angeborenes Syndrom, welches sporadisch auftritt und sich in erster Linie durch eine beidseitige Lähmung der mimischen Gesichtsmuskulatur (Fazialisparese) äußert.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Merkel-Zelle

Schema: Bestandteile der Haut mit Merkel-Zelle (gelb dargestellt) Merkel-Zellen oder Merkel-Körperchen (benannt nach dem Göttinger Anatomen Friedrich Merkel, der die Zellen im Jahr 1875 entdeckte) sind spezielle Sinneszellen in den tieferen Anteilen der Epidermis (Basalzellschicht/Stratum basale), die als Druckrezeptoren wirken.

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Mittelhandknochen

Mittelhandknochen der linken Hand des Menschen Die Mittelhandknochen (Ossa metacarpi, MC) bilden die knöcherne Grundlage der Mittelhand zwischen Handwurzel und Fingern.

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Mittelhochdeutsch

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutsche Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter).

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Morbus Dupuytren

Der Morbus Dupuytren (Dupuytren-Kontraktur, IPA-Aussprache) ist eine gutartige Erkrankung des Bindegewebes der Handinnenfläche (Palmaraponeurose).

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Musculus opponens pollicis

Der Musculus opponens pollicis (lat. für „Gegensteller des Daumens“) ist einer der Muskeln des Daumenballens.

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Museum Kulturgeschichte der Hand

Das Museum Kulturgeschichte der Hand im bayerischen Wolnzach zeigt etwa 800 Exponate zum Thema Hand.

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Muskulatur

Die Muskulatur der Brust (Zeichnung von Bernardino Genga ''Anatomia per uso et intelligenza del disegno ricercata non solo su gl’ossi, e muscoli del corpo humano'') Muskeln des Menschen (Bildtafel aus der 4. Auflage von ''Meyers Konversations-Lexikon'' (1885–1890)) Sportstudenten der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK), Leipzig, April 1956 Die Muskulatur ist ein Organsystem in Gewebetieren und bezeichnet die Muskeln.

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Nature Communications

Nature Communications ist eine begutachtete wissenschaftliche Open Access Fachzeitschrift, die seit 2010 von der Nature Publishing Group herausgegeben wird.

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Nerv

Bei einem Nerv (Abkürzung N., Plural nervi, Abkürzung Nn.; von, ‚Sehne‘ oder auch ‚Schnur‘, ‚Saite‘, ‚Nerv‘) handelt es sich um parallel verlaufende Nervenfasern (Zellfortsätze: Axone und Dendriten), die in einer Bindegewebshülle liegen.

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Nervus medianus

Der Nervus medianus („Mittelarmnerv“, auch Mediannerv genannt) ist ein Nerv des peripheren Nervensystems.

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Nervus radialis

Verlauf des ''Nervus radialis'' Sensibilitätsbereich von:Nervus medianus (hellgrün)Nervus ulnaris (blau)Nervus radialis (rosa) Der Nervus radialis (Abk. N. radialis; dt. Speichennerv) ist ein Nerv des Armnervengeflechts (Plexus brachialis).

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Nervus ulnaris

Arm des Menschen, der N. ulnaris ist kleinfingerseitig zu erkennen Sensibilitätsbereich von:Nervus medianus (hellgrün)Nervus ulnaris (blau)Nervus radialis (rosa) Der Nervus ulnaris („Ellennerv“) ist ein Nerv des Plexus brachialis (Armgeflecht).

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Newton (Einheit)

Das Newton (Einheitenzeichen N) ist die im internationalen Einheitensystem (SI) für die physikalische Größe Kraft verwendete Maßeinheit.

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Nozizeptor

Ein Nozizeptor (von lat. nocere,,schaden’) – auch als Nozisensor oder fälschlicherweise als Nozirezeptor bezeichnet – ist eine freie sensorische Nervenendigung, die bei einer drohenden oder erfolgten Gewebeschädigung (durch thermische, chemische oder mechanische Noxen) elektrische Signale (Aktionspotentiale) generiert.

