Inhaltsverzeichnis
74 Beziehungen: Affekt, Alexander Lowen, Angst, Angststörung, Apnoetauchen, Atemminutenvolumen, Atemtherapie, Atemzentrum, Beatmung, Benzodiazepine, Bioenergetische Analyse, Blasinstrument, Blutkreislauf, Calcium, Chemisches Gleichgewicht, Diagnose, Didgeridoo, Diffusion, Enzephalitis, Erregung (Medizin), Gähnen, Günter Clauser, Glomera aortica, Glomus caroticum, Herzinsuffizienz, Hirnstamm, Hirntumor, Holotropes Atmen, Husten, Hydrogencarbonate, Hypokalzämie, Hypoventilation, Intravenös, Jörg Michael Herrmann, Kapalabhati, Kardiologie, Körperpsychotherapie, Kohlensäure, Kohlenstoffdioxid, Konfrontationstherapie, Konstriktion, Kraulschwimmen, Latein, Ludwig Heilmeyer, Lunge, Müdigkeit, Oxonium, Palpitation, Panik, Parästhesie, ... Erweitern Sie Index (24 mehr) »
- Pathologischer Atmungstyp
Affekt
Ein Affekt ist eine Gemütserregung oder ein Gefühl, das durch äußere Anlässe oder innere psychische Vorgänge ausgelöst wird.
Sehen Hyperventilation und Affekt
Alexander Lowen
Alexander Lowen (2002). Alexander Lowen (* 23. Dezember 1910 in New York; † 28. Oktober 2008 in New Canaan, Connecticut) war ein US-amerikanischer Jurist, Anwalt, Arzt und Psychotherapeut.
Sehen Hyperventilation und Alexander Lowen
Angst
Abbildung in Charles Darwins ''Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren'' Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert.
Sehen Hyperventilation und Angst
Angststörung
Angststörung ist ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen, deren gemeinsames Merkmal exzessive, übertriebene Angstreaktionen beim Fehlen einer wirklichen äußeren Bedrohung sind.
Sehen Hyperventilation und Angststörung
Apnoetauchen
Apnoetaucherin mit Monoflosse Beim Apnoetauchen oder Freitauchen atmet der Taucher vor dem Abtauchen ein und nutzt im Gegensatz zum Gerätetauchen für den Tauchgang nur diesen einen Atemzug.
Sehen Hyperventilation und Apnoetauchen
Atemminutenvolumen
Mit Atemminutenvolumen (AMV) wird in der Medizin und der Physiologie das Volumen an Atemluft bezeichnet, das pro Minute ein- und wieder ausgeatmet wird.
Sehen Hyperventilation und Atemminutenvolumen
Atemtherapie
Unter Atemtherapie werden verschiedene Verfahren der Alternativmedizin zusammengefasst.
Sehen Hyperventilation und Atemtherapie
Atemzentrum
Als Atemzentrum werden vereinfachend mehrere verschiedene Gruppen zentraler Neuronen funktionell zusammengefasst, die überwiegend im verlängerten Mark (Medulla oblongata) liegen und gemeinsam den rhythmischen Wechsel von Ein- und Ausatmung unbewusst regeln.
Sehen Hyperventilation und Atemzentrum
Beatmung
Die Beatmung (oder das Beatmen) ist eine künstliche Lungenventilation.
Sehen Hyperventilation und Beatmung
Benzodiazepine
Benzodiazepine sind polycyclische organische Verbindungen auf Basis eines bicyclischen Grundkörpers, in dem ein Benzol- mit einem Diazepinring verbunden ist.
Sehen Hyperventilation und Benzodiazepine
Bioenergetische Analyse
Die Bioenergetische Analyse ist ein körperpsychotherapeutisches Verfahren, das ab 1947 vom Arzt und Psychotherapeuten Alexander Lowen entwickelt wurde.
Sehen Hyperventilation und Bioenergetische Analyse
Blasinstrument
Blasinstrumente sind Musikinstrumente, bei denen ein Musiker üblicherweise durch seine Atemluft meistens mit einem Instrumentenmundstück die Luftsäule innerhalb eines Hohlkörpers – meistens einer Röhre – zum Schwingen bringt.
