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Fieber

Index Fieber

Das Fieber ist ein Zustand erhöhter Körperkerntemperatur, der meistens als Begleiterscheinung der Abwehr gegen eindringende Viren, lebende Mikroorganismen oder andere als fremd erkannte Stoffe auftritt, sowie seltener im Rahmen anders verursachter Entzündungsvorgänge, Traumata oder als Begleiterscheinung bei manchen Tumoren vorkommt.

191 Beziehungen: Acetylsalicylsäure, Achsel, Adrenocorticotropin, Afferent, Akute-Phase-Protein, Allergie, Allgemeinmedizin, Alternativmedizin, Altgriechische Sprache, Althochdeutsch, Amphibien, Analgesie, Anthroposophie, Antibiotikum, Antidiuretisches Hormon, Antimykotikum, Antipyrese, Antipyretikum, Arachidonsäure, Archives of Disease in Childhood, Arterie, Asthma bronchiale, Atopie (Medizin), Autoimmunerkrankung, Bakterien, Basaltemperatur, Blasenkatheter, Blutkreislauf, British Journal of Cancer, Brucellose, Cancer Immunology, Immunotherapy, Cannabinoid-Rezeptor 1, Carl von Liebermeister, Ceramide, Chemotherapie, Clinical Infectious Diseases, CNS Neuroscience & Therapeutics, Cyclooxygenase-2, Cytochrom P450, Dehydratation (Medizin), Denaturierung (Biochemie), Dendritische Zelle, Denguefieber, Diclofenac, Echsen, Endocannabinoid-System, Endokarditis, Entzündung, Epilepsie, Estrogene, ..., Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Fibroblast, Fieber (Begriffsklärung), Fieber unklarer Genese, Fieberkrampf, Fische, Fußbad, GABA-Rezeptor, Gallium, Gelbfieber, Glucocorticoide, Glykoprotein CD14, Goldfisch, Gram-Färbung, Granulozyt, Halluzination, Hausmaus, Herzzeitvolumen, Hitzeschock, Hitzeschockproteine, Hodgkin-Lymphom, Homöostase, Hyperthermie, Hyponatriämie, Hypothalamus, Hypothermie, Ibuprofen, Immunsystem, Influenza, Infrarotstrahlung, Insekten, Intensivmedizin, Interleukin-10, Interleukin-1β, Interleukin-2, Interleukin-6, Interleukin-8, Interleukine, Irrigator, JAMA Internal Medicine, Journal of Applied Physiology, Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics, Kaninchen, Körpertemperatur, Klebsiella, Krebs (Medizin), Latein, Leukotriene, Life Sciences (Zeitschrift), Lipopolysaccharide, Lungenentzündung, Lymphozyt, Makrophage, Malaria, Maligne Hyperthermie, Malignes Melanom, Masern, Mastdarm, Melanocortin-4-Rezeptor, Melanozyten-stimulierendes Hormon, Melatonin, Mensch, Metamizol, Mikroorganismus, Mittelhochdeutsch, Monozyt, Mutation, N-Arachidonoylphenolamin, Nature, Nature Neuroscience, Nervenzelle, Neuropeptide, Obstipation, Ohrenschmalz, Osteomyelitis, Paracetamol, Pädiatrie, Peritonitis, Phagocytose, Pilze, Placebo, PLOS Biology, Prävalenz, Proceedings of the National Academy of Sciences, Progesteron, Prostaglandin D2, Prostaglandin E-Rezeptor, Prostaglandin E2, Prostaglandine, Pyrogen, Pyrometer, Quecksilberthermometer, Radikale (Chemie), Reptilien, Rezeptorzelle, Rhinitis, Rhinovirus, Rickettsien, Salicin, Salicylsäure, Salmonellose, Sauna, Säugetiere, Schüttelfrost, Schwindel, Science, Sepsis, Sphingomyelinase, Spontanheilung, Stickstoffmonoxid, Stoffwechsel, Strahlentherapie, Sublingual, Sympathikus, Synkope (Medizin), T-Lymphozyt, Tachykardie, The Journal of Infectious Diseases, The Lancet, Thermistor, Thermogenese, Thermoregulation, Toll-like Receptor, Transkriptionsfaktor, Trauma (Medizin), Trommelfell, Tuberkulose, Tularämie, Tumor, Tumorkachexie, Tumornekrosefaktor, Typhus, Viren, Virostatikum, Virusinfektion, Wadenwickel, Weiden (Botanik), Windpocken, Wirbellose, Zirkumventrikuläres Organ, Zungenbelag. Erweitern Sie Index (141 mehr) »

Acetylsalicylsäure

Acetylsalicylsäure (kurz ASS) ist ein weit verbreiteter schmerzstillender, entzündungshemmender, fiebersenkender und thrombozytenaggregationshemmender (TAH) Arzneistoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR).

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Achsel

Achselhöhle eines Mannes Achselhöhle einer Frau Die Achsel (lat.: Axilla) bezeichnet in der Anatomie den Bereich zwischen Schulter und Brustwand.

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Adrenocorticotropin

Adrenocorticotropin, auch Adrenocorticotropes Hormon (kurz ACTH), ist ein von der Hypophyse abgegebenes Hormon, das unter anderem die Corticoid-Abgabe durch die Nebennieren steuert.

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Afferent

Afferent (von lat. affere „hintragen, zuführen“) werden neurophysiologisch jene Fortsätze von Nervenzellen genannt, über die einem bestimmten Bereich Signale zufließen.

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Akute-Phase-Protein

Im Rahmen von Gewebsschädigungen (Verletzung, Operation, Infektion) kommt es zu einer unspezifischen Immunreaktion (Akute-Phase-Reaktion, SIRS).