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Operator (Mathematik)

Ein Operator ist eine mathematische Vorschrift (ein Kalkül), durch die man aus mathematischen Objekten neue Objekte bilden kann.

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Opposition (Anatomie)

Als Opposition oder Opponierbarkeit bezeichnet man in der Anatomie die Fähigkeit des Daumens, den anderen Fingern gegenübergestellt zu werden, beziehungsweise bei manchen Tieren die Fähigkeit, die erste Zehe den anderen gegenüberzustellen.

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Palmaraponeurose

Die Palmaraponeurose und die oberflächlichen Muskeln der Hohlhand Die Palmaraponeurose ist eine Sehnenplatte in der Hohlhand.

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Pferde

Die Pferde (Equus) sind die einzige rezente Gattung der Familie der Equidae.

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Pinzettengriff

Pinzettengriff ist das Greifen von Gegenständen mit den Fingerbeeren (und nicht den Fingerspitzen) von Daumen und Zeigefinger.

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Plesiomorphie

Als Plesiomorphie (von griech. plesio „benachbart“, und morphe „Gestalt“) bezeichnet man in der entwicklungsbiologischen Systematik und Kladistik eine ursprüngliche Merkmalsausprägung, die vor der betrachteten Stammlinie entstanden ist und in dieser unverändert erhalten blieb.

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Poland-Syndrom

Fehlender linker Musculus pectoralis Fehlbildung der rechten Brust Das Poland-Syndrom (benannt 1841 nach dem englischen Chirurgen Alfred Poland, der 1841 das Syndrom beschrieben hat) ist eine komplexe Fehlbildung mit Fehlen eines Brustmuskels und Fehlbildung der ipsilateralen Brustdrüse.

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Polydaktylie

Abb. 1 Linke Hand mit sechs vollständig ausgebildeten Fingern (postaxial) Abb. 2 Rechter Fuß mit bifurkativem, unvollständig ausgebildeten 6. Zeh (postaxial) Abb. 3 Linke Hand eines 27-jährigen Mannes mit einseitiger, präaxialer Polydaktylie am Daumen. Der abgebildete zusätzliche Finger ist normal empfindlich, aber ohne eigenes Gelenk und kann daher nicht unabhängig vom Daumen bewegt werden. Die Polydaktylie (von griechisch πολύς polýs ‚viel‘ und δάκτυλος dáktylos ‚Finger‘, wörtlich also „Vielfingerigkeit“) bezeichnet eine vererbbare, angeborene, anatomische Besonderheit bezüglich der Anzahl zusätzlicher Hand- und/oder Fußgliedmaßen.

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Prader-Willi-Syndrom

Das Prader-Willi-Syndrom (PWS), auch unter den Synonymen Prader-Labhard-Willi-Fanconi-Syndrom, Urban-Syndrom und Urban-Rogers-Meyer-Syndrom bekannt, ist eine vergleichsweise seltene, durch ein beschädigtes Chromosom 15 des Menschen bedingte Behinderung.

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Primaten

Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.

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Proteus-Syndrom

Das Proteus-Syndrom ist eine angeborene Erkrankung, bei der sich in der frühen Kindheit ein regionaler Überwuchs manifestiert.

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Radialislähmung

Eine Radialislähmung (Syn. Radialisparese) bezeichnet eine Schädigung des Nervus radialis.

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Radius (Anatomie)

Lage des Radius des Menschen (rot) Der Radius (lat.-anat. für Speiche) ist ein Knochen des Unterarmes.

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Rezeptorzelle

Als Rezeptorzelle oder Rezeptor (von ‚aufnehmen‘, ‚empfangen‘), Sensor oder Sensorzelle, auch Sinneszelle, wird in der Physiologie eine spezialisierte Zelle bezeichnet, die bestimmte chemische oder physikalische Reize aus der Umgebung eines Körpers oder seinem Inneren aufnimmt und in eine neuronal vergleichbare Form überführt (transduziert).