Sehen Hyperventilation und Blasinstrument
Blutkreislauf
Schemata verschiedener Kreislaufsysteme. Links offener Kreislauf, zum Beispiel bei Spinnen, danach geschlossene Kreislaufsysteme verschiedener Wirbeltiergruppen. Der Blutkreislauf, auch Kreislauf, Blutzirkulation und kurz Zirkulation, Blutgefäßsystem oder Blutbahn genannt, ist das Strömungssystem des Blutes im Körper des Menschen und der meisten Tiere, ausgehend vom Herzen zu den Organen und wieder zurück zum Herzen.
Sehen Hyperventilation und Blutkreislauf
Calcium
Calcium (eingedeutscht Kalzium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20.
Sehen Hyperventilation und Calcium
Chemisches Gleichgewicht
Das chemische Gleichgewicht ist ein Zustand, in dem die Gesamtreaktion äußerlich betrachtet ruhend erscheint, also keine Veränderungen auf makroskopischer Ebene erkennbar sind.
Sehen Hyperventilation und Chemisches Gleichgewicht
Diagnose
Ein Weg zur Diagnose In der Medizin stellt die Diagnose, auch Krankheitsdiagnose und Krankheitserkennung genannt, nach allgemeinem Verständnis das Ergebnis der Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit dar.
Sehen Hyperventilation und Diagnose
Didgeridoo
Didgeridoo, vermutlich aus Bambus, mit den typischen Merkmalen der Tourismusproduktion (u. a. standardisierte Malerei) Didgeridoo aus Eukalyptus mit teilweise naturbelassenem Stamm und standardisierter Malerei Didgeridoo-Spieler im Hafen von Sydney Das Didgeridoo ist ein obertonreiches Blasinstrument aus der Familie der Aerophone auf dem Tonerzeugungsprinzip der Polsterpfeife und gilt als traditionelles Musikinstrument der nordaustralischen Aborigines.
Sehen Hyperventilation und Didgeridoo
Diffusion
Modellhafte Darstellung der Durchmischung zweier Stoffe durch Diffusion Diffusion (lateinisch diffusio, von „ausgießen“, „verstreuen“, „ausbreiten“) ist der ohne äußere Einwirkung eintretende Ausgleich von Konzentrationsunterschieden in Stoffgemischen als natürlich ablaufender physikalischer Prozess aufgrund der Eigenbewegung der beteiligten Teilchen.
Sehen Hyperventilation und Diffusion
Enzephalitis
Eine Enzephalitis (auch Encephalitis; neuzeitliche Bildung aus altgriechisch ἐνκέφαλος (enképhalos) „Gehirn“, aus ἐν „in“ und κεφαλή (kephalē) „Kopf“, und der medizinischen Endung -itis für „Entzündung“) oder Gehirnentzündung ist eine Entzündung des Gehirns.
Sehen Hyperventilation und Enzephalitis
Erregung (Medizin)
Erregung oder Exzitation bezeichnet in der Medizin eine über die normale Reaktion hinaus deutlich gesteigerte physiologische Erregung.
Sehen Hyperventilation und Erregung (Medizin)
Gähnen
''Gähnen'' (Selbstporträt von Joseph Ducreux, ca. 1783) Gähnendes Baby Gähnender Tiger Das Gähnen ist ein bei Tieren und Menschen auftretendes reflexartiges Verhalten.
Sehen Hyperventilation und Gähnen
Günter Clauser
Günter Clauser im Jahr 1967 Günter Friedrich Wilhelm Clauser (* 4. Januar 1923 in Dittwar; † 12. Juli 1982 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Mediziner, Psychoanalytiker und Sachbuchautor in den Bereichen Innere Medizin, Psychologie und Pädagogik.
Sehen Hyperventilation und Günter Clauser
Glomera aortica
Herz und große Gefäße. Die Glomera aortica, nicht sichtbar, liegen vor und unter dem Aortenbogen (Arch of Aorta). Die Glomera aortica (Singular Glomus aorticum; Aortenkörperchen) sind unregelmäßig verteilte millimetergroße Gebilde im Bereich des Aortenbogens und der Arteria subclavia, die mit den etwas größeren, paarigen Glomera carotica oberhalb der Teilungsstelle der Arteria carotis communis und weiteren Glomera, zum Beispiel am Kehlkopf, der Abwehr einer Hypoxie, also einer Unterversorgung mit Sauerstoff, dienen.