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Allergie

Als Allergie (‚die Fremdreaktion‘, aus ἄλλος állos ‚anders‘, ‚fremd‘, ‚eigenartig‘ und τὸ ἔργον to érgon ‚das Werk‘, ‚die Arbeit‘, ‚die Reaktion‘) wird eine überschießende krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet.

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Allgemeinmedizin

Allgemeinärztliche Leistungen in Mecklenburg Die Allgemeinmedizin ist in Deutschland eines der 33 Fachgebiete der Medizin.

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Alternativmedizin

Alternativmedizin (auch: Alternative Medizin) und Komplementärmedizin (auch: komplementäre Medizin) sind Sammelbezeichnungen für Behandlungsmethoden und diagnostische Konzepte, die sich als Alternative oder Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungsmethoden der Medizin verstehen.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Amphibien

Unter den Bezeichnungen Amphibien (Amphibia) oder Lurche werden alle Landwirbeltiere zusammengefasst, die sich, im Gegensatz zu den Amnioten („Nabeltieren“), nur in Gewässern fortpflanzen können.

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Analgesie

Unter Analgesie (mit Alpha privativum, also ‚kein Schmerz‘) versteht man in der Medizin das Ausschalten von Schmerzen als Schmerztherapie.

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Anthroposophie

Als Anthroposophie (von altgriechisch ἄνθρωπος ánthrōpos „Mensch“ und σοφία sophίa „Weisheit“) werden eine von Rudolf Steiner (1861–1925) begründete, weltweit vertretene spirituelle und esoterische Weltanschauung sowie der zugehörige Ausbildungs- und Erkenntnisweg bezeichnet.

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Antibiotikum

Ein Antibiotikum (von griech. ἀντί- anti- „gegen“ und βίος bios „Leben“; Plural: Antibiotika) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes, niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.

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Antidiuretisches Hormon

Antidiuretisches Hormon Das Antidiuretische Hormon (ADH), auch Adiuretin, Vasopressin (INN) oder Arginin-Vasopressin (AVP), ist ein Peptidhormon.

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Antimykotikum

Ein Antimykotikum (griech. ἀντί anti ‚gegen‘ und μὑκης mykes ‚Pilz‘ mit lateinischer Endung; Mehrzahl: Antimykotika) ist eine antimikrobielle Substanz, die gegen durch Pilze verursachte Erkrankungen (Mykosen) wirkt.

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Antipyrese

Die Antipyrese ist die symptomatische Behandlung des Fiebers durch Medikamente und/oder kühlende äußere Anwendungen.

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Antipyretikum

Ein Antipyretikum ist ein fiebersenkendes oder vor Fieber schützender Arzneistoff.

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Arachidonsäure

Arachidonsäure ist eine vierfach ungesättigte Fettsäure in der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren.

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Archives of Disease in Childhood

Archives of Disease in Childhood, abgekürzt Arch.

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Arterie

Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

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Asthma bronchiale

Das Asthma bronchiale (von, ‚Atemnot‘), oft auch vereinfachend nur Asthma genannt, ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft bestehender Überempfindlichkeit.

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Atopie (Medizin)

Atopie (atopía, ‚Ortlosigkeit‘) beschreibt in der Medizin eine Neigung dazu, mit Überempfindlichkeitsreaktionen, nämlich mit allergischen Reaktionen des Soforttyps (Typ-I-Allergie), auf den Kontakt mit ansonsten harmlosen Substanzen aus der Umwelt zu reagieren.

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Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen sind.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Basaltemperatur

Beispielhafte nächtliche Körpertemperaturkurve, aufgezeichnet mit einem Temperaturdatenlogger. Die Basaltemperatur wurde hier gegen vier Uhr morgens erreicht Im täglichen Rhythmus unterliegt der menschliche Körper periodischen Temperaturschwankungen.

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Blasenkatheter

Ein Blasenkatheter ist ein Kunststoffschlauch, der entweder über die Harnröhre (transurethral) oder die Bauchdecke (suprapubisch oder Bauchdeckenkatheter) in die Harnblase eingebracht wird.

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Blutkreislauf

Der Blutkreislauf ist der Weg, den das Blut im Körper des Menschen und der meisten Tiere zurücklegt.

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British Journal of Cancer

British Journal of Cancer, abgekürzt Br.

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Brucellose

Die Brucellose ist eine Infektionskrankheit, die durch die gramnegativen, aeroben Stäbchenbakterien der Gattung ''Brucella'' verursacht werden.

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Cancer Immunology, Immunotherapy

Cancer Immunology, Immunotherapy, abgekürzt Cancer Immunol.

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Cannabinoid-Rezeptor 1

Der Cannabinoid-Rezeptor 1 (oder offiziell kurz: CNR1, oder alternative abgekürzte Bezeichnungen: CB1, CNR, CB-R, CB1A, CANN6, CB1K5) vermittelt die Wirkungen endogener Cannabinoide wie auch exogen zugeführter Cannabinoide wie z. B.

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Carl von Liebermeister

Carl von Liebermeister Grab auf dem Stadtfriedhof Tübingen Hermann Lang: Carl Liebermeister, Marmor (1903) Carl von Liebermeister (* 2. Februar 1833 in Ronsdorf; † 24. November 1901 in Tübingen) war ein deutscher Internist.

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Ceramide

Allgemeine Struktur der Ceramide. Der Rest R steht für die Kohlenwasserstoffkette einer Fettsäure. Als Ceramide bezeichnet man eine zu den Lipiden zählende Untergruppe der Sphingolipide.

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Chemotherapie

Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie von Krebserkrankungen (antineoplastische Chemotherapie) oder Infektionen (antiinfektiöse bzw. antimikrobielle Chemotherapie).

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Clinical Infectious Diseases

Clinical Infectious Diseases, abgekürzt Clin.

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CNS Neuroscience & Therapeutics

CNS Neuroscience & Therapeutics, abgekürzt CNS Neurosci.

