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57 Beziehungen: Agios Pharmaceuticals, Akute myeloische Leukämie, Arzneimittelzulassung, Arzneistoff, Ausfallrate, Azacitidin, Ödem, Blutung, Chondrosarkom, Citratzyklus, Cytochrom P450 3A4, Cytoplasma, Elektrokardiogramm, Elektrolyt, Enzyminduktion, Epigenetik, Europäische Kommission, Exanthem, Fieber, First-in-class, Food and Drug Administration, Gallengangskarzinom, Gliom, Glutaminsäure, Guillain-Barré-Syndrom, Hämatopoese, Hypertonie, In vitro, Infektion, Inhibitor, Isocitrat-Dehydrogenase, Isocitronensäure, Klinische Studie, Kohlenstoffdioxid, Kolitis, Leber, Leukozytose, Median, Mitochondrium, Mol, Mutation, Myelodysplastisches Syndrom, Neutropenie, Nicotinamidadenindinukleotid, Nicotinamidadenindinukleotidphosphat, Nomenklatur (Chemie), Orphan-Arzneimittel, Oxalbernsteinsäure, Plasmahalbwertszeit, Pleuraerguss, ... Erweitern Sie Index (7 mehr) »
Agios Pharmaceuticals
Agios Pharmaceuticals Inc. ist ein US-amerikanisches Pharmaunternehmen mit Sitz in Cambridge (Massachusetts), Vereinigte Staaten.
Sehen Ivosidenib und Agios Pharmaceuticals
Akute myeloische Leukämie
Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine maligne (bösartige) Erkrankung des blutbildenden Systems, und zwar der Myelopoese, also des Teils des blutbildenden Systems, der für die Bildung von Granulozyten, Monozyten, Erythrozyten und Megakaryozyten verantwortlich ist.
Sehen Ivosidenib und Akute myeloische Leukämie
Arzneimittelzulassung
Eine Arzneimittelzulassung ist eine behördlich erteilte Genehmigung, die erforderlich ist, um ein industriell hergestelltes, verwendungsfertiges Arzneimittel anbieten, vertreiben oder abgeben zu können.
Sehen Ivosidenib und Arzneimittelzulassung
Arzneistoff
Ein Arzneistoff (Synonyme: Pharmakon, ursprünglich ein den Körper verändernder Stoff, pharmazeutischer Wirkstoff, Pharmawirkstoff, wie bzw. – in der Antike dosisunabhängig – ‚Gift‘, vermutlich von altgriechisch de, ‚Blendwerk‘) ist ein Stoff (Heilstoff), der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird (Arzneimittelwirkstoff).
Sehen Ivosidenib und Arzneistoff
Ausfallrate
Die Ausfallrate ist eine Kenngröße für die Zuverlässigkeit eines Objektes.
Sehen Ivosidenib und Ausfallrate
Azacitidin
Azacitidin (INN), chemisch 5-Azacytidin (5-azaC) (Handelsname: Vidaza, Hersteller: Celgene) ist ein synthetisches Nukleosid.
Sehen Ivosidenib und Azacitidin
Ödem
Das Ödem (von) oder die „Wassersucht“ ist eine Schwellung von Körpergewebe aufgrund einer Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem.
Sehen Ivosidenib und Ödem
Blutung
ICD-10 H11.3) am Auge, eine häufige Komplikation nach einem LASIK-Eingriff Eine Blutung, auch Hämorrhagie (von de, latinisiert: haemorrhagia), ist das Austreten von Blut aus einem beliebigen Bereich der Blutbahn bzw.
Sehen Ivosidenib und Blutung
Chondrosarkom
Ein Chondrosarkom ist ein maligner Knochentumor, dessen Zellen Knorpelmatrix, jedoch im Gegensatz zum Osteosarkom keine Knochensubstanz (Osteoid) bilden.
Sehen Ivosidenib und Chondrosarkom
Citratzyklus
Der Citratzyklus (auch Zitratzyklus, Citronensäurezyklus, Tricarbonsäurezyklus, Krebs-Zyklus oder Szent-Györgyi-Krebs-Zyklus) ist ein Kreislauf biochemischer Reaktionen, der eine wichtige Rolle im Stoffwechsel (Metabolismus) aerober Zellen von Lebewesen spielt und hauptsächlich dem oxidativen Abbau organischer Stoffe zum Zweck der Energiegewinnung und der Bereitstellung von Zwischenprodukten für Biosynthesen dient.
Sehen Ivosidenib und Citratzyklus
Cytochrom P450 3A4
Cytochrom P450 3A4 (abgekürzt: CYP 3A4) ist ein Isoenzym der Cytochrom P450-Superfamilie.
