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38 Beziehungen: Authentifizierung, Avocent, Betriebssystem, Cisco Systems, E-Mail, Embedded Linux, Englische Sprache, Ethernet, Fernwartungssoftware, Firewall, First In – First Out, GNU General Public License, ISDN-Karte, KVM-Switch, Lightweight Directory Access Protocol, Local Area Network, Modem, Mustererkennung, Netzmanagement, Netzwerkelement, Oobi, Personal Computer Memory Card International Association, Proprietär, Rechnernetz, Remote Authentication Dial-In User Service, Router, Secure Shell, Serielle Schnittstelle, Server, Simple Network Management Protocol, Switch (Netzwerktechnik), TACACS, Telefonanlage, Terminalserver, Transmission Control Protocol, Universal Serial Bus, Unix, Unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Authentifizierung
Authentisierung und Authentifizierung in einer Benutzer-Server-Beziehung Authentifizierung (von; Stammform verbunden mit) ist der Nachweis (Verifizierung) einer behaupteten Eigenschaft (claim) einer Entität, die beispielsweise ein Mensch, ein Gerät, ein Dokument oder eine Information sein kann und die dabei durch ihren Beitrag ihre Authentisierung durchführt.
Sehen Konsolenserver und Authentifizierung
Avocent
Avocent Corporation (NASDAQ: AVCT) ist ein Hersteller für IT-Infrastruktur mit Hauptsitz in Huntsville (Alabama).
Sehen Konsolenserver und Avocent
Betriebssystem
Zusammenhang zwischen Betriebssystem, Hardware, Anwendungssoftware und dem Benutzer PC Betriebssysteme Marktanteile in DeutschlandBerechnung nach https://de.statista.com/statistik/daten/studie/158102/umfrage/marktanteile-von-betriebssystemen-in-deutschland-seit-2009/ https://de.statista.com/ - abgerufen am 2.
Sehen Konsolenserver und Betriebssystem
Cisco Systems
Cisco Systems, Inc. ist ein US-amerikanisches Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche.
Sehen Konsolenserver und Cisco Systems
SMTP-E-Mail-Adresse Verfassen einer E-Mail mit dem E-Mail-Programm Mozilla Thunderbird auf einem Macintosh Die oder das E-Mail (englisch, kurz Mail; engl. electronic mail für „elektronische Post“ oder „elektronischer Brief“) ist zum einen ein System zur computerbasierten Verwaltung von briefähnlichen Nachrichten und deren Übertragung über Computernetzwerke, insbesondere über das Internet.
Sehen Konsolenserver und E-Mail
Embedded Linux
Als Embedded Linux (deutsch: „eingebettetes Linux“) bezeichnet man ein eingebettetes System mit einem auf dem Linux-Kernel basierenden Betriebssystem.
Sehen Konsolenserver und Embedded Linux
Englische Sprache
Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: IPA) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.
Sehen Konsolenserver und Englische Sprache
Ethernet
Ethernet (oder englisch) ist eine Technik, die Software (Protokolle usw.) und Hardware (Kabel, Verteiler, Netzwerkkarten usw.) für kabelgebundene Datennetze spezifiziert, welche ursprünglich für lokale Datennetze (LANs) gedacht war und daher auch als LAN-Technik bezeichnet wird.
Sehen Konsolenserver und Ethernet
Fernwartungssoftware
Die Fernwartungssoftware (engl. Remote Administration Tool oder kurz RAT für wörtlich übersetzt „entferntes Verwaltungswerkzeug“) stellt eine Anwendung des Konzeptes Fernwartung für beliebige Rechner oder Rechnersysteme dar.
Sehen Konsolenserver und Fernwartungssoftware
Firewall
LAN). Sie tut dies, indem sie beispielsweise (Antwort-)Pakete durchlässt, die aus dem internen Netz heraus angefordert wurden, und alle anderen Netzwerkpakete blockiert. gewisser Grenzen, s. u., den unerlaubten Zugriff von Anwendungen auf das Netz zu unterbinden. Eine Firewall (von ‚Brandwand‘ oder ‚Brandmauer‘) ist ein Sicherungssystem, das ein Rechnernetz oder einen einzelnen Computer vor unerwünschten Netzwerkzugriffen schützt.
Sehen Konsolenserver und Firewall
First In – First Out
First In – First Out ist der Anglizismus für eine Reihenfolge, in der bestimmte Vorgänge zeitlich nacheinander abgearbeitet oder erledigt werden.