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Cyclooxygenase-2

Die Cyclooxygenase-2 (COX-2), auch Prostaglandinsynthase-2 (PGHS-2), ist ein Enzym, das wie die Cyclooxygenase-1 (COX-1) Arachidonsäure zu dem Eicosanoid Prostaglandin H2 in zwei Schritten oxidiert.

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Cytochrom P450

Molekülstruktur von Cytochrom P450eryF (PDB:1EGY) Die Cytochrome P450 (CYP) sind Hämproteine mit enzymatischer Aktivität (Oxidoreduktasen), die praktisch in allen Formen des Lebens vorkommen.

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Dehydratation (Medizin)

Dehydratation (Synonyme Dehydratisierung, Dehydration,Springer Lexikon Medizin. 2004, ISBN 3-540-20412-1. Hypohydratation, AustrocknungMSD Handbuch Gesundheit. 2007, ISBN 978-3-89905-394-4.; Antonym Hyperhydratation) bezeichnet in der Medizin einen Volumenmangel der extrazellulären Flüssigkeit, zu der auch das Blutplasma zählt.

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Denaturierung (Biochemie)

Spiegelei – Das Protein (''Eiweiß'') erfährt durch Zufuhr von Energie in Form von Wärme (''Braten'') eine Denaturierung (''Gerinnung''). Denaturierung bezeichnet eine strukturelle Veränderung von Biomolekülen wie Proteinen (Eiweiße) oder Desoxyribonukleinsäure (DNS), die in den meisten Fällen mit einem Verlust der biologischen Funktion dieser Moleküle verbunden ist, obgleich deren Primärstruktur unverändert bleibt.

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Dendritische Zelle

Eine dendritische Zelle Dendritische Zellen (lat. dendriticus.

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Denguefieber

Das Denguefieber (umgangssprachlich auch Dandy- oder Knochenbrecherfieber sowie Siebentagefieber genannt) ist eine Krankheit, deren Ursache eine Infektion mit dem Dengue-Virus ist.

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Diclofenac

Diclofenac (Name abgeleitet von der englischen chemischen Bezeichnung 2-acetic acid) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Nichtopioid-Analgetika, der bei leichten bis mittleren Schmerzen und Entzündungen eingesetzt wird, beispielsweise bei Rheuma, Prellungen, Zerrungen, Hexenschuss, Arthrose und Schweißdrüsenabszessen.

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Echsen

Echsen ist die biologisch nicht eindeutige Bezeichnung für ein zu den Reptilien bzw.

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Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System (Abk. für endogenes Cannabinoid-System) ist ein Teil des Nervensystems und umfasst die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 mit ihren natürlichen Liganden und der nachgeschalteten intrazellulären Signaltransduktion nach der Ligandenbindung in Vertebraten.

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Endokarditis

Die Endokarditis (Plural: Endokarditiden) ist eine Entzündung der Herzinnenhaut (Endokard), die die Herzhöhlen und den herznahen Anteil der Arterien und Venen auskleidet und auch die Struktur der Herzklappensegel bildet.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Epilepsie

Epilepsie (von, ‚Überfall‘, über ἐπιληψία und seit dem 16. Jahrhundert nachweisbarKluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage.), im Deutschen in früheren Jahrhunderten Fallsucht und auch heute manchmal noch zerebrales Anfallsleiden oder zerebrales Krampfleiden genannt, bezeichnet eine Erkrankung mit mindestens einem spontan aufgetretenen epileptischen Anfall, der nicht durch eine aktuell bestehende, erkennbare Ursache (beispielsweise eine akute Entzündung des Gehirns, einen Schlaganfall oder eine Kopfverletzung) oder einen Auslöser (wie Entzug von Alkohol bei bestehender Alkoholabhängigkeit oder massiven Schlafmangel) hervorgerufen wurde.

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Estrogene

Estrogene oder Östrogene (als „oestrus“-erzeugende Substanzen, d. h. ‚Verbindungen, die bei kastrierten Nagetieren Brunsterscheinungen hervorrufen‘, von, latinisiert oestrus „Stachel“, „Leidenschaft“), auch Follikelhormone genannt, sind die wichtigsten weiblichen Sexualhormone aus der Klasse der Steroidhormone.

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Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache

Das Etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein Nachschlagewerk zur deutschen Sprachgeschichte.

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Fibroblast

Fibroblasten sind bewegliche, im Bindegewebe vorkommende Zellen mesenchymaler Herkunft, die nach der Reifung zu Fibrozyten bewegungsunfähig werden.

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Fieber (Begriffsklärung)

Fieber steht für.

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Fieber unklarer Genese

Fieber unklarer Genese, auch Fieber unbekannter Ursache (engl. fever of unknown origin (FUO), lat. febris e causa ignota (febris E.C.I.)) genannt, ist die Bezeichnung für eine zu verschiedenen Zeitpunkten gemessene Körpertemperatur von mehr als 38,3 °C über die Dauer von mehr als drei Wochen, ohne dass bei mehrfacher ärztlicher Diagnostik die Ursache bestimmt werden konnte.

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Fieberkrampf

Ein Fieberkrampf ist ein in der frühen Kindheit in Verbindung mit einer fieberhaften Erkrankung auftretender epileptischer Anfall.

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Fische

Ein Walhai und weitere Meeresfische in Gefangenschaft außerhalb ihres natürlichen Lebensraums Fische oder Pisces („Fisch“) sind aquatisch lebende Wirbeltiere mit Kiemen.

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Fußbad

Ein elektrisches Fußsprudelbad (Massagestufe) Becken für Fußbäder in einem öffentlichen Bad Ein Fußbad ist ein Bad, das sich auf die Füße und gegebenenfalls Unterschenkel beschränkt.