Sehen Ivosidenib und Cytochrom P450 3A4
Cytoplasma
Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die Grundstruktur bezeichnet, die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllt.
Sehen Ivosidenib und Cytoplasma
Elektrokardiogramm
Typisches 6-Kanal-EKG Ein unauffälliges 12-Kanal-EKG Das Elektrokardiogramm (EKG) (zu, und de) ist die Aufzeichnung der Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern mittels eines Elektrokardiografen (auch EKG-Gerät genannt).
Sehen Ivosidenib und Elektrokardiogramm
Elektrolyt
Als Elektrolyt (Maskulinum, von, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und de) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt.
Sehen Ivosidenib und Elektrolyt
Enzyminduktion
Eine Enzyminduktion beschreibt die Induktion der Genexpression eines Enzyms.
Sehen Ivosidenib und Enzyminduktion
Epigenetik
Epigenetische Mechanismen Die Epigenetik (von „dazu, außerdem“ und -genetik) ist das Fachgebiet der Biologie, das sich mit der Frage befasst, welche Faktoren die Aktivität eines Gens und damit die Entwicklung der Zelle zeitweilig festlegen.
Sehen Ivosidenib und Epigenetik
Europäische Kommission
amtierenden Europäischen Kommission Hauptquartier der Europäischen Kommission in Brüssel (Berlaymont-Gebäude) Logo der Europäischen Kommission am Eingang zum Berlaymont-Gebäude (stilisierte Anspielung auf das Gebäude) Die Europäische Kommission (abgekürzt EK, im offiziellen Schriftverkehr häufig KOM), kurz EU-Kommission, ist ein supranationales Organ der Europäischen Union (EU).
Sehen Ivosidenib und Europäische Kommission
Exanthem
Allergischer Hautausschlag Ein Exanthem (von griechisch exantheo, ‚ich blühe auf‘; ἄνθος anthos, ‚Blume‘) ist ein akut auftretender Hautausschlag.
Sehen Ivosidenib und Exanthem
Fieber
Fieber Das Fieber oder die Pyrexie ist ein Zustand erhöhter Körperkerntemperatur mit einem Missverhältnis zwischen chemischer Wärmebildung und physikalischer Wärmeabgabe.
Sehen Ivosidenib und Fieber
First-in-class
Von first-in-class-Medikamenten spricht man, wenn sie einen neuen und einzigartigen Wirkmechanismus für die Behandlung einer Erkrankung besitzen.
Sehen Ivosidenib und First-in-class
Food and Drug Administration
Die U.S. Food and Drug Administration, abgekürzt FDA, US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel, ist die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten.
Sehen Ivosidenib und Food and Drug Administration
Gallengangskarzinom
Das Gallengangskarzinom (medizinisch Cholangiokarzinom oder cholangiozelluläres Karzinom) ist ein bösartiger Tumor der Gallenwege.
Sehen Ivosidenib und Gallengangskarzinom
Gliom
Gliom (von griechisch glia „Leim“) ist ein Sammelbegriff für Hirntumoren des Zentralnervensystems, die von Gliazellen, dem Stütz- und Nährgewebe der Nervenzellen, abstammen.
Sehen Ivosidenib und Gliom
Glutaminsäure
Glutaminsäure (auch α-Aminoglutarsäure, 2-Aminoglutarsäure) ist eine α-Aminosäure, die in zwei Spiegelbildisomeren (Enantiomere) vorkommt, deren eine proteinogene Form der menschliche Organismus selber herstellen kann (nicht essentielle Aminosäure).
Sehen Ivosidenib und Glutaminsäure
Guillain-Barré-Syndrom
Bau einer Nervenzelle mit Myelinscheide Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS; Aussprache:; häufig, aber fälschlich, auch), auch Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom, ist ein akut oder subakut auftretendes neurologisches Krankheitsbild, bei dem es zu entzündlichen (inflammatorischen) Veränderungen des peripheren Nervensystems kommt.
Sehen Ivosidenib und Guillain-Barré-Syndrom
Hämatopoese
Die Hämatopoese (von altgriechisch αἷμα, -ατος 'Blut', ποÎŻησις 'Schöpfung') oder Blutbildung ist die Bildung der Zellen des Blutes aus blutzellbildenden Stammzellen.
Sehen Ivosidenib und Hämatopoese
Hypertonie
Hypertonie (auch Hypertonus, Hypertension; von - hypér- „über-“ und τĎŚνος tónos „Spannung“) bedeutet in der Medizin die (krankhafte) Erhöhung eines Drucks oder einer Spannung über die Norm hinaus.