Sehen Konsolenserver und First In – First Out
GNU General Public License
Logo der GPLv3 Die GNU General Public License (kurz GNU GPL oder GPL; aus dem Englischen wörtlich für allgemeine Veröffentlichungserlaubnis oder -genehmigung) ist eine Softwarelizenz, die dem Nutzer gewährt, die Software auszuführen, zu studieren, zu ändern und zu verbreiten (kopieren).
Sehen Konsolenserver und GNU General Public License
ISDN-Karte
Passive ISDN-Karten, oben PCI, unten ISA Eine ISDN-Karte ist eine Steckkarte für einen Computer, die seinen Systembus mit ISDN verbindet.
Sehen Konsolenserver und ISDN-Karte
KVM-Switch
Prinzip eines KVM-Switches Ein KVM-Switch, die Abkürzung steht für, zu Deutsch etwa Tastatur-Bildschirm-Maus-Umschalter, ermöglicht es, mehrere Computer mit nur einer Maus, einer Tastatur und einem Bildschirm zu steuern, die mittels Umschalter dem zu steuernden System zugeschaltet werden.
Sehen Konsolenserver und KVM-Switch
Lightweight Directory Access Protocol
Das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP), deutsch etwa Leichtgewichtiges Verzeichniszugriffsprotokoll, ist ein Netzwerkprotokoll zur Abfrage und Änderung von Informationen verteilter Verzeichnisdienste.
Sehen Konsolenserver und Lightweight Directory Access Protocol
Local Area Network
Ein Local Area Network (englische Aussprache, zu Deutsch lokales oder örtliches Netzwerk), kurz LAN, ist ein Rechnernetz, das die Ausdehnung von Personal Area Networks übertrifft, die Ausdehnung von Metropolitan Area Networks, Wide Area Networks und Global Area Networks aber nicht erreicht.
Sehen Konsolenserver und Local Area Network
Modem
Vorderseite eines V.90-Modems Der oder das Modem (Kofferwort aus Modulator und Demodulator) ist ein Kommunikationsgerät, um digitale Signale über weite Übertragungswege zwischen zwei digitalen Endgeräten auszutauschen.
Sehen Konsolenserver und Modem
Mustererkennung
Mustererkennung (Pattern Recognition) ist die Fähigkeit, in einer Menge von Daten Regelmäßigkeiten, Wiederholungen, Ähnlichkeiten oder Gesetzmäßigkeiten zu erkennen.
Sehen Konsolenserver und Mustererkennung
Netzmanagement
Als Netzmanagement (oder Netzwerkmanagement, Netzwerkverwaltung) wird das von Netzbetreibern eines Netzwerks übernommene Management in Form der Verwaltung, Betriebstechnik, Durchführung und Kontrolle des Netzes bezeichnet.
Sehen Konsolenserver und Netzmanagement
Netzwerkelement
Das Netzwerkelement ist die Bezeichnung für die Bestandteile eines Netzwerks.
Sehen Konsolenserver und Netzwerkelement
Oobi
OOBI steht für "Out-of-Band Infrastructure" und bezeichnet einen Begriff aus dem Bereich der Netzwerktechnik, der sich auf Redundanz bei Zugriffen auf eine Netzwerkkomponente bezieht.
Sehen Konsolenserver und Oobi
Personal Computer Memory Card International Association
Notebook mit herausstehender PCMCIA-Karte Die 1990 gegründete Personal Computer Memory Card International Association (PCMCIA) war eine Vereinigung von IT-Herstellern; zu ihren Mitgliedern zählten Dell, Hewlett-Packard, IBM, Intel, Lexar Media, Microsoft, SCM Microsystems und Texas Instruments.
Sehen Konsolenserver und Personal Computer Memory Card International Association
Proprietär
Das Adjektiv proprietär bedeutet in Eigentum befindlich.
Sehen Konsolenserver und Proprietär
Rechnernetz
Ein Rechnernetz, Computernetz oder Computernetzwerk ist ein Zusammenschluss verschiedener technischer, primär selbstständiger elektronischer Systeme (insbesondere Computern, aber auch Sensoren, Aktoren, Agenten und sonstigen funktechnischen Komponenten), der die Kommunikation der einzelnen Systeme untereinander ermöglicht.
Sehen Konsolenserver und Rechnernetz
Remote Authentication Dial-In User Service
Remote Authentication Dial-In User Service (RADIUS, deutsch „Authentifizierungsdienst für sich einwählende Benutzer“) ist ein Client-Server-Protokoll, das zur Authentifizierung, Autorisierung und zum Accounting (Triple-A-System) von Benutzern bei Einwahlverbindungen in ein Computernetzwerk dient.