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GABA-Rezeptor

GABA-Rezeptoren sind Transmembranproteine in Nervenzellen, die spezifisch den Neurotransmitter γ-Aminobuttersäure (GABA - Abk. v. engl. gamma-aminobutyric acid) binden.

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Gallium

Gallium ist ein selten vorkommendes chemisches Element mit dem Elementsymbol Ga und der Ordnungszahl 31.

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Gelbfieber

Das Gelbfieber, auch Ochropyra oder Schwarzes Erbrechen (in älteren Texten auch Siamesische Krankheit) genannt, ist eine Infektionskrankheit, die durch das Gelbfieber-Virus verursacht wird.

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Glucocorticoide

Glucocorticoide (auch Glukokortikoide, abgekürzt GK) zählen zu den Corticosteroiden, einer Klasse von Steroidhormonen aus der Nebennierenrinde.

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Glykoprotein CD14

CD14 ("CD" von Cluster of differentiation) ist ein Oberflächen-Protein, das vor allem von Monozyten und Makrophagen von Säugetieren gebildet wird.

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Goldfisch

Schleierschwanz-Goldfisch Laich von Schleierschwanz-Goldfischen. Die durchsichtigen Eier sind befruchtet, das milchig-weiße ist unbefruchtet. Jedes abgebildete Ei hat einen Durchmesser von etwa 0,9 mm. Blochs Naturgeschichte der Fische, 1786Marcus Élieser Bloch: ''http://archive.org/details/dmarcuselieserbl1786bloc Naturgeschichte der ausländischen Fische.'' Veröffentlicht „Aus Kosten der Verfassers, und in Commission in der Buchhandlung der Realschule“, Berlin 1786. Carl Fredric von Breda, ''Porträt einer jungen Dame mit Goldfischen'', um 1800 Der Goldfisch ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae) und ein Haustier.

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Gram-Färbung

Die Gram-Färbung (oder Gramfärbung) ist eine vom dänischen Bakteriologen Hans Christian Gram (1853–1938) entwickelte Methode zur differenzierenden Färbung von Bakterien für die mikroskopische Untersuchung.

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Granulozyt

Granulozyten (Singular: der Granulozyt; von „Körnchen“ und), auch polymorphkernige Leukozyten (von,, und) genannt, sind bestimmte weiße Blutkörperchen.

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Halluzination

Unter Halluzination (von) versteht man eine Wahrnehmung, ohne dass eine nachweisbare externe Reizgrundlage vorliegt.

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Hausmaus

Die Hausmaus (Mus musculus) ist eine zu den Altweltmäusen (Murinae) gezählte kleine Art der Langschwanzmäuse (Muridae) aus der Ordnung der Nagetier.

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Herzzeitvolumen

Das Herzzeitvolumen (HZV, englisch cardiac output CO) ist das Volumen des Blutes, das pro Zeitspanne vom Herzen gepumpt wird (Volumenstrom).

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Hitzeschock

Als Hitzeschock wird in der Zellbiologie ein Zustand der Zelle bei Temperaturextremen, toxischen Chemikalien oder starker Bestrahlung bezeichnet; gemeinsam ist diesen Bedingungen, dass die Zellproteine drohen, zu denaturieren.

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Hitzeschockproteine

Hitzeschockproteine sind Proteine, die anderen Proteinen bei der Faltung oder bei der Erhaltung ihrer Sekundärstruktur unter Extrembedingungen helfen.

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Hodgkin-Lymphom

Das Hodgkin-Lymphom (Synonyme sind Morbus Hodgkin, früher Lymphogranulomatose oder Lymphogranulom; engl. Hodgkin’s disease, abgekürzt HD oder Hodgkin’s lymphoma, abgekürzt HL) ist ein bösartiger Tumor des Lymphsystems.

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Homöostase

Homöostase (homoiostásis „Gleichstand“) bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch einen internen regelnden Prozess.

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Hyperthermie

Hyperthermie ist eine Überwärmung des Körpers gegen die Tendenz des Wärmeregulationszentrums.

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Hyponatriämie

Die Elektrolytstörung Hyponatriämie bezeichnet eine zu niedrige Natriumkonzentration im Blutserum.

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Hypothalamus

Lage des Hypothalamus (3D-Animation) Lage des Hypothalamus Der Hypothalamus (griech. ὑπό hypo „unter“ und θάλαμος thalamós „Zimmer, Kammer“) ist ein Teil des Gehirns und befindet sich direkt über der Hypophyse.

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Hypothermie

Die Hypothermie oder Unterkühlung ist ein Zustand mit abnorm niedriger Körpertemperatur von Lebewesen.

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Ibuprofen

Ibuprofen ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), der zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber eingesetzt wird.

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Immunsystem

Als Immunsystem wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert.

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Influenza

Influenza-Virus Die Influenza, auch („echte“) Grippe oder Virusgrippe genannt, ist eine überwiegend durch Viren aus den Gattungen Influenzavirus A oder B ausgelöste Infektionskrankheit bei Menschen.

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Infrarotstrahlung

Als Infrarotstrahlung (kurz IR-Strahlung, auch Ultrarotstrahlung) bezeichnet man in der Physik elektromagnetische Wellen im Spektralbereich zwischen sichtbarem Licht und der längerwelligen Terahertzstrahlung.

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Insekten

Insekten (lat. insecta), auch Kerbtiere oder Kerfe genannt, sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) und zugleich die mit absoluter Mehrheit auch artenreichste Klasse der Tiere überhaupt.

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Intensivmedizin

Die Intensivmedizin ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit Diagnostik und Therapie lebensbedrohlicher Zustände und Krankheiten befasst.

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Interleukin-10

Interleukin-10 (oder kurz: IL10, oder veraltet: Cytokine-synthesis inhibitory factor bzw. kurz: CSIF) gehört innerhalb der Zytokine (Botenstoffe des Immunsystems) zu den Interleukinen.