Sehen Hyperventilation und Glomera aortica
Glomus caroticum
Das Glomus caroticum (von lateinisch glomus „Knäuel“ und griechisch kara „Kopf“) ist ein kleines, knötchenförmiges Paraganglion, beim Menschen etwa 3 mm im Durchmesser, an der Aufzweigung (Bifurcatio) der Arteria carotis communis (Halsschlagader) in die Arteria carotis interna und Arteria carotis externa im Halsbereich.
Sehen Hyperventilation und Glomus caroticum
Herzinsuffizienz
Die Herzinsuffizienz (von „Insuffizienz“ im Sinne von „Unzulänglichkeit“; in der Medizin unter anderem ungenügende Leistungsfähigkeit eines Organs; lateinisch Insufficientia cordis) oder Herzschwäche (auch Herzleistungsminderung oder Herzleistungsschwäche) ist die krankhafte Unfähigkeit des Herzens, das vom Körper benötigte Herzzeitvolumen ohne Anstieg des enddiastolischen Drucks zu fördern.
Sehen Hyperventilation und Herzinsuffizienz
Hirnstamm
Gehirn eines erwachsenen Menschen, Anteile des Hirnstamms (''Truncus cerebri'') rot hervorgehoben Embryonale Stadien des Gehirns von Wirbeltieren–linke Bildhälfte: 3-Bläschen-Stadium, rechte Bildhälfte: 5-Bläschen-Stadium. Als Hirnstamm, Truncus cerebri oder Truncus encephali (lateinisch truncus „Stamm, Rumpf“) werden die unterhalb des Zwischenhirns (Diencephalon) lokalisierten Bereiche des Gehirns ohne Berücksichtigung des Kleinhirns (Cerebellum) bezeichnet.
Sehen Hyperventilation und Hirnstamm
Hirntumor
Als Hirntumor oder Gehirntumor, auch Hirngeschwulst oder Gehirngeschwulst, werden Tumoren des Gehirns bzw.
Sehen Hyperventilation und Hirntumor
Holotropes Atmen
Holotropes Atmen (auch holotrope Atemarbeit, vom griechischen holos „ganz“ und trepein „sich richten auf“ oder „sich begeben“, „auf Ganzheit ausgerichtet“) ist ein alternativmedizinisches Konzept der Transpersonalen Psychotherapie mit dem zentralen Element der Hyperventilation.
Sehen Hyperventilation und Holotropes Atmen
Husten
Der Begriff Husten (lateinisch Tussis), von mittelhochdeutsch huoste, bezeichnet das willkürliche oder aufgrund eines Hustenreizes über den Hustenreflex ausgelöste, explosionsartige Ausstoßen von Luft, bei dem sich die Stimmritze öffnet und die durch den Hustenreiz ausgestoßene Luft eine hohe Geschwindigkeit erreicht.
Sehen Hyperventilation und Husten
Hydrogencarbonate
Strukturformel des Hydrogencarbonat-Ions Hydrogencarbonate, auch saure Carbonate oder veraltet Bicarbonate, sind die Salze der Kohlensäure, die durch einfache Neutralisation dieser Säure mit einer Base entstehen.
Sehen Hyperventilation und Hydrogencarbonate
Hypokalzämie
Hypokalzämie (auch Hypocalcämie, Hypocalciämie oder Hypokalziämie) ist ein abnorm niedriger Kalziumgehalt des Blutes.
Sehen Hyperventilation und Hypokalzämie
Hypoventilation
Der Ausdruck einer Blutgasanalyse mit Beschriftung/Erläuterung. Pulsoxymeter Mit Hypoventilation bezeichnet man eine für den Gasaustausch von Organismen unzulängliche Atmung, die zu oberflächlich und/oder zu langsam sein kann.
Sehen Hyperventilation und Hypoventilation
Intravenös
Intravenöser Zugang an eine Vene am Handrücken mit Dreiwegehahn Der Begriff intravenös (Abkürzung i. v.; von lateinisch intra „hinein“, „innen“, „innerhalb“ und vena „Vene“, „Blutader“; selten auch endovenös, von „innen“) bedeutet „in einer Vene“ oder „in eine Vene (hinein)“.