Sehen Ivosidenib und Hypertonie
In vitro
In-vitro-Kultur von Weinreben Axenische In-vitro-Kultivierung von ''Physcomitrella patens'' auf Agarplatten (Petrischale, 9 cm Durchmesser) Als in vitro (‚im Glas‘) bezeichnet man organische Vorgänge, die außerhalb eines lebenden Organismus stattfinden, im Gegensatz zu solchen, die im lebenden Organismus (in vivo) ablaufen.
Sehen Ivosidenib und In vitro
Infektion
Eine Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘) oder Ansteckung ist das (passive) Eindringen von Krankheitserregern in einen Organismus, wo sie verbleiben und sich anschließend vermehren, bei Pflanzen spricht man dabei auch von einem Befall.
Sehen Ivosidenib und Infektion
Inhibitor
Ein Inhibitor (‚unterbinden‘, ‚anhalten‘) ist ein Hemmstoff, also ein Stoff, der eine oder mehrere Reaktionen – chemischer, biologischer oder physikalischer Natur – so beeinflusst, dass diese verlangsamt, gehemmt oder verhindert werden.
Sehen Ivosidenib und Inhibitor
Isocitrat-Dehydrogenase
1AI3. Isocitrat-Dehydrogenase (IDH) ist der Name für Enzyme und Enzymkomplexe, die die oxidative Abspaltung von Kohlenstoffdioxid von Isocitrat katalysieren, wobei α-Ketoglutarat entsteht.
Sehen Ivosidenib und Isocitrat-Dehydrogenase
Isocitronensäure
Isocitronensäure ist ein farbloser, wasserlöslicher Feststoff.
Sehen Ivosidenib und Isocitronensäure
Klinische Studie
Eine klinische Studie ist in der evidenzbasierten Medizin und klinischen Forschung eine systematische Erhebung.
Sehen Ivosidenib und Klinische Studie
Kohlenstoffdioxid
Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid (CO2) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff.
Sehen Ivosidenib und Kohlenstoffdioxid
Kolitis
Kolitis (auch Colitis, Plural: Kolitiden bzw. Colitiden) ist in der Medizin ein Oberbegriff für verschiedene akut oder chronisch verlaufende Entzündungen des Dick- oder Grimmdarmes (Colon), die meist mit Durchfall einhergehen.
Sehen Ivosidenib und Kolitis
Leber
Die Leber (griechisch Hepar) ist das zentrale Organ des Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.
Sehen Ivosidenib und Leber
Leukozytose
Leukozytose (von, und dem Suffix -ose vom für einen Vorgang) bezeichnet eine Vermehrung an Leukozyten (weiße Blutkörperchen) im Blut.
Sehen Ivosidenib und Leukozytose
Median
In der Statistik ist der Median – auch Zentralwert genannt – ein Mittelwert und Lageparameter.
Sehen Ivosidenib und Median
Mitochondrium
mitochondrialer DNA (mtDNA) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μÎŻτος mitos ‚Faden‘ und χονδρÎŻον chondrion ‚Körnchen‘; veraltet Chondriosom) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.
Sehen Ivosidenib und Mitochondrium
Mol
Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.
Sehen Ivosidenib und Mol
Mutation
Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Mutation einer Hummel-Ragwurz mit Doppelblüte im Naturschutzgebiet Langheck bei Nittel Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (''Psittacula krameri'') Als Mutation (von lateinisch mutatio, von mutare „ändern/verändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.
Sehen Ivosidenib und Mutation
Myelodysplastisches Syndrom
Unter dem Begriff myelodysplastisches Syndrom (MDS, Myelodysplasie oder Plural myelodysplastische Syndrome) wird eine Gruppe von Erkrankungen des Knochenmarks zusammengefasst, bei denen die Blutbildung nicht von gesunden, sondern von genetisch veränderten Ursprungszellen (Stammzellen) ausgeht.
Sehen Ivosidenib und Myelodysplastisches Syndrom
Neutropenie
Die Neutropenie (synonym sind Neutrozytopenie und Granulozytopenie) beschreibt die Verminderung der neutrophilen Granulozyten im Blut.
Sehen Ivosidenib und Neutropenie
Nicotinamidadenindinukleotid
Nicotinamidadenindinukleotid (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid, abgekürzt NAD) ist ein Coenzym, das formal ein Hydridion überträgt (zwei Elektronen, kurz: 2 e-, und ein Proton, H+).