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Interleukin-1β

Interleukin-1β (oder kurz IL-1β oder IL-1B) gehört zu der Interleukin-1-Familie und ist eines der Zytokine, welche zu den Entzündungsmediatoren gezählt werden.

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Interleukin-2

Interleukin-2 (IL-2), auch als T-Zell-Wachstumsfaktor (engl. T-cell growth factor, TCGF) bezeichnet, ist ein Peptidhormon aus der Familie der Interleukine.

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Interleukin-6

Interleukin-6 (kurz: IL-6, synonyme ältere Bezeichnungen: Interferon-β2 (IFNB2), B-Zell-stimulierender Faktor, B-Zell-Differenzierungs-Faktor, Leberzell-stimulierender Faktor) gehört zu den Interleukinen (bzw. umfassender zu den Zytokinen), welche die Entzündungsreaktion des Organismus regulieren.

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Interleukin-8

Interleukin-8 (kurz: IL-8) oder CXCL8 (für CXC-Motiv-Chemokin 8) ist ein körpereigener Botenstoff aus der Gruppe der CXC-Motiv-Chemokine.

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Interleukine

Interleukine (IL-x) sind zu den Zytokinen zählende Peptidhormone, d. h., sie sind körpereigene Botenstoffe der Zellen des Immunsystems.

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Irrigator

Irrigator-Pumpe 750 ml Becherartiges Irrigator-Set 1 Liter zum Einlauf Beutelartiger 2-Liter-Irrigator mit Schlauch und Darmrohr Ein Irrigator ist in der Medizin ein Flüssigkeitsbehälter für hohe Einläufe (Darmspülungen), Scheidenduschen und ähnliche Anwendungen.

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JAMA Internal Medicine

JAMA Internal Medicine (bis zum 31. Dezember 2012: Archives of Internal Medicine) ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die von der American Medical Association veröffentlicht wird.

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Journal of Applied Physiology

Das Journal of Applied Physiology, abgekürzt J. Appl.

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Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics

Das Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics, abgekürzt J. Pharm.

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Kaninchen

Das Wildkaninchen ist eine der als Kaninchen bezeichneten Arten. Als Kaninchen bezeichnet man mehrere Gattungen und Arten aus der Familie der Hasen (Leporidae); sie gehören zu den Säugetieren.

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Körpertemperatur

Die Körpertemperatur ist die Temperatur eines menschlichen oder tierischen Körpers.

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Klebsiella

Die Gattung Klebsiella umfasst gramnegative stäbchenförmige Bakterien der Familie der Enterobacteriaceae.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Leukotriene

Leukotriene (von leukós „weiß“ und treis, tría „drei“) zählen zu den Eicosanoiden, sind chemisch von der Arachidonsäure, einer vierfach ungesättigten Fettsäure, abgeleitet und besitzen drei konjugierte Doppelbindungen.

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Life Sciences (Zeitschrift)

Life Sciences, abgekürzt Life Sci., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom Elsevier-Verlag veröffentlicht wird.

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Lipopolysaccharide

Lipopolysaccharide (LPS) sind relativ thermostabile (wärmeunempfindliche) Verbindungen aus fettähnlichen (Lipo-) und Zucker-Bestandteilen (Polysacchariden).

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Lungenentzündung

Bei der Lungenentzündung oder Pneumonie (von) handelt es sich um eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes.

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Lymphozyt

REM-Bild eines Lymphozyten Lymphozyten sind zelluläre Bestandteile des Blutes.

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Makrophage

Ein Makrophage einer Maus mit zwei Ausstülpungen (Pseudopodien), die körperfremde Partikel umfließen und diese zwecks Zerstörung aufnehmen. Makrophagen (Abk. ΜΦ; von und, „Riesenfresszelle“) zählen zu den Fresszellen (Phagozyten) und sind Leukozyten (weiße Blutkörperchen), gehören also zu den Zellen des Immunsystems.

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Malaria

Malaria – auch Sumpffieber, Wechselfieber, Marschenfieber, Febris intermittens, Kaltes Fieber oder veraltet Akklimatisationsfieber, Klimafieber, Küstenfieber, Tropenfieber genannt – ist eine Infektionskrankheit, die von einzelligen Parasiten der Gattung Plasmodium hervorgerufen wird.

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Maligne Hyperthermie

Die maligne Hyperthermie (MH, veraltet auch maligne Hyperpyrexie, Narkose-Hyperthermie-Syndrom, Ombrédanne-Syndrom) ist eine sehr seltene, lebensbedrohliche Komplikation einer Narkose.

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Malignes Melanom

Ein malignes Melanom der Haut Oberflächlich spreitendes Melanom Das maligne Melanom (von gr. μέλας „schwarz“), auch kurz Melanom, Melano(zyto)blastom oder schwarzer Hautkrebs (engl.: melanoma) genannt, ist ein hochgradig bösartiger Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten).

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Masern

Masern-Ausschlag bei einem nigerianischen Mädchen. Der Großteil der weltweit auftretenden Krankheitsfälle betrifft den afrikanischen Kontinent. Die Masern (Diminutiv von morbus „Krankheit“) sind eine durch das Masernvirus hervorgerufene, hoch ansteckende Infektionskrankheit, die vor allem Kinder betrifft.

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Mastdarm

Schematischer Aufbau des Rektums (Ansicht von ventral) Der Mastdarm, norddeutsch auch Schlackdarm, (lateinisch (Intestinum) Rectum, „der gerade Darm“, eingedeutscht Rektum, Adjektiv rektal) ist ein Teil des Enddarms und damit des Dickdarms und dient der Zwischenspeicherung des Kots, d. h.