Sehen Hyperventilation und Intravenös
Jörg Michael Herrmann
Jörg Michael Herrmann (* 1944 in Jugenheim; † 18. Juli 2010 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Arzt, der insbesondere zur Psychophysiologie der arteriellen Hypertonie forschte.
Sehen Hyperventilation und Jörg Michael Herrmann
Kapalabhati
Kapalabhati (Sanskrit, f., कपालभाती, kapālabhātī) ist die Bezeichnung einer Atemübung (Pranayama) des Yoga.
Sehen Hyperventilation und Kapalabhati
Kardiologie
Kardiologie (von, und von „-logie“) ist die Lehre vom Herzen, die sich mit dessen Strukturen und Funktionen im Organismus sowie mit seinen Erkrankungen und deren Behandlung befasst.
Sehen Hyperventilation und Kardiologie
Körperpsychotherapie
Körperpsychotherapie, gleichbedeutend mit „körperorientierte Psychotherapie“, ist die Bezeichnung für unterschiedliche Psychotherapiemethoden, die die psychischen und körperlichen Dimensionen menschlichen Erlebens gleichwertig behandeln.
Sehen Hyperventilation und Körperpsychotherapie
Kohlensäure
Kohlensäure Kohlensäure (H2CO3) ist eine anorganische Säure und das Reaktionsprodukt ihres Säureanhydrids Kohlendioxid (CO2) mit Wasser.
Sehen Hyperventilation und Kohlensäure
Kohlenstoffdioxid
Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid (CO2) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff.
Sehen Hyperventilation und Kohlenstoffdioxid
Konfrontationstherapie
Mit Konfrontationstherapie (auch: Konfrontationsverfahren oder Exposition) bezeichnet man eine psychotherapeutische Intervention aus dem Bereich der Verhaltenstherapien.
Sehen Hyperventilation und Konfrontationstherapie
Konstriktion
Konstriktion als wissenschaftlicher Fachbegriff geht auf das lateinische Verb: cōn-stringere zurück (dt.: ‚zusammenschnüren‘, englisch: constriction) und bedeutet ‚Zusammenschnüren‘.
Sehen Hyperventilation und Konstriktion
Kraulschwimmen
Training der Kraulbewegung Das Kraulschwimmen, auch Kraulen (Schweiz: Crawlen), ist eine Schwimmtechnik.
Sehen Hyperventilation und Kraulschwimmen
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Hyperventilation und Latein
Ludwig Heilmeyer
Ludwig Heilmeyer Ludwig Heilmeyer (* 6. März 1899 in München; † 6. September 1969 in Desenzano del Garda am Gardasee) war ein deutscher Internist, Forscher (u. a. Hämatologe) und Hochschullehrer.
Sehen Hyperventilation und Ludwig Heilmeyer
Lunge
Lungenarterie, 4: Alveolargang, 5: Lungenbläschen, 6: Herzeinschnitt, 7: kleine Bronchien, 8: Tertiärbronchus, 9: Sekundärbronchus, 10: Hauptbronchus, 11: Zungenbein Die Lunge ist ein paariges Organ der Atmung; sie erfüllt den Zweck, eine große Oberfläche für den Gasaustausch zwischen Luft und Blut herzustellen.
Sehen Hyperventilation und Lunge
Müdigkeit
Schlafende Schüler Müdigkeit (veraltet auch Defatigation) ist ein physiologischer und psychologischer Zustand verminderter Aufmerksamkeit sowie von Kraft- und Antriebslosigkeit.
Sehen Hyperventilation und Müdigkeit
Oxonium
Alkohol (links) und ein protonierter Ether (rechts). R, R1 und R2 sind Organyl-Reste (Alkyl, Aryl, Alkylaryl etc.). R1 und R2 können gleich oder unterschiedlich sein. Oxonium (auch: Oxonium-Ion, veraltet, aber verbreitet: Hydroxonium und Hydronium, nach IUPAC streng systematisch, aber ungebräuchlich: Oxidanium) ist die Bezeichnung für ein protoniertes Wassermolekül (H3O+).