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Rheumatoide Arthritis

Die rheumatoide Arthritis (auch chronische Polyarthritis oder (veraltet) primär chronische Polyarthritis) ist die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke.

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Rubinstein-Taybi-Syndrom

Das Rubinstein-Taybi-Syndrom (RTS) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die mit moderater geistiger Behinderung und körperlichen Missbildungen einhergeht.

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Schimpansen

Die Schimpansen (Pan) sind eine Gattung aus der Familie der Menschenaffen (Hominidae).

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Sehne (Anatomie)

Querschnitt durch eine Sehnenscheide:1 Stratum fibrosum2 Mesotendineum3 äußeres Blatt des Stratum synoviale4 Gleitraum mit Synovia5 inneres Blatt des Stratum synoviale6 Sehne Die Achillessehne Eine Sehne oder Flechse (lateinisch: tendo, englisch: tendon) ist ein bindegewebiger Teil des Muskels, der diesen mit einem Knochen verbindet (siehe auch Ursprung und Ansatz).

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Seitenbandruptur des Daumens

Typischer Skidaumen im Röntgenbild mit knöchernem Bandausriss Die Seitenbandruptur des Daumens, im Volksmund auch Skidaumen genannt, ist eine häufige Bandverletzung des Daumens.

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Silver-Russell-Syndrom

Das Silver-Russell-Syndrom (SRS) ist eine Form des bereits intrauterinen Kleinwuchses.

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Spektrum.de

Logo von ''wissenschaft-online'' Spektrum.de (ehemals Wissenschaft-Online) ist das Online-Wissenschaftsportal der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft.

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Syndaktylie

Neugeborener Junge mit Syndaktylie an zwei Fingern der rechten Hand Greig Cephalopolysyndaktylie mit Syndaktylie von vier Fingern und einem polydakylen Finger In der Humanmedizin bezeichnet Syndaktylie (von altgriechisch σύν syn ‚zusammen‘ und δάκτυλος dáktylos ‚Finger‘) eine angeborene anatomische Fehlbildung der Körperglieder (Dysmelie), die durch eine Verwachsung bzw.

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Synostose

Eine Synostose („Knochenhaft“) ist die knöcherne Verbindung (Verschmelzung) zweier Knochen, die zuvor knorpelig oder bindegewebig verbunden waren.

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Tastatur

Tastaturen sind weitverbreitete Eingabegeräte: Ein Nutzer drückt eine Taste auf der Tastatur und übermittelt damit eine Information an einen Computer oder ein anderes Gerät. Standard-PC-Tastatur mit deutscher Tastenbelegung T2 Laptoptastatur mit deutscher Belegung, die kreisbogenförmige Tastenanordnung setzte sich mangels Ergonomie um 2000 nicht durch Japanische Tastatur Historische japanische Computertastatur Eine Tastatur ist ein Eingabegerät, das als Bedien- und Steuerelement eine Anzahl von mit den Fingern zu drückenden Tasten enthält.

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Thenar

radial) zu sehen. Der Thenar ist ein an der daumenseitigen Handfläche gelegener Muskelwulst der Mittelhand.

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Touchscreen

Ein Touchscreen (früher: „berührungsempfindlicher Bildschirm“, seltener: „Berührungsbildschirm“, „Tastschirm“, „Sensorbildschirm“) ist ein kombiniertes Ein- und Ausgabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann.

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Trackball

beidhändig) Trackballs für Daumensteuerung (Rechtshänder) Ein Trackball (auch: Track Ball, deutsch Rollkugel) ist ein Eingabegerät, das aus einem Gehäuse besteht, an das eine Kugel angebracht ist, die mit den Fingern bewegt wird.