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Melanocortin-4-Rezeptor

Der Melanocortin-4-Rezeptor (kurz: MC4R) gehört zu der Gruppe der Melanocortinrezeptoren und ist ein G-Protein-gekoppelter Rezeptor.

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Melanozyten-stimulierendes Hormon

Melanozyten-stimulierende Hormone (MSH), auch Melanotropine, sind eine Gruppe von Peptidhormonen, die in Hypothalamus und Hypophysenzwischenlappen gebildet werden und die gleiche Gruppe von Melanocortinrezeptoren (MC1R, MC2R, MC3R, MC4R und MC5R) aktivieren.

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Melatonin

Melatonin ist ein Hormon, das von den Pinealozyten in der Zirbeldrüse (Epiphyse) – einem Teil des Zwischenhirns – aus Serotonin produziert wird und den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Metamizol

Metamizol ist ein Schmerzmittel und Fiebersenker aus der Gruppe der nichtsauren Nichtopioid-Analgetika.

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Mikroorganismus

Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), die als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar sind.

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Mittelhochdeutsch

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutsche Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter).

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Monozyt

mini Monozyten, auch Monocyten (von und), sind im Blut zirkulierende Zellen des Immunsystems und die Vorläufer der u. a.

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Mutation

Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (Psittacula krameri) Als Mutation (lat. mutare „ändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.

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N-Arachidonoylphenolamin

N-Arachidonoylphenolamin (auch als AM404 bezeichnet) ist ein Stoffwechselprodukt, das nach der Einnahme des Arzneistoffes Paracetamol, unter der Beteiligung des Enzyms Fettsäureamid-Hydrolase, in Gehirn und Rückenmark entsteht, wenn Paracetamol nach seiner Deacetylierung mit Arachidonsäure konjugiert wird.

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Nature

Nature: a weekly journal of science ist eine wöchentlich erscheinende, englischsprachige Fachzeitschrift mit Themen aus verschiedenen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.

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Nature Neuroscience

Nature Neuroscience, abgekürzt Nat.

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Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

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Neuropeptide

Neuropeptide sind Peptide, die in Nervengewebe vorkommen.

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Obstipation

Als Obstipation oder Verstopfung wird in der Medizin eine erschwerte und weniger als dreimal wöchentliche Darmentleerung bezeichnet.

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Ohrenschmalz

Ceruminalpfropf Trockenes Ohrenschmalz äußeren Gehörgang Ceruminalpfropf aus Gehörgang, Größenvergleich: Feuerzeug Ohrenschmalz auf einem Wattestäbchen – von der Entfernung des Cerumens mit Wattestäbchen wird abgeraten Ohrenschmalz (medizinischer Fachausdruck Zerumen oder Cerumen; von altgriechisch κήρωμα kēroma „Wachssalbe“) ist eine gelb-bräunliche, fettige und bittere Absonderung der Ohrenschmalzdrüsen (Glandulae ceruminosae, modifizierte Schweißdrüsen; apokrine, tubuläre Knäueldrüsen) des äußeren Gehörgangs.

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Osteomyelitis

Die Osteomyelitis (Mehrzahl Osteomyelitiden; von altgriechisch ὀστέον, ostéon, Mehrzahl ὀστέα ostéa, „Knochen“, griechisch μυελός, myelós, „Mark“ und -itis) ist eine infektiöse Entzündung des Knochenmarks.

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Paracetamol

Paracetamol ist ein schmerzstillender und fiebersenkender Arzneistoff aus der Gruppe der Nichtopioid-Analgetika.

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Pädiatrie

Die Pädiatrie oder Kinderheilkunde ist die Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus, seinen Erkrankungen sowie deren Behandlung und Vorbeugung.

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Peritonitis

Die Peritonitis oder Bauchfellentzündung ist eine lebensbedrohliche Entzündung des Bauchfells (Peritoneum).

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Phagocytose

Phagocytose (von und), eingedeutscht auch Phagozytose, bezeichnet die aktive Aufnahme von Partikeln (bis zu kleineren Zellen) in eine einzelne eukaryotische Zelle.

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Pilze

Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind in einer heute noch gebräuchlichen, aber veralteten Klassifikation das dritte große Reich eukaryotischer Lebewesen neben den Tieren (Animalia) und den Pflanzen (Plantae).

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Placebo

Ein Placebo (lat. „ich werde gefallen“) ist ein Arzneimittel, das keinen Arzneistoff enthält und somit auch keine pharmakologische Wirkung hat, die dadurch verursacht werden könnte.

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PLOS Biology

PLOS Biology, abgekürzt PLOS Biol., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die von der Public Library of Science, abgekürzt PLOS veröffentlicht wird.

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Prävalenz

Die Prävalenz (von, ‚sehr stark sein‘) ist in der Epidemiologie eine Kennzahl für die Krankheitshäufigkeit.

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Proceedings of the National Academy of Sciences

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, kurz Proc.

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Progesteron

Volumenmodell von Progesteron Das C21-Steroidhormon Progesteron ist der wichtigste Vertreter der Gestagene (Gelbkörperhormone).

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Prostaglandin D2

Prostaglandin D2 (oder kurz: PGD2) gehört zu den Prostaglandinen.

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Prostaglandin E-Rezeptor

Die vier Prostaglandin E-Rezeptoren (abgekürzt EP1 bis EP4) sind G-Protein-gekoppelte Rezeptoren, die die komplexen Wirkungen des Prostaglandin E2 (kurz: PGE2) auf unterschiedliche Weise vermitteln.

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Prostaglandin E2

Prostaglandin E2 gehört zu der Gruppe der Prostaglandine.

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Prostaglandine

Die Herstellung von Prostaglandin H2 aus Arachidonsäure wird durch zwei Schritte katalysiert Prostaglandine gehören zu den Eicosanoiden (Fettsäure-Abkömmlinge) und wirken als Gewebshormone.