Sehen Hyperventilation und Oxonium
Palpitation
Palpitation (von lat. palpitare „zucken“), umgangssprachlich auch Herzklopfen oder -stolpern genannt, bezeichnet die bewusste Wahrnehmung des eigenen Herzschlags.
Sehen Hyperventilation und Palpitation
Panik
Abbildung in Charles Darwins ''Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren'' Panik ist ein Zustand intensiver Angst vor einer tatsächlichen oder angenommenen Bedrohung.
Sehen Hyperventilation und Panik
Parästhesie
Eine Parästhesie (-Wahrnehmung) ist eine krankhafte Empfindung auf der Haut ohne erkennbare adäquate physikalische Reize.
Sehen Hyperventilation und Parästhesie
Partialdruck
Partialdruck bezeichnet den Teildruck einer einzelnen Komponente oder Fraktion in einem (idealen) Gasgemisch.
Sehen Hyperventilation und Partialdruck
PH-Wert
Der pH-Wert ist ein Maß für den Säure- oder Basencharakter einer wässrigen Lösung. Der pH-Wert (Abkürzung für Potential des Wasserstoffs, oder potentia hydrogenii) ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.
Sehen Hyperventilation und PH-Wert
Physiologie
Die Physiologie (von „Natur“, und lógos „Lehre“, „Vernunft“, bzw. physiología „Naturkunde“) ist die Lehre von den normalen, insbesondere biophysikalischen, Lebensvorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller physikalischen, chemischen und biochemischen Vorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.
Sehen Hyperventilation und Physiologie
Pneumothorax
Der Pneumothorax (von, und de), im Medizinerjargon auch Pneu genannt, ist ein meist akut auftretendes, je nach Ausprägung lebensbedrohliches Krankheitsbild, bei dem Luft in den Pleuraspalt (Pleuraraum) zwischen den beiden Pleurablättern gelangt und damit die Ausdehnung eines Lungenflügels oder beider Lungenflügel behindert, sodass diese für die Atmung nicht oder nur noch eingeschränkt zur Verfügung stehen.
Sehen Hyperventilation und Pneumothorax
Pranayama
Pranayama (Sanskrit, m., प्राणायाम) ist das vierte Glied des Raja Yoga (bzw. Ashtanga Yoga oder Kriya Yoga) nach den Yoga-Sutras von Patanjali und bezeichnet die Zusammenführung von Körper und Geist durch Atemübungen.
Sehen Hyperventilation und Pranayama
Proton (Chemie)
Ein Proton (auch Wasserstoffkern, nach offizieller Nomenklatur der IUPAC: Hydron) ist in der Chemie ein positiv geladenes Ion (Kation) H+ des Wasserstoffs, ungeachtet der Kernmasse.
Sehen Hyperventilation und Proton (Chemie)
Protonendonator
Ein Protonendonator (lateinisch: donare.
Sehen Hyperventilation und Protonendonator
Rebirthing
Rebirthing (auf dt. Wiedergebären bzw. wieder geboren werden) ist eine besondere Technik des zirkulären Atmens, also des Ein- und Ausatmens ohne Pausen.
Sehen Hyperventilation und Rebirthing
Reizdarmsyndrom
Der Begriff Reizdarmsyndrom (RDS) bezeichnet in der Medizin (Gastroenterologie) eine Gruppe funktioneller Darmerkrankungen, die eine hohe Prävalenz (Krankheitshäufigkeit in der Bevölkerung) haben und bis zu 50 Prozent der Besuche beim Spezialisten (Gastroenterologe) ausmachen.
Sehen Hyperventilation und Reizdarmsyndrom
Respiratorische Alkalose
Die respiratorische Alkalose ist eine Störung des Säure-Basen-Haushalts, bei der der pH-Wert des Blutes als Folge vertiefter Atmung über 7,43 steigt (Alkalose).
Sehen Hyperventilation und Respiratorische Alkalose
Sauerstoffsättigung
Sauerstoffbindungskurve Die Sauerstoffsättigung (sO2) (des Hämoglobins) gibt an, wie viel Prozent des gesamten Hämoglobins im Blut mit Sauerstoff beladen sind.