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Tricho-rhino-phalangeale Dysplasie

Die Tricho-rhino-phalangeale Dysplasie ist ein seltenes angeborenes Fehlbildungssyndrom mit Deletion im Chromosom 8 mit einer Kombination von Gesichts-Dysmorphie und Zapfenepiphysen.

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Trisomie 8

Die Trisomie 8, auch bekannt unter dem Namen Warkany-Syndrom 2 (benannt nach dem Kinderarzt Joseph Warkany, 1902–1992), ist eine Chromosomenbesonderheit auf der Grundlage einer Genommutation, bei der Erbmaterial des Chromosoms 8 in allen oder einigen Körperzellen des Menschen dreifach (trisom) statt üblicherweise zweifach (diploid) vorhanden ist.

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Ulna

Lage der Ulna (rot) Die Ulna (lat.-anat. für Elle) ist neben dem Radius (Speiche) einer der beiden Knochen des Unterarmes.

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Ulnarislähmung

Die Ulnarislähmung (Ulnarisparese) ist eine Schädigung des Nervus ulnaris.

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Urgermanische Sprache

frühe nordische Eisenzeit, rosa eingefärbt die Jastorf-Kultur. Urgermanisch (auch Protogermanisch) nennt man die hypothetische Vorläufersprache aller germanischen Sprachen, gewissermaßen die Ursprache der germanischen Sprachfamilie, zu der unter anderem die heutigen Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Schwedisch zählen.

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Vogelskelett

Skelett einer Taube Das Skelett der Vögel ist im Vergleich zum Skelett der anderen Wirbeltiere besonders leicht, da einige Knochen durch Ausstülpungen der Luftsäcke luftgefüllt (pneumatisiert) sind.

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Vorderfuß

Als Vorderfuß bezeichnet man bei Landwirbeltieren das Pendant zur menschlichen Hand, also das Ende der vorderen Extremität.

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Waschfrauenhände

Durch Feuchtigkeit schrumplig gewordene Finger eines Erwachsenen Waschfrauenhände oder Spülhände werden Hände genannt, deren Fingerkuppen vorübergehend faltig aufgequollene Haut aufweisen (Waschhaut).

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Werkzeug

Erfolgsmodell über Jahrtausende: der Faustkeil ''Stilleben mit Nähutensilien'', Wilhelm Wittmann, 1889 Ein Werkzeug ist ein nicht zum Körper gehörendes Objekt, mit dessen Hilfe die Funktionen des eigenen Körpers erweitert werden, um auf diese Weise ein unmittelbares Ziel zu erreichen.

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William L. Jungers

William L. Jungers (* 17. November 1948 in Palacios, Texas) ist ein US-amerikanischer Paläoanthropologe und seit 1988 Professor am Institut für Anatomie der Stony Brook University in Long Island, New York.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Wolnzach

Wolnzach ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm im Hopfenland Hallertau.

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Zahl

Übersicht über einige gängige Zahlbereiche.A\subset B bedeutet, dass die Elemente des Zahlbereiches A unter Beibehaltung wesentlicher Beziehungen auch als Elemente des Zahlbereichs B aufgefasst werden können. Echte Klassen sind in blau markiert. Zahlen sind abstrakte mathematische Objekte beziehungsweise Objekte des Denkens, die sich historisch aus Vorstellungen von Größe und Anzahl entwickelten.

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Zahlensystem

Ein Zahlensystem (seltener auch Zahlsystem genannt) wird zur schriftlichen Darstellung von Zahlen verwendet (→Zahlschrift).

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Zeigefinger

Der Zeigefinger Fingerknochen (grün, blau und rosa) Der Zeigefinger (lat.: Digitus (manus) secundus, Index) ist Teil der Hand.

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Leitet hier um:

Greifhand, Handwurzel, Händ, Hände, Kraftgriff, Präzisionsgriff, Vorderpfote.

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