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Pyrogen

Als pyrogen (von gr. pyros „Feuer“ und gr. gennan „erzeugen“) bezeichnet man einerseits „entzündlich wirkende Stoffe“, andererseits „im Feuer erzeugte Stoffe“.

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Pyrometer

Pyrometer (von), auch Strahlungsthermometer genannt, dienen zur berührungslosen Temperaturmessung.

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Quecksilberthermometer

Quecksilberthermometer Ein Quecksilberthermometer ist ein Flüssigkeitsthermometer, das als Thermometerflüssigkeit Quecksilber verwendet.

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Radikale (Chemie)

Als Radikale bezeichnet man Atome oder Moleküle mit mindestens einem ungepaarten Valenzelektron, die meist besonders reaktionsfreudig sind.

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Reptilien

Vertreter von vier rezenten Reptiliengroßgruppen: Oben links: Grüne Meeresschildkröte (''Chelonia mydas''), eine der wenigen vollmarinen rezenten Reptilienarten. Oben rechts: Brückenechse (''Sphenodon punctatus''). Unten links: Sinai-Agame (''Pseudotrapelus sinaitus''). Unten rechts: Nilkrokodil (''Crocodylus niloticus''). Die Reptilien (Reptilia, 1768) oder Kriechtiere (lat. reptilis „kriechend“) sind nach traditioneller Auffassung eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel).

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Rezeptorzelle

Als Rezeptorzelle oder Rezeptor (von ‚aufnehmen‘, ‚empfangen‘), Sensor oder Sensorzelle, auch Sinneszelle, wird in der Physiologie eine spezialisierte Zelle bezeichnet, die bestimmte chemische oder physikalische Reize aus der Umgebung eines Körpers oder seinem Inneren aufnimmt und in eine neuronal vergleichbare Form überführt (transduziert).

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Rhinitis

Als eine Rhinitis (griechisches Kunstwort ρινίτις aus rhīs, „Nase“ und -itis, „Entzündung“), einen Nasenkatarrh, Schnupfen oder eine Koryza (auch in latinisierter Schreibweise Coryza; gelehrtes Griechisch κόρυζα für „Erkältung“; heute Wort für die Bettwanze wegen ihres Saugrüssels) wird eine akute oder chronische Entzündung der Schleimhaut durch infektiöse, allergische und pseudoallergische Mechanismen bezeichnet.

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Rhinovirus

Die Rhinoviren sind Krankheitserreger, die hauptverantwortlich für Schnupfen und Erkältungen sind.

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Rickettsien

Bakterien der Gattung Rickettsia sind Organismen, die sich in vielen Zecken, Flöhen, Milben und Läusen finden und denen diese als Vektoren (Überträger) dienen.

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Salicin

Salicin ist ein Glucosid, in dem Salicylalkohol (Saligenin) β-glycosidisch an Glucose gebunden vorliegt.

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Salicylsäure

Salicylsäure (o-Hydroxybenzoesäure) ist ein chemischer Stoff mit antipyretischer sowie analgetischer Wirkung.

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Salmonellose

Eine Salmonellose oder auch Salmonellenenteritis ist eine von Salmonellen (Bakterien) verursachte infektiöse Gastroenteritis, die aufgrund mangelnder Hygienemaßnahmen, durch den Genuss verseuchten Trinkwassers bzw.

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Sauna

Saunaraum Sauna-Blockhütte in Finnland Sauna in Estland, erbaut 1896 Eine Sauna (Plural Saunen/Saunas;; auch Schwitzstube oder finnisches Bad genannt) ist ein Raum, der mithilfe eines Saunaofens auf 80 bis 105 Grad Celsius erhitzt wird.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Schüttelfrost

Schüttelfrost bezeichnet unwillkürliche, rasche Zitterbewegungen der Skelettmuskulatur.

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Schwindel

Schwindel (lateinisch-fachsprachlich Vertigo) bezeichnet standardsprachlich das Empfinden eines Drehens oder Schwankens, das Gefühl, sich nicht sicher im Raum bewegen zu können, oder auch das Gefühl der drohenden Bewusstlosigkeit.

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Science

Science (für Natur-, Sozial- und Formalwissenschaft) ist die Fachzeitschrift der American Association for the Advancement of Science (AAAS, engl. für Amerikanische Gesellschaft zur Förderung der Naturwissenschaften) und gilt neben Nature als die weltweit wichtigste ihrer Art.

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Sepsis

Die Sepsis (sēpsis „Fäulnis“), umgangssprachlich auch „Blutvergiftung“, ist eine komplexe systemische Entzündungsreaktion des Organismus auf eine Infektion durch Bakterien, deren Toxine oder Pilze.

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Sphingomyelinase

Bei Sphingomyelinasen (kurz SMasen) handelt es sich um Enzyme.

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Spontanheilung

Spontanheilung ist das Ausheilen einer Krankheit ohne therapeutische Maßnahmen.

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Stickstoffmonoxid

Stickstoffmonoxid ist ein farbloses und giftiges Gas mit der Formel NO.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Strahlentherapie

Strahlentherapie (auch Radiotherapie) ist die medizinische Anwendung von ionisierender Strahlung auf den Menschen und auf Tiere, um Krankheiten zu heilen oder deren Fortschreiten zu verzögern.

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Sublingual

Der Begriff sublingual (s. l.) kommt aus dem Lateinischen (sub „unter“ + lingua „Zunge“) und bezeichnet entweder die anatomische Lage (alles, was unterhalb der Zunge liegt) oder die Applikationsart.

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Sympathikus

Der Sympathikus (Sympathicus) oder das sympathische Nervensystem ist neben dem Parasympathikus und dem enterischen Nervensystem (Darmnervensystem) ein Teil des vegetativen Nervensystems (auch autonomes Nervensystem genannt).