Sehen Ivosidenib und Nicotinamidadenindinukleotid
Nicotinamidadenindinukleotidphosphat
Nicotinamidadenindinukleotidphosphat, eigentlich Nicotinsäureamid-Adenin-Dinukleotid-Phosphat, abgekürzt NADP, ist ein Hydridionen-übertragendes (H−.
Sehen Ivosidenib und Nicotinamidadenindinukleotidphosphat
Nomenklatur (Chemie)
Unter Nomenklatur versteht man in der Chemie die möglichst systematische und international möglichst einheitliche Namensgebung für chemische Stoffe.
Sehen Ivosidenib und Nomenklatur (Chemie)
Orphan-Arzneimittel
Der Begriff Orphan-Arzneimittel oder Orphan Drug (von, „die Waise“, aus) wurde 1983 erstmals für Arzneimittel verwendet, die für die Behandlung seltener Krankheiten eingesetzt werden.
Sehen Ivosidenib und Orphan-Arzneimittel
Oxalbernsteinsäure
Oxalbernsteinsäure ist der Trivialname einer organischen Tricarbonsäure, bzw.
Sehen Ivosidenib und Oxalbernsteinsäure
Plasmahalbwertszeit
Als Plasmahalbwertszeit, fallweise auch als Eliminationshalbwertszeit bezeichnet, definiert man diejenige Zeitspanne, die nach intravenöser Verabreichung zwischen der Maximalkonzentration eines Arzneistoffes im Blutplasma bis zum Abfall auf die Hälfte dieses Wertes verstreicht.
Sehen Ivosidenib und Plasmahalbwertszeit
Pleuraerguss
Röntgenbild eines PleuraergussesA: Flüssigkeitsspiegel B: Grenze der rechten Lunge und der Pleurahöhle Massiver Pleuraerguss der linken Seite (rechts im Bild) Pleuraerguss, im Jargon auch kurz Erguss genannt, ist ein Begriff aus der Medizin und bezeichnet eine durch ein gestörtes Verhältnis von Flüssigkeitsbildung und -abtransport (Absorption) entstandene übermäßige Flüssigkeitsansammlung in der Pleurahöhle, dem – auch Pleuraraum genannten – schmalen Spalt zwischen den Pleurablättern.
Sehen Ivosidenib und Pleuraerguss
Reaktive Sauerstoffspezies
Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) – auch vereinfachend als „Sauerstoffradikale“ bezeichnet – sind Sauerstoff-enthaltende Moleküle.
Sehen Ivosidenib und Reaktive Sauerstoffspezies
Seltene Krankheit
Als Seltene Krankheit oder Seltene Erkrankung (SE), auch als Rare Disease bekannt, bezeichnet man eine Krankheit, die nur wenige Menschen betrifft.
Sehen Ivosidenib und Seltene Krankheit
Signifikant
Saussure.Der linksseitige Pfeil symbolisiert die Verwendung, in der eine Lautfolge als ''bezeichnend'' für eine mentale Vorstellung steht, wodurch also ein Ausdruck als der Signifikant zur ''Bezeichnung'' eines Begriffs werden kann (siehe Onomasiologie). Der rechtsseitige Pfeil zeigt dagegen die Richtung einer Verwendung, mit der eine mentale Vorstellung als ''bezeichnet'' durch eine Lautfolge aufgefasst wird, wodurch also ein Begriffsinhalt als das Signifikat zur ''Bedeutung'' eines Ausdrucks werden kann (siehe Semasiologie).Johannes Kabatek; Claus D.
Sehen Ivosidenib und Signifikant
Stadienbestimmung (Onkologie)
Als Stadienbestimmung oder (englisch) Staging bezeichnet man in der Onkologie den Teil der Diagnostik, der der Feststellung des Ausbreitungsgrades eines bösartigen Tumores dient.
Sehen Ivosidenib und Stadienbestimmung (Onkologie)
The New England Journal of Medicine
Die Zeitschrift The New England Journal of Medicine (kurz: New Engl J Med oder NEJM) ist eine der angesehensten medizinischen Fachzeitschriften.
Sehen Ivosidenib und The New England Journal of Medicine
Tumorlyse-Syndrom
Als Tumorlyse-Syndrom (engl. Tumor lysis syndrome) bezeichnet man einen potenziell lebensbedrohlichen Zustand, der beim raschen Zerfall von Tumoren (meist unter chemotherapeutischer Behandlung) auftreten kann.
Sehen Ivosidenib und Tumorlyse-Syndrom
2-Hydroxyglutarsäure
2-Hydroxyglutarsäure (α-Hydroxyglutarsäure) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Hydroxycarbonsäuren und ist ein Derivat der Glutarsäure.
Sehen Ivosidenib und 2-Hydroxyglutarsäure