Sehen Hyperventilation und Sauerstoffsättigung
Säure-Basen-Haushalt
Der Begriff Säure-Basen-Haushalt fasst die physiologischen Regelmechanismen zusammen, die der Konstanthaltung (Homöostase) der Protonenkonzentration und damit des pH-Werts dienen.
Sehen Hyperventilation und Säure-Basen-Haushalt
Schädel-Hirn-Trauma
linken Seitenventrikels und Verdrängung des Hirngewebes mit Mittellinienverlagerung nach rechts (Doppelpfeile) Als Schädel-Hirn-Trauma (von; Abkürzung SHT) oder Schädel-Hirn-Verletzung (auch Hirnverletzung) bezeichnet man jede Verletzung des Gehirns aufgrund einer äußeren Ursache (Krafteinwirkung).
Sehen Hyperventilation und Schädel-Hirn-Trauma
Schlaganfall
Ein Schlaganfall (umgangssprachlich auch Apoplex,Vgl. hierzu kurz für lateinisch Apoplexia cerebri) ist eine plötzlich einsetzende, von einem Herd ausgehende Ausfallerscheinung einer neurologischen Funktion infolge einer Durchblutungsstörung im Gehirn (ischämischer Schlaganfall) oder einer Gehirnblutung (hämorrhagischer Schlaganfall).
Sehen Hyperventilation und Schlaganfall
Schmerz
Schmerz ist eine komplexe Sinneswahrnehmung, die im Normalfall die Funktion eines Alarmsignals hat.
Sehen Hyperventilation und Schmerz
Sedierung
Sedierung bezeichnet in der Medizin die Dämpfung von Funktionen des zentralen Nervensystems durch ein Beruhigungsmittel (Sedativum oder Sedativ).
Sehen Hyperventilation und Sedierung
Seufzen
Das Seufzen ist eine nonverbale bzw.
Sehen Hyperventilation und Seufzen
Somatoforme Störung
Somatoforme Störungen sind körperliche Beschwerden, die sich nicht oder nicht hinreichend auf eine organische Erkrankung zurückführen lassen (im klassischen medizinischen Sinne des ICD-10).
Sehen Hyperventilation und Somatoforme Störung
Synkope (Medizin)
In der Medizin ist eine Synkope (von, ‚Ausstoßen‘; spätlateinisch syncope), im Deutschen auch Ohnmacht genannt, eine plötzlich einsetzende, kurz andauernde Bewusstlosigkeit, die mit einem Verlust der Haltungskontrolle einhergeht und ohne besondere Behandlung spontan wieder aufhört.
Sehen Hyperventilation und Synkope (Medizin)
Tachypnoe
Tachypnoe bezeichnet eine gesteigerte bzw.
Sehen Hyperventilation und Tachypnoe
Tetanus (Physiologie)
Der Begriff Tetanus (aus altgriechisch τέτανος (tetanos).
Sehen Hyperventilation und Tetanus (Physiologie)
Transzendenz
9) Transzendenz (von „das Übersteigen“) beschreibt den Bezug auf einen Gegenstandsbereich, der jenseits möglicher Erfahrung bzw.
Sehen Hyperventilation und Transzendenz
Verhaltenstherapie
Mit Verhaltenstherapie (VT) wird ein Spektrum von Methoden im Fachgebiet der Psychotherapie bezeichnet.
Sehen Hyperventilation und Verhaltenstherapie
Zirkularatmung
Die Zirkularatmung, Kreisatmung oder auch Permanentatmung ist eine Blastechnik, die einen kontinuierlichen Luftstrom aus dem Mund auch während des Einatmens ermöglicht.
Sehen Hyperventilation und Zirkularatmung
Siehe auch
Pathologischer Atmungstyp
- Affektkrampf
- Atemstillstand
- Biot-Atmung
- Bradypnoe
- Cheyne-Stokes-Atmung
- Dyspnoe
- Hyperpnoe
- Hyperventilation
- Hypopnoe
- Hypoventilation
- Kußmaul-Atmung
- Schlafapnoe-Syndrom
- Schnappatmung
- Tachypnoe
- Undine-Syndrom
- Upper Airway Resistance Syndrom
Auch bekannt als Hyperventilationssyndrom, Hyperventilationstetanie, Hyperventilationstetanus, Psychogene Hyperventilation.