Sehen Konsolenserver und Remote Authentication Dial-In User Service
Router
Cisco-)Symbol für einen Router SOHO-Router: Linksys WRT54G Hochleistungsrouter Router (oder) oder Netzwerkrouter sind Netzwerkgeräte, die Netzwerkpakete zwischen mehreren Rechnernetzen weiterleiten können.
Sehen Konsolenserver und Router
Secure Shell
Secure Shell oder SSH bezeichnet ein kryptographisches Netzwerkprotokoll für den sicheren Betrieb von Netzwerkdiensten über ungesicherte Netzwerke.
Sehen Konsolenserver und Secure Shell
Serielle Schnittstelle
D-Sub-Stecker einer seriellen Schnittstelle (RS232, 9-polig) Die serielle Schnittstelle ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für eine Schnittstelle zur Datenübertragung zwischen zwei Geräten, bei denen einzelne Bits zeitlich nacheinander übertragen werden (Serielle Datenübertragung).
Sehen Konsolenserver und Serielle Schnittstelle
Server
In der Informatik ist ein Server (wörtlich Diener oder Bediensteter, im weiteren Sinn auch Dienst) ein Computerprogramm oder ein Gerät, welches Funktionalitäten, Dienstprogramme, Daten oder andere Ressourcen bereitstellt, damit andere Geräte oder Programme („Clients“) darauf zugreifen können, meist über ein Netzwerk.
Sehen Konsolenserver und Server
Simple Network Management Protocol
Überwachung der Netzwerkkomponenten von der Managementkonsole aus Das Simple Network Management Protocol (SNMP) ist ein Netzwerkprotokoll, das von der IETF entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können.
Sehen Konsolenserver und Simple Network Management Protocol
Switch (Netzwerktechnik)
5-Port-Switch Switch mit 50 Ethernet-Ports Ein Netzwerk mit zentralem Switch bildet eine Stern-Topologie. Switch (vom Englischen für „Schalter“, „Umschalter“ oder „Weiche“, auch Netzwerkweiche oder Verteiler genannt) bezeichnet ein Kopplungselement in Rechnernetzen, das Netzwerksegmente miteinander verbindet.
Sehen Konsolenserver und Switch (Netzwerktechnik)
TACACS
Das Terminal Access Controller Access Control System (TACACS) ist ein in einzelnen Teilfassungen von der IETF standardisiertes und ansonsten auch in anderen Fassungen (beispielsweise Cisco Systems TACACS+) weit verbreitetes Kommunikationsprotokoll für AAA (Authentisierung, Autorisierung und Zurechnung (Accounting)).
Sehen Konsolenserver und TACACS
Telefonanlage
Große Telefonanlage für etwa 1200 Teilnehmer (Typ ''Hicom 300'' von Siemens) Kleine digitalisierte Telefonanlage für etwa 40 Teilnehmer (Typ ''4200E'' von Alcatel-Lucent) Deutschen Telekom) Eine Telefonanlage, Nebenstellenanlage (kurz NstAnl) oder Teilnehmervermittlungsanlage (TVA) ist eine Vermittlungseinrichtung, die mehrere Endgeräte wie zum Beispiel Telefon, Fax, Anrufbeantworter sowohl untereinander als auch mit einer oder mehreren Leitungen des öffentlichen Telefonnetzes verbindet.
Sehen Konsolenserver und Telefonanlage
Terminalserver
Der Begriff Terminalserver steht für ein Funktionsprinzip der elektronischen Datenverarbeitung und für Server-Software und -Hardware.
Sehen Konsolenserver und Terminalserver
Transmission Control Protocol
Das Transmission Control Protocol (TCP, englisch für „Übertragungssteuerungsprotokoll“) ist ein Netzwerkprotokoll, das definiert, auf welche Art und Weise Daten zwischen Netzwerkkomponenten ausgetauscht werden sollen.
Sehen Konsolenserver und Transmission Control Protocol
Universal Serial Bus
Der Universal Serial Bus (USB) ist ein bit-serielles Datenübertragungssystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten.
Sehen Konsolenserver und Universal Serial Bus
Unix
Unix-Befehls ls -l Unix ist ein Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer.
Sehen Konsolenserver und Unix
Unterbrechungsfreie Stromversorgung
Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) stellt die Versorgung kritischer elektrischer Lasten bei Störungen im Stromnetz sicher, (UPS).
Sehen Konsolenserver und Unterbrechungsfreie Stromversorgung
Auch bekannt als Console Server, Server-Console.