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Synkope (Medizin)

In der Medizin ist eine Synkope (von, ‚Ausstoßen‘; spätlateinisch syncope) eine plötzlich einsetzende, kurz andauernde Bewusstlosigkeit, die mit einem Verlust der Haltungskontrolle einhergeht und ohne besondere Behandlung spontan wieder aufhört.

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T-Lymphozyt

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Lymphozyten T-Lymphozyten oder kurz T-Zellen bilden eine Gruppe von weißen Blutzellen, die der Immunabwehr dient.

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Tachykardie

Eine Tachykardie (umgangssprachlich Herzrasen) ist ein anhaltend beschleunigter Puls auf über 100 Schläge pro Minute beim erwachsenen Menschen; ab einem Puls von 150 Schlägen/min spricht man von einer ausgeprägten Tachykardie.

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The Journal of Infectious Diseases

The Journal of Infectious Diseases, abgekürzt J. Infect.

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The Lancet

The Lancet (zu Deutsch „Die Lanzette“) ist eine der ältesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, die ein Peer-Review einsetzen.

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Thermistor

Ein Thermistor (Kofferwort aus) ist ein elektrischer Widerstand, dessen Wert sich mit der Temperatur reproduzierbar ändert.

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Thermogenese

Narbe auf 30 bis 35 °C. Thermogenese oder Wärmebildung ist die Produktion von Wärme durch Stoffwechselaktivität von Lebewesen.

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Thermoregulation

Unter Thermoregulation versteht man in der Biologie die mehr oder weniger große Unabhängigkeit der Körpertemperatur eines Organismus von der Außenwelt.

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Toll-like Receptor

Der Begriff Toll-ähnlicher Rezeptor (kurz TLR, von engl. toll-like receptor) bezeichnet eine Struktur des sogenannten angeborenen Abwehrsystems (innate immunity) und gehört zu einer Gruppe von Rezeptoren, den PRRs (Pattern-Recognition Receptors).

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Transkriptionsfaktor

Rattus norvegicus'' mit passendem DNA-Fragment Ein Transkriptionsfaktor ist in der Molekularbiologie ein Protein, das für die Initiation der RNA-Polymerase bei der Transkription von Bedeutung ist.

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Trauma (Medizin)

Als Trauma (Plural Traumata oder Traumen) bezeichnet man in der Medizin und der Biologie eine Schädigung, Verletzung oder Verwundung lebenden Gewebes, die durch Gewalt­einwirkung von außen entsteht.

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Trommelfell

a.

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Tuberkulose

Die Tuberkulose (kurz Tb, TB, Tbc oder TBC; von ‚kleine Geschwulst‘) ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit mit zunehmender Häufigkeit.

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Tularämie

Tularämie ist eine häufig tödlich verlaufende ansteckende Erkrankung bei frei lebenden Nagetieren und Hasenartigen, die durch das Bakterium Francisella tularensis ausgelöst wird.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Tumorkachexie

Tumorkachexie, seltener kanzeröse Kachexie genannt, ist die Bezeichnung für eine als Folge einer Krebserkrankung bei Patienten auftretende Stoffwechselstörung, die zu Auszehrung (Kachexie) und Abmagerung bei den Betroffenen führt.

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Tumornekrosefaktor

Tumornekrosefaktor (kurz: TNF, oder noch gebräuchlich: Tumornekrosefaktor-α kurz: TNF-α, oder veraltet: Kachektin, oder wissenschaftlich: tumor necrosis factor ligand superfamily member 2 kurz TNFSF2) ist ein multifunktionaler Signalstoff (Zytokin) des Immunsystems, welcher bei lokalen und systemischen Entzündungen beteiligt ist.

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Typhus

Typhus (auch Typhus abdominalis, Bauchtyphus, typhoides Fieber oder enterisches Fieber) ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Salmonella enterica ssp.

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Viren

Kapsid des Zikavirus Elektronenmikroskop. Die Markierung entspricht 50 nm Viren (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus; lat. virus „Schleim“, „Saft“, „Gift“) sind infektiöse Partikel, die sich als Virionen außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können.

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Virostatikum

Ein Virostatikum (auch Virustatikum; lat. virus und altgr. στάσις stasis „Stillstand“) ist ein Stoff, der die Vermehrung von Viren hemmt.

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Virusinfektion

Unter einer Virusinfektion versteht man das aktive oder passive Eindringen von Viren in einen Organismus wie Pflanze, Tier oder Mensch und deren Vermehrung dort.

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Wadenwickel

Wadenwickel sind eine traditionelle naturheilkundliche Methode zur physikalischen Fiebersenkung.

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Weiden (Botanik)

Die Weiden (Salix) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Weidengewächse (Salicaceae) und umfassen etwa 450 Arten.

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Windpocken

Die Windpocken (Varizella/Varizellen) sind eine durch Tröpfcheninfektion übertragene Erkrankung, die durch das Varizella-Zoster-Virus ausgelöst wird.

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Wirbellose

Einige Wirbellose Wirbellose, Invertebrata (Evertebrata) sind die vielzelligen Tiere ohne Wirbelsäule, also alle Metazoa mit Ausnahme der Wirbeltiere (Vertebrata).

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Zirkumventrikuläres Organ

Als zirkumventrikuläre Organe wird eine Reihe unterschiedlicher Organe bezeichnet, die im Gehirn um den III.

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Zungenbelag

Als Zungenbelag (auch „belegte Zunge“) bezeichnet man sichtbare Ablagerungen auf der Zungenschleimhaut.

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Leitet hier um:

Afebril, Febril, Febris, Fieberdelirium, Fieberwahn, Hyperpyrexie, Pyrexie, Stadium incrementi, Subfebril, Wundfieber.

AusgehendeEingehende
